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  1. Uta Bittner, Sebastian Armbrust & Franziska Krause (2013). " Doctor Knows Best"?-A Critical Analysis of the Physician-Patient Relationship in the TV seriesHouse MD. Ethik in der Medizin 25 (1):33-45.
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  2. Uta Bittner, Sebastian Armbrust & Franziska Krause (2013). „Doctor knows best“? – Eine Analyse der Arzt-Patient-Beziehung in der TV-KrankenhausserieDr. House. Ethik in der Medizin 25 (1):33-45.
    Vor dem Hintergrund, dass in den Medien und der Öffentlichkeit thematisierte und dargestellte Arztbilder stets auch auf die öffentliche Meinung und die Vorstellungen der Menschen von Ärzten wirken, spürt der Artikel der Frage nach, welches Arztbild die amerikanische TV-KrankenhausserieDr. House transportiert und welche Ausprägung das dargestellte Arzt-Patienten-Verhältnis einnimmt. Hierbei werden die medizinethischen Reflexionen durch eine detaillierte medienwissenschaftliche Genre-Einordnung und dramaturgische Analyse eingerahmt und unterstützt. Zudem werden als Analyseinstrumentarium die vier Modelle des Arzt-Patienten-Verhältnisses nach Emanuel/Emanuel herangezogen. Dieser interdisziplinäre Forschungsansatz zeigt, dass (...)
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  3. Dr Phil Joachim Boldt & Uta Bittner (2013). Gedächtnis-Enhancement. Wie erstrebenswert wäre ein grenzenloses Gedächtnis? Ethik in der Medizin 25 (4):315-328.
    Gedächtnis-Enhancement oder Memory-Enhancement ist ein Teilbereich der verschiedenen Ansätze zur pharmakologischen und technischen Verbesserung menschlicher Leistungsfähigkeit. Wie Erfahrungsberichte von Menschen mit von Natur aus gesteigertem Erinnerungsvermögen zeigen, ist eine Steigerung der Gedächtnisfähigkeit prinzipiell möglich. Allerdings verweisen diese Erfahrungen auch auf einige Komplikationen und Beschwernisse infolge dieser gesteigerten Leistungsfähigkeit. Es wird argumentiert, dass erstens diejenigen philosophischen Theorien, die die Funktion des Gedächtnisses v. a. in der Speicherung von Informationen lokalisieren, einige dieser Probleme nicht antizipieren und nur unzulänglich erklären können. Zweitens wird (...)
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  4. Joachim Boldt & Uta Bittner (2013). Gedächtnis-Enhancement. Wie erstrebenswert wäre ein grenzenloses Gedächtnis? Ethik in der Medizin 25 (4):315-328.
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  5. Ilke Glockentöger, Uta Bittner & Heiner Fangerau (2012). ‚Gehirndoping' Als Legitimes Mittel Zur Perfektionierung? Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 17 (1).
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  6. Julia Inthorn & Uta Bittner (2012). Der Arzt in der Ästhetischen Chirurgie: Mediale Darstellung in Hinblick auf ethische Fragestellungen. Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 16 (1).
    Name der Zeitschrift: Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik Jahrgang: 16 Heft: 1 Seiten: 65-88.
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  7. Karsten Weber, Uta Bittner, Arne Manzeschke, Elisabeth Rother, Friedericke Quack, Kathrin Dengler & Heiner Fangerau (2012). Taking Patient Privacy and Autonomy More Seriously: Why an Orwellian Account Is Not Sufficient. American Journal of Bioethics 12 (9):51-53.
    The American Journal of Bioethics, Volume 12, Issue 9, Page 51-53, September 2012.
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  8. Uta Bittner & Tobias Eichinger (2011). Alex Voorhoeve, Conversations on Ethics. Philosophisches Jahrbuch 118 (1):162.
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  9. Boris Esharpmann, Uta Bittner & Dominik Baltes (2011). Die biotechnische Selbstgestaltung des Menschen: Neuere Beitrage zur ethischen Debatte uber das Enhancement. Philosophische Rundschau 58 (1):1 - 21.
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  10. Boris Eßmann, Uta Bittner & Dominik Baltes (2011). Die biotechnische Selbstgestaltung des Menschen: Neuere Beiträge zur ethischen Debatte über das Enhancement. Philosophische Rundschau 58 (1):1-21.
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  11. Boris Essmann, Uta Bittner & Dominik Baltes (2011). Die biotechnische Selbstgestaltung des Menschen: Neuere Beiträge zur ethischen Debatte über das Enhancement. Philosophische Rundschau 58 (1):1.
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  12. Tobias Eichinger & Uta Bittner (2010). Macht Anti-Aging postmenopausale Schwangerschaften erstrebenswert(er)? Ethik in der Medizin 22 (1):19-32.
    Durch Fortschritte in der modernen Reproduktionsmedizin ist es Frauen heute möglich, auch nach der Menopause mit eigenen Eizellen schwanger zu werden. Damit wird die Fortpflanzung im homologen System auch im Alter zu einer realistischen Option. Gegen derartige späte Schwangerschaften gibt es vielfältige Argumente, die vor allem auf mögliche Schädigungen aufgrund des hohen Alters der Mutter verweisen. Maßnahmen der Anti-Aging-Medizin zum Erhalt bzw. zur Verbesserung der kognitiven und physischen Leistungsfähigkeit im fortgeschrittenen Alter könnten diese Einwände gegen den Einsatz von Reproduktionstechniken nach (...)
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  13. Tobias Eichinger & Uta Bittner (2010). Would Postmenopausal Pregnancies Become More Desirable with Anti-Aging Medicine? Ethik in der Medizin 22 (1):19-32.
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  14. Oliver Müller, Uta Bittner & Henriette Krug (2010). Narrative Identity and Therapy with 'Brain Pacemaker'. Ethik in der Medizin 22 (4):303.
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  15. Oliver Müller, Uta Bittner & Henriette Krug (2010). Narrative Identität bei Therapie mit „Hirnschrittmacher“. Ethik in der Medizin 22 (4):303-315.
    Der Artikel spürt den subtilen Veränderungen nach, die bei Patienten, die mit tiefer Hirnstimulation behandelt werden, möglicherweise beobachtet werden können. Dabei sollen im Rückgriff auf Konzeptionen zur narrativen Identität mittels einer möglichst genauen Beschreibung und Analyse der Selbstwahrnehmung der Patienten sowie der Wahrnehmung ihres Umfelds die Änderungen im praktischen Selbstverhältnis untersucht werden, u. a. am Beispiel technomorpher Metaphern, die von den Patienten in ihren Selbstbeschreibungen verwendet werden. Ziel ist es, die Neuartigkeit und das Spezifische der Neurotechnologien – über die bisherigen (...)
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  16. Uta Bittner (2009). A reply to karey Harwood. Bioethics 23 (9):525-525.
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  17. Uta Bittner & Oliver Müller (2009). Technisierung der Lebensführung. Zur ethischen Legitimität des Einfrierens von Eizellen bei gesunden Frauen als Instrument der Familienplanung. Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 14 (1).
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