Search results for 'Interdisziplinaere Forschung' (try it on Scholar)

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  1. Franciska Illes, Christian Rietz, Michael Fuchs, Stephanie Ohlraun, Kerstin Prell, Georg Rudinger, Wolfgang Maier & Marcella Rietschel (2003). Einstellung zu psychiatrisch-genetischer Forschung und prädiktiver Diagnostik. Ethik in der Medizin 15 (4):268-281.score: 24.0
    Mit den Fortschritten im Bereich der psychiatrisch-genetischen Forschung gehen auch intensive Diskussionen bezüglich der daraus erwachsenden Implikationen einher. Hoffnungen wie Befürchtungen gegenüber der neuen Technologie und deren Folgen werden gleichermaßen zum Ausdruck gebracht. Über die Einstellung der Bevölkerung und insbesondere der Patienten mit affektiven oder schizophrenen Erkrankungen und ihrer Angehörigen in Deutschland war bisher allerdings wenig bekannt. Daher führten wir im Rahmen des Deutschen Humangenomprojektes erstmals eine Studie durch, um die Einstellungen und ihre beeinflussenden Faktoren zu erfassen. Wir entwickelten (...)
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  2. Florian Wölk (2002). Zwischen Ethischer Beratung Und Rechtlicher Kontrolle – Aufgaben- Und Funktionswandel der Ethikkommissionen in der Medizinischen Forschung Am Menschen. Ethik in der Medizin 14 (4):252-269.score: 21.0
    Definition of the problem. In the field of biomedical research on humans, ethical committees have an important role. They ensure the necessary protection of the subjects and contribute to quality assurance in medical research. Originally established as an instrument of ethical self-regulation in the medical profession, the ethical committee soon advanced to a statutory institution and is now on the way to becoming the body charged with judicial control in medical research. This development implies the need for changes in both (...)
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  3. Matthias Dahl & Claudia Wiesemann (2001). Forschung an Minderjährigen Im Internationalen Vergleich: Bilanz Und Zukunftsperspektiven. [REVIEW] Ethik in der Medizin 13 (1-2):87-110.score: 21.0
    Definition of the problem: Medical research with children, especially non-therapeutic research, requires particular consideration. In the current situation this kind of research is not clearly regulated by law in Germany. This entails practical problems in evaluating clinical studies from an ethical point of view. Arguments and conclusion: To develop a new policy framework the international ethical discussion is reviewed. The article analyzes the historical development of research with minors from an ethical perspective, the notion of minimal risk, criteria for evaluating (...)
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  4. Jochen Vollmann (2000). „Therapeutische” Versus „Nicht-Therapeutische” Forschung – Eine Medizinethisch Plausible Differenzierung? Ethik in der Medizin 12 (2):65-74.score: 21.0
    Definition of the problem: The differentiation between ”therapeutic” and ”non-therapeutic” research has found broad acceptance within clinical research, law and medical ethics and is part of national law and international declarations. However, this terminology is problematic on the medical (descriptive) as well as on the ethical (normative) level. Arguments: On theoretical grounds and with an example from clinical practice it is argued that e.g. the terms ”therapeutic research” and ”experimental treatment” are rather manipulative to the patient. Conclusion: In obtaining informed (...)
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  5. Yiftach J. H. Fehige (2004). Wessen Wille Geschehe? Fremdnützige Forschung an Nichteinwilligungsfähigen. Die Argumente in der Philosophischen Kritik. Zeitschrift Fur Philosophie Forschung 58 (3):397-427.score: 18.0
    This paper critically examines the predominant arguments that have been proposed either in favour or against non-benefit medical research with human subjects incapable of informed consent. It is argued that none of the arguments succeeds, while acknowledging that such research is necessary.
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  6. Joachim Eberhardt (2004). Gehirne in Tanks–W arum die skeptische Frage offen bleibt Erstdruck in: Zeitschrift für philosophische Forschung 58 (2004) 4, 559-571. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 58 (4):559-571.score: 18.0
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  7. Jan Schildmann & Jochen Vollmann (2009). Empirische Forschung in der Medizinethik: Methodenreflexion und forschungspraktische Herausforderungen am Beispiel eines mixed-method Projekts zur ärztlichen Handlungspraxis am Lebensende. [REVIEW] Ethik in der Medizin 21 (3):259-269.score: 18.0
    Der Beitrag empirischer Forschung zur Bearbeitung medizinethischer Fragestellungen ist Gegenstand eines aktuellen interdisziplinären Diskurses. Während die Anzahl empirischer Studien, die in medizinethisch relevanten Fachzeitschriften publiziert wurden, in den letzten Jahren zugenommen hat, liegen nach Kenntnis der Autoren kaum methodenreflexive Veröffentlichungen zu konkreten empirischen Forschungsprojekten in der Medizinethik vor. Die Untersuchung der Wechselbeziehungen von Ethik und Empirie anhand ausgewählter interdisziplinärer empirisch medizinethischer Forschungsprojekte erscheint aus mehreren Gründen von Interesse. Zum einen kann auf diese Weise der mögliche Beitrag empirischer Forschung (...)
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  8. Barry Smith & Bert R. E. Klagges (2005). Philosophie und biomedizinische Forschung. Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 30 (1):5–26.score: 18.0
    Die bahnbrechenden wissenschaftlichen Ergebnisse der letzten Jahre erzwingen eine neue philosophische Auseinandersetzung mit den Grundkategorien der Biologie und der benachbarten Disziplinen. Insbesondere die Anwendung neuer informationstechnischer Mittel in der biomedizinischen Forschung und die damit verbundene, kontinuierlich zunehmende Datenflut sowie die Notwendigkeit, ihrer Herr zu werden, erfordern ein konsequentes Nachdenken darüber, wie biologische Daten systematisiert und klassifiziert werden können. Dafür wiederum bedarf es robuster Theorien von Grundbegriffen wie Art, Spezies, Teil, Ganzes, Funktion, Prozess, Fragment, Sequenz, Expression, Grenze, Locus, Umwelt, System (...)
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  9. Klaus Düsing (1978). Hegel in Jena. Eine Übersicht über die Lage der Forschung mit einem Bericht über die Tagung der Internationalen Hegel-Vereinigung in Zwettl (Österreich) vom 9.-11. 6. 1977. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 32 (3):405 - 416.score: 18.0
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  10. Hans Titze (1982). Bemerkung zum Aufsatz von Ota Weinberger: Determinismus und Verantwortung, in: Zeitschrift für philosophische Forschung 34 (1980), S. 607-620. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 36 (3):417 - 421.score: 18.0
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  11. Anon (2012). Zeitschrift Für Philosophische Forschung. Zeitschrift für Philosophische Forschung 66 (4).score: 18.0
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  12. Karl Bergmann, Robert Schlack, Christian Dewitz, Angela Dippelhofer, Bärbel-Maria Kurth & Hermann Eichstädt (2004). Ethische und rechtliche Aspekte der epidemiologischen Forschung mit Kindern und Jugendlichen in Deutschland am Beispiel des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys. Ethik in der Medizin 16 (1):22-36.score: 18.0
    Der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey soll repräsentative, gültige Daten und Erkenntnisse zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland als entscheidende Voraussetzung für die Bewertung und die Verbesserung von deren gesundheitlicher Lage schaffen. Forschung und insbesondere Blutentnahmen an nichteinwilligungsfähigen Personen erfordern eine profunde ethische und rechtliche Überprüfung. Der Beitrag befasst sich damit, welche medizinethischen Empfehlungen und welche rechtlichen Grundsätze in Deutschland für die Bewertung relevant sind. Nach geltendem deutschen Recht können Eltern zu Blutentnahmen bei ihren Kindern nur zustimmen, wenn (...)
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  13. Joerg H. Fehige (2004). Wessen Wille geschehe? Fremdnützige Forschung an Nichteinwilligungsfähigen. Die Argumente in der philosophischen Kritik. Zeitschrift für Philosophische Forschung 58 (3):397 - 427.score: 18.0
    Drei Argumente scheinen insgesamt zur Bewältigung des akuten medizinethischen Problems der fremdnützigen Forschung an Nichteinwilligungsfähigen im Umlauf zu sein: Das Autonomieargument und das Innovationsforschungsfreiheitsargument , mit denen eine Berechtigung herbeizuführen versucht wird, als auch das Menschenwürdeargument , das dem Verbot dienen soll. AA hat nach wie vor den größten Einfluss in der Debatte um PfFN. Nach einer knappen Skizze des Ausmaßes von dem angemeldeten Bedarf an fremdnütziger Forschung mit Nichteinwilligungsfähigen, wird deswegen AA zunächst in verschiedenen Versionen diskutiert, um (...)
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  14. Elmar Holenstein, Lothar Fritze, Anton Leist, Hans Lenk, Thomas Knopfe, Ash Gobar & Vittorio Klostermann (1991). Zeitschrift für philosophische Forschung. Zeitschrift für Philosophische Forschung 45:327.score: 18.0
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  15. Vittorio Klos & Uc Santa Cruz (1991). Forschung. Zeitschrift für Philosophische Forschung 45.score: 18.0
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  16. Uc Santa Cruz (1991). Zeitschrift für philosophische Forschung. Zeitschrift für Philosophische Forschung 45:169.score: 18.0
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  17. Georg J. W. Dorn (1984). Poppers zwei Definitionsvarianten von 'falsifizierbar'. Eine logische Notiz zu einer klassischen Stelle aus der 'Logik der Forschung'. Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 18:42–49.score: 15.0
    In paragraph 21 of his "Logic of Scientific Discovery", Karl Popper characterizes with the help of two seemingly synonymous definitions the falsifiability of a theory as a logical relation between the theory itself and its basic statements. It is shown that his definitions do not agree with each other, and this result is applied to the problem of the falsifiability of contradictions, to the difference between falsifiable and empirical statements and to the demarcation criterion.
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  18. Werner Kogge & Gernot Grube (2007). Der Begriff der Schrift und die Frage nach der Forschung in der Philosophie. Deutsche Zeitschrift für Philosophie 55 (1):81-96.score: 15.0
    Was ist philosophische Forschung, und was leistet sie in der modernen Wissenschaftslandschaft? Der Beitrag antwortet auf diese Fragen, indem er ein Resümee eines Forschungsprojektes zum Thema Schrift mit methodologischen Überlegungen verknüpft. Es wird, am Beispiel des Schriftbegriffs, ein in Anlehnung an Wittgenstein entwickeltes Verfahren vorgeführt, das geeignet ist, Begriffe so zu rekonstruieren, dass sie in ihrer Sachhaltigkeit und Unterscheidungsfähigkeit deutliche Kontur gewinnen.
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  19. Jutta Schickore (1999). Sehen, Sichtbarkeit Und Empirische Forschung. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 30 (2):273-287.score: 15.0
    Vision, Visibility, and Empirical Research. In general, natural scientists use the concept of observation in a liberal way: they talk of observing electrons, DNA, or distant quasars. Several philosophers of science have recently argued for a similar use of the concept of observation: they have claimed that the important aspects of scientific research can only be properly reconstructed in accordance with how this term is actually used in science. With reference to an example from astronomy, I point out that the (...)
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  20. Ingeborg Reichle (2001). Keine Angst Vor Dem Cyberspace: Frauen Und Neue Medien in der Bildung: PROMETHEUS - Das Verteilte Digitale Bildarchiv Für Forschung Und Lehre. Die Philosophin 12 (23):137-139.score: 15.0
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  21. F. R. D. Goodyear (1974). Dietmar Korzeniewski: Hirtengedichte aus neronischer Zeit. (Texte zur Forschung, I.) Pp. xiv + 116. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1971. Limp cloth, DM. 24.80. [REVIEW] The Classical Review 24 (02):297-298.score: 15.0
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  22. Michael G. Sollenberger (1994). Die Kyniker in der Modernen Forschung: Aufsätze MIT Einführung Und Bibliographie. Ancient Philosophy 14 (2):403-406.score: 15.0
  23. Emil J. Walter (1947). Die Bedeutung der Tiefenpsychologie Für Die Geschichtliche Und Soziologische Forschung. Synthese 6 (3-4):152 - 156.score: 15.0
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  24. W. M. Gordon (1975). Stipulatio Aquiliana Fritz Sturm: Stipulatio Aquiliana. (Münchener Beiträge zur Papyrus-forschung und Antiken Rechtsgeschichte, 59.) Pp. xi+399. Munich: Beck, 1972. Paper. [REVIEW] The Classical Review 25 (02):285-287.score: 15.0
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  25. J. Gwyn Griffiths (1977). 1) Ingomar Weiler: Der Agon Im Mythos. Zur Einstellung der Griechen Zum Wettkampf. (Impulse der Forschung, 16.) Pp. Xiii + 341. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1974. Paper.2) Joseph Campbell: The Masks of God. I. Occidental Mythology. Pp. X + 564. Paper, £2·00. II. Creative Mythology. Pp. Xvii + 730. Paper, £2·25. London: Souvenir Press, 1974.3) G. S. Kirk: The Nature of Greek Myths. Pp. 332. Harmondsworth: Penguin Books, 1974. Paper, 85p. [REVIEW] The Classical Review 27 (01):126-127.score: 15.0
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  26. Volker von Loewenich (2004). Forschung an Kindern und die Novellierung des Arzneimittelgesetzes. Ethik in der Medizin 16 (2):101-104.score: 15.0
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  27. M. F. Burnyeat (1978). Carl Joachim Classen: Sophistik. (Wege der Forschung, clxxxvii.) Pp. viii + 713. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1976. Cloth, DM. 121. [REVIEW] The Classical Review 28 (02):359-360.score: 15.0
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  28. Kai Trampedach (2007). History (R.) Behrwald Ed. Hellenika von Oxyrhynchos. (Texte zur Forschung 86). Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2005. Pp. 128. 34.90. 9783534185009. [REVIEW] Journal of Hellenic Studies 127:200-.score: 15.0
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  29. John H. Chandler (1979). Richard Klein: Constantius II. und die christliche Kirche. (Impulse der Forschung, 26.) Pp. xvii + 321. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1977. Paper, DM. 96. [REVIEW] The Classical Review 29 (02):328-329.score: 15.0
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  30. D. F. Easton (1988). Mycenaeans and Hittites Fritz Schachermeyr: Mykene und das Hethiterreich. (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse, Sitzungsberichte, 472 Band; Veröffentlichungen der Kommission für Mykenische Forschung, Band 11.) Pp. 368; 36 b/w figs; 5 plans. Vienna: Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1986. öS. 490; DM 70. [REVIEW] The Classical Review 38 (02):303-305.score: 15.0
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  31. J. B. Hainsworth (1993). Joachim Latacz (ed.): Zweihundert Jahre Homer-Forschung: Rückblick und Ausblick. (Colloquia Raurica, 2.) Pp. xi + 552; 41 plates. Stuttgart and Leipzig: Teubner, 1991. DM 136. [REVIEW] The Classical Review 43 (02):417-.score: 15.0
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  32. Paul Hoff (1997). Fichte und die psychiatrische Forschung. Fichte-Studien 13:241-255.score: 15.0
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  33. A. B. E. Hood (1979). Dietmar Korzeniewski: Hirtengedichte aus spätrömischer und karolingiscber Zeit. (Texte zur Forschung, 26.) Pp. xiv + 148. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1976. Linen, DM.25 or 44. [REVIEW] The Classical Review 29 (01):151-152.score: 15.0
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  34. D. M. Lewis (1981). Jakob Seibert: Die politischen Flüchtlinge und Verbannten in der griechischen Geschichte. (Impulse der Forschung, 30.) 2 volumes. Pp. xii + 407; 255. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1979. DM. 187 (to subscribers DM. 110). [REVIEW] The Classical Review 31 (01):132-133.score: 15.0
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  35. Johann-Christian Põder, Martin Langanke, Pia Erdmann, Wolfgang Lieb & Heinrich Assel (2012). Zufallsbefunde als Problem medizinischer Diagnostik und Forschung. Ethik in der Medizin 24 (3):249-252.score: 15.0
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  36. John Boardman (1964). Ludwig Drees: Der Ursprung der olympischen Spiele. (Beiträge zur Lehre und Forschung der Leibeserziehung, 13.) Pp. 144. Scharndorf bei Stuttgart: Karl Hofmann, 1964. Paper, DM.4. [REVIEW] The Classical Review 14 (02):225-226.score: 15.0
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  37. H. Bondi & C. W. Kilmister (1959). Reviews: The Impact of Logik der Forschung. [REVIEW] British Journal for the Philosophy of Science 10 (37):55 - 57.score: 15.0
  38. Martijn Cuypers (2003). PHILOPSEUDES M. Ebner, H. Gzella, H.-G. Nesselrath, E. Ribbat: Lukian: Die Lügenfreunde, oder Der Ungläubige. Eingeleitet, übersetztund mit interpretierenden Essays versehen . (Texte zur Forschung/SAPERE 3.) Pp. 214. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2001. Cased, €19.90. ISBN: 3-534-14949-. [REVIEW] The Classical Review 53 (01):78-.score: 15.0
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  39. Niels Gottschalk-Mazouz, Nadia Mazouz & Christoph Hubig (2002). Integrative Forschung: geeignet zur Überwindung wissenschaftlich-technischer und ethisch-politischer Barrieren? In Wolfram Hogrebe (ed.), Grenzen Und Grenzüberschreitungen. Sinclair Press 885--895.score: 15.0
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  40. R. W. Jordan (1988). G. Manolidis: Die Rolle der Physiologie in der Philosophie Epikurs. (Monographien zur philosophischen Forschung, 241.) Pp. xi + 175. Frankfurt am Main: Athenäum, 1987. Paper, DM 34. [REVIEW] The Classical Review 38 (02):426-.score: 15.0
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  41. Christina S. Kraus (2005). The Annalists H. Beck, U. Walter: Die frühen römischen Historiker I. Von Fabius Pictor bis Cn. Gellius . Herausgegeben, übersetzt und kommentiert. (Texte zur Forschung 76.) Pp. 384. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2001. Cased, SFr 66.70, €39.90. ISBN: 3-534-14757-X. H. Beck, U. Walter: Die frühen römischen Historiker II. Von Coelius Antipater bis Pomponius Atticus . Herausgegeben, übersetzt und kommentiert. (Texte zur Forschung 77.) Pp. 384. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2004. Cased, SFr 66.70, €39.90. ISBN: 3-534-14758-8. E. Ruschenbusch: Die frühen römischen Annalisten. Untersuchungen zur Geschichtsschreibung des 2. Jahrhunderts v. Chr. (Philippika: Marburger altertumskundliche Abhandlungen 2.) Pp. 154. Wiesbaden: Harrassowitz Verlag, 2004. Paper, €48. ISBN: 3-447-05015-. [REVIEW] The Classical Review 55 (02):508-.score: 15.0
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  42. Oliver Taplin (1977). The Pick of Aeschylean Scholarship Hildebrecht Hommel: Wege zu Aischylos. (Wege der Forschung, Lxxxvii). 2 vols. Pp. xii + 475, vii + 393. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1974. Cloth. [REVIEW] The Classical Review 27 (02):164-166.score: 15.0
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  43. Håkan Törnebohm & Gerard Radnitzky (1971). Forschung AlS Innovatives System: Entwurf Einer Integrativen Sehweise, Die Modelle Erstellt Zur Beschreibung Und Kritik Von Forschungsprozessen. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 2 (2):239-290.score: 15.0
    Summary Research is regarded as transformations of complexes composed of knowledge, problems and (hardware and software) instruments. Sequences of such transformations are embedded in human settings in which they are given directions. Problems and the work of solving them are divided into empirical and theoretical ones. In an advanced science like physics empirical and theoretical work are interrelated by means of flows of problem-generating information. Empirical and theoretical researchers work also on problems of their own making. Residuals of knowledge which (...)
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  44. N. G. Wilson (1977). Hans-Joachim Newiger: Aristophanes und die alte Komödie. (Wege der Forschung, cclxv.) Pp. xiv + 528. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1975. Cloth, DM.86 (DM.49 for members). [REVIEW] The Classical Review 27 (01):106-.score: 15.0
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  45. T. D. Barnes (1985). G. Fatouros, T. Krischer (edd.): Libanios. (Wege der Forschung, 621.) Pp. xiv + 291. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1983. DM. 79 (DM. 49 for members). [REVIEW] The Classical Review 35 (01):185-.score: 15.0
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  46. Jonathan Barnes (1992). Margarethe Billerbeck (ed.): Die Kyniker in der modernen Forschung: Aufsätze mit Einführung und Bibliographie. (Bochumer Studien zur Philosophie, 15.) Pp. viii + 324. Amsterdam: B. R. Grüner, 1991. fl. 80. [REVIEW] The Classical Review 42 (01):210-.score: 15.0
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  47. Österreich Bioethikkommission Beim Bundeskanzleramt (2009). Forschung an humanen embryonalen Stammzellen. Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 14 (1):343-346.score: 15.0
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  48. Gisela Bockenheimer-Lucius (2004). Reinhard Merkel (2002) Forschungsobjekt Embryo. Verfassungsrechtliche und ethische Grundlagen der Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen. Ethik in der Medizin 16 (2):188-192.score: 15.0
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  49. Donald Earl (1969). Roman Values Hans Oppermann (ed.), Römische Wertbegriffe (Wege der Forschung, xxxiv). Pp. xi+552. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1967. Cloth. [REVIEW] The Classical Review 19 (01):76-77.score: 15.0
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  50. Christopher P. Gaynor (1978). Isocrates Friedrich Seck: Isokrates. (Wege der Forschung, 351). Pp. viii + 379. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1976. Cloth, DM. 70. [REVIEW] The Classical Review 28 (01):10-12.score: 15.0
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