Search results for 'Metaphysik' (try it on Scholar)

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  1.  7
    Jörg Disse (2007, 3rd ed.). Kleine Geschichte der abendländischen Metaphysik. Von Platon bis Hegel. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt.
    Anhand von neun herausragenden Gestalten wird die Geschichte der abendländischen Metaphysik nachgezeichent. Für die Antike: Platon, Aristoteles und Plotin; für das Mittelalter: Augustinus, Thomas von Aquin und Wilhelm von Ockham; für die Neuzeit Descartes, Kant und Hegel. Da in der Metaphysik die grundlegenden Themen und Fragestellungen zur Sprache kommen, ist dieses Buch auch eine Einführung in die gesamte Philosophie. Das abschließende Kapitel befasst sich mit den prominentesten Gegnern einer jeden Metaphysik im 19. und 20. Jahrhundert (Feuerbach, Marx, (...)
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  2.  2
    Jörg Disse (1996). Metaphysik der Singularität. Eine Hinführung am Leitfaden der Philosophie Hans Urs von Balthasars. Passagen Verlag.
    Die abendländische Philosophie ist von einer durchgängigen Vorherrschaft des Allgemeinen gegenüber dem Individuellen geprägt. Da Erkennen wesentlich heißt, das Partikulare als Fall des Allgemeinen zu verstehen, besteht eine Art fatale Tendenz zur Unterordnung, eine Tendenz, deren Opfer nicht nur der einzelne Mensch ist, sondern heute auch die als beliebig ersetzbares Wegwerfprodukt verstandene Natur. Am Leitfaden der Philosophie Hans Urs von Balthasar weist das Buch den Weg zu einer Metaphysik, deren ausgezeichneter Gegenstand das individuelle, bzw. unwiederholbar singuläre Sein ist. Dabei (...)
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  3.  16
    Alves (2010). Vollkommene Tugendpflichten: Zur Systematik der Pflichten in Kants Metaphysik der Sitten. Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (4):520-545.
    Diese Arbeit widmet sich einem Hauptproblem der kantischen Pflichtensystematik in der Tugendlehre: Der Unterscheidung von vollkommenen und unvollkommenen Pflichten und der resultierenden Spannung zwischen Einleitung und Elementarlehre. Während in der Einleitung in die Tugendlehre Tugendpflichten begrifflich nur als unvollkommene Pflichten eingeführt und abgeleitet werden, beginnt die Elementarlehre mit einem extensiven Abschnitt über vollkommene Pflichten, die dennoch Tugendpflichten sein sollen. Nach einer kurzen Betrachtung einschlägiger Vorschläge der Literatur zu diesem Problem, versucht die vorliegende Arbeit aus dem Konzept der Weite von Pflichten (...)
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  4. Jörg Disse (1999). Klassische Metaphysik und Religion: Eine Auseinandersetzung mit dem Späten Wittgenstein. Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 32 (81):257-274.
    Summary: In his late philosophy, Wittgenstein radically dissociates religion ande metaphysics. In the first part of this paper, the implicit consequences of his critique of metaphysics for his philosophy of religion are analysed. On the one hand, it appears that Wittgenstein, in contrast to Aristotelian metaphysics, has no place for any metaphysical understanding of God, on the other hand, in contrast to Plato's metaphysical epistemology, it becomes evident that for him there is no possibility of any kind of metaphysical experience (...)
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  5. Anne Sophie Meincke (2015). Auf dem Kampfplatz der Metaphysik. Kritische Studien zur transtemporalen Identität von Personen. Mentis.
    The contemporary philosophical debate about persons and their transtemporal identity is stuck in a dilemma: reductionists dismantle the idea of transtemporal personal identity in the course of its empirical analysis while non-reductionists transform it into a substance-metaphysical mystery. Transtemporal personal identity is either ‘explained away’ or ‘pseudo-explained’. The dilemmatic structure of the discourse puts pressure on our everyday belief that persons exist for longer than one instant: as the transtemporal identity of persons seems to systematically evade a satisfactory metaphysical explanation (...)
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  6. Martin Morgenstern (2008). Metaphysik in der Moderne: Von Schopenhauer Bis Zur Gegenwart. Steiner.
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  7.  1
    Stefan Treitz (2009). Metaphysik, Sprachspiele, Lebensformen: Untersuchungen Zu den Grundlagen von Erkenntnis. Königshausen & Neumann.
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  8.  3
    Immanuel Kant (1999). Grundlegung Zur Metaphysik der Sitten. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    In der 1785 veröffentlichten "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" formuliert Kant erstmals die Prinzipien einer universalistischen Ethik der Autonomie, deren Einfluß bis heute ungebrochen ist. Schon beim Übergang von der gemeinen zur philosophischen Vernunfterkenntnis findet man die Hauptgedanken: In der Ethik geht es nicht primär um das gute Leben und das Glück, und es geht auch zunächst nicht darum, welche Handlungserfolge erzielt werden; Gegenstand moralischer Hochschätzung sind vielmehr Intentionen und Maximen. Gut ist, was für alle vernünftigen Wesen gilt, weil (...)
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  9.  3
    Immanuel Kant (2001). Prolegomena Zu Einer Jeden Künftigen Metaphysik, Die Als Wissenschaft Wird Auftreten Können. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Die Prolegomena von 1783 sind eine Kurzfassung der "Kritik der reinen Vernunft", deren Plan und Ergebnisse sie übersichtlich darstellen sollen. In Umkehrung der Methode der Kritik – statt der synthetischen Lehrart wird nun die analytische befolgt – nimmt Kant unter der Leitfrage "Wie sind synthetische Urteile a priori möglich?" eine Inhalts-, Umfangs- und Grenzbestimmung reiner Erkenntnis vor. Orientiert am Ideal der Mathematik und der Naturwissenschaft soll der Metaphysik hinsichtlich der Gewißheit ihrer Prinzipien die Nobilitierung einer Wissenschaft zuteil werden, die (...)
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  10.  22
    Gerhard Müller-Strahl (2013). Metaphysik des Mechanismus Im Teleologischen Idealismus. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 44 (1):127-152.
    In this study the notion of mechanistic entities is analyzed as it has been conceptualized by Hermann Lotze in his article Life. Vital Force (1842), the metaphysical foundation of which has recourse to his Metaphysik (1841) and Logik (1843). According to Lotze, explanations in the sciences are arguments which have a syntactic and a semantic structure—similar to that which became later known as the DN-model of explanation. The syntactic structure is delineated by ontological forms, the semantic by cosmological ones; (...)
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  11.  2
    Emil Angehrn (2016). Die Entstehung der Metaphysik – Zur Rekonstruktion eines Denkwegs. In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter 23-44.
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  12.  2
    Gerhard Krieger (2016). Die Metaphysik des Aristoteles im Mittelalter – Rezeption und Transformation: Zur Einführung. In Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter 3-20.
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  13. Immanuel Kant (2009). Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre: Metaphysik der Sitten. Erster Teil. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    "Handle äußerlich so, daß der freie Gebrauch deiner Willkür mit der Freiheit von jedermann nach einem allgemeinen Gesetz zusammenbestehen könne." Dieses oberste Rechtsprinzip formulierte Kant im ersten Teil der "Metaphysik der Sitten", der "Rechtslehre" . Bereits bei Erscheinen zog der Text die Kritik auf sich, er weise in seiner Anordnung Unstimmigkeiten auf, sei partiell unverständlich.Die Neuedition bietet einen von Verderbtheiten völlig bereinigten Text, der damit erstmals in einer Fassung vorliegt, die Kants Argumentationsgang bruchlos nachvollziehbar werden läßt.
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  14.  35
    E. J. Lowe (2009). Die Metaphysik und ihre Möglichkeit. Logos 1:2-31.
    Auf Kants berühmte Frage "Wie ist Metaphysik möglich?" wird eine bejahende Antwort gegeben - eine, die Metaphysik als eine selbständige und unentbehrliche Disziplin darstellt, deren Aufgabe es ist, das Reich der wirklichen Möglichkeiten zu erforschen. Die Begriffe der "wirklichen" oder "metaphysischen" Möglichkeit und Notwendigkeit werden verteidigt und von den Begriffen verschiedener anderer Arten von Modalität unterschieden, z.B. physischer, logischer und begrifflicher Möglichkeit oder Notwendigkeit. Es wird dargelegt, daß die Gegner der Metaphysik, von den Relativisten bis zu denen, (...)
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  15.  20
    Ulrich Majer & Rainer Stuhlmann-Laeisz (1975). Das Verhältnis von Mathematik und Metaphysik in Kants Theorie der Naturwissenschaft. Grazer Philosophische Studien 1:165-188.
    Der Beitrag der Mathematik zur Naturwissenschaft besteht darin, Erkenntnisse a priori von den (empirischen) Gegenständen der letzteren zu gewinnen und - unter der Voraussetzung, daß es überhaupt Empirisches gibt - , die Existenz solcher Gegenstände a priori zu sichern. Die Aufgabe der Metaphysik ist es, besondere Begriffe ( in bezug auf die körperliche Natur) zu bilden und die Prinzipien für deren mathematische Konstruktion zu entwickeln. Die so "metaphysischkonstruierten" Begriffe werden dann durch Angabe empirischer Modelle physikalisch interpretiert.
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  16.  17
    M. T. Liske (1992). Metaphysik und Erkenntnistheorie bei Kripke. Grazer Philosophische Studien 43:73-94.
    Kripkes These soll widersprochen werden, die modalen Begriffe ,notwendig' bzw. ,kontingent' (Metaphysik) seien auch extensional von den epistemischen ,a priori' bzw. ,a posteriori' (Erkenntnistheorie) verschieden. Nur auf Aussagengehalte als ihr Subjekt bezogen, werden beide Begriffspaare vergleichbar. Geht es aber nicht um die notwendigen (wesentlichen) oder kontingenten Eigenschaften einer Sache (die essentialistische modalitas de re, z.B. die Identität einesIndividuums mit sich), sondem um die notwendige oder kontingente Geltung eines Aussagegehaltes (modalitas de dicto), dann ist bedeutsam, wie eine Aussage über einen (...)
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  17.  20
    Oliver R. Scholz (2013). Wissenschaftstheorie, Erkenntnistheorie und Metaphysik – Klärungen zu einem ungeklärten Verhältnis. Philosophia Naturalis 50 (1):5-24.
    The paper aims at clarifying the relationship between philosophy of science, epistemology and metaphysics. I begin with a characterization of philosophy. Philosophy as a second order discipline differs from any of the individual sciences. Typically, it attempts to answer questions of the form "How is it possible that p?". Next I present the aims and tasks of epistemology, before, finally, I turn to the relationship between philosophy of science and epistemology. At this point, metaphysics enters the scene. It turns out (...)
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  18.  1
    Tiana Koutzarova (2016). Avicenna über Möglichkeit, Methode und Grenzen der Metaphysik. In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter 81-102.
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  19.  1
    Hannes Möhle (2016). Metaphysik als Theologik? Rezeption und Transformation der Metaphysik bei Albertus Magnus. In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter 155-190.
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  20.  1
    Wilhelm Schmidt-Biggemann (2016). Grund und Ungrund. Zur Metaphysik des Möglichen. In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter 363-382.
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  21.  11
    Michael Esfeld (2008). Die Metaphysik dispositionaler Eigenschaften. Zeitschrift für Philosophische Forschung 62 (3):323-342.
    Sind die Eigenschaften, die es in der Welt gibt, rein kategorial oder sind sie dispositional und damit als solche selbst kausal? Der Artikel führt zunächst ein rein philosophisches Argument für die kausal-funktionale Theorie von Eigenschaften an und geht dann auf die Relevanz der fundamentalen physikalischen Theorien für dieses Thema ein: Diese legen uns auf Strukturen statt intrinsischer Eigenschaften fest. Die Strukturen als rein kategorial anzusehen, führt jedoch zu keiner kohärenten Position. Auf dieser Grundlage argumentiert der Artikel für eine Metaphysik (...)
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  22.  3
    Wolfram Hogrebe (2015). Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik: Dinner Speech. In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter 273-276.
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  23.  3
    Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (2015). Letzte Oder Erste Fragen?: Zum Bedürfnis Nach Metaphysik in Einer Skizze Zu Kant Und Jacobi. In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter 49-58.
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  24.  11
    Otfried Höffe (2007). Ethik ohne und mit Metaphysik. Zum Beispiel aristoteles und Kant. Zeitschrift für Philosophische Forschung 61 (4):405 - 422.
    Die Geschichte der Fundamentalphilosophie, die man „Metaphysik“ nennt, fängt als Metaphysik-Kritik an, die Geschichte der fundamentalphilosophischen, insofern auch metaphysischen Ethik, beginnt dagegen so gut wie ohne jede Metaphysik. John Rawls’ Aufsatztitel „[…] Political, not metaphysical“ trifft schon mehr als zwei Jahrtausende vorher auf die erste als „Ethik“ betitelte Veröffentlichung zu. Paradoxerweise gilt es aber nicht für Rawls’ wichtigste Inspirationsquelle, einen Metaphysikkritiker zwar, der aber seine systematische Ethik ausdrücklich der Metaphysik zuordnet. Damit stehen zwei der bis heute (...)
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  25.  2
    Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (2015). Die Ambition der Kantischen Metaphysik: Entwurf Einer Transzendental-Funktionalistischen Interpretation. In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter 93-112.
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  26.  2
    Rudolf Malter (1983). Schopenhauer und die Biologie: Metaphysik der Lebenskraft auf empirischer Grundlage†. Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 6 (1-4):41-58.
    Schopenhauer versteht seine Philosophie als immanente Metaphysik, deren a priori gewonnene Resultate empirisch bestätigt werden können. Vor allem in der Schrift Über den Willen in der Natur geht es Schopenhauer um den Nachweis, daß die lebenswissenschaftliche Forschung seiner Zeit eine Fülle von Daten geliefert hat, die auf empirischer Basis eine Bestätigung der Lebenskraftmetaphysik erbringen. Dies wird in den Hauptlinien ausgeführt.In einem Anhang wird ein Überblick über die Literatur gegeben, die sich mit Schopenhauers Verhältnis zur Biologie befaßt.Schopenhauer's philosophy - as (...)
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  27.  12
    Lutz Geldsetzer (1974). Metaphilosophie AlS Metaphysik. Journal for General Philosophy of Science / Zeitschrift für Allgemeine Wissenschaftstheorie 5 (2):247-255.
    Namen wie "Meta-", "Peri-", "Proto-" usw. "-Philosophie" wie auch "Philosophie der Philosophie" sind nur neue Bezeichnungen der alten Disziplin Metaphysik.
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  28.  1
    Michael N. Forster (2015). Ein Anfang der Metaphysik: Parmenides Über den Widerspruch Und Das Paradoxon des Nichtseins. In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter 3-28.
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  29.  3
    Sami Pihlström (2011). Die Kontextualität der Schema(un)abhängigkeit in der pragmatischen Metaphysik. Synthesis Philosophica 26 (1):161-173.
    Das Paper erwägt eine moderne, vornehmlich pragmatische Variante der kantischen Fragestellung hinsichtlich der Verstandes- und Schemaabhängigkeit der Ontologie. Man lässt darauf schließen, die Distinktion zwischen der Schemaabhängigkeit und –unabhängigkeit in der transzendentalen Metaphysik sei an sich kontextuell, nicht absolut, bzw. eine solche Kontextualität sei ein „transzendentales Faktum“ über unsere praxisverwobenen weltbildenden Aktivitäten.
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  30.  3
    M. T. Liske (1992). Metaphysik und Erkenntnistheorie bei Kripke. Grazer Philosophische Studien 43:73-94.
    Kripkes These soll widersprochen werden, die modalen Begriffe ,notwendig' bzw. ,kontingent' (Metaphysik) seien auch extensional von den epistemischen ,a priori' bzw. ,a posteriori' (Erkenntnistheorie) verschieden. Nur auf Aussagengehalte als ihr Subjekt bezogen, werden beide Begriffspaare vergleichbar. Geht es aber nicht um die notwendigen (wesentlichen) oder kontingenten Eigenschaften einer Sache (die essentialistische modalitas de re, z.B. die Identität einesIndividuums mit sich), sondem um die notwendige oder kontingente Geltung eines Aussagegehaltes (modalitas de dicto), dann ist bedeutsam, wie eine Aussage über einen (...)
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  31.  3
    Herman Van Erp (2007). Mogelijkheid en geldigheid Van de categorische imperatief: Kants bewijsvoering in de grundlegung zur metaphysik der sitten. Tijdschrift Voor Filosofie 69 (2):299-324.
    Kant's Grundlegung zur Metaphysik der Sitten is popular as an introduction into his philosophy and into fundamental ethics in general. Its third chapter is, nevertheless, a notoriously difficult text. According to many interpreters, it raises questions rather than answering them. This article tries to answer some questions which often remain unclear even in the secondary literature: how is the logical structure of the chapter; what exactly is the synthetic character of the categorical imperative; how does freedom function as the (...)
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  32.  1
    Gudrun Altfeld (2009). Der ›unzerstörbare Kern‹ des Menschen – nur ›dunkel gedachte Metaphysik‹? Grausamkeit als Desintegration der Person bei Kant und Reemtsma. In Mirjam Schaub (ed.), Grausamkeit Und Metaphysik: Figuren der Überschreitung in der Abendländischen Kultur. Transcript Verlag 69-90.
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  33.  2
    Diego Parente (2008). La Concepción heideggeriana Del artefacto en grundbegriffe der metaphysik. Signos Filosóficos 10 (20):75-93.
    En su curso Die Grundbegriffe der Metaphysik. Welt-Endlichkeit- Einsamkeit (1929/1930) Heidegger elabora una distinción entre órgano y útil, cuyo objetivo es la caracterización del organismo y su posterior comparación con el hombre. El objetivo de este artículo es examinar los límites entre lo orgán..
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  34.  1
    Christine Pries (1996). Statt einer Zusammenfassung – Kants Erhabenes zwischen Kritik und Metaphysik. In Übergänge Ohne Brücken: Kants Erhabenes Zwischen Kritik Und Metaphysik. De Gruyter 193-195.
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  35. Werner Binder (2009). ›Politische Metaphysik‹ und Ikonographie der Grausamkeit. Carl Schmitt, Leo Strauss und der Bilderkrieg im Irak. In Mirjam Schaub (ed.), Grausamkeit Und Metaphysik: Figuren der Überschreitung in der Abendländischen Kultur. Transcript Verlag 179-196.
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  36. Giuseppe Cacciatore (2002). Erstes kapitel. Die geschichte AlS philosophisches problem: Metaphysik, zeit, wahrheit und faktizität. In Metaphysik, Poesie Und Geschichte: Über Die Philosophie von Giambattista Vico. De Gruyter 43-66.
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  37. Wilhelm K. Essler (1995). Was ist und zu welchem Ende treibt man Metaphysik? Dialectica 49 (2‐4):281-317.
    Kants erkenntnistheoretisches Instrumentarium wird antiabsolutistisch reformuliert und für eine Metaphysik der Erfahrung, die das Nachdenken über das Denkenzum Ausgangspunkt hat, fruchtbar gemacht. Diese philosophische Aufgabe fiihrt zum Vorgehen eines stufenweisen Reflexionsprozesses, in dem die ontologischen und semantischen Voraussetzungen der jeweils vorher benützten Sprache untersucht werden. Auf diese Weise werden die im Benützen einer Sprache unreflektierten materialistschen Annahmen uber die Sprachunabhängigkeit der Welt als Illusion enttarnt. Aber auch die hierbei benützte Reflexionssprache setzt wiederum materielle Dinge voraus usw.; jede Erfahrungserkenntnis vollzieht (...)
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  38. Andreas Grossmann & Christoph Jamme (eds.) (2000). Metaphysik der Praktischen Welt: Perspektiven Im Anschluß an Hegel Und Heidegger. Festgabe Für Otto Pöggeler. Rodopi.
    Die Rede von Metaphysik ist, zumal im gegenwärtigen Diskussionskontext, umstritten. Wo "nachmetaphysische" Theorieentwürfe unterschiedlichster Provenienz Konjunktur haben, gilt Metaphysik als ein "verschrieener Name" . Daß heutigem Philosophieren zwar nicht länger die Optionen "großer Erzählungen" offenstehen, diese aber dennoch denkwürdig bleiben, suchen die Beiträge dieses Bandes in Auseinandersetzung mit Hegel und Heidegger zu verdeutlichen. Im Bezug auf die Thematik einer "Metaphysik der praktischen Welt" erörtern sie Perspektiven auf Recht und Staat, Geschichte und Kunst, Ethik und Politik, Philosophie und (...)
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  39. Ryôsuke Ôhashi (2015). Eine/Die Andere Metaphysik Im Interkulturellen Denkhorizont. In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter 225-234.
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  40. Georg Wilhelm Friedrich Hegel (2013). Jenaer Systementwürfe Ii: Logik, Metaphysik, Naturphilosophie. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Das Fragment einer Reinschrift unter dem Titel »Logik, Metaphysik und Naturphilosophie« aus den Jahren 1804/1805 bildet den zweiten, jedoch aus sachlichen Gründen abgebrochenen Systementwurf Hegels aus der Jenaer Zeit. Die Bedeutung des Fragments liegt insbesondere darin, daß sich dieser Entwurf von dem vorhergehenden nicht nur in bezug auf die begrifflichen Mittel, sondern auch hinsichtlich bestimmter methodischer Konstruktionen signifikant unterscheidet.
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  41. John Fredrick Humphrey (1992). Friedrich Nietzsche's "Artisten-Metaphysik". Dissertation, New School for Social Research
    The goal of this study is to reconsider Nietzsche's early metaphysics. Nietzsche has been understood both as the last metaphysician and as the first western thinker to overcome metaphysics. Most of Nietzsche's readers who have been concerned with this issue, however, have concentrated entirely on his conception of the will-to-power which appears in his later work and have completely ignored his early artists-metaphysics which is only to be found in his first book, The Birth of Tragedy. If the metaphysical foundations (...)
     
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  42. Anthony K. Jensen (2015). Geschichtlichkeit Und Metaphysik: Eine Respondenz Auf Andreas Speer. In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter 45-48.
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  43. Immanuel Kant (2008). Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre: Metaphysik der Sitten. Zweiter Teil. Felix Meiner Verlag Gmbh.
    Die zentrale Stellung der "Tugendlehre" , des zweiten Teils der "Metaphysik der Sitten", wird innerhalb der Moralphilosophie Kants häufig verkannt. Es zeigt sich jedoch, daß diese späte Schrift den Vorwurf der Kritik, Kants Ethik ende im "Formalismus" und sei zur Begründung materialer Pflichten nicht fähig, ins Leere laufen läßt.
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  44. Matthias Kaufmann (2016). Metaphysik als Ontologie und Sprachanalyse: Wilhelm von Ockham. In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter 285-306.
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  45. Gerhard Krieger (2016). Metaphysik als Entwurf – Cusanus und die Metaphysik. In Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter 333-362.
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  46. Gerhard Krieger (2016). Subjekt und Metaphysik – Rezeption und Transformation der Metaphysik im Denken des Johannes Buridan. In Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter 307-332.
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  47. Von Duen Marti‐Huang (1983). Poppers Rückzug in Die Metaphysik. Dialectica 37 (4):269-283.
    ZusammenfassungIn diesem Aufsatz vertrete ich die These, dass Poppers Konversion zum naiven Realismus seine eigene Theorie der Falsifikation aushöhlt. Tarskis Definition der Wahrheit ist eine semantische; wir dürfen sie nicht so interpretieren, als ob sie uns ein erkenntnistheoretisches Kriterium fur die Wahrheit lieferte. Poppers Wahrheitsbegriff hat keine semantische Funktion und bietet uns kein brauchbares Kriterium für die Beurteilung von Theorien. Seine Einführung markiert meines Erachtens nur einen Rückzug in die Metaphysik.SummaryIn this paper I have tried to show that Popper's (...)
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  48. Stephan Meier-Oeser (2016). Cusanus’ Metaphysik des „Mehr oder Weniger“. In Thomas Leinkauf & Thomas Kisser (eds.), Intensität Und Realität: Systematische Analysen Zur Problemgeschichte von Gradualität, Intensität Und Quantitativer Differenz in Ontologie Und Metaphysik. De Gruyter 87-102.
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  49. Frederek Musall (2016). „Ma’aseh merkavah ist Metaphysik“ – Zur Rezeption des Aristoteles und seiner Metaphysik in der mittelalterlichen jüdischen Philosophie. In Gerhard Krieger (ed.), Die "Metaphysik" des Aristoteles Im Mittelalter: Rezeption Und Transformation. De Gruyter 103-130.
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  50. Jens Rometsch (2015). Ontologie Ohne Metaphysik? In Andreas Speer, Wolfram Hogrebe & Markus Gabriel (eds.), Das Neue Bedürfnis Nach Metaphysik / the New Desire for Metaphysics. De Gruyter 201-206.
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