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  1. Wolfgang G. Stock (1996). Wissenschaftstheorie der Grazer Schule: Meinong Und Frankl. [REVIEW] Axiomathes 7 (1-2):61-73.
  2. Wolfgang G. Stock (1995). Die Genese der Theorie der Vorstellungsproduktion der Grazer Schule. Grazer Philosophische Studien 50:457-490.
    Wie entsteht eine Wahrnehmung? Wir betrachten einen derzeit nahezu vergessenen philosophischen wie psychologischen Ansatz, der eine solche Theorie entwickelte. Die Vorgeschichte dieser Theorie beginnt bei Alexius Meinongs Relationstheorie (1882) und dessen frühen Bemühungen zur Psychologie. Christian von Ehrenfels, aufbauend auf Meinongs Vorarbeiten sowie Ernst Machs Analyse der Empfindungen von 1886, gibt der Theoriegenese 1890 durch seine Arbeit über Gestaltqualitäten starken Auftrieb. Die Grazer Schule übernimmt das Thema unter dem Aspekt: Sind Gestalten als Ganzes erfaßbar, oder werden sie auf der Basis (...)
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  3. Wolfgang G. Stock (1995). Meinong und die Gegenstandstheorie. Grazer Philosophische Studien 50:457-490.
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  4. Wolfgang G. Stock (1989). Datenbank "Grazer Schule". Eine Spezialdatenbank im Bereich der Philosophie- und Psychologregeschichte. Zeitschrift für Philosophische Forschung 43 (2):347 - 364.
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  5. Wolfgang G. Stock (1989). Georg Klaus Über Kybernetik Und Information. Studies in East European Thought 38 (3):203-236.
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  6. Wolfgang G. Stock (1988). Semantische Vagheiten im Lichte der dreiwertigen Logik, der Superbewertung und der unscharfen Logik. Grazer Philosophische Studien 31:123-146.
    Die Reihe formaler Sprachen, die im Verständnis von M.J. Cresswell "sinnvoll" als Modelle für natüriiche Sprachen anzusehen sind und die dabei auch semantische Vagheiten zu erfassen gestatten, nämlich die dreiwertige Logik (U. Blau), die Superbewertung (B.C. van Fraassen, K. Fine, M. Pinkal, J. Ballweg) und die unscharfe Logik (L.A. Zadeh), legt nahe, daß bei der Sprachanalyse Zadehs "Prinzip der Inkompatibilität" gilt: Hohe Präzision ist inkompatibel mit hoher Komplexität. Je komplexer man das Vagheitsproblem angeht, desto verschwommener wird der benutzbare Geltungswert. Zudem (...)
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  7. Wolfgang G. Stock (1985). Die Bedeutung der Zitatenanalyse Für Die Wissenschaftsforschung. Journal for General Philosophy of Science 16 (2):304-314.
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  8. Wolfgang G. Stock (1985). Empirische Philosophieforschung. Informetrische Ansätze zur quantitativen Bestimmung philosophischer Thematiken als Teil einer empirischen Metaphilosophie. Zeitschrift für Philosophische Forschung 39 (3):431-455.
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  9. Wolfgang G. Stock (1982). Die Philosophie Johann Jakob Wagners. Zeitschrift für Philosophische Forschung 36 (2):262 - 282.
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  10. Wolfgang G. Stock (1980). Die Bedeutung Ludwig Flecks für die Theorie der Wissenschaftsgeschichte. Grazer Philosophische Studien 10:105-118.
    Thomas S. Kuhns Variante einer Theorie der Wissenschaftsgeschichte hat in einem Werk Ludwig Flecks (von 1935) einen wichtigen Vorläufer. Durch die Frage, wie es komme, daß die Flecksche Theorie seinerzeit nicht so bekannt wurde wie die Kuhnsche Bearbeitung etwa dreißig Jahre später, stellt sich das Problem der wissenschaftlichen Beachtung. Eine Theorie der wissenschaftlichen Beachtung muß zwei Dimensionen "thematischer Rahmen" und "wissenschaftliche Theorie" unterscheiden. Beachtung gefunden werden kann nur, wenn ein bestimmter Text sich innerhalb eines etablierten thematischen Rahmens befindet und wenn (...)
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