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Profile: Eva-Maria Engelen (Universität Konstanz)
  1. Eva-Maria Engelen & Birgitt Röttger-Rössler (2012). Current Disciplinary and Interdisciplinary Debates on Empathy. Emotion Review 4 (1):3-8.
    Empathy as “Feelingly Grasping” Perhaps the central question concerning empathy is if and if so how it combines aspects of thinking and feeling. Indeed, the intellectual tradition of the past centuries has been marked by a dualism. Roughly speaking, there have been two pathways when it comes to understanding each other: 1) thinking or mind reading and 2) feeling or empathy. Nonetheless, one of the ongoing debates in psychology and philosophy concerns the question whether these two abilities, namely, understanding what (...)
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  2. Eva-Maria Engelen & Birgitt Röttger-Rössler (2012). Current Disciplinary and Interdisciplinary Debates on Empathy. Emotion Review 4 (1):3-8.
    Empathy as “Feelingly Grasping” Perhaps the central question concerning empathy is if and if so how it combines aspects of thinking and feeling. Indeed, the intellectual tradition of the past centuries has been marked by a dualism. Roughly speaking, there have been two pathways when it comes to understanding each other: 1) thinking or mind reading and 2) feeling or empathy. Nonetheless, one of the ongoing debates in psychology and philosophy concerns the question whether these two abilities, namely, understanding what (...)
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  3.  87
    Eva-Maria Engelen (2014). Kurt Gödels mathematische Anschauung und John P. Burgess’ mathematische Intuition. XXIII Deutscher Kongress Für Philosophie Münster 2014, Konferenzveröffentlichung.
    John P. Burgess kritisiert Kurt Gödels Begriff der mathematischen oder rationalen Anschauung und erläutert, warum heuristische Intuition dasselbe leistet wie rationale Anschauung, aber ganz ohne ontologisch überflüssige Vorannahmen auskommt. Laut Burgess müsste Gödel einen Unterschied zwischen rationaler Anschauung und so etwas wie mathematischer Ahnung, aufzeigen können, die auf unbewusster Induktion oder Analogie beruht und eine heuristische Funktion bei der Rechtfertigung mathematischer Aussagen einnimmt. Nur, wozu benötigen wir eine solche Annahme? Reicht es nicht, wenn die mathematische Intuition als Heuristik funktioniert? Für (...)
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  4.  9
    Eva-Maria Engelen (2012). Meaning and Emotion. In Paul A. Wilson (ed.), Dynamicity in Emotion Concepts. Peter Lang 61-72.
    Two aspects about meaning and emotion are discussed in this paper. The first, which is the main focus of this paper, addresses the semantic shaping of emotions (semanticization). It will be shown how language acquisition leads to the semantic shaping of emotions. For this purpose I will first introduce the theory of language acquisition that has been developed mainly by Michael Tomasello and also by Donald Davidson. Then I will take basic emotions into account in order to show that language (...)
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  5. Eva-Maria Engelen, Hans J. Markowitsch, Christian Scheve, Birgitt Roettger-Roessler, Achim Stephan, Manfred Holodynski & Marie Vandekerckhove (2009). Emotions as Bio-Cultural Processes: Discipinary Debates and an Interdisciplinary Outlook. In Birgitt Röttger-Rössler & Hans Markowitsch (eds.), Emotions as Bio-cultural Processes.
    The article develops a theoretical framework that is capable of integrating the biological foundations of emotions with their cultural and semantic formation.
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  6. Eva-Maria Engelen (2012). Meaning and Emotion. In Paul A. Wilson (ed.), Dynamicity in Emotion Concepts. Peter Lang
    Two aspects about meaning and emotion are discussed in this paper. The first, which is the main focus of this paper, addresses the semantic shaping of emotions (semanticization). It will be shown how language acquisition leads to the semantic shaping of emotions. For this purpose I will first introduce the theory of language acquisition that has been developed mainly by Michael Tomasello and also by Donald Davidson. Then I will take basic emotions into account in order to show that language (...)
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  7.  33
    Eva-Maria Engelen (2009). Anger, Shame and Justice: The Regulative Function of Emotions in the Ancient and Modern World. In Birgitt Röttger-Rössler & Hans Markowitsch (eds.), Emotions as Bio-cultural Processes. Springer 395-413.
    Analyzing the ancient Greek point of view concerning anger, shame and justice and a very modern one, one can see, that anger has a regulative function, but shame does as well. Anger puts the other in his place, thereby regulating hierarchies. Shame regulates the social relations of recognition. And both emotions also have an evaluative function, because anger evaluates a situation with regard to a humiliation; shame, with regard to a misdemeanor. In addition, attention has to be paid to the (...)
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  8.  11
    Eva-Maria Engelen (2014). Bedeutung und Phänomenalität: Zwei Beispiele. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 85-128.
    Das Verhältnis von Emotionen, Gefühl, Sprache und Bewusstsein wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Zum einen aus zweien, die versuchen, einen repräsentationstheoretischen Ansatz mit Sprache zu verbinden, wobei exemplarisch für einen neurowissenschaftlichen Ansatz Antonio Damasios Theorie betrachtet wird, und für die sprachanalytische Perspektive die von Michael Tye und Fred Dretske. Das Zusammenspiel von Empfindung, Gefühl und Bewusstsein wird dabei aus neurowissenschaftlicher und aus analytischer Sicht jeweils ganz unterschiedlich konzipiert, aber es wird deutlich, dass die Klärung des Zusammenwirkens dieser Aspekte zentral ist (...)
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  9.  21
    Hans J. Markowitsch, Eva-Maria Engelen, Marko Tscherepanow & Harald Welzer (2013). Gedächtnis und Erinnern. In A. Stephan & S. Walter (eds.), Handbuch Kognitionswissenschaft. J.B. Metzler
    Der Begriff ‚Gedächtnis‘ wird im Deutschen in verschiedenen Bedeutungen gebraucht: Im Sinne eines kollektiven Gedächtnisses, das in erster Linie ein kulturelles Gedächtnis ist; im Sinne von Gedenken (memoria) und im Sinne von Erinnerung, also dem Aufnehmen, Abrufen und Ordnen von Informationen, Begebenheiten und Ereignissen aus der Vergangenheit. Letzteres hat primär eine Funktion für einzelne lebende Organismen und betrifft deren Fähigkeit, aus vergangenen Ereignissen Orientierung für ihr gegenwärtiges und künftiges Verhalten zu gewinnen – eine Fähigkeit, die auch vielen Lernprozessen zugrunde liegt (...)
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  10.  7
    Eva-Maria Engelen (2014). Das Gefühl des Lebendigseins. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 5-42.
    Wie ist zu erklären, dass wir uns lebendig fühlen und nicht lediglich lebendig sind? Es werden Voraussetzungen dafür erörtert, was es bedarf, damit sich ein Lebewesen lebendig fühlt. Denn fühlt es sich lebendig, verfügt es über eine rudimentäre, einfache Form des Bewusstseins, die die Schwelle zwischen Leben und Erleben darstellt. Es geht um ein präreflexives Selbst-Gewahrseins des lebendigen Körpers, das die erste Stufe einer Entwicklungsreihe bezüglich des Bewusstseins darstellt. Überlegungen zu einer solchen Form des empfindenden Selbstgewahrseins erlauben es zugleich zeitgenössische (...)
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  11.  7
    Eva-Maria Engelen (2014). IV. Normativität und Bewusstsein. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 129-162.
    Emotionen sind als erlebte Bewertungen eine Form von Normativität, die intrinsisch im Spüren enthalten ist, also weder explizit gefolgert noch propositional gefasst ist. Geprüft wird in diesem Kapitel, ob Emotionen dadurch als natürliche Grundlage selbst für moralische oder genuine Normativität gelten können und sich diese letztere Form der Normativität daher auf biologisch angelegte Formen von Normativität reduzieren lässt. Diese Diskussion weist insofern Überschneidungen mit den in den vorangegangenen Kapiteln erörterten Fragen auf, als die verschiedenen Formen der Bewertung mit verschiedenen Bewusstseinsstufen (...)
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  12. Eva-Maria Engelen (2007). Kann man wissen, dass man liebt? E-Journal Philosophie der Psychologie 9.
    Gefühl und Wissen wurden in der Philosophie meist als Gegensätze gesehen. So ist Wissen traditioneller Weise als begründete oder gerechtfertigte wahre Meinung definiert. Kann man, wenn man eine solche Definition zu Grunde legt, sagen, dass man weiß, dass man liebt? Was sollte als Begründung oder Rechtfertigung gelten können?
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  13.  5
    Eva-Maria Engelen (2013). Hat Kurt Gödel Thomas von Aquins Kommentar Zu Aristoteles’ De Anima Rezipiert? Philosophia Scientae 17:167-188.
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  14.  17
    Eva-Maria Engelen (2013). Hat Kurt Gödel Thomas von Aquins Kommentar zu Aristoteles' De anima rezipiert? Philosophia Scientiæ 17 (17-1):167-188.
    La recherche d’une réponse à la question qui constitue le titre a conduit à des éclaircissements concernant la réception critique d’œuvres philosophiques majeures par Kurt Gödel. Cela illustre la manière dont il utilise des argumentations philosophiques d’auteurs classiques et les change en des aspects nouveaux pour sa propre argumentation philosophique. Dans le cas qui nous concerne, Gödel emploie un argument classique d’Aristote pour l’immatérialité de l’âme afin d’ajouter certains éléments à son propre raisonnement concernant l’inexhaustibilité des mathématiques, le problème corps-esprit, (...)
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  15.  6
    Eva-Maria Engelen (2014). Empathie: Affektive Perspektivübernahme Als Soziales Phänomen. In Jörn Müller & Karl Mertens (eds.), Die Dimension des Sozialen: Neue Philosophische Zugänge Zu Fühlen, Wollen Und Handeln. De Gruyter 127-142.
    Empathie als soziale Emotion, die eine Orientierungsfunktion hat, geht mit Perspektivübernahme einher. Einfache Formen der Empathie ermöglichen erste Formen des Zusammenlebens, weil sie es erlauben, das Verhalten des Anderen nicht nur als Naturereignis zu erfahren, auf das reagiert wird, sondern als etwas, worauf man sich einstellen kann, weil man es erfassen und nachvollziehen kann. Was Kognition im Umgang mit der Natur erlaubt, erlaubt Empathie im Umgang mit den Anderen – Orientierung. Insofern befähigt Empathie als verkörperte Fähigkeit dazu, sich in den (...)
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  16.  11
    Eva-Maria Engelen (2005). Philosophie und Wissenschaften im Dialog bei Platon. In Gereon Wolters & Martin Carrier (eds.), Homo Sapiens Und Homo Faber. De Gruyter 39.
    Nach Platon „vermittelt“ die Philosophie als Kunst der Dialektik durch Dialog zwischen Begriffen und Disziplinen. Um dies zu zeigen, wird hier eine Lektüre von Platons Symposion vorgestellt, in der das Verhältnis der Disziplinen mit Wissens- und Erziehungsanspruch in Platons Zeit beleuchtet wird. Jede Rede des Symposions ist wie eine Stellungnahme in einem Dialog zu verstehen, so dass das Gesamtwerk als sieben Reden zu lesen sind, die dialogisch aufeinander verweisen. Die Grundannahme dieser Lektüre besagt, dass den einzelnen Reden verschiedene Wissenschaften oder (...)
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  17.  3
    Eva-Maria Engelen (2015). Innenleben Und Dialog. Paragrana 24 (2):177-190.
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  18.  11
    Eva-Maria Engelen (2001). Zum Begriff der Liebe in Platons Symposion oder: Warum ist Diotima eine Frau? Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 6 (1):1-20.
    The feminine component which can be identified with creativity is, according to Plato, crucial for education and knowledge. This essay examines how Plato in the Symposium expresses his conception of educational and cognitive relationships in analogy to amorous relationships. This analogy makes it evident why Diotima is a woman. The essay shows in addition how Eros leads to knowledge and immortality, as well as how Socrates incarnates Eros in this Platonic conception. The question is also considered whether Plato subscribed to (...)
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  19.  13
    Eva-Maria Engelen (2008). De Temporum Ratione. Quadrivium Und Gotteserkenntnis Am Beispiel Abbos von Fleury Und Hermanns von Reichenau. Early Science and Medicine 13 (2):192-194.
    Zukünftige Arbeiten zu Abbo von Fleury und Hermann dem Lahmen werden Germanns Arbeit zur neuerlichen Sichtung und Beschreibung der Quellen heranziehen müssen. Der endgültige Vergleich zwischen Abbo und Hermann steht aber noch aus.
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  20.  12
    Eva-Maria Engelen (2013). Hat Kurt Gödel Thomas von Aquins Kommentar zu Aristoteles' De anima rezipiert? Philosophia Scientiæ 17 (17-1):167-188.
    La recherche d’une réponse à la question qui constitue le titre a conduit à des éclaircissements concernant la réception critique d’œuvres philosophiques majeures par Kurt Gödel. Cela illustre la manière dont il utilise des argumentations philosophiques d’auteurs classiques et les change en des aspects nouveaux pour sa propre argumentation philosophique. Dans le cas qui nous concerne, Gödel emploie un argument classique d’Aristote pour l’immatérialité de l’âme afin d’ajouter certains éléments à son propre raisonnement concernant l’inexhaustibilité des mathématiques, le problème corps-esprit, (...)
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  21.  4
    Eva-Maria Engelen (2003). Zeit und Norm. Evolution und Historizität der Werte in den Disziplinen Medizin und Biologie. In Katja Becker, Eva-Maria Engelen & Milos Vec (eds.), Ethisierung - Ethikferne: Wie Viel Ethik Braucht Die Wissenschaft? De Gruyter 35-45.
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  22.  19
    Eva-Maria Engelen (1996). Review On: Ruth Barcan Marcus, Modalities. Philosophical Essays, New York/Oxford (Oxford University Press) 1993. [REVIEW] Erkenntnis 44 (1):125-128.
    The great contribution Marcus has made to several of intensely discussed topics in philosophy might not have been noticed fully without this collection of some of her most important articles that makes it evident that her achievement is not limited to inventing the famous Barcan formula.
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  23.  7
    Eva-Maria Engelen (2009). Philosophie der Gefühle gestern und heute. Deutsche Zeitschrift für Philosophie 57 (5):797-807.
    Die Beschäftigung mit Gefühlen, Emotionen und anderen affektiven Prozessen hat in der Philosophiegeschichte eine lange Tradition. Ein Grund, warum auf die vielfältige Veröffentlichungstätigkeit zur Philosophie der Gefühle durchaus auch mit Verwunderung reagiert wird, mag daher eine gewisse Traditionsvergessenheit sein. Mit diesem Hinweis allein wird man dem anhaltenden Interesse an dem Thema aber sicher nicht völlig gerecht. Vielmehr drängen sich noch einige weitere Vermutungen auf. Nahe liegend ist es, einen Grund für die intensive Beschäftigung mit affektiven Prozessen oder Zuständen in dem (...)
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  24.  2
    Eva-Maria Engelen (2014). II. Sprache und Gefühl. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 43-84.
    Das Verhältnis von Emotionen, Gefühl, Sprache und Bewusstsein wird aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Zum einen aus zweien, die versuchen, einen repräsentationstheoretischen Ansatz mit Sprache zu verbinden, wobei exemplarisch für einen neurowissenschaftlichen Ansatz Antonio Damasios Theorie betrachtet wird, und für die sprachanalytische Perspektive die von Michael Tye und Fred Dretske. Das Zusammenspiel von Empfindung, Gefühl und Bewusstsein wird dabei aus neurowissenschaftlicher und aus analytischer Sicht jeweils ganz unterschiedlich konzipiert, aber es wird deutlich, dass die Klärung des Zusammenwirkens dieser Aspekte zentral ist (...)
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  25.  2
    Katja Becker, Eva-Maria Engelen & Milos Vec (2003). Hinweise zu den Autoren. In Katja Becker, Eva-Maria Engelen & Milos Vec (eds.), Ethisierung - Ethikferne: Wie Viel Ethik Braucht Die Wissenschaft? De Gruyter 239-244.
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  26.  8
    Eva-Maria Engelen (2007). Georges Canguilhem – Philosoph und Wissenschaftshistoriker der Lebenswissenschaften. Deutsche Zeitschrift für Philosophie 55 (3):480-481.
    Review of "Maß und Eigensinn. Studien im Anschluß an Georges Canguilhem“, ed. by Cornelius Borck, Volker Hess and Henning Schmidgen, München (Fink Verlag) 2005.".
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  27.  7
    Katja Becker, Eva-Maria Engelen & Milos Vec (eds.) (2003). Ethisierung - Ethikferne: Wie Viel Ethik Braucht Die Wissenschaft? De Gruyter.
    Wieviel Ethik braucht der Mensch, wieviel Ethik braucht die Wissenschaft? Vor dem aktuellen Hintergrund einer gewandelten Wissenschaftsgesellschaft von hoher Entwicklungsdynamik geht es darum, Anleitung zu ethischer Selbst- und Situationsreflexion zu geben. Denn die spektakulären Errungenschaften nicht nur im Bereich der Biomedizin haben jedenfalls vorübergehend Zonen von moralischer und ethischer Ratlosigkeit geschaffen. Sie eröffnen Spielräume, von denen nicht sicher ist, ob sie genutzt werden dürfen und sollten. Die Empfindlichkeit gegenüber den Nachteilen und Risiken der technisch-wissenschaftlichen Zivilisation ist jedenfalls dort, wo die (...)
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  28. Katja Becker, Eva-Maria Engelen & Milos Vec (2003). Frontmatter. In Katja Becker, Eva-Maria Engelen & Milos Vec (eds.), Ethisierung - Ethikferne: Wie Viel Ethik Braucht Die Wissenschaft? De Gruyter 1-4.
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  29. Gabriella Crocco & Eva-Maria Engelen (eds.) (forthcoming). Kurt Gödel: Philosopher-Scientist. Presses Universitaires de Provence.
    This volume represents the beginning of a new stage of research in interpreting Kurt Gödel’s philosophy in relation to his scientific work. It is more than a collection of essays on Gödel. It is in fact the product of a long enduring international collaboration on Kurt Gödel’s Philosophical Notebooks (Max Phil). New and significant material has been made accessible to a group of experts, on which they rely for their articles. In addition to this, Gödel’s Nachlass is presented anew by (...)
     
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  30. Gabriella Crocco & Eva-Maria Engelen (eds.) (forthcoming). Kurt Gödel: Philosopher-Scientist. Presses Universitaires de Provence.
    This volume represents the beginning of a new stage of research in interpreting Kurt Gödel’s philosophy in relation to his scientific work. It is more than a collection of essays on Gödel. It is in fact the product of a long enduring international collaboration on Kurt Gödel’s Philosophical Notebooks (Max Phil). New and significant material has been made accessible to a group of experts, on which they rely for their articles. In addition to this, Gödel’s Nachlass is presented in a (...)
     
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  31. Eva-Maria Engelen (2014). Abschließende Betrachtungen. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 163-165.
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  32. Eva-Maria Engelen (2005). Descartes. Reclam.
    Ich denke, also bin ich. Die Descartsche Wende ist sprichwörtlich in der Geistesgeschichte. Weg weisend steht der Philosoph und Mathematiker am epochalen Wendepunkt vom Barock zur Aufklärung und Moderne. Die Monographie führt in die wesentlichen Aspekte des cartesischen Denkens und der cartesischen Philosophie ein. Sie umfasst sechs Kapitel: 1 Descartes’ Leben und Werke 2 Methode 3 Geist und Natur 4 Physik 5 Ethik und mechanistische Physiologie – Mensch und Körper 6 Das Ich ein Traum? Nachwirkungen Descartes im heutigen philosophischen Denken.
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  33. Eva-Maria Engelen (1999). Das Feststehende bestimmt das Mögliche. Semantische Untersuchungen zu Möglichkeitsurteilen. Frommann-Holzboog.
    Ziel dieses systematischen Ansatz ist es eine Antwort auf die Frage der Wahrheitswertzuschreibung für irreale Konditionalsätze zu geben. Die große philosophische Fragestellung, die damit verfolgt wird, betrifft das Verhältnis von Sprache und Welt, Wirklichkeit und Möglichkeit. Am Ende wird geklärt inwiefern logische Strukturen einen Weltbezug haben. Damit ist ein Vorschlag der Naturalisierung der Normativität der Semantik verbunden. Außer sprachphilosophischen Überlegungen werden auch erkenntnistheoretische und wissenschaftstheoretische Überlegungen angestellt. -/- Inhaltsverzeichnis -/- Vorwort 7 -/- Einführung 8 -/- I. Tatsachen I -/- 1. (...)
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  34. Eva-Maria Engelen (2012). Das Gefühl des Lebendigseins Als Einfache Form Phänomenalen Bewusstseins. Ein Aristotelischer Theorieansatz. In Marienberg Sabine & Fingerhut Jörg (eds.), Feelings of Being Alive / Gefühle des Lebendigseins. De Gruyter
  35. Eva-Maria Engelen (2012). Das Gefühl des Lebendigseins Als Einfache Form Phänomenalen Bewusstseins. Ein Aristotelischer Theorieansatz. In Joerg Fingerhut & Sabine Marienberg (eds.), Feelings of Being Alive / Gefühle des Lebendigseins. De Gruyter
    This paper works out which conceptual and theoretical preconditions have to be met, among others, in order for a living creature to be able to have a feeling of being alive beyond the mere capacity for sensation. For the emergence of such a feeling, which can be equated with a rudimentary phenomenal consciousness (1.), it is not enough for the organism to be alive (2. a.). Rather it has to be able to conceive its body as a unit and to (...)
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  36. Eva-Maria Engelen (2014). Einleitung. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 1-4.
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  37.  5
    Eva-Maria Engelen (2003). Erkenntnis und Liebe. Zur fundierenden Rolle des Gefühls bei den Leistungen der Vernunft. Vandenhoeck Ruprecht.
    zur fundierenden Rolle des Gefühls bei den Leistungen der Vernunft Eva-Maria Engelen. Eva-Maria Engelen Erkenntnis und Liebe Zur fundierenden Rolle des Gefühls bei den Leistungen der Vernunft Vandenhoeck & Ruprecht Eva-Maria ...
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  38. Eva-Maria Engelen (1995). Öffentlichkeit und Macht. Ethik Und Sozialwissenschaften 6 (3):391.
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  39. Eva-Maria Engelen & Verena Mayer (2008). Gefuhle. Philosophisches Jahrbuch 115 (2):471.
    Nach Erläuterung der wesentlichen Begriffe wie „Emotion“ und „Gefühl“ stellt Eva-Maria Engelen die wichtigsten theoretischen Ansätze vor. Dabei spielen sowohl Theorien aus der Philosophie, der Psychologie als auch aus den Neurowissenschaften eine wichtige Rolle. Geklärt wird in weiteren Kapiteln das Verhältnis von Gefühlen und Emotionen zum Verstand, zum Bewusstsein und zu Werten.
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  40. Eva-Maria Engelen (2007). Gefühle. Reclam.
    Nach Erläuterung der wesentlichen Begriffe wie „Emotion“ und „Gefühl“ stellt Eva-Maria Engelen die wichtigsten theoretischen Ansätze vor. Dabei spielen sowohl Theorien aus der Philosophie, der Psychologie als auch aus den Neurowissenschaften eine wichtige Rolle. Geklärt wird in weiteren Kapiteln das Verhältnis von Gefühlen und Emotionen zum Verstand, zum Bewusstsein und zu Werten.
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  41. Eva-Maria Engelen, Christian Fleischhack, C. Giovanni Galizia & Katharina Landfester (eds.) (2010). Heureka: Evidenzkriterien in den Wissenschaften. Ein Kompendium für den interdisziplinären Gerauch. Spektrum Springer.
    Wie werden in einzelnen Disziplinen Heureka-Effekte hervorgerufen? Wann leuchtet Wissenschaftlern in einem Fach ein Argument, ein Gedanke ein, wie werden sie davon überzeugt. Was sind die disziplinären Standards und wie sieht die Praxis im akademischen Alltag dazu aus? 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften geben hierauf ihre Antworten in diesem Buch in einer Weise, dass alle, die das wissen wollen, sie auch verstehen.
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  42. Eva-Maria Engelen (2010). Husserl, History, and Consciousness. In David Hyder & Hans-Jörg Rheinberger (eds.), Science and the Life-World. Stanford University Press
    The “Crisis” itself is an attempt of enlightenment by examining origins. Husserl knows three philosophical origins of evidence and justification: (1) consciousness; (2) the life-world; (3) european philosophy and the history of the sciences. There is a tension of historicity and ahistoricity in all of these origins. I will show in how far all three origins are under this tension. Because even concerning the notion of absolute consciousness one can show, that it is linked to historicity. The exact sciences are, (...)
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  43. Eva-Maria Engelen (2014). Inhalt. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 5-8.
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  44. Eva-Maria Engelen (1999). J. Ch. F. Hölderlin, Theoretische Schriften. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 53 (1).
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  45. Eva-Maria Engelen (2014). Literaturverzeichnis. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 166-170.
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  46. Eva-Maria Engelen (2014). Personenregister. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 171-172.
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  47. Eva-Maria Engelen (2014). Sachregister. In Vom Leben Zur Bedeutung: Philosophische Studien Zum Verhältnis von Gefühl, Bewusstsein Und Sprache. De Gruyter 173-176.
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  48. Eva-Maria Engelen (1994). Skepsis und praktisches Urteil. Ethik Und Sozialwissenschaften 5 (4):589.
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  49. Eva-Maria Engelen (2009). Towards Conceptual Foundations for Bio-Cultural Research on Emotions. In Birgitt Röttger-Rössler & Hans Markowitsch (eds.), Emotions as Bio-cultural Processes. Springer
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  50. Eva-Maria Engelen (1999). Der Begriff der Liebe in Hegels „Ästhetik“ im Lichte der Vereinigungsphilosophie. Hegel-Studien 34:115-134.
    Die Ausführungen zum Begriff der Liebe in Hegels Ästhetik lassen sich als Spuren der Auseinandersetzung Hegels mit der Vereinigungsphilosophie lesen. Nach der These dieses Aufsatzes enthält die Ästhetik diese Spuren also noch, obgleich Hegels Abschied von der Vereinigungsphilosophie längst vollzogen war, als die Vorlesungen zur Ästhetik entstanden sind. Die Begriffe Philosophie der Vereinigung und Vereinigungsphilosophie bezeichnen Positionen in der Philosophie des 18. Jahrhunderts, die sich mit der Selbstwerdung des Subjekts oder des Bewußtseins befassen und mit der für die Selbstwerdung erforderlichen (...)
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