Search results for 'Liangrong Zu' (try it on Scholar)

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  1.  41
    Liangrong Zu & Lina Song (2009). Determinants of Managerial Values on Corporate Social Responsibility: Evidence From China. [REVIEW] Journal of Business Ethics 88 (1):105 - 117.
    This article empirically investigates how Chinese executives and managers perceive and interpret corporate social responsibility (CSR), to what extent firms' productive characteristics influence managers' attitudes towards their CSR rating, and whether their values in favour of CSR are positively correlated to firms' economic performance. Although a large proportion of respondents express a favourable view of CSR and a willingness to participate in socially responsible activities, we find that the true nature of their assertion is linked to entrepreneurs' instincts of gaining (...)
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  2.  2
    Neue Ideen Und Argumente Zu (2005). Was es nicht alles gibt! Neue ideen und argumente zu substanzen und (ihren) eigenschaften. 1 Christian Kanzian universitat innsbruck. Grazer Philosophische Studien: Internationale Zeitschrift für Analytische Philosophie. Vol. 70 70:215-223.
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  3.  12
    Dr Julian Bleek (2012). Ist die Beihilfe zum Suizid auf der Grundlage des Wunsches, anderen nicht zur Last zu fallen, ethisch gerechtfertigt? Ethik in der Medizin 24 (3):193-205.
    Ein Argument gegen die ärztliche Beihilfe zum Suizid lautet, Patienten könnten sich um Suizidassistenz bemühen, weil sie sich als Belastung empfinden. Dabei wird die Selbstbestimmtheit eines so motivierten Todeswunsches in Frage gestellt. Ist dieses Argument überzeugungskräftig? Empirische Daten zeigen, dass die ärztliche Beihilfe zum Suizid auf der Grundlage dieses Motivs den ethischen Prinzipien der Sorge um das Patientenwohl und des Respekts vor der Autonomie des Patienten nicht widersprechen muss. Denn das Empfinden, anderen zur Last zu fallen, kann trotz adäquater palliativmedizinischer (...)
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  4. Edmund Husserl (2009). Ideen Zu Einer Reinen Phänomenologie Und Phänomenologischen Philosophie. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Mit den "Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie" von 1913, von ihm selbst nur als eine "Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie" angezeigt, zog Edmund Husserl die Konsequenz aus seinen Logischen Untersuchungen , die ihn 1900/01 berühmt gemacht hatten: Ausgehend von der dort entwickelten Phänomenologie der intentionalen Erlebnisse sieht er jetzt in der Aufdeckung der Leistungen des "reinen Bewußtseins", dem die uns bekannte natürliche Welt nur als "Bewußtseinskorrelat" gegeben ist, den eigentlichen Gegenstand philosophischer Erkenntnis und in den von (...)
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  5.  33
    Frieder Vogelmann (2015). Der kleine Unterschied. Zu den Selbstverhältnissen von Verantwortung und Pflicht. Zeitschrift Für Praktische Philosophie 2 (2):121-164.
    Die Debatte um die Differenz von „Verantwortung“ und „Pflicht“ ist kein bloßer Streit um Wörter, geht es doch um Begriffe, für die der Anspruch erhoben wird, sie seien konstitutiv für moralische Normativität oder gar für Normativität per se. Doch welchen Unterschied macht es, die besondere Bindungskraft von Normativität über Verantwortung oder über Pflicht zu explizieren? Die Genealogie der philosophischen Reflexionen auf Verantwortung lokalisiert die Differenz zwischen Pflicht und Verantwortung in den jeweiligen Selbstverhältnissen, die mit diesen Begriffen verbunden werden. Die Analyse (...)
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  6.  22
    Christian Damböck, Statistischer Anhang zu "Deutscher Empirismus".
    Die hier zusammengefassten statistischen Daten waren ursprünglich als Teil meiner Habilitationsschrift "〈Deutscher Empirismus〉. Studien zur Philosophie im deutschsprachigen Raum 1830-1930" (erscheint 2016 oder 2017 bei Springer) gedacht. In der Endfassung des Manuskripts wurden diese Daten jedoch nicht mehr im Detail aufgenommen, weil sich herausgestellt hat, dass eine plausible Interpretation dieses Materials den Rahmen meiner Arbeit bei weitem sprengen und umfangreiche zusätzliche Recherchen erfordern würde. Dieses Dokument versteht sich als Skizze zu einer in Zukunft noch zu schreibenden Arbeit zur Universitätsstatistik und (...)
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  7. Patrick Grüneberg (2006). Kommentar zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre. Fichte-Studien 26:159-164.
    Mit dem 19. Band der Fichte-Studien-Supplementa legen Wolfgang Class und Alois K. Soller den ersten Kommentar dieser Art zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (kurz: Grundlage) vor. Auf den 571 Seiten werden der Titel, die Vorrede und die drei Teile der Grundlage Satz für Satz, wenn nicht gar Wort für Wort, kommentiert. Inbegriffen ist ein ausführliches Verzeichnis der benutzten Literatur, ein Sachregister zum Fichte-Text und ein Verzeichnis der zitierten Arbeiten Fichtes.
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  8.  44
    Gregor Schiemann (1998). Physik und Natur. Zu Hermann von Helmholtz' Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft". In H. Klages (ed.), Hermann von Helmholtz. Klassiker an der Epochenwende. Wissenschaftsverlag
    Die von Helmholtz zur Begründung des Energieprinzips in der Einleitung zu seiner Schrift "Über die Erhaltung der Kraft" genannten Bedingungen der physikalischen Forschung teile Ich in zwei Gruppen. Die erste betrifft methodische und begriffliche Voraussetzungen . die zunächst Unabhängig von Erfahrung gelten (1); die zweite schränkt diese Ge1tung ein. indem sie die Reichweite der Methode und die Bestimmung des Ziels der Forschung Erkenntnissen unterordnet. die allein in der Erfahrung gewonnen werden können (2). Nicht den allgemeinen Bedingungen der physikalischen Forschung. Sondern (...)
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  9.  56
    Gregor Schiemann (1996). Die Bedrohung des Geistes. Zu Ernst Troeltschs Kritik des Naturalismus. In G. Raulet (ed.), Die Historismusdebatte in der Weimarer Republik. Peter Lang
    Troeltschs Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Weltbildern in "Der Historismus und seine Probleme" bietet grundlegende, noch heute aktuelle Einsichten in die Erkenntnisbedingungen der Naturwissenschaften. Der Begriff des Naturalismus erhält in diesem Zusammenhang eine ähnliche Mehrdeutigkeit wie der Begriff des Historismus (1). Troeltschs Position zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und ihren Verallgemeinerungen zu Weltbildern findet einen öffentlichen Ausdruck in seiner ambivalenten Haltung gegenüber der nach dem Ersten Weltkrieg aufkommenden Naturwissenschaftskritik. Man kann vermuten, daß diese lebensphilosophisch ausgerichtete Nachkriegsströmung auf die Herausbildung des heutigen Begriffs von Naturwissenschaft (...)
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  10.  74
    Georg J. W. Dorn (1987). Zu Bolzanos Wahrscheinlichkeitslehre. Philosophia Naturalis 24 (4):423–441.
    Bolzano hat seine Wahrscheinlichkeitslehre in 15 Punkten im § 14 des zweiten Teils seiner Religionswissenschaft sowie in 20 Punkten im § 161 des zweiten Bandes seiner Wissenschaftslehre niedergelegt. (Ich verweise auf die Religionswissenschaft mit 'RW II', auf die Wissenschaftslehre mit 'WL II'.) In der RW II (vgl. p. 37) ist seine Wahrscheinlichkeitslehre eingebettet in seine Ausführungen "Über die Natur der historischen Erkenntniß, besonders in Hinsicht auf Wunder", und die Lehrsätze, die er dort zusammenstellt, dienen dem ausdrücklichen Zweck, mit mathematischem Rüstzeug (...)
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  11.  5
    Norbert W. Paul (2010). Medizinische Prädiktion, Prävention und Gerechtigkeit: Anmerkungen zu ethischen Dimensionen eines biomedizinischen Ideals. [REVIEW] Ethik in der Medizin 22 (3):191-205.
    Das Ideal einer vorhersagenden Medizin in Kombination mit wirkungsvollen, kausalen Strategien der Prävention auf molekularer Ebene ist noch immer weit davon entfernt, klinische Realität zu werden. Es ist jedoch schon heute festzustellen, dass zwischen Medizin und Gesellschaft verhandelte Konzepte von Gesundheit in immer stärkerem Maße auf zukünftige Gesundheit ausgerichtet sind, mithin einen immer präventiveren Charakter aufweisen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Frage, ob neue Konzepte einer prädiktiv-präventiven Medizin – insbesondere Public Health Genetics bzw. Public Health Genomics – das Kriterium der (...)
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  12.  41
    Gregor Schiemann (2003). Naturen im Kopf. Aristoteles' Seelenlehre als Gegenentwurf zu Descartes' Auffassung des Mentalen. In Karafyllis N. (ed.), Biofakte – Versuch über den Menschen zwischen Artefakt und Lebewesen. Mentis
    Im ersten Teil(Abschnitte 2 und 3) rekapituliere ich einige grundlegende Bestimmungen des Dualismus von Natur und Geist, wie er auf Rene Descartes' Philosophie im 17. Jahrhundert zurückgeht. Damit soll nicht nur die bis heute anhaltende berechtigte Kritiken diesem Dualismus, sondern auch ihre unverkennbare Wirkungslosigkeit besser verständlich werden. Der bis in die Gegenwart reichende Einfluß der Natur-Geist-Entgegensetzung läßt vermuten, daß auch die Kritik noch in seinem Bann steht. In dieser Situation empfiehlt es sich, Abstand durch eine Besinnung auf die vorangehende aristotelische (...)
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  13.  3
    Christoph Baumberger (2014). Gebaute Zeichen. Zu den Bedeutungsweisen von Bauwerken. In Jörg H. Gleiter (ed.), Symptom Design. Vom Zeigen und Sich-Zeigen der Dinge. Transkript 93-113.
    Architekturkritiker und -historiker verwenden eine Vielzahl von Ausdrücken, um anzugeben, was Bauwerke bedeuten. Es ist beispielsweise die Rede davon, dass sie etwas ausdrücken, repräsentieren, zitieren, manifestieren, darstellen oder aussagen; man kann von Gebäuden lesen, die mehrdeutig sind, als Metaphern fungieren oder auf etwas anspielen. In diesem Aufsatz frage ich, wie Bauwerke bedeuten können, um die Grundzüge einer Theorie der Bedeutungsweisen von Bauwerken und ihren Teilen vorzustellen, die als Rahmen für Einzelanalysen und historische Untersuchungen verwendet werden kann. Anstatt die meist unklaren (...)
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  14.  7
    Eva C. Winkler, Gian Domenico Borasio, Peter Jacobs, Jürgen Weber & Ralf J. Jox (2012). Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am Lebensende. Ethik in der Medizin 24 (3):221-234.
    Die Entscheidung für oder gegen lebensverlängernde Behandlungsmaßnahmen geht inzwischen der Hälfte aller Todesfälle in Europa voraus. Sie wird im klinischen Alltag häufig als ethische Herausforderung wahrgenommen, zudem sind unter Klinikern juristische Unsicherheiten und Fragen der korrekten Vorgehensweise verbreitet. Die hier vorgestellte Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am Lebensende soll rechtliche Unsicherheit reduzieren, Klinikumsmitarbeiter für die ethische Dimension von Therapieentscheidungen am Lebensende sensibilisieren und ethisch begründete Entscheidungen fördern. Aus organisationsethischer Perspektive soll mit der Leitlinie eine Reflexion und Meinungsbildung zu einem ethisch relevanten (...)
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  15.  27
    Geert Keil (2012). Kann man nichtzeitliche Verursachung verstehen? : Kausalitätstheoretische Anmerkungen zu Kants Freiheitsantinomie. In Mario Brandhorst, Andree Hahmann & Bernd Ludwig (eds.), Sind Wir Bürger Zweier Welten?: Freiheit Und Moralische Verantwortung Im Transzendentalen Idealismus. Meiner 223-257.
    Die von Kant vorgeschlagene Auflösung der Freiheitsantinomie gehört zu denjenigen Theoriestücken, die auch für den transzendentalen Idealismus aufgeschlossene Philosophen schwer zu verteidigen finden. Dies gilt insbesondere für die Lehre von der nichtzeitlichen Verursachung. Nach dieser Doktrin hebt die »Causalität der Vernunft im intelligibelen Charakter […] nicht zu einer gewissen Zeit an, um eine Wirkung hervorzubringen«. In diesem Beitrag wird nicht Kants Auflösung der Freiheitsantinomie im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, wie das Junktim zwischen Freiheitsrettung und transzendentalem Idealismus allererst motiviert ist. (...)
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  16.  57
    Ludger Jansen & Niko Strobach (1999). Die Unzulänglichkeit von Richard Swinburnes Versuch, die Existenz einer Seele modallogisch zu beweisen. Zeitschrift für Philosophische Forschung 53 (2):268 - 277.
    Die Zeiten, in denen der Leib-Seele-Dualismus als Ansatz der Philosophie des Geistes durch ein herrschendes Dogma als diskussionsunwürdig galt, sind vorbei. Der Dualismus darf wieder diskutiert werden. Er muß diskutiert werden, wenn in diskussionswürdiger Strenge für ihn argumentiert wird – auch wenn das, wie sich zeigen wird, manchmal ein ziemlich technisches Geschäft ist. In diesem Sinne soll im folgenden Richard Swinburnes Versuch behandelt werden, die Existenz einer Seele und damit die Wahrheit des Substanzdualismus aus einigen zunächst recht unspektakulär aussehenden Prämissen (...)
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  17.  6
    Franciska Illes, Christian Rietz, Michael Fuchs, Stephanie Ohlraun, Kerstin Prell, Georg Rudinger, Wolfgang Maier & Marcella Rietschel (2003). Einstellung zu psychiatrisch-genetischer Forschung und prädiktiver Diagnostik. Ethik in der Medizin 15 (4):268-281.
    Mit den Fortschritten im Bereich der psychiatrisch-genetischen Forschung gehen auch intensive Diskussionen bezüglich der daraus erwachsenden Implikationen einher. Hoffnungen wie Befürchtungen gegenüber der neuen Technologie und deren Folgen werden gleichermaßen zum Ausdruck gebracht. Über die Einstellung der Bevölkerung und insbesondere der Patienten mit affektiven oder schizophrenen Erkrankungen und ihrer Angehörigen in Deutschland war bisher allerdings wenig bekannt. Daher führten wir im Rahmen des Deutschen Humangenomprojektes erstmals eine Studie durch, um die Einstellungen und ihre beeinflussenden Faktoren zu erfassen. Wir entwickelten einen (...)
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  18.  12
    Gregor Schiemann (2007). Werner Heisenbergs Position zu einer hypothetischen Wissenschaftsauffassung in seinen populären Reden und Aufsätzen. In M. Gerhard (ed.), Oldenburger Jahrbuch für Philosophie.
    Werner Heisenberg hat einen wichtigen, noch nicht hinreichend untersuchten Beitrag zum Wandel des neuzeitlichen Wissenschaftsverständnisses geleistet. Der Wandel führte von der Charakterisierung des wissenschaftlichen Wissens als sichere Erkenntnis zu seiner - heute weithin anerkannten - Charakterisierung als bloß hypothetische Erkenntnis. Anfänge dieses Wandlungsprozesses lassen sich im 19. Jahrhundert nachweisen (z.B. bei John Hersehel, William Whewell oder Hermann von Helmholtz). Ich möchte am Beispiel von Heisenberg der Frage nachgehen, welchen Einfluss die Begründung der Quantenmechanik, die seine Wissenschaftsauffassung prägte, auf den Prozess (...)
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  19.  20
    Oliver R. Scholz (2013). Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie und Metaphysik – Klärungen zu einem ungeklärten Verhältnis. Philosophia Naturalis 50 (1):5-24.
    The paper aims at clarifying the relationship between philosophy of science, epistemology and metaphysics. I begin with a characterization of philosophy. Philosophy as a second order discipline differs from any of the individual sciences. Typically, it attempts to answer questions of the form "How is it possible that p?". Next I present the aims and tasks of epistemology, before, finally, I turn to the relationship between philosophy of science and epistemology. At this point, metaphysics enters the scene. It turns out (...)
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  20. Karl Löwith (1995). Von Hegel Zu Nietzsche: Der Revolutionäre Bruch Im Denken des 19. Jahrhunderts. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Diese zum Klassiker avancierte Studie zur Geschichte des deutschen Geistes im 19. Jahrhundert sucht das Schicksal des Hegelschen Denkens zu erfassen: die Umbildung und Verkehrung der Philosophie des absoluten Geistes durch Marx und Kierkegaard, den Umschlag des geschichtlichen Denkens in das Verlangen nach Ewigkeit bei Nietzsche. Die Erstausgabe erschien 1941 in New York. Der Text dieser Studienausgabe folgt der leicht gekürzten 2. Auflage von 1950.
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  21.  14
    Marie-Christin Hahnen, Tania Pastrana, Stephanie Stiel, Arnd May, Dominik Groß & Lukas Radbruch (2009). Erratum zu: Die Sterbehilfedebatte und das Bild der Palliativmedizin in deutschen Printmedien. [REVIEW] Ethik in der Medizin 21 (4):307-307.
    Die Diskussionen um Sterbehilfe und Patientenverfügung sowie der Ruf nach einer Stärkung der Palliativmedizin nehmen viel Platz in der deutschen Presselandschaft ein. Da Zeitungen einerseits Meinungen und Wissen der Bevölkerung abbilden, andererseits auch zu deren Meinungsbildung und Information beitragen, wurde eine Analyse der Darstellung der Sterbehilfedebatte und der Palliativmedizin durchgeführt. Als empirisches Material dienten 433 Artikel aus den Jahren 2006 und 2007, die mithilfe einer Suche nach den Schlagworten „Palliativmedizin“, „Hospiz“, „Sterbebegleitung“, „Patientenverfügung“, „Patientenautonomie“ und „Sterbehilfe“ in den Print-Archiven verschiedener deutscher (...)
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  22.  9
    Christoph Kann (2007). Analytische Philosophie und mittelalterliche Philosophie. Bemerkungen zu einem strittigen Verhältnis. Zeitschrift für Philosophische Forschung 61 (1):77 - 97.
    Das Verhältnis von analytischer Philosophie und mittelalterlicher Philosophie ist umstritten. Einerseits wird die Philosophie des Mittelalters wenigstens teilweise als analytische Philosophie typisiert oder rezipiert, andererseits glaubt man nicht, dass das analytische Paradigma eine angemessene Perspektive für das Verständnis der mittelalterlichen Philosophie bietet. In dieser Kontroverse wird in der Regel ein undifferenzierter Begriff von analytischer Philosophie verwendet. Betrachtet man die wesentlichen Charakterisierungen jener Strömung durch ihre Hauptvertreter selbst, dann erscheinen Begriffsanalyse, Logikzentriertheit und Metaphysikkritik als zentrale Komponenten des Selbstverständnisses der analytischen Philosophie. (...)
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  23.  4
    Mark Schweda & Lisa Frebel (2015). Wie Ist Es, Dement Zu Sein?What is It Like to Have Dementia? Ethik in der Medizin 27 (1):47-57.
    Der Perspektive der Betroffenen kommt im medizinethischen Fachdiskurs der Gegenwart eine grundlegende Bedeutung zu. Im Fall der Demenz wird der Zugang zu ihr allerdings durch krankheitsbedingte Abbauprozesse zunehmend erschwert. Neben anderen künstlerisch-ästhetischen Annäherungen ist in den letzten 15 Jahren auch eine Fülle an Spielfilmen zu verzeichnen, die sich mit der Erfahrung der Demenz beschäftigen. Der Beitrag geht der Frage nach, inwieweit solche filmischen Gestaltungen neue Zugänge zum Demenzerleben eröffnen und was Film als Medium und Kunstform somit für die ethische Auseinandersetzung (...)
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  24.  3
    W. Eccarius (2006). Der Gegensatz Zwischen Julius Plücker Und Jakob Steiner Im Lichte Ihrer Beziehungen Zu August Leopold Crelle. Annals of Science 37 (2):189-213.
    (1980). Der Gegensatz zwischen Julius Plücker und Jakob Steiner im Lichte ihrer Beziehungen zu August Leopold Crelle. Annals of Science: Vol. 37, No. 2, pp. 189-213.
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  25. Sungtaek Cho (2000). Selbstlosigkeit. Zu einer buddhistischen Sicht von sozialer Gerechtigkeit. Polylog.
    Der Beitrag von Sungtaek Cho zeigt auf, dass die Ausschau nach »anderen Theorien der Gerechtigkeit« nicht frei von kulturell bedingten Vorgaben ist. Denn Gerechtigkeit ist, wie Suntaek Cho unmißverständlich klarstellt, kein Schlüsselbegriff buddhistischen Denkens. Im Gegensatz zur europäischen Philosophie legen buddhistische Traditionen in Fragen eines humanen Zusammenlebens das Gewicht vorwiegend auf Tugenden bzw. auf den spirituellen Weg der individuellen Erlösung. In kritischer Auseinandersetzung mit der Gerechtigkeitstheorie von J. Rawls versucht nun Suntaek Cho aufzuweisen, daß in der buddhistischen Theorie der »Selbstlosigkeit« (...)
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  26.  7
    Thorsten Gubatz (2011). Ernst Jüngers Arbeiter zu beginn des 21. Jahrhunderts. Synthesis Philosophica 25 (2):349-365.
    Dieser Beitrag hat zum Ziel, in einem Rückblick auf Ernst Jüngers theoretisches Hauptwerk Der Arbeiter. Herrschaft und Gestalt aus dem Jahre 1932 Stärken und Schwächen zu unterscheiden. Ausgehend von einer Rekapitulation seines Gedankenganges wird insbesondere die unzureichende Selbstreflexion der Autorinstanz von Jüngers Essay im Zusammenhang mit dessen unzureichender Reflexion auf sein Verhältnis zur geschichtsmetaphysischen Tradition als Schwäche herausgestellt. Schließlich aber wird auch eine inhaltliche Stärke aufgewiesen, die gerade zu Beginn des 21. Jahrhunderts und bei allen Vorbehalten die Lektüre von Jüngers (...)
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  27.  17
    Rudolf Haller (1978). Brentanos Sprachkritik, oder daß "man unterscheiden muß was es (hier) zu unterscheiden gibt". Grazer Philosophische Studien 5:211-224.
    Auf die Frage nach der Art und Weise von Abhängigkeitsverhältnissen, nach dem Begriffsapparat des Urteilenden und den beurteilten Gegenständen muß unterschieden werden, "was es (hier) zu unterscheiden gibt". Dabei werden die ontologischen Voraussetzungen von erkenntnismäßigen unterschieden. Die Aufgabe solcher Unterscheidungen kommt der Sprachkritik zu, der auch die Aufgabe übertragen wkd, alle 'entia', die nicht Dinge sind, bloßzulegen.
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  28.  8
    Wolfgang Barz (2005). Relationen zu Propositionen. Zeitschrift für Philosophische Forschung 59 (4):512 - 529.
    Ich versuche zu zeigen, daß die auf Frege zurückgehende These, daß Meinungen Relationen zwischen Personen und Propositionen darstellen, nicht zwangsläufig die Frage nach der Natur des Mechanismus aufwirft, der Personen mit Propositionen verbindet. Um meine Auffassung zu begründen, lasse ich zunächst eine Überlegung Revue passieren, die meines Erachtens den stärksten Beweggrund für die Einführung von Propositionen darstellt. In diesem Zusammenhang zeigt sich, daß sich die These, daß Meinungen Relationen zwischen Personen und Propositionen darstellen, auf die Struktur von Berichten über Meinungen (...)
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  29.  28
    Ernst-Otto Onnasch & Karianne Marx (2010). Zwei Wiener Reden Reinholds: Ein Beitrag Zu Reinholds Frühphilosophie. In George di Giovanni (ed.), Karl Leonhard Reinhold and the Enlightenment, Studies in German Idealism, Vol. 9.
    This contribution presents for the first time in critical edition two early speeches written by Reinhold. Reinhold wrote them in 1783 to be delivered during meetings of the Viennese Masonic Lodge “Zur wahren Eintracht” (To True Harmony) of which he was a member. The first, “Über die Kunst des Lebens zu genüssen” (On the art of enjoying life), discusses the best way for Masons to wisely deal with the joys and pains of life. In the second, “Der Werth einer Gesellschaft (...)
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  30.  10
    Dietrich Schotte (2010). Zur Übersetzbarkeit religiöser Rede Kritische Anmerkungen zu Habermas' neuerer Religionsphilosophie. [REVIEW] Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (3):378-392.
    Jürgen Habermas’ Zugehen auf die Religion ist wohl das prominenteste Beispiel einer auch aktuell in der Philosophie häufig zu findenden Tendenz, eine affirmative Haltung zur Religion und den durch sie vertretenen Ansprüchen und Konzepten einzunehmen. Entscheidend ist dabei diejenige Haltung zu religiösen Wahrheitsansprüchen, die Habermas bisweilen als „nachmetaphysisch“, vor allem aber als „agnostisch“ bezeichnet. Dabei nimmt der Agnostizismus, wie sich am Beispiel Habermas’ exemplarisch zeigen lässt, ein Modell religiöser Erfahrung an, das dieser eine Sonderstellung zuweist – und das den Geltungs- (...)
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  31.  4
    Michael Steinmann (2009). Höhere Mehrdeutigkeit. Zu Martin Heideggers Theorie Philosophischer Begrifflichkeit. Zeitschrift für Philosophische Forschung 63 (1):33-54.
    Philosophische Begriffe erlangen ihre Bedeutung intentional, als Abbreviaturen eines komplexeren Gedankengangs. Dies gilt auch für Martin Heidegger. Vom späten Denken her erscheint seine Begriffssprache in Sein und Zeit als metaphysisch. Kriterien hierfür sind die epistemische Bestimmbarkeit des Seins, seine apriorische Stellung und Absolutsetzung gegenüber dem Seienden sowie der Bezug auf Subjektivität. Dennoch ist es keineswegs notwendig, die Begriffe in genau diesem Sinn zu verstehen; vielmehr können sie zugleich als Hinweis auf ein anderes, nicht-metaphysisches Denken gelesen werden. Dies wirft die Frage (...)
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  32.  6
    Gregor Schiemann (1997). Wahrheitsgewissheitsverlust. Hermann von Helmholtz' Mechanismus im Anbruch der Moderne. Eine Studie zum Übergang von klassischer zu moderner Naturphilosophie. Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
    Der Verzicht auf absolut gültige Erkenntnis, heute in den Naturwissenschaften beinahe schon selbstverständlich, ist erst jüngeren Datums. Noch im vergangenen Jahrhundert zweifelte die experimentelle Forschung kaum an der vollkommenen Begreifbarkeit der Welt. Diesen Wandel zu erkunden und aufzuzeigen ist Thema der vorliegenden Studie. Der erste Teil präsentiert verschiedene Typen neuzeitlicher und moderner Wissenschaftsauffassungen von Galilei über Newton bis hin zu Kant. Im zweiten Teil werden Entwicklung und Wandel der Wissenschafts- und Naturauffassung bei Helmholtz (1821-1895) erstmals mittels detaillierter Textanalysen einer umfassenden (...)
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    My bibliography   1 citation  
  33.  18
    Dominik Perler (2003). Wie ist ein globaler Zweifel möglich? Zu den Voraussetzungen des frühneuzeitlichen Außenwelt-Skeptizismus. Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (4):481 - 512.
    Gemäß einer weit verbreiteten These, die besonders durch die Arbeiten von R. Popkin prominent wurde, ist der frühneuzeitliche Skeptizismus auf die Wiederentdeckung des antiken Pyrrhonismus zurückzuführen. Gegen diese These wird im vorliegenden Aufsatz argumentiert, dass Descartes’ Außenwelt-Skeptizismus keine pyrrhonische Struktur aufweist. Er beruht vielmehr auf einem Internalismus, der sich nicht in antiken Quellen findet. Die Entstehung dieses Internalismus wird zum einen in historischer Hinsicht untersucht. Anhand der Analyse spätmittelalterlicher Texte wird gezeigt, wie die Annahme von „species intelligibiles“ dazu führte, dass (...)
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  34.  7
    Mark Schweda & Prof Dr Georg Marckmann (2012). Zwischen Krankheitsbehandlung und Wunscherfüllung: Anti-Aging-Medizin und der Leistungsumfang solidarisch zu tragender Gesundheitsversorgung. [REVIEW] Ethik in der Medizin 24 (3):179-191.
    Die wachsende Nachfrage nach Anti-Aging-Medizin wirft die Frage auf, welche medizinischen Leistungen ein solidarisches Gesundheitssystem tragen sollte. Die deutsche Entscheidungspraxis beruft sich auf den Begriff der Krankheit. Im Blick auf Anti-Aging wäre demnach 1) zu klären, was der Krankheitsbegriff bedeutet, 2) zu prüfen, ob das Altern sich unter diesen Begriff subsumieren lässt, um 3) abzuleiten, inwieweit Anti-Aging-Maßnahmen zur Verfügung zu stellen sind. Dieses Prozedere führt jedoch zu keinem brauchbaren Ergebnis. Unter Berufung auf den Krankheitsbegriff allein ist der Umfang solidarischer Gesundheitsversorgung (...)
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  35.  18
    Richard Schantz (1998). Verifikationismus und Realismus in der Philosophie des Pragmatismus. Eine Studie zu Peirce und James. Zeitschrift für Philosophische Forschung 52 (3):363 - 382.
    Die Studie arbeitet eine Spannung zwischen verifikationistischen und realistischen Elementen in der Philosophie des Pragmatismus heraus. Im Mittelpunkt der Debatte stehen C.S. Peirce und W. James. Die Arbeit hebt die wichtigen, epistemologischen Einsichten des Pragmatismus hervor, der in seiner Kritik am Fundamentalismus und Individualismus der cartesianischen Tradition ein neues Bild der menschlichen Erkenntnis entworfen hat, das uns dazu zwingt, unsere Auffassungen des Wissens im Lichte der modernen Wissenschaften zu überdenken. Die Studie sympathisiert zwar mit dem pragmatistischen Versuch, die Theorie der (...)
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  36.  17
    Dorothee Dörr (2011). Klaus Michael Meyer-Abich: Was es bedeutet, gesund zu sein. Philosophie der Medizin. [REVIEW] Poiesis and Praxis 8 (1):57-59.
    Klaus Michael Meyer-Abich: Was es bedeutet, gesund zu sein. Philosophie der Medizin Content Type Journal Article Category Book Review Pages 57-59 DOI 10.1007/s10202-011-0096-8 Authors Dorothee Dörr, Europäische Akademie GmbH, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Germany Journal Poiesis & Praxis: International Journal of Technology Assessment and Ethics of Science Online ISSN 1615-6617 Print ISSN 1615-6609 Journal Volume Volume 8 Journal Issue Volume 8, Number 1.
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  37.  7
    Ulrich Steinvorth (1991). Euthanasie und die Rechte von Menschen. Zu Meggies Euthanasie-Aufsatz. Grazer Philosophische Studien 41:225-233.
    Eine philosophische Diskussion der Euthanasie muß unterscheiden: zwischen aktiver und passiver Euthanasie, zwischen Heiligkeit des Lebens und der Heiligkeit der Autonomie oder Selbstverfügung, zwischen Recht und Moralität, zwischenBarmherzigkeitund Gerechtigkeit für Patienten und Barmherzigkeit und Gerechtigkeit für deren Angehörige. Meggle beachtet keine dieser Unterscheidungen oder vericennt ihre Bedeutung, und er löst nicht einmal seinen Anspruch ein, aus der „Eigenperspektive des Euthanasanden" zu argumentieren.
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  38.  8
    Ansgar Beckermann (2008). Analytische Philosophie. Peter Bieris Frage nach der richtigen Art, Philosophie zu betreiben. Deutsche Zeitschrift für Philosophie 56 (4):599-613.
    In seinem Beitrag Was bleibt von der Analytischen Philosophie? hat Peter Bieri all das aufgelistet, was ihm an der gegenwärtigen Analytischen Philosophie missfällt. In dieser Replik wird erstens die Geschichte der Analytischen Philosophie in Erinnerung gerufen. Zweitens wird in Auseinandersetzung mit Bieris Kritik folgendes Bild von Philosophie entworfen: Es gibt überdauernde philosophische Fragen, und Philosophie sollte nicht als ein essayistisches Unternehmen, sondern als der systematische Versuch verstanden werden, Antworten auf diese Fragen zu finden. Allerdings lassen sich philosophische Fragen niemals definitiv (...)
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  39.  7
    Athina Lexutt (2005). Die Rede vom verborgenen Gott. Eine Untersuchung zu Nikolaus von Kues mit einem Blick auf Martin Luther. Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 47 (4):372-391.
    ZusammenfassungDer ca. 1445 von Nikolaus von Kues verfasste Dialog »De Deo abscondito« widmet sich der erkenntnistheoretischen Frage, ob Gott und was von ihm erkannt werden kann. Damit führt der Kusaner seine Überlegungen insbesondere aus seinem Hauptwerk »De docta ignorantia« fort. Wie dort, so kommt er auch in diesem Dialog zu dem Schluss, Gott als derjenige, der alle Gegensätze in sich vereinige, könne weder via positionis noch via negationis erkannt und beschrieben werden. Vielmehr sei Gott vor aller sagbaren Wahrheit und mehr (...)
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  40.  11
    Peter Koller (1986). Von der Vergeblichkeit des Bemühens, Die Ethik Auf Eine Vorstellung Intrinsischer Werte Zu Gründen. Grazer Philosophische Studien 28:275-300.
    Einer der interessantesten der vielfältigen Versuche, die Ethik auf ein festes Fundament zu stellen, ist die Konzeption intrinsischer Werte, die Vorstellung, daß eine objektive Begründung der Ethik vermöge einer intuitiven Erkenntnis des inneren Werts der Dinge möglich sei. Doch diese Vorstellung, die in neuerer Zeit vor allem von Franz Brentano und G.E. Moore vertreten wurde und die heute in Roderick Chisholm ihren prominentesten Anhänger hat, ist nicht zielführend. Dies zu demonstrieren, ist das Ziel des vorliegenden Aufsatzes. Zu diesem Zweck wird (...)
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  41.  4
    K. Friederichs (1957). Über Das Verhältnis Von Phänomen Und Dem Zugeordneten Gignomen Zu Einander Im Lebewesen. Acta Biotheoretica 12 (2):115-134.
    The author refers to his book “Die Selbstgestaltung des Lebendigen, synoptische Theorie des Lebens als ein Beitrag zu den philosophischen Grundlagen der Naturwissenschaft” and comments some basic theses of it, namely the body-soul-relation, the gestalt and the problem of the “soul” of the plant and the significance of these conceptions for the description and the understanding of the realizing itself of the living being. The Author prefers not to call a soul the transcendent order which is propre to a plant, (...)
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  42.  7
    Rudolf Haller (1983). Als-Ob — Zu St.Körners Idealisierungen. Grazer Philosophische Studien 20:117-127.
    Idealisierungen sind ein Mittel zur Begriffsbildung, etwa um ungenaue und vage Begriffe zu präzisieren. Idealisierungen sind auch ein Mittel zur Vereinfachung der Darstellung komplexer und komplizierter Sachverhalte. Sind wissenschaftliche Theorien desgleichen bloße Idealisierungen? Und, wenn dies zutreffen sollte, Idealisierungen wessen? Diese Fragen führen sogleich zu den Problemen fiktiver Begriffe und an den Rand metaphysisch belasteter Probleme. Die Untersuchung dieser Fragen erfolgt in einer Auseinandersetzung mit St.Körners Auffassung von der Natur der Idealisierungen.
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  43.  16
    Geert Keil (2005). Wahrheiten, die niemand kennen kann. Zu Wolfgang Künnes Verteidigung des alethischen Realismus. Zeitschrift für Philosophische Forschung 59 (3):404 - 415.
    The article is a comprehensive review of Wolfgang Künne’s book CONCEPTIONS OF TRUTH OUP 2003). The review reports and discusses, in particular, Künne’s arguments for alethic realism. Künne dismisses Putnam’s and Dummett’s views that truth is epistemically constrained. He maintains that truths may exist which humans are constitutionally incapable of ever understanding, because the relevant propositions are beyond any human’s conceptual or perceptual capacities. In addition, Künne argues that some humanly comprehensible truths can never be rationally accepted. His master argument (...)
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  44.  3
    Martin Brasser (2012). Der Tod im Leben. Einige Grundgedanken zu und aus Franz Rosenzweigs der Stern der Erlösung. Filozofija I Društvo 23 (2):46-54.
    Franz Rosenzweig gilt als Existenzphilosoph, weil er das Thema des Todes ins Zentrum der Argumentation in seinem philosophisch-theologischen Hauptwerk Der Stern der Erlösung gestellt hat. Die Religion wird dort als der Ort verstanden, an dem der Tod nicht mehr wie im a-religiösen Leben aus dem Leben herausgedrängt werden muss. Wenn Religion Liebe ist, dann ist der Tod so Teil des Lebens wie er Teil der Liebe zwischen zwei Liebenden ist: als bejahter Bestandteil ihres gemeinsamen Lebens. Der Aufsatz versucht diese Argumentation (...)
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  45.  8
    Christian Fernandes (2013). ,,Mittelpunkt und Eigner dieser Welt“. Zu Max Stirners Theorie des Menschen. Perspektiven der Philosophie 39 (1):191-215.
    Ausgehend von Max Stirners Kritik an Sokrates' moralischer Entscheidung, aus dem Kerker nicht zu entfliehen, zeichne ich seine Theorie des Menschen nach. Dazu wird zunächst – in Anlehnung an Bernd A. Laska – Stirners Analyse des Zustandekommens der kritisierten Moral genauer betrachtet, um dann, vor allem anhand des Aufsatzes _Das unwahre Prinzip unserer Erziehung_, die Voraussetzung dieser Kritik herauszuarbeiten. Als Resultat ergibt sich, dass Stirners These, der Einzelne sei nicht nur Teil des Ganzen, sondern das Ganze selbst, wohl von Hegel (...)
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  46.  10
    Mario Ariel González Porta (2005). “Zurück zu Kant”. Doispontos 2 (2).
    A filosofia alemã do século XIX posterior a Hegel está bastante estudada em três direções. A primeira, que surge da luta entre hegelianos de esquerda e direita, acaba por conduzir ao materialismo e ao marxismo; a segunda, que se expressa na vertente irracionalista e anti-sistemática, passa por Schopenhauer, Kierkegaard e Nietzsche; a terceira é constituída pelo neo-kantismo e suas derivações, cuja versão oficial teria suas raízes fincadas pelo famoso discurso inaugural de Zeller e pelo livro de Otto Liebmann, que deram (...)
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  47.  15
    Jens Timmermann (2003). Depositum I: Zu Konrad Cramers Diskussion der logischen Struktur eines Kantischen Beispiels für moralisches Argumentieren. Zeitschrift für Philosophische Forschung 57 (4):589 - 600.
    Kant vertritt in der Kritik der praktischen Vernunft und im Gemeinspruch die Auffassung, daß man eine Leihgabe auch dann nicht einfach einbehalten darf, wenn dies gefahrlos möglich wäre. Wie Konrad Cramer allerdings in seinem Aufsatz zum „Depositum“ zeigt, ist es gar nicht so leicht, auf der Grundlage der Kantischen Ethik ein gutes Argument für diese Auffassung zu rekonstruieren. Im Ausgang von Cramers Kritik wird hier der Versuch unternommen, Kants Position zu stärken: Die Maxime desjenigen, der das hinterlegte Gut einbehält, ist (...)
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  48.  6
    Sigrid Graumann (2011). Zulässigkeit später Schwangerschaftsabbrüche und Behandlungspflicht von zu früh und behindert geborenen Kindern – ein ethischer Widerspruch? Ethik in der Medizin 23 (2):123-134.
    Die Zulässigkeit später Schwangerschaftsabbrüche nach Pränataldiagnostik wirft die Frage auf, ob die deutsche Rechtspraxis nicht widersprüchlich ist, die einerseits Ärzte dazu verpflichtet, zu früh und behindert geborene Kind zu behandeln, andererseits bei einer vorgeburtlich diagnostizierten Behinderung des Kindes aber den Abbruch einer Schwangerschaft bis zur Geburt zulässt. Der Beitrag geht der Frage nach, ob die Unterschiede, die im gesetzlichen Schutz des Lebens einerseits von ungeborenen und neugeborenen Kindern und anderseits von behinderten und nichtbehinderten Föten gemacht werden, aus ethischer Sicht verteidigt (...)
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  49.  21
    Wayne Martin, Fichtes Transzendentale Phänomenologie der Tätigkeit. Kommentar Zu Fichtes Einleitung in Die Sittenlehre.
    Es fällt auf, daß in Fichtes Einleitung in die Sittenlehre von Sitten oder von Sittlichkeit ebensowenig die Rede ist wie von Moral; auch über Ethik wird so gut wie nichts gesagt. Abgesehen von einer vielversprechenden Ankündigung, die jedoch keinen unmittelbaren Bezug auf ethische Fragen hat, gibt sie keinerlei Auskunft über die spezifischen Aufgaben und die Argumentationsstrategie des Buches, dessen Einleitung sie ist. Was sie statt dessen bietet, ist eine konzise Darlegung der fundamentalen philosophischen Prämissen Fichtes und eine wirkungsvolle Illustration der (...)
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  50.  6
    Antoine Hennion (2013). Von einer Soziologie der Mediation zu einer Pragmatik der Attachements

    Rückblick auf einen soziologischen Parcours innerhalb des CSI.
    Zeitschrift für Medien- Und Kulturforschung 2013 (2):11-35.
    This paper focuses on a reflexive return made by Hennion on his own trajectory within the CSI, in order to reread it from the perspective of present issues. The author shows how, from its very foundation the CSI developed a sociology more sensitive to the objects it deals with (law, science and technology, business, culture), and discusses convergences and differences between fieldwork then undertaken by STS and on culture: e.g. the use of terms like translation or mediation, or the different (...)
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