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  1. Bernward Gesang, Marcel Mertz, Barbara Meyer-Zehnder & Stella Reiter-Theil (forthcoming). Strong and Weak Autonomy: A Helpful Differentiation for the Prevention of Under-and Overtreatment. Ethik in der Medizin.
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  2. Bernward Gesang, Marcel Mertz & Stella Reiter-Theil (forthcoming). Starke und schwache Autonomie–eine hilfreiche Unterscheidung für die Vorbeugung von Unter-und Überbehandlung. Ethik in der Medizin.
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  3. Bernward Gesang (2013). What Climate Policy Can a Utilitarian Justify? Journal of Agricultural and Environmental Ethics 26 (2):377-392.
    This essay sketches out what a utilitarian should support when considering global warming along with what measures can be recommended to political leaders for utilitarian reasons. If we estimate the utility of the great advantages that any ambitious climate policy might create in the name of poverty reduction in the present, I will show how a decision can be made in favor of a vigorous climate policy based on such estimates. My argument is independent of the truth of the claims (...)
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  4. Bernward Gesang (2012). Welche Klimapolitik lässt sich moralisch rechtfertigen? Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 16 (1):141-158.
    Name der Zeitschrift: Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik Jahrgang: 16 Heft: 1 Seiten: 141-158.
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  5. Bernward Gesang (2010). Are Moral Philosophers Moral Experts? Bioethics 24 (4):153-159.
    In this paper I examine the question of whether ethicists are moral experts. I call people moral experts if their moral judgments are correct with high probability and for the right reasons. I defend three theses, while developing a version of the coherence theory of moral justification based on the differences between moral and nonmoral experience: The answer to the question of whether there are moral experts depends on the answer to the question of how to justify moral judgments. Deductivism (...)
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  6. Bernward Gesang (2010). Kann man die Achtung der Menschenwürde als Prinzip der normativen Ethik retten? Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (4):474-497.
    In diesem Aufsatz werden die Interpretationen des Begriffs Menschenwürde vorgestellt, die in den aktuellen ethischen Debatten die am häufigsten diskutierten sind. Dabei handelt es sich um die traditionelle und die Kantische Theorie sowie um die Demütigungs- und die Achtungstheorie. Zudem werden zwei Ansätze präsentiert, die Menschenwürde über Relationen zu Menschenrechten erklären. Es soll ermittelt werden, ob einer der Kandidaten das Potenzial hat, einen begründbaren, gehaltvollen, präzisen und gegenüber dem Common-Sense Gebrauch nicht völlig revisionären Begriff der Menschenwürde zu liefern. Die hier (...)
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  7. Bernward Gesang (2009). G. E. Schulzes »Aenesidemus«. Fichte-Studien 33:17-30.
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  8. Bernward Gesang (2009). Verbesserung des Menschen: Warum, und in welcher Hinsicht? Sechs Bücher zum Perfektionismus. Philosophische Rundschau 56:111 - 129.
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  9. Bernward Gesang (2008). Der moralische Realismus und das Relativitätsargument. Zeitschrift für Philosophische Forschung 62 (2):157-180.
    In diesem Aufsatz geht es vorrangig darum, moralische Divergenzen zu diskutieren. Realistische Argumente zur Erklärung von den durch Mackies „Relativitätsargument“ ins Spiel gebrachten Divergenzen werden verworfen, was bestimmte Formen des Relativismus erhärtet. So lässt sich z.B. selbst unter weitgehend idealen Diskursbedingungen in einem Seminar über Ethik kein Konsens erzielen, ob deontologische oder utilitaristische Meinungen richtig sind. Dies lässt die realistische Verteidigung unplausibel werden, dass Reflexion auf der Ebene der Moraltheorie die meisten Divergenzen auflöse. Zudem werden einige z.B. sprachliche „Phänomene“, die (...)
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  10. Bernward Gesang (2008). Passive and Active Euthanasia: What is the Difference? [REVIEW] Medicine, Health Care and Philosophy 11 (2):175-180.
    In order to discuss the normative aspects of euthanasia one has to clarify what is meant by active and passive euthanasia. Many philosophers deny the possibility of distinguishing the two by purely descriptive means, e.g. on the basis of theories of action or the differences between acting and omitting to act. Against this, such a purely descriptive distinction will be defended in this paper by discussing and refining the theory developed by Dieter Birnbacher in his “Tun und Unterlassen”. On this (...)
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  11. Bernward Gesang (2005). Der perfekte Mensch in einer imperfekten Gesellschaft–Die sozialen Folgen einer technischen Veränderung des Menschen. In Günter Abel (ed.), Kreativität. Universitätsverlag der Tu Berlin. 1--375.
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  12. Bernward Gesang (2005). Utilitarianism with a Human Face. Journal of Value Inquiry 39 (2):169-181.
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  13. Bernward Gesang (2004). Kann der Utilitarismus strukturell rational sein und persönliche Projekte schützen? Zeitschrift für Philosophische Forschung 58 (2):246 - 255.
    Ist die Theorie des „humanen Utilitarismus“ fähig, die Probleme struktureller Rationalität zu vermeiden, auf die J. Nida-Rümelin in seinen Arbeiten hingewiesen hat? Kann der humane Utilitarist zudem persönliche Projekte schützen, z.B. die Priorität familiärer Beziehungen, was Nida-Rümelin ebenfalls bezweifelt? Im Aufsatz findet eine Auseinandersetzung mit der Konsequentialismuskritik Nida-Rümelins und eine Verteidigung des humanen Utilitarismus statt. Dabei wird insbesondere dargelegt, dass Nida-Rümelins Konsequentialismuskritik alle unparteilichen Ethiken betrifft und dass nicht geklärt wird, was an die Stelle solcher Ethiken treten soll. Eine primär (...)
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  14. Bernward Gesang (2003). Tatsachen und Werte: eine total verschwommene Unterscheidung? Über eine prekäre Nahtstelle zwischen Wissenschaftstheorie und Ethik. Philosophia Naturalis 40 (1):83-101.
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  15. Bernward Gesang (2001). Active and Passive Euthanasia-the Rehabilitation of an Often Criticized Descriptive Difference. Ethik in der Medizin 13 (3):161-175.
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  16. Bernward Gesang (2001). Aktive Und Passive Sterbehilfe – Zur Rehabilitation Einer Stark Kritisierten Deskriptiven Unterscheidung. Ethik in der Medizin 13 (3):161-175.
    Definition of the problem: In order to discuss the normative aspects of euthanasia one has to clarify what is meant by active and passive euthanasia. Arguments and conclusion: Many theoreticians deny the possibility of distinguishing between the two by purely descriptive means, e.g. on the basis of theories of action or the differences between acting and omitting. On the contrary, such a purely descriptive distinction will be defended in this paper by summarizing and refining the theory of Dieter Birnbacher, which (...)
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  17. Bernward Gesang (2001). Konsequenter Utilitarismus: Ein neues Paradigma der analytischen Bioethik? Zeitschrift für Philosophische Forschung 55 (1):24 - 51.
    Der Aufsatz versucht eine Variante des Utilitarismus vorzustellen, die nicht zu permanenten und radikalen Konflikten mit moralischen Alltagsintuitionen führt. Dazu werden Konzepte wie das von P. Singer oder M. Tooley kritisiert, da sie externe Präferenzen nicht angemessen berücksichtigen, die z.B. auch die moralischen Gefühle von engagierten Abtreibungsgegnern erfassen. Der Utilitarismus fordert alle Interessen zu beachten, und das übersehen Singer u.a., wenn sie fast nur nach Interessen der Primärbetroffenen, z.B. eines Embryos, fragen, statt auch die Interessen der Abtreibungsgegner mitzubedenken. Allerdings bringt (...)
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  18. Bernward Gesang (2000). Der Nutzenbegriff Des Utilitarismus. Erkenntnis 52 (3):373-401.
    In diesem Aufsatz wird erörtert, was unter dem Nutzen zu verstehen ist, den die utilitaristische Ethik maximieren will. Der klassische Utilitarist glaubt, die Lebewesen würden ausschließlich positive Befriedigungsgefühle, also bestimmte mentale Zustände anstreben. Der Präferentialist meint, es gehe den Lebewesen um die Erzeugung der extramentalen Weltzustände, die gewünscht werden. Dabei ist es nicht notwendig, daß die Erfüllung des Wunsches vom Wünschenden erfahren wird. Mentale Zustände werden dem Präferentialisten zufolge nicht notwendig angestrebt. Welcher dieser Ansätze drückt nun das aus, was tatsächlich (...)
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  19. Bernward Gesang (1999). Review: Die Klonierungsdebatte: Ein neuer Motor der angewandten Ethik. Die reproduktionsmedizinische Kontroverse und ihre Selbstreflexion. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 53 (4):589 - 601.
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  20. Bernward Gesang (1998). Universalismus auf partikulärer Grundlage? Über die Reichweite von allgemeinen Kriterien des guten Handelns in relativistischen Ethiktheorien. Zeitschrift für Philosophische Forschung 52 (1):64 - 83.
    Der ethische Relativismus hat sich vielfach als überzeugende Theorie erwiesen. Es soll erörtert werden, welche Konsequenzen sich für universalistische Ansprüche der Ethik ergeben, falls man einen Relativismus akzeptiert, der die Objektivität moralischer Aussagen relativ zu einem "moral framework" oder Rahmenkonzept bestimmt . Kann es unter dieser Bedingung noch universelle Kriterien ethischen Entscheidens geben? Der Begriff "universell" kann a) ausdrücken, daß man bestimmte Kriterien aus einem Rahmen heraus auf alle Betroffenen und insofern universell anwendet. Zudem kann der Begriff b) beinhalten, daß (...)
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  21. Bernward Gesang (1997). XVII. Deutscher Kongreß für Philosophie "Cognitio humana: Dynamik des Wissens und der Werte" 23.-27.09.1996 an der Universität Leipzig. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 51 (1):138 - 144.
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  22. Bernward Gesang (ed.) (1995). Wahrheitskriterien Im Kritischen Rationalismus: Ein Versuch Zur Synthese Analytischer, Evolutionärer Und Kritisch-Rationaler Ansätze. Rodopi.
    Das Buch enthält einen interessanten Versuch einer kriteriologischen Ergänzung des Kritischen Rationalismus unter Verwendung einer neuen Version der evolutionären Erkenntnistheorie. Durch Klärung der Rolle der empirischen Basis in der Methodologie der Realwissenschaften wird eine Verbindung zwischen dieser Methodologie und der Korrespondenztheorie der Wahrheit hergestellt.Hans Albert.
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  23. Bernward Gesang (1992). Eine biolinguistische Kritik Wittgensteins. Zeitschrift für Philosophische Forschung 46 (4):584 - 590.
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