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  1. Roger Schmit (forthcoming). Moritz Schlick und Edmund Husserl. Grazer Philosophische Studien 58:223-244.
    Sowohl in seiner Habilitationsschrift Das Wesen der Wahrheit nach der modernen Logik (1910) als auch in Allgemeine Erkenntnislehre (1918) setzt Moritz Schhck sich kritisch mit der Phänomenologie Husserls auseinander. Im Zentrum der Kritik steht neben dem Anschauungsbegriff die Hypostasierung der logischen Bedeutungen. Es läßt sich zeigen, daß die Auseinandersetzung mit Husserl eine wesentliche Rolle in der Herausbildung der lingualistischen Bedeutungstheorie Schlicks spielt.
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  2. Denis Bonnay, Sandra Laugier, Layla RAÏD, Fabrice Pataut & Roger Schmit (2008). Willard von Orman Quine. Archives de Philosophie 71 (4).
     
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  3. Roger Schmit (2008). Le rejet de la distinction de l'analytique et du synthétique par Alfred Tarski. Archives de Philosophie 4:609-629.
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  4. Roger Schmit (2004). Wie Natürlich Ist Das System der Natürlichen Deduktion? Journal for General Philosophy of Science 35 (1):129-145.
    How natural is natural deduction?– Gentzen's system of natural deduction intends to fit logical rules to the effective mathematical reasoning in order to overcome the artificiality of deductions in axiomatic systems (¶ 2). In spite of this reform some of Gentzen's rules for natural deduction are criticised by psychologists and natural language philosophers for remaining unnatural. The criticism focuses on the principle of extensionality and on formalism of logic (¶ 3). After sketching the criticism relatively to the main rules, I (...)
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  5. Roger Schmit (2002). Brentano et le positivisme. Archives de Philosophie 65:291-309.
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  6. Roger Schmit (1994). A propos de l'analyse des jugements universels dans la Logique de Port-Royal. Revue Internationale de Philosophie 48 (190):481-484.
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  7. Roger Schmit (1994). Über Bolzanos Begriff der Auslegung. Grazer Philosophische Studien 47:1-29.
    In der Wissenschaftslehre Bolzanos (1837) spielt der Begriff der Auslegung eine nicht unwesentliche Rolle. Seine Hauptfunktion besteht in der Explikation der logischen Elemente im Satz und in der Reduktion der sprachlichen Sätze auf das Grundmuster ,,A hat b". Die Herausbildung und die Behandlung der Auslegungsproblematik bei Bolzano sind stark vom neuzeitlichen Gedankengut, aber auch von der mittelalterlichen Philosophie und Logik beeinflußt. Obwohl sein Auslegungsbegriff der logischen Tradition weitgehend verpflichtet bleibt, weist er doch andererseits tiefgehende Parallelen mit der von Frege und (...)
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  8. Roger Schmit (1992). Die Idee der Logischen Grammatik Bei Husserl: Eine Begriffsgeschichtliche Betrachtung. [REVIEW] Husserl Studies 9 (1):31-49.
  9. Roger Schmit (1990). Gebrauchssprache und logik. eine philosophiehistorische notiz zu frege und lotze. History and Philosophy of Logic 11 (1):5-17.
    Die Zusammenhänge die zwischen G. Freges und R. H. Lotzes logischen Lehren bestehen, sind, wie die gemeinsame Beurteilung der Gebrauchssprache zeigt, noch tiefer als allgemein angenommen. Insbesondere die von Frege konzipierte logische Sprachkritik ist in drei Punkten von Lotze beeinflußt. Lotze fordert nämlich die strenge Trennung von Logik und Gebrauchssprache. Daneben spielt der Begriff des Logischeinfachen eine zentrale Rolle in seiner Logik. Schließlich unterscheidet er den objektiven Gedanken von seiner Färbung. The connexions that exist between the logical doctrines of G. (...)
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  10. Roger Schmit (1985). Allgemeinheit und Existenz. Grazer Philosophische Studien 23:59-78.
    Die auf G. Frege zurückgehende logische Urteilslehre, die die universalen Aussagen im Sinne existenzfreier und die partikulären im Sinne existenzmitbehauptender Urteile deutet, hat ihren Ursprung in der nicht-mathematischen Logik des 19. Jahrhunderts. Bei J.F. Herbart findet sich die hypothetische Konzeption der Allaussage, die eine bedeutsame, Fregesche Gedankengänge antizipierende Verfeinerung durch Chr. Sigwart erfährt. Die genaue Struktur der partikulären Aussage bleibt vorerst noch im Dunkel. Erst F. Brentano gelingt es, die universalen wie die partikulären Aussagen in ihrer Eigenart herauszustellen. In dieser (...)
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