Search results for 'Jeanette den Toonder' (try it on Scholar)

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  1.  9
    Jeanette den Toonder (1999). French Contemporary Autobiography and Critical Thinking. Inquiry 18 (3):26-38.
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  2.  19
    Mladen Dolar (2013). Tyche, Clinamen, Den. Continental Philosophy Review 46 (2):223-239.
    The paper takes as the starting point a dense and notorious quote by Lacan where he takes up in a single gesture three concepts of ancient philosophy, tyche, clinamen and den. The contention is that all three aim at the status of the object, although by different means and in different philosophical contexts, and the paper tries to spell out some crucial points concerning each. Tyche, usually translated as chance and put into an opposition with automaton, requires a reading of (...)
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  3. Jeanette van den Berghvan Dantzig (1936). De Horizon van het Ogenblik. Synthese 1 (4):124-124.
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  4. J. H. van den Berg & J. van Belzen (1997). Metabletica En Wetenschap Kritische Bestandsopname van Het Werk van J.H. Van den Berg.
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  5. Helena Grice & Tim Woods (1998). 'I'm Telling You Stories' Jeanette Winterson and the Politics of Reading. Rodopi.
     
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  6. David Hume (2014). Eine Untersuchung Über den Menschlichen Verstand. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Diese Abhandlung von 1748 – zunächst unter dem Titel »Philosophical Essays concerning Human Understanding«, später »An Enquiry concerning Human Understanding« publiziert – fand unter den Zeitgenossen endlich die große und ungeteilte Beachtung, die Hume für seine kritischen Untersuchungen zur dogmatischen und empirischen Erkenntnis erwarten durfte. Seit Kants Bekenntnis, er sei durch diesen Text aus einem »dogmatischen Schlummer« erweckt und zu seinen eigenen kritischen Untersuchungen bewegt worden, gilt das Buch auch diesseits des Ärmelkanals als Humes wirkungsmächtigstes Hauptwerk. Grundlage für diese Neuausgabe (...)
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  7.  20
    Frieder Vogelmann (2015). Der kleine Unterschied. Zu den Selbstverhältnissen von Verantwortung und Pflicht. Zeitschrift Für Praktische Philosophie 2 (2):121-164.
    Die Debatte um die Differenz von „Verantwortung“ und „Pflicht“ ist kein bloßer Streit um Wörter, geht es doch um Begriffe, für die der Anspruch erhoben wird, sie seien konstitutiv für moralische Normativität oder gar für Normativität per se. Doch welchen Unterschied macht es, die besondere Bindungskraft von Normativität über Verantwortung oder über Pflicht zu explizieren? Die Genealogie der philosophischen Reflexionen auf Verantwortung lokalisiert die Differenz zwischen Pflicht und Verantwortung in den jeweiligen Selbstverhältnissen, die mit diesen Begriffen verbunden werden. Die Analyse (...)
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  8.  78
    Geert Keil (2010). Über den Homunkulus-Fehlschluss. E-Journal Philosophie der Psychologie 14.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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  9. Vadim V. Vasilyev, Publisher's Preface to 'Beobachtungen Über den Geist des Menschen Und Dessen Verhältniß Zur Welt', by Christlieb Feldstrauch.
    In this publisher's preface to 'Beobachtungen über den Geist des Menschen und dessen Verhältniß zur Welt' - outstanding, but, despite its merits, so far almost totally unknown philosophical treatise of the late Enlightenment, published in 1790 under a pseudonym 'Andrei Peredumin Koliwanow', I show that the real author of this book was an educator Christlieb Feldstrauch (1734 - 1799).
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  10.  60
    Alfred Gierer (2012). Mit Schiller gegen den "Egoismus der Vernunft". In preprint series, Max-Planck_Institute for the history of science. MPI for the History of Science preprint 424, 1-22.
    Abstract in English: The short essay is about impressive philosophical ideas of the great German dramatist Friedrich Schiller (1749-1805). In his “letters on the aesthetic education…” he critisizes, with respect to human behaviour, too much reason and too stringent principles, leading to a neglect of positive emotions such as empathy; he argues in favour of an aesthetic lifestyle. This is supported by biological as well as mental aspects of human self-understanding. My article follows these lines of thought in a sequence (...)
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  11.  3
    Eva C. Winkler (2010). Ist ein Therapieverzicht gegen den Willen des Patienten ethisch begründbar? Ethik in der Medizin 22 (2):89-102.
    Bei den meisten Patienten, die heute erwartet an einer unheilbaren Krankheit versterben, wird vor ihrem Tod eine bewusste Entscheidung zum Therapieverzicht getroffen. Während dem Therapieverzicht auf Wunsch des Patienten ein wichtiger Stellenwert in der medizinethischen Diskussion zukommt, hat der Umgang mit Forderung nach „unangemessener“ Maximaltherapie bislang weniger Beachtung gefunden. In einer empirischen Studie zur Einbeziehung von Patienten in Entscheidungen zum Therapieverzicht konnten wir zeigen, dass etwa ein Drittel der Patienten auch bei infauster Prognose Lebenszeit durch Maximaltherapie gewinnen möchte. Diese Patienten (...)
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  12. Ulrich Diehl (2005). Gesundheit – hohes oder höchstes Gut? Über den Wert und Stellenwert der Gesundheit. In Hermes Andreas Kick (ed.), Gesundheitswesen zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. LIST 10--113.
    Was kann ein Philosoph dazu beitragen, dass wir uns nicht nur ein adäquates Bild vom tatsächlichen Gesundheitswesen machen, sondern auch verstehen, wie in der Gesundheitspolitik ökonomische Rationalität dem übergeordneten Ziel der Realisierung humaner Verhältnisse dienen könnte? Wenn er kein weltfremder Utopist ist, dann wird er zunächst einmal anerkennen, dass die ökonomische Rationalität und die rechtsstaatliche Regulierung des Gesundheitswesens selbst schon notwendige Bedingungen für die Realisierung von Humanität sind. Denn humane Verhältnisse im Gesundheitswesen sind unter den Realbedingungen von mehr oder weniger (...)
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  13.  1
    Stella Reiter-Theil, Marcel Mertz, Heidi Albisser Schleger, Barbara Meyer-Zehnder, Reto W. Kressig & Hans Pargger (2011). Klinische Ethik als Partnerschaft – oder wie eine ethische Leitlinie für den patientengerechten Einsatz von Ressourcen entwickelt und implementiert werden kann. Ethik in der Medizin 23 (2):93-105.
    Ethische Leitlinien für die klinische Praxis erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit klinisch-ethische Leitlinien aber überhaupt erfolgreich wirksam werden können, ist noch Pionierarbeit zu leisten. Solche Leitlinien müssen wissenschaftlich stärker fundiert und ihre praktische Anwendbarkeit muss verbessert werden. In dieser Arbeit werden die ersten Schritte des Projekts METAP zur methodischen Entwicklung und praktischen Implementierung einer Leitlinie für eine patientengerechte Versorgung am Krankenbett beschrieben und zur Diskussion gestellt. Das Projekt orientiert sich methodisch an der Entwicklung medizinischer Leitlinien und generiert damit eine forschungs- (...)
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  14.  2
    Paul Natorp (2004). Platos Ideenlehre: Eine Einführung in den Idealismus. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Als Paul Natorp 1903 die erste Ausgabe von "Platos Ideenlehre" vorlegte, begründete er eine neue Epoche der Platoforschung: die Epoche der – im kantischen Sinne – "idealistischen" Auslegung der Platonischen Dialoge, die deren Mitte und Ziel erstmals im Begriff der "Idee", in der "Entdeckung des Logischen" ausmachte.Natorps Gleichsetzung der Philosophie Platos mit der Entfaltung der Ideenlehre blieb seither für die Auseinandersetzung mit den Dialogen Platos bestimmend; sein großes Platobuch gilt noch heute als die herausragende und maßgebende Einführung in dessen Werk (...)
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  15.  64
    Henny Blomme (2013). Können wir den ursprünglichen Raum erkennen? In Dieter Hüning, Stefan Klingner & Carsten Olk (eds.), Das Leben der Vernunft. Beiträge zur Philosophie Kants. De Gruyter 30-39.
    Mit dem Terminus 'ursprünglicher Raum' wird der Raum bezeichnet, der Kant innerhalb der transzendentalen Ästhetik als reine subjektive Form der Anschauung des äußeren Sinnes bestimmt. Man könnte ihn auch den 'ästhetischen Raum' nennen. Auf jeden Fall muss er vom (proto-)geometrischen Raum unterschieden werden, da letzterer eine Einheit voraussetzt die auf einer Synthesis beruht, und dadurch – weil bei Kant alle Synthesis unter den Kategorien steht – weniger ursprünglich zum Anschauungsvermögen gehört. Es ist diese Unterscheidung zwischen dem ursprünglichen Raum, der „Form (...)
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  16.  8
    André Casajus (2011). Differential Marginality, van den Brink Fairness, and the Shapley Value. Theory and Decision 71 (2):163-174.
    We revisit the characterization of the Shapley value by van den Brink (Int J Game Theory, 2001, 30:309–319) via efficiency, the Null player axiom, and some fairness axiom. In particular, we show that this characterization also works within certain classes of TU games, including the classes of superadditive and of convex games. Further, we advocate some differential version of the marginality axiom (Young, Int J Game Theory, 1985, 14: 65–72), which turns out to be equivalent to the van den Brink (...)
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  17.  2
    Stefania Centrone (2010). Der Reziprozitätskanon in den Beyträgen_ und in der _Wissenschaftslehre. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (3):310-330.
    Two centuries ago Bernard Bolzano published his Contributions to a more well-founded presentation of mathematics which Goethe praised as “an opusculum of very high value”. Bolzano still seems to accept the traditional principle that that intension and extension of a concept stand in an inverse relation . In particular he claims that the concept of a genus proximum is always a component of the concept of the species which are subordinated to it. However, this does not harmonize with his simultaneous (...)
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  18.  52
    Nicola Mößner (2013). Das Beste aus zwei Welten? Ludwik Fleck über den sozialen Ursprung wissenschaftlicher Kreativität. In Philipp Hubmann & Till Julian Huss (eds.), Simultaneität - Modelle der Gleichzeitigkeit in den Wissenschaften und Künsten. Transcript
  19.  13
    Georgios Steiris (2014). Anthropologie, Religion und Politik in der praktischen Philosophie al-Fārābīs und in den politischen Traktaten Machiavellis. In M. Stork V. Pantazis (ed.), Ommasin allois, Festschrift für Professor Ioannis E. Theodoropoulos zum 65. Geburtstag. Oldib Verlag 151-189.
    Die ethische und politische Philosophie al-Fārābīs beruht auf einer philosophischen Anthropologie, die die Menschen als von Natur aus als ungleich betrachtet und der Natur eine fundamentale Bedeutung zuschreibt. Die Natur stattet nur wenige Menschen mit besonderen Fähigkeiten aus, sodass die Verwirklichung der höheren theoretischen, geistigen, moralischen Tugend und der praktischen Kunst nur jene betrifft, die von der Natur dafür ausersehen wurden. Die Anthropologie ist darüber hinaus auch ein wichtiges Instrument politischen Handelns. Der Herrscher muss sich kontinuierlich dem Studium der menschlichen (...)
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  20.  47
    Philip Ball (2010). Making Life: A Comment on 'Playing God in Frankenstein's Footsteps: Synthetic Biology and the Meaning of Life' by Henk van den Belt (2009). NanoEthics 4 (2):129-132.
    Van den Belt recently examined the notion that synthetic biology and the creation of ‘artificial’ organisms are examples of scientists ‘playing God’. Here I respond to some of the issues he raises, including some of his comments on my previous discussions of the value of the term ‘life’ as a scientific concept.
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  21.  11
    Gregor Schiemann (1996). Descartes' Hypothesenbegriff im Discours de la méthode und in den Principia philosophiae. In Allgemeine Gesellschaft für Philosophie (ed.), Cognitio humana - Dynamik des Wissens und der Werte. XVIII. Deutscher Kongreß für Philosophie. Leibzig
    Bei den korpuskulartheoretischen Erklärungen von Naturphänomenen, wie sie Descartes in den Principia philosophiae vornimmt und im Discours de la methode anspricht, lassen sich zwei verschiedene und nur teilweise miteinander vereinbare Bedeutungsgruppen des Hypothesenbegriffs nachweisen. Sie verbinden sich mit unterschiedlichen Bewertungen des Status von Hypothesen im wissenschaftlichen Erkenntnisprozeß. Einerseits findet man eine Verwandtschaft zum heute wissenschaftstheoretisch verbreiteten Verständnis von Hypothesen als positivem und integralem Bestandteil der Naturerkenntnis. Typischer für Descartes' Naturphilosophie ist jedoch die andererseits von ihm vertretene Vorstellung, daß der Umfang (...)
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  22.  25
    Patrick Grüneberg (2006). Kennt Kants Kritik der reinen Vernunft den menschlichen Körper? In Antje Stache (ed.), Das Harte und das Weiche. Körper – Erfahrung – Konstruktion. Transcript 187--201.
    Die Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant hat seit ihrem Erscheinen die unterschiedlichsten Reaktionen hervorgerufen. Auch über die Grenzen der Philosophie hinaus bezieht man sich gerne auf Kant. In neuerer Zeit haben sich unter die Kantkritiker Stimmen gemischt, die in Kant einen vernunftorientierten Feind der menschlichen Körperlichkeit bzw. der damit zusammenhängenden menschlichen Geschichtlichkeit und Gesellschaftlichkeit vermuten. In einer vermeintlichen Hypostasierung der menschlichen Vernunft, die als Gegenpol zum (tierischen) Körper gesehen wird, verberge sich eine stark idealistische und körperverachtende Tendenz im (...)
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  23.  1
    Gabriel Vacariu (2016). Die Relativität von „Welt“ Wie Pseudoprobleme in den Neurowissenschaften, der Psychologie Und der Quantenphysik Durch EDWs Zu Vermeiden Sind. Springer (asdasdasdf):afs.
    Das Buch liefert ein neues axiomatisch-hyperontologisches Framework zum Verständnis der „Welt“ und den Zugängen verschiedener Wissenschaften Zeigt Zusammenhang und Unterschiede bei den Grundbegriffen von Philososophie, Psychologie, Neurowissenschaft, Physik Beschreibt Theorieapplikationen in der Philosophie des Geistes, Neurowissenschaften, Psychologie, Allgemeiner und spezieller Relatitivitätstheorie sowie der Quantenmechanik.
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  24.  41
    Patrick Grüneberg (2009). Kommentar gegen und über den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre nebst einem Epilog wider das Fichtisch-idealistische System. Fichte-Studien 33:289-290.
    Mi der Herausgabe von Christian Friedrich Boehmes Kommentar ueber und gegen den ersten Grundsatz der Fichtischen Wissenschaftslehre erscheint der Neudruck einer 1802 verfaßten textanalytischen Untersuchung eines der zentralen Theoreme der Jenaer Philosophie Fichtes. Boehme beabsichtigt, eine Analyse des setzenden Ich der Grundlage zu geben, die die Unzureichendheit dieses Prinzips zur Begruendung von Wissen und damit auch der Philosophie selbst klar macht.
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  25.  11
    Andreas Kemmerling (1996). Frege über den Sinn des Wortes „Ich”. Grazer Philosophische Studien 51:1-22.
    Frege hat an seiner metaphysischen und semantischen Lehre der frühen 90er Jahre Veränderungen vorgenommen, um Besonderheiten des Sinns von „ich” Rechnung zu tragen. Diese Veränderungen betreffen zum einen den Status von Gedanken als objektiven Entitäten, zum andern betreffen sie die sprachlogische Behandlung von Ausdrücken, deren Sinn erst im Zusammenspiel mit dem Verwendungskontext einen selbständigen Gedankenteil ergibt. Diese Veränderungen lassen die alte Lehre in ihrem Kern unberührt. Doch obgleich Freges Auffassungen über den Sinn von „ich” eine kohärente Weiterentwicklung seiner Lehre darstellen, (...)
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  26.  34
    Dieter Lohmar (2012). Zur Vorgeschichte der Transzendentalen Reduktion in den Logischen Untersuchungen. Die Unbekannte ,Reduktion Auf den Reellen Bestand'. Husserl Studies 28 (1):1-24.
    In the first edition of Husserl’s 5th Logical Investigation we find a relatively unknown reductive method, which Husserl identifies retrospectively in the second edition as a ,Reduktion auf den reellen Bestand‘. In the 1913 version of the Logical Investigations the descriptions of this first reduction are nearly completely obscured by Husserl’s tendency to see them as tentative hints to his transcendental reduction. In this paper I will delineate the aims and the methodical context, but also the shortcomings, (...)
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  27.  3
    Ehud Hrushovski & Ya'acov Peterzil (2007). A Question of Van Den Dries and a Theorem of Lipshitz and Robinson; Not Everything Is Standard. Journal of Symbolic Logic 72 (1):119 - 122.
    We use a new construction of an o-minimal structure, due to Lipshitz and Robinson, to answer a question of van den Dries regarding the relationship between arbitrary o-minimal expansions of real closed fields and structures over the real numbers. We write a first order sentence which is true in the Lipshitz-Robinson structure but fails in any possible interpretation over the field of real numbers.
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  28.  26
    Geert Keil (2003). Über den Homunkulus-Fehlschluß. Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (1):1 - 26.
    Ein Homunkulus im philosophischen Sprachgebrauch ist eine postulierte menschenähnliche Instanz, die ausdrücklich oder unausdrücklich zur Erklärung der Arbeitsweise des menschlichen Geistes herangezogen wird. Als Homunkulus-Fehlschluß wird die Praxis bezeichnet, Prädikate, die auf kognitive oder perzeptive Leistungen einer ganzen Person zutreffen, auch auf Teile von Personen oder auf subpersonale Vorgänge anzuwenden, was typischerweise zu einem Regreß führt. Der vorliegende Beitrag erörtert den Homunkulus-Fehlschluß zunächst in argumentationstheoretischer Hinsicht und stellt dabei ein Diagnoseschema auf. Dann werden zwei Anwendungsfelder erörtert: Instanzenmodelle der Psyche (Platon, (...)
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  29.  15
    Robert Hugo Ziegler (2013). In den Bogenmaßen des Seins. Zum Transzendentalen Bei Husserl Und Deleuze. Husserl Studies 29 (2):89-111.
    Obwohl Husserl und Deleuze ihre Philosophien unter den Leitbegriff des Transzendentalen stellen, scheint es schwer, sie in ein konstruktives Gespräch miteinander zu bringen. Zu einer solchen produktiven Konfrontation soll hier der Versuch unternommen werden, indem die von der Mathematik des 19. Jahrhunderts inspirierte Idee der Mannigfaltigkeit als zentraler Operator bei Deleuze wie auch bei Husserl identifiziert wird. In dieser kritischen Auseinandersetzung schärfen sich auch der Sinn und die Aufgabenstellung der Phänomenologie als einer Philosophie reiner Immanenz, deren grundlegende metaphysische Dimension die (...)
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  30.  9
    Otfried Höffe (2006). "Gerne dien ich den Freunden, doch tue ich es leider mit Neigung...": Überwindet Schillers Gedanke der schönen Seele Kants Gegensatz von Pflicht und Neigung? Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (1):1 - 20.
    Der Autor untersucht in diesem Aufsatz den Versuch von Schiller, den Gegensatz von Pflicht und Neigung, der in der Kantischen Moralphilosophie eine große Rolle spielt durch den Begriff der „schönen Seele“ zu überwinden. Auf dem Konzept der schönen Seele gründet Schiller den Gedanken der wahren Humanität. Der Autor prüft, wie der Gegensatz von Pflicht und Neigung bei Kant aussieht um dann zu untersuchen, ob sich das Programm einer Verbindung der beiden durch die „schöne Seele“ von Schiller verwirklichen lässt.Der Begriff der (...)
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  31.  3
    Ralf Stoecker (1997). An den Grenzen des Todes – ein Plädoyer für die moralphilosophische Überwindung der Hirntod-Debatte. Ethik in der Medizin 9:194-208.
    Definition of the problem: The developement of intensive care and transplantation medicine gave rise to ethical problems of the proper treatment of dying patients: How long should they be upheld and from which point on could their organs be removed? Brain oriented concepts of death promised to ease these problems, but on closer look turn out to be untenable. Hence, an alternative attitude towards death and the morally proper treatment of the dying is urgently needed.Suggested solution: In former times, before (...)
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  32.  9
    Hugo Van den Enden (1971). Kultur- Und Ideologiekritik Bei den Neodialektikern Adorno Und Marcuse. Philosophica 9.
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  33.  2
    Martin Pickavé (1997). Zur Verwendung der Schriften des Aristoteles in den Fragmenten der 'quaternuli' des David von Dinant. Recherches de Theologie Et Philosophie Medievales 64 (1):199-221.
    Lange war die philosophische Mediävistik über die Lehre und Person des in die universitären Verurteilungen von 1210 und 1215 verwickelten Magister David von Dinant nur äußerst schlecht unterrichtet. Spärliche Erwähnungen in mittelalterlichen Chroniken und vor allem das Zeugnis Alberts des Großen stellten den einzigen Zugang zu einer Person dar, die — wie die gesamte frühe Geschichte der Pariser Universität — weitgehend im Dunkeln lag. Die quaternuli, ein im Verurteilungsdekret von 1210 genanntes Werk des Dinanter, galten als verschollen, und Gabriel Théry (...)
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  34.  2
    K. Wittenberger (1959). Über den Physiologischen Aspekt der Evolution. Acta Biotheoretica 13 (2-3):87-106.
    L'auteur discute le critérium de la supériorité biologique. Il voit ce critérium dans la mesure, dans laquelle un être vivant est capable d'explorer et d'exploiter le milieu; c'est-à-dire la capacité de se créer les conditions internes nécessaires, les conditions externes étant données. Cette capacité devient plus grande au fur et à mesure que les êtres gagnent une indépendence relative envers le mileu, par le développement de l'homéostasie.Pour pouvoir réagir d'une manière plus efficace envers les facteurs du milieu, il est nécessaire (...)
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  35.  32
    Ingo Brigandt (2001). The Homeopathy of Kin Selection: An Evaluation of van den Berghe’s Sociobiological Approach to Ethnic Nepotism. Politics and the Life Sciences 20:203–215.
    The present discussion of sociobiological approaches to ethnic nepotism takes Pierre van den Berghe ʼs theory as a starting point. Two points, which have not been addressed in former analyses, are considered to be of particular importance. It is argued that the behavioral mechanism of ethnic nepotism—as understood by van den Berghe—cannot explain ethnic boundaries and attitudes. In addition, I show that van den Bergheʼs central premise concerning ethnic nepotism is in contradiction to Hamiltonʼs formula, the essential principle of kin (...)
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  36.  3
    Eugeniusz Wojciechowski (1994). Zwischen der Syllogistik und den Systemen von Lesniewski. Grazer Philosophische Studien 48:165-200.
    In diesem Aufsatz wird versucht, eine axiomatische logische Rekonstruktion einiger der logischen Positionen der Vertreter der Idee der Quantifizierung der Prädikate im XIX. Jahrhundert (Bentham, Hamilton, De Morgan, Boole) zu geben. Es wird gezeigt, daß diese Systeme eine wichtige Rolle in der weiteren Entwicklung der Logik spielen. Neben der syntaktischen Seite dieser Theorien werden auch damit verbundene semantische Ideen diskutiert und es wird gezeigt, daß diese Systeme als Namenkalküle zwischen der Syllogistik und der Ontologie Lesniewskis liegend betrachtet werden können. Die (...)
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  37.  6
    Uwe Meixner (1989). Descartes' Argument für den psycho-physischen Dualismus im Lichte der modal-epistemischen Logik. Grazer Philosophische Studien 35:83-101.
    Der cartesische DuaUsmus besteht nicht in der Behauptung, daß die Person und ihr Körper voneinander verschieden sind, sondern in der stärkeren Behauptung, daß sie beide ohne den anderen existieren können. Können ist dabei in einem außerordentlich schwachen Sinn zu nehmen, nämlich im Sinne der analytischen Möglichkeit. Descartes' Argument für diese Behauptung in der 6. Meditation ist im Rahmen der modal-epistemischen Logik als logisch korrektes Argument präzisierbar; daneben auch sein mit dem ersteren verquicktes Argument dafür, daß es eine essentielle Eigenschaft (...)
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  38.  6
    W. Flach (1968). Die Lehre von den Strahlungsgesetzen und das philosophische Problem der wissenschaftstheoretischen Einschätzung der exakten Naturwissenschaft. Kant-Studien 59 (1-4):283-295.
    In der abhandlung wird anhand der lehre von den strahlungsgesetzen von g.Kirchhoff bis m.Planck, Die in dieser hinsicht als paradigmatisch betrachtet wird, Das fundierende methodenkonzept der exakten naturwissenschaft, Als welches sich das konzept der messung erweist, Herausgestellt und auf seine prinzipielle legitimation hin befragt. Dabei werden zunachst, Und zwar in der weise der methodologischen beurteilung der einzelnen schritte in der entwicklung der lehre von den strahlungsgesetzen, Die hauptsatze des methodenkonzepts der messung dargelegt, Dann wird die beziehung zwischen diesem konzept und (...)
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  39.  21
    Herbert Schnädelbach (1972). Über den Realismus. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 3 (1):88-112.
    Der erkenntnistheoretische Realismus ist die systematische Basis dessen, was im Positivismusstreit als positivistisch attackiert worden war; darum knüpft der Beitrag an jene Kontroverse an. An die Analyse der argumentativen Funktion des Realismus innerhalb der Popperschen Wissenschaftslehre schließt sich eine sinnkritische Rekonstruktion der realistischen Unabhängigkeitsthese aus den Kontexten technischen, experimentellen und kommunikativen Handelns an mit dem Ziel, die Bedeutungsabhängigkeit eines jeden Redens von "unabhängiger Realität" von solchen Handlungskontexten zu erweisen. Die Darlegungen schließen mit der These, daß der Poppersche Realismus nur eine (...)
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  40.  5
    Johannes Brandl (1986). Gegen den Primat des Intentionalen. Grazer Philosophische Studien 28:105-131.
    Die beste Erklärung für den Gegenstandsbezug unserer Gedanken erhalten wir, so die These meines Aufsatzes, indem wir die Semantik jener Ausdrücke studieren, mit denen wir uns auf Individuen beziehen. Für diese methodologische Entscheidung sprechen dreierlei Gründe: Erstens die Uneinheitlichkeit der Kategorie singulärer Terme; zweitens die Notwendigkeit, zwischen einem starken und einem schwachen Begriff des de re Glaubens zu unterscheiden; sowie drittens die Unmöglichkeit, psychische Phänomene zu einem Verbindungsglied zwischen Worten und Gegenständen zu machen. Im ersten Punkt stütze ich mich auf (...)
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  41.  15
    Francisco J. Gonzalez (2005). Die Idee des Guten in Platons Politeia: Beobachtungen zu den mittleren Buchern (review). Journal of the History of Philosophy 43 (3):354-355.
    Francisco J. Gonzalez - Die Idee des Guten in Platons Politeia: Beobachtungen zu den mittleren Buchern - Journal of the History of Philosophy 43:3 Journal of the History of Philosophy 43.3 354-355 Thomas A. Szlezák. Die Idee des Guten in Platons Politeia: Beobachtungen zu den mittleren Büchern. Sankt Augustin: Academia, 2003. Pp. viii + 160. Cloth, € 24,50. The first part of this book consists of a series of lectures delivered at the University of Macerata in April 2000. These lectures (...)
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  42.  10
    C. A. van Peursen & R. J. A. van Dijk (1972). Wissenschaftstheorie in den Niederlanden. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 3 (2):372-379.
    In der folgenden Übersicht wird versucht, die wissenschaftstheoretischen Tätigkeiten in den Niederlanden, insbesondere auf den Gebieten der Logik und Grundlagenforschung, Philosophie der Naturwissenschaften, Philosophie der Geschichtswissenschaft und der Sozialwissenschaften zu skizzieren. In einer Schlußbetrachtung werden die allgemeinen methodologischen Fragestellungen und die daraus sich ergebenden neuen Möglichkeiten einer Wissenschaftstheorie erörtert.
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  43. H. H. A. van den Brink (2000). Bert van den Brink on Philosophical Ethics by Steven Darwell.(Review of the Book Philosophical Ethics, Stephen Darwall, 2000, 0813378605). [REVIEW] European Journal of Philosophy 8 (2):210-213.
     
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  44.  8
    Kurt Hübner (1974). Zur Frage Des Relativismus Und Des Fortschritts in den Wissenschaften. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 5 (2):285-303.
    Die naive Idee des wissenschaftlichen Fortschritts beruht auf der irrtümlichen Annahme, daß es absolute Tatsachen und Grundsätze gibt, auf denen aufbauend die Wissenschaft ein ständig verbessertes Bild der Wirklichkeit liefert und sich mehr und mehr einer absoluten Wahrheit nähert. Im Gegensatz dazu wird gezeigt, daß wissenschaftliche Tatsachen und Grundsätze nur innerhalb der Interpretationsschemata von "Systemmengen" vermittelt werden können, von denen die jeweiligen "historischen Situationen" bestimmt werden. Die Entwicklung der Wissenschaften wird durch Unstimmigkeiten innerhalb solcher Systemmengen und durch den darin begründeten (...)
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  45.  2
    Douglas J. Den Uyl (1993). The Right to Welfare and the Virtue of Charity*: Douglas J. Den Uyl. Social Philosophy and Policy 10 (1):192-224.
    As each individual abandons himself to the solicitous aid of the State, so, and still more, he abandons to it the fate of his fellow-citizens. Wilhelm Von Humboldt, On the Limits of State Action.
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  46.  13
    Rebecca Paimann (2007). „Die Lügenschule der formalen Logik“. Johann Baptist Schads transzendentale Logik als Weg zur wahren Philosophie unter besonderer Berücksichtigung ihres Verhältnisses zu den Konzeptionen Kants und Fichtes. Kant-Studien 98 (1):106-126.
    Die Philosophie Johann Baptist Schads – und für sie sei in dieser Untersuchung stellvertretend und ein wenig verkürzend sein Neuer Grundriss der transcendentalen Logik nach den Principien der Wissenschaftslehre aus dem Jahr 1801 herangezogen – beansprucht für sich keine vollständige, sondern nur partielle Eigenständigkeit, indem sie zwar v.a. auf das Gedankengut Fichtes zurückgreift, allerdings für sich reklamiert, die Hauptthesen der Wissenschaftslehre zu Ende zu denken, was in Schads Augen allein dadurch geschehen kann, daß das Übersinnliche, das Absolute, traditionell gesprochen: (...)
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  47.  1
    Íngrid Ferran (2008). Über den Neid: Eine phänomenologische Untersuchung. E-Journal Philosophie der Psychologie 10 (1):43-68.
    Der Aufsatz unternimmt eine phänomenologische Analyse des Neides. Was ist Neid? Wie unterscheidet sich Neid von ähnlichen Emotionen? Was sind seine Hauptmerkmale? Was wird geneidet, und wen beneiden wir? Diese Fragen dienen als Ausgangspunkt der Untersuchung. In ihrem Verlauf richtet die Autorin ihre Aufmerksamkeit auf die Persönlichkeitsstruktur, die für den Neid charakteristisch ist, und untersucht einen extremen Fall der Emotion: den ontologischen Neid oder Existenzialneid.
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  48.  1
    Herfried Münkler (2002). Neue Oligarchien? Über den jüngsten Wandel der Demokratie unter dem Einfluß von neuen Medien und veränderter Bürgerpartizipation. In Clemens Stepina, Marcus Llanque & Herfried Münkler (eds.), Der Demokratische Nationalstaat in den Zeiten der Globalisierung: Politische Leitideen Für Das 21. Jahrhundertfestschrift Zum 80. Geburtstag von Iring Fetscher. Akademie Verlag 163-174.
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  49.  1
    Klaus Neugebauer (2013). Die Herkulesarbeit mit den Kommentarwerken. An Beispielen von Fink, Heimsoeth und von Herrmann. Perspektiven der Philosophie 39 (1):357-376.
    Manche Kommentarwerke liegen, schon durch ihren unmäßigen Umfang, so fremd und unzugänglich vor uns wie die Schutthügel Trojas beim ersten Eintreffen Schliemanns. Die 2011 erschienenen Kantkommentare Eugen Finks machen da keine Ausnahme. Aber welche Schätze sind in den Papieren zu entdecken? Vermutlich fehlt es nur an der rechten Zugangsmethode. Wir versuchen, in drei kommentierende Konvolute gewisse,,Teststollen“ zu treiben, durch viel Papier hindurch – auf der Suche nach Kants _Kritik der reinen Vernunft_ und Heideggers Sein und Zeit. Es geht um die (...)
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  50.  1
    Sigmund Oehrl (2013). „Beizjagd“ auf den Rothirsch – Asiatische Jagdmethoden im Norden, keltische Vorbilder oder germanisches Jägerlatein? In Matthias Teichert (ed.), Sport Und Spiel Bei den Germanen: Nordeuropa von der Römischen Kaiserzeit Bis Zum Mittelalter. De Gruyter 481-536.
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