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    A Naturalistic Justification of the Generic Multiverse with a Core.Matteo de Ceglie - 2018 - Contributions of the Austrian Ludwig Wittgenstein Society 26:34-36.
    In this paper, I argue that a naturalist approach in philosophy of mathematics justifies a pluralist conception of set theory. For the pluralist, there is not a Single Universe, but there is rather a Multiverse, composed by a plurality of universes generated by various set theories. In order to justify a pluralistic approach to sets, I apply the two naturalistic principles developed by Penelope Maddy (cfr. Maddy (1997)), UNIFY and MAXIMIZE, and analyze through them the potential of the set theoretic (...)
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  2. Was man aus Einflüssen machen kann - Hans Hahns Adaptierung von Russells Logizimus und Wittgensteins Nominalismus.Alexander Linsbichler - 2018 - Contributions of the Austrian Ludwig Wittgenstein Society 26:138-140.
    Im Rahmen dieses Beitrags beleuchten wir, wie Hans Hahn die Einflüsse Russells und Wittgensteins adaptiert, um seine individuelle Variante von Logizismus zu entwickeln. Von Bedeutung ist in diesem Zusammenhang Hahns unterschätzte Vorreiterrolle in der Entwicklung des logischen Toleranzprinzips und des logischen Pluralismus, also der Loslösung von der Vorstellung einer einzigen „korrekten“ Logik. Die detaillierten Arbeiten Uebels (2007, 2009) zur Entwicklung des logischen Pluralismus im Wiener Kreis verdienen zumindest zwei punktuelle Ergänzungen: Erstens untermauern die in diesem Kontext bisher unberücksichtigten Protokolle des (...)
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  3. Kant über Schönheit und Zweckmäßigkeit in der Mathematik.Christian Wenzel - 2018 - Contributions of the Austrian Ludwig Wittgenstein Society 26:281-284.
    Kann Mathematik schön sein? Gibt es Leben in der Mathematik? In der Kritik der Urteilskraft (1790) untersucht Kant Prinzipien der Zweckmäßigkeit, eine subjektive Zweckmäßigkeit für die Ästhetik und eine objektive Zweckmäßigkeit für die Teleologie. Die Mathematik aber fällt bezüglich beider durch. Mathematische Gegenstände und Eigenschaften können nach Kant nicht schön sein und bei Erklärungen müssen wir keine Vorstellung von einem Zweck voraussetzen, denn wir können die Gegenstände konstruieren, meint Kant. Jedoch räumt er ein, mathematische „Demonstrationen“ könnten schön sein. Dies hängt (...)
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