Search results for 'Ethische aspecten' (try it on Scholar)

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  1. G. Glas, Ethische Aspecten van Marktdenken in de Geestelijke Gezondheidszorg.score: 150.0
    Which moral consequences are implied in conceiving mental health care delivery as a market? It is argued that the market, as a term, does not function as a description of what actually occurs, but as a metaphor, albeit an effective one, which structures the behavior of managers and administrators. Three models of mental health care are described, including the moral principles, which prevail in each of them. In the Dutch situation there, in fact, appears to be a mix of these (...)
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  2. Gilbert Hottois (1992). Symbol en techniek: een inleiding tot de filosofische en ethische aspecten van de technowetenschap. Nexus 23:27-46.score: 150.0
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  3. Bert van de Ven (forthcoming). Sferen en Globalisering. Ethische aspecten van Sloterdijks bijdrage aan het globaliseringsdebat. Tijdschrift Voor Filosofie.score: 150.0
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  4. Richard J. Cox (2006). Ethics, Accountability, and Recordkeeping in a Dangerous World. Facet.score: 60.0
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  5. Virpi Mäkinen (ed.) (2010). The Nature of Rights: Moral and Political Aspects of Rights in Late Medieval and Early Modern Philosophy. The Philosophical Society of Finland.score: 60.0
     
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  6. Stella Reiter-Theil, Marcel Mertz, Heidi Albisser Schleger, Barbara Meyer-Zehnder, Reto W. Kressig & Hans Pargger (2011). Klinische Ethik als Partnerschaft – oder wie eine ethische Leitlinie für den patientengerechten Einsatz von Ressourcen entwickelt und implementiert werden kann. Ethik in der Medizin 23 (2):93-105.score: 24.0
    Ethische Leitlinien für die klinische Praxis erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit klinisch-ethische Leitlinien aber überhaupt erfolgreich wirksam werden können, ist noch Pionierarbeit zu leisten. Solche Leitlinien müssen wissenschaftlich stärker fundiert und ihre praktische Anwendbarkeit muss verbessert werden. In dieser Arbeit werden die ersten Schritte des Projekts METAP zur methodischen Entwicklung und praktischen Implementierung einer Leitlinie für eine patientengerechte Versorgung am Krankenbett beschrieben und zur Diskussion gestellt. Das Projekt orientiert sich methodisch an der Entwicklung medizinischer Leitlinien und generiert damit (...)
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  7. Kurt von Siebenthal & Ruth Baumann-Hölzle (1999). Ein Interdisziplinäres Modell Zur Urteilsbildung Für Medizin-Ethische Fragestellungen in der Neonatalen Intensivmedizin. Ethik in der Medizin 11 (4):233-245.score: 21.0
    Definition of the problem: The following article presents the model for a structured decision-making process in intensive neonatal care. The model has been developed during the last 3 years by an interdisciplinary group of physicians, nurses and a hospital minister under the guidance of an ethicist. The model is an alternative to the decision-making process either through static guidelines and rules or through situational ethics with no general rules at all. The model is meant to be a realm of security (...)
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  8. Dominik Groß (1999). Sektionen in Deutschland: Historische Wurzeln, Gegenwärtiger Stellenwert Und Aktuelle Ethische Probleme. [REVIEW] Ethik in der Medizin 11 (3):169-181.score: 21.0
    Definition of the problem: In Germany, the dissection rate of the deceased is distinctly lower than in many other European countries. Although critics of autopsies use to put forward ethical objections and religious scruples, neither the Christian church nor piety stand opposite to the practise of autopsies.Arguments: From an ethical point of view, there are numerous arguments for an increase in the number of autopsies. It can be shown that not only the deceased, his relations and the physicians but also (...)
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  9. T. Lenarz & A. Lesinski-Schiedat (1998). Ethische Probleme Bei der Therapie von Kopf-Hals-Tumoren. Ethik in der Medizin 10 (1):77-83.score: 21.0
    Five percent of all human tumors are found in the head and neck region with an increasing rate. Head and neck tumors are not only a significant problem because of the large number of people affected. The functional and cosmetic disadvantages and stigmas related to the therapy influence the medical recommendations for each individual patient.
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  10. Sandra Bartels, Mike Parker, Tony Hope & Prof Dr Stella Reiter-Theil (2005). Wie hilfreich sind „ethische Richtlinien“ am Einzelfall? Ethik in der Medizin 17 (3):191-205.score: 20.0
    Entscheidungen der Therapiebegrenzung und in der Betreuung am Lebensende sind häufig komplex und von ethischen Problemen begleitet. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die entscheidende Frage, wie hilfreich existierende „Ethik-Richtlinien“, die eine ethische Orientierung bei solchen Entscheidungen geben sollen, in der klinischen Praxis tatsächlich sind. Die Frage, welchen Nutzen „Ethik-Richtlinien“ bei der Entscheidungsfindung haben oder haben können, wird hier exemplarisch an einem klinischen Fallbeispiel aus einer Ethik-Kooperationsstudie in der Intensivmedizin analysiert. Vergleichend werden hierzu „Ethik-Richtlinien“ aus Deutschland, der Schweiz und aus (...)
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  11. Bernd Trost (2007). Ethische Probleme der Pflegenden im Altenpflegeheim. Ethik in der Medizin 19 (4):281-288.score: 18.0
    Der nächtliche Konflikt einer Pflegenden zeigt die Gratwanderung zwischen dem Recht des betroffenen Heimbewohners, nicht vorschnell mit Medikamenten ruhig gestellt zu werden, und den legitimen Interessen der Mitbewohner, nicht gravierend im eigenen Wohlbefinden gestört zu werden, bedrückend deutlich. Wer stellt die Angemessenheit der Psychopharmakagabe im Bedarfsfalle fest? Der vorliegende Beitrag diskutiert ethische Probleme im Zusammenhang mit der Psychopharmakagabe, aber auch Alltagsverrichtungen im Altenpflegheim, die oftmals durch Konflikte zwischen den Fürsorgepflichten und Verantwortlichkeiten der Pflegenden für die alten Menschen geprägt sind (...)
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  12. Urban Wiesing (2005). Ethische Aspekte einer Begrenzung der ärztlichen Arbeitszeit. Ethik in der Medizin 17 (3):220-228.score: 18.0
    Der Beitrag untersucht die ethischen Konflikte, die einer Regelung der Arbeitszeit von Ärzten zugrunde liegen. Als oberstes ethisches Prinzip ist die Vermeidung von Schäden zu beachten, die durch Überarbeitung der Ärzte sowie durch übermäßige Aufteilung der Arbeit entstehen. Zudem sind andere ethische Prinzipien zu berücksichtigen, insbesondere die Schadensvermeidung und Nutzenmehrung für zukünftige Patienten sowie für die Ärzte. Der Beitrag begründet Präferenzen bei konfligierenden ethischen Prinzipien und untersucht überdies die strukturellen Schwierigkeiten, die unvermeidlich bei der Regelung einer komplexen Tätigkeit, wie (...)
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  13. Sebastian Schleidgen & Georg Marckmann (2013). Alter Wein in neuen Schläuchen? Ethische Implikationen der Individualisierten Medizin. Ethik in der Medizin 25 (3):223-231.score: 18.0
    Die sogenannte individualisierte Medizin (IM) ist in den letzten Jahren zu einem Schlagwort in Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit geworden. Wie jede technologische Neuentwicklung hat sie jedoch (potentielle) ethische Implikationen, die es zu berücksichtigen gilt, um eine angemessene Entwicklung und Anwendung individualisierter Präventions- und Therapiemaßnahmen zu ermöglichen. Allerdings steht eine ethische Bewertung der IM vor verschiedenen methodischen Herausforderungen, die sich insbesondere aus der Heterogenität des Problembereichs, begrifflicher Unklarheit sowie dem Frühstadium ihrer Entwicklung ergeben. Der vorliegende Beitrag spezifiziert zunächst den (...)
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  14. Robert Schlack, Christian von Dewitz, Angela Dippelhofer, Bärbel-Maria Kurth & Hermann Eichstädt (2004). Ethische und rechtliche Aspekte der epidemiologischen Forschung mit Kindern und Jugendlichen in Deutschland am Beispiel des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys. Ethik in der Medizin 16 (1):22-36.score: 18.0
    Der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey soll repräsentative, gültige Daten und Erkenntnisse zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland als entscheidende Voraussetzung für die Bewertung und die Verbesserung von deren gesundheitlicher Lage schaffen. Forschung und insbesondere Blutentnahmen an nichteinwilligungsfähigen Personen erfordern eine profunde ethische und rechtliche Überprüfung. Der Beitrag befasst sich damit, welche medizinethischen Empfehlungen und welche rechtlichen Grundsätze in Deutschland für die Bewertung relevant sind. Nach geltendem deutschen Recht können Eltern zu Blutentnahmen bei ihren Kindern nur zustimmen, wenn (...)
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  15. Pd Dr Peter Schröder-Bäck, Dr Kai Michelsen, Lisette Bongers, Prof Dr Helmut Brand, Katharina Förster & David Townend (2013). Rechtliche und ethische Aspekte grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung innerhalb der Europäischen Union. Ethik in der Medizin:1-15.score: 18.0
    Patientenmobilität und grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung sind alltägliche Phänomene in der Europäischen Union (EU). Im Jahr 2011 hat die EU eine Richtlinie erlassen, um in diesem Kontext Rechtssicherheit herzustellen. Bisher gibt es keine umfassenden systematischen Studien über ethische Aspekte grenzübergreifender Gesundheitsversorgung. In dieser Arbeit werden die rechtlichen Entwicklungen der grenzübergreifenden Gesundheitsversorgung dargestellt und die in der Literatur vereinzelt erwähnten ethisch relevanten Aspekte heuristisch und auf Patiententypologien aufbauend systematisch inventarisiert und diskutiert. Es zeigt sich, dass die Möglichkeit der Patientenmobilität und die damit (...)
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  16. Andreas Walker & Christof Breitsameter (2013). Ethische Entscheidungen in Hospizen. Ethik in der Medizin 25 (4):301-313.score: 18.0
    In der vorliegenden Arbeit geht es um Entscheidungsspielräume und Entscheidungsprozesse von hauptamtlichen Hospizmitarbeiterinnen und -mitarbeitern in ethisch relevanten Situationen. Wie sich diese Prozesse und Spielräume konkret in der Praxis gestalten, erforschten wir mittels einer qualitativen Studie, die wir in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen durchführten. Als ethische Haupthandlungsfelder nannten die befragten Pflegekräfte die Medikation in der präfinalen Phase, den Umgang mit terminaler Sedierung und mit der Flüssigkeitszufuhr und Ernährung am Lebensende. Entscheidungen innerhalb dieser Felder werden i. d. R. kollektiv getroffen. (...)
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  17. Eva C. Winkler, Dominik Ose, Hanno Glimm, Klaus Tanner & Christof von Kalle (2013). Personalisierte Medizin und Informed Consent: Klinische und ethische Erwägungen im Rahmen der Entwicklung einer Best Practice Leitlinie für die biobankbasierte Ganzgenomforschung in der Onkologie. [REVIEW] Ethik in der Medizin 25 (3):195-203.score: 18.0
    Die rasanten technischen Fortschritte in der Genomforschung ermöglichen heute schon die Sequenzierung des einzelnen menschlichen Genoms in wenigen Tagen und zu vertretbaren Kosten. In der Krebsforschung ermöglicht die genetische Sequenzanalyse, zunehmend die Defekte zu identifizieren, die für das Tumorwachstum bei jedem einzelnen Patienten verantwortlich sind. Auf dieser Basis können zielgerichteter Therapien entwickelt werden. Diese Forschung wirft jedoch auch neue, ethische Fragen auf. Diesen normativen Fragen widmet sich in Heidelberg das interdisziplinäre EURAT Projekt mit dem Ziel, ethisch und rechtlich informierte (...)
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  18. Sigrid Graumann & Gesa Lindemann (2009). Medizin als gesellschaftliche Praxis, sozialwissenschaftliche Empirie und ethische Reflexion: ein Vorschlag für eine soziologisch aufgeklärte Medizinethik. [REVIEW] Ethik in der Medizin 21 (3):235-245.score: 18.0
    Die empirische Ethik sieht ihre eigene Aufgabe darin, soziale und kulturelle Aspekte der Medizin zu berücksichtigen. Damit trennt sie den wissenschaftlich kognitiven Aspekt der Medizin von kulturell normativen Aspekten, die einzig sozialwissenschaftlich zu erforschen wären. Wenn Medizin aber als gesellschaftliche Praxis begriffen wird, wird die saubere Trennung zwischen naturwissenschaftlicher Medizin, kulturell-normativen Aspekten und ethischer Reflexion durchbrochen. Wir schlagen vor, ethische Reflexion und empirische sozialwissenschaftliche Forschung in mehrstufiger Weise aufeinander zu beziehen. Den Sozialwissenschaften kommt dabei die Funktion einer ersten Reflexionsinstanz (...)
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  19. Ethische Fallbesprechung–Eine Form Klinischer & Institutionelle Abwehrprozesse (2012). Ethische Fallbesprechung und Supervision. In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer.score: 18.0
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  20. Elfriede Walcher-Andris (2006). Ethische Aspekte des pharmakologischen „cognition enhancement“ am Beispiel des Gebrauchs von Psychostimulanzien durch Kinder und Jugendliche. Ethik in der Medizin 18 (1):27-36.score: 16.0
    Pharmakologisches „cognition enhancement“ zielt auf die Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit mithilfe von Präparaten, die primär als Medikamente eingesetzt werden. Der Beitrag befasst sich mit der ethischen Bewertung des Gebrauchs von Stimulanzien als „enhancer“ durch Kinder und Jugendliche. Am Beispiel von Diagnose und Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) werden die Schwierigkeiten der Abgrenzung von Therapie und Enhancement beschrieben und daraus auf verschiedenen Ebenen ethisch relevante Fragen bezüglich Cognition enhancement entwickelt. Diese betreffen z. B. die Wirkungen von Stimulanzien auf ein sich entwickelndes System (...)
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  21. Sabine Rudnik-Schöneborn, Martin Langanke, Pia Erdmann & Jürgen Robienski (2013). Ethische und rechtliche Aspekte im Umgang mit genetischen Zufallsbefunden – Herausforderungen und Lösungsansätze. Ethik in der Medizin:1-15.score: 16.0
    Mit der Vielzahl von Daten aus genetischen Untersuchungsverfahren wächst das Problem von „Zufallsbefunden“, d. h. von zufällig erhobenen Nebenbefunden, die mit der ursprünglichen Fragestellung nicht in Verbindung stehen und dennoch eine Bedeutung für Gesundheit und Reproduktionsverhalten der untersuchten Person selbst oder ihrer Anverwandten haben. In Ermangelung nationaler oder internationaler Richtlinien greifen die Autoren die aktuelle Diskussion um den Umgang mit genetischen Zufallsbefunden in Behandlungs- und Forschungskontext auf. Dabei nehmen sie auf die für Deutschland relevanten rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen Bezug. Nach (...)
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  22. Wolfgang Seidel (2009). Das Ethische Gehirn. Heidelbergspektrum Akademischer Verlag.score: 16.0
    Wille und Willensfreiheit sind ein heißes Thema, in der Gehirnforschung ebenso wie in der Philosophie. Wenn der Wille eine Folge biologischer Gehirnfunktionen ist und naturwissenschaftlich beschrieben werden kann, wie muss dann die Frage der ethischen Verantwortung des Einzelnen beantwortet werden? Für Wolfgang Seidel gehören biologisch bedingte Veränderungen auch des Gehirns zu den konkreten Erfahrungen aus der medizinischen Forschung und Praxis - wie auch die Erfahrung, dass nicht alle physiologischen Auswirkungen auf den einzelnen Menschen mit den Mitteln naturwissenschaftlichen Vorgehens kausal absehbar (...)
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  23. Aldo Gargani (1989). Wittgensteins ethische Einstellung. Grazer Philosophische Studien 33:67-84.score: 16.0
    Es gibt eine enge Verbindung zwischen Wittgensteins ethischer Einstellung und seiner Ablehnung des philosophischen Theoretisierens. Wittgenstein betrachtet es als Aufgabe des Menschen, in sich selbst mit Mut hinunterzusteigen, um durch eine sprachliche Analyse seine innere Natur zu enthüllen. Wittgenstein arbeitet den Unterschied zwischen oberflächlichen und tiefergehenden ethischen Einstellungen als sprachphilosophischen Unterschied zwischen Oberflächengrammatik und Tiefengrammatik heraus. Die von Wittgenstein so bezeichnete Oberflächengrammatik ruft die grammatischen Täuschungen hervor, die für die Sublimierung und Idealisierung der philosophischen Theorien verantwortlich sind.
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  24. Matthias Guth & Ralf J. Jox (2013). Medikamentöse Gedächtnismodifikation zur Prävention der Posttraumatischen Belastungsstörung: eine ethische Bewertung. [REVIEW] Ethik in der Medizin:1-15.score: 16.0
    Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist ein schwerwiegendes psychisches Krankheitsbild, das Betroffene nach dem Erleben traumatisierender Situationen entwickeln. Im Zusammenhang mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr ist die PTBS bei Soldaten in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit gerückt. Auch zivile Traumata bergen ein großes PTBS-Risiko. Seit einigen Jahren werden Methoden zur medikamentösen Prävention der PTBS erforscht. Die beiden wichtigsten Ansätze, die Prävention mit zentralnervös wirkenden Betablockern und Glukokortikoiden, basieren auf der Idee, durch den Eingriff in neuroendokrine Stressachsen (...)
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  25. Jan Steinmetzer, Dominik Groß & Tobias Heinrich Duncker (2007). Ethische Fragen im Umgang mit transidenten Personen – Limitierende Faktoren des gegenwärtigen Konzepts von „Transsexualität“1. Ethik in der Medizin 19 (1):39-54.score: 16.0
    Der soziale und medizinische Umgang mit „Transsexualität“ (Transidentität) stößt in zunehmendem Maße auf Kritik. Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, welches semantisch-begriffliche „Konzept“ von Transidentität in Deutschland vorherrscht und inwieweit die Konstituenten dieses Konzeptes den Denkhorizont, vor dem die ethischen Implikationen des Phänomens Transidentität verhandelt werden, begrenzen. Es lässt sich zeigen, dass der gegenwärtige Umgang mit Transidentität auf mehreren kaum hinterfragten, gleichwohl systematisch und ethisch problematischen Setzungen basiert. Zu diesen gehören (1) die Pathologisierung von Transidentität und deren weitgehende Überstellung (...)
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  26. Alexander Haardt (2009). Ethische und ästhetische Persönlichkeit. Zum Verhältnis des Ethischen und Ästhetischen bei Sören Kierkegaard und Michail Bachtin. Studies in East European Thought 61 (2/3):165 - 179.score: 15.0
    Bachtin's concept of personality is considered in light of Kierkegaard's philosophy of human existence. Unlike Kierkegaard, who sees the aesthetic concept of the person moving over into an ethical one, Bachtin takes art to be the highest form of the realization of individuality that brings together the opposing tendencies within the ethical sphere (between what is and what must be).
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  27. Irina Rotaru (2010). Die ethische Priorität des Außerordentlichen. Studia Phaenomenologica 10:253-269.score: 15.0
    This interview took place on the 8th of April 2010 in München, at Professor Waldenfels’ house. The questions for this interview were meant to touch the most important ideas of Bernhard Waldenfels’ philosophy—the idea of universal order as a sign for a limited and dictatorial thinking, the respondent that replaces the traditional subject, the idea that an ethics according to which a subject is responsible for something to someone overestimates the unity of the subject and does injustice to all the (...)
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  28. Matthias Kiesselbach (2010). Zwischen Partikularismus Und Generalismus: Ethische Probleme Als Grammatische Spannungen. Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 35 (1):2010.score: 15.0
    This essay argues that there is room for a third position between moral particularism and moral generalism in their orthodox forms. The view proposed in this essay is inspired by the later Wittgenstein's conception of grammar and holds that formulations of ethical principles can be interpreted as grammatical statements, while ethical problems can be interpreted as instances of grammatical tension. On this reading, situations in which ethical principles turn out to conict come out as moments in the evolution of language. (...)
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  29. Georg Bosshard (2003). Markus Zimmermann-Acklin: Euthanasie. Eine Theologisch-Ethische Untersuchung. [REVIEW] Ethical Theory and Moral Practice 6 (3):343-345.score: 15.0
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  30. Jean-Claude Petit (2000). TILLICH, Paul, Main Works/Hauptwerke, Volume 3. Writings in Social Philosophy and Ethics. Sozialphilosophische Und Ethische SchriftenTILLICH, Paul, Main Works/Hauptwerke, Volume 3. Writings in Social Philosophy and Ethics. Sozialphilosophische Und Ethische Schriften. [REVIEW] Laval Théologique et Philosophique 56 (1):202-205.score: 15.0
  31. Michael Schefczyk (2005). Patente Am Leben? Ethische, Rechtliche Und Politische Aspekte der Biopatentierung. Ethical Theory and Moral Practice 8 (3):321-323.score: 15.0
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  32. Steen Olaf Welding (2013). Ist die ethische Disjunktion Determinismus oder Indeterminismus lösbar? Eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der Handlung. Archiv Fuer Rechts- Und Sozialphilosphie 99 (4):556-563.score: 15.0
    It seems that actions are perceived from two different perspectives: on the one hand by the agent of the action and on the other hand by the observer. The latter perspective appears to be more reliable because of inter-subjective observations. Hence, determinists argue that actions can be causally explained by events, whereas the indeterminists claim that actions are acausal events. If e.g. Mary opens the door, we observe her behaviour but not her action; for it is not clear to us (...)
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  33. Heinrich Rickert (1914). Über logische und ethische Geltung. Kant-Studien 19 (1-3):182-221.score: 15.0
  34. G. E. Moore (1908). Book Review:Ethische Grundfragen. Gustav Storring. [REVIEW] Ethics 19 (1):108-.score: 15.0
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  35. Achim Lohmar (2006). Suizid und Moral. Über die ethische Relevanz der Verschiedenheit moralischer Subjekte. Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (1):59 - 84.score: 15.0
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  36. Wilhelmine Drescher (1975). Die ethische Bedeutung des Schönen bei Kant. Zeitschrift für Philosophische Forschung 29 (3):445 - 450.score: 15.0
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  37. R. B. Onians (1930). The Ethics of Homer Der ethische Aufbau der lias und Odyssee. Von Roland Herkenrath. Pp. 384. Paderborn: Ferdinand Schoningh. 1928. Paper, M. 7.50 (bound, M. 9). [REVIEW] The Classical Review 44 (02):63-64.score: 15.0
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  38. Jan Schildmann, Georg Marckmann & Jochen Vollmann (2013). Personalisierte Medizin. Medizinische, ethische, rechtliche und ökonomische Analysen. Ethik in der Medizin 25 (3):169-172.score: 15.0
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  39. Bart Vandenabeele (2001). Huiverend genieten in de hel. Ethische en tragische dimensies Van het sublieme gevoel. Tijdschrift Voor Filosofie 63 (4):719 - 750.score: 15.0
    This article discusses Kant's and Schopenhauer's analyses of the feeling of the sublime. The focus is on the relationship between their ethics and aesthetics. It is argued that the kantian-schopenhauerian analysis of the sublime reveals an insurmountable fissure at the heart of subjectivity. This points out that a dialectical interpretation of kantian-schopenhauerian aesthetics, that reduces the sublime feeling to a kind of bridge or passage (Übergang) from the beautiful to the good is not without complications. Although this is not always (...)
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  40. Roderich Barth (2013). Ethische Mystik. Albert Schweitzers Fichterezeption. Fichte-Studien 36:217-233.score: 15.0
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  41. Ron L. Berghmans (2003). Ethische Aspekte der Medikamentösen Behandlung Dementer Patienten. Ethik in der Medizin 15 (1):7-14.score: 15.0
    Definition of the problem: The development and use of drugs aimed at a positive influence on the cognitive decline in patients suffering from Alzheimer's disease raises a number of ethical issues. Arguments: Among other things, these issues are concerned with the significance of these drugs for the patient's subjective well-being and quality of life and with aspects of informed consent to the use of these drugs, particularly in connection with their use in scientific medical research. Conclusion: The value and significance (...)
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  42. Knut Berner (2005). Todesdeutungen im Konflikt. Dogmatische und ethische Überlegungen zum Umgang mit dem Lebensende. Neue Zeitschrift Für Systematische Theologie Und Religionsphilosophie 47 (3):306-322.score: 15.0
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  43. Karl Bärthlein (1964). Der „opθoσ λoγoσ“ und Das ethische grundprinzip in den platonischen schriften. Archiv für Geschichte der Philosophie 46 (2):129-173.score: 15.0
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  44. Antonio Cimino (2013). Pietro Piovani: Grundlegung der Moralphilosophie – Ethische Objektivation und Absenzialismus. Aus dem Italienischen übersetzt und herausgegeben von Michael Walter Hebeisen. Philosophischer Literaturanzeiger 66 (2):164-167.score: 15.0
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  45. Herman De Dijn (forthcoming). Religie, ethische taboes en conservatisme. Tijdschrift Voor Filosofie.score: 15.0
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  46. V. G. G. (1890). Book Review:Die Ethische Bewegung In Der Religion. Stanton Coit. [REVIEW] Ethics 1 (1):122-.score: 15.0
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  47. Dipl-Jur Sina Gottwald & Prof Dr Stefan Huster (2013). Personalisierte Medizin als Orphanisierung: rechtliche und ethische Fragen. [REVIEW] Ethik in der Medizin 25 (3):259-266.score: 15.0
    Die Entwicklung einer „personalisierten Medizin“ ist zurzeit in aller Munde. Insbesondere die personalisierte Arzneimitteltherapie gewinnt infolge der pharmakologischen und molekulargenetischen Entwicklungen immer mehr an Bedeutung. Dies macht es erforderlich, die Auswirkungen der personalisierten Arzneimitteltherapie auf die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die Patientenversorgung zu untersuchen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach einer „Orphanisierung“: Könnten Arzneimittel der personalisierten Medizin regelmäßig als Orphan Drugs, also als Arzneimittel für seltene Leiden, ausgewiesen werden, würde für sie nach dem Arzneimittelneuordnungsgesetz (AMNOG) grundsätzlich kein Nachweis (...)
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  48. Thomas Heinemann, Bert Heinrichs, Christoph Klein, Michael Fuchs & Dietmar Hübner (2006). Der „kontrollierte individuelle Heilversuch“ als neues Instrument bei der klinischen Erstanwendung risikoreicher Therapieformen – Ethische Analyse einer somatischen Gentherapie für das Wiskott-Aldrich-Syndrom. Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 11 (1).score: 15.0
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  49. H. G. Hubbeling (1971). Zijn ethische uitspraken wetenschappelijk fundeerbaar ? Enkele opmerkingen over de wetenschappelijkheid Van de ethiek. Tijdschrift Voor Filosofie 33 (1):41 - 65.score: 15.0
    In this article the author investigates the scientific (wetenschappelijk) character of moral statements. First he gives an analysis of the verb ‘to know’ and its equivalents in Dutch. His conclusion is that the verb to know may be, depending on its context, (i) an epistemic qualificator, (ii) a dispositional verb or (iii) a relational verb. Then he deals with the criteria of a scientific system : evidence, relevance, possibility of prediction, of formalisation and finally the criterion of simplicity. The author (...)
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  50. Theresia Maria Leitner-Schweighofer (2009). Frankls Moralischer Imperativ: Die Ethische Dimension in Viktor Frankls Psychotherapeutischem/Philosophischem Menschenbild. P. Lang.score: 15.0
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