Search results for 'Erkenntnistheorie' (try it on Scholar)

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  1. Wolfgang Buschlinger & Hannes Rusch (2014). Erkenntnis als Ergebnis biologischer Entwicklung: Die Grundzüge der Evolutionären Erkenntnistheorie im Überblick. Ethik Und Unterricht 2014 (2):10-14.
    In diesem Artikel stellen wir die Evolutionäre Erkenntnistheorie kurz vor. Wir gehen dazu in zwei Schritten vor: In Schritt 1 charakterisieren wir die Evolutionäre Erkenntnistheorie anhand ihrer Antworten auf die Grundfragen an jede Erkenntnistheorie. In Schritt 2 stellen wir all jene philosophischen Positionen dar, mit denen die Evolutionäre Erkenntnistheorie eng verbunden ist.
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  2.  10
    Christoph Jäger (2001). Reformierte Erkenntnistheorie. Zeitschrift für Philosophische Forschung 55 (4):491 - 515.
    Wann ist es rational, etwas zu glauben? Wann ist ein Glaube gerechtfertigt, vernünftig, intellektuell akzeptabel? Was gilt es zu beachten, um ein Netz von Überzeugungen aus möglichst vielen wahren und möglichst wenig falschen Annahmen zu flechten? Um diese Fragen geht es in Theorien epistemischer Rechtfertigung. Ein Ansatz, der auf diesem Gebiet in jüngerer Zeit viel von sich Reden gemacht hat, ist die von Philosophen wie William Alston, Nicholas Wolterstorff, allen voran jedoch von Alvin Plantinga entwickelte sogenannte "Reformierte Erkenntnistheorie". Hier (...)
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  3.  15
    Wolfgang Friedrich Gutmann & Michael Weingarten (1990). Die Biotheoretischen Mängel der Evolutionären Erkenntnistheorie. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 21 (2):309 - 328.
    The Biotheoretical Shortcomings of the Evolutionary Epistemology. The concept of evolutionary epistemology has been critically discussed by philosophers who have mainly pointed to unacceptable philosophical tenets (cf. Vittorio Hösle, this Journal, Vol. 19 (1988), pp. 348-377). However, as most philosophers are extremely reluctant to critically treat the biological theories on which the ideas of evolutionary epistemology are based, the invalid concepts of adaption escaped their critical scrutiny. Therefore the influence of preconceived biological theories on the biological basis of evolutionary epistemology (...)
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  4.  22
    Insa Lawler (2016). Dirk Koppelberg and Stefan Tolksdorf (Eds) : Erkenntnistheorie - Wie Und Wozu? [REVIEW] Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 47 (2):411-415.
    To what end should or do we pursue philosophy and how? Meta-philosophical questions along these lines have gained more and more interest recently. The collected volume "Erkenntnistheorie — Wie und wozu?" (Engl.: "Epistemology — How and to what end?") aspires to raise and tackle issues addressing the meta-epistemological questions "How is epistemology practiced and to what end?". Although this aim sounds like a descriptive meta-epistemological endeavor, it is not surprising that many authors rather argue for normative claims surrounding the (...)
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  5. Joshua Shepherd & Michael Bishop (2015). Argumente für die naturaliste Erkenntnistheorie. In Stefan Tolksdorf & Dirk Koppleberg (eds.), Erkenntnistheorie: Wie und Wozu? Mentis Publishers 245-274.
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  6.  52
    Ansgar Beckermann (2001). Zur Inkohärenz und Irrelevanz des Wissensbegriffs. Plädoyer für eine neue Agenda in der Erkenntnistheorie. Zeitschrift für Philosophische Forschung 55 (4):571 - 593.
    Wenn man in Lehrbüchern und einschlägigen Lexika nach einer Charakterisierung der Erkenntnistheorie sucht, findet man eine große Übereinstimmung im Hinblick auf die Grundfragen dieser Disziplin. Im ersten Band der von Jürgen Mittelstraß herausgegebenen Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie etwa findet sich folgender Eintrag: Erkenntnistheorie (!), philosophische Grunddisziplin, deren Gegenstand die Beantwortung der Frage nach den Bedingungen begründeten Wissens ist. Im klassischen Sinne schloß dies die Fragen nach der Entstehung, dem Wesen und den Grenzen der Erkenntnis ein ('die Wissenschaft vom (...)
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  7.  17
    C. U. Moulines (1985). Hintergründe der Erkenntnistheorie des frühen Carnap. Grazer Philosophische Studien 23:1-18.
    Die Standard-Interpretation von Carnaps Logischer Außau der Welt als unmittelbarer Nachfolger des britischen Empirismus wird anhand einer detaillierten Untersuchung des philosophischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhangs, auf den Carnap selbst explizit oder implizit verweist, kritisiert. Es stellt sich heraus, daß Carnaps Unterfangen vor allem auf den Ansätzen einer "psychophysiologischen Erkenntnistheorie" fußt — einer Richtung, die vor allem im deutschsprachigen Bereich am Anfang des 20. Jahrhunderts einflußreich war, und die noch ungenügend erforscht worden ist.
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  8.  17
    M. T. Liske (1992). Metaphysik und Erkenntnistheorie bei Kripke. Grazer Philosophische Studien 43:73-94.
    Kripkes These soll widersprochen werden, die modalen Begriffe ,notwendig' bzw. ,kontingent' (Metaphysik) seien auch extensional von den epistemischen ,a priori' bzw. ,a posteriori' (Erkenntnistheorie) verschieden. Nur auf Aussagengehalte als ihr Subjekt bezogen, werden beide Begriffspaare vergleichbar. Geht es aber nicht um die notwendigen (wesentlichen) oder kontingenten Eigenschaften einer Sache (die essentialistische modalitas de re, z.B. die Identität einesIndividuums mit sich), sondem um die notwendige oder kontingente Geltung eines Aussagegehaltes (modalitas de dicto), dann ist bedeutsam, wie eine Aussage über einen (...)
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  9.  20
    Oliver R. Scholz (2013). Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie und Metaphysik – Klärungen zu einem ungeklärten Verhältnis. Philosophia Naturalis 50 (1):5-24.
    The paper aims at clarifying the relationship between philosophy of science, epistemology and metaphysics. I begin with a characterization of philosophy. Philosophy as a second order discipline differs from any of the individual sciences. Typically, it attempts to answer questions of the form "How is it possible that p?". Next I present the aims and tasks of epistemology, before, finally, I turn to the relationship between philosophy of science and epistemology. At this point, metaphysics enters the scene. It turns out (...)
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  10.  8
    Guido Küng (1978). Zur Erkenntnistheorie von Franz Brentano. Grazer Philosophische Studien 5:169-181.
    Brentano hat in seinen Analysen der Wahrnehmung zwei wichtige Punkte hervorgehoben: daß die innere Wahrnehmung nur ein Bewußtsein "nebenbei" sei; und daß die äußere Wahrnehmung ein räumlich Ausgedehntes zum Objekt habe. Er ging aber nicht weit genug, sondern blieb dem Kartesianismus verhaftet, indem er die innere Wahrnehmung immer noch ein Erkennen nannte, und andererseits vom Objekt der äußeren Wahrnehmung sagte, daß es in Wahrheit gar nicht bestehe. Wenn man aber weiter geht und zugesteht, daß die sogenannte innere Wahrnehmung gar kein (...)
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  11.  9
    C. U. Moulines (1985). Hintergründe der Erkenntnistheorie des frühen Carnap. Grazer Philosophische Studien 23:1-18.
    Die Standard-Interpretation von Carnaps Logischer Außau der Welt als unmittelbarer Nachfolger des britischen Empirismus wird anhand einer detaillierten Untersuchung des philosophischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhangs, auf den Carnap selbst explizit oder implizit verweist, kritisiert. Es stellt sich heraus, daß Carnaps Unterfangen vor allem auf den Ansätzen einer "psychophysiologischen Erkenntnistheorie" fußt — einer Richtung, die vor allem im deutschsprachigen Bereich am Anfang des 20. Jahrhunderts einflußreich war, und die noch ungenügend erforscht worden ist.
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  12.  9
    Guido Küng (1978). Zur Erkenntnistheorie von Franz Brentano. Grazer Philosophische Studien 5:169-181.
    Brentano hat in seinen Analysen der Wahrnehmung zwei wichtige Punkte hervorgehoben: daß die innere Wahrnehmung nur ein Bewußtsein "nebenbei" sei; und daß die äußere Wahrnehmung ein räumlich Ausgedehntes zum Objekt habe. Er ging aber nicht weit genug, sondern blieb dem Kartesianismus verhaftet, indem er die innere Wahrnehmung immer noch ein Erkennen nannte, und andererseits vom Objekt der äußeren Wahrnehmung sagte, daß es in Wahrheit gar nicht bestehe. Wenn man aber weiter geht und zugesteht, daß die sogenannte innere Wahrnehmung gar kein (...)
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  13.  5
    Guido Küng (1978). Zur Erkenntnistheorie von Franz Brentano. Grazer Philosophische Studien 5:169-181.
    Brentano hat in seinen Analysen der Wahrnehmung zwei wichtige Punkte hervorgehoben: daß die innere Wahrnehmung nur ein Bewußtsein "nebenbei" sei; und daß die äußere Wahrnehmung ein räumlich Ausgedehntes zum Objekt habe. Er ging aber nicht weit genug, sondern blieb dem Kartesianismus verhaftet, indem er die innere Wahrnehmung immer noch ein Erkennen nannte, und andererseits vom Objekt der äußeren Wahrnehmung sagte, daß es in Wahrheit gar nicht bestehe. Wenn man aber weiter geht und zugesteht, daß die sogenannte innere Wahrnehmung gar kein (...)
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  14.  26
    Hans-Johann Glock (2002). Wie wichtig ist Erkenntnistheorie? Zeitschrift für Philosophische Forschung 56 (1):96 - 117.
    In der zeitgenössischen analytischen Philosophe wird oft behauptet, die Erkenntnistheorie sei weniger fundamental als die Ontologie, da sich aus Aussagen über unser Erkenntnisvermögen keine Aussagen über die Wirklichkeit ableiten lassen und die Frage nach der Beschaffenheit der Wirklichkeit der Frage nach ihrer Erkennbarkeit vorausgeht. Dagegen verteidige ich folgende Thesen: eine Form der Erkenntnistheorie—die Auseinandersetzung mit der Skepsis —ist nicht fundamental; eine andere Form—die Auseinandersetzung mit methodologischen Fragen--ist in bestimmter Hinsicht fundamentaler als die Ontologie; man kann sehr wohl ontologische (...)
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  15.  9
    Werner Leinfellner (1982). Schlicks kognitive Erkenntnistheorie als Wissenschaftstheorie. Grazer Philosophische Studien 16:103-127.
    Es wird gezeigt, daß Schlicks physikalischer Denkansatz in der Erkenntnislehre sich wesentlich vom sprachanalytischen Denkansatz in der analytischen Wissenschafts- und Erkenntnistheorie unterscheidet. In der Schlickschen Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie fällt, für gewisse implizit definierte Strukturen, der Gegensatz von analytisch und synthetisch weg, wodurch Schlick in schärfsten Gegensatz sowohl zur Kantischen Wissenschaftsphüosophie, wie auch zu der des Wiener Kreises gerät. Auch die anthropologische Fundierung von Schlicks Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie unterscheidet diese wesentlich von der des Wiener Kreises. Schlick hat ein originelles eigenes (...)
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  16.  5
    Oliver Hallich (2008). Geltung und Genese Zum Verhältnis von Erkenntnistheorie und Psychologie bei David Hume. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 62 (2):181-208.
    Wie verhalten sich bei David Hume erkenntnistheoretische Fragen nach der Rechtfertigung kausaler Überzeugungen zu psychologischen Fragen nach ihrer Genese? In diesem Beitrag wird gezeigt, dass Hume eine Rekonstruktion des Kausalitätsbegriffes vornimmt, die zwar auf psychologische Thesen über die Genese kausalen Schließens zurückgreift, mit der aber ein genetischer Fehlschluss, also eine Vermischung von Rechtfertigungs- und Erklärungszusammenhängen, vermieden wird. Zunächst wird für die These argumentiert, dass Hume mit seiner Erkenntnispsychologie eine Abschwächung der sich aus seinen erkenntnistheoretischen Überlegungen ergebenden pyrrhonischen zur akademischen Skepsis (...)
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  17.  20
    Herbert Schnädelbach (1971). Dispositionsbegriffe der Erkenntnistheorie. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 2 (1):89-100.
    Das Problem der Sinnbedingungen von Dispositionsbegriffen erhält sein philosophisches Gewicht durch die Tatsache, daß die Erkenntnistheorie selbst solche Begriffe notwendig verwendet: in Gestalt der Prädikate "beweisbar", "entscheidbar", "beobachtbar", "verifizierbar" usf. Empiristische, formal-logische und konventionalistische Definitionsversuche scheitern sämtlich dann, wenn diese Prädikate eine Konstellation von deskriptiven und normativen Sinnkomponenten implizieren, was vor allem in den Metatheorien empirischer Disziplinen der Fall ist. Die Analyse des systematischen Ortes des Dispositionsprädikats "beobachtbar" legt die These nahe, daß nur eine Sprachtheorie jene Schwierigkeiten aufzulösen imstande (...)
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  18.  4
    Rebecca Paimann (2011). Satzdistinktionen und Basissatzproblematik in der Logik der Forschung. Anmerkungen zu Poppers Erkenntnistheorie. Synthesis Philosophica 26 (1):175-193.
    Einzelne Satztypen sind für die Erkenntnistheorie Poppers von entscheidender Bedeutung, da sie für das Gelingen wissenschaftlicher Forschung ausschlaggebend sind. Die sogenannten Basissätze gewährleisten die Möglichkeit der Falsifikation. Diese Falsifikationsmethode ist wiederum der Garant für jede echte Wissenschaft, die nicht auf einem unbeweisbaren und undurchführbaren Wahrheitskonzept beruht. Insbesondere im Zusammenhang mit diesem traditionellen Wahrheitsbegriff ergeben sich jedoch einige – nicht zuletzt systematische – Schwierigkeiten, auf welche die vorliegende Abhandlung hinweisen möchte, um Poppers Wissenschaftsentwurf zu überprüfen.
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  19.  3
    M. T. Liske (1992). Metaphysik und Erkenntnistheorie bei Kripke. Grazer Philosophische Studien 43:73-94.
    Kripkes These soll widersprochen werden, die modalen Begriffe ,notwendig' bzw. ,kontingent' (Metaphysik) seien auch extensional von den epistemischen ,a priori' bzw. ,a posteriori' (Erkenntnistheorie) verschieden. Nur auf Aussagengehalte als ihr Subjekt bezogen, werden beide Begriffspaare vergleichbar. Geht es aber nicht um die notwendigen (wesentlichen) oder kontingenten Eigenschaften einer Sache (die essentialistische modalitas de re, z.B. die Identität einesIndividuums mit sich), sondem um die notwendige oder kontingente Geltung eines Aussagegehaltes (modalitas de dicto), dann ist bedeutsam, wie eine Aussage über einen (...)
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  20.  1
    Richard Hönigswald (1997). Grundfragen der Erkenntnistheorie. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    In seiner systematischen Grundlegung "Grundfragen der Erkenntnistheorie" arbeitet Hönigswald in Auseinandersetzung mit den Hauptströmungen der damaligen Diskussion die korrelative Dialektik von Erkenntnis und Monas für den Prozeß des Begreifens der Wirklichkeit heraus, in welche die begreifende Monas selbst mit eingebunden ist. Hönigswald nimmt damit eine originäre Position in der damaligen philosophischen Diskussion ein, die den Einseitigkeiten des Neukantianismus einerseits und der Phänomenologie andererseits zu entgehen und doch auch den Motiven beider Richtungen in einem doppelpoligen fundamentalphilosophischen Ansatz zu genügen sucht.
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  21.  42
    Jochen Briesen (forthcoming). Evidentielle Einzigkeit in klassischer und formaler Erkenntnistheorie. Zeitschrift für Philosophische Forschung.
    Die These der evidentiellen Einzigkeit besagt, dass es im Lichte von Gesamt-Evidenz E genau eine doxastische Einstellung – Für-Wahr-Halten, Für-Falsch-Halten, Enthaltung – gibt, die von Subjekten in Bezug auf eine beliebige Proposition rationalerweise eingenommen werden kann. Auf den ersten Blick ist diese These sehr plausibel. Der vorliegende Aufsatz diskutiert zunächst die Relevanz des Prin- zips sowohl in klassischen (nicht-formalen) sowie in formalen erkenntnistheoretischen Forschungstraditionen. Anschließend wird untersucht, wie plausibel das Prinzip bei genauerer Betrachtung tatsächlich ist und auf welchen Überlegungen dessen (...)
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  22. Peter Baumann (2015 (3.ed.)). Erkenntnistheorie. Metzler.
    An introduction to epistemology with a focus on different accounts of knowledge, scepticism, belief, truth, rationality and justification, the sources of knowledge.
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  23.  75
    Kay Herrmann (1999). Nelsons Kritik der Erkenntnistheorie und ihre Konsequenzen. In Wolfram Hogrebe Kay Herrmann (ed.), Jakob Friedrich Fries – Philosoph, Naturwissenschaftler und Mathematiker. Verhandlungen des Symposions „Probleme und Perspektiven von Jakob Friedrich Fries’ Erkenntnislehre und Naturphilosophie“ vom 9. bis 11. Oktober 1997 an der Friedrich-Schiller-Univer. 353–368.
    Nelson's Proof of the Impossibility of the Theory of Knowledge -/- In addressing the possibility of a theory of knowledge, Leonard Nelson noted the contradiction of an epistemological criterion that one would require in order to differentiate between valid and invalid knowledge. Nelson concluded that the inconsistency of such a criterion proves the impossibility of the theory of knowledge. -/- Had the epistemological criterion had a perception, then it would presume to adjudicate on its own truth (thus epistemological circular argument). (...)
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  24.  1
    Thomas Bartelborth (1996). Begründungsstrategien: Ein Weg Durch Die Analytische Erkenntnistheorie. De Gruyter.
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  25.  27
    Steven Kindley (2014). Welchen Platz haben Tugenden in der Erkenntnistheorie? Ein Literaturbericht. Zeitschrift für Philosophische Forschung 68 (3):381-399.
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  26. Franz von Kutschera (1982). Grundfragen der Erkenntnistheorie.
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  27. Christoph Halbig (2002). Objektives Denken Erkenntnistheorie Und Philosophy of Mind in Hegels System. Monograph Collection (Matt - Pseudo).
     
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  28.  13
    Max Rieser (1955). Kennen Und Erkennen, Ein Lehrbuch der Erkenntnistheorie. [REVIEW] Journal of Philosophy 52 (12):322-326.
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  29. Thomas Grundmann (ed.) (2001). Erkenntnistheorie. Positionen zwischen Tradition und Gegenwart. Mentis.
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  30. Arkadiusz Chrudzimski (1999). Die Erkenntnistheorie von Roman Ingarden. Kluwer.
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  31.  11
    G. V. J. Mc (1937). Das Wirklichkeitsproblem der Erkenntnistheorie Und Das Verhältnis des Psychischen Zum Physischen. [REVIEW] Journal of Philosophy 34 (15):414-416.
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  32.  7
    Eva Schmidt (2014). Analytische feministische Erkenntnistheorie und implizite Einstellungen. In Astrid M. Fellner, Anne Conrad & Jennifer J.* Moos (eds.), Gender Überall!? Beiträge zur interdisziplinären Geschlechterforschung. Röhrig Universiätsverlag 97-117.
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  33.  12
    Olaf Diettrich (1997). Kann es eine ontologiefreie evolutionäre Erkenntnistheorie geben? Philosophia Naturalis 34 (1):71-105.
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  34.  22
    Vittorio Hösle (1988). Tragweite Und Grenzen der Evolutionären Erkenntnistheorie. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 19 (2):348-377.
    The essay analyses the importance and the limits of Evolutionary Epistemology . Firstly, the history of EE is shortly described - especially its history in the last century. Secondly, its main arguments are reproduced. Thirdly, the points are treated in which EE really signifies a progress in comparison with traditional epistemology. Fourthly, however, it is shown that it does not solve at all the central problem of epistemology - the validity claim of knowledge. Only a broader philosophical framework - that (...)
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  35.  10
    H. Gruender (1931). Grundlegung der Erkenntnistheorie. Thought: A Journal of Philosophy 6 (1):125-130.
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  36.  1
    Dirk Koppelberg & Stefan Tolksdorf (2016). Erkenntnistheorie – Wie und Wozu?, 498 S., Mentis, Paderborn 2015. Zeitschrift für Philosophische Forschung 70 (2):307-307.
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  37.  8
    Riccardo Pozzo (1999). Schüling, Hermann. System Und Evolution des Menschlichen Erkennens: Ein Handbuch der Evolutionären Erkenntnistheorie. Bd.1: System des Menschlichen Erkennens. [REVIEW] Review of Metaphysics 53 (1):201-202.
  38.  8
    K. H. (1959). Die Hauptprobleme der Erkenntnistheorie MIT Besonderer Berücksichtigung der Naturwissenschaften. Review of Metaphysics 13 (2):360-360.
  39.  7
    Erich Adickes (1901). Kant Contra Haeckel: Erkenntnistheorie Gegen Naturwissenschaftlichen Dogmatismus. Philosophical Review 10 (6):668-670.
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  40.  18
    Heinrich Rickert (1909). Zwei Wege der Erkenntnistheorie. Transscendentalpsychologie und Transscendentallogik. Kant-Studien 14 (1-3):169-228.
  41.  21
    Herbert Stachowiak (1980). Der Modellbegriff in der Erkenntnistheorie. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 11 (1):53-68.
    Erkenntnis hängt, wie schon E. Topitsch gezeigt hat, einerseits mit Entlastung vom "Druck der Realität", andererseits mit analogisierender Merkmalsübertragung zusammen. Aus dieser Sicht werden die Erkenntnismodelle im Eleatismus und besonders in der Ideenlehre Platons unbeschadet ihres werthaft-spekulativen Charakters als im doppelten Sinne lebensdienlich betrachtet: sie sind Seinsdeutung und Handlungsorientierung. Der nachplatonische epistemologische "Sündenfall", eingeleitet durch den Proto-Empirismus der Aristotelischen Wissenschaftslehre, führte in einigen großen Entwicklungsschritten in die Laisser-faire-Freiheit sich allein der Wahrheitsidee verpflichtender wissenschaftlicher Forschung. Bis zum Aufkommen des Konventionalismus verstehen (...)
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  42. Gerold Prauss (1980). Einführung in die Erkenntnistheorie. Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
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  43.  12
    Hans Jürgen Wendel (1990). Evolutionäre Erkenntnistheorie und erkenntnistheoretischer Realismus. Zeitschrift für Philosophische Forschung 44 (1):1 - 27.
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  44.  22
    E. G. Zahar (1983). The Popper-Lakatos Controversy in the Light of 'Die Beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie. [REVIEW] British Journal for the Philosophy of Science 34 (2):149-171.
  45.  2
    Karl Popper (1936). Logik der Forschung: Zur Erkenntnistheorie der Modernen Naturwissenschaft. Philosophical Review 45 (5):511-514.
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  46.  20
    Ermanno Bencivenga (1984). Grundfragen der Erkenntnistheorie. Review of Metaphysics 38 (2):395-396.
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  47.  12
    Bernd Michael Scherer (1982). Überlegungen zum Problem der Begriffsbildung in der Erkenntnistheorie von Moritz Schlick. Grazer Philosophische Studien 16:407-418.
    Für die Rekonstruktion der Begriffsbüdung ergeben sich folgende Schwerpunkte: a. Die Erlebnisebene, die irüialtlich nur dem Einzelsubjekt zugänglich ist, muß so bestimmt werden, daß sie über ihre strukturellen Eigenschaften Grundlage eines intersubjektiven Begriffsbüdungsprozesses werden kann. b. Es ist ein Verfahren anzugeben, mit dessen Hilfe der Zusammenhang zwischen Begriffen, der Grundlage ihrer Rückführbarke it ist, aufgedeckt, werden kann. Die zentrale Rolle zur Lösung beider Probleme kommt der Konstruktion des (objektiven) Raum-Zeitschemes zu.
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  48.  5
    Hans Lenk (1991). Logik, cheng ming und Interpretationskonstrukte. Bemerkungen zum interpretationistischen Internalismus der konfuzianistischen Erkenntnistheorie. Zeitschrift für Philosophische Forschung 45 (3):391 - 401.
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  49. Hans Ineichen (1975). Erkenntnistheorie Und Geschichtlich-Gesellschaftliche Welt Diltheys Logik D. Geisteswiss. Monograph Collection (Matt - Pseudo).
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  50.  15
    Eve-Marie Engels (1985). Was leistet die evolutionäre Erkenntnistheorie? Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 16 (1):113-146.
    The author takes a collection of essays on concepts and approaches in evolutionary epistemology as the occasion for a critical discussion of the limits and achievements of evolutionary epistemology as well as of certain philosophical objections to the very project itself. She comes to the conclusion that evolutionary epistemology, even if it cannot explain cognition itself, can nevertheless shed light on the complex phenomenon of cognition by demonstrating the presence of traces of our evolutionary past in cognition. Modern research into (...)
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