Es gibt eine enge Verbindung zwischen Wittgensteins ethischer Einstellung und seiner Ablehnung des philosophischen Theoretisierens. Wittgenstein betrachtet es als Aufgabe des Menschen, in sich selbst mit Mut hinunterzusteigen, um durch eine sprachliche Analyse seine innere Natur zu enthüllen. Wittgenstein arbeitet den Unterschied zwischen oberflächlichen und tiefergehenden ethischen Einstellungen als sprachphilosophischen Unterschied zwischen Oberflächengrammatik und Tiefengrammatik heraus. Die von Wittgenstein so bezeichnete Oberflächengrammatik ruft die grammatischen Täuschungen hervor, die für die Sublimierung und Idealisierung der philosophischen Theorien verantwortlich sind.
Wille und Willensfreiheit sind ein heißes Thema, in der Gehirnforschung ebenso wie in der Philosophie. Wenn der Wille eine Folge biologischer Gehirnfunktionen ist und naturwissenschaftlich beschrieben werden kann, wie muss dann die Frage der ethischen Verantwortung des Einzelnen beantwortet werden? Für Wolfgang Seidel gehören biologisch bedingte Veränderungen auch des Gehirns zu den konkreten Erfahrungen aus der medizinischen Forschung und Praxis - wie auch die Erfahrung, dass nicht alle physiologischen Auswirkungen auf den einzelnen Menschen mit den Mitteln naturwissenschaftlichen Vorgehens kausal absehbar (...) sind. Sein Buch ist eine Kritik an dem alleinigen Erklärungsanspruch eines naturwissenschaftlichen Determinismus, der alles Denken und Verhalten in allen Details kausal aus der Gehirnforschung ableiten will. Seidels spannender alltagsphilosophischer Essay lädt zum entspannten Nachdenken über die Gehirnmechanismen und bewusste Entscheidungsfreiheit ein - wobei wir nebenbei erleben können, dass es letztlich keinen Unterschied macht, ob unser alltägliches Erleben des eigenen Wollens eine Illusion oder freier Wille ist - und dass unser Gehirn auch ethisch gut funktioniert. (shrink)
Bachtin's concept of personality is considered in light of Kierkegaard's philosophy of human existence. Unlike Kierkegaard, who sees the aesthetic concept of the person moving over into an ethical one, Bachtin takes art to be the highest form of the realization of individuality that brings together the opposing tendencies within the ethical sphere (between what is and what must be).
This interview took place on the 8th of April 2010 in München, at Professor Waldenfels’ house. The questions for this interview were meant to touch the most important ideas of Bernhard Waldenfels’ philosophy—the idea of universal order as a sign for a limited and dictatorial thinking, the respondent that replaces the traditional subject, the idea that an ethics according to which a subject is responsible for something to someone overestimates the unity of the subject and does injustice to all the (...) three instances of a happening (subject—for something—to someone). Waldenfels clarifies some of the problematic implications of these ideas. (shrink)
This essay argues that there is room for a third position between moral particularism and moral generalism in their orthodox forms. The view proposed in this essay is inspired by the later Wittgenstein's conception of grammar and holds that formulations of ethical principles can be interpreted as grammatical statements, while ethical problems can be interpreted as instances of grammatical tension. On this reading, situations in which ethical principles turn out to conict come out as moments in the evolution of language. (...) Three consequences are discussed, and welcomed as general insights into the workings of language. (shrink)
This new book proposes a way out of the crisis by letting go of the idea that psychology needs ‘new’ foundations or a new identity, whether biological, discursive, or cognitive. The psychological is not narrowly confined to any one aspect of human experience; it is quite literally ‘everywhere’. Drawing on a range of influential thinkers including Michel Serres, Michel Foucault, AN Whitehead, and Gilles Deleuze, the book proposes a strong process-oriented approach to the psychological, which studies ‘events’ or ‘occasions.’.
The concept of well-being has emerged as a key category of social and political thought, especially in the fields of moral and political philosophy, development studies, and economics. This book takes a critical look at the notion of well-being by examining what well-being means, or could mean, to people living in a number of different regions including Sudan, Nepal, Papua New Guinea, India, Sierra Leone, and the UK. The contributors take issue with some of the assumptions behind Western concepts of (...) well-being. They explore what characterizes a "good life" and how this idea has been affected by globalization and neoliberalism. The book makes a major contribution to social theory by presenting new analytical models that make sense of the changing shapes of people's life and ethical values. (shrink)
Bei der Regelung von Rechtsfragen in der modernen Medizin und der Biotechnologie kann kaum auf rechtliche oder ethische Standards zuruckgegriffen werden. Rechtsentscheidungen beruhren haufig das gesellschaftliche Selbstverstandnis.
Vertrauen kommt vor allem dann zum Vorschein, wenn es nicht mehr selbstverständlich ist. Claudia Welz untersucht die Bedeutung, Formen und Grenzen des Vertrauens in Versuchungssituationen.
Es fällt auf, daß in Fichtes Einleitung in die Sittenlehre von Sitten oder von Sittlichkeit ebensowenig die Rede ist wie von Moral; auch über Ethik wird so gut wie nichts gesagt. Abgesehen von einer vielversprechenden Ankündigung, die jedoch keinen unmittelbaren Bezug auf ethische Fragen hat, gibt sie keinerlei Auskunft über die spezifischen Aufgaben und die Argumentationsstrategie des Buches, dessen Einleitung sie ist. Was sie statt dessen bietet, ist eine konzise Darlegung der fundamentalen philosophischen Prämissen Fichtes und eine wirkungsvolle Illustration (...) der für Fichte typischen Kombination von transzendentalen und phänomenologischen Herangehensweisen an die Philosophie im allgemeinen und an die Probleme des Handelns im besonderen. Wenn wir uns Fichtes Text nähern, dann tun wir gut daran, uns auf drei Punkte zu konzentrieren: auf den systematischen Ort des Textes im Korpus seiner Schriften und in seinem System, auf Fichtes Skizze sowohl der Phänomenologie als auch der transzendentalen Bedingungen der Tätigkeit und schließlich auf das Problem, wie die spezifische Normativität von Fichtes transzendentalphänomenologischen Gesetzen zu verstehen ist. (shrink)
Science is a matter of facts, not only of objects. (1) This applies to the theory itself and to experimental research as well. Experiments do not confirm hypotheses but are themselves the scientific result because they demonstrate security of action. (2) Thus not only experimental action is to be evaluated ethically but science itself. The development of atomic weapons has shown that there is no segregation between ,,basic research' and technical application. (3) Ethical criteria for the evaluation of scientific action (...) in laboratory research and beyond are love, adequacy, and embedding (conservation knowledge). (4) A moral order of scientific action could be developed along these orientations in justice and freedom if they were granted to the connatural world as they are in human society. German Die moderne Naturwissenschaft handelt von Tat-Sachen, nicht nur von den Sachen. (1) Handlungsförmig ist bereits der theoretische Entwurf, nicht erst das Experiment. Das letztere dient in der Regel nicht der Bestätigung von Hypothesen, sondern ist selbst das wissenschaftliche Ergebnis, denn es zeigt die Sicherheit im Handeln. (2) Das ethisch zu bewertende Handeln umfaßt also über die Laborforschung hinaus die ganze Wissenschaft. Die Entwicklung der Atombombe hat die grundsätzliche Untrennbarkeit von ,,Grundlagenforschung' und technischer Anwendung bewiesen. (3) Ethische Kriterien für das Erkenntnishandeln in der Laborforschung und darüber hinaus sind Liebe, Angemessenheit und Einbettung (Erhaltungswissen). (4) Eine sittliche Ordnung dieses Handelns kann sich nach den drei Kriterien in Gerechtigkeit und Freiheit ergeben, wenn diese über die menschlichen Gesellschaften hinaus auch der natürlichen Mitwelt zuteil werden sollen. (shrink)
In Anbetracht der jüngsten biotechnologischen Forschung, die das Klonen des Menschen konkret in Aussicht stellt, wird im Folgenden die Haltung der buddhistischen/ Traditionen, soweit sich diese bisher dazu geäußert haben, zu Fragen des "therapeutischen" und "reproduktiven" Klonens vorgestellt und diskutiert. Bestimmte Aspekte der buddhistischen Ethik und Anthropologie führen dazu, dass aus Sicht buddhistischer Ethiker das Klonen des Menschen eine insgesamt weniger dramatische Herausforderung darstellt. Aus ihrer Sicht wird durch die Idee und mögliche Praxis des reproduktiven Klonens kein normatives "anthropologisches" Prinzip (...) wie jenes der menschlichen Natur, des Geschöpfseins oder der menschlichen Identität bedroht. Dennoch stehen auch buddhistische Ethiker dem Klonen skeptisch gegenüber, wenn z.B. durch den Vorgang Lebewesen in großer Zahl verletzt und getötet werden. Dass hingegen die traditionellen europäischen Wertvorstellungen der .Natur der Person' auch in den philosophischen Diskurs mit einfliessen, zeigt ein komparativer Blick auf die bioethischen Argumente von Jürgen Habermas (2001). Der Vergleich beider Positionen zeigt, dass es lohnt, in Bezug auf Techniken, die derzeit sowohl in Asien, wie Europa und den USA entwickelt werden, kulturübergreifende Perspektiven einzubringen, durch die mögliche Grunddifferenzen wie auch ethische Grundübereinstimmungen besser sichtbar werden. (shrink)
Einer der interessantesten der vielfältigen Versuche, die Ethik auf ein festes Fundament zu stellen, ist die Konzeption intrinsischer Werte, die Vorstellung, daß eine objektive Begründung der Ethik vermöge einer intuitiven Erkenntnis des inneren Werts der Dinge möglich sei. Doch diese Vorstellung, die in neuerer Zeit vor allem von Franz Brentano und G.E. Moore vertreten wurde und die heute in Roderick Chisholm ihren prominentesten Anhänger hat, ist nicht zielführend. Dies zu demonstrieren, ist das Ziel des vorliegenden Aufsatzes. Zu diesem Zweck wird (...) zunächst die Konzeption intrinsischer Werte anhand der Lehren Brentanos und Moores in aller Kürze skizziert. Daran anschließend wird erstens versucht, die Sinnhaftigkeit des Konzepts intrinsischer Werte überhaupt in Frage zu stellen. Darüber hinaus aber wird weiters gezeigt, daß selbst dann, wenn man intrinsische Werte entsprechend der von Brentano und Moore vertretenen Auffassung als gegeben annimmt, diese Annahme keine ausreichende Grundlage für eine befriedigende ethische Theorie bereitstellt. (shrink)
This article strives to combine conceptions of the person by Semën Frank. From his early critical Marxist works to his metaphysical personalism and late Christian anthropology, he covered normative-ethical, transcendent-epistemological, and "total unity'—ontological questions in equal measure. This diversity will be synthesized in comparisons of his personalist and ontological thought. The text will highlight Frank's different schemes of personal modes of being, i.e. correlations between the 'I-thou' relationship and the absolute being, and move on to contrast his concepts of ontological (...) personality. /// Dieser Artikel untersucht Semën Franks Personalitätskonzeptionen, wie er sie von der Revolutionszeit um 1905 bis in die späte Emigrationszeit entwickelt hat. Von seinen frühen Artikeln - inspiriert durch den kritischen Marxismus -bis zum metaphysischen Personalismus und zur christlichen Anthropologie behandelt er gleichermaßen normativ-ethische, transzendental-epistemologische und identitätsgeleitete, ontologische Fragen. Diese Vielfalt wird nun produktiv zusammengeführt in Gegenüberstellungen seines personalen und ontologischen Denkens. Dazu erarbeitet dieser Text Franks verschiedene Entwürfe personalen Seins, genauer die Korrelationen zwischen der frankschen 'Ich-Du-Beziehung' und dem absoluten Sein um so seine Konzeptionen einer ontologischen Personalität zu kontrastieren. (shrink)
Besonderes Augenmerk richtet Friederike Barth dabei auf den philosophischen Hintergrund dieses Werks, da die in derEthikentworfene ethische Theologie Bonhoeffers auf einem zumeist unausgewiesenen, differenzierten Rezeptions- und ...
Das "Ideal des hobbes", der Kampf und die Anerkennung : Kants und Hegels Auseinandersetzung mit Thomas Hobbes -- Carl Schmitt und Thomas Hobbes -- "... das einzig taugliche Princip ein beharrliches Ganzes unter wiedersinnischen Köpfen möglich zu machen ..." : Kants Gemeinschaftsphilosophie vom commercium der Substanzen bis zum ethischen Staat -- Immanuel Kants Geschlechtertheorie : Vom ästhetischen Gegenverhältnis der Geschlechter zum rechtlichen Besitzverhältnis in der Ehe -- Sittliche Erkenntnis, die "moralische Möglichkeit des Erlaubten" und die Moralwahl : Themen der frühen (...) praktischen Philosophie Reinholds -- Die Wirklichkeit des Sittlichen : Hegels Kritik der Moralphilosophie -- Kelsen und Aristoteles -- Zur philosophischen Begründung der Strafe : Historische Skizzen und systematische Probleme -- Macht und Moral : Über das ethische Dilemma der Politik -- Nietzsche, Foucault und die Lebenskunst. (shrink)
Der Ansatz der Prozessethik impliziert ein praxisorientiertes Beratungsmodell, das praktisch bereits erprobt ist und in den vielfaltigsten Kontexten eingesetzt werden kann.
Der Ruf nach Verantwortung bestimmt zunehmend wissenschaftliche Debatten, bewegt aber auch das Denken der Bürger. Franz-Xaver Kaufmann sieht in der Verantwortung "eine ethische Grundkategorie unseres gegenwärtigen Selbstverständnisses". -/- Freiheit und Verantwortung stehen in einem direkten Verhältnis. So sind die Menschen verantwortlich für die Entscheidungen, die sie treffen, und für deren Folgen. Allerdings sind die Handlungsketten in der modernen Gesellschaft komplexer geworden. Wer trägt welche Verantwortung für welche Handlungsbereiche? Versuche, die Verantwortung auf gesellschaftliche Organisationen abzuwälzen, sind keine Lösung. Jeder Einzelne, (...) aber auch jede Gruppe, muss sich jeweils der eigenen Verantwortung stellen. -/- Die Beiträge des Bandes gehen auf das 10. Deutsch-Amerikanische Kolloquium zurück, das 2008 in Philadelphia stattfand. (shrink)
Einführung : Was ist Leben?. -- 1. T., Grundlagen der Lebensethik. Theologische Lebensethik und säkulare Bioethik ; Grundlagen der Lebensethik aus philosophischer Sicht ; Grundlagen der Lebensethik aus theologischer Sicht ; Ethische Prinzipien der Lebensethik -- 2. T., Konkrete Problemfelder. Die Verantwortung für das eigene Leben : Gesundheit und Krankheit ; Ethische Probleme im Zusammenhang mit der Ausweitung diagnostischer Verfahren ; Ethische Probleme im Zusammenhang mit der Ausweitung therapeutischer Verfahren ; Ethische Probleme der biomedizinischen Forschung ; (...) Die Verantwortung für das fremde Leben : Abtreibung und Euthanasie ; Die menschliche Verantwortung für das tierische Leben -- Schlussbetrachtung : Christliche Grundhaltungen der Lebensethik. (shrink)
Der Artikel klassifiziert erstens deskriptiv nach systematischen Gesichtspunkten die wichtigsten deontologischen some konsequentialistischen Ethiktypen. Er prüft diese zweitens kursorisch bezüglich ihrer normativen Leistungsfähigkeit als allgemeinverbindliche, metaphysikfreie Richtlinien rein ethischer Entscheidungsfindung für einen einzelnen Entscheider. (Einzig normativ-ethische Abwandlungen von spieltheoretischen Kooperations-, Verhandlungs- und Vertragsmoddhn werden insofern nicht mitbetrachtet.) Votiert wird am Ende für eine bestimmte Variante von universalistischem präferenzaggregierendem Konsequentialismus ("Gerechtigkeitsutilitarismus"). Dieser schreibt eine Nutzenniveau- statt nur eine Nutzenzwachsaggregation sowie eine Anreicherung der rein additiven utilitaristischen Aggregationsformel mit bestimmten Gerechtigkeitsparametern vor, (...) die auch Nicht-Nutzeninformation, wie die Streuung der Nutzenniveaus und die Berücksichtigungswürdigkeit bzw. das Verdientsein manifestierter Partikularnutzenzuwachswerte in die ethische Entscheidung einzubeziehen gestatten. (shrink)
In der Kantischen Tradition wird moralische Verbindlichkeit formal bestimmt. Kant berücksichtigt jedoch in seiner gesamten Entwicklung aber immer auch eine inhaltliche Komponente, die er glaubt formal uminterpretieren zu können. Ich versuche zu .zeigen, dass Moral in einer gestuften Reflexion zu gewinnen ist: Auf einer fundamentalen Ebene reflektiere ich auf das mir Wesentliche; Verbindlichkeit ist auf dieser Ebene nicht ohne die Motivation der Selbstsorge zu erreichen. Habermas' Trennung von ethischer Verbindlichkeit (Bereich des für mich oder uns Guten) und moralischer Verbindlichkeit (Bereich (...) des Gerechten, des für alle Guten) greift erst auf einer höheren Stufe, wenn die fundamentale Verbindlichkeit bereits gestiftet ist. Die Sorge um das Wesentliche wird als Leben gemäß der Vernunft expliziert, die sich in verschiedenen Lebensbezügen als Autonomie, als Sachlichkeit bzw. als Achtung und Liebe artikuliert. (shrink)
Der Offene Transzendentaüsmus Henri Laueners wird in seiner Sicht der Problem-Trias von Transzendentalismus, Kontextualismus und Naturalismus mit dem vom Verfasser vertretenen systematischen Neopragmatismus verglichen. Unter anderem wird gezeigt, daß bei grundsätzlicher Übereinstimmung der beiden Philosophien der Systematische Neopragmatismus sowohl auf - auch formale - Präzisierungen der Lauenerschen Position als auch auf eine Vertiefung der ethisch-normativen Problemschicht des Offenen Transzendentalismus drängt. Auch die Aspekte des theoretischen Diskurses und der Theoriendynamik werden als wünschenswerte Ergänzungen des Offenen Transzendentalismus erörtert, das Realismusproblem wird vor (...) dem Hintergrund einer übergreifenden Ontologie betrachtet. (shrink)
In der Diskussion metaethischer Fragen spielt das Humesche Gesetz eine wichtige Rolle, nach dem normative Aussagen, d.h. Aussagen über Gebote oder Werte, sich nicht aus deskriptiven Aussagen ableiten lassen. In dieser Arbeit wird das Gesetz präzise formuliert und bewiesen, und es wird seine Relevanz für eine Kritik naturalistischer ethischer Theorien erörtert.