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- Edgar Morscher (2006). Dagfinn føllesdAlS ,,Neue Referenztheorie" AlS Grundlage der Quantifizierten Modallogik. Grazer Philosophische Studien 70 (1):225-239.
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In der aktuellen Diskussion werden die Begriffe "Vernunft" und "Rationalität" in Frage gestellt. Mit der "Rationalität" einer Handlung, einer Haltung oder einer Organisation bezeichnet man im Allgemeinen den Erfolg bei der Verwirklichung eines bestimmten Zweckes. Die "instrumentale Rationalität" als Grundlage einer Ethik, für die das Nachdenken über den Wert der Zwecke ohne Belang ist, wurde seit jeher heftig kritisiert. Kant verwendet das Wort "rational" in Bezug auf die Bestimmungsgründe des Willens. Nach Kant sind die Bestimmungsgründe des Willens entweder „subjektiv und empirisch" oder „objektiv und rational". Wenn der Wille "rational" bestimmt wird, so hat dies zur Folge, dass die Personen andere Personen nicht nur als Mittel, sondern auch als Zweck behandeln. Also in der Kantische Ethik weist das Wort "rational" auf ein Wesen hin, das selbst ein Zweck ist und deshalb als solcher behandelt werden soll. Schließlich bedeutet in der Kantischen Ethik das Wort "rational" eine "Rationalität" der Zwecke.
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Dieser Artikel beruht auf meinem Vortrag über âOrigin and Development of the Phenomenological Kinetics as an Important Part of Physical Chemistry: 19thâ20th Centuries auf dem XIXth International Congress of History of Science (Zaragoza, Spain), 1993. In dieser Abhandlung wurden die Entstehung und Entwicklung der phänomenologischen chemischen Kinetik vom 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts aufgrund der von mir früher entwickelten Methode der Erforschung des geschichtlichen Prozesses der Chemie analysiert. Die historische Analyse wurde mit den verschiedenen Reaktionsmodellen verknüpft, die den wichtigsten kinetischen Theorien als Grundlage gedient hatten. Es wurde auch eine neue Definition der phänomenologischen chemischen Kinetik vorgeschlagen. Sie wird als Lehre von der Reaktionsgeschwindigkeit betrachtet und durch die Verwendung physikalischer Modelle der kinetischen Gastheorie interpretiert.
This note is a friendly amendment to Martis analysis of the failure of Føllesdals argument that modal distinctions collapse in Carnaps logic S2. Føllesdals argument turns on the treatment of descriptions. Marti considers how modal descriptions, which Carnap banned, might be handled; she adopts an approach which blocks Føllesdals argument, but requires a separate treatment of non-modal descriptions. I point out that a more general treatment of descriptions in S2 is possible, and indeed is implicit in Martis informal discussion, and that this treatment also blocks Føllesdals argument. Further, I show by a semantic argument that no revised version of Føllesdals argument could establish a collapse of modal distinctions.
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Discussion of Edgar Morscher, Dagfinn føllesdAlS ,,neue referenztheorie" AlS grundlage der quantifizierten modallogik
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