Search results for 'Vibes Gar' (try it on Scholar)

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  1. Hans Ruh (2008). Die Zukunft Ist Ethisch--Oder Gar Nicht: Wege Zu Einer Gelingenden Gesellschaft. Waldgut.score: 9.0
    Überleben und Lebensqualität als Thema der Ethik -- Ethik als Lebensweisheit -- Umwelt -- Wirtschaft -- Landwirtschaft -- Die Zukunft der Arbeit.
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  2. Thub-Bstan-Phun-Tshogs (ed.) (2010). Tshad Maʼi Rigs Lam Byis Paʼi Gar Stegs. Mi Rigs Dpe Skrun Khaṅ.score: 9.0
     
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  3. Ansgar Beckermann, Identität, Supervenienz Und Reduktive Erklärbarkeit –Worum Geht Es Beim Eigenschaftsphysikalismus?score: 3.0
    Bekanntlich gehört Joseph Levines Argument der Erklärungslücke zu den meist diskutierten Argumenten in der Philosophie des Geistes. Und bekanntlich geht es bei diesem Argument in erster Linie um das sogenannte Qualia-Problem – das Problem, wie sich phänomenale Zustände in ein naturwissenschaftliches Weltbild integrieren lassen. Tatsächlich gibt es an Levines Argument aber einen zweiten Aspekt, der ebenfalls äußerst interessant ist. Implizit geht es nämlich auch um die Frage, was es eigentlich heißt, ein Eigenschaftsphysikalist zu sein. Auf den ersten Blick wird das (...)
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  4. Deodáth Zuh (forthcoming). Wogegen Wandte Sich Husserl 1891? Husserl Studies.score: 3.0
    Eine vollständige Darstellung von Edmund Husserls Verhältnis zu Gottlob Frege steht noch aus, so dass es nicht verwundert, einige Missverständnisse, dieses Verhältnis betreffend, im Umlauf zu finden. Selbst scheinbar längst überwundene systematische Dogmen tauchen wieder auf, so z.B. die Auffassung, dass Husserl nicht nur entscheidend von Gottlob Frege beeinflusst wurde, sondern darüber hinaus auch seine schärfste Frege-Kritik 1891 zurückgenommen habe. Mein Beitrag enthält eine überwiegend historisch vorgehende Entgegnung auf solche fälschlich vertretenen Ansichten wie sie sich auch in dem neu erschienenen (...)
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  5. Peter Jaenecke (1982). Grundzüge Einer Meßtheorie. Journal for General Philosophy of Science 13 (2):234-279.score: 3.0
    Zusammenfassung Die Wissenschaftstheorie hat sich in der Vergangenheit hauptsächlich mit dem Aufbau und der Analyse wissenschaftlicher Theorien und den logischen Problemen in ihrem eigenen Gebiet beschäftigt, während Probleme der Wissenschaftspraxis, hier vor allem die theoretischen Grundlagen des Messens, nur am Rande oder gar nicht behandelt wurden. Dies ist insofern bemerkenswert, weil die Messung das wichtigste erfahrungswissenschaftliche Hilfsmittel zur Gewinnung von Erkenntnis darstellt. Beim Messen erfolgt der wichtige Übergang vom Empirischen zum Formalen, indem die empirisch vorliegende Intensität einer Meßgröße durch eine (...)
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  6. Joachim Schummer, Über Das Streben Nach Lust.score: 3.0
    Aristoteles hat in seiner berühmten Abhandlung über die Lust eine Einteilung der Philosophenmeinungen bezüglich der Lust vorgenommen.2 Die einen, sagt er, halten die Lust für das höchste Gut; die anderen meinen, daß die Lust ganz und gar schlecht sei. Unter den Lustgegnern nennt Aristoteles wiederum zwei Gruppen. Die einen lehnen die Lust aus Überzeugung ab, die anderen nur aus pädagogischen Gründen. Manchen liegt das Thema so am Herzen, daß sie, wie Aristoteles bemerkt, aus pädagogischen Gründen wider bessere Einsicht argumentieren.
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  7. Rainer W. Trapp (1978). Exaktheit in der Philosophie. Journal for General Philosophy of Science 9 (2):307-336.score: 3.0
    Zusammenfassung Ausgehend von der Tatsache, daß eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Richtungen der Philosophie in Deutschland entweder gar nicht stattfindet oder bestimmten heutzutage zu fordernden Rationalitätsstandards nicht genügt, wird in einem ersten allgemeinen Teil auf die großen Vor- und geringen Nachteile aufmerksam gemacht, die ein vor allem an gewissen fundamentalen Einsichten der sprachanalytischen Philosophie orientiertermethodischer Minimalkonsens mit sich brächte, und in einem spezielleren und wichtigeren zweiten Teil eine sprachphilosophische Lokalisation aller Arten von Inexaktheiten, die in normalsprachlichen (nicht nur philosophischen) Texten (...)
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  8. Noam Chomsky, Superpower and Failed States.score: 3.0
    It is important to stress the "government," because the population, not surprisingly, does not agree. That brings up a fourth issue that should deeply concern Americans, and the world: the sharp divide between public opinion and public policy, one of the reasons for the fear, which cannot casually be put aside, that "the American ‘system’ as a whole is in real trouble — that it is heading in a direction that spells the end of its historic values (of) equality, liberty (...)
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  9. Blake Hestir (2013). Aristotle's Conception of Truth: An Alternative View. Journal of the History of Philosophy 51 (2):193-222.score: 3.0
    Aristotle famously proclaims at Metaphysics Г.7, 1011b26–27: To men gar legein to on mê einai ê to mê on einai pseudos, to de to on einai kai to mê on mê einai alêthes, . . . Aristotle is inclined to think of this as a definition of truth and falsehood;1 we are inclined to wonder what he means by it. Perhaps a reasonable approximation in English would amount to something like: Tdf: For to state [of] that which is [that] it (...)
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  10. Josef Simon & Marc De Launay (forthcoming). Philosophie Critique Et Écriture Sainte. Revue de Métaphysique Et de Morale.score: 3.0
    L'article thématise la tension entre la compréhension d'une « Écriture sainte » et une philosophie critique « éclairée » dont la position est, au premier chef, représentée par Kant. Pour lui, l'interprétation de l'Écriture obéit uniquement au strict paradigme herméneutique. Il part du fait que l'homme, un être qui n'est pas purement rationnel, mais qui est simultanément raisonnable et soumis aux sens, est moralement obligé de saisir positivement les commandements éthiques fondés dans la raison comme des commandements divins. Pour ce (...)
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  11. Werner Loh (1984). Vorurteile Und Wahn Im Logisch-Mathematischen Grundlagenstreit Und Probleme Empirischer Begründung. Journal for General Philosophy of Science 15 (2):211-231.score: 3.0
    Zusammenfassung Der Titel dieses Aufsatzes mag zunächst befremden, gar als unsachliche Bösartigkeit aufgefaßt werden, doch „Vorurteil und „Wahn sind im Rahmen von Psychologie bzw. Sozialpsychologie und Psychopathologie definierte Begriffe. Untersucht man unter diesem Aspekt den mathematischen Grundlagenstreit in diesem Jahrhundert, der richtiger „logisch-mathematischer Grundlagenstreit zu nennen wäre, dann wird ein Argumentationsklima deutlich, das von Vorurteils- und Wahnstrukturen geprägt ist, das sich zu Ungungsten der empirisch orientierten Begründungsposition auswirkte. Sollte sich angesichts erneuter Stimmen für die empirische Position wieder eine Grundlagendiskussion entwickeln, (...)
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  12. Friedrich Waismann (1936). De Beteekenis Van Moritz Schlick Voor de Wijsbegeerte. Synthese 1 (1):361 - 370.score: 3.0
    Schlicks philosophie is der bedeutendste Versuch, der je unternommen worden ist, über die Zersplitterung der philosophischen Systeme hinwegzukommen, zu einer Aufassung, die keiner Richtung angehört und doch für alle Richtungen bindend ist. Man hat bisher das Augenmerk fast immer den Antworten zugewandt, welche auf philosophische Fragen gegeben worden sind. Um diese Antworten, um ihre Wichtigkeit oder Falschheit, Ihre Begründung oder Widerlegung drehte sich bisher der Streit. Die neue Auffassung unterscheidet sich von den bisherigen darin, dass sie zunächst von den Antworten (...)
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  13. Arkadiusz Chrudzimski (2000). Ist das Gettier-Problem wirklich ein Problem? Conceptus 33 (82):45-56.score: 3.0
    Viele Philosophen Glauben, daß die sogenannte „klassische” Definition des Wissens: -/- (W)Das Subjekt S weiß, daß p =Df. (i) S glaubt (ist überzeugt), daß p; (ii) S hat eine Begründung (eine epistemische Rechtferigung) für seine Überzeugung, daß p; und (iii) es ist der Fall, daß p. -/- durch das berühmte Gegenbeispiel Gettiers endgültig demoliert wurde: Gettier hat die folgende Situation konstruiert: -/- (G)(1) Das Subjekt S hat eine gute induktive Begründung für die Überzeugung, daß p. (2) S hat die Überzeugung (...)
     
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  14. Guido Küng (1978). Zur Erkenntnistheorie von Franz Brentano. Grazer Philosophische Studien 5:169-181.score: 3.0
    Brentano hat in seinen Analysen der Wahrnehmung zwei wichtige Punkte hervorgehoben: (a) daß die innere Wahrnehmung nur ein Bewußtsein "nebenbei" sei; und (b) daß die äußere Wahrnehmung ein räumlich Ausgedehntes (und nicht eine Idee) zum Objekt habe. Er ging aber nicht weit genug, sondern blieb dem Kartesianismus verhaftet, indem er die innere Wahrnehmung immer noch ein Erkennen nannte, und andererseits vom Objekt der äußeren Wahrnehmung sagte, daß es in Wahrheit gar nicht bestehe. Wenn man aber weiter geht und zugesteht, daß (...)
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  15. Geert Lovink & Stefan Heidenreich (2012). Debatte: Web 2.0. Zeitschrift für Medien- Und Kulturforschung 2012 (2):51-68.score: 3.0
    The current issue of the Zeitschrift für Medien- und Kulturforschung presents a discussion of social media's future. Geert Lovink and Stefan Heidenreich debate the sense and non-sense of network-critique in light of the internet's modified usage and perception, which is commonly labeled Web 2.0. Lovink is critical about the increasing tendency towards monopolization in Web 2.0. Users, he contends, become thrilled by walled gardens , which are presented to them by big companies. Independent of the question whether the need for (...)
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  16. Georg Meggle (1998). Irre Täuscher. Grazer Philosophische Studien 54:1-18.score: 3.0
    Bei normalen Täuschungen verträgt sich die Erwartung des Täuschers auf Erfolg nicht mit der Erwartung, daß der Täuschungsversuch auf Seiten des Täuschungsadressaten als solcher erkannt werden wird. Ist Täuschung überhaupt mit Offenheit (erwartetem bzw. gar intendiertem Erkanntwerden) verträglich? Bei nicht-normalen Täuschungen: Ja. Nicht-normale Täuschungen sind solche, bei denen der Täuscher nur dann mit einem Täuschungserfolg rechnen zu können glaubt, wenn ihm seine Täuschungs-Adressatin außer seiner Täuschungsabsicht auch noch einen Irrtum unterstellt. Wie sieht die Logik solcher Täuschungsversuche aus? Und was sind (...)
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  17. J. C. Nyíri (1995). Palágyis Kritik an der Gegenstandstheorie. Grazer Philosophische Studien 50:603-613.score: 3.0
    Der ungarische Philosoph Melchior (Menyhert) Palägyi hatte niemals eine unmittelbare Kritik der Meinongschen Philosophie verfaßt; 1902 erwog er sogar die Möglichkeit, sich bei Meinong zu habilitieren. Dennoch ist die Gegenstandstheorie Meinongs durch die von Palägyi aufgebaute, sprachphilosophisch begründete Widerlegung des logischen Objektivismus eines Bolzano oder Husseri an sich zweifellos ebenfalls berührt. Palägyis Kritik an dem modernen Piatonismus, durch Herder, Max Müller und vermutlich Nietzsche beeinflußt, die bezüglichen Argumente des späteren Wittgenstein und von Eric Havelock in gar mancher Hinsicht vorwegnehmend, ist (...)
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  18. Barry Smith (2000). Philosophie, Politik und Wissenschaftliche Weltauffassung. Grazer Philosophische Studien 58:241–262.score: 3.0
    Die Entwicklung der Philosophie in Österreich unterscheidet sich in markanter Weise von der Hauptlinie der philosophischen Entwicklung in Deutschland. Dabei fällt bei der österreichischen Philosophie vor allem die konsequente Orientierung an den Wissenschaften auf. In der philosophiegeschichtlichen Forschung sind für diese Besonderheit der österreichischen Philosophie z. B. von Otto Neurath, Rudolf Haller, Friedrich Stadier und J.C. Nyiri verschiedene Erklärungen vorgeschlagen worden. In diesen spielen in jeweils unterschiedlicher Weise Faktoren der spezifisch österreichischen Entwicklungen in historischer, institutioneller, politischer und religiöser Hinsicht eine (...)
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  19. Steve Goodman (2010). Sonic Warfare: Sound, Affect, and the Ecology of Fear. Mit Press.score: 1.0
    An exploration of the production, transmission, and mutation of affective tonality—when sound helps produce a bad vibe.
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