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  1. Maria van Der Schaar (2007). The Assertion-Candidate and the Meaning of Mood. Synthese 159 (1):61 - 82.score: 120.0
    The meaning of a declarative sentence and that of an interrogative sentence differ in their aspect of mood. A semantics of mood has to account for the differences in meaning between these sentences, and it also has to explain that sentences in different moods may have a common core. The meaning of the declarative mood is to be explained not in terms of actual force (contra Dummett), but in terms of potential force. The meaning of the declarative sentence (including its (...)
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  2. Maria van der Schaar (2011). The Cognitive Act and the First-Person Perspective: An Epistemology for Constructive Type Theory. Synthese 180 (3):391 - 417.score: 120.0
    The notion of cognitive act is of importance for an epistemology that is apt for constructive type theory, and for epistemology in general. Instead of taking knowledge attributions as the primary use of the verb 'to know' that needs to be given an account of, and understanding a first-person knowledge claim as a special case of knowledge attribution, the account of knowledge that is given here understands first-person knowledge claims as the primary use of the verb 'to know'. This means (...)
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  3. Dr Henrik Kessler (2003). Die philosophische Diskursethik und das Ulmer Modell der Ethikseminare. Ethik in der Medizin 15 (4):258-267.score: 21.0
    In diesem Artikel geht es um die Beziehungen zwischen der von Jürgen Habermas entwickelten Diskursethik und den Studierendenseminaren, die der Ulmer Arbeitskreis „Ethik in der Medizin“ veranstaltet. Zunächst erfolgt eine Darstellung der Kernaussagen der philosophischen Diskursethik. Sie liefert eine formale Argumentationsprozedur, mit der es möglich ist, die Legitimität strittig gewordener Normen im Diskurs zu prüfen. Anschließend wird das in Ulm von Baitsch und Sponholz entwickelte Modell der Seminare „Ethische Entscheidungskonflikte im ärztlichen Alltag“ vorgestellt. Da sich die Ulmer Seminare unter anderem (...)
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  4. Urban Wiesing (2005). Ethische Aspekte einer Begrenzung der ärztlichen Arbeitszeit. Ethik in der Medizin 17 (3):220-228.score: 21.0
    Der Beitrag untersucht die ethischen Konflikte, die einer Regelung der Arbeitszeit von Ärzten zugrunde liegen. Als oberstes ethisches Prinzip ist die Vermeidung von Schäden zu beachten, die durch Überarbeitung der Ärzte sowie durch übermäßige Aufteilung der Arbeit entstehen. Zudem sind andere ethische Prinzipien zu berücksichtigen, insbesondere die Schadensvermeidung und Nutzenmehrung für zukünftige Patienten sowie für die Ärzte. Der Beitrag begründet Präferenzen bei konfligierenden ethischen Prinzipien und untersucht überdies die strukturellen Schwierigkeiten, die unvermeidlich bei der Regelung einer komplexen Tätigkeit, wie der (...)
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  5. Irina Medau, Ralf J. Jox & Stella Reiter-Theil (2012). Behandlungsfehler in der Psychotherapie: ein empirischer Beitrag zum Fehlerbegriff und seinen ethischen Aspekten. [REVIEW] Ethik in der Medizin 26 (1):1-16.score: 21.0
    Behandlungsfehler in der Psychotherapie sind bisher kaum erforscht. Eine empirisch gestützte Kategorisierung von Behandlungsfehlern stellt einen ersten Schritt dar, sich evidenzbasierten ethischen Empfehlungen zum Umgang mit solchen Fehlern zu nähern. Zielsetzung dieser Arbeit ist es, dafür erste Grundlagen zu erarbeiten, die auf Erfahrungen von Praktikern Bezug nehmen. Nach einer systematischen Literaturrecherche wurden 30 semistrukturierte Interviews mit approbierten Psychotherapeuten unterschiedlicher Ausrichtungen (Schulen) geführt und anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Die beschriebenen, alltäglich auftretenden Behandlungsfehler konnten in technische, normative, Einschätzungs- und (...)
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  6. Wolfgang Strube, Mona Pfeiffer & Florian Steger (2011). Moralische Positionen, medizinethische Kenntnisse und Motivation im Laufe des Medizinstudiums – Ergebnisse einer Querschnittsstudie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ethik in der Medizin 23 (3):201-216.score: 21.0
    Der Unterricht in Medizinethik soll Medizinstudierenden die Grundlagen dafür vermitteln, in ihrer zukünftigen ärztlichen Tätigkeit gute Entscheidungen treffen zu können. Im Rahmen einer Panelstudie wird derzeit die Entwicklung moralischer Positionen, medizinethischer Kenntnisse und Motivationen von Medizinstudierenden der Ludwig-Maximilians-Universität München über den Verlauf des Studiums untersucht. Für die Datenerhebung wurde ein Fragebogen entwickelt, der medizinethische Positionen und Kenntnisse sowie Motivationen erfasst. Im Wintersemester 2009/10 wurde die erste Querschnittsuntersuchung mit Studierenden im 1., 3. und 8. Semester sowie im Praktischen Jahr durchgeführt. Die (...)
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  7. Patrick Grüneberg (2006). Kommentar zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre. Fichte-Studien 26:159-164.score: 18.0
    Mit dem 19. Band der Fichte-Studien-Supplementa legen Wolfgang Class und Alois K. Soller den ersten Kommentar dieser Art zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (kurz: Grundlage) vor. Auf den 571 Seiten werden der Titel, die Vorrede und die drei Teile der Grundlage Satz für Satz, wenn nicht gar Wort für Wort, kommentiert. Inbegriffen ist ein ausführliches Verzeichnis der benutzten Literatur, ein Sachregister zum Fichte-Text und ein Verzeichnis der zitierten Arbeiten Fichtes.
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  8. Siglind Bruhn (2010). Explorations of Universal Order and Beauty in Paul Hindemith's Symphony Die Harmonie der Welt. Nordic Journal of Aesthetics 21 (39).score: 18.0
    On 11 August 1957, the Munich Opera Festival premiered a recently completed opera by the celebrated German composer Paul Hindemith, Die Harmonie der Welt. Hindemith bases the dramaturgical and musical features of this opera on the scientific and spiritual content found in the writings of the 17th-century mathematician, astronomer and philosopher Johannes Kepler. Six years before he started working on this opera, the composer responded to a commission received from the Swiss conductor and patron of contemporary composers, Paul Sacher, by (...)
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  9. Felice Masi (2012). Il verso della dissoluzione e quello della caduta. Notizie sull'orientamento architettonico tra Th. Lipps e H. van der Laan. [REVIEW] Aisthesis. Pratiche, Linguaggi E Saperi Dell’Estetico 5 (2).score: 18.0
    The paper aims at drawing the main lines of a reflection about architectonic space, starting from the comparison between two hypothesis, as much as ever different: Theodor Lipps’ spatial aesthetics and Hans van der Laan’s elemental theory. The emphasis given by both authors to the intersection between directions and way, but also to the mutual subordination between thing and space, allows to rewrite the obituary of architecture as a spatial art, according to which the Modern Style has turned the spatiality (...)
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  10. Patrick Grüneberg (2009). Kommentar gegen und über den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre nebst einem Epilog wider das Fichtisch-idealistische System. Fichte-Studien 33:289-290.score: 18.0
    Mi der Herausgabe von Christian Friedrich Boehmes Kommentar ueber und gegen den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre erscheint der Neudruck einer 1802 verfaßten textanalytischen Untersuchung eines der zentralen Theoreme der Jenaer Philosophie Fichtes. Boehme beabsichtigt, eine Analyse des setzenden Ich der Grundlage zu geben, die die Unzureichendheit dieses Prinzips zur Begruendung von Wissen und damit auch der Philosophie selbst klar macht.
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  11. Gregor Schiemann (1992). Totalität oder Zweckmäßigkeit? Kants Ringen mit dem Mannigfaltigen der Erfahrung im Ausgang der Vernunftkritik. Kant-Studien 83 (3):294-303.score: 18.0
    Die noch im "Anhang zur transzendentalen Dialektik" der Kritik der reinen Vernunft vorgenommene transzendentale Deduktion der Ideen - von Kant als "die Vollendung des kritischen Geschäftes der reinen Vernunft" (B 698) bezeichnet - wird als Reaktion gegen ein zuvor bedrohlich auftretendes Mannigfaltiges der Erfahrung interpretiert. Als Stärkung der totalisierenden Funktionen der Vernunft entspricht diese Maßnahme zwar der in der Kritik entwickelten Theorie der Erfahrung, gefährdet aber zugleich die Balance zwischen Mannigfaltigkeit und Einheit der Erfahrung. In einem alternativen, in der Kritik (...)
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  12. Hans Günther Ruß (2002). Aktive Sterbehilfe: Ungereimtheiten in der Euthanasie-Debatte. [REVIEW] Ethik in der Medizin 14 (1):11-19.score: 18.0
    Definition of the problem: Concerning the debate on euthanasia, a widely held position is that it should be accepted in its so-called passive and indirect form, while so-called active euthanasia should be rejected. The problem, now, is that at least some of the usual arguments to defend this view are invalid. Arguments: Three kinds of failures are examinded: First, if taken seriously, some of the arguments against active euthanasia undermine the accepted passive and indirect forms, too. For example, this is (...)
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  13. Kurt von Siebenthal & Ruth Baumann-Hölzle (1999). Ein Interdisziplinäres Modell Zur Urteilsbildung für Medizin-Ethische Fragestellungen in der Neonatalen Intensivmedizin. Ethik in der Medizin 11 (4):233-245.score: 18.0
    Definition of the problem: The following article presents the model for a structured decision-making process in intensive neonatal care. The model has been developed during the last 3 years by an interdisciplinary group of physicians, nurses and a hospital minister under the guidance of an ethicist. The model is an alternative to the decision-making process either through static guidelines and rules or through situational ethics with no general rules at all. The model is meant to be a realm of security (...)
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  14. Weyma Lübbe (2001). Veralltäglichung der Triage? Ethik in der Medizin 13 (3):148-160.score: 18.0
    Definition of the problem: In disaster medicine, allocation of scarce resources to patients (triage) is oriented towards maximizing the number of survivors. In everyday medicine, rationing according to this principle is less accepted and may even be scandalized because it discriminates against ”expensive” patients. How is the difference to be accounted for, and will it remain stable? Arguments: It is argued that utilitarian aggregation (be it of pain or of deaths) is not morally respectable as such. Acceptance of triage in (...)
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  15. Daniel Cohnitz (2007). Science (of) Fiction: Zur Zukunft des Gedankenexperiments in der Philosophie des Geistes. In P. Spät (ed.), Zur Zukunft der Philosophie des Geistes. Mentis.score: 15.0
    Egal was der heutige Tag auch bringen mag, der 1. April 2063 wird zumindest als der Tag in die Geschichte des Wissenschaftsjournalismus eingehen, der die bisher aufwändigste Berichterstattung erfahren hat. So viele Kamerateams, wie hier vor den Toren der Australian National University in Canberra, hat bisher kein wissenschaftliches Experiment anziehen können. Selbst der Knüller des Vorjahres, als es einer 48jährigen Hausfrau in einem Vorort von London gelang, mit einfachsten Küchenutensilien einen kleinen Kalte-Fusion-Reaktor herzustellen, der den Staubsauger und die Mikrowelle zuverlässig (...)
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  16. Susanne Bobzien (1988). Die Kategorien Der Freiheit Bei Kant (Kant's Categories of Freedom). Kant 1:193-220.score: 15.0
    NOTE: The English translation is listed separately. ABSTRACT: A general interpretation and close textual analysis of Kant’s theory of the categories of freedom (or categories of practical reason) in his Critique of Practical Reason. My main concerns in the paper are the following: (1) I show that Kant’s categories of freedom have primarily three functions: as conditions of the possibility for actions (i) to be free, (ii) to be comprehensible as free and (iii) to be morally evaluated. (2) I show (...)
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  17. Maria van der Schaar (2011). The Cognitive Act and the First-Person Perspective: An Epistemology for Constructive Type Theory. [REVIEW] Synthese 180 (3):391-417.score: 15.0
    The notion of cognitive act is of importance for an epistemology that is apt for constructive type theory, and for epistemology in general. Instead of taking knowledge attributions as the primary use of the verb ‘to know’ that needs to be given an account of, and understanding a first-person knowledge claim as a special case of knowledge attribution, the account of knowledge that is given here understands first-person knowledge claims as the primary use of the verb ‘to know’. This means (...)
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  18. Maria van der Schaar (2004). The Red of a Rose. On the Significance of Stout's Category of Abstract Particulars. Poznan Studies in the Philosophy of the Sciences and the Humanities 82 (1):197-216.score: 15.0
    In this paper I argue for the thesis that Stout's category of abstract particulars (what Husserl calls "moments') has played a role in the transition from Bradleian idealism to British analytic philosophy. That category plays this role as part of a new theory of wholes, parts and relations that Stout develops in opposition to Bradley. In Stout's theory abstract particulars are dependent parts of wholes. The critical remarks that G. E. Moore and Kevin Mulligan have made concerning Stout's identification of (...)
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  19. Arianna Betti & Maria van der Schaar (2004). The Road From Vienna to Lvov: Twardowski's Theory of Judgement Between 1894 and 1897. Grazer Philosophische Studien 67 (1):1-20.score: 15.0
    In several manuscripts, written between 1894 and 1897, Twardowski developed a new theory of judgement with two types of judgement: existential and relational judgements. In Zur Lehre he tried to stay within a Brentanian framework, although he introduced the distinction between content and object in the theory of judgement. The introduction of this distinction forced Twardowski to revise further Brentano'stheory.His changes concerned judgements about relations and about non-present objects. The latter are considered special cases of relational judgements. The existential judgements (...)
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  20. Maria van Der Schaar (2008). Locke and Arnauld on Judgment and Proposition. History and Philosophy of Logic 29 (4):327-341.score: 15.0
    To understand pre-Fregean theories of judgment and proposition, such as those found in Locke and the Port-Royal logic, it is important to distinguish between propositions in the modern sense and propositions in the pre-Fregean sense. By making this distinction it becomes clear that these pre-Fregean theories cannot be meant to solve the propositional attitude problem. Notwithstanding this fact, Locke and Arnauld are able to make a distinction between asserted and unasserted propositions (in their sense). The way Locke makes this distinction (...)
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  21. Maria van der Schaar (1996). From Analytic Psychology to Analytic Philosophy: The Reception of Twardowski's Ideas in Cambridge. [REVIEW] Axiomathes 7 (3):295-324.score: 15.0
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  22. Maria van der Schaar (2007). The Assertion-Candidate and the Meaning of Mood. Synthese 159 (1):61-82.score: 15.0
    The meaning of a declarative sentence and that of an interrogative sentence differ in their aspect of mood. A semantics of mood has to account for the differences in meaning between these sentences, and it also has to explain that sentences in different moods may have a common core. The meaning of the declarative mood is to be explained not in terms of actual force (contra Dummett), but in terms of potential force. The meaning of the declarative sentence (including its (...)
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  23. Maria van der Schaar (2010). Bertrand Russell and the Edwardian Philosophers: Constructing the World. British Journal for the History of Philosophy 18 (3):534-536.score: 15.0
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  24. Maria van der Schaar (2008). Review of Rosalind Carey, Russell and Wittgenstein on the Nature of Judgement. [REVIEW] Notre Dame Philosophical Reviews 2008 (1).score: 15.0
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  25. Maria van der Schaar (2012). Locke on Judgement and Religious Toleration. British Journal for the History of Philosophy 20 (1):41 - 68.score: 15.0
    With the publication of Locke?s early manuscripts on toleration and the drafts for the Essay, it is possible to understand to what extent Locke?s ideas on religious toleration have developed. Although the important arguments for toleration can already be found in these early texts, Locke was confronted with a problem in his defence of toleration that he needed to solve. If faith, as a form of judgement, is involuntary, as Locke claims, how can one be held accountable for the faith (...)
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  26. Maria van der Schaar (2001). Hartmann's Rejection of the Notion of Evidence. Axiomathes 12 (3-4):285-297.score: 15.0
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  27. Julio del Valle (2013). Giselle von der Walde: Poesía y mentira. La crítica de Platón a las poéticas de Homero, Hesíodo y Píndaro en el Ión y en República 2, Ediciones Uniandes, Bogotá: 2010. [REVIEW] Areté. Revista de Filosofía 25 (1):155-162.score: 15.0
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  28. Kristian Köchy (1999). Zwischen der „Physik Des Organischen” Und der „Organisierung der Physik”: Überlegungen Zu Gegenstand Und Methode der Biologie. [REVIEW] Journal for General Philosophy of Science 30 (1):59 - 85.score: 15.0
    Between Physics of Organism and Organismic Physics: Object and Method of Biology. In the history of biological theory one can observe an oscillation between two tendencies of thinking, namely the biologistic and the physicalistic point of view. Both aim at a general or unified theory of nature that is relevant for scientific research as well as for philosophical reflection. In terms of a pluralistic approach these two ways of theory-formation must be rejected. Biology e.g. as a specific natural science, characterized (...)
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  29. Stephan Hartmann (1995). Modelle Und Forschungsdynamik: Strategien der Zeitgenössischen Physik. Praxis der Naturwissenschaften - Physik 1:33-41.score: 15.0
    An Beispielen aus der Entwicklung der Elementarteilchenphysik wird aufgezeigt, welche Rolle Modelle im Entstehungsprozess einer physikalischen Theorie spielen.
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  30. Dr Julian Bleek (2012). Ist die Beihilfe zum Suizid auf der Grundlage des Wunsches, anderen nicht zur Last zu fallen, ethisch gerechtfertigt? Ethik in der Medizin 24 (3):193-205.score: 15.0
    Ein Argument gegen die ärztliche Beihilfe zum Suizid lautet, Patienten könnten sich um Suizidassistenz bemühen, weil sie sich als Belastung empfinden. Dabei wird die Selbstbestimmtheit eines so motivierten Todeswunsches in Frage gestellt. Ist dieses Argument überzeugungskräftig? Empirische Daten zeigen, dass die ärztliche Beihilfe zum Suizid auf der Grundlage dieses Motivs den ethischen Prinzipien der Sorge um das Patientenwohl und des Respekts vor der Autonomie des Patienten nicht widersprechen muss. Denn das Empfinden, anderen zur Last zu fallen, kann trotz adäquater palliativmedizinischer (...)
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  31. Edith Düsing (2013). ,,Wer wird das Bild des Menschen aufrichten“?! Nietzsches Konzept der Selbstbildung im Dialog mit Sokrates, Pascal und Schiller. Perspektiven der Philosophie 39 (1):81-106.score: 15.0
    Im Ausgang von Nietzsches ,Duell' mit D. F. Strauß, den er ,,Bildungsphilister“ tituliert, da er die abgründige Gefährdung des Selbst durch ein naturalistisches Menschenbild verleugnet, wird gezeigt, wie Nietzsche im Ringen mit Sokrates (als Antipode des Dionysos), dem Typus des theoretischen Menschen, der an die ,,Universalheilkraft“ des Wissens glaubt, im Gespräch mit Pascal, dem großen Logiker des Christentums, der die Seele ohne Gott als Ungeheuer und die Welt für sie als Chaos schweigender unendlicher Räume bestimmt, und, an Schillers Idee des (...)
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  32. Bernd Trost (2007). Ethische Probleme der Pflegenden im Altenpflegeheim. Ethik in der Medizin 19 (4):281-288.score: 15.0
    Der nächtliche Konflikt einer Pflegenden zeigt die Gratwanderung zwischen dem Recht des betroffenen Heimbewohners, nicht vorschnell mit Medikamenten ruhig gestellt zu werden, und den legitimen Interessen der Mitbewohner, nicht gravierend im eigenen Wohlbefinden gestört zu werden, bedrückend deutlich. Wer stellt die Angemessenheit der Psychopharmakagabe im Bedarfsfalle fest? Der vorliegende Beitrag diskutiert ethische Probleme im Zusammenhang mit der Psychopharmakagabe, aber auch Alltagsverrichtungen im Altenpflegheim, die oftmals durch Konflikte zwischen den Fürsorgepflichten und Verantwortlichkeiten der Pflegenden für die alten Menschen geprägt sind und (...)
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  33. Józef Bremer (2012). Review:" Das Vorschreiten der Säkularisierung (The Progression of Secularization)," by Hans Werhahn. [REVIEW] Forum Philosophicum 17 (1):105-108.score: 15.0
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  34. Tim Gollasch (2013). Das Kind im Manne. Platons Bewertung der Leiblichkeit im Hinblick auf die Entwicklung der Seele. Perspektiven der Philosophie 39 (1):131-154.score: 15.0
    Das Motiv der Gegenüberstellung von Kind und Erwachsenem ist formal wie inhaltlich wesentlich für Platons Schriften. Mit dem Kind ist auch ein Seelenzustand des Erwachsenen gemeint, der die eigentliche Entwicklung seiner Seele zur personalen und souveränen Identität noch anfangen muss. Auf diesen Anfangs- und Entwicklungsgedanken hin sind Platons Dialoge konzipiert: Die Verschränkung von Logos und Mythos ist Darstellung und Anleitung einer Identitätsfindung, d. h. einer Auffindung des Ichs, das sich selbst formt, anstatt, getrieben von seinem Werdegang, dem Vorgegebenen zu folgen. (...)
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  35. Sabine Müller (2010). Revival der Hirntod-Debatte: Funktionelle Bildgebung für die Hirntod-Diagnostik. [REVIEW] Ethik in der Medizin 22 (1):5-17.score: 15.0
    Zum Hirntod werden zwei Fragen erneut kontrovers diskutiert: erstens, ob der Hirntod mit dem Tod gleichzusetzen ist, zweitens, wie man den Hirntod sicher diagnostiziert. Neue empirische Erkenntnisse erfordern eine neue Auseinandersetzung mit diesen Fragen: Erstens haben zahlreiche Studien ein längeres Überleben und die Integration von Körperfunktionen von hirntoten Patienten nachgewiesen. Der President's Council on Bioethics hat im Dezember 2008 eingestanden, dass die bisher vertretene Begründung für das Hirntodkriterium, nämlich die Annahme des engen zeitlichen und kausalen Zusammenhangs des Hirntodes und der (...)
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  36. Heiner Raspe (2007). Individuelle Gesundheitsleistungen in der vertragsärztlichen Versorgung. Ethik in der Medizin 19 (1):24-38.score: 15.0
    Von Vertragsärzten in ihren Praxen angebotene oder hier von Patienten nachgefragte "individuelle Gesundheitsleistungen" (IGeL) sind in unserem Gesundheitswesen zu einer häufigen Erscheinung geworden. Es hat sich ein "zweiter Gesundheitsmarkt" mit einem erheblichen ökonomischen Potential entwickelt. Die Leistungen umfassen ein weites Spektrum; sie adressieren ganz unterschiedliche Gesundheitsstörungen, Ziele und Hoffnungen und sind extrem heterogen. Auch dies erschwert eine einheitliche Definition. Aus Patientensicht scheint das wichtigste Merkmal, dass IGeL vollständig privat bezahlt werden müssen. Der Beitrag diskutiert IGeL unter normativen Gesichtspunkten und adressiert (...)
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  37. Manfred Buth (1998). Über Einen Methodisch Geordneten Aufbau der Speziellen Relativitätstheorie. Journal for General Philosophy of Science 29 (1):21-36.score: 15.0
    About a methodically ordered reconstruction of the theory of special relativity. One of the main results of the theory of special relativity is that our basic concepts concerning space and time must be revised, because there is new experimental evidence. But on the other hand it was meant to move in a circular procedure, if the usual methods of measuring distances and temporal durations are refused on the ground of experimental results that are based on even these measuring methods. Thus (...)
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  38. Prof Dr Phil Christian Erk (2013). Das Eigentliche des Todes. Ein Beitrag zur Be-Lebung der Debatte über Hirntod und Transplantation. Ethik in der Medizin:1-15.score: 15.0
    Der vorliegende Artikel plädiert dafür, die meist auf die Aspekte Todesdefinition, -kriterium und -feststellung fokussierte Diskussion über die moralische (Un-)Zulässigkeit der Spende und Transplantation vitaler Organe aufzubrechen und beim Nachdenken darüber das zum Ausgangspunkt der Überlegungen zu machen, was mit dem Tod eigentlich verloren geht, nämlich das Leben. Nach einer Antwort auf die Frage „Was ist Leben?“ suchend wird hierbei aufgezeigt, dass Leben nicht auf das Vorhandensein gewisser beobachtbarer physiologischer Größen reduzierbar ist, sondern in seinem wesentlichen Kern nur mit den (...)
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  39. Rosa Marafioti (2012). Die ,,Rettung“ der Freiheit

    Logische Möglichkeit und objektive Realität des Freiheitsbegriffes bei Kant.
    Perspektiven der Philosophie 38 (1):187-212.
    score: 15.0
    Die Freiheit ist in der kantischen Philosophie die einzige Vernunftidee, die imstande ist, eine Brücke vom Sensiblen zum Intelligiblen zu schlagen. Ihre objektive Realität ist durch die Erfahrung eines dem Sittengesetz unterworfenen Handelns beweisbar. Die praktische Freiheit setzt die transzendentale Freiheit als absolute Spontaneität voraus. Ihre logische Möglichkeit wird durch die Auflösung derjenigen Antinomie bewiesen, die aus dem nicht empirischen, sondern transzendentalen Gebrauch der Kategorie der Kausalität entsteht. In der Beherrschung des Hanges der Vernunft, die Erfahrungsgrenze zu überschreiten und das (...)
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  40. Andrea Le Moli (2012). Von der Phänomenologie des Lebens zur Ontologie der Geschichte

    Heidegger zwischen Husserl und Dilthey.
    Perspektiven der Philosophie 38 (1):363-385.
    score: 15.0
    Der Aufsatz analysiert sowohl historisch als auch thematisch die Bedeutung des lebensphilosophischen Ansatzes Diltheys für die Entwicklung der hermeneutischen Position Heideggers in die Richtung, die zu der Fassung von Sein und Zeit 1927 führte. Eine Paralleluntersuchung der Haupttexte beider Autoren zeigt, dass für den jungen Heidegger die Perspektive Diltheys eine wesentliche Ergänzung der phänomenologischen Methode Husserls in Richtung eines nichtobjektivierenden Zuganges zum ,,Leben“ war. Die Problematisierung der geschichtlichen Zeit im geistigen Leben ist der Punkt, an dem Heideggers Annäherung an die (...)
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  41. Dr Sabine Sickinger, Prof Katherine Payne & Dr Wolf Rogowski (2013). Probleme und Methoden der Gesundheitsökonomie: Personalisierte Medizin als Sonderfall? [REVIEW] Ethik in der Medizin 25 (3):267-275.score: 15.0
    Für ökonomische Evaluationen medizinischer Leistungen steht ein etabliertes Methodenspektrum zur Verfügung. Ziel der Arbeit ist, anhand ausgewählter Aspekte herauszuarbeiten, inwieweit diese Methoden für den derzeit viel diskutierten Bereich der Personalisierten Medizin anwendbar sind bzw. welche Besonderheiten dabei auftreten und wie diese adressiert werden können. Für die vorliegende Arbeit wurde eine explorative Literaturrecherche durchgeführt. In Abgrenzung zur herkömmlichen Medizin kann je nach Blickwinkel die Personalisierte Medizin entweder hinsichtlich der physiologischen Unterschiede oder hinsichtlich der individuellen Präferenzen der Beteiligten betrachtet werden. Je nach (...)
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  42. Frederick Stoutland (2005). Zur Verteidigung einer Nichtpsychologishchen Theorie der Handlunsgrunde. E-Journal Philosophie der Psychologie.score: 15.0
    Zur Verteidigung einer Nichtpsychologishchen Theorie der Handlunsgrunde.
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  43. Wolfgang Strube, Marianne Rabe, Jürgen Härlein & Florian Steger (2013). Gesundheitsethische Kenntnisse im Verlauf der Pflegeausbildung – Ergebnisse einer Querschnittsstudie in Deutschland. Ethik in der Medizin:1-11.score: 15.0
    Die Wissensvermittlung in Gesundheitsethik ermöglicht es Auszubildenden der Pflege, sich in ihrer zukünftigen Tätigkeit bei Entscheidungsprozessen des Behandlungsteams hinsichtlich pflegeethischer Fragestellungen einzubringen. Vor diesem Hintergrund wurde anhand der vorliegenden Studie die Entwicklung moralischer Positionen sowie pflegeethischer Kenntnisse von Pflegeauszubildenden sichtbar gemacht. An zwei Krankenpflegeschulen (Berlin und Fürth) wurden im Rahmen einer Panelstudie von August 2010 bis März 2011 Daten einer ersten Querschnittserhebung von Auszubildenden in der Pflege erhoben. Für die Studie wurde ein strukturierter Fragebogen verwendet. Die Studienteilnahme erfolgte freiwillig. Alle (...)
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  44. Maria van der Schaar (1999). Evidence and the Law of Excluded Middle: Brentano on Truth. In Timothy Childers (ed.), The Logica Yearbook 1998. Filosofia.score: 15.0
    The central question of my paper is whether there is a coherent logical theory in which truth is construed in epistemic terms and in which also some version of the law of excluded middle is defended. Brentano in his later writings has such a theory.2 My first question is whether his theory is consistent. I also make a comparison between Brentano’s view and that of an intuitionist at the present day, namely Per Martin-Löf. Such a comparison might provide some insight (...)
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  45. Maria van der Schaar (2013). G.F. Stout and the Psychological Origins of Analytic Philosophy. Palgrave McMillan.score: 15.0
    This book shows that Stout's ideas have played a role in Moore and Russell's development from their early idealism towards analytic realism, where Stout's ideas often find their origin in early phenomenology.
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  46. Marietje Van Der Schaar (1999). L'analogie Et la Vérité Chez Franz Brentano. Philosophiques 26 (2):203-217.score: 15.0
    Aristotelian ideas on analogy that may be found in Brentano's early thesis help to elucidate his theory of truth, especially what Brentano wrote on truth at the end of his life. It seems as though Brentano did not distinguish between the notion of truth and the notion of evidence ; but, in fact, he has two notions of truth. The original sense of truth in a true judgment means evidence ; in a derived or analogical sense, a blind judgment, which (...)
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  47. Prof Dr Anne Waldschmidt (2003). Die Flexibilisierung der "Behinderung". Ethik in der Medizin 15 (3):191-202.score: 15.0
    Der Beitrag fragt nach dem Stellenwert des Normalitätsbegriffs im Diskurs der Behinderung. Ausgangspunkt ist die These, dass Normalität und Normativität analytisch voneinander getrennt werden müssen. In der heutigen Normalisierungsgesellschaft existieren sowohl wertbezogene, präskriptive ("normative") als auch statistisch fundierte, deskriptive ("normalistische") Normen. Außerdem lassen sich zwei Normalisierungsstrategien kennzeichnen: ein starr ausgrenzender, normierender Ansatz ("Protonormalismus") und eine flexible, normalisierende Strategie ("flexibler Normalismus"). Auf dieser theoretischen Folie wird diskutiert, ob sich im behindertenpolitischen Diskurs und in sozialpolitischen Konzepten Tendenzen der flexiblen Normalisierung auffinden lassen. (...)
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  48. Sebastian Wäscher, Jan Schildmann, Caroline Brall & Jochen Vollmann (2013). „Personalisierte Medizin“ in der Onkologie: Ärztliche Einschätzungen der aktuellen Entwicklung in der Krankenversorgung. [REVIEW] Ethik in der Medizin 25 (3):205-214.score: 15.0
    Die öffentliche Diskussion um die „personalisierte Medizin“ legt nahe, dass mit diesem medizinischen Ansatz hohe Erwartungen an einen Beitrag zur klinischen Versorgung verbunden werden. Über die Wahrnehmungen und Bewertungen klinisch tätiger Ärzte ist jedoch wenig bekannt. Die vorliegende qualitative Interviewstudie gibt einen Einblick bezüglich des Einflusses „personalisierter Medizin“ auf die klinische Praxis aus ärztlicher Perspektive. Die Ärzte im vorliegenden Sample nehmen „personalisierte Medizin“ zwar als einen medizinischen Fortschritt wahr, sehen allerdings keine grundsätzliche Veränderung der bisherigen medizinischen Praxis. Als zentrales Problem (...)
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  49. Bernd Alt-Epping & Friedemann Nauck (2012). Der Wunsch des Patienten – ein eigenständiger normativer Faktor in der klinischen Therapieentscheidung? Ethik in der Medizin 24 (1):19-28.score: 15.0
    Klinische Therapieentscheidungen werden zumeist auf dem Boden einer medizinischen (bzw. ärztlichen) Indikationsstellung und der entsprechenden informierten Zustimmung des Patienten zu der vorgeschlagenen Behandlungsmaßnahme gefällt. Das Recht des Patienten, eine Behandlungsmaßnahme abzulehnen, ist in der juristischen und ethischen Bewertung breit abgesichert. Hingegen ist unklar, welche Rolle ein (positiv geäußerter) Wunsch des Patienten oder gar seiner Angehörigen nach einer bestimmten Behandlung im normativen Entscheidungsprozess spielen sollte, wenn überhaupt. Dieser Beitrag erörtert den Stellenwert des eigenständigen Patientenwunsches aus studienbezogener, klinischer und normativer Sicht. Ein (...)
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  50. Peter Fasching (2007). Der Heimarzt – Ein Modell zur Verbesserung der ärztlichen Betreuung in Pflegeheimen. Ethik in der Medizin 19 (4):313-319.score: 15.0
    Derzeit gibt es in Österreich kein in allen Bundesländern einheitlich etabliertes Betreuungsmodell eines „Heimarztes“ für Pflegeheime. Im Bundesland Wien werden seit mehr als 100 Jahren chronisch Kranke und hochgradig pflegebedürftige Menschen in den städtischen Pflegeeinrichtungen und in einigen Institutionen geistlicher Träger rund um die Uhr von angestellten geriatrisch versierten ÄrztInnen betreut. Die Rechtsform dieser Häuser entspricht prinzipiell der einer „Pflegeanstalt für Chronisch Kranke“ nach dem Österreichischen Krankenanstaltengesetz. Aber auch andere Träger in Wien und Niederösterreich beschäftigen angestellte ÄrztInnen an Bettenstationen von (...)
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