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Profile: Gregor Schiemann (Bergische Universität Wuppertal)
  1.  31
    Gregor Schiemann (2008). Ambivalences et limites du concept de pitié chez Jean-Jacques Rousseau. In L. Tengelyi & E. Escoubas (eds.), L'affect et l'affectivité de la philosophie moderne à la phénoménologie. L'Harmattan
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  2.  45
    Gregor Schiemann (2002). Rationalität und Erfahrung. Ansatz einer Neubeschreibung von Alfred Schütz' Konzeption der "Erkenntnisstile". In Karafyllis N. & Schmidt J. C. (eds.), Zugänge Zur Rationalität der Zukunft. Metzler
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  3.  69
    Gregor Schiemann (1995). Geist-Gehirn-Problem "bewältigt"? Ethik Und Sozialwissenschaften 6 (1):116—118.
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  4.  41
    Gregor Schiemann (2013). Nihilismus der Transparenz. Grenzen der Medienphilosophie Jean Baudrillards. In Jan-Hendrik Möller (ed.), Paradoxalität des Medialen. Fink Verlag 237-254.
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  5.  82
    Gregor Schiemann (2004). Natur: Kultur und ihr Anderes. In Jäger F. (ed.), Handbuch der Kulturwissenschaften. Eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme. Metzler
    Die Darstellung konzentriert sich auf den Naturbegriff in seinem Verhältnis zu Kultur, die folglich nur reduzierte Charakterisierung erfährt. Herausgearbeitet werden vor allem die Umfänge, Eigenschaften und Grenzen der auf Kultur bezogenen Naturbegriffe. Das Feld dieser Bedeutungen ist in einer Pluralität von sich teils überschneidenden, teils wechselseitig ergänzenden Naturbegriffen eingebettet. Weil erst vor diesem Hintergrund die Spezifität der Beziehung von Natur und Kultur sowie ihrer Natur - Kultur und ihr Anderes Bestimmungselemente deutlich wird, beginne ich mit einer Vorbemerkung zum Naturdiskurs (1). (...)
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  6.  77
    Gregor Schiemann (2006). Naturalismus und Dualismus als naturphilosophisches Problem. Das Verhältnis von Natur und Erfahrung. In K. Köchy & M. Norwig (eds.), Umwelt-Handeln. Zum Zusammenhang von Naturphilosophie und Umweltethik, („Lebenswissenschaften im Dialog“ Bd. 2).
    Der Diskurs über die Natur ist durch eine Bedeutungsvielfalt gekennzeichnet, die sich kaum unter einen einheitlichen Begriff bringen läßt. Die Naturphilosophie hat sich der Bedeutungsvielfalt des Naturbegriffes zu stellen, weil sie die Natur, das Wissen von ihr und das Verhältnis des Menschen zu ihr zum Thema hat. Die mangelnde Einheit des Naturbegriffes vermag den Realitätsgehalt und die Einheit des naturphilosophischen Gegenstandes zu gefährden. Mein Beitrag möchte dieses Problem in zwei Schritten konkretisieren und aufklären helfen. Im ersten Schritt skizziere ich die (...)
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  7.  52
    Gregor Schiemann (2006). Kein Weg vorbei an der Natur: Natur als Gegenpart und Voraussetzung der Nanotechnologie. In A. Nordmann & J. Schummer (eds.), Nanotechnologie im Kontext: Philosophische, ethische und gesellschaftliche Perspektiven. Akademische Verlagsgesellschaft
    Two crileria are proposed for characterizing the diverse and not yet perspicous relalions between nanotechnology und nature. They assume a concept or nature as that which is not made by human action. One of the criteria endorses a distinction between natural and artificial objects in nanotechnology: the other allows for a discussion of the potential nanotechnological modification or nature. Insofar as current trends may be taken as indicative of future development, nanotechnology might increasingly use the model of nature as a (...)
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  8.  28
    Gregor Schiemann (2014). Wahrheitsgewissheitsverluste. Nietzsches und Helmholtz’ Wissenschaftsauffassung im Anbruch der Moderne. In H. Heit (ed.), Nietzsches Philosophie des Wissens im Kontext des 19. Jahrhunderts. De Gruyter
    Im ersten Teil verorte ich den historischen Kontext des Umbruchprozesses der Wissenschaft des 19. Jahrhunderts im Hinblick auf die Physik. Vom Beginn der Neuzeit bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war die Physik die Leitwissenschaft in den Naturwissenschaften. Der Wandlungsprozess der auf sie bezogenen Wissenschaftsauffassungen setzt im 19. Jahrhundert bislang unangetastete, von der Antike herrührende Geltungsansprüche außer Kraft. Im zweiten Teil vergleiche ich Nietzsches Charakterisierung der Wissenschaften exemplarisch mit der von Hermann von Helmholtz. Helmholtz kann als ein herausragender Vertreter der (...)
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  9.  61
    Gregor Schiemann (2002). Criticizing a Difference of Contexts. On Reichenbach's Distinction Between "Context of Discovery" and "Context of Justification". In Schickore J. & Steinle F. (eds.), Vienna Circle Institute Yearbook. Max-Planck-Institut 237-251.
    With his distinction between the "context of discovery" and the "context of justification", Hans Reichenbach gave the traditional difference between genesis and validity a modern standard formulation. Reichenbach's distinction is one of the well-known ways in which the expression "context" is used in the theory of science. My argument is that Reichenbach's concept is unsuitable and leads to contradictions in the semantic fields of genesis and validity. I would like to demonstrate this by examining the different meanings of Reichenbach's context (...)
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  10.  32
    Gregor Schiemann (1996). Wer beeinflußte wen? Die Kausalitätskritik der Physik im Kontext der Weimarer Kultur. In Wolfgang Bialas (ed.), Intellektuelle in Weimar. Peter Lang
  11.  44
    Gregor Schiemann (1999). Historische Reflexion als Kritik naturwissenschaftlicher Ontologie. Ernst Machs Kritik an der mechanistischen Auffassung des Energieerhaltungssatzes und ihre Aktualität. In J. Nida-Rümelin (ed.), Rationalität, Realismus, Revision. De Gruyter
    Inwieweit vermag sich der ehemalige explanative Erfolg nicht mehr anerkannter Theorien auf die Geltung derjenigen Teilaussagen, die Nachfolgetheorien übernommen haben, zu stützen? Zur Klärung dieser Fragestellung können die Ergebnisse von Machs Untersuchung zur mechanistischen Auffassung des Energieerhaltungssatzes herangezogen werden. Indem er sich in seiner Kritik an den ontologischen Annahmen des Mechanismus auf die Wissenschaftsgeschichte beruft, steht er einer heutigen realismuskritischen Argumentation nahe. Andererseits mißt er den hypothesenfreien Theoriebestandteilen einen Geltungscharakter zu, der in seinem Wahrheitsanspruch durchaus mit einer heutigen realistischen Behauptung (...)
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  12.  80
    Gregor Schiemann (2009). Welt im Wandel: Werner Heisenbergs Ansätze zu einer pluralistischen Philosophie. In A. Schwarz & A. Nordmann (eds.), Philosophierende Forscher. Alber
  13.  42
    Gregor Schiemann (2012). Naturalness and Artificiality in Bioethics. In S. Schleidgen (ed.), Human Nature and Self Design. Mentis
    I emphasize the difference between bioethics and sciences that are relevant to bioethics on the one hand and the lifeworld on the other hand, to which problems of bioethics apply. The difference between types of experience in the scientific realm and in the lifeworld is reflected by the different definitions of nature they tend to favor. Against this background, I will claim that the object domains of the natural and the artificial are indeed better separated in the context of everyday (...)
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  14.  38
    Gregor Schiemann (2014). Die Relevanz nichttechnischer Natur. Aristoteles‘ Natur-Technik-Differenz in der Moderne. In Gerald Hartung & Thomas Kirchhoff (eds.), Welche Natur brauchen wir? Karl Alber Verlag
    Im ersten Abschnitt skizziere ich die ursprüngliche aristotelische Unterscheidung von Natur und Technik. Auf die neuzeitliche Kritik an ihr, die sich anschließenden historischen Veränderungen ihrer gesamtgesellschaftlichen Anwendungsbedingungen sowie auf zukünftig mögliche Szenarien des Verhältnisses von Natur und Technik gehe ich im zweiten Abschnitt ein. In den nachfolgenden zwei Abschnitten fokussiere ich meine Ausführungen auf die Lebenswelt und diskutiere exemplarisch die Anwendung der Unterscheidung auf die äußere Wahrnehmung, die Leibwahrnehmung und die Reproduktionstechnologie. Es geht mir in diesen heiden Abschnitten weniger um (...)
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  15.  13
    Gregor Schiemann (2013). We Are Not Witnesses to a New Scientific Revolution. In A. Nordmann & H. Radder (eds.), Science Transformed? Debating Claims of an Epochal Break. Velbrück
    Do the changes that have taken place in the structures and methods of the production of scientific knowledge and in our understanding of science over the past fifty years justify speaking of an epochal break in the development of science? Gregor Schiemann addresses this issues through the notion of a scientific revolution and claims that at present we are not witnessing a new scientific revolution. Instead, Schiemann argues that after the so-called Scientific Revolution in the sixteenth and (...)
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  16.  73
    Gregor Schiemann (2011). An Epoch-Making Change in the Development of Science? A Critique of the “Epochal-Break-Thesis”. In M. Carrier & A. Nordmann (eds.), Science in the Context of Application. Springer 431--453.
    In recent decades, several authors have claimed that an epoch-making change in the development of science is taking place. A closer examination of this claim shows that these authors take different – and problematic – concepts of an epochal break as their points of departure. In order to facilitate an evaluation of the current development of science, I would like to propose a concept of an epochal change according to which it is not necessarily a discontinuous process that typically begins (...)
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  17.  39
    Gregor Schiemann (1996). Die Bedrohung des Geistes. Zu Ernst Troeltschs Kritik des Naturalismus. In G. Raulet (ed.), Die Historismusdebatte in der Weimarer Republik. Peter Lang
    Troeltschs Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Weltbildern in "Der Historismus und seine Probleme" bietet grundlegende, noch heute aktuelle Einsichten in die Erkenntnisbedingungen der Naturwissenschaften. Der Begriff des Naturalismus erhält in diesem Zusammenhang eine ähnliche Mehrdeutigkeit wie der Begriff des Historismus (1). Troeltschs Position zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und ihren Verallgemeinerungen zu Weltbildern findet einen öffentlichen Ausdruck in seiner ambivalenten Haltung gegenüber der nach dem Ersten Weltkrieg aufkommenden Naturwissenschaftskritik. Man kann vermuten, daß diese lebensphilosophisch ausgerichtete Nachkriegsströmung auf die Herausbildung des heutigen Begriffs von Naturwissenschaft (...)
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  18.  24
    Gregor Schiemann (2003). Aristotelische Natur in modernen Lebens- und Forschungswelten. In Maurer M. & Höll O. (eds.), Natur als Politikum. RLI
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  19.  23
    Gregor Schiemann (1997). Geschichte und Natur zwischen Differenz und Konvergenz. In W. Küttler & J. Rüsen (eds.), Geschichtsdiskurs IV: Krisenbewußtsein, Katastrophenerfahrungen und Innovationen 1880 - 1945. Fischer
    Das Verhältnis von Geschichts- und Naturwissenschaft ist zwischen 1880 und 1945 - dem hier zu betrachtenden Zeitraum - durch einen Differenzierungsprozeß bestimmt, in dem sich die Geschichtswissenschaft gegenüber dem verstärkten Einfuß der naturwissenschaflichen Methode auf die Erfahrungswissenschaften abzugrenzen versucht und die Naturwissenschaft von der Historizität ihrer eigenen Erkennmisse zunehmend absieht. Diese allgemeine Tendenz setzt sich jedoch bei weitem nicht ungebrochen durch. Sie ist in eine komplexe Struktur von thematischen und interdisziplinären Beziehungen eingelassen, in der zahlreiche gegenläufige, kaum einheitlich zu charakterisierende (...)
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  20.  34
    Gregor Schiemann (2013). Johannes Keplers Entfernung von der modernen Wissenschaft. In M. Egger (ed.), Festschrift für Manfred Baum. De Gruyter 383-402.
    Nach einer kurzen Erinnerung an einige von Keplers Hauptwerken, in denen traditionelle und moderne Elemente eingehen (Abschnitt 1), wird zwei Beispielen die Differenz zwischen diesen beiden Elementen näher untersucht. Das erste Beispiel, Keplers Naturbegriff, dient zur Diskussion der Kritik qualitativer Unterscheidungen. Hierbei stehen Keplers Verhältnis zur aristotelischen Naturauffassung und die Relevanz dieser Relation für die moderne Wissenschaftsauffassung im Mittelpunkt (Abschnitt 2). Das andere Beispiel befasst sich mit dem absoluten Wahrheitsanspruch von Keplers Wissenschaft und rückt damit exemplarisch eine Differenz zur modernen (...)
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  21.  15
    Gregor Schiemann (1998). The Loss of World in the Image. Origin and Development of the Concept of Image in the Thought of Hermann von Helmholtz and Heinrich Hertz. In D. Baird (ed.), Heinrich Hertz. Classical Physicist, Modern Philosopher. Boston Studies in the Philosophy of Science. Kluwer
    In searching for the origins of current conceptions of science in the history of physics, one encounters a remarkable phenomenon. A typical view today is that theoretical knowledge-claims have only relativized validity. Historically, however, this thesis was supported by proponents of a conception of nature that today is far from typical, a mechanistic conception within which natural phenomena were to be explained by the action of mechanically moved matter. Two of these proponents, Hermann von Helmholtz and his pupil Heinrich (...)
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  22.  21
    Gregor Schiemann (1998). Physik und Natur. Zu Hermann von Helmholtz' Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft". In H. Klages (ed.), Hermann von Helmholtz. Klassiker an der Epochenwende. Wissenschaftsverlag
    Die von Helmholtz zur Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft" genannten Bedingungen der physikalischen Forschung teile Ich in zwei Gruppen. Die erste betrifft methodische und begriffliche Voraussetzungen . die zunächst Unabhängig von Erfahrung gelten (1); die zweite schränkt diese Ge1tung ein. indem sie die Reichweite der Methode und die Bestimmung des Ziels der Forschung Erkenntnissen unterordnet. die allein in der Erfahrung gewonnen werden können (2). Nicht den allgemeinen Bedingungen der physikalischen Forschung. Sondern (...)
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  23.  23
    Gregor Schiemann (2014). Hermann von Helmholtz’ Kantkritik. In Christian Krijnen (ed.), Wissenschaftsphilosophie im Neukantianismus. Ansätze – Kontroversen – Wirkungen. Königshausen & Neumann
    Nach einer kurzen Übersicht über das Leben und Werk von Helmholtz, diskutiere ich die drei Themenbereiche, die für die Beurteilung seines Verhältnisses zu Kant vornehmlich ins Gewicht fallen. Der erste Bereich bildet die Begründung des Energieerhaltungssatzes von 1847, den der späte Helmholtz selbst „durch Kant’s erkenntnistheoretische Ansichten […] beeinflusst“ gesehen hat. Während viele Interpreten diese Selbstauskunft für berechtigt halten, sehe ich in der Struktur der Begründung einen Ausdruck der gegensätzlichen Wissenschaftsauffassungen von Helmholtz und Kant. Als zweites gehe ich auf die (...)
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  24.  28
    Gregor Schiemann (2009). Werner Heisenberg’s Position on a Hypothetical Conception of Science. In M. Heidelberger & G. Schiemann (eds.), The Significance of the Hypothetical in the Natural Sciences. De Gruyter
    Werner Heisenberg made an important – and as yet insufficiently researched – contribution to the transformation of the modern conception of science. This transformation involved a reassessment of the status of scientific knowledge from certain to merely hypothetical – an assessment that is widely recognized today. I examine Heisenberg’s contribution in particular by taking his conception of “closed theories” as an example according to which the established physical theories have no universal and exclusive, but only a restricted validity. Firstly, I (...)
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  25.  27
    Gregor Schiemann (2007). Ambivalenzen und Grenzen des Mitleids bei Jean-Jacques Rousseau. In H. Landweer (ed.), Gefühle – Struktur und Funktion. Akademieverlag
    Obwohl Rousseaus Mitleidsbegriff in heutige Verständnis weisen des Mitleids eingegangen ist , spielt er in ihren Thematisierungen nur eine eher untergeordnete Rolle . Rousseaus Beitrag zum modernen Begriffsverständnis steht einerseits im Schatten des Einflusses anderer ethischer Gefühlsauffassungen. Andererseits liegen Ursachen für die periphere Stellung des Begriffes darin, dass er in Rousseaus Werk selbst nur an wenigen Stellen erörtert wird. Meine These ist, dass Rousseaus Begriff eine für die Modeme kennzeichnende ambivalente Struktur aufweist, die aus der Dominanz des Selbstbezuges resultiert. Die (...)
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  26.  24
    Gregor Schiemann (2005). Gott würfelt nicht. Einsteins immer noch aktuelle Kritik der Quantenmechanik. In J. Renn (ed.), Albert Einstein. Ingenieur des Universums. 100 Autoren für Einstein.
    Kaum eine Äußerung Einsteins ist so bekannt wie sein Wort, dass Gott nicht würfelt. In ähnlicher Weise, wie Einstein dies unerläutert gelassen hat, ist seine gesamte Position zur Quantenmechanik, auf die es sich bezieht, von Uneindeutigkeiten nicht frei geblieben. Für seine Würfelmetapher ergibt sich ein Spielraum von gegensätzlichen Sichtweisen. Sie lässt sich zum einen mit jüngeren Forschungsresultaten verbinden und weist zum anderen auf rückschrittliche Elemente in Einsteins Denken hin. Ich wende mich zuerst diesen Elementen zu und betrachte dann eine dazu (...)
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  27.  24
    Gregor Schiemann (1997). Aporetische Anmerkung zum Verhältnis von Pluralismus und Monismus. Kommentar zu Hans Jörg Sandkühler. In H. J. Sandkühler (ed.), Philosophie und Wissenschaften. Peter Lang
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  28.  17
    Gregor Schiemann (2000). Plurale Wissensgrenzen: Das Beispiel des Naturbegriffes. In J. Mittelstraß (ed.), Die Zukunft des Wissens. XVIII. Deutscher Kongress für Philosophie. Universitätsverlag Konstanz
    In diesem Vortrag möchte ich die plurale Anwendbarkeit von Naturbegriffen exemplarisch nur an einem Ausschnitt des naturphilosophischen Diskurses, an der speziellen Klasse der antithetischen Bestimmungen erörtern: Die aristotelische Entgegensetzung von Natur und Technik, die cartesische von Natur und Denken und die rousseausche von Natur und Gesellschaft. Bei ihrer Rekonstruktion suche ich, Erfahrungen herauszuarbeiten, auf die sich die extensionalen Festlegungen jeweils stützen, um in erster Näherung drei "bevorzugte Verwendungskontexte" abzugrenzen. Die Definition dieser Kontexte nehme ich mir anschließend unabhängig von den Naturbegriffen (...)
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  29.  26
    Gregor Schiemann (2008). Experimental Knowledge and the Theory of Producing It: Hermann von Helmholtz. In U. Feest & G. Hon (eds.), Generating Experimental Knowledge. Max Planck Institute for the History of Science
    Helmholtz's public reflection about the nature of the experiment and its role in the sciences is a historically important description, which also helps to analyze his own works. It is a part of his conception of science and nature, which can be seen as an ideal type of science and its goals. But its historical reach seems to be limited in an important respect. Helmholtz's understanding of experiments is based on the idea that their planning, realization and evaluation lies in (...)
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  30.  42
    Gregor Schiemann (1997). Natur auf dem Rückzug. Zur Relevanz der aristotelischen Unterscheidung von Natur und Technik. In Gregor Schiemann & M. Hauskeller (eds.), Naturerkenntnis und Natursein. Suhrkamp 145--175.
    Von den zahllosen Vorstellungen, die heute dem öffentlichen Reden über Natur zugrundeliegen, gehört die aristotelische Naturbegrifflichkeit zweifellos immer noch zu den einflußreichsten. Während in der Tradition des aristotelischen Denkens Natur und Technik zwei verschiedene Seinsweisen bezeichnen. verwerfen die Naturwissenschaften jede substantielle Unterscheidung zwischen den beiden Sphären .Die zunehmende Technisierung der Welt macht zudem einen Begriff prob!ematisch, der im wesentlichen das von humanen Eingriffen Ungestörte subsumiert. Kann das öffentliche Verständnis, soweit es aristotelisch geprägt ist, die Tendenz zur Veränderung und Ersetzung von (...)
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  31.  8
    Gregor Schiemann (2004). Dissolution of the Nature-Technology Dichotomy? Perspectives on Nanotechnology From the Viewpoint of an Everyday Understanding of Nature. In Baird D. (ed.), Discovering the Nanoscale. IOS
    The topic of this contribution is the tension between the everyday dichotomy of nature and technology and the nanotechnological understanding of the world. It is essential to nanotechnology that nature and technology not be categorically opposed as the manmade and the non-manmade, but rather regarded as parts of a structurally identical whole. After the introduction, I will address three points: In a brief first section I will formulate a few questions and a thesis about the nanotechnological developments that can be (...)
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  32.  21
    Gregor Schiemann (2007). Physics and Magic. Disenchanting Nature. In J. Mildorf, U. Seeber & M. Windisch (eds.), Magic, Science, Technology and Literature. Lit
    A widespread view of the natural sciences holds that their historical development was accompanied by a constantly widening gap between them and magic. Originally closely bound up with magic, the sciences are supposed to have distanced themselves from it in a long-drawn-out process, until they attained their present magic-free form. I would like, in this essay, to discuss some arguments in support of this plausible view. To this end, I shall begin with a definition of magical and scientific concepts of (...)
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  33.  25
    Gregor Schiemann (forthcoming). Persistenz der Lebenswelt? Das Verhältnis von Lebenswelt und Wissenschaft in der Moderne. In T. Müller (ed.), Abschied von der Lebenswelt? Alber
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  34.  66
    Gregor Schiemann (2007). Contexts of Nature According to Aristotle and Descartes. The Proceedings of the Twenty-First World Congress of Philosophy 5:65-71.
    From the point of view of the history and philosophy of science, the relationship of Descartes' to Aristotle's concept of nature has not been grasped in an entirely satisfactory way. In this article, the two concepts will be subjected to a comparative analysis, beginning with the outstanding feature that both concepts of nature are characterized by a contradistinction to the non-natural: Aristotle separates nature and technology; Descartes opposes nature to thinking. My thesis is that these meanings have found privileged application (...)
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  35.  20
    Gregor Schiemann (2007). Ein Erkenntnisstil neben anderen. Zur Phänomenologie lebensweltlicher und nicht lebensweltlicher Erfahrung. In D. Ginev (ed.), Aspekte der phänomenologischen Theorie der Wissenschaft. Königshausen Und Neumann
    Alfred Schütz' hat einen Kriterienkatalog zur Charakterisierung unterschiedlicher Erkenntnisstile entwickelt, in dem die Auszeichnung der Lebenswelt nur an wenigen, leicht korrigierbaren Stellen Eingang findet. (1. Abschnitt). Um ihn auf die Lebenswelt anzuwenden, rekurriere ich auf Husserls Bestimmung der Lebenswelt als Wahrnehmungswelt und auf das von Schütz und Thomas Luckmann entwickelte Schichtenmodell der Lebenswelt. Die Lebenswelt erscheint in der Konsequenz als sozial eingrenzbarer Kontext, der von anderen, geltungstheoretisch gleichrangigen Erfahrungen abgehoben ist. Sie bezeichnet keine kultur- oder naturumfassende Kategorie, sondern referiert auf (...)
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  36.  22
    Alfred Nordmann, Hans Radder & Gregor Schiemann (eds.) (2011). Science Transformed?: Debating Claims of an Epochal Break. University of Pittsburgh Press.
    Advancements in computing, instrumentation, robotics, digital imaging, and simulation modeling have changed science into a technology-driven institution. Government, industry, and society increasingly exert their influence over science, raising questions of values and objectivity. These and other profound changes have led many to speculate that we are in the midst of an epochal break in scientific history. -/- This edited volume presents an in-depth examination of these issues from philosophical, historical, social, and cultural perspectives. It offers arguments both for and against (...)
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  37.  9
    Gregor Schiemann (2005). Inductive Justification and Discovery. On Hans Reichenbach’s Foundation of the Autonomy of the Philosophy of Science. In Schickore J. & Steinle F. (eds.), Revisiting Discovery and Justification. Kluwer 23--39.
    I would like to assume that Reichenbach's distinction of Justification and Discovery lives on, and to seek arguments in his texts that would justify their relevance in this field. The persuasive force of these arguments transcends the contingent circumstances apart from which their genesis and local transmission cannot be made understandable. I shall begin by characterizing the context distinction as employed by Reichenbach in "Experience and Prediction" to differentiate between epistemology and science (1). Following Thomas Nickles and Kevin T. Kelly, (...)
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  38.  29
    Gregor Schiemann (2003). Naturen im Kopf. Aristoteles' Seelenlehre als Gegenentwurf zu Descartes' Auffassung des Mentalen. In Karafyllis N. (ed.), Biofakte – Versuch über den Menschen zwischen Artefakt und Lebewesen. Mentis
    Im ersten Teil(Abschnitte 2 und 3) rekapituliere ich einige grundlegende Bestimmungen des Dualismus von Natur und Geist, wie er auf Rene Descartes' Philosophie im 17. Jahrhundert zurückgeht. Damit soll nicht nur die bis heute anhaltende berechtigte Kritiken diesem Dualismus, sondern auch ihre unverkennbare Wirkungslosigkeit besser verständlich werden. Der bis in die Gegenwart reichende Einfluß der Natur-Geist-Entgegensetzung läßt vermuten, daß auch die Kritik noch in seinem Bann steht. In dieser Situation empfiehlt es sich, Abstand durch eine Besinnung auf die vorangehende aristotelische (...)
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  39.  18
    Gregor Schiemann (2012). Pluralität der Erfahrung als anthropologische Bestimmung. In M. Wunsch (ed.), Von Hegel zur philosophischen Anthropologie. Königshausen & Neumann
    Als Vertreter der historischen Anthropologie hat Christoph Wulf die philosophische Anthropologie von Max Scheler, Helmuth Plessner und Arnold Gehlen kritisiert: Mit ihrem Interesse an einer einheitlichen Bestimmung des Menschen entgehe ihr die Pluralität von menschlichen Kulturen. Meiner Auffassung nach stellt diese Kritik für die philosophische Lehre vom Menschen eine Herausforderung dar (1.). Um ihr zu begegnen, möchte ich prüfen, ob Ernst Cassirers Kulturphilosophie die Vielfalt menschlicher Erfahrungsweisen angemessener berücksichtigt. Dass dies nicht in hinreichendem Umfang der Fall ist, lässt sich auf (...)
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  40.  12
    Gregor Schiemann (2008). Verlust der Welt im Bild. Ursprung und Entwicklung des Bildbegriffes bei Hermann von Helmholtz und Heinrich Hertz. In G. Wolfschmidt (ed.), Heinrich Hertz (1857-1894) and the Development of Communication (Nuncius Hamburgensis. Beitrage zur Geschichte der Naturwissenschaften, Band 10). Norderstedt
    Helmhotz initially ascribes more to theoretical knowledge than merely that it is a picture of the world: it penetrates even to the unobservable causes of the phenomena which he conceived throughout his career as matter set mechanically in motion. The introduction of the picture-concept in the 1860s to characterize scientific theories marks the beginning of the loss of a direct connection with the world. Theories now constitute only a representation of a law-like structure of the world but no longer shed (...)
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  41.  16
    Gregor Schiemann (2004). Überschätzte Phänomenologie - unterschätzte Naturwissenschaft. Erwägen, Wissen, Ethik 15:196-198.
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  42.  17
    Gregor Schiemann (2008). Phänomenologie der Lebenswelt: Dimensionen nichtwissenschaftlicher Erfahrung. In C. F. Gethmann (ed.), Kolloquiumsbeiträge des XXI. Deutschen Kongresses für Philosophie in Essen 2008.
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  43.  17
    Gregor Schiemann (2010). Die Sprache der Natur. Über Das Schicksal Einer Metapher Und Ihre Relevanz in der Umweltdebatte. In B. Marx (ed.), Widerfahrnis und Erkenntnis. Zur Wahrheit menschlicher Erfahrung (= Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie NF, Band 42). Evangelische Verlagsanstalt
    Im ersten Teil stelle ich den Niedergang der Metapher von der "Sprache der Natur" im Anschluss an die Untersuchungen von Hans Blumenberg dar. Blumenberg meint, dass der Sprachverlust der Natur bis heute anhält. Im zweiten Teil prüfe ich die Konzeption Charles Taylors, die im Verhältnis zu Blumenbergs Thesen als alternative Beschreibung angesehen werden kann. Während sich Blumenberg vor allem mit der äußeren Natur befasst, richtet sich Taylors Interesse auf die innere Natur. Zu den "Quellen des Selbst" rechnet er die "Stimme (...)
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  44.  33
    Gregor Schiemann (1997). Phänomenologie versus Naturwissenschaft - Zum Verhältnis zweier Erkenntnisarten. In Gregor Schiemann & Gernot Böhme (eds.), Phänomenologie der Natur. Suhrkamp
    Im letzten Viertel dieses Jahrhunderts mehren sich die Anzeichen für einen wissenschaftstheoretischen Wandlungsprozeß von weitreichender Bedeutung. Zu seinen hervorstechenden Merkmalen gehört die Kritik an den vormals dominierenden Abgrenzungen der naturwissenschaftlichen Erkenntnis gegenüber anderen Erkenntnisformen. Beanstandet wird hauptsächlich die traditionell unzureichende Berücksichtigung der praktischen Dimensionen der Forschung und die bisher einseitige Konzentration auf mathematisch-physikalische Disziplinen. Daß die Naturwissenschaften ihre Fähigkeiten zur Naturbeherrschung und -veränderung bis in unsere Gegenwart hinein unablässig erweitert haben, geht vermutlich nur partiell auf die erfolgreiche Anwendung theoretischer Axiomensysteme (...)
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  45.  11
    Gregor Schiemann (1996). Descartes' Hypothesenbegriff im Discours de la méthode und in den Principia philosophiae. In Allgemeine Gesellschaft für Philosophie (ed.), Cognitio humana - Dynamik des Wissens und der Werte. XVIII. Deutscher Kongreß für Philosophie. Leibzig
    Bei den korpuskulartheoretischen Erklärungen von Naturphänomenen, wie sie Descartes in den Principia philosophiae vornimmt und im Discours de la methode anspricht, lassen sich zwei verschiedene und nur teilweise miteinander vereinbare Bedeutungsgruppen des Hypothesenbegriffs nachweisen. Sie verbinden sich mit unterschiedlichen Bewertungen des Status von Hypothesen im wissenschaftlichen Erkenntnisprozeß. Einerseits findet man eine Verwandtschaft zum heute wissenschaftstheoretisch verbreiteten Verständnis von Hypothesen als positivem und integralem Bestandteil der Naturerkenntnis. Typischer für Descartes' Naturphilosophie ist jedoch die andererseits von ihm vertretene Vorstellung, daß der Umfang (...)
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  46.  17
    Gregor Schiemann (1995). Between Classical and Modern Theory of Science. Hermann von Helmholtz und Karl R. Popper, compared epistemologically. In Heinz Lübbig (ed.), The Inverse Problem. Akademie Verlag Und VCH Weinheim
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  47.  11
    Gregor Schiemann (1995). Was heißt moderne Physik? In Hoffmann (ed.), The Emergence of Modern Physics. Proceedings of a Conference Commemorating a Century of Physics. La Goliardica Pavese
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  48.  40
    Gregor Schiemann (1994). Die Hypothetisierung des Mechanismus Bei Hermann von Helmholtz. Ein Beitrag Zum Wandel der Wissenschafts- Und Naturauffassung Im 19. Jahrhundert. In Lorenz Krüger (ed.), Universalgenie Helmholtz. Rückblick nach 100 Jahren. Akademie-Verlag
    Die Entwicklung von HeImholtz' Mechanismus ist durch einen Wandel im Geltungsanspruch gekennzeichnet und läßt sich in einer noch sehr groben Übersicht in zwei Perioden einteilen. Auf die erste Periode bis etwa zum Ende der 60er Jahre werde ich im ersten Teil meines Beitrages eingehen. Hier rekonstruiere ich umrißhaft die empiristische Begründung, die Helmholtz für den Wahrheitsanspruch seiner Naturauffassung gegeben hat. Im zweiten Teil werde ich dann die wichtigsten Merkmale der im Verlauf der 70er Jahre hervortretenden Hypothetisierungstendenz charakterisieren. Abschliessend will ich (...)
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  49.  38
    Gregor Schiemann (1998). Ohne Telos und Substanz. Grenzen des naturwissenschaftlichen Kausalitätsverständnisses. In Paideia. Philosophy of Science XX. World Congress for Philosophy 1998). 1-8.
    Die Zeiten, in denen Kausalität das Charakteristikum von Wissenschaftlichkeit war, scheinen sich ihrem Ende zu nähern. Seit dem Beginn unseres Jahrhunderts ist eine seit langem schwelende Krise des herkömmlichen Kausalitätsverständnisses in den Naturwissenschaften unübersehbar zum Ausdruck gekommen. Dessen ungeachtet halten jedoch viele Wissenschaftstheoretiker an Kausalitätsvorstellungen als vermeintlich unverzichtbarem Analyseinstrument fest. In Kritik dieser Tendenz zur Verkennung eines grundlegenden Bedeutungsverlustes wird der historische Verdrängungsprozess von Kausalitätsvorstellungen unter den Stichworten der Entfinalisierung und Entsubstantialisierung nachgezeichnet. Aus der Perspektive geschichtlicher Rekonstruktion handelt es sich (...)
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  50.  10
    Gregor Schiemann (1995). Zwischen klassischer und moderner Wissenschaftstheorie: Hermann von Helmholtz und Karl R. Popper, erkenntnistheoretisch verglichen. Deutsche Zeitschrift für Philosophie 43 (5):845—859.
    Mit seinem Einfluß auf die Entwicklung der Physiologie, Physik und Geometrie ist Hermann von Heimholtz wie kaum ein anderer Wissenschaftler der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts repräsentativ für die Naturforschung in Deutschland. Nicht weniger repräsentativ nimmt sich die Entwicklung seiner Wissenschaftsauffassung aus. Während er bis in die späten 60er Jahre einen emphatischen Wahrheitsanspruch der Wissenschaft vertrat, begann er in der nachfolgenden Zeit, die Geltungsbedingungen der wissenschaftlichen Erkenntnis einer Relativierung zu unterwerfen, die zusammenfassend als Hypothetisierung bezeichnet werden kann. Helmholtz entwickelte damit (...)
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