Search results for 'Erkenntnistheorie' (try it on Scholar)

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  1. Wolfgang Buschlinger & Hannes Rusch (2014). Erkenntnis als Ergebnis biologischer Entwicklung: Die Grundzüge der Evolutionären Erkenntnistheorie im Überblick. Ethik Und Unterricht 2014 (2):10-14.score: 24.0
    In diesem Artikel stellen wir die Evolutionäre Erkenntnistheorie kurz vor. Wir gehen dazu in zwei Schritten vor: In Schritt 1 charakterisieren wir die Evolutionäre Erkenntnistheorie anhand ihrer Antworten auf die Grundfragen an jede Erkenntnistheorie. In Schritt 2 stellen wir all jene philosophischen Positionen dar, mit denen die Evolutionäre Erkenntnistheorie eng verbunden ist.
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  2. Wolfgang Friedrich Gutmann & Michael Weingarten (1990). Die Biotheoretischen Mängel der Evolutionären Erkenntnistheorie. Journal for General Philosophy of Science 21 (2):309 - 328.score: 21.0
    The Biotheoretical Shortcomings of the Evolutionary Epistemology. The concept of evolutionary epistemology has been critically discussed by philosophers who have mainly pointed to unacceptable philosophical tenets (cf. Vittorio Hösle, this Journal, Vol. 19 (1988), pp. 348-377). However, as most philosophers are extremely reluctant to critically treat the biological theories on which the ideas of evolutionary epistemology are based, the invalid concepts of adaption escaped their critical scrutiny. Therefore the influence of preconceived biological theories on the biological basis of evolutionary epistemology (...)
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  3. Ansgar Beckermann (2001). Zur Inkohärenz und Irrelevanz des Wissensbegriffs. Plädoyer für eine neue Agenda in der Erkenntnistheorie. Zeitschrift für Philosophische Forschung 55 (4):571 - 593.score: 18.0
    Wenn man in Lehrbüchern und einschlägigen Lexika nach einer Charakterisierung der Erkenntnistheorie sucht, findet man eine große Übereinstimmung im Hinblick auf die Grundfragen dieser Disziplin. Im ersten Band der von Jürgen Mittelstraß herausgegebenen Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie etwa findet sich folgender Eintrag: Erkenntnistheorie (!), philosophische Grunddisziplin, deren Gegenstand die Beantwortung der Frage nach den Bedingungen begründeten Wissens ist. Im klassischen Sinne schloß dies die Fragen nach der Entstehung, dem Wesen und den Grenzen der Erkenntnis ein ('die Wissenschaft vom (...)
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  4. Oliver R. Scholz (2013). Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie und Metaphysik – Klärungen zu einem ungeklärten Verhältnis. Philosophia Naturalis 50 (1):5-24.score: 18.0
    The paper aims at clarifying the relationship between philosophy of science, epistemology and metaphysics. I begin with a characterization of philosophy . Philosophy as a second order discipline differs from any of the individual sciences. Typically, it attempts to answer questions of the form "How is it possible that p ?". Next I present the aims and tasks of epistemology , before, finally, I turn to the relationship between philosophy of science and epistemology. At this point, metaphysics enters the scene (...)
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  5. Guido Küng (1978). Zur Erkenntnistheorie von Franz Brentano. Grazer Philosophische Studien 5:169-181.score: 18.0
    Brentano hat in seinen Analysen der Wahrnehmung zwei wichtige Punkte hervorgehoben: daß die innere Wahrnehmung nur ein Bewußtsein "nebenbei" sei; und daß die äußere Wahrnehmung ein räumlich Ausgedehntes zum Objekt habe. Er ging aber nicht weit genug, sondern blieb dem Kartesianismus verhaftet, indem er die innere Wahrnehmung immer noch ein Erkennen nannte, und andererseits vom Objekt der äußeren Wahrnehmung sagte, daß es in Wahrheit gar nicht bestehe. Wenn man aber weiter geht und zugesteht, daß die sogenannte innere Wahrnehmung gar kein (...)
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  6. M. T. Liske (1992). Metaphysik und Erkenntnistheorie bei Kripke. Grazer Philosophische Studien 43:73-94.score: 18.0
    Kripkes These soll widersprochen werden, die modalen Begriffe ,notwendig' bzw. ,kontingent' (Metaphysik) seien auch extensional von den epistemischen ,a priori' bzw. ,a posteriori' (Erkenntnistheorie) verschieden. Nur auf Aussagengehalte als ihr Subjekt bezogen, werden beide Begriffspaare vergleichbar. Geht es aber nicht um die notwendigen (wesentlichen) oder kontingenten Eigenschaften einer Sache (die essentialistische modalitas de re, z.B. die Identität einesIndividuums mit sich), sondem um die notwendige oder kontingente Geltung eines Aussagegehaltes (modalitas de dicto), dann ist bedeutsam, wie eine Aussage über einen (...)
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  7. C. U. Moulines (1985). Hintergründe der Erkenntnistheorie des frühen Carnap. Grazer Philosophische Studien 23:1-18.score: 18.0
    Die Standard-Interpretation von Carnaps Logischer Außau der Welt als unmittelbarer Nachfolger des britischen Empirismus wird anhand einer detaillierten Untersuchung des philosophischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhangs, auf den Carnap selbst explizit oder implizit verweist, kritisiert. Es stellt sich heraus, daß Carnaps Unterfangen vor allem auf den Ansätzen einer "psychophysiologischen Erkenntnistheorie" fußt — einer Richtung, die vor allem im deutschsprachigen Bereich am Anfang des 20. Jahrhunderts einflußreich war, und die noch ungenügend erforscht worden ist.
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  8. Werner Leinfellner (1982). Schlicks kognitive Erkenntnistheorie als Wissenschaftstheorie. Grazer Philosophische Studien 16:103-127.score: 18.0
    Es wird gezeigt, daß Schlicks physikalischer Denkansatz in der Erkenntnislehre sich wesentlich vom sprachanalytischen Denkansatz in der analytischen Wissenschafts- und Erkenntnistheorie unterscheidet. In der Schlickschen Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie fällt, für gewisse implizit definierte Strukturen, der Gegensatz von analytisch und synthetisch weg, wodurch Schlick in schärfsten Gegensatz sowohl zur Kantischen Wissenschaftsphüosophie, wie auch zu der des Wiener Kreises gerät. Auch die anthropologische Fundierung von Schlicks Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie unterscheidet diese wesentlich von der des Wiener Kreises. Schlick hat ein originelles eigenes (...)
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  9. Hans-Johann Glock (2002). Wie wichtig ist Erkenntnistheorie? Zeitschrift für Philosophische Forschung 56 (1):96 - 117.score: 15.0
    In der zeitgenössischen analytischen Philosophe wird oft behauptet, die Erkenntnistheorie sei weniger fundamental als die Ontologie, da sich aus Aussagen über unser Erkenntnisvermögen keine Aussagen über die Wirklichkeit ableiten lassen und die Frage nach der Beschaffenheit der Wirklichkeit der Frage nach ihrer Erkennbarkeit vorausgeht. Dagegen verteidige ich folgende Thesen: eine Form der Erkenntnistheorie—die Auseinandersetzung mit der Skepsis —ist nicht fundamental; eine andere Form—die Auseinandersetzung mit methodologischen Fragen--ist in bestimmter Hinsicht fundamentaler als die Ontologie; man kann sehr wohl ontologische (...)
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  10. Herbert Stachowiak (1980). Der Modellbegriff in der Erkenntnistheorie. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 11 (1):53-68.score: 15.0
    Erkenntnis hängt, wie schon E. Topitsch gezeigt hat, einerseits mit Entlastung vom "Druck der Realität", andererseits mit analogisierender Merkmalsübertragung zusammen. Aus dieser Sicht werden die Erkenntnismodelle im Eleatismus und besonders in der Ideenlehre Platons unbeschadet ihres werthaft-spekulativen Charakters als im doppelten Sinne lebensdienlich betrachtet: sie sind Seinsdeutung und Handlungsorientierung. Der nachplatonische epistemologische "Sündenfall", eingeleitet durch den Proto-Empirismus der Aristotelischen Wissenschaftslehre, führte in einigen großen Entwicklungsschritten in die Laisser-faire-Freiheit sich allein der Wahrheitsidee verpflichtender wissenschaftlicher Forschung. Bis zum Aufkommen des Konventionalismus verstehen (...)
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  11. Karl Bärthlein (1974). Zum Verhältnis von Erkenntnistheorie und Ontologie in der deutschen Philosophie des 18. und 19. Jahrhunderts. Archiv für Geschichte der Philosophie 56 (3):257-316.score: 15.0
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  12. Vittorio Hösle (1988). Tragweite Und Grenzen der Evolutionären Erkenntnistheorie. Journal for General Philosophy of Science 19 (2):348-377.score: 15.0
    The essay analyses the importance and the limits of Evolutionary Epistemology . Firstly, the history of EE is shortly described - especially its history in the last century. Secondly, its main arguments are reproduced. Thirdly, the points are treated in which EE really signifies a progress in comparison with traditional epistemology. Fourthly, however, it is shown that it does not solve at all the central problem of epistemology - the validity claim of knowledge. Only a broader philosophical framework - that (...)
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  13. John Scanlon (1991). Edmund Husserl, Einleitung in die Logik und Erkenntnistheorie: Vorlesungen 1906/07 (Husserliana XXIV), ed. Ulrich Melle. Dordrecht : Nijhoff, 1984, li + 553 pp., $125.00. [REVIEW] Journal of Phenomenological Psychology 22 (2):166-169.score: 15.0
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  14. M. Schlick (1931). Erkenntnistheorie. Erkenntnis 2 (1):466-467.score: 15.0
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  15. Richard Müller-Freienfels (1938). Erkenntnistheorie Und Verständnistheorie. Synthese 3 (1):314-318.score: 15.0
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  16. Heinrich Rickert (1909). Zwei Wege der Erkenntnistheorie. Transscendentalpsychologie und Transscendentallogik. Kant-Studien 14 (1-3):169-228.score: 15.0
  17. Burkhard Mojsisch (2011). Die semiotische Erkenntnistheorie Platons im Siebten Brief. Eine Einfuhrung in den sogenannten philosophischen Exkurs. Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 13 (1):262-264.score: 15.0
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  18. Dirk Koppelberg (1996). Was Macht Eine Erkenntnistheorie Naturalistisch? Journal for General Philosophy of Science 27 (1):71 - 90.score: 15.0
    On What Makes an Epistemology Naturalistic. Since the publication of W. V. Quine's classic paper "Epistemology Naturalized" there have been many discussion on the virtues and vices of naturalistic epistemology. Within these discussions not much attention has been paid to a basic question: What makes an epistemology naturalistic? I give an answer by providing a logical geography of competing naturalistic positions. Then I defend naturalistic epistemology against the charge of the so-called causal fallacy. Finally I give a critical appraisal of (...)
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  19. Friedrich Rapp (1974). Kybernetik Und Erkenntnistheorie — Bemerkungen Zur Konzeption Von Georg Klaus. Journal for General Philosophy of Science 5 (2):329-340.score: 15.0
    These remarks deal with the attempt of G. Klaus to establish a theory of knowledge by combining basic ideas of cybernetics and information theory with the position of dialectical materialism. Klaus underlines the materialistic approach and the importance of science, rather than Hegelian dialectics. Irrespective of the ideological issues, the following of Klaus' suggestions are debatable: The connection between brain structure and logical reasoning. Treating information and information processing as basic notions, although this does not account for the capacity of (...)
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  20. Klaus Sachs-Hombach (2002). Kant und Fries. Erkenntnistheorie zwischen Psychologismus und Dogmatismus. Kant Studien 93 (2):200-217.score: 15.0
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  21. Herbert Schnädelbach (1971). Dispositionsbegriffe der Erkenntnistheorie. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 2 (1):89-100.score: 15.0
    Das Problem der Sinnbedingungen von Dispositionsbegriffen erhält sein philosophisches Gewicht durch die Tatsache, daß die Erkenntnistheorie selbst solche Begriffe notwendig verwendet: in Gestalt der Prädikate "beweisbar", "entscheidbar", "beobachtbar", "verifizierbar" usf. Empiristische, formal-logische und konventionalistische Definitionsversuche scheitern sämtlich dann, wenn diese Prädikate eine Konstellation von deskriptiven und normativen Sinnkomponenten implizieren, was vor allem in den Metatheorien empirischer Disziplinen der Fall ist. Die Analyse des systematischen Ortes des Dispositionsprädikats "beobachtbar" legt die These nahe, daß nur eine Sprachtheorie jene Schwierigkeiten aufzulösen imstande (...)
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  22. Thomas Grundmann (2002). Warum wir Wissen als einen wichtigen Begriff der Erkenntnistheorie betrachten sollten: Eine Antwort auf Ansgar Beckermann. Zeitschrift für Philosophische Forschung 56 (1):118 - 124.score: 15.0
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  23. Steven Kindley (2014). Welchen Platz haben Tugenden in der Erkenntnistheorie? Ein Literaturbericht. Zeitschrift für Philosophische Forschung 68 (3):381-399.score: 15.0
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  24. E. G. Zahar (1983). The Popper-Lakatos Controversy in the Light of 'Die Beiden Grundprobleme der Erkenntnistheorie. [REVIEW] British Journal for the Philosophy of Science 34 (2):149-171.score: 15.0
  25. Friedrich Huhn (1926). XVI. Die Kategorien bei Aristoteles und Kant und ihre Bedeutung für die Erkenntnistheorie. Archiv für Geschichte der Philosophie 37 (3-4):254-269.score: 15.0
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  26. Hans Jürgen Wendel (1990). Evolutionäre Erkenntnistheorie und erkenntnistheoretischer Realismus. Zeitschrift für Philosophische Forschung 44 (1):1 - 27.score: 15.0
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  27. Hans-Joachim Dahms (1982). Das Verhältnis Von Beobachtungs- Und Theorestischer Sprache in der Erkenntnistheorie Bertrand Russell. Erkenntnis 17 (3):405-411.score: 15.0
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  28. Eve-Marie Engels (1983). Evolutionäre Erkenntnistheorie — Ein Biologischer Ausverkauf der Philosophie? Journal for General Philosophy of Science 14 (1):138-166.score: 15.0
    The author takes the interdisciplinary seminar on Evolutionary Epistemology at the 7th International Wittgenstein Symposium as the occasion to discuss the question of the status, achievements and limits of Evolutionary Epistemology. She comes to the conclusion that neither its critique of the quid juris question in traditional epistemology nor its own philosophical pretensions can be justified. But it is a new science which is relevant and a challenge to traditional epistemology and philosophy of science in that it opens up a (...)
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  29. Eve-Marie Engels (1985). Was leistet die evolutionäre Erkenntnistheorie? Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 16 (1):113-146.score: 15.0
    The author takes a collection of essays on concepts and approaches in evolutionary epistemology as the occasion for a critical discussion of the limits and achievements of evolutionary epistemology as well as of certain philosophical objections to the very project itself. She comes to the conclusion that evolutionary epistemology, even if it cannot explain cognition itself, can nevertheless shed light on the complex phenomenon of cognition by demonstrating the presence of traces of our evolutionary past in cognition. Modern research into (...)
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  30. Gerhard Frey (1980). Möglichkeit und Bedeutung einer evolutionären Erkenntnistheorie. Zeitschrift für Philosophische Forschung 34 (1):1 - 17.score: 15.0
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  31. Frank Hofmann (2002). Die Rolle des Wissens und des Wissensbegriffs in der Erkenntnistheorie. Zeitschrift für Philosophische Forschung 56 (1):125 - 131.score: 15.0
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  32. Julius Schultz (1912). Über die Bedeutung von Vaihingers „Philosophie des Als Ob“ für die Erkenntnistheorie der Gegenwart. Kant-Studien 17 (1-3):85-110.score: 15.0
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  33. Bernd Michael Scherer (1982). Überlegungen zum Problem der Begriffsbildung in der Erkenntnistheorie von Moritz Schlick. Grazer Philosophische Studien 16:407-418.score: 15.0
    Für die Rekonstruktion der Begriffsbüdung ergeben sich folgende Schwerpunkte: a. Die Erlebnisebene, die irüialtlich nur dem Einzelsubjekt zugänglich ist, muß so bestimmt werden, daß sie über ihre strukturellen Eigenschaften Grundlage eines intersubjektiven Begriffsbüdungsprozesses werden kann. b. Es ist ein Verfahren anzugeben, mit dessen Hilfe der Zusammenhang zwischen Begriffen, der Grundlage ihrer Rückführbarke it ist, aufgedeckt, werden kann. Die zentrale Rolle zur Lösung beider Probleme kommt der Konstruktion des (objektiven) Raum-Zeitschemes zu.
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  34. Thomas Kesselring (1992). Führt Die Evolutionäre Erkenntnistheorie in Einen Relativismus?The Evolutionary Epistemology: Does It Lead to a Relativism? Journal for General Philosophy of Science 23 (2):265-288.score: 15.0
    This essay is a discussion of Eve-Marie Engels' view on Evolutionary Epistemology (EE). In the first part two of the main doctrines of EE are criticized: (1.) that validity of human knowledge is to be explained as the result of evolutionary adaptation; yet (2.), that human cognitive capacities had been adequate to our ancestors life conditions but fail in relevant situations of modern world. In the second part the concept of reality underlying EE's adaptational view is discussed and compared with (...)
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  35. Ermanno Bencivenga (1984). Grundfragen der Erkenntnistheorie. Review of Metaphysics 38 (2):395-396.score: 15.0
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  36. J. Fr Bjelke (1964). Der ausgangspunkt der erkenntnistheorie. Eine auseinandersetzung mit Husserl. Kant-Studien 55 (1-4):3-19.score: 15.0
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  37. Horten M. (1911). XVI. Die Erkenntnistheorie des abu Raschid (um 1068). Ein Beitrag zur Geschichte der Philosophie im Islam. Archiv für Geschichte der Philosophie 24 (4):433-448.score: 15.0
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  38. Elena Tatievskaya (2004). Cohns Erkenntnistheorie und Russells Relationsbegriff. Kant Studien 95 (3):355-375.score: 15.0
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  39. Andrei Timotin (2001). Die Erkenntnistheorie von Roman Ingarden. Studia Phaenomenologica 1 (3-4):458-459.score: 15.0
  40. Matthias Wille (2009). Die transzendentale Wende – heute. Zur gegenwärtigen Auseinandersetzung mit Kants Erkenntnistheorie. Zeitschrift für Philosophische Forschung 63 (1):122-141.score: 15.0
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  41. Gernot Böhme (1979). Quantifizierung als Kategorie der Gegenstandskonstitution. Zur Rekonstruktion der Kantischen Erkenntnistheorie. Kant-Studien 70 (1-4):1-16.score: 15.0
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  42. Yiftach J. H. Fehige (2003). Erkenntnistheorie. [REVIEW] Philosophischer Literaturanzeiger 56 (2):128-133.score: 15.0
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  43. Thomas Grundmann (1997). Review: Neuere Tendenzen in der Analytischen Erkenntnistheorie. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 51 (4):627 - 648.score: 15.0
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  44. Wolfram Hogrebe (1984). Erkenntnistheorie Ohne Erkenntnis. Zeitschrift für Philosophische Forschung 38 (4):545 - 559.score: 15.0
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  45. Thomas Kesselring (1992). Führt Die Evolutionäre Erkenntnistheorie in Einen Relativismus? Journal for General Philosophy of Science 23 (2):265-288.score: 15.0
    This essay is a discussion of Eve-Marie Engels' view on Evolutionary Epistemology (EE). In the first part two of the main doctrines of EE are criticized: (1.) that validity of human knowledge is to be explained as the result of evolutionary adaptation; yet (2.), that human cognitive capacities had been adequate to our ancestors life conditions but fail in relevant situations of modern world. In the second part the concept of reality underlying EE's adaptational view is discussed and compared with (...)
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