Search results for 'Logik' (try it on Scholar)

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  1. Ulrich Blau (1985). Die Logik der Unbestimmtheiten Und Paradoxien. Erkenntnis 22 (1-3):369 - 459.score: 15.0
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  2. Arito Rüdiger Sakai (2010). Von den Mächten des Widerspruchs: Die Odyssee des Lügnerparadoxon Zwischen Mythos, Logik Und Metaphysik. Königshausen & Neumann.score: 15.0
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  3. Michael Steinmann (2008). Die Offenheit des Sinns: Untersuchungen Zu Sprache Und Logik Bei Martin Heidegger. Mohr Siebeck.score: 15.0
    In this work, Michael Steinmann provides a systematic reconstruction of Heidegger's thoughts on language, based on his early works on logic, on 'Being and Time' and 'On the Way to Language.
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  4. Michael Dummett (1981). I. Frege's 'Kerns Tze Zur Logik'. Inquiry 24 (4):439 – 448.score: 12.0
    The short fragment of Frege's Nachlass which bears the above title, given to it by the editors, is in fact a sequence of connected comments by him on the Introduction to Lotze's Logik, or, more exactly, a response by him to that Introduction. It is thus very probably the earliest piece of writing from Frege's pen on the philosophy of logic surviving to us, and, when it is read in this light, the motivation for its author's puzzling selection of (...)
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  5. Roger Schmit (1990). Gebrauchssprache und logik. eine philosophiehistorische notiz zu frege und lotze. History and Philosophy of Logic 11 (1):5-17.score: 12.0
    Die Zusammenhänge die zwischen G. Freges und R. H. Lotzes logischen Lehren bestehen, sind, wie die gemeinsame Beurteilung der Gebrauchssprache zeigt, noch tiefer als allgemein angenommen. Insbesondere die von Frege konzipierte logische Sprachkritik ist in drei Punkten von Lotze beeinflußt. Lotze fordert nämlich die strenge Trennung von Logik und Gebrauchssprache. Daneben spielt der Begriff des Logischeinfachen eine zentrale Rolle in seiner Logik. Schließlich unterscheidet er den objektiven Gedanken von seiner Färbung. The connexions that exist between the logical doctrines (...)
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  6. Sven Schlotter, Karlheinz Hülser & Gottfried Gabriel (2009). Zur Miete Bei Frege – Rudolf Hirzel Und Die Rezeption der Stoischen Logik Und Semantik in Jena. History and Philosophy of Logic 30 (4):369-388.score: 12.0
    It has been noted before in the history of logic that some of Frege's logical and semantic views were anticipated in Stoicism. In particular, there seems to be a parallel between Frege's Gedanke (thought) and Stoic lekton; and the distinction between complete and incomplete lekta has an equivalent in Frege's logic. However, nobody has so far claimed that Frege was actually influenced by Stoic logic; and there has until now been no indication of such a causal connection. In this essay, (...)
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  7. Peckhaus Volker (1988). Karl eugen müller (1865–1932) und seine rolle in der entwicklung der algebra der logik. History and Philosophy of Logic 9 (1):43-56.score: 12.0
    Karl Eugen Müller's contribution to the development of the algebra of logic is perhaps the most important part of his scientific work. Müller, who became Gymnasialprofessor after his university studies, was a student of Ernst Schröder's friend, the mathematician Jakob Lüroth. As a result of publishing two papers on problems related to Schröder's monumental Vorlesungen iiber die Algebra der Logik, Müller was commissioned by the Deutsche Mathematiker- Vereinigung with the editing of the unpublished parts of the Vorlesungen from Schröder's (...)
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  8. Kenneth R. Westphal (1998). Hegels Logik. The Owl of Minerva 29 (2):240-243.score: 12.0
    Book review of: Justus Hartnack, Hegels Logik: Eine Einführung.
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  9. Lichte der Neuen Logik (1938). Der Geflaltsbegriff im Lichte der neuen Logik 2n Kurt Greiling und Paul Oppenheim, Der Gestaltbegriff im Lichte der neuen Logik: I. EINLEITUNG. Journal of Unified Science (Erkenntnis) 7:211.score: 12.0
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  10. Hegels Wissenschaft der Logik, Ldszlö Erdei & Der Schluß (1990). Neuere Literatur über Hegels Logik Vittorio Hösle: Hegels System. Der Idealismus der Subjektivität und das Problem der Intersubjektivität. Band 1: Systementwicklung und Logik. Hamburg: Meiner 1987. 275 S. [REVIEW] Hegel-Studien 25:161.score: 12.0
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  11. Logik für die Unterklasse (1978). Aus dem Manuskript der, Logik für die Unterklasse'. Hegel-Studien 13:9.score: 12.0
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  12. Hiroya Kawai (1982). Eine Logik Erster Stufe mit Einem Infinitären Zeitoperator. Zeitschrift für Mathematische Logik Und Grundlagen der Mathematik 28 (13):173-180.score: 12.0
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  13. Satoru Kimura (2000). Die Logik der Urteilskraft in der Theorie des Erhabenen bei Kant: Abgrund und Ubergang (in Japanese). Bigaku 51 (2):25-36.score: 12.0
    In dieser Abhandlung versuchen wir die Theorie des Erhabenen bei Kant als eine Logik der reflektierenden Urteilskraft darzustellen, die den Ubergang des Sinnlichen ins Ubersinnliche ermoglicht. Die Urteilskraft bezieht die Spannung der Einbildungskraft vor dem Nicht-Darstellbaren auf das Ubersinnliche, und in dieser Beziehung sieht Kant "eine a priori im Subjekte liegende Zweckmassigkeit". Durch die Vorstellung der gewaltigen Natur kann unsere innere Idee erweckt werden, wenn wir berucksichtigen, "dass auf jene moralischen Anlagen bei jeder schicklichen Veranlassung Rucksicht genommen werden sollte". (...)
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  14. Stephan Körner (1978). Über Brentanos Reismus und die extensionale Logik. Grazer Philosophische Studien 5:29-43.score: 12.0
    Nach einem kurzen, kritischen Bericht über die Gründe, die Brentano zur Ablehnung der mathematischen Logik bewogen, wird gezeigt, daß seine (spätere) Analyse der logischen Urteilsformen sich in einem finiten Untersystem der exakten Prädikatenlogik interpretieren läßt. Es wird sodann ausgeführt, daß dieses logische System auch zur Formulierung seiner Relationstheorie geeignet ist - sofern man von der Kontinualrelation absieht. Dieser wird aber durch eine Erweiterung der Prädikatenlogik durch inexakte Prädikate genügegetan. Schließlich wird erklärt, wie Brentanos Auffassung der logischen Modalitäten als Urteilsmodi (...)
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  15. Uwe Meixner (1989). Descartes' Argument für den psycho-physischen Dualismus im Lichte der modal-epistemischen Logik. Grazer Philosophische Studien 35:83-101.score: 12.0
    Der cartesische DuaUsmus besteht nicht in der Behauptung, daß die Person und ihr Körper voneinander verschieden sind, sondern in der stärkeren Behauptung, daß sie beide ohne den anderen existieren können. Können ist dabei in einem außerordentlich schwachen Sinn zu nehmen, nämlich im Sinne der analytischen Möglichkeit. Descartes' Argument für diese Behauptung in der 6. Meditation ist im Rahmen der modal-epistemischen Logik als logisch korrektes Argument präzisierbar; daneben auch sein mit dem ersteren verquicktes Argument dafür, daß es eine essentielle Eigenschaft (...)
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  16. U. Rudolph (2005). Die Neubewertung der Logik durch al-Gazālī. In Dominik Perler & Ulrich Rudolph (eds.), Logik Und Theologie: Das Organon Im Arabischen Und Im Lateinischen Mittelalter. Brill. 73--97.score: 12.0
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  17. Wolfgang G. Stock (1988). Semantische Vagheiten im Lichte der dreiwertigen Logik, der Superbewertung und der unscharfen Logik. Grazer Philosophische Studien 31:123-146.score: 12.0
    Die Reihe formaler Sprachen, die im Verständnis von M.J. Cresswell "sinnvoll" als Modelle für natüriiche Sprachen anzusehen sind und die dabei auch semantische Vagheiten zu erfassen gestatten, nämlich die dreiwertige Logik (U. Blau), die Superbewertung (B.C. van Fraassen, K. Fine, M. Pinkal, J. Ballweg) und die unscharfe Logik (L.A. Zadeh), legt nahe, daß bei der Sprachanalyse Zadehs "Prinzip der Inkompatibilität" gilt: Hohe Präzision ist inkompatibel mit hoher Komplexität. Je komplexer man das Vagheitsproblem angeht, desto verschwommener wird der benutzbare (...)
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  18. Niko Strobach (2010). Zellen in der Logik des Lebens. Logos 2:2-51.score: 12.0
    In diesem Aufsatz wird im Rahmen des Projekts einer Logik des Lebens die Ebene der Zellen und die Beziehung zwischen Lebewesen und Zellen behandelt. Es werden die Beziehungen "ist Zell-Vorfahre von", "ist Zelle von" und "ist Zelle desselben Lebewesens wie" untersucht. Postulate für Lebewesen werden umgedeutet und auf die Zellebene übertragen. Es werden Möglichkeiten diskutiert, die Vorfahren-Relation für Lebewesen auf der Grundlage der Vorfahren-Relation für Zellen zu definieren. Eine besondere Rolle spielen dabei Einzellflaschenhälse ("one-cell bottlenecks" / "single-cell bottlenecks").
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  19. der Operativen Logik Zum Inversionsprinzip (1959). Hans Hermes institut für mathematische logik, münster I. W. In A. Heyting (ed.), Constructivity in Mathematics. Amsterdam, North-Holland Pub. Co..score: 12.0
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  20. Rudolf Carnap (1930). Die Alte Und Die Neue Logik. Erkenntnis 1 (1):12-26.score: 9.0
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  21. Jocelyn Benoist (2003). Edmund Husserl, Logik. Vorlesung 1896. Husserl Studies 19 (3):237-242.score: 9.0
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  22. Tim Henning (2010). Kant Und Die Logik des "Ich Denke&Quot;. Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (3):331-356.score: 9.0
    This paper explores Kant’s views about the logical form of “I think”-judgments. It is shown that according to Kant, in an important class of cases the prefix “I think” does not contribute to the assertoric, truth-conditional content of judgments of the form “I think that P.” Thus, judgments of this type are often merely judgments that P. The prefix “I think” does mention the subject and his thought, but it does not make the complex judgment a judgment about the subject (...)
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  23. Guillermo E. Rosado Haddock (2008). Elisabeth Schuhmann (Ed.), Review of Edmund Husserl, Alte Und Neue Logik: Vorlesungen 1908/09. [REVIEW] Husserl Studies 24 (2):141-148.score: 9.0
  24. Paolo Mancosu (1999). Volker Peckhaus, Logik, Mathesis Universalis Und Allgemeine Wissenschaft. Leibniz Und Die Wiederentdeckung der Formalen Logik Im 19. Jahrhundert. Erkenntnis 50 (1):129-132.score: 9.0
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  25. Rudolf Carnap (1932). Einführung in Die Mathematische Logik. Erkenntnis 3 (1):436-437.score: 9.0
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  26. Volker Peckhaus (1995). Hilberts Logik. Von der Axiomatik zur Beweistheorie. NTM International Journal of History and Ethics of Natural Sciences, Technology and Medicine 3 (1):65-86.score: 9.0
    This paper gives a survey of David Hilbert's (1862–1943) changing attitudes towards logic. The logical theory of the Göttingen mathematician is presented as intimately linked to his studies on the foundation of mathematics. Hilbert developed his logical theory in three stages: (1) in his early axiomatic programme until 1903 Hilbert proposed to use the traditional theory of logical inferences to prove the consistency of his set of axioms for arithmetic. (2) After the publication of the logical and set-theoretical paradoxes by (...)
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  27. T. Polimenov (2011). Die Philosophische Logik Gottlob Freges. Ein Kommentar Mit den Texten des Vorworts Zu. History and Philosophy of Logic 32 (3):291-292.score: 9.0
    History and Philosophy of Logic, Volume 32, Issue 3, Page 291-292, August 2011.
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  28. Mark Atten (2005). Edmund Husserl, Logik. Vorlesung 1902/03, Hg. Von Elisabeth Schuhmann. Husserl Studies 21 (2):145-148.score: 9.0
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  29. G. W. F. Hegel, Wissenschaft der Logik -- Band.score: 9.0
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  30. Kazem Sadegh-Zadeh (1982). Glauben, Wissen Und Wahrscheinlichkeit. Systeme der Epistemischen Logik. Theoretical Medicine and Bioethics 3 (2):297-307.score: 9.0
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  31. U. Blau (1988). Die Logik der Anführung Und Quasianführung. Erkenntnis 29 (2):227 - 268.score: 9.0
    Quine's metalogical 'quasiquotation' is formally added to classical first-Order logic; the resulting system lq is stronger and more natural than all former systems of quotational logic. Lq contains object-Variables ranging over the universe u and expression-Variables ranging over the set e of all expressions of lq; e is a subset of u. Object-Quantifiers are referential, Expression-Quantifiers are substitutional; only the latter ones bind into quasiquotations. Lq contains its own syntactic metatheory and arithmetics. Natural proofs of godel's and tarski's theorems are (...)
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  32. D. W. Hamlyn (1962). Galen's Logic Jurgen Mau: Galen, Einführung in die Logik. Kritisch-exegetischer Kommentar mit deutscher Übersetzung. Pp. xii+69+27. Berlin: Akademie-Verlag, 1960. Paper, DM. 12.50. [REVIEW] The Classical Review 12 (03):209-210.score: 9.0
  33. Rebecca Paimann (2007). „Die Lügenschule der formalen Logik“. Johann Baptist Schads transzendentale Logik als Weg zur wahren Philosophie unter besonderer Berücksichtigung ihres Verhältnisses zu den Konzeptionen Kants und Fichtes. Kant Studien 98 (1):106-126.score: 9.0
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  34. Robert Sokolowski (2002). Dieter Lohmar, Edmund Husserls 'Formale Und Transzendentale Logik'. Husserl Studies 18 (3):233-243.score: 9.0
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  35. Volker Peckhaus (2002). Georg Misch, Logik Und Einführung in Die Grundlagen Des Wissens. Die Macht der Antiken Tradition in der Logik Und Die Gegenwärtige Lage. Journal for General Philosophy of Science 33 (1):197-204.score: 9.0
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  36. Georg J. W. Dorn (1984). Poppers zwei Definitionsvarianten von 'falsifizierbar'. Eine logische Notiz zu einer klassischen Stelle aus der 'Logik der Forschung'. Conceptus 18:42–49.score: 9.0
    In paragraph 21 of his "Logic of Scientific Discovery", Karl Popper characterizes with the help of two seemingly synonymous definitions the falsifiability of a theory as a logical relation between the theory itself and its basic statements. It is shown that his definitions do not agree with each other, and this result is applied to the problem of the falsifiability of contradictions, to the difference between falsifiable and empirical statements and to the demarcation criterion.
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  37. Felix Kaufmann (1931). Bemerkungen Zum Grundlagenstreit in Logik Und Mathematik. Erkenntnis 2 (1):262-290.score: 9.0
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  38. Albert Menne (1989). Die Kantische Urteilstafel Im Lichte der Logikgeschichte Und der Modernen Logik. Journal for General Philosophy of Science 20 (2):317-324.score: 9.0
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  39. J. Woleski (2004). Edmund Husserl: Logik Vorlesung 1896 (Husserliana: Edmund Husserl Materialienbände, Band 1), Herausgegeben Von Elisabeth Schuhmann, Kluwer Academic Publishers, Dordrecht/Boston/London, 2001. [REVIEW] Grazer Philosophische Studien 67 (1):247-250.score: 9.0
  40. Leila Haaparanta (2011). Die philosophische logik Gottlob freges. Ein kommentar, mit den texten Des vorworts zu grundgesetze der arithmetik und der logischen untersuchungen I–iv (review). Journal of the History of Philosophy 49 (4):507-508.score: 9.0
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  41. Klaus Hedwig (1971). Die Europäische Idee der Freiheit. Hegels Logik Und Die Tradition der Selbstbestimmung. Journal of the History of Philosophy 9 (2):261-263.score: 9.0
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  42. Wolfgang Marx (1975). Cassirers Symboltheorie als Entwicklung und Kritik der Neukantianischen Grundlagen einer Theorie des Denkens und Erkennens. Überlegungen zur Struktur transzendentaler Logik als Wissenschaftstheorie. Archiv für Geschichte der Philosophie 57 (3):304-339.score: 9.0
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  43. Paul Natorp (1901). Zur Frage der logischen Methode. Mit Beziehung auf Edm. Husserls „Prolegomena zur reinen Logik“. Kant-Studien 6 (1-3):270-283.score: 9.0
  44. Robert Pippin, Eine 'Logik der Erfahrung'? Über Hegels Phänomenologie Des Geistes.score: 9.0
    Forthcoming in Conference Proceedings, Jena Phänomenologie conference I Hegels Charakterisierungen der neuen, von ihm entwickelten philosophischen Form, der Phänomenologie des Geistes, stellen vor allem deswegen ein Problem dar, weil sie so zahlreich sind. Bei einigen handelt es sich um klar erkennbare Reformulierungen oder Spezifizierungen anderer, in vielen Fällen aber scheinen die Beschreibungen inkonsistent zu sein oder unterschiedliche Perioden in Hegels Denken widerzuspiegeln, das sich während der Jenaer Zeit zwischen 1802 und 1806 rasch entwickelte. Ursprünglich war eine Phänomenologie eine „Wissenschaft der (...)
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  45. Alfons Grieder (1985). Zur formalen ordnung der kategorien und momente in hegels logik. History and Philosophy of Logic 6 (1):1-24.score: 9.0
    The thought determinations of Hegel's Logic are tentatively considered as three mutually intersecting systems giving rise to a set of general ordering relations. Each main category is given its place in a main sequence with triadic structure and is associated with two sequences of dependent partial determinations. In this way a number of clear distinctions can be introduced and some significant but hitherto largely neglected correspondences between categories and their partial determinations, in particular the so-called moments, be studied.
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  46. Edmund Husserl & Karl Schuhmann (2002). Über Die Psychologische Begründung der Logik. New Yearbook for Phenomenology and Phenomenological Philosophy 2:302-333.score: 9.0
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  47. Joachim Klowski (1973). Der Unaufhebbare Primat der Logik, Die Dialektik Des Ganzen Und Die Grenze der Logik. Journal for General Philosophy of Science 4 (1):41-53.score: 9.0
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  48. Guillermo Rosado Haddock (2008). Elisabeth Schuhmann (Ed.), Review of Edmund Husserl, Alte Und Neue Logik: Vorlesungen 1908/09. [REVIEW] Husserl Studies 24 (2):141-148.score: 9.0
  49. Wilhelm Ackermann (1950). Widerspruchsfreier Aufbau der Logik I: Typenfreies System Ohne Tertium Non Datur. Journal of Symbolic Logic 15 (1):33-57.score: 9.0
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