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  1. Anand Amaladass (2010). Übersetzer sind interkulturelle Vermittler. Polylog.
    Anand Amaladass plädiert dafür, Übersetzer als interkulturelle Vermittler ernst zu nehmen. Er setzt sich darin mit Vorurteilen gegenüber dem Übersetzen auseinander und zeigt an der vielsprachigen Situation Indiens, wie eine Sprachkultur zu verarmen droht, wenn sie auf eine einzige Standardsprache reduziert wird. Von besonderem Interesse ist hier auch die Frage nach dem angemessenen Wiedergeben oraler Traditionen.
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  2. Anand Amaladass (2009). Inklusivismus als indische Denkform der Toleranz. Polylog.
    Anand Amaladass, Indologe und Jesuit aus Chennai, setzt sich mit einem Toleranz-Diskurs auseinander, der vor allem von neohinduistischen Denkern und euroamerikanischen Indologen geführt worden ist. Im 19. Jahrhundert hatte der Neohindu Radhakrishnan in seiner Ausgabe der Bhagavadgitā den Abschnitt von Kap. 7,20ff., wo Kṛṣṇa sich als universelle, in allen Kulten gegenwärtige göttliche Macht vorstellt, mit dem Wort Toleranz überschrieben. Der neohinduistische inklusivistische Toleranzbegriff ist, wie Amaladass, bereits eine Reaktion auf die westliche, insbesondere auf Hegel zurückgehende Konzeptionen der Aufhebung des indischen (...)
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  3. Anand Amaladass (2006). Gerechter Krieg? Indische Perspektiven. Polylog.
    Anand Amaladass skizziert einige zentrale Reflexionen zum Thema »Krieg und Frieden« in den Philosophien Indiens. Weithin unbestritten ist im indischen Denken, dass der Einsatz von Gewalt nur als ultima ratio zu rechtfertigen ist. Zugleich finden sich jedoch, wie Amaladass an einzelnen Beispielen zeigt, in den Denktraditionen Indiens vielfältige Reflexionen über einen realistischen Umgang mit Gewalt und unterschiedliche Vorschläge zu ihrer Eindämmung. Nach der Mahārabhārata können Kriege durch kluge und gerechte Könige vermieden werden; daher müssen Könige vor ihren Entscheidungen die Empfehlungen (...)
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  4. Anand Amaladass (2006). Literarische Formen des Philoosphierens. Polylog.
    Der Beitrag von Anand Amaladass greift die Frage der Darstellungsform des Philosophierens ganz explizit auf und beschreibt die Herausforderungen an das Verstehen mit besonderem Fokus auf die indische Tradition. Zwar ist die Untrennbarkeit von Religion und Philosophie – Mythos und Logos – in der indischen Tradition ein viel diskutiertes Thema, doch dieser Beitrag zeigt klar die Wichtigkeit der Form – nicht nur für das Philosophieren, sondern auch für das Lernen und Verstehen. Ausgehend von der Idee, dass die Menschen alle ihnen (...)
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  5. Anand Amaladass (2005). Eine kurze Darstellung indischer Ontologien. Polylog.
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  6. Anand Amaladass (ed.) (2005). Indian Christian Thinkers. Satya Nilayam Publications.
     
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  7. Anand Amaladass (2004). Philosophische Trends im 20. Jahrhundert in Indien: Teil II – Politisch-religiöse Denker. Polylog.
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  8. Anand Amaladass (2001). Introduction to Philosophy. Satya Nilayam Publications.
     
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  9. Anand Amaladass (ed.) (1999). A Crosscultural Look at Conscience. Satya Nilayam Publications.
     
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  10. Anand Amaladass (ed.) (1997). The Problem of Evil: Essays on Cross-Cultural Perspectives. Satya Nilayam Publications.
     
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  11. Anand Amaladass (ed.) (1995). Christian Contribution to Indian Philosophy. Christian Literature Society.
  12. Anand Amaladass (1995). Poetic Quest for Truth and Dhvani Mode of Communication.! In Christian Contribution to Indian Philosophy. Christian Literature Society. 7--1.
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  13. Anand Amaladass (ed.) (1994). The Role of the Philosopher Today. T.R. Publications for Satya Nilayam Publications.
     
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  14. Anand Amaladass (1987). Philosophical Implications of Dhvani: Experience of Symbol Language in Indian Aesthetics. Philosophy East and West 37 (4):462-464.
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  15. Emilio Ugarte, Anand Amaladass, Sebasti L. Raj & Jose Elampassery (eds.) (1986). Philosophy and Human Development: Essays in Honour of Father Emilio Ugarte, S.J. Satya Nilayam Publications.
     
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