Ktože sú to vlastne pohania? Malé uvedenie do medzináboženského dialógu v dobe sv. Tomáša Akvinského s možnými dôsledkami pre dnešnú dobu

Studia Neoaristotelica 7 (1):69-86 (2010)
Abstract
Zur Zeit des Hl. Thomas von Aquin war es nicht leicht andere Religionen zu verstehen. Besonders auch deswegen nicht, weil die Verbreitung der Religion mit Macht und Krieg verbunden war. Aber gerade Thomas hat die sogenannte „Heidnische Lehre“ des Aristoteles in das Christentum eingeführt. In den Augen vieler orthodoxen Christen war dies ein unverzeihlicher Fehler. Mit dieser Lehre ist auch das Naturrecht (moralisch natürliche Gesetz) in die katholische Theologie eingeführt worden. Aber die Aristotelische Wiedereinführung (wenn nicht Revolution) in die christliche Philosophie ist bis heute nicht ohne Hindernisse geschehen. Chesterton meint, dass Thomas korrigiert Platon mit Aristoteles, der die Dinge so genommen hat, wie er sie vorgefunden hat. Thomas nimmt die Dinge so, wie sie Gott geschaff en hat. Trotz allem ist es sehr wertvoll zu denken, dass die Wahrheit und der Glaube nicht im Widerspruch stehen können, und alles was die Wissenschaft ans Licht der Welt bringt, kann nicht im Widerspruch gegenüber dem Glauben sein. In den Werken des Hl. Thomas ist immer die Welt der positiven Schöpfung gegenwärtig. In dieser Arbeit möchten wir die Bedingungen der Zeit des Dialogs mit dem Islam und dem Judentum als Hintergrund für die Zusammenfassung der Summa contra Gentiles analysieren nach den Gedanken von M.-D. Chenu, O. H. Pesch, J. Weisheipl, K. G. Chesterton und anderen, die uns ein Bild über die nicht einfache aber trotzdem erreichbare Begegnung mit anderen Religionen zeigen und auch die Gefahr aufzeigen, die sich in einer nicht konsequenten Philosophie birgt
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