Search results for 'Logik' (try it on Scholar)

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  1.  13
    Thomas Pölzler (2016). Wie schlüssig ist Albert Camus’ frühe „Logik des Absurden“? Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 41 (1):59-76.
    Im Roman „Der Fremde“, dem Drama „Caligula“ und insbesondere dem Essay „Der Mythos des Sisyphos“ entwickelt Albert Camus eine erste Fassung einer „Logik des Absurden“. Die menschliche Existenz sei geprägt durch ein Spannungsverhältnis zwischen unserem Streben nach Sinn und einer dieses Streben fortwährend enttäuschenden Welt. Auf die Erkenntnis dieser Tatsache darf man Camus zufolge weder mit Selbstmord noch mit dem Aufgeben des Strebens nach Sinn reagieren. Vielmehr fordert er eine Haltung der beständigen Auflehnung. In meinem Artikel gehe ich der (...)
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  2.  7
    Edmund Husserl (2014). Erfahrung Und Urteil: Untersuchungen Zur Genealogie der Logik. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Husserl hatte sich in seinem Werk "Formale und transzendentale Logik" das Ziel gesetzt, den inneren Sinn, die Gliederung und Zusammengehörigkeit all dessen nachzuweisen, was bislang an logischen Problemen behandelt worden war, und die Notwendigkeit einer phänomenologischen Durchleuchtung der gesamten logischen Problematik darzutun. Ein Hauptstück der analytisch-deskriptiven Untersuchungen, die einer solchen phänomenologischen Begründung der Logik dienen, ist "Erfahrung und Urteil". Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit Schülern und Mitarbeitern.
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  3.  63
    Ulrich Blau (1985). Die Logik der Unbestimmtheiten Und Paradoxien. Erkenntnis 22 (1-3):369 - 459.
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  4. Arito Rüdiger Sakai (2010). Von den Mächten des Widerspruchs: Die Odyssee des Lügnerparadoxon Zwischen Mythos, Logik Und Metaphysik. Königshausen & Neumann.
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  5.  2
    Michael Steinmann (2008). Die Offenheit des Sinns: Untersuchungen Zu Sprache Und Logik Bei Martin Heidegger. Mohr Siebeck.
    In this work, Michael Steinmann provides a systematic reconstruction of Heidegger's thoughts on language, based on his early works on logic, on 'Being and Time' and 'On the Way to Language.
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  6.  24
    Dennis Schulting (2016). Critical Notice of Robert Pippin's "Logik Und Metaphysik: Hegels 'Reich der Schatten'". Critique 2016.
    In Robert Pippin’s new volume, entitled "Die Aktualität des Deutschen Idealismus", which collects 15 of his German-language papers including four that were first published in English, there are two essays that haven’t been published before, in either language. These concern his recent talk ‘Hegel über die politische Bedeutung kollektiver Selbsttäuschung’ and the essay ‘Logik und Metaphysik: Hegels “Reich der Schatten”’. I want to look at some aspects of that latter essay’s compelling arguments for seeing Hegel’s logic as a metaphysics, (...)
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  7.  15
    Dietlinde Lau (1978). Bestimmung der Ordnung Maximaler Klassen von Funktionen derk-Wertigen Logik. Zeitschrift fur mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik 24 (1-6):79-96.
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  8.  15
    Dietrich Schwartz (1979). Untersuchungen über die Banach-Logik. Zeitschrift fur mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik 25 (7-12):111-118.
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  9.  14
    W. Harnau (1974). Die Definition von Vertauschbarkeitsmengen in derk-Wertigen Logik und das Maximalitätsproblem. Zeitschrift fur mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik 20 (19-22):339-352.
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  10.  14
    W. Harnau (1974). Die Vertauschbaren Funktionen derk-Wertigen Logik und Ein Basisproblem. Zeitschrift fur mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik 20 (28-29):453-463.
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  11.  14
    Helmut Wolter (1972). Über Mengen von Ausdrücken der Logik Höherer Stufe, für die der Endlichkeitssatz und der Satz von Löwenheim-Skolem Gelten. Zeitschrift fur mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik 18 (1-3):13-18.
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  12.  12
    Walter Harnau (1976). Die Teilweise Geordnete Menge φk der Vertauschbarkeitsmengen derK-Wertigen Logik. Zeitschrift fur mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik 22 (1):19-28.
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  13.  14
    Heinz Kaphengst (1985). Zum Aufbau Einer Mehrsortigen Elementaren Logik. Zeitschrift fur mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik 31 (1-6):39-56.
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  14.  14
    Stephan Körner (1978). Über Brentanos Reismus und die extensionale Logik. Grazer Philosophische Studien 5:29-43.
    Nach einem kurzen, kritischen Bericht über die Gründe, die Brentano zur Ablehnung der mathematischen Logik bewogen, wird gezeigt, daß seine Analyse der logischen Urteilsformen sich in einem finiten Untersystem der exakten Prädikatenlogik interpretieren läßt. Es wird sodann ausgeführt, daß dieses logische System auch zur Formulierung seiner Relationstheorie geeignet ist - sofern man von der Kontinualrelation absieht. Dieser wird aber durch eine Erweiterung der Prädikatenlogik durch inexakte Prädikate genügegetan. Schließlich wird erklärt, wie Brentanos Auffassung der logischen Modalitäten als Urteilsmodi in (...)
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  15.  13
    Peter Mittelstaedt (1983). Wahrheit, Wirklichkeit Und Logik in der Sprache der Physik. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 14 (1):24-45.
    Es werden die Veränderungen der Wissenschaftssprache der Physik untersucht, die durch den Übergang von der klassich-relativistichen Physik zur Quantenphysik erfolgt sind. Die neuen und prinzipiellen Beschränkungen der Möglichkeiten der Überprüfung wissenschaftlicher Aussagen führen zu Reduktionen der hypothetischen Annahmen, die der Sprache der klassischen Physik zu Grunde liegen. Diese Reduktionen haben ihrerseits Abschwächungen der syntaktischen Strukturen zur Folge, die besonders in der formalen Logik und der Modallogik deutlich werden. Diese auf schwächeren Prämissen basierenden Strukturen sind die Quanten-Logik und die (...)
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  16.  22
    Hiroya Kawai (1982). Eine Logik Erster Stufe mit Einem Infinitären Zeitoperator. Zeitschrift fur mathematische Logik und Grundlagen der Mathematik 28 (13):173-180.
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  17.  10
    Stephan Körner (1978). Über Brentanos Reismus und die extensionale Logik. Grazer Philosophische Studien 5:29-43.
    Nach einem kurzen, kritischen Bericht über die Gründe, die Brentano zur Ablehnung der mathematischen Logik bewogen, wird gezeigt, daß seine (spätere) Analyse der logischen Urteilsformen sich in einem finiten Untersystem der exakten Prädikatenlogik interpretieren läßt. Es wird sodann ausgeführt, daß dieses logische System auch zur Formulierung seiner Relationstheorie geeignet ist - sofern man von der Kontinualrelation absieht. Dieser wird aber durch eine Erweiterung der Prädikatenlogik durch inexakte Prädikate genügegetan. Schließlich wird erklärt, wie Brentanos Auffassung der logischen Modalitäten als Urteilsmodi (...)
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  18. Gottlob Frege (2001). Schriften Zur Logik Und Sprachphilosophie. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Gottlob Frege , Mathematiker und Philosoph, ist der Begründer der modernen formalen Logik. Autoren wie Bertrand Russell, Rudolf Carnap und Ludwig Wittgenstein sind von ihm ausgegangen. Die hier vorgelegten Schriften aus dem Nachlaß wurden unter dem Gesichtspunkt ausgewählt, daß das Interesse an Frege vor allem seinen Arbeiten zur logisch-semantischen Sprachanalyse gilt. Da diese Arbeiten in engem Verbund mit Themen der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie entstanden sind, rücken auch diese Bereiche der analytischen Philosophie in den Blick.
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  19.  26
    Roger Schmit (1990). Gebrauchssprache und logik. eine philosophiehistorische notiz zu frege und lotze. History and Philosophy of Logic 11 (1):5-17.
    Die Zusammenhänge die zwischen G. Freges und R. H. Lotzes logischen Lehren bestehen, sind, wie die gemeinsame Beurteilung der Gebrauchssprache zeigt, noch tiefer als allgemein angenommen. Insbesondere die von Frege konzipierte logische Sprachkritik ist in drei Punkten von Lotze beeinflußt. Lotze fordert nämlich die strenge Trennung von Logik und Gebrauchssprache. Daneben spielt der Begriff des Logischeinfachen eine zentrale Rolle in seiner Logik. Schließlich unterscheidet er den objektiven Gedanken von seiner Färbung. The connexions that exist between the logical doctrines (...)
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  20.  26
    Kenneth R. Westphal (1998). Hegels Logik. The Owl of Minerva 29 (2):240-243.
    Book review of: Justus Hartnack, Hegels Logik: Eine Einführung.
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  21.  17
    Michael Dummett (1981). I. Frege's 'Kerns Tze Zur Logik'. Inquiry 24 (4):439 – 448.
    The short fragment of Frege's Nachlass which bears the above title, given to it by the editors, is in fact a sequence of connected comments by him on the Introduction to Lotze's Logik, or, more exactly, a response by him to that Introduction. It is thus very probably the earliest piece of writing from Frege's pen on the philosophy of logic surviving to us, and, when it is read in this light, the motivation for its author's puzzling selection of (...)
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  22.  10
    Uwe Meixner (1989). Descartes' Argument für den psycho-physischen Dualismus im Lichte der modal-epistemischen Logik. Grazer Philosophische Studien 35:83-101.
    Der cartesische DuaUsmus besteht nicht in der Behauptung, daß die Person und ihr Körper voneinander verschieden sind, sondern in der stärkeren Behauptung, daß sie beide ohne den anderen existieren können. Können ist dabei in einem außerordentlich schwachen Sinn zu nehmen, nämlich im Sinne der analytischen Möglichkeit. Descartes' Argument für diese Behauptung in der 6. Meditation ist im Rahmen der modal-epistemischen Logik als logisch korrektes Argument präzisierbar; daneben auch sein mit dem ersteren verquicktes Argument dafür, daß es eine essentielle Eigenschaft (...)
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  23.  9
    Satoru Kimura (2000). Die Logik der Urteilskraft in der Theorie des Erhabenen bei Kant: Abgrund und Ubergang (in Japanese). Bigaku 51 (2):25-36.
    In dieser Abhandlung versuchen wir die Theorie des Erhabenen bei Kant als eine Logik der reflektierenden Urteilskraft darzustellen, die den Ubergang des Sinnlichen ins Ubersinnliche ermoglicht. Die Urteilskraft bezieht die Spannung der Einbildungskraft vor dem Nicht-Darstellbaren auf das Ubersinnliche, und in dieser Beziehung sieht Kant "eine a priori im Subjekte liegende Zweckmassigkeit". Durch die Vorstellung der gewaltigen Natur kann unsere innere Idee erweckt werden, wenn wir berucksichtigen, "dass auf jene moralischen Anlagen bei jeder schicklichen Veranlassung Rucksicht genommen werden sollte". (...)
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  24. Werner Stelzner (1993). Hugh MacColl - Ein Klassiker der nichtklassischen Logik. In Philosophie Und Logik: Frege-Kolloquien 1989 Und 1991. De Gruyter 145-154.
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  25.  8
    Wolfgang G. Stock (1988). Semantische Vagheiten im Lichte der dreiwertigen Logik, der Superbewertung und der unscharfen Logik. Grazer Philosophische Studien 31:123-146.
    Die Reihe formaler Sprachen, die im Verständnis von M.J. Cresswell "sinnvoll" als Modelle für natüriiche Sprachen anzusehen sind und die dabei auch semantische Vagheiten zu erfassen gestatten, nämlich die dreiwertige Logik (U. Blau), die Superbewertung (B.C. van Fraassen, K. Fine, M. Pinkal, J. Ballweg) und die unscharfe Logik (L.A. Zadeh), legt nahe, daß bei der Sprachanalyse Zadehs "Prinzip der Inkompatibilität" gilt: Hohe Präzision ist inkompatibel mit hoher Komplexität. Je komplexer man das Vagheitsproblem angeht, desto verschwommener wird der benutzbare (...)
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  26.  8
    Niko Strobach (2010). Zellen in der Logik des Lebens. Logos 2:2-51.
    In diesem Aufsatz wird im Rahmen des Projekts einer Logik des Lebens die Ebene der Zellen und die Beziehung zwischen Lebewesen und Zellen behandelt. Es werden die Beziehungen "ist Zell-Vorfahre von", "ist Zelle von" und "ist Zelle desselben Lebewesens wie" untersucht. Postulate für Lebewesen werden umgedeutet und auf die Zellebene übertragen. Es werden Möglichkeiten diskutiert, die Vorfahren-Relation für Lebewesen auf der Grundlage der Vorfahren-Relation für Zellen zu definieren. Eine besondere Rolle spielen dabei Einzellflaschenhälse ("one-cell bottlenecks" / "single-cell bottlenecks").
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  27.  3
    Ngoc Duc Ho (1993). Ein System der epistemischen Logik. In Werner Stelzner (ed.), Philosophie Und Logik: Frege-Kolloquien 1989 Und 1991. De Gruyter 205-214.
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  28.  13
    Rebecca Paimann (2007). „Die Lügenschule der formalen Logik“. Johann Baptist Schads transzendentale Logik als Weg zur wahren Philosophie unter besonderer Berücksichtigung ihres Verhältnisses zu den Konzeptionen Kants und Fichtes. Kant-Studien 98 (1):106-126.
    Die Philosophie Johann Baptist Schads – und für sie sei in dieser Untersuchung stellvertretend und ein wenig verkürzend sein Neuer Grundriss der transcendentalen Logik nach den Principien der Wissenschaftslehre aus dem Jahr 1801 herangezogen – beansprucht für sich keine vollständige, sondern nur partielle Eigenständigkeit, indem sie zwar v.a. auf das Gedankengut Fichtes zurückgreift, allerdings für sich reklamiert, die Hauptthesen der Wissenschaftslehre zu Ende zu denken, was in Schads Augen allein dadurch geschehen kann, daß das Übersinnliche, das Absolute, traditionell gesprochen: (...)
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  29.  15
    Joachim Klowski (1973). Der Unaufhebbare Primat der Logik, Die Dialektik Des Ganzen Und Die Grenze der Logik. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 4 (1):41-53.
    Der Kern der Logik, wie er sich in den Sätzen der Identität, des ausgeschlossenen Widerspruches und des ausgeschlossenen Dritten ausgedrückt findet, ist nicht revidierbar, auch nicht mit Hilfe von mehrwertigen Logiken. Überdies kommt der Logik, will man die uneingeschränkte Möglichkeit von Widersprüchen eliminieren, gegenüber der Dialektik der methodologische Primat zu. Der unaufhebbare Primat der Logik ist jedoch ein Primat und keine absolute Herrschaft, d.h. es ist möglich, die Grenze der Anwendbarkeit der Logik zu ermitteln. Diese Grenze (...)
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  30.  12
    Sven Schlotter, Karlheinz Hülser & Gottfried Gabriel (2009). Zur Miete Bei Frege – Rudolf Hirzel Und Die Rezeption der Stoischen Logik Und Semantik in Jena. History and Philosophy of Logic 30 (4):369-388.
    It has been noted before in the history of logic that some of Frege's logical and semantic views were anticipated in Stoicism. In particular, there seems to be a parallel between Frege's Gedanke (thought) and Stoic lekton; and the distinction between complete and incomplete lekta has an equivalent in Frege's logic. However, nobody has so far claimed that Frege was actually influenced by Stoic logic; and there has until now been no indication of such a causal connection. In this essay, (...)
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  31.  3
    H. Berger & Wolfgang L. Gombocz (1990). Walter Burleigh, Von der Reinheit der Kunst der Logik. Erster Traktat: Von den Eigenschaften der Termini. History and Philosophy of Logic 11 (2):211-216.
    WALTER BURLEIGH, Von der Reinheit der Kunst der Logik. Erster Traktat: Von den Eigenschaften der Termini. Übersetzt und mit Einfuhrung und Anmerkungen herausgegeben von Peter Kunze. Lateinisch-deutsch. (Philosophische Bibliothek, Nr. 401 .) Hamburg: Felix Meiner, 1988. xlvii + 269 pp. 64 DM.
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  32.  1
    Ansgar Beckermann (2014). 11. Grundbegriffe der Logik der Sprache AL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter 66-74.
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  33.  1
    Ansgar Beckermann (2014). 1. Logik und Argumentation. In Einführung in Die Logik. De Gruyter 1-2.
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  34.  4
    Sven Schlotter, Karlheinz Hülser & Gottfried Gabriel (2009). Zur Miete Bei Frege – Rudolf Hirzel Und Die Rezeption der Stoischen Logik Und Semantik in Jena. History and Philosophy of Logic 30 (4):369-388.
    It has been noted before in the history of logic that some of Frege's logical and semantic views were anticipated in Stoicism. In particular, there seems to be a parallel between Frege's Gedanke (thought) and Stoic lekton; and the distinction between complete and incomplete lekta has an equivalent in Frege's logic. However, nobody has so far claimed that Frege was actually influenced by Stoic logic; and there has until now been no indication of such a causal connection. In this essay, (...)
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  35.  1
    Peckhaus Volker (1988). Karl eugen müller (1865–1932) und seine rolle in der entwicklung der algebra der logik. History and Philosophy of Logic 9 (1):43-56.
    Karl Eugen Müller's contribution to the development of the algebra of logic is perhaps the most important part of his scientific work. Müller, who became Gymnasialprofessor after his university studies, was a student of Ernst Schröder's friend, the mathematician Jakob Lüroth. As a result of publishing two papers on problems related to Schröder's monumental Vorlesungen iiber die Algebra der Logik, Müller was commissioned by the Deutsche Mathematiker- Vereinigung with the editing of the unpublished parts of the Vorlesungen from Schröder's (...)
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  36. Michael Astroh (1993). Grundbegriffe einer Logik epistemischer Einstellungen. In Werner Stelzner (ed.), Philosophie Und Logik: Frege-Kolloquien 1989 Und 1991. De Gruyter 181-195.
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  37. Ansgar Beckermann (2014). 18. Grundbegriffe der Logik der Sprache PL. In Einführung in Die Logik. De Gruyter 197-206.
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  38.  4
    Bernard Bolzano (2014). Grundlegung der Logik: Wissenschaftslehre I/Ii. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Edmund Husserl hat einmal die Wissenschaftslehre ein Werk genannt, "das in Sachen der logischen ‚Elementarlehre‘ alles weit zurückläßt, was die Weltliteratur an systematischen Entwürfen der Logik darbietet". In der Tat nimmt das vierbändige, 1837 veröffentlichte Werk zahlreiche Entwicklungen und Ansätze der späteren Phänomenologie und analytischen Philosophie vorweg. – Die Auswahlausgabe beschränkt sich aus Umfangsgründen auf die Fundamentallehre und die Elementarlehre und damit auf die Teile des Werks, die Bolzano selbst für die wichtigsten gehalten hat.
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  39.  4
    Hartmut Brands & Christoph Kann (eds.) (1995). William of Sherwood: Einführung in Die Logik. F. Meiner, Phb 469.
    William of Sherwoods Einführung in die Logik zählt zu den herausragenden und wirkungsgeschichtlich fruchtbarsten Beiträgen des Mittelalters zur philosophischen Bewältigung dieses Themas. Die Introductiones gleichen in ihrem Aufbau den beiden anderen bedeutenden Logik-Kom-pendien aus dem 13. Jahrhundert, denen von Petrus Hispanus und Lambert von Auxerre. In den fünf Traktaten werden die Grundbegriffe der Logik behandelt und die Aussage- wie die Schlußformen. Deutlich zeigen sich in den Introductiones der Einfluß aristotelischer Tradition und deren scholastische Umformung.
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  40. Walter Bröcker (1953). Heidegger und die Logik. Philosophische Rundschau 1 (1):48.
    Martin Heidegger hat sich in seinem Denken immer wieder mit Fragen der Logik auseinandergesetzt. Die Beiträge dieses Bandes gehen dem Verhältnis Heideggers zur Logik nach und zeigen, inwiefern es möglich ist, Heideggers gesamten Denkweg als den Denkweg eines Logikers zu bezeichnen.
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  41.  4
    Ernst Cassirer (2011). Zur Logik der Kulturwissenschaften. Fünf Studien: Mit Einem Anhang: Naturalistische Und Humanistische Begründung der Kulturphilosophie. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    "Zur Logik der Kulturwissenschaften" ist Cassirers Hauptwerk zur Wissenschaftstheorie der Geisteswissenschaften. Die Studienausgabe ist seitenidentisch mit der Edition in Band 24 der Gesammelten Werke.
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  42. Lichte der Neuen Logik (1938). Der Geflaltsbegriff im Lichte der neuen Logik 2n Kurt Greiling und Paul Oppenheim, Der Gestaltbegriff im Lichte der neuen Logik: I. EINLEITUNG. Journal of Unified Science (Erkenntnis) 7:211.
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  43. Hegels Wissenschaft der Logik, Ldszlö Erdei & Der Schluß (1990). Neuere Literatur über Hegels Logik Vittorio Hösle: Hegels System. Der Idealismus der Subjektivität und das Problem der Intersubjektivität. Band 1: Systementwicklung und Logik. Hamburg: Meiner 1987. 275 S. [REVIEW] Hegel-Studien 25:161.
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  44. Johann Gottlieb Fichte (1982). Ueber Das Verhältniß der Logik Zur Philosophie Oder Transscendentale Logik: Vorlesungen von Oktober Bis Dezember 1812. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Fichtes "Transscendentale Logik" gehört zu seinen größten Leistungen überhaupt. Die transzendentale, dialektische Denkform wird hier von der formalen, analytischen abgehoben und in ihren eigenen Leistungen gekennzeichnet.
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  45. Logik für die Unterklasse (1978). Aus dem Manuskript der, Logik für die Unterklasse'. Hegel-Studien 13:9.
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  46. Siegfried Gottwald (1989). 5. Anwendungen der mehrwertigen Logik. In Mehrwertige Logik: Eine Einführung in Theorie Und Anwendungen. De Gruyter 251-345.
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  47. Max Gottschlich & Michael Wladika (eds.) (2005). Dialektische Logik. Hegels „Wissenschaft der Logik“ und ihre realphilosophischen Wirklichkeitsweisen (Gedenkschrift für Franz Ungler) [Dialectical Logic. Hegel’s Science of Logic and its Material Philosophical Realizations (Memorial for Franz Ungler)]. Königshausen&Neumann.
    Hegels Denken ist keineswegs von bloß historischem Interesse, sondern erweist sich stets von neuem als gegenwartsrelativ systematisch faszinierend. Dies gilt in besonderem Maße für jenes Werk, das für gründlichstes und systematisch anspruchsvollstes Denken unserer Tradition steht: die "Wissenschaft der Logik". Diese Logik ist keine weltlose, sondern schlechthin überall, wo wir auch leben und hinblicken, ist sie ausgebreitet wirklich und gegenständlich - in organischen Bildungen, Gefühlen, Meinungen, Institutionen, Kunstwerken, religiösen Formen, bis hin zu Konstrukten und Zahlen. Alles Natürliche und (...)
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  48. Max Gottschlich (2015). Logik und Selbsterkenntnis. Perspektiven der Philosophie 41:3-23.
    In what sense is logic relevant for self-knowledge? This question shall be addressed by virtue of an integrative concept of logic which contains formal, transcendental, and dialectical logic as necessary forms of self-interpretation of thought (I). This will disclose a teleological horizon which grounds both man's theoretical and practical self-interpretation (II). Finally, this will be fleshed out in further detail with regard to formal logic (III). /// Welche Relevanz hat Logik für die Selbsterkenntnis? In Beantwortung dieser Frage wird ein (...)
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  49. Georg Wilhelm Friedrich Hegel (2013). Jenaer Systementwürfe Ii: Logik, Metaphysik, Naturphilosophie. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Das Fragment einer Reinschrift unter dem Titel »Logik, Metaphysik und Naturphilosophie« aus den Jahren 1804/1805 bildet den zweiten, jedoch aus sachlichen Gründen abgebrochenen Systementwurf Hegels aus der Jenaer Zeit. Die Bedeutung des Fragments liegt insbesondere darin, daß sich dieser Entwurf von dem vorhergehenden nicht nur in bezug auf die begrifflichen Mittel, sondern auch hinsichtlich bestimmter methodischer Konstruktionen signifikant unterscheidet.
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  50. Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1999). Wissenschaft der Logik. Erster Band. Die Objektive Logik. Erstes Buch. Das Sein. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Die Logik des Seins umfaßt drei Abschnitte: Bestimmtheit , Größe und Maß. – Jeder Region des Logischen eignet eine bestimmte Weise dialektischer Bewegtheit. Die beiden ersten Kategorien der Logik des Seins, das Sein und das Nichts, sind nur im Meinen gesondert zu erfassen; sie sind immer schon ineinander übergegangen. Die dialektische Bewegungsform der übrigen Kategorien der Logik des Seins kennzeichnet Hegel als Übergehen.
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