Search results for 'Allerd Stikker' (try it on Scholar)

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  1. Allerd Stikker (1992). The Transformation Factor: Towards an Ecological Consciousness. Element.score: 240.0
     
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  2. K. Dixon (1984). Book Reviews : Problems of a Sociology of Knowledge. By Max Scheler. Translated by Manfred S. Fiungs. Edited and with an Introduction by Kenneth W. Stikkers. London: Routledge and Kegan Paul, 1980. Pp. 328. $25.00. Class Structure and Knowledge. By Nicholas Abercrombie. Oxford: Basil Blackwell, 1980. Pp. 208. 15.00 (Hardbound), 5.50 (Paper. [REVIEW] Philosophy of the Social Sciences 14 (2):263-265.score: 5.0
  3. of Iohn Dewey (2009). Discussion of the Contributions in This Volume Chapter 4:“Dialogue Between Pragmatism and Constructivism in Historical Perspective,” by Kenneth W. Stikkers Kersten Reich: In the History of German Philosophy There is a Rela-Tively Clear Line That Goes From Phanomenologie (Husserl, Schutz Et. In Larry A. Hickman, Stefan Neubert & Kersten Reich (eds.), John Dewey Between Pragmatism and Constructivism. Fordham University Press.score: 5.0
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  4. Larry A. Hickman (1996). Technologies of the World, Technologies of the Self: A Reply to Kenneth Stikkers. Journal of Speculative Philosophy 10 (4):257 - 271.score: 5.0
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  5. Constructivism In Historical (2009). Kenneth W. Stikkers. In Larry A. Hickman, Stefan Neubert & Kersten Reich (eds.), John Dewey Between Pragmatism and Constructivism. Fordham University Press.score: 5.0
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  6. Bernward Joerges, Jörg Potthast & Mathias Horowitz (1996). WZB Discussion Papers. WZB Discussion Papers.score: 1.0
    Die im Reader versammelten Beiträge verstehen sich als Versuche zu einer Soziologie des Visuellen. Sie untersuchen am Beispiel des Mediums Stadtfilm, welche Rolle die dorterzeugten Bilder großer Städte bei der Produktion urbanistischer Repräsentanten spielen. Aus diesem Grund werden insbesondere Übergänge analysiert, die Spielfilme einerseits und urbanistische Diskurse andererseits miteinander verknüpfen. Gemeinsamer Ausgangspunkt ist die These, daß es vor allem Bilder sind, die solche Verknüpfungen gewährleisten. Es wird unterstellt, daß es das Medium Film erlaubt, gerade über den Einsatz von Bildern "näher" (...)
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  7. Alfred Schramm (2002). Rationalitätsbegriffe und Begründungsurteile. In Jan M. Böhm, Heiko Holweg & Claudia Hoock (eds.), Karl Poppers kritischer Rationalismus heute. Mohr Siebeck.score: 1.0
    In einer früheren Arbeit habe ich neben anderem auch Poppers Theorie der rationalen Präferabilität der bestbewährten Theorie kritisiert und festgestellt, daß sie weder als Theorie der theoretischen Rationalität (d.i. die Rationalität des bloßen, an keinem anderen Zweck als dem des an der wissenschaftlichen Neugierde orientierten Glaubens, Meinens oder Führwahrhaltens)noch als Theorie der praktischen Rationalität (d.i. die Rationalität der auch an sonstigen Zwecken orientierten Handlungen bzw. Handlungsentscheidungen)tauglich sei. Im wesentlichen habe ich argumentiert, daß es bei der Verfolgung des Zieles, sich der (...)
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  8. Patrick Grüneberg (2007). Grundlagen und Voraussetzungen der Leib-Seele- / Körper-Geist-Dichotomie in der gegenwärtigen Philosophie des Geistes. In Christoph Asmuth (ed.), Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung. Transzendentalphilosophie und Person. Transcript. 23--40.score: 1.0
    Seit geraumer Zeit ist wieder einmal die Rede vom Ende der Philosophie als einer eigenständigen Disziplin zu vernehmen. Neurophilosophen streben eine Erklärung grundlegender philosophischer Fragen mit Hilfe neurowissenschaftlicher Forschungsergebnisse an, da nach dem Erreichen des Jahrzehnts des Gehirns einer empirisch fundierten Erklärung des Bewusstseins in allen seinen Gestalten nichts mehr im Wege stünde. In Bezug auf Descartes sieht man sich als Postcartesianer jetzt in der Rolle, das sog. Leib-Seele-Problem durch eine naturalistische Reduktion auf neurobiologische Gegebenheiten zu lösen. Ich habe mir (...)
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  9. Robert Hugo Ziegler (2010). Die Phänomenologie und die Provokation des Unbewussten. Husserl Studies 26 (2):107-130.score: 1.0
    Anhand des phänomenologischen Begriffs der Auffassung soll die Beziehung von Freudscher Psychoanalyse und Husserlscher Phänomenologie näher bestimmt werden. Dabei wird von einer methodologischen Fragestellung ausgegangen, die sich allerdings notwendig auch zu einer inhaltlich bestimmten Perspektive weiten muss. Die These ist, dass die Phänomenologie sich in der Auseinandersetzung mit dem grundverschiedenen Ansatz der Psychoanalyse selbst genauer verstehen lernt, und zwar vor allem in ihrem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, in ihrer Forderung nach anschaulicher Ausweisung von philosophischer Wahrheit und in der Problematisierung des Subjektbegriffs.
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  10. Karl Leonhard Reinhold & Ernst-Otto Onnasch (2010). Versuch Einer Neuen Theorie des Menschlichen Vorstellungsvermögens. Felix Meiner Verlag.score: 1.0
    Karl Leonhard Reinhold<br>Versuch einer neuen Theorie des Vorstellungsvermögens, Teilband 1<br>Einleitung, Vorrede, Erstes Buch<br><br>Mit einer Einleitung und Anmerkungen herausgegeben von Ernst-Otto Onnasch.<br>PhB 599a. 2010. CLVII, 210 Seiten.<br>978-3-7873-1934-3. Leinen 68.00<br><br>Karl Leonhard Reinholds Versuch einer neuen Theorie des menschlichen Vorstellungsvermögens (1789) ist aufgegliedert in eine lange Vorrede und drei Bücher. In der Vorrede und im ersten Buch stellt der Autor die epochale Bedeutung der kritischen Philosophie heraus. Im zweiten Buch folgt die eigentliche Theorie des Vorstellungsvermögens, von der aus im dritten Buch Kants wichtigste (...)
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  11. Kenneth W. Stikkers (2008). An Outline of Methodological Afrocentrism, with Particular Application to the Thought of W. E. B. Dubois. Journal of Speculative Philosophy 22 (1):pp. 40-49.score: 1.0
  12. Sharon Crowell, George C. H. Sun, John Howie, Thomas M. Alexander, Kenneth W. Stikkers, Randall E. Auxier, Robert Hahn, Sen Wu, Elizabeth Ramsden Eames, Martin Lu, George Kimball Plochmann, Matt Sronkoski, D. S. Clarke, Eugenie Gatens-Robinson, Hans H. Rudnick, Stephen Bickham & Don Mikula (2006). Remembering Lewis E. Hahn. Philosophy East and West 56 (1):1-15.score: 1.0
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  13. Patrick Grüneberg (2010). Die Ambivalenz zwischen Therapie und Leistung. In Christoph Asmuth (ed.), Was ist Doping? Fakten und Probleme der aktuellen Diskussion. Transcript. 117--137.score: 1.0
    Die Frage nach der Definition von Doping basiert nicht zuletzt auf naturwissenschaftlicher Forschung. Aus einer naturwissenschaftlichen Perspektive könnte man sogar behaupten, dass die aktuelle Dopingdebatte ihre Ursachen gerade in der pharmazeutischen Forschung hat, da sich das Problem des Dopings erst mit dem Vorhandensein entsprechender Mittel bzw. Methoden zur Leistungssteigerung stellt. Allerdings wird die Frage der Dopingdefinition im Folgenden nicht auf einen naturwissenschaftlichen Referenzrahmen reduziert, wie dies in den aktuellen Dopingdefinitionen häufig der Fall ist. Vielmehr werde ich die spezifische Rolle naturwissenschaftlicher (...)
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  14. Lothar Schäfer (2006). Die Erscheinung der Natur Unter Laborbedingungen. Philosophia Naturalis 43 (1):10-30.score: 1.0
    Modern science is based empirically on data, which are gained, mainly, by means of technical machinery and plants of high complexity. This type of laboratory research is at a distance to the old forms of investigating nature such that it is under suspicion to investigate artefacts rather than nature. - Against this it is argued in the following, that laboratory research has to be acknowledged as true heir of the form of science which Galileo had started. Knowledge of the powers (...)
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  15. Patrick Grüneberg (2006). Kennt Kants Kritik der reinen Vernunft den menschlichen Körper? In Antje Stache (ed.), Das Harte und das Weiche. Körper – Erfahrung – Konstruktion. Transcript. 187--201.score: 1.0
    Die Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant hat seit ihrem Erscheinen die unterschiedlichsten Reaktionen hervorgerufen. Auch über die Grenzen der Philosophie hinaus bezieht man sich gerne auf Kant. In neuerer Zeit haben sich unter die Kantkritiker Stimmen gemischt, die in Kant einen vernunftorientierten Feind der menschlichen Körperlichkeit bzw. der damit zusammenhängenden menschlichen Geschichtlichkeit und Gesellschaftlichkeit vermuten. In einer vermeintlichen Hypostasierung der menschlichen Vernunft, die als Gegenpol zum (tierischen) Körper gesehen wird, verberge sich eine stark idealistische und körperverachtende Tendenz im (...)
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  16. Gregor Schiemann (1994). Die Hypothetisierung des Mechanismus Bei Hermann von Helmholtz. Ein Beitrag Zum Wandel der Wissenschafts- Und Naturauffassung Im 19. Jahrhundert. In Lorenz Krüger (ed.), Universalgenie Helmholtz. Rückblick nach 100 Jahren. Akademie-Verlag.score: 1.0
    In der ersten Zeit seiner wissenschaftlichen Karriere, d.h. vom Ende der 40er bis etwa zum Ende der 60er Jahre, trägt Hermann von Helmholtz seine mechanistische Naturauffassung noch mit absolutem Geltungsanspruch vor. Im Verlauf der 70er Jahre wird dann ein Wandlungsprozeß auffällig, der sich am deutlichsten in seinen öffentlichen Reden nachweisen läßt. Die mit dem Mechanismus verbundenen Geltungsansprüche werden einer Hypothetisierung unterworfen, wobei Helmholtz allerdings an den Grundaussagen seiner Naturauffassung im wesentlichen unbeirrt festhält. Er korrigiert zwar seine Aussagen über die elementaren (...)
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  17. Sven Schlotter, Karlheinz Hülser & Gottfried Gabriel (2009). Zur Miete Bei Frege – Rudolf Hirzel Und Die Rezeption der Stoischen Logik Und Semantik in Jena. History and Philosophy of Logic 30 (4):369-388.score: 1.0
    It has been noted before in the history of logic that some of Frege's logical and semantic views were anticipated in Stoicism. In particular, there seems to be a parallel between Frege's Gedanke (thought) and Stoic lekton; and the distinction between complete and incomplete lekta has an equivalent in Frege's logic. However, nobody has so far claimed that Frege was actually influenced by Stoic logic; and there has until now been no indication of such a causal connection. In this essay, (...)
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  18. Kenneth W. Stikkers (2001). Royce and Gadamer on Interpretation as the Constitution of Community. Journal of Speculative Philosophy 15 (1):14-19.score: 1.0
  19. Kenneth W. Stikkers (2009). Review of Sergio Franzese, The Ethics of Energy: William James's Moral Philosophy in Focus. [REVIEW] Notre Dame Philosophical Reviews 2009 (5).score: 1.0
    Every scholar and reader of William James is aware of his frequent uses of "energy," especially in his discussions of ethics and most notably in his 1906 Presidential Address to the American Philosophical Association, "The Energies of Men".[1] But while other interpretations treat James's use of "energy" as merely one of his several folksy metaphors, The Ethics of Energy: William James's Moral Philosophy in Focus is the first monograph, as its author, Sergio Franzese, rightly claims, to focus upon "energy" as (...)
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  20. Arkadiusz Chrudzimski (1999). Die Theorie der Intentionalität bei Franz Brentano. Grazer Philosophische Studien 57:45-66.score: 1.0
    Bei Brentano finden sich zwei deutlich voneinander abweichende Lehren von der Intentionalität. Beide Theorien der Intentionalität werden im Detail analysiert und mit Freges Theorie von Sinn und Bedeutung verglichen. Die frühe Lehre, wie sie Brentano in seiner Psychologie vom empirischen Standpunkt einführt, ist eine Objekt-Theorie, bei der gewisse irreale Entitäten als Objekte der Intention fungieren, mit den bekannten kontraintuitiven Aspekten und logischen Anomalien als Folge, die von Brentano durch eine Umformulierung des Begriffs des Objektes der Intention gelöst werden. Diese Theorie (...)
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  21. Kenneth W. Stikkers (2009). Persons and Power: Max Scheler and Michel Foucault on the Spiritualization of Power. The Pluralist 4 (1):51 - 59.score: 1.0
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  22. Sebastian Wäscher, Jan Schildmann, Caroline Brall & Jochen Vollmann (2013). „Personalisierte Medizin“ in der Onkologie: Ärztliche Einschätzungen der aktuellen Entwicklung in der Krankenversorgung. [REVIEW] Ethik in der Medizin 25 (3):205-214.score: 1.0
    Die öffentliche Diskussion um die „personalisierte Medizin“ legt nahe, dass mit diesem medizinischen Ansatz hohe Erwartungen an einen Beitrag zur klinischen Versorgung verbunden werden. Über die Wahrnehmungen und Bewertungen klinisch tätiger Ärzte ist jedoch wenig bekannt. Die vorliegende qualitative Interviewstudie gibt einen Einblick bezüglich des Einflusses „personalisierter Medizin“ auf die klinische Praxis aus ärztlicher Perspektive. Die Ärzte im vorliegenden Sample nehmen „personalisierte Medizin“ zwar als einen medizinischen Fortschritt wahr, sehen allerdings keine grundsätzliche Veränderung der bisherigen medizinischen Praxis. Als zentrales Problem (...)
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  23. Harald Atmanspacher, Zusammenfassung.score: 1.0
    ungster Zeit tritt allerdings im Selbstverst¨ andnis mancher Wissenschaftsbereiche die Rolle theoretischer Arbeit zunehmend zugunsten von anderen, zum Teil sachfremden Erw¨ agungen (wie etwa Aufmerksamkeit seitens von Medien und Wirtschaft) in den Hintergrund. Theoretische Arbeit wird in solchen F¨.
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  24. Alex Burri (1993). Relativismus, Realismus, Mathematik. Grazer Philosophische Studien 44:293-312.score: 1.0
    Relativisten betrachten die unterschiedlichen logischen und mathematischen Axiomensysteme als prinzipiell gleichwertige Darstellungsmittel, deren Anwendung sich nur pragmatisch rechtfertigen läßt. Nach realistischer Deutung haben aber zumindest einige Axiomensysteme als objektiv zu gelten. Allerdings vermögen die Gründe, die die beiden wichtigsten Verfechter des Realismus, Frege und Gödel, für die Objektivität vorgebracht haben, nicht zu überzeugen. Dessen ungeachtet erweist sich, wie zum Schluß argumentiert wird, eine realistische Philosophie der Mathematik als unumgängüch.
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  25. Arkadiusz Chrudzimski (2005). Brentano Husserl Und Ingarden Über Die Intentionalen Gegenstände. In , Existence, Culture, and Persons: The Ontology of Roman Ingarden. Ontos.score: 1.0
    In der Geschichte der Philosophie finden wir viele Intentionalitätstheorien, die spezielle Gegenstände zur Erklärung des Intentionalitätsphänomens einführen. Solche Theorien wurden in erster Linie von Philosophen eingeführt, die durch Franz Brentano beeinflusst waren. Gegenstände, um die es hier geht, werden üblicherweise intentionale Gegenstände genannt. Eine Theorie der intentionalen Gegenstände, die vom ontologischen Standpunkt aus betrachtet besonders detailliert ausgearbeitet ist, hat Roman Ingarden formuliert. Auch Ingardens Theorie ist daher Gegenstand einer oft geäußerten Kritik. Man behauptet, dass alles, was intentionale Gegenstände leisten, auch (...)
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  26. Rudolf Haller (1982). Zwei Arten der Erfahrungsbegründung. Grazer Philosophische Studien 16:19-33.score: 1.0
    Die Grundlagen der Erfahrung können auf zwei Arten "begründet" werden, entweder durch Rechtfertigung einer Begründungskette, deren Anfangs- und Endglieder nicht-abgeleitete Urteüe sind, also fundamentalistisch oder antifundamentalistisch, z.B. durch Kohärenz der Urteile. Der dezisionistische Standpunkt Neuraths verschiebt allerdings nur die Begründung und hebt sie nicht auf.
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  27. E. K. Specht, N. Erichsen & K. Schüttauf (1989). Die Empfindungen des Anderen. Ein Disput zwischen Cartesianer und Wittgensteinianer. Grazer Philosophische Studien 33:305-334.score: 1.0
    Cartesianer und Wittgensteinianer diskutieren über die logischen Grundlagen der Empfindungssprache. Mit einem Gedankenexperiment suggeriert der Cartesianer die Notwendigkeit, "private Objekte" anzunehmen. Der Wittgensteinianer deckt die "grammatische Täuschung" auf, der der Cartesianer dabei unterliegt. Nun sucht dieser, seinen Ansatz zu retten, indem er die Empfindungen des anderen als "theoretische Entitäten" (etwa im Rahmen der Himphysiologie) konstruiert: Neucartesianismus. Bestimmte empirische Befunde könnten ihn dabei aber in das Dilemma bringen, entweder seine Theorie oder seine "natürliche Einstellung" zum anderen Menschen aufzugeben. Allerdings bleibt auch (...)
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  28. Kenneth W. Stikkers (2014). … But I'm Not Racist": Toward a Pragmatic Conception of "Racism. The Pluralist 9 (3):1-17.score: 1.0
    from my first courses as an undergraduate in African American studies, I have been concerned about the dynamics by which white and Black1 people discuss race. For one, I was troubled in my undergraduate African American studies courses by the ease with which white students would insert themselves into conversations where, it seemed to me, they simply did not belong, for example, conversations concerning visions for the future of the Black community and strategies for achieving such visions. Shannon Sullivan speaks (...)
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  29. Kenneth W. Stikkers (1994). Philosophy and the Reconstruction of Culture. The Personalist Forum 10 (1):49-51.score: 1.0
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  30. Kenneth W. Stikkers (2010). Review of Fred Dallmayr, Integral Pluralism: Beyond Culture Wars. [REVIEW] Notre Dame Philosophical Reviews 2010 (9).score: 1.0
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  31. Kenneth W. Stikkers (1996). Technologies of the World, Technologies of the Self: A Schelerian Critique of Dewey and Hickman. Journal of Speculative Philosophy 10 (1):62 - 73.score: 1.0
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  32. Kenneth W. Stikkers (2011). The Politics of Survival: Peirce, Affectivity, and Social Criticism. The Pluralist 6 (2):74-80.score: 1.0
    Although Charles Peirce is generally not interpreted primarily as a social-political philosopher, several commentators on Peirce have contended, along with Lara Trout, that his philosophy “provides significant resources to add to contemporary discussions of social criticism” (11). Trout’s bold, creative, and lively volume, however, is perhaps the first to develop that point systematically and in depth. By reading Peirce as a social critic, Trout argues, we allow the various strands of his thought to come together more fully and, at the (...)
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  33. Edgar Morscher (2013). Dyadische Normenlogik Ein Versuch, die schlafende Schonheit wach zu kussen. Zeitschrift für Philosophische Forschung 67 (3):371-396.score: 1.0
    Um die Dyadische Normenlogik ist es in den letzten Jahren ziemlich still geworden. Meines Erachtens zu Unrecht. So mancher Vorwurf, der auch heute noch gegen die Dyadische Normenlogik vorgebracht wird, wurde nämlich durch deren Weiterentwicklung längst ausgeräumt; außerdem unterstellen Kritiker der Dyadischen Normenlogik immer wieder Ziele, auf die es in der Dyadischen Normenlogik gar nicht ankommt, und sie werfen ihr vor, gewissen Aufgaben nicht gewachsen zu sein, um die es in der Dyadischen Normenlogik nicht geht. Trotz aller Vorbehalte, die gegenüber (...)
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  34. Leander Scholz (2013). Der Weltgeist in Texas

    Kultur und Technik bei Ernst Kapp.
    Zeitschrift für Medien- Und Kulturforschung 2013 (1):171-190.
    score: 1.0
    Although Ernst Kapp is unquestionably the founder of the philosophy of technology, his concept of organ projection, however, is usually only received in the view of the later prosthesis theory. In this anthropological perspective, the epistemological dimension of his approach has largely fallen into oblivion, which consists in the attempt to understand technology not only from the viewpoint of its application, but as a theoretical practice. In this sense, the paper focuses on the reconstruction of the philosophical premises of Kapp's (...)
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  35. Kenneth W. Stikkers (2006). Logics of Similitude and Logics of Difference in American and Contemporary Continental Philosophy. Journal of Speculative Philosophy 20 (2):117-123.score: 1.0
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  36. Ken Stikkers (1987). Message Fran the Secretary-Treasurer. Newsletter of the Society for the Advancement of American Philosophy 15 (49):6-6.score: 1.0
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  37. Kenneth W. Stikkers (2009). The “Art of Living”. Radical Philosophy Review 12 (1/2):339-353.score: 1.0
    In volumes two and three of The History of Sexuality, Michel Foucault recovers an ancient ethical tradition of “aesthetics of existence,” or “art of living”—the “elaboration of one’s own life as a personal work of art”—centered on the notion of “care of the self.” This ethic invites one to think of one’s life as one’s primarywork of art, and hence is a matter strictly of personal choice and freedom, while the codified ethics characterizing Christianity and modernity are matters of universal (...)
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  38. Prof Dr Govert A. Den Hartogh (2004). Zur Unterscheidung von terminaler Sedierung und Sterbehilfe. Ethik in der Medizin 16 (4):378-391.score: 1.0
    Bei der „terminalen Sedierung“ wird ein unheilbar kranker und schwer leidender Patient für den Rest seines Lebens in ein tiefes Koma versetzt. Das hierzu verwendete Morphin bzw. Midazolam kann lebensverkürzend wirken. Ist dies also eine Maßnahme, die das Leben des Patienten beendet, auf seinen Wunsch hin oder nicht? Gewöhnlich wird diese Frage mit nein beantwortet, wenn die lebensverkürzende Wirkung nur vorhersehbar, aber nicht beabsichtigt ist. Allerdings ist der Zugang der Menschen auch zu ihren eigenen Intentionen fallibel, so dass sogar ihre (...)
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  39. Stefan Gehrig, Stefan Seiler & Helmut Utzschneider (eds.) (2009). Gottes Wahrnehmungen: Helmut Utzschneider Zum 60. Geburtstag. Kohlhammer.score: 1.0
    Vor allem die prophetischen Texte versteht er als dramatisch inszenierende Rede, deren Dramatik allerdings nicht von einer Aufführungspraxis abhängt. Der Titel "Gottes Wahrnehmungen" ist aber noch in einem andern Sinn zu verstehen.
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  40. O. Goldschmidt (1998). Historische Betrachtungen zur Qualitätssicherung und Ethik medizinischer Behandlung. Ethik in der Medizin 10 (1):104-111.score: 1.0
    Mit Inkrafttreten des Sozialgesetzbuches V, das in seinem §137 auch Krankenhäuser zu Qualitätssicherung verpflichtet, kann sich seit Ende der 80er Jahre kein Fachgebiet der Medizin mehr gegenüber der Teilnahme an qualitätssichernden Maßnahmen verschließen. Die gesetzlichen Grundlagen zur Einhaltung von Normen und definierten Abläufen zur Reproduzierbarkeit von Ergebnissen, die für den labormedizinischen und apparativen Bereich in der Forschung und Technik schon länger bestehen, haben den Bereich der medizinischen Versorgung erreicht [10, 11, 18]. Ziel der Maßnahmen ist es, die Struktur-, Prozeß- und (...)
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  41. Franciska Illes, Christian Rietz, Michael Fuchs, Stephanie Ohlraun, Kerstin Prell, Georg Rudinger, Wolfgang Maier & Marcella Rietschel (2003). Einstellung zu psychiatrisch-genetischer Forschung und prädiktiver Diagnostik. Ethik in der Medizin 15 (4):268-281.score: 1.0
    Mit den Fortschritten im Bereich der psychiatrisch-genetischen Forschung gehen auch intensive Diskussionen bezüglich der daraus erwachsenden Implikationen einher. Hoffnungen wie Befürchtungen gegenüber der neuen Technologie und deren Folgen werden gleichermaßen zum Ausdruck gebracht. Über die Einstellung der Bevölkerung und insbesondere der Patienten mit affektiven oder schizophrenen Erkrankungen und ihrer Angehörigen in Deutschland war bisher allerdings wenig bekannt. Daher führten wir im Rahmen des Deutschen Humangenomprojektes erstmals eine Studie durch, um die Einstellungen und ihre beeinflussenden Faktoren zu erfassen. Wir entwickelten einen (...)
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  42. Sebastian Schleidgen & Georg Marckmann (2013). Alter Wein in neuen Schläuchen? Ethische Implikationen der Individualisierten Medizin. Ethik in der Medizin 25 (3):223-231.score: 1.0
    Die sogenannte individualisierte Medizin (IM) ist in den letzten Jahren zu einem Schlagwort in Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit geworden. Wie jede technologische Neuentwicklung hat sie jedoch (potentielle) ethische Implikationen, die es zu berücksichtigen gilt, um eine angemessene Entwicklung und Anwendung individualisierter Präventions- und Therapiemaßnahmen zu ermöglichen. Allerdings steht eine ethische Bewertung der IM vor verschiedenen methodischen Herausforderungen, die sich insbesondere aus der Heterogenität des Problembereichs, begrifflicher Unklarheit sowie dem Frühstadium ihrer Entwicklung ergeben. Der vorliegende Beitrag spezifiziert zunächst den Begriff der (...)
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  43. Kenneth W. Stikkers (2012). Introduction. The Pluralist 7 (3):1-6.score: 1.0
    Let me begin by repeating my remarks at the close of the annual Business Meeting of the Society for the Advancement of American Philosophy, March 17, 2012 :"We call ourselves the Society for the Advancement of American Philosophy, but one of the hopes of at least Josiah Royce and John Dewey was that great societies might eventually grow into great communities. So I am deeply honored today to assume the position of SAAP's new President because it is an honor that (...)
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  44. Stephan Strasser (1979). De eenheid Van Martin Buber's filosofische geschriften. Tijdschrift Voor Filosofie 41 (2):260 - 278.score: 1.0
    Die im ersten Band der „Werke” Bubers unter dem Titel „Schriften zur Philosophie” herausgegebenen Publikationen behandeln vielfach Probleme der Theologie, der Mystik, der Erziehungswissenschaften, Psychologie, Psychotherapie, Soziologie und Politik. Der Verfasser fragt sich, ob dieser heterogenen Vielfalt eine gedankliche Einheit innewohnt. Wenn man grundsätzlich zwischen Religionsphilosophie und Theologie unterscheidet, wenn man ferner annimmt, dasz die Philosophie sich auf ein Feld nichtphilosophischer Erfahrungen besinnen kann, ohne darum ihren philosophischen Charakter einzubüszen, dann kann diese Frage bejaht werden. Allerdings trägt Bubers philosophische Besinnung (...)
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  45. Dr Phil Joachim Boldt & Uta Bittner (2013). Gedächtnis-Enhancement. Wie erstrebenswert wäre ein grenzenloses Gedächtnis? Ethik in der Medizin 25 (4):315-328.score: 1.0
    Gedächtnis-Enhancement oder Memory-Enhancement ist ein Teilbereich der verschiedenen Ansätze zur pharmakologischen und technischen Verbesserung menschlicher Leistungsfähigkeit. Wie Erfahrungsberichte von Menschen mit von Natur aus gesteigertem Erinnerungsvermögen zeigen, ist eine Steigerung der Gedächtnisfähigkeit prinzipiell möglich. Allerdings verweisen diese Erfahrungen auch auf einige Komplikationen und Beschwernisse infolge dieser gesteigerten Leistungsfähigkeit. Es wird argumentiert, dass erstens diejenigen philosophischen Theorien, die die Funktion des Gedächtnisses v. a. in der Speicherung von Informationen lokalisieren, einige dieser Probleme nicht antizipieren und nur unzulänglich erklären können. Zweitens wird (...)
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  46. Matthias Braun, Dr Jens Ried & Prof Dr Peter Dabrock (2013). Riding New Waves. Sozialethische Metabeobachtungen zur Individualisierten Medizin. Ethik in der Medizin 25 (3):251-258.score: 1.0
    Neben grundsätzlichen konzeptionellen Fragen der sog. Individualisierten Medizin (IM), prägen ethische Bedenken und Fragen die aktuellen Debatten um die IM. Allerdings ist bislang noch nicht geklärt, in welchem methodischen Rahmen diese Fragen verortet werden können. Für die Entwicklung eines solchen Rahmens wird das Modell der First- und Second-Wave-Bioethics diskutiert und an zwei konkreten Herausforderungen – 1) dem Verhältnis der IM zur evidenz-basierten Medizin und 2) am Konzept der genetischen Risikoperson – aufgezeigt. Eine solche Kontextualisierung der IM-Debatte legt den Grundstein für (...)
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  47. Prof Dr Wolfram Henn (2007). Auf dem Weg zur „ökonomischen Indikation“ zum Schwangerschaftsabbruch bei therapierbaren Erbleiden? Ethik in der Medizin 19 (2):120-127.score: 1.0
    Die Entwicklung von Substitutionstherapien für Enzymdefekte hat für betroffene Patienten zu einer grundlegend verbesserten Prognose und Lebensqualität geführt, allerdings zu extrem hohen Behandlungskosten. Bei solchen rezessiv erblichen Krankheiten besteht ein hohes Risiko dafür, dass auch weitere Geschwister eines betroffenen Kindes in gleicher Weise behandlungsbedürftig werden.Vor dem Hintergrund der Debatte um Ressourcenallokationen im Gesundheitswesen drohen anlagetragende Elternpaare bzw. Schwangere unter Druck zu geraten, angesichts der absehbar hohen Behandlungskosten auf weitere Kinder zu verzichten bzw. eine Schwangerschaft mit einem betroffenen Feten abzubrechen. Nach (...)
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  48. Geert Keil (2000). Handeln und Verursachen. De Gruyter.score: 1.0
    Wenn wir handeln, greifen wir in den Lauf der Welt ein und führen Veränderungen herbei, von denen wir zu Recht denken, daß sie nicht eingetreten wären, hätten wir nicht eingegriffen. Durch menschliche Eingriffe herbeigeführte Veränderungen machen aber nur einen kleinen Teil dessen aus, was in der Welt geschieht. Der größere Teil geschieht ohne unser Zutun. Beide Arten von Geschehnissen werden sowohl alltagssprachlich wie philosophisch in kausalem Vokabular beschrieben. Handelnde werden als kausale Urheber eines Geschehens verstanden; zugleich sind die mit Handlungen (...)
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