Search results for 'Liangrong Zu' (try it on Scholar)

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  1. Liangrong Zu & Lina Song (2009). Determinants of Managerial Values on Corporate Social Responsibility: Evidence From China. [REVIEW] Journal of Business Ethics 88 (1):105 - 117.score: 240.0
    This article empirically investigates how Chinese executives and managers perceive and interpret corporate social responsibility (CSR), to what extent firms' productive characteristics influence managers' attitudes towards their CSR rating, and whether their values in favour of CSR are positively correlated to firms' economic performance. Although a large proportion of respondents express a favourable view of CSR and a willingness to participate in socially responsible activities, we find that the true nature of their assertion is linked to entrepreneurs' instincts of gaining (...)
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  2. Neue Ideen Und Argumente Zu (2005). Was es nicht alles gibt! Neue ideen und argumente zu substanzen und (ihren) eigenschaften. 1 Christian Kanzian universitat innsbruck. Grazer Philosophische Studien: Internationale Zeitschrift für Analytische Philosophie. Vol. 70 70:215-223.score: 180.0
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  3. Dr Julian Bleek (2012). Ist die Beihilfe zum Suizid auf der Grundlage des Wunsches, anderen nicht zur Last zu fallen, ethisch gerechtfertigt? Ethik in der Medizin 24 (3):193-205.score: 24.0
    Ein Argument gegen die ärztliche Beihilfe zum Suizid lautet, Patienten könnten sich um Suizidassistenz bemühen, weil sie sich als Belastung empfinden. Dabei wird die Selbstbestimmtheit eines so motivierten Todeswunsches in Frage gestellt. Ist dieses Argument überzeugungskräftig? Empirische Daten zeigen, dass die ärztliche Beihilfe zum Suizid auf der Grundlage dieses Motivs den ethischen Prinzipien der Sorge um das Patientenwohl und des Respekts vor der Autonomie des Patienten nicht widersprechen muss. Denn das Empfinden, anderen zur Last zu fallen, kann trotz adäquater palliativmedizinischer (...)
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  4. Fabian Wendt (2012). Wittwer, Ist es vernünftig, moralisch zu handeln? [REVIEW] Ethical Theory and Moral Practice 15 (4):279-280.score: 18.0
    Héctor Wittwer, Ist es vernünftig, moralisch zu handeln? Content Type Journal Article Pages 1-2 DOI 10.1007/s10677-012-9342-y Authors Fabian Wendt, Universität Hamburg, Philosophisches Seminar, Von-Melle-Park 6, 20146 Hamburg, Germany Journal Ethical Theory and Moral Practice Online ISSN 1572-8447 Print ISSN 1386-2820.
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  5. Paul Richard Blum (2010). Das Wagnis, Ein Mensch Zu Sein: Geschichte - Natur - Religion. Lit Verlag.score: 18.0
    "Die eigentliche Optik Paul Richard Blums sollte man akkurat als holistisch bezeichnen. Es handelt sich um ein verborgenes Streben nach Ganzheitlichkeit, das diesem Buch eine methodologische Einheit gibt. ... Ein Mensch zu sein nach dem Zeitalter der Renaissance und Moderne ... bedeutet die Aufgabe, sich in einer strukturellen und inhaltlichen Offenheit zu situieren, die die verschiedenen Antworten auf die Frage: Was heißt es, ein Mensch zu sein? in der paradoxen Einheit eines neuen Humanismus zusammenbringt. ... Genau wie die Philosophie des (...)
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  6. Patrick Grüneberg (2006). Kommentar zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre. Fichte-Studien 26:159-164.score: 18.0
    Mit dem 19. Band der Fichte-Studien-Supplementa legen Wolfgang Class und Alois K. Soller den ersten Kommentar dieser Art zu Fichtes Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (kurz: Grundlage) vor. Auf den 571 Seiten werden der Titel, die Vorrede und die drei Teile der Grundlage Satz für Satz, wenn nicht gar Wort für Wort, kommentiert. Inbegriffen ist ein ausführliches Verzeichnis der benutzten Literatur, ein Sachregister zum Fichte-Text und ein Verzeichnis der zitierten Arbeiten Fichtes.
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  7. Wayne Martin, Fichtes Transzendentale Phänomenologie der Tätigkeit. Kommentar Zu Fichtes Einleitung in Die Sittenlehre.score: 18.0
    Es fällt auf, daß in Fichtes Einleitung in die Sittenlehre von Sitten oder von Sittlichkeit ebensowenig die Rede ist wie von Moral; auch über Ethik wird so gut wie nichts gesagt. Abgesehen von einer vielversprechenden Ankündigung, die jedoch keinen unmittelbaren Bezug auf ethische Fragen hat, gibt sie keinerlei Auskunft über die spezifischen Aufgaben und die Argumentationsstrategie des Buches, dessen Einleitung sie ist. Was sie statt dessen bietet, ist eine konzise Darlegung der fundamentalen philosophischen Prämissen Fichtes und eine wirkungsvolle Illustration der (...)
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  8. Dorothee Dörr (2011). Klaus Michael Meyer-Abich: Was es bedeutet, gesund zu sein. Philosophie der Medizin. [REVIEW] Poiesis and Praxis 8 (1):57-59.score: 18.0
    Klaus Michael Meyer-Abich: Was es bedeutet, gesund zu sein. Philosophie der Medizin Content Type Journal Article Category Book Review Pages 57-59 DOI 10.1007/s10202-011-0096-8 Authors Dorothee Dörr, Europäische Akademie GmbH, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Germany Journal Poiesis & Praxis: International Journal of Technology Assessment and Ethics of Science Online ISSN 1615-6617 Print ISSN 1615-6609 Journal Volume Volume 8 Journal Issue Volume 8, Number 1.
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  9. Gregor Schiemann (2003). Naturen im Kopf. Aristoteles' Seelenlehre als Gegenentwurf zu Descartes' Auffassung des Mentalen. In Karafyllis N. (ed.), Biofakte – Versuch über den Menschen zwischen Artefakt und Lebewesen. Mentis.score: 18.0
    Im ersten Teil(Abschnitte 2 und 3) rekapituliere ich einige grundlegende Bestimmungen des Dualismus von Natur und Geist, wie er auf Rene Descartes' Philosophie im 17. Jahrhundert zurückgeht. Damit soll nicht nur die bis heute anhaltende berechtigte Kritikan diesem Dualismus, sondern auch ihre unverkennbare Wirkungslosigkeit besser verständlich werden. Der bis in die Gegenwart reichende Einfluß der Natur Geist-Entgegensetzung läßt vermuten, daß auch die Kritik noch in seinem Bann steht. In dieser Situation empfiehlt es sich, Abstand durch eine Besinnung auf die vorangehende (...)
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  10. Geert Keil (2005). Wahrheiten, die niemand kennen kann. Zu Wolfgang Künnes Verteidigung des alethischen Realismus. Zeitschrift für Philosophische Forschung 59 (3):404 - 415.score: 18.0
    Der Beitrag referiert und diskutiert die in Wolfgang Künnes Buch Conceptions of Truth entwickelte Wahrheitstheorie. Es handelt sich um eine realistische, also nichtepistemische, deflationistisch gefärbte Theorie mit Propositionen als Wahrheitswertträgern. Erörtert wird insbesondere der alethische Realismus dieser Theorie, genauer: die Auffassung, dass es Wahrheiten gibt, die niemals ein Mensch gerechtfertigt für wahr halten kann. Den nichtrealistischen Theorien, die Wahrsein an gerechtfertigtes Fürwahrhalten binden, hält Künne sein „Argument aus den blinden Flecken im Feld der Rechtfertigung“ entgegen, welches nicht die Möglichkeit nichtentdeckbaren (...)
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  11. Michael Heidelberger, Der Psychophysische Parallelismus: Von Fechner Und Mach Zu Davidson Und Wieder Zurück.score: 18.0
    In philosophischen wie nichtphilosophischen Darstellungen wird heutzutage der Ursprung des Leib-Seele-Problems überwiegend mit dem kartesischen Dualismus in Verbindung gebracht. Es wird die Meinung vertreten, daß erst durch Descartes’ Aufteilung des Menschen (und damit der Welt) in die beiden einander ausschließenden Substanzen der res extensa und der res cogitans das philosophische Grundübel in die Leib-Seele-Philosophie gekommen sei.1 Folgerichtig ist man fest davon überzeugt, daß sich das Problem nur lösen läßt, wenn man es an der Wurzel packt und konsequent Descartes’ ontologischen Dualismus (...)
     
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  12. Ernst-Otto Onnasch & Karianne Marx (2010). Zwei Wiener Reden Reinholds: Ein Beitrag Zu Reinholds Frühphilosophie. In George di Giovanni (ed.), Karl Leonhard Reinhold and the Enlightenment, Studies in German Idealism, Vol. 9.score: 18.0
    This contribution presents for the first time in critical edition two early speeches written by Reinhold. Reinhold wrote them in 1783 to be delivered during meetings of the Viennese Masonic Lodge “Zur wahren Eintracht” (To True Harmony) of which he was a member. The first, “Über die Kunst des Lebens zu genüssen” (On the art of enjoying life), discusses the best way for Masons to wisely deal with the joys and pains of life. In the second, “Der Werth einer Gesellschaft (...)
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  13. Matthias Schirn (1983). Begriff Und Begriffsumfang. Zu Freges Anzahldefinition in Dengrundlagen der Arithmetik. History and Philosophy of Logic 4 (1-2):117-143.score: 18.0
    (1983). Begriff und begriffsumfang. zu freges anzahldefinition in den grundlagen der arithmetik. History and Philosophy of Logic: Vol. 4, No. 1-2, pp. 117-143.
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  14. Matthias Plötz (2010). Hoppmann, Michael J.: Argumentative Verteidigung. Grundlegung zu einer modernen Statuslehre. [Argumentative Advocacy. Foundations of a Modern Stasis Theory.]. [REVIEW] Argumentation 24 (4):525-526.score: 18.0
    Hoppmann, Michael J.: Argumentative Verteidigung. Grundlegung zu einer modernen Statuslehre. [Argumentative Advocacy. Foundations of a Modern Stasis Theory.] Content Type Journal Article Pages 525-526 DOI 10.1007/s10503-010-9192-5 Authors Matthias Plötz, University of Amsterdam, Amsterdam, The Netherlands Journal Argumentation Online ISSN 1572-8374 Print ISSN 0920-427X Journal Volume Volume 24 Journal Issue Volume 24, Number 4.
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  15. Christian Fernandes (2013). ,,Mittelpunkt und Eigner dieser Welt“. Zu Max Stirners Theorie des Menschen. Perspektiven der Philosophie 39 (1):191-215.score: 18.0
    Ausgehend von Max Stirners Kritik an Sokrates' moralischer Entscheidung, aus dem Kerker nicht zu entfliehen, zeichne ich seine Theorie des Menschen nach. Dazu wird zunächst – in Anlehnung an Bernd A. Laska – Stirners Analyse des Zustandekommens der kritisierten Moral genauer betrachtet, um dann, vor allem anhand des Aufsatzes Das unwahre Prinzip unserer Erziehung (1842), die Voraussetzung dieser Kritik herauszuarbeiten. Als Resultat ergibt sich, dass Stirners These, der Einzelne sei nicht nur Teil des Ganzen, sondern das Ganze selbst, wohl von (...)
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  16. Mario Ariel González Porta (2005). “Zurück zu Kant”. Doispontos 2 (2).score: 18.0
    A filosofia alemã do século XIX posterior a Hegel está bastante estudada em três direções. A primeira, que surge da luta entre hegelianos de esquerda e direita, acaba por conduzir ao materialismo e ao marxismo; a segunda, que se expressa na vertente irracionalista e anti-sistemática, passa por Schopenhauer, Kierkegaard e Nietzsche; a terceira é constituída pelo neo-kantismo e suas derivações, cuja versão oficial teria suas raízes fincadas pelo famoso discurso inaugural de Zeller e pelo livro de Otto Liebmann, que deram (...)
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  17. Oliver R. Scholz (2013). Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie und Metaphysik – Klärungen zu einem ungeklärten Verhältnis. Philosophia Naturalis 50 (1):5-24.score: 18.0
    The paper aims at clarifying the relationship between philosophy of science, epistemology and metaphysics. I begin with a characterization of philosophy (section 2). Philosophy as a second order discipline differs from any of the individual sciences. Typically, it attempts to answer questions of the form "How is it possible that p (given r)?". Next I present the aims and tasks of epistemology (section 3), before, finally, I turn to the relationship between philosophy of science and epistemology. At this point, metaphysics (...)
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  18. Rudolf Haller (1983). Als-Ob — Zu St.Körners Idealisierungen. Grazer Philosophische Studien 20:117-127.score: 18.0
    Idealisierungen sind ein Mittel zur Begriffsbildung, etwa um ungenaue und vage Begriffe zu präzisieren. Idealisierungen sind auch ein Mittel zur Vereinfachung der Darstellung komplexer und komplizierter Sachverhalte. Sind wissenschaftliche Theorien desgleichen bloße Idealisierungen? Und, wenn dies zutreffen sollte, Idealisierungen wessen? Diese Fragen führen sogleich zu den Problemen fiktiver Begriffe und an den Rand metaphysisch belasteter Probleme. Die Untersuchung dieser Fragen erfolgt in einer Auseinandersetzung mit St.Körners Auffassung von der Natur der Idealisierungen.
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  19. Peter Koller (1986). Von der Vergeblichkeit des Bemühens, Die Ethik Auf Eine Vorstellung Intrinsischer Werte Zu Gründen. Grazer Philosophische Studien 28:275-300.score: 18.0
    Einer der interessantesten der vielfältigen Versuche, die Ethik auf ein festes Fundament zu stellen, ist die Konzeption intrinsischer Werte, die Vorstellung, daß eine objektive Begründung der Ethik vermöge einer intuitiven Erkenntnis des inneren Werts der Dinge möglich sei. Doch diese Vorstellung, die in neuerer Zeit vor allem von Franz Brentano und G.E. Moore vertreten wurde und die heute in Roderick Chisholm ihren prominentesten Anhänger hat, ist nicht zielführend. Dies zu demonstrieren, ist das Ziel des vorliegenden Aufsatzes. Zu diesem Zweck wird (...)
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  20. W. Eccarius (2006). Der Gegensatz Zwischen Julius Plücker Und Jakob Steiner Im Lichte Ihrer Beziehungen Zu August Leopold Crelle. Annals of Science 37 (2):189-213.score: 18.0
    (1980). Der Gegensatz zwischen Julius Plücker und Jakob Steiner im Lichte ihrer Beziehungen zu August Leopold Crelle. Annals of Science: Vol. 37, No. 2, pp. 189-213.
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  21. Marie-Christin Hahnen, Tania Pastrana, Stephanie Stiel, Arnd May, Dominik Groß & Lukas Radbruch (2009). Erratum zu: Die Sterbehilfedebatte und das Bild der Palliativmedizin in deutschen Printmedien. [REVIEW] Ethik in der Medizin 21 (4):307-307.score: 18.0
    Die Diskussionen um Sterbehilfe und Patientenverfügung sowie der Ruf nach einer Stärkung der Palliativmedizin nehmen viel Platz in der deutschen Presselandschaft ein. Da Zeitungen einerseits Meinungen und Wissen der Bevölkerung abbilden, andererseits auch zu deren Meinungsbildung und Information beitragen, wurde eine Analyse der Darstellung der Sterbehilfedebatte und der Palliativmedizin durchgeführt. Als empirisches Material dienten 433 Artikel aus den Jahren 2006 und 2007, die mithilfe einer Suche nach den Schlagworten „Palliativmedizin“, „Hospiz“, „Sterbebegleitung“, „Patientenverfügung“, „Patientenautonomie“ und „Sterbehilfe“ in den Print-Archiven verschiedener deutscher (...)
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  22. Rudolf Haller (1978). Brentanos Sprachkritik, oder daß "man unterscheiden muß was es (hier) zu unterscheiden gibt". Grazer Philosophische Studien 5:211-224.score: 18.0
    Auf die Frage nach der Art und Weise von Abhängigkeitsverhältnissen, nach dem Begriffsapparat des Urteilenden und den beurteilten Gegenständen muß unterschieden werden, "was es (hier) zu unterscheiden gibt". Dabei werden die ontologischen Voraussetzungen von erkenntnismäßigen unterschieden. Die Aufgabe solcher Unterscheidungen kommt der Sprachkritik zu, der auch die Aufgabe übertragen wkd, alle 'entia', die nicht Dinge sind, bloßzulegen.
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  23. Edgar Morscher (2013). Dyadische Normenlogik Ein Versuch, die schlafende Schonheit wach zu kussen. Zeitschrift für Philosophische Forschung 67 (3):371-396.score: 18.0
    Um die Dyadische Normenlogik ist es in den letzten Jahren ziemlich still geworden. Meines Erachtens zu Unrecht. So mancher Vorwurf, der auch heute noch gegen die Dyadische Normenlogik vorgebracht wird, wurde nämlich durch deren Weiterentwicklung längst ausgeräumt; außerdem unterstellen Kritiker der Dyadischen Normenlogik immer wieder Ziele, auf die es in der Dyadischen Normenlogik gar nicht ankommt, und sie werfen ihr vor, gewissen Aufgaben nicht gewachsen zu sein, um die es in der Dyadischen Normenlogik nicht geht. Trotz aller Vorbehalte, die gegenüber (...)
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  24. Georg J. W. Dorn (1987). Zu Bolzanos Wahrscheinlichkeitslehre. Philosophia Naturalis 24:423–441.score: 18.0
    Bolzano hat seine Wahrscheinlichkeitslehre in 15 Punkten im § 14 des zweiten Teils seiner Religionswissenschaft sowie in 20 Punkten im § 161 des zweiten Bandes seiner Wissenschaftslehre niedergelegt. (Ich verweise auf die Religionswissenschaft mit 'RW II', auf die Wissenschaftslehre mit 'WL II'.) In der RW II (vgl. p. 37) ist seine Wahrscheinlichkeitslehre eingebettet in seine Ausführungen "Über die Natur der historischen Erkenntniß, besonders in Hinsicht auf Wunder", und die Lehrsätze, die er dort zusammenstellt, dienen dem ausdrücklichen Zweck, mit mathematischem Rüstzeug (...)
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  25. Franciska Illes, Christian Rietz, Michael Fuchs, Stephanie Ohlraun, Kerstin Prell, Georg Rudinger, Wolfgang Maier & Marcella Rietschel (2003). Einstellung zu psychiatrisch-genetischer Forschung und prädiktiver Diagnostik. Ethik in der Medizin 15 (4):268-281.score: 18.0
    Mit den Fortschritten im Bereich der psychiatrisch-genetischen Forschung gehen auch intensive Diskussionen bezüglich der daraus erwachsenden Implikationen einher. Hoffnungen wie Befürchtungen gegenüber der neuen Technologie und deren Folgen werden gleichermaßen zum Ausdruck gebracht. Über die Einstellung der Bevölkerung und insbesondere der Patienten mit affektiven oder schizophrenen Erkrankungen und ihrer Angehörigen in Deutschland war bisher allerdings wenig bekannt. Daher führten wir im Rahmen des Deutschen Humangenomprojektes erstmals eine Studie durch, um die Einstellungen und ihre beeinflussenden Faktoren zu erfassen. Wir entwickelten einen (...)
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  26. Olaf L. Müller (2013). Verschmierte Spuren der Unfreiheit: Wissenschaftsphilosophische Klarstellung zu angeblichen Artefakten bei Benjamin Libet. Philosophia Naturalis 50 (1):45-83.score: 18.0
    Benjamin Libet's celebrated experiments concerning freedom (1983 etc.) elicited numerous attempts of repudiation. Ten years ago, however, Judy Trevena and Jeff Miller published a objection; they claim to have detected a ,,smearing artifact" in Libet's calculations. This rests on a misunderstanding of Libet's methodology (about which he had not been quite explicit). In my reconstruction of Libet's argument, he draws an abductive inference to the best explanation. Now, Trevena's and Miller's objection does indeed lead to alternative explanations of Libet's measurements. (...)
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  27. Hans Heinrich Eggebrecht, Michael Beiche & Albrecht Riethmüller (eds.) (2006). Musik--Zu Begriff Und Konzepten: Berliner Symposion Zum Andenken an Hans Heinrich Eggebrecht. Franz Steiner.score: 18.0
    Unter dieses Thema ein internationales Symposion in Berlin zu stellen, das zum Gedenken an Hans Heinrich Eggebrecht (1919-1999) veranstaltet wurde, erschien umso naheliegender, zumal Eggebrecht die Frage aWas ist Musik?o existenziell ...
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  28. Sigrid Graumann (2011). Zulässigkeit später Schwangerschaftsabbrüche und Behandlungspflicht von zu früh und behindert geborenen Kindern – ein ethischer Widerspruch? Ethik in der Medizin 23 (2):123-134.score: 18.0
    Die Zulässigkeit später Schwangerschaftsabbrüche nach Pränataldiagnostik wirft die Frage auf, ob die deutsche Rechtspraxis nicht widersprüchlich ist, die einerseits Ärzte dazu verpflichtet, zu früh und behindert geborene Kind zu behandeln, andererseits bei einer vorgeburtlich diagnostizierten Behinderung des Kindes aber den Abbruch einer Schwangerschaft bis zur Geburt zulässt. Der Beitrag geht der Frage nach, ob die Unterschiede, die im gesetzlichen Schutz des Lebens einerseits von ungeborenen und neugeborenen Kindern und anderseits von behinderten und nichtbehinderten Föten gemacht werden, aus ethischer Sicht verteidigt (...)
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  29. Antoine Hennion (2013). Von einer Soziologie der Mediation zu einer Pragmatik der Attachements

    Rückblick auf einen soziologischen Parcours innerhalb des CSI.
    Zeitschrift für Medien- Und Kulturforschung 2013 (2):11-35.
    score: 18.0
    This paper focuses on a reflexive return made by Hennion on his own trajectory within the CSI, in order to reread it from the perspective of present issues. The author shows how, from its very foundation the CSI developed a sociology more sensitive to the objects it deals with (law, science and technology, business, culture), and discusses convergences and differences between fieldwork then undertaken by STS and on culture: e.g. the use of terms like translation or mediation, or the different (...)
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  30. Angelika Hüppe, Katharina Dziubek & Heiner Raspe (2013). Zum Verbesserungspotenzial schriftlicher Aufklärungsmaterialien zu (bio)medizinischen Forschungsvorhaben – Empirische Analyse von Antragsunterlagen einer Forschungsethikkommission. Ethik in der Medizin:1-14.score: 18.0
    Zu den elementaren Rechtfertigungsbedingungen der medizinischen Forschung an und mit Menschen zählt die informierte Einwilligungserklärung („informed consent“) des Probanden/Patienten. Für die Gewährleistung eines „informed consent“ sind dem potenziellen Studienteilnehmer u. a. qualitativ hochwertige schriftliche Aufklärungsmaterialien zur Verfügung zu stellen. Wir entwickelten eine Liste von Prüfpunkten, um mit ihnen die Qualität schriftlicher Aufklärungsmaterialien zu bestimmen und zu bewerten. Mithilfe eines Kriterienkataloges bestehend aus über 100 Prüfpunkten wurde die Qualität von 128 zufällig ausgewählten schriftlichen Aufklärungsmaterialien zu Forschungsvorhaben beurteilt, die der Ethikkommission der (...)
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  31. Wolfgang Kersting (2010). “… das einzig taugliche Princip ein beharrliches Ganzes unter wiedersinnischen Köpfen möglich zu machen…” Kants Gemeinschaftsphilosophie vom commercium der Substanzen bis zum ethischen Staat. [REVIEW] Logos. Anales Del Seminario de Metafísica 42:73 - 88.score: 18.0
    Zuerst stellt man das Problem der Gesellschaft und der gesellschaftlichen Ordnung als spezifisches neuzeitliches Problem (in diesem Sinne, der klassischen Welt fremd) dar. Der Antwort, der die Neuzeit auf diese Frage gefunden hat, ist die Idee (hegemonisch im 17. und 18. Jahrhundert) des Markts als ein durch Antagonismus und Reziprozität charakterisiertes, von jedem Außenhalt unabhängiges und völlig autonomes Interaktionsystem. Wir analysieren in diesem Rahmen das Kantische Gemeinschaftsmodell, das mit dem Newtonsche Modell viele Änlichkeiten hat, und daran suchen wir die Spuren (...)
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  32. Leonhard G. Richter (2012). Hieronymus im Gehäus

    Ein metaphysischer Zugang zu Albrecht Dürer.
    Perspektiven der Philosophie 38 (1):125-149.
    score: 18.0
    Albrecht Dürers Meisterstich Hieronymus im Gehäus (B 60) darf als allgemein bekannt vorausgesetzt werden. Die Forschung hat vor allem ikonographische Details im Zusammenhang des Gelehrtenbildes diskutiert, denn zu selbstverständlich nahm man das Bildthema (,,Stubengelehrter“, Lieblingsheiliger der Humanisten”) hin. Aber das Hauptthema ist ein völlig anderes: man findet es formuliert von Dürers Freund Lazarus Spengler , der im Jahr des Meisterstichs 1514 seine Übersetzung des (Ps.-)Eusebius-Briefes in Nürnberg veröffentlichte. Neben dieser Übersetzung gewinnt der Kupferstich eine metaphysische Dimension, die freilich erst in (...)
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  33. Ulrich Steinvorth (1991). Euthanasie und die Rechte von Menschen. Zu Meggies Euthanasie-Aufsatz. Grazer Philosophische Studien 41:225-233.score: 18.0
    Eine philosophische Diskussion der Euthanasie muß unterscheiden: zwischen aktiver und passiver Euthanasie, zwischen Heiligkeit des Lebens und der Heiligkeit der Autonomie oder Selbstverfügung, zwischen Recht und Moralität, zwischenBarmherzigkeitund Gerechtigkeit für Patienten und Barmherzigkeit und Gerechtigkeit für deren Angehörige. Meggle beachtet keine dieser Unterscheidungen oder vericennt ihre Bedeutung, und er löst nicht einmal seinen Anspruch ein, aus der „Eigenperspektive des Euthanasanden" zu argumentieren.
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  34. Albin Eser (2007). Vorwort Zu Diesem Band. In Albin Eser, Hans-Georg Koch & Carola Seith (eds.), Internationale Perspektiven Zu Status Und Schutz des Extrakorporalen Embryos: Rechtliche Regelungen Und Stand der Debatte Im Ausland = International Perspectives on the Status and Protection of the Extracorporeal Embryo. Nomos.score: 18.0
     
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  35. Schachtelung Konvergiert Zu Einer Nullstelle (1978). Zu wittgensteins gesprachen und vorlesungen Ober die grundlagen der mathematik. In Elisabeth Leinfellner (ed.), Wittgenstein and His Impact on Contemporary Thought: Proceedings of the Second International Wittgenstein Symposium, 29th August to 4th September 1977, Kirchberg/Wechsel (Austria) ; Editors, Elisabeth Leinfellner ... [Et Al.]. Distributed by D. Reidel Pub. Co.. 79.score: 18.0
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  36. Norbert W. Paul (2010). Medizinische Prädiktion, Prävention und Gerechtigkeit: Anmerkungen zu ethischen Dimensionen eines biomedizinischen Ideals. [REVIEW] Ethik in der Medizin 22 (3):191-205.score: 18.0
    Das Ideal einer vorhersagenden Medizin in Kombination mit wirkungsvollen, kausalen Strategien der Prävention auf molekularer Ebene ist noch immer weit davon entfernt, klinische Realität zu werden. Es ist jedoch schon heute festzustellen, dass zwischen Medizin und Gesellschaft verhandelte Konzepte von Gesundheit in immer stärkerem Maße auf zukünftige Gesundheit ausgerichtet sind, mithin einen immer präventiveren Charakter aufweisen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Frage, ob neue Konzepte einer prädiktiv-präventiven Medizin – insbesondere Public Health Genetics bzw. Public Health Genomics – das Kriterium der (...)
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  37. Prof Dr Christina Schües & Prof Dr Christoph Rehmann-Sutter (2013). Hat ein Kind eine Pflicht, Blutstammzellen für ein krankes Geschwisterkind zu spenden? Ethik in der Medizin 25 (2):89-102.score: 18.0
    Die allogene Transplantation von Blutstammzellen aus dem Körper von Kindern, die der Spende nicht selbst zustimmen können, in den Körper eines kranken Geschwisterkindes wirft schwierige ethische Fragen auf. Wie kann ein risikobehafteter, fremdnütziger medizinischer Eingriff ethisch gerechtfertigt werden? In dieser Arbeit werden Argumente kritisch untersucht, nach denen das Spenderkind eine Pflicht habe, bei der Transplantation mitzumachen. Die Idee der Pflicht ist nachvollziehbar aus der Perspektive der Eltern, die zwar in einem Fürsorgekonflikt sind (ein Kind zu Gunsten der Rettung des anderen (...)
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  38. Gregor Schiemann (ed.) (1997). Wahrheitsgewissheitsverlust. Hermann von Helmholtz' Mechanismus im Anbruch der Moderne. Eine Studie zum Übergang von klassischer zu moderner Naturphilosophie. Wissenschaftliche Buchgesellschaft.score: 18.0
    Der Verzicht auf absolut gültige Erkenntnis, heute in den Naturwissenschaften beinahe schon selbstverständlich, ist erst jüngeren Datums. Noch im vergangenen Jahrhundert zweifelte die experimentelle Forschung kaum an der vollkommenen Begreifbarkeit der Welt. Diesen Wandel zu erkunden und aufzuzeigen ist Thema der vorliegenden Studie. Der erste Teil präsentiert verschiedene Typen neuzeitlicher und moderner Wissenschaftsauffassungen von Galilei über Newton bis hin zu Kant. Im zweiten Teil werden Entwicklung und Wandel der Wissenschafts- und Naturauffassung bei Helmholtz (1821-1895) erstmals mittels detaillierter Textanalysen einer umfassenden (...)
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  39. Mark Schweda & Prof Dr Georg Marckmann (2012). Zwischen Krankheitsbehandlung und Wunscherfüllung: Anti-Aging-Medizin und der Leistungsumfang solidarisch zu tragender Gesundheitsversorgung. [REVIEW] Ethik in der Medizin 24 (3):179-191.score: 18.0
    Die wachsende Nachfrage nach Anti-Aging-Medizin wirft die Frage auf, welche medizinischen Leistungen ein solidarisches Gesundheitssystem tragen sollte. Die deutsche Entscheidungspraxis beruft sich auf den Begriff der Krankheit. Im Blick auf Anti-Aging wäre demnach 1) zu klären, was der Krankheitsbegriff bedeutet, 2) zu prüfen, ob das Altern sich unter diesen Begriff subsumieren lässt, um 3) abzuleiten, inwieweit Anti-Aging-Maßnahmen zur Verfügung zu stellen sind. Dieses Prozedere führt jedoch zu keinem brauchbaren Ergebnis. Unter Berufung auf den Krankheitsbegriff allein ist der Umfang solidarischer Gesundheitsversorgung (...)
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  40. Harald Seubert (2013). Subjektivität und Memoria. Prolegomena zu einer unzeitgemäßen Philosophie der Erinnerung. Perspektiven der Philosophie 39 (1):217-248.score: 18.0
    So zentral der platonische Anamnesis-Begriff ist, bildet erst das Memoria-Denken von Augustinus einen Begriff von Erinnern als Selbstvergegenwärtigung aus. In der Memoria bezieht sich der endliche Geist zugleich auf seinen Grund und wird sich als ,experimentum medietatis' verständlich. Neben Augustin setzt Hegels Erinnerungsbegriff, der den Geist aus der ErInnerung denkt, Maßstäbe für eine metaphysische und daher unzeitgemäße Rede von Erinnerung, die dem Begriff der Subjektivität erst ihre Kontur gibt. Von hier her ist zu konstatieren, dass sowohl jüngere Philosophien der Differenz (...)
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  41. Eva C. Winkler, Gian Domenico Borasio, Peter Jacobs, Jürgen Weber & Ralf J. Jox (2012). Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am Lebensende. Ethik in der Medizin 24 (3):221-234.score: 18.0
    Die Entscheidung für oder gegen lebensverlängernde Behandlungsmaßnahmen geht inzwischen der Hälfte aller Todesfälle in Europa voraus. Sie wird im klinischen Alltag häufig als ethische Herausforderung wahrgenommen, zudem sind unter Klinikern juristische Unsicherheiten und Fragen der korrekten Vorgehensweise verbreitet. Die hier vorgestellte Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am Lebensende soll rechtliche Unsicherheit reduzieren, Klinikumsmitarbeiter für die ethische Dimension von Therapieentscheidungen am Lebensende sensibilisieren und ethisch begründete Entscheidungen fördern. Aus organisationsethischer Perspektive soll mit der Leitlinie eine Reflexion und Meinungsbildung zu einem ethisch relevanten (...)
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  42. Yiftach J. H. Fehige (2009). Gottesbeweis Oder Gedankenexperiment Christlicher Theologie? Zu Dombrowskis Verteidigung des Ontologischen Arguments. Jahrbuch für Religionsphilosophie 8:69-91.score: 15.0
    In this paper I argue that Daniel A. Dombrowski's defence of a version of Anselm's ontological argument fails.
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  43. Babić Jovan (2000). Die Pflicht, nicht zu lügen — Eine vollkommene, jedoch nicht auch juridische Pflicht. Kant-Studien 91 (4):433-446.score: 15.0
  44. E. J. Kenney (1978). Wilhelm Ott: Metrische Analysen zu Vergil Aeneis Buch VI. Pp. xxi + 190. DM. 38. Metrische Analysen zu Vergil Aeneis Buch I. Pp. xvii + 164. DM. 32. Metrische Analysen zu Vergil Aeneis Buch XII. Pp. xvii + 203. DM. 38. Metrische Analysen zu Catull Carmen 64. Pp. xvii + 96. DM. 24. Metrische Analysen zu Statius The bais Buch I. Pp. xvi + 155. DM. 32. (Materialien zu Metrik und Stilistik, 1–5.) Tübingen: Niemeyer, 1973. Paper. [REVIEW] The Classical Review 28 (01):164-.score: 15.0
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  45. Susanne Bobzien (1997). Kants Kategorien der praktischen Vernunft. Eine Anmerkung Zu Bruno Haas. Kant 3:77-80..score: 15.0
    ABSTRACT: A brief critique of Bruno Haas’ interpretation of Kant’s categories of practical reason and a reply to his criticism of my paper 'Die Kategorien der Freiheit bei Kant' ('Kant's Categories of Freedom').
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  46. Andrea Staiti (2009). Systematische Überlegungen Zu Husserls Einstellungslehre. Husserl Studies 25 (3):219-233.score: 15.0
    In this paper I sketch a systematic reconstruction of Husserl’s fundamental concept of “attitude”. I first explore Husserl’s account with respect to the three faculties of intellect, will, and emotivity [Gemüt], which also define the three basic kinds of attitude. The attitude assumed by the subject plays at this level the important role of articulating and unifying, according to an overall direction, various underlying moments of a complex act. I then focus on the specific intellectual, viz. cognitive attitudes and highlight (...)
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  47. Fraser MacBride (2003). Facts and Universals: Besprechungsaufsatz Zu: Herbert Hochberg, Russell, Moore and Wittgenstein: The Revival of Realism. Frankfurt, A. M.: Hänsel-Hohenhausen, 2001. [REVIEW] Grazer Philosophische Studien 65 (1):207-222.score: 15.0
  48. Ralf Kauther & Michael Müller (2000). Rudi Keller, Zeichentheorie. Zu Einer Theorie Semiotischen Wissens. Journal for General Philosophy of Science 31 (2):347-356.score: 15.0
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  49. Dieter Lohmar (1990). Wo Lag der Fehler der Kategorialen Repräsentation? Zu Sinn Und Reichweite Einer Selbstkritik Husserls. Husserl Studies 7 (3):179-197.score: 15.0
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  50. Bernward Joerges (1996). Stadt Und Film. Versuche Zu Einer 'Visuellen Soziologie' Herausgegeben von Matthias Horwitz, Bernward Joerges Und Jörg Potthast Mit Beiträgen von B. Joerges, D. Kress, A. Krämer, D. Naegler Und J. Potthast. In Bernward Joerges, Jörg Potthast & Mathias Horowitz (eds.), WZB Discussion Papers. WZB.score: 15.0
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