11 found
Sort by:
  1. Heiner Rütte (2011). Vom Positivismus zur. Grazer Philosophische Studien 21:213-218.
    No categories
    Translate to English
    | Direct download (3 more)  
     
    My bibliography  
     
    Export citation  
  2. Heiner Rutte (1991). The Philosopher Otto Neurath. In Thomas Ernst Uebel (ed.), Rediscovering the Forgotten Vienna Circle: Austrian Studies on Otto Neurath and the Vienna Circle, Kluwer Academic Publishers, Dordrecht. Kluwer Academic Publishers. 81--94.
    No categories
    Translate to English
    |
     
    My bibliography  
     
    Export citation  
  3. Heiner Rutte (1987). On the Problem of Inner Perception. Topoi 6 (March):19-23.
  4. Heiner Rütte (1986). Mitteilungen über Wahrheit und Basis empirischer Erkenntnis, mit besonderer Berücksichtigung des Wahrnehmungs- und Außenweltproblems. Grazer Philosophische Studien 28:17-45.
    Es wird zur Bestimmung der methodischen Vorgangsweise von den Zielen der Erreichung von Wahrheit und von Erfolg (d.i. das Eintreten des von uns erwarteten Erlebten und Wahrgenommenen) ausgegangen und eine hypothesenfreie Evidenzbasis des unmittelbaren Wissens von den eigenen Erlebnissen statuiert sowie darauf aufbauend der hypothetisch-schlußfolgernde Charakter der Wahrnehmung herausgearbeitet. Doch der in jeder Wahrnehmung vorausgesetzte Übergang von der Erlebnisimmanenz zu erlebnisverursachenden Außendingen läßt sich gemäß Berkeleys Einwänden nicht an Hand empirischer Prüfung begründen, und dasselbe gilt von unserem Glauben an das (...)
    No categories
    Translate to English
    | Direct download  
     
    My bibliography  
     
    Export citation  
  5. Heiner Rütte (1984). Der Skeptiker, Die Begründungsfrage und der Common Sense. Grazer Philosophische Studien 22:91-125.
    Ich meine, daß ein erkenntnistheoretischer Skeptizismus nur am Platz ist, wenn ein Ideal der Erreichung der Wahrheit an sich unabhängig von praktischen Zielsetzungen verfolgt und ein universelles Begründungsgebot für hypothetische Aussagen aufgestellt wird. Sieht der Skeptiker gemäß dem Common sense von diesen willkürlichen Forderungen ab, so vermag er gegenüber einem Common-sense-Standpunkt nicht zu zeigen, 1) daß wegen des sogenannten Begründungsregresses eine Begründung von Aussagen unmöglich ist, 2) daß wegen des sogenannten Induktionszirkels eine empirische Begründung von Aussagen unmöglich ist, 3) daß (...)
    No categories
    Translate to English
    | Direct download  
     
    My bibliography  
     
    Export citation  
  6. Heiner Rütte (1984). Vom Positivismus zur "Wissenschaftlichen Weltauffassung". Grazer Philosophische Studien 21:213-218.
    No categories
    Translate to English
    | Direct download  
     
    My bibliography  
     
    Export citation  
  7. Heiner Rütte (1984). Werttheorie. Philosophische Schriften Band 1. Grazer Philosophische Studien 22:159-165.
    No categories
    Translate to English
    | Direct download  
     
    My bibliography  
     
    Export citation  
  8. Heiner Rütte (1978). Brentanos antinaturalistische Grundlegung der Ethik. Grazer Philosophische Studien 5:149-168.
    Die Arbeit untersucht und kritisiert Brentanos antinaturalistische, aber auch antiessentialistische Grundlegung der Ethik,d.h. des Prinzips der Richtigkeit bzw. Unrichtigkeit von Gemütsbewegungen, die Analogiesetzung zu den Urteilen, die Fundierungim Evidenzbegriff sowie bestimmte Konsequenzen für die moralische Fragestellung.
    No categories
    Translate to English
    | Direct download  
     
    My bibliography  
     
    Export citation  
  9. Rudolf Haller & Heiner Rutte (1977). 'Gespräch mit Heinrich Neider. Conceptus 28:30.
    No categories
    Translate to English
    |
     
    My bibliography  
     
    Export citation  
  10. Heiner Rutte (1977). Fallibilismus und Empirismus. Grazer Philosophische Studien 3:19-45.
    Nach einer Charakterisierung des fallibilistischen Programms und seiner Fragestellungen wird der fallibilistische Lösungsversuch des Problems der empirischen Basis an Hand der einschlägigen Konzeptionen von K. Popper und H. Albert diskutiert, das Verhältnis von Empirismus und Antiempirismus in und zu fallibilistischen Auffassungen erläutert, die Problematik und Bedeutung der empirischen Begründungsform dargelegt sowie auf die Möglichkeit dezisionistischer und zirkulärer Konsequenzen fallibilistischer Argumentation hingewiesen.
    No categories
    Translate to English
    | Direct download (4 more)  
     
    My bibliography  
     
    Export citation  
  11. Heiner Rutte (1976). Moritz Schlick, der Positivismus und der Neopositivismus. Zeitschrift für Philosophische Forschung 30 (2):246 - 268.
    No categories
    Translate to English
    | Direct download (2 more)  
     
    My bibliography  
     
    Export citation