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  1.  1
    J. G. Cottingham (1976). The Role of the Malignant Demon. Studia Leibnitiana 8 (2):257 - 264.
    Descartes nimmt in Anspruch, daß sein Argument des Deus malignus über die Einwände der Skeptiker hinausgehe. Was fügt es dem Traumargument hinzu? Die verbreitete Ansicht, der Dämon stelle die Erkenntnis mathematischer und logischer Wahrheiten in Frage, wird im folgenden diskutiert und zurückgewiesen. Die richtige Interpretation lautet: Die Annahme des Dämons unterstützt den Skeptizismus und verstärkt die Zweifel an der Existenz äußerer Objekte. Es werden drei Einwände gegen diese Interpretation erörtert und zurückgewiesen. Eine andere Auffassung vertritt Frankfurt: Die Rolle des Traumarguments (...)
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  2.  3
    J. G. Cottingham (2002). What Am I? International Philosophical Quarterly 42 (4):560-561.
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  3.  8
    J. G. Cottingham (2006). Review of Tad Schmaltz (Ed.), Receptions of Descartes: Cartesianism and Anti-Cartesianism in Early Modern Europe. [REVIEW] Notre Dame Philosophical Reviews 2006 (12).
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  4.  0
    J. G. Cottingham (2002). What Am I?: Descartes and the Mind-Body Problem. [REVIEW] International Philosophical Quarterly 42 (4):560-561.