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Aesthetics

Edited by Rafael De Clercq (Lingnan University)
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  1. added 2015-06-28
    Eran Guter & Inbal Guter (forthcoming). Impurely Musical Make-Believe. In Alexander Bareis & Lene Nordrum (eds.), How to Make-Believe: The Fictional Truths of the Representational Arts. De Gruyter.
  2. added 2015-06-28
    Nick Riggle (forthcoming). On the Aesthetic Ideal. British Journal of Aesthetics.
    How should we pursue aesthetic value, or incorporate it into our lives, if we want to? Is there an ideal of aesthetic life? Philosophers have proposed numerous answers to the analogous question in moral philosophy, but the aesthetic question has received relatively little attention. There is, in essence, a single view, which is that one should develop a sensibility that would give one sweeping access to aesthetic value. I challenge this view on two grounds. First, it threatens to undermine our (...)
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  3. added 2015-06-27
    Barry Smith (1975). Review of Roman Ingarden, The Literary Work of Art. [REVIEW] Journal of the British Society for Phenomenology 6:141-144.
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  4. added 2015-06-25
    Maria E. Reicher (2015). Kommunikative Absichten und die Ontologie des literarischen Werks. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 191-217.
    In diesem Beitrag werden drei Thesen verteidigt: 1. Interpretationen literarischer Werke (im Sinne von Aussagen über die Bedeutung literarischer Werke) können richtig oder falsch sein. 2. Werke haben eine objektive Bedeutung, unabhängig von Interpretationen. 3. Die Bedeutung eines Werks wird wesentlich durch die kommunikativen Absichten der Autorin determiniert. Die Position, dass Werk- und Textbedeutungen durch tatsächliche Autorabsichten des echten Autors konstituiert werden – die Position des aktualen Intentionalismus – wird gegen eine Reihe von Einwänden und konkurrierenden Theorien verteidigt, nämlich gegen (...)
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  5. added 2015-06-25
    Axel Bühler (2015). Interpretation als Erkenntnis. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 173-189.
    Welche Anforderungen können an Interpretationen gestellt werden, wenn sie Erkenntnisse vermitteln sollen? In diesem Aufsatz führe ich sieben solcher Anforderungen auf und erläutere sie knapp: (1) Eine Interpretation soll mit dem Anspruch auf empirische Erkenntnis verbunden sein. (2) Sie befasst sich mit einem historischen Einzelfall. (3) Sie erklärt die Beschaffenheit von Texten psychologisch mit Absichten und Überzeugungen. (4) Diese Absichten und Überzeugungen haben Inhalte, sind über etwas. (5) Interpretationen sind im Sinne des Metaphysischen Realismus aufzufassen. (6) Die Tätigkeit der Texthervorbringung (...)
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  6. added 2015-06-25
    Oliver R. Scholz (2015). Texte Interpretieren: Daten, Hypothesen Und Methoden. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 147-171.
    Mein Beitrag behandelt zentrale Probleme der Methodologie der Textinterpretation im Lichte der neueren Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie. Nach Vorbemerkungen zum Begriff der Interpretation wende ich mich den Methoden der Bildung und kritischen Prüfung von Interpretationshypothesen zu. Wie ist das Verhältnis von Daten und Hypothesen im Falle der Textinterpretation? Wie können Interpretationshypothesen epistemisch gerechtfertigt bzw. gestützt werden? Zur Beantwortung dieser Fragen untersuche ich die Anwendung der Hypothetisch-Deduktiven Methode und der Methode des Schlusses auf die beste Erklärung auf die Textinterpretation. Der Vergleich zeigt, (...)
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  7. added 2015-06-25
    Friedrich Michael Dimpel (2015). Der Computerphilologe als Interpret - ein Teilzeit-Empiriker? In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 339-359.
    Liegt der Reiz von computerphilologischen Studien darin, intersubjektiv nachvollziehbar zu sein und darin, dass sie nicht auf subjektiven Präsuppositionen beruhen? Während gegen interpretierende, hermeneutische Studien mitunter der Vorwurf erhoben wurde, subjektiv oder gar beliebig zu sein, ist zu fragen, ob computerphilologische Studien als Alternative zur Interpretation rangieren können; unter anderem, weil sie mitunter mit empirischen Konzepten in Verbindung gebracht wurden. Von Belang ist in diesem Zusammenhang auch die Unterscheidung von Deskription und Interpretation: Während Vertreter eines engen Deskriptions-Begriffs davon ausgehen, dass (...)
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  8. added 2015-06-25
    Tom Kindt & Hans-Harald Müller (2015). Zum Verhältnis von Interpretation und Deskription: Ein Bestimmungsvorschlag und ein Beispiel. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 73-90.
    Der Beitrag untersucht die Beziehung zwischen Deskription und Interpretation im Umgang mit literarischen Texten. In einem ersten Teil stellen wir den Ausgangspunkt unserer Überlegungen dar, indem wir den Unterscheidungsvorschlag zusammenfassen, den wir 2003 in dem Aufsatz Wieviel Interpretation enthalten Beschreibungen? entwickelt haben. Dieser Vorschlag grenzt Deskriptions- und Interpretationsbegriffe mit Hilfe der Anforderung ›interpretationstheoretischer Neutralität‹ voneinander ab. In Anknüpfung an diese Idee vergleichen wir im zweiten Teil des Beitrags Deskriptions- und Interpretationshandlungen miteinander, wobei die Gegenüberstellung anhand maßgeblicher Aspekte der beiden Handlungstypen (...)
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  9. added 2015-06-25
    Simone Winko & Fotis Jannidis (2015). Wissen und Inferenz: Zum Verstehen und Interpretieren literarischer Texte am Beispiel von Hans Magnus Enzensbergers Gedicht "Frühschriften". In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 221-250.
    Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, welche Rolle Wissen für das Verstehen und Interpretieren literarischer Texte spielt und in welchem Maße die Voraussetzung eines bestimmten Wissens in literarischen Texten angelegt ist. Im ersten Teil werden mit Bezug vor allem auf kognitionswissenschaftliche und textlinguistische Studien die leitenden Begriffe ›Interpretation‹, ›Textverstehen‹, ›Wissen‹ und ›Inferenz‹ geklärt und fünf Wissensbereiche unterschieden, die zum Textverstehen beitragen. Als besonders wichtig erweist sich der Begriff der Inferenz, der hier den Prozess bezeichnet, wie Wissen verwendet wird, um (...)
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  10. added 2015-06-25
    Klaus Grubmüller (2015). Werkbegriff und Interpretation: Zum Textverstehen unter den Bedingungen mittelalterlicher Schriftlichkeit. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 389-404.
    Wenn wir unter Interpretation »das methodisch herbeigeführte Resultat des Verstehens von Texten in ihrer Ganzheit« (Spree, Interpretation, S. 168) begreifen, dann stellt sich solchem Interpretieren bei mittelalterlichen Texten, in bestimmten Punkten bei vormodernen Texten überhaupt, eine Reihe von Schwierigkeiten entgegen, die sich um das Definitionsmerkmal ›Ganzheit‹ gruppieren. Was bei mittelalterlicher Überlieferung der ›ganze Text‹ sei, lässt sich in der Praxis höchst selten, im Grundsatz sogar nie, eindeutig feststellen. Das liegt zum einen an den bekannten Umständen der Überlieferung, es liegt aber (...)
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  11. added 2015-06-25
    Jörg Schönert (2015). Zu Geltungsansprüchen und Durchsetzbarkeit von Standards für die Interpretation literarischer Texte. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 317-337.
    Im Anschluss an die eingehenden Diskussionen zur ›Theorie der Interpretation‹ erscheint es mir angezeigt zu sein, im Sinne einer ›fachkulturellen Praxeologie‹ danach zu fragen, welche Standards der Lehre für das literaturwissenschaftliche Studium entwickelt wurden (oder noch entwickelt werden könnten). Meine Erkundungen gehen aus von den ›Revisionen‹ in Regeln der Bedeutung. Zur Theorie der Bedeutung literarischer Texte, 2003 herausgegeben von Fotis Jannidis et al., um dann anhand von ›kodifizierenden Publikationen‹ zu prüfen, für welche Vorgaben zur Praxis der Literatur-Interpretation Geltungsansprüche – z. (...)
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  12. added 2015-06-25
    Ulla Fix (2015). Analysieren, Verstehen und Interpretieren in der Sprachwissenschaft - aus wissenschaftshistorischer und aktueller Sicht. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 91-118.
    Der Beitrag bietet einen systematischen Überblick über Konzepte von Interpretation, wie sie in zentralen sprachwissenschaftlichen Auffassungen des 20. und frühen 21. Jahrhunderts zu finden sind. Die als symptomatisch ausgewählten Konzepte werden vor dem jeweiligen Theoriehintergrund knapp dargestellt. Soweit wie möglich werden Bezüge zu verwandten Begriffen berücksichtigt und Beziehungen zu literaturwissenschaftlichen Auffassungen hergestellt. Es wird deutlich, dass die sich in ihren Ansätzen stark unterscheidenden Richtungen der Sprachwissenschaft folgerichtig auch sehr unterschiedliche, kaum zu vereinbarende Auffassungen von ›Interpretation‹ hervorgebracht haben. Übereinstimmung zeigt sich (...)
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  13. added 2015-06-25
    Ralf Schneider (2015). Interpretationsschemata Und Rezeptionsprozess: Anmerkungen Zum Interpretieren Aus Sicht Einer Kognitiven Rezeptionstheorie. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 251-276.
    Die kognitive Rezeptionstheorie greift Fragestellungen nach der Interaktion von Text und Leser beim Verstehen literarischer Texte auf, die bereits von der Rezeptionsästhetik formuliert wurden. Unter Rückgriff auf neuere Erkenntnisse der internationalen kognitionspsychologischen Textverstehensforschung hat sie inzwischen gegenüber der Rezeptionsästhetik besser operationalisierte Prozessmodelle des Lesens entwickelt, die den oft unbewussten Einsatz von Wissensstrukturen des Lesers – insbesondere in Form von Schemata – beim Verstehen von Texten erklären können. Daraus ergeben sich grundsätzliche Annahmen über das Zusammenspiel von Textverstehen und Interpretation: Erstens öffnen (...)
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  14. added 2015-06-25
    Wolfgang Detel (2015). Zur Interpretation der Emotionen Fiktiver Figuren in Fiktionaler Literatur: Eine Systematische Analyse Anhand von Flauberts "Madame Bovary". In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 277-314.
    Die Hypothese meines Beitrags ist, dass Interpretationen fiktionaler Romane zum Teil rationale Erklärungen der emotionalen Zustände fiktiver Romanfiguren sein sollten. Der Hintergrund dieser Hypothese ist zum einen die generelle Definition von Interpretationen als rationalen Erklärungen und zum anderen die neue Theorie der affektiven Intentionalität von Gefühlen (eine Variante der kognitiven Gefühlstheorie). Diese Theorie unterscheidet mehrere Komponenten von Gefühlen und weist nach, dass eine überwiegend rationale Vernetzung dieser Komponenten eine notwendige Bedingung für ihre Interpretation ist (Abschnitt 1). Dieser methodische Zugriff lässt (...)
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  15. added 2015-06-25
    Oliver Jahraus (2015). Präsenz und die neuen Grenzen der Interpretation: Ästhetische Erfahrungen, heilige Texte, auratische Stimmungen. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 119-143.
    Der Beitrag geht davon aus, dass sich die präsenztheoretischen Ansätze in der Literaturwissenschaft als bislang radikalste Infragestellung gängiger Modelle von Interpretation, seien sie hermeneutischer, strukturaler oder gar dekonstruktivistischer Natur, erfassen lassen. Im Zentrum steht die Frage, wie sich diese Ansätze im Kontext einer literaturwissenschaftlichen Interpretationstheorie verorten lassen, wie man ihre Radikalität selbst wiederum literaturwissenschaftlich erfassen kann und welche interpretationstheoretischen Implikationen sich daraus ableiten lassen. Als präsenztheoretische Ansätze gelten all jene Positionen, die auf Interpretation zugunsten eines als auratisch oder epiphanisch zu (...)
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  16. added 2015-06-24
    Rafe McGregor (forthcoming). Film Worlds: A Philosophical Aesthetics of Cinema. [REVIEW] British Journal of Aesthetics:ayv010.
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  17. added 2015-06-24
    Michael Squire (forthcoming). Winckelmann and the Invention of Antiquity: History and Aesthetics in the Age of Altertumswissenschaft. British Journal of Aesthetics:ayv012.
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  18. added 2015-06-24
    John E. Toews (forthcoming). Wagner’s Melodies: Aesthetics and Materialism in German Musical Identity. British Journal of Aesthetics:ayu095.
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  19. added 2015-06-24
    Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.) (2015). Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis.
    Was heißt es, einen literarischen Text zu interpretieren? Wie können Interpretationen begründet werden? Können wir mit Interpretationen Anspruch auf Erkenntnis erheben? Können Interpretationen wahr sein? In welcher Weise fließt das Wissen von Interpreten in ihre Interpretationen ein? Aus der Perspektive verschiedener Disziplinen suchen die Beiträge dieses Bandes Antworten auf diese und andere fundamentale Fragen, die sich mit der Interpretation von Literatur verbinden. Der einleitende Beitrag gibt einen Überblick über wichtige Themen und Probleme, die gegenwärtig im Hinblick auf die Theorie und (...)
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  20. added 2015-06-24
    Stefan Descher, Jan Borkowski, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (2015). Probleme der Interpretation von Literatur: Ein Überblick. In Jan Borkowski, Stefan Descher, Felicitas Ferder & Philipp David Heine (eds.), Literatur interpretieren: Interdisziplinäre Beiträge zur Theorie und Praxis. Mentis. 11-70.
    Der Beitrag gibt einen Überblick über zentrale Fragen und Probleme, die sich mit der Interpretation von Literatur verbinden. Zunächst (1.) werden interpretationskritische Positionen zum Anlass genommen, auf die Komplexität und Vielgestaltigkeit des in Rede stehenden Phänomens hinzuweisen und in diesem Zuge einige Parameter einzuführen, die für interpretationstheoretische Überlegungen relevant sind (Interpretations- und Bedeutungskonzeption). Anschließend (2.) werden Ansätze zur Bestimmung des Interpretationsbegriffs diskutiert und die Vielfalt verschiedener Interpretationstypen und -ziele hervorgehoben. Die folgenden Abschnitte führen in zentrale Themen der gegenwärtigen Interpretationstheorie ein. (...)
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  21. added 2015-06-23
    Simon Fokt (forthcoming). Pornographic Art and the Aesthetics of Pornography. British Journal of Aesthetics:ayu059.
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  22. added 2015-06-22
    Robert Hopkins (2015). The Real Challenge to Photography (as Communicative Representational Art). Journal of the American Philosophical Association 1 (2):329-348.
    I argue that authentic photography is not able to develop to the full as a communicative representational art. Photography is authentic when it is true to its self-image as the imprinting of images. For an image to be imprinted is for its content to be linked to the scene in which it originates by a chain of sufficient, mind-independent causes. Communicative representational art (in any medium: photography, painting, literature, music, etc.) is art that exploits the resources of representation to achieve (...)
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  23. added 2015-06-22
    Ashley E. Walton, Michael J. Richardson, Peter Langland-Hassan & Anthony Chemero (2015). Improvisation and the Self-Organization of Multiple Musical Bodies. Frontiers in Psychology 6 (313):1-9.
  24. added 2015-06-20
    Michael Newall (forthcoming). Is Seeing-In a Transparency Effect? British Journal of Aesthetics:ayu101.
    Philosophers of art use the term ‘seeing-in’ to describe an important part of our experience of pictures: we often ‘see’ a picture’s subject matter ‘in’ its surface. This paper proposes that seeing-in is illuminated by a perceptual phenomenon that has received extensive attention in perceptual psychology: the perception of transparency. It is generally accepted that transparency perception is governed by laws of ‘scission’. I argue that some instances of seeing-in can be straightforwardly understood as a kind of transparency effect, and (...)
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  25. added 2015-06-19
    Bence Nanay (2015). Aesthetic Attention. Journal of Consciousness Studies 22:960118.
    The aim of this paper is to give a new account of the way we exercise our attention in some paradigmatic cases of aesthetic experience. I treat aesthetic experience as a specific kind of experience and like in the case of other kinds of experiences, attention plays an important role in determining its phenomenal character. I argue that an important feature of at least some of our aesthetic experiences is that we exercise our attention in a specific, distributed, manner: our (...)
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  26. added 2015-06-19
    Bence Nanay (2015). Cognitive Penetration and the Gallery of Indiscernibles. Frontiers in Psychology 5.
    Danto's Gallery of Indiscernibles thought experiment only works if we make assumptions about the cognitive impenetrability of perception, which we have strong empirical reasons to reject.
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  27. added 2015-06-18
    Catherine Wilson (2015). The Doors of Perception and the Artist Within. Aristotelian Society Supplementary Volume 89 (1):1-20.
    This paper discusses the significance for the philosophy of perception and aesthetics of certain productions of the ‘offline brain’. These are experienced in hypnagogic and other trance states, and in disease- or drug-induced hallucination. They bear a similarity to other visual patterns in nature, and reappear in human artistry, especially of the craft type. The reasons behind these resonances are explored, along with the question why we are disposed to find geometrical complexity and ‘supercolouration’ beautiful. The paper concludes with a (...)
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  28. added 2015-06-17
    Martina Sauer (2015). Visualität und Geschichte. Bilder als historische Akteure im Anschluss an Verkörperungstheorien. In Grüne Niels & Oberhauser Claus (eds.), Jenseits des Illustrativen. Visuelle Medien und Strategien politischer Kommunikation, Göttingen 2015. V&R unipress. 39-60.
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  29. added 2015-06-17
    Martina Sauer (2015). Visualität Und Geschichte. Bilder Als Historische Akteure Im Anschluss an Verköperungstheorien. In Grüne Niels & Oberhauser Claus (eds.), Jenseits des Illustrativen. Visuelle Medien und Strategien politischer Kommunikation, Göttingen 2015. V&R unipress. 39-60.
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  30. added 2015-06-17
    Martina Sauer (2015). Visualität und Geschichte. Bilder als historische Akteure im Anschluss an Verköperungstheorien. In Grüne Niels & Oberhauser Claus (eds.), Jenseits des Illustrativen. Visuelle Medien und Strategien politischer Kommunikation, Göttingen 2015. V&R unipress. 39-60.
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  31. added 2015-06-15
    Nick Riggle (2014). Beauty and Love. In Michael Kelly (ed.), Oxford Encyclopedia of Aesthetics. Oxford University Press.
    A brief history, overview, and assessment of the thesis that beauty is the object of love.
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  32. added 2015-06-15
    Nick Riggle (2014). Street Art and Graffiti. In Michael Kelly (ed.), Oxford Encyclopedia of Aesthetics (2nd Edition). Oxford University Press.
    A brief overview of work on street art and graffiti.
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  33. added 2015-06-14
    Ray Scott Percival (forthcoming). Does the New Classicism Need Evolutionary Theory? In Elizabeth Millán (ed.), After the Avant-Gardes. Open Court Publishers. 109-125.
    In what way might the new classicism gain support from evolutionary theory? My rough answer is that evolutionary theory can help defend a return to more classical artistic standards and also explain why classical standards are not simply imposed by social conditioning or by powerful elites, but arise naturally from something more fundamental in the human constitution. Classical standards and themes are an expression of our evolutionary history. The mind can be seen as a biological organ or function, produced by (...)
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  34. added 2015-06-13
    John Gibson (forthcoming). Interpretation, Literature and Meaning Skepticism. In Dirk-Martin Grube (ed.), Meaning and Interpretation. Brill.
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  35. added 2015-06-13
    John Gibson (forthcoming). Empathy. In Noël Carroll & John Gibson (eds.), The Routledge Companion to Philosophy of Literature. Routledge.
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  36. added 2015-06-13
    John Gibson (forthcoming). Professor. In Noël Carroll & John Gibson (eds.), The Routledge Companion to Philosophy of Literature. Routledge.
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  37. added 2015-06-13
    John Gibson (2015). Introduction: The Place of Poetry in Contemporary Aesthetics. In The Philosophy of Poetry. Oxford University Press. 1-16.
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  38. added 2015-06-12
    Gregory Karl & Jenefer Robinson (2015). Yet Again, ‘Between Absolute and Programme Music. British Journal of Aesthetics 55 (1):19-37.
    In this paper, we contest Peter Kivy’s claim that there is a clear opposition between ‘absolute music’ and programme music and between musical form and musical expressiveness. We argue, on the contrary, that much music falls somewhere between absolute and programme music as Kivy conceives the categories, and that such music is often primarily organized not on purely formal principles but by means of the overall ‘expressive trajectory’ or ‘poetic idea’ of the piece. Kivy is dismissive of all ‘narrativist’ interpretations (...)
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  39. added 2015-06-11
    Anna Christina Ribeiro (ed.) (2015). The Bloomsbury Companion to Aesthetics. Bloomsbury.
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  40. added 2015-06-11
    Rafael De Clercq (2015). Architecture. In Anna Christina Ribeiro (ed.), The Bloomsbury Companion to Aesthetics. Bloomsbury.
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  41. added 2015-06-11
    Rafael De Clercq (2013). Beauty. In Berys Gaut Gaut & Dominic Lopes (eds.), Routledge Companion to Aesthetics 3rd Edition. Routledge.
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  42. added 2015-06-11
    Rafael De Clercq (2013). A Simple Solution to the Paradox of Negative Emotion. In Jerrold Levinson (ed.), Suffering Art Gladly: The Paradox of Negative Emotion in Art. Palgrave Macmillan. 111-122.
    This chapter offers a new solution to the paradox of negative emotion in art. Crucial to the defense of this new solution is the normative sense of predicates such as 'is moving', 'is touching', 'is powerful', and 'is gripping'. Roughly, the solution itself is that, in their normative sense, these predicates designate aesthetic properties that we enjoy and value experiencing, even tough, in the cases which generate the paradox, the enjoyment comes at a price.
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  43. added 2015-06-11
    Rafael De Clercq (2011). Aesthetic Properties. In Theodore Gracyk & Andrew Kania (eds.), Routledge Companion to Philosophy and Music. Routledge. 144-154.
    This chapter focuses on three questions concerning the aesthetic properties of music: What determines whether a musical piece has a certain aesthetic property? Is music capable of having emotional properties such as sadness? And are there aesthetic properties that music is incapable of having?
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  44. added 2015-06-10
    Rafael De Clercq (2008). Aesthetic Ideals. In Kathleen Stock & Katherine Thomson-Jones (eds.), New Waves in Aesthetics. Palgrave Macmillan. 188-202.
    The aim of this chapter is to understand how sortals determine what aesthetic properties an object has. It is argued that Frank Sibley’s notion of an ideal of beauty does not help us to achieve that aim. Instead, it is argued, the special aesthetic relevance of sortals is better understood by reference to the (non-aesthetic) ideas of normality and functionality associated with sortals. In passing, the paper also argues that there must be a maximum degree of beauty if non-comparative judgments (...)
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  45. added 2015-06-08
    Christoph Jäger (2005). Kunst, Kontext und Erkenntnis. In Christoph Jäger & Georg Meggle (eds.), Kunst und Erkenntnis. mentis. 9-39.
  46. added 2015-06-08
    Christoph Jäger & Georg Meggle (eds.) (2005). Kunst Und Erkenntnis (Art and Knowledge). mentis.
  47. added 2015-06-05
    Christine James (2015). Aesthetics in the Age of Austerity: Building the Creative Class. In Anthology of Philosophical Studies 9. Athens Institute for Education and Research. 37-48.
    Aesthetic theorists often interpret and understand works of art through the social and political context that creates and inspires the work. The recent economic recessions, and the accompanying austerity measures in many European countries, provide an interesting test case for this contextual understanding. Economists debate whether or not spending on entertainment and arts drops during times of recession and austerity. Some economists assume that spending will decline in times of austerity, but others point to evidence that spending on creative arts (...)
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  48. added 2015-06-03
    Maria Brincker (2015). The Aesthetic Stance - on the Conditions and Consequences of Becoming a Beholder. In Alfonsina Scarinzi (ed.), Aesthetics and the Embodied Mind: Beyond Art Theory and the Cartesian Mind-Body Dichotomy. Springer. 117-138.
    What does it mean to be an aesthetic beholder? Is it different than simply being a perceiver? Most theories of aesthetic perception focus on 1) features of the perceived object and its presentation or 2) on psychological evaluative or emotional responses and intentions of perceiver and artist. In this chapter I propose that we need to look at the process of engaged perception itself, and further that this temporal process of be- coming a beholder must be understood in its embodied, (...)
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  49. added 2015-06-01
    Andrea Sauchelli (forthcoming). Aesthetic Value, Artistic Value, and Morality. In David Coady, Kimberley Brownlee & Kasper Lipper-Rasmussen (eds.), Blackwell Companion to Applied Philosophy. Blackwell. 01-26.
    This entry surveys issues at the intersection of art and morality. Particular emphasis is placed on whether, and in what way, the moral character of a work of art influences its artistic value. Other topics include the educational function of art and artistic censorship.
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  50. added 2015-05-31
    Veronique Fóti (2014). Sensuous Presencing and Artistic Creation: The Aesthetic Legacy of Merleau-Ponty’s Thought [on Emmanuel Alloa & Adnen Jdey, Du Sensible À L'Oeuvre. Esthétiques de Merleau-Ponty, 2012]. [REVIEW] Comparative and Continental Philosophy 6 (2):203-210.
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