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  1. Ansgar Beckermann, Personal Identity and Metaphysics.
    The traditional philosophical problems surrounding the issue of personal identity arise from trying to answer the following series of questions in a systematic way1. Given a person X, we want to know: (1) With which past and future entities is X (numerically) identical? (2) Which facts determine the answer to (1)?
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  2. Ansgar Beckermann, Artikel „Leib-Seele-Problem“.
    Leib-Seele-Problem – 1. Begriff und Problem. Die Frage nach der Beziehung zwischen Körper und Seele (S.) ist die zentrale Frage des Leib-S.- bzw. des Körper-Geist-Problems. Der Aus- druck ‹Körper-Geist-Problem› ist aus zwei Gründen vorzuziehen. Erstens ist der Ausdruck ‹Leib› (L.) sowohl in der Alltags- als auch in der philosophischen Fachsprache mit vielen Kon- notationen verbunden, die Anlaß zu Mißverständnissen sein könnten. Zweitens unterscheidet man im Dt. häufig zwischen Geist und Seele, indem man dem Geist den Bereich des rationalen Überlegens und (...)
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  3. Ansgar Beckermann, Ein Argument Für den Physikalismus.
    Es gibt nicht das Problem des Naturalismus, sondern – wie die Beiträge in diesem Band zeigen – eine ganze Familie von mehr oder weniger stark miteinander verbundenen Teilproblemen. In diesem Aufsatz soll es nur um eines dieser Teilprobleme gehen – das Problem des ontologi- schen Naturalismus. Oder, um es genauer zu sagen, um eine spezifische Variante dieses Teil- problems – das Problem des ontologischen Physikalismus. Die Grundthese des ontologischen Physikalismus lautet einfach.
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  4. Ansgar Beckermann, Gibt Es Ein Problem der Intentionalität?
    Der Kern des Leib-Seele-Problems besteht darin, dass mentale Phänomene (Ereignisse, Eigenschaften, Zustände) Merkmale zu haben scheinen, die es auf den ersten Blick unmöglich machen, diese Phänomene in ein naturalisti- sches Weltbild zu integrieren – sie mit physikalischen Phänomenen zu identifizieren oder auf physikalische Phänomene zu reduzieren.2 Heute stehen hauptsächlich zwei von in diesem Sinne kritischen Merkmalen im Mit- telpunkt des Interesses.3 Das erste ist das Merkmal intentionaler Zustände, einen repräsentationalen oder semantischen Inhalt zu besitzen. Das Problem der Naturalisierung dieser Zustände (...)
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  5. Ansgar Beckermann, Geist Und Welt Ist Bewußtsein Reduktiv Erklärbar?
    Was ist das überhaupt – Bewußtsein? Beim Gebrauch des Substantivs „Bewußt- sein“ sollte man eine gewisse Vorsicht walten lassen. Die deutsche Sprache kennt dieses Substantiv nur innerhalb weniger Redewendungen – „Dann verlor er das Bewußtsein“, „Nach vielen Stunden kam er wieder zu Bewußtsein“, „Im Bewußtsein seiner schweren Verantwortung“ usw. Außerhalb dieser Redewen- dungen kommt das Wort dagegen praktisch nicht vor; und deshalb sollte man skeptisch werden, wenn Philosophen Sätze formulieren wie „Menschen haben ein Bewußtsein“. „Bei Bewußtsein sein“ ist gebräuchliches Deutsch, (...)
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  6. Ansgar Beckermann, Ist Eine Sprache Des Geistes Möglich?
    Kognitionswissenschaften – in einem weiten Sinn – sind einfach alle die Wissen- schaften, die sich mit der Analyse und Erklärung kognitiver Leistungen und Fähig- keiten befassen. Wenn man jedoch von der Kognitionswissenschaft im Singular spricht, dann ist in der Regel mehr gemeint. Für die Kognitionswissenschaft ist nicht nur ein bestimmter Forschungsgegenstand charakteristisch, sondern auch ein be- stimmter Erklärungsansatz: der Informationsverarbeitungsansatz. Stillings et al. z.B. schreiben gleich auf der ersten Seite ihres 1987 erschienenen Buches Cognitive Science – An Introduction: „Cognitive scientists (...)
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  7. Ansgar Beckermann, Identität, Supervenienz Und Reduktive Erklärbarkeit –Worum Geht Es Beim Eigenschaftsphysikalismus?
    Bekanntlich gehört Joseph Levines Argument der Erklärungslücke zu den meist diskutierten Argumenten in der Philosophie des Geistes. Und bekanntlich geht es bei diesem Argument in erster Linie um das sogenannte Qualia-Problem – das Problem, wie sich phänomenale Zustände in ein naturwissenschaftliches Weltbild integrieren lassen. Tatsächlich gibt es an Levines Argument aber einen zweiten Aspekt, der ebenfalls äußerst interessant ist. Implizit geht es nämlich auch um die Frage, was es eigentlich heißt, ein Eigenschaftsphysikalist zu sein. Auf den ersten Blick wird das (...)
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  8. Ansgar Beckermann, Was Macht Bewußtsein Für Philosophen Zum Problem?
    In der Philosophie ist man sich heute weitgehend einig, daß das, was man gemeinhin unter dem Stichwort ‘Bewußtsein’ zusammenfaßt, eine Reihe sehr unterschiedlicher Aspekte beinhaltet. Bewußtsein hat zunächst einmal etwas mit Selbstwissen zu tun, d.h. mit der Fähigkeit mancher Wesen, nicht nur ihre Um- welt, sondern auch sich selbst, ihre eigenen Zustände und Handlungen zu reprä- sentieren. Die hier einschlägigen Stichworte heißen deshalb ‘Metarepräsenta- tion’2 und ‘Selbstmodell’. Dabei ist das zweite Stichwort letztlich treffender, da die Repräsentationen der Umwelt und der (...)
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  9. Ansgar Beckermann, Wissen Und Wahre Meinung.
    Wissen kann sich nicht in wahrer Meinung erschöpfen. Das ist ein in der Diskussion um ei- nen adäquaten Wissensbegriff fast einhellig akzeptierter Gemeinplatz. Der Grund dafür ist ein- fach und auf den ersten Blick einleuchtend. Unserem normalen Gebrauch des Wortes „Wissen“ zufolge würden wir von jemandem, der aufgrund bloßen Ratens zu der Überzeugung kommt, daß beim nächsten Spiel die Roulettekugel auf der Zahl 34 liegen bleibt, auch dann nicht sagen, er habe gewußt, daß es so kommen werde, wenn das Ergebnis (...)
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  10. Ansgar Beckermann (2015). Methoden der Philosophie – gibt es rationale Intuition? In Anna Wehofsits, David Löwenstein, Dirk Koppelberg & Gregor Betz (eds.), Weiter Denken - Über Philosophie, Wissenschaft Und Religion. De Gruyter. 71-88.
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  11. Ansgar Beckermann (2014). 2. Argumente. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 2-13.
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  12. Ansgar Beckermann (2014). 3. Aussagesätze. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 13-19.
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  13. Ansgar Beckermann (2014). 15. Übersetzung umgangssprachlicher Sätze in die Sprache AL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 132-160.
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  14. Ansgar Beckermann (2014). 16. Beurteilung umgangssprachlicher Sätze und Argumente mit aussagenlogischen Mitteln. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 161-171.
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  15. Ansgar Beckermann (2014). 21. Übersetzung umgangssprachlicher Sätze in die Sprache PL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 240-263.
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  16. Ansgar Beckermann (2014). 22. Beurteilung umgangssprachlicher Sätze und Argumente mit prädikatenlogischen Mitteln. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 263-274.
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  17. Ansgar Beckermann (2014). 24. Die formale Semantik der Sprache PL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 285-305.
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  18. Ansgar Beckermann (2014). *14. Der Kalkül AK. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 113-132.
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  19. Ansgar Beckermann (2014). *20. Der Kalkül PK. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 225-240.
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  20. Ansgar Beckermann (2014). 9. Die Problematik der logischen Form umgangssprachlicher Aussagesätze. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 43-50.
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  21. Ansgar Beckermann (2014). 10. Die Sprache AL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 51-66.
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  22. Ansgar Beckermann (2014). 17. Die Sprache PL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 172-197.
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  23. Ansgar Beckermann (2014). 6. Deduktiv und nicht-deduktiv gültige Argumente. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 28-34.
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  24. Ansgar Beckermann (2014). 12. Die Wahrheitstafelmethode. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 74-92.
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  25. Ansgar Beckermann (2014). 13. Die Wahrheitsbaummethode. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 92-113.
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  26. Ansgar Beckermann (2014). 19. Das Wahrheitsbaumverfahren für PL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 207-225.
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  27. Ansgar Beckermann (2014). 23. Elemente der Mengenlehre und das Verfahren des Beweises durch vollständige Induktion. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 275-285.
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  28. Ansgar Beckermann (2014). Einführung in Die Logik. De Gruyter.
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  29. Ansgar Beckermann (2014). 4. Gute Argumente – Gültigkeit und Schlüssigkeit. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 19-24.
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  30. Ansgar Beckermann (2014). 11. Grundbegriffe der Logik der Sprache AL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 66-74.
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  31. Ansgar Beckermann (2014). 18. Grundbegriffe der Logik der Sprache PL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 197-206.
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  32. Ansgar Beckermann (2014). 7. Gültigkeit und die logische Form von Argumenten. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 34-38.
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  33. Ansgar Beckermann (2014). Inhaltsverzeichnis. In Einführung in Die Logik. De Gruyter.
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  34. Ansgar Beckermann (2014). 25. Korrektheit und Vollständigkeit von AK. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 305-319.
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  35. Ansgar Beckermann (2014). 26. Korrektheit und Vollständigkeit von PK. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 319-337.
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  36. Ansgar Beckermann (2014). 27. Korrektheit und Vollständigkeit der Wahrheitsbaumverfahren für AL und PL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 337-349.
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  37. Ansgar Beckermann (2014). Lösung der Übungsaufgaben. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 350-403.
    c) Wenn der Determinismus wahr ist, dann sind unsere Handlungen durch die Naturgesetze und längst vergangene Ereignisse bestimmt. Längst vergangene Ereignisse hängen nicht von uns ab. Die Naturgesetze hängen nicht von uns ab. Also: Unsere gegenwärtigen Handlungen hängen nicht von..
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  38. Ansgar Beckermann (2014). 8. Logische Form und die Bedeutung der in einem Argument enthaltenen logischen Ausdrücke. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 39-43.
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  39. Ansgar Beckermann (2014). 1. Logik und Argumentation. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 1-2.
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  40. Ansgar Beckermann (2014). 5. Noch einmal: wahr, gültig, schlüssig. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 24-28.
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  41. Ansgar Beckermann (2014). Quellennachweise für die Beispielargumente. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 404-405.
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  42. Ansgar Beckermann (2014). Register. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 408-412.
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  43. Ansgar Beckermann (2014). Vorwort. In Einführung in Die Logik. De Gruyter.
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  44. Ansgar Beckermann (2014). Vorwort zur vierten Auflage. In Einführung in Die Logik. De Gruyter.
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  45. Ansgar Beckermann (2014). Weiterführende Literatur. In Einführung in Die Logik. De Gruyter. 406-407.
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  46. Hans Schneider & Ansgar Beckermann (2014). Das Geistige und die Geister: Oder: Wovon handelt der religiöse Glaube? Deutsche Zeitschrift für Philosophie 62 (2):336-341.
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  47. Ansgar Beckermann (2012). Entscheidend ist, was von unserem Willen abhängt. Deutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (1):148-153.
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  48. Ansgar Beckermann (2012). Naturwissenschaften und manifestes Weltbild. Über den Naturalismus. Deutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (1):5-26.
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  49. Ansgar Beckermann (2012). Property Identity and Reductive Explanation. In Hill Christopher & Gozzano Simone (eds.), New Perspectives on Type Identity: The Mental and the Physical. Cambridge University Press. 66.
  50. Ansgar Beckermann (2010). Das logische Problem des Übels ist nicht gelöst. Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (2):239-245.
    Das logische Problem des Übels gilt weitgehend als gelöst, weil es zumindest logisch möglich zu sein scheint, dass alles Leid und jeder Schmerz in der Welt zur Erlangung von höherwertigen Gütern logisch notwendig ist. Doch diese Sicht ist widerlegt, wenn es auch nur einen einzigen Schmerz oder ein einziges Leid gibt, bei dem es nicht möglich ist, dass dieser Schmerz oder dieses Leid zur Erlangung eines höherwertigen Gutes logisch notwendig ist. Und die Aussichten, einen solchen Fall zu finden, sind nicht (...)
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