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  1. Roger S. Woolhouse (1994). Descartes and the Nature of Body ( Principles of Philosophy, 2.4-19). British Journal for the History of Philosophy 2 (1):19 – 33.
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  2. Roger S. Woolhouse & Richard Francks (1994). Leibniz, Lamy, and 'the Way of Pre-Established Harmony'. Studia Leibnitiana 26 (1):76-90.
    Die Kontroverse mit François Lamy ist unter denen von Leibniz' Système nouveau hervorgerufenen eine der am wenigsten diskutierten. Die wenigen neueren Quellen sind schlecht dokumentiert und in wichtigen Details nicht korrekt. Wir versuchen hier, die Bibliographie richtigzustellen. Da Lamys Arbeit äußerst selten ist, fügen wir englische Übersetzungen der relevanten Stellen bei. Nach Pierre Bayle war eher Lamy als Leibniz der erste, der den Begriff , prüstabilierte Harmonie' verwendete. Es stellt sich heraus, daβ dem nicht so ist.
     
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  3. Roger S. Woolhouse (1985). Pre-Established Harmony Retuned: Ishiguro Versus the Tradition. Studia Leibnitiana 17 (2):204-219.
    Unter Berücksichtigung von Ishiguros Gegenargumenten untersucht dieser Aufsatz erneut die traditionelle Interpretation von Leibniz' These, daß es keine kausale Wechselwirkung zwischen den Substanzen gebe und daß die kausalen Erklärungen für die Eigenschaften einer Substanz völlig in ihrer Natur lägen. Ishiguros Argumente benutzen die Unterscheidung zwischen dem Begriff einer Substanz und ihrer Natur, und in der Tat kann die Philosophie von Leibniz ohne diese Unterscheidung nicht voll gewürdigt werden. Aber sie lassen nicht erkennen, daß für Leibniz keine eindeutige Entsprechung zwischen ihnen (...)
     
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  4. Roger S. Woolhouse (1972). From Conceivability to Possibility. Ratio 14 (2):144--154.
    It is often supposed that in order to refute the view that laws of nature are necessary truths it is sufficient to appeal to Hume's argument from the conceivability of to the possibility of their being false. But while Hume's argument does present the necessitarian with insuperable difficulties it needs to be made clear just what these are. The mere appeal to Hume is quite insufficient for what he says can be interpreted in more than one way. And if it (...)
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