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    Spirituelle Theologie: Eine Theologie des mündigen Christentums: Das theologische Denken George Khodrs.Sylvie Avakian - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (2):197-216.
    ZusammenfassungIn diesem Artikel vertrete ich die These, dass die christliche spirituelle Theologie das Potenzial hat, die Theologie eines mündigen Christentums zu sein. Um meine These zu belegen, stelle ich das theologische Denken des libanesisch-orthodoxen Bischofs George Khodr vor, der neben den theologischen Beiträgen der frühen griechischen Kirchenväter und auch Gedanken vieler westlicher und östlicher Denker und Theologen, deren Beiträge im Laufe der Geschichte für Spiritualität stehen, in sein Denken integriert hat. Die christliche spirituelle Theologie ist also eine Theologie, die auf (...)
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  2.  4
    The principle of reverence for life and Christian ethics in the interpretations of Albert Schweitzer and Karl Barth.Alexander Chernyavsky - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (2):139-153.
    The theological problems of the ethics of love for one’s neighbour are considered: the impossibility of literal fulfilment of the commandments and doubtfulness of their applicability in public and state life. One of the approaches to solving these problems is based on the principle of reverence for life, proposed by Albert Schweitzer and expressing, in his opinion, the essence of love for one’s neighbour. Subsequently, this principle was borrowed by Karl Barth, who gave it a theological justification. Although Barth’s texts (...)
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  3.  9
    Transformative Repetitions.Alexander Garton-Eisenacher - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (2):154-178.
    This article analyses the parallels between the pre-Qin Daoist notion of heng 恒 as a constancy that is nevertheless ceaselessly in motion, and Karl Barth’s concept of Beständigkeit as God’s constancy throughout infinite transformation. Underlying both concepts is an understanding of the ultimate origin (whether dao 道 or the Christian God) as irreducibly temporal in nature. Stemming from this conviction, both systems of thought ultimately identify the continuous change of the ultimate origin with the flow of time in the universe. (...)
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  4.  1
    Verborgene Gegenwart.Katrin Koenig - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (2):179-196.
    Zusammenfassung Wie kann Gottes Gegenwart trotz ihrer Verborgenheit wahrgenommen werden? In dem folgenden Beitrag möchte ich zeigen, wie Simone Weil die Erfahrungen der Verborgenheit und der Abwesenheit Gottes als Signatur des Unglücks und der Entwurzelung der Menschen in der Moderne analysiert. Des Weiteren wird dargestellt, wie Simone Weil vor diesem Hintergrund mit einer kreuzestheologischen Denkfigur reflektiert, wie die Gottesliebe in besonderer Weise im Unglück verborgen anwesend sein kann, trotz Erfahrung der Abwesenheit Gottes. Hier schließt sich die erkenntnistheoretische Frage nach der (...)
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  5.  2
    Keine Frage, keine Antwort.Christiane Nagel - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (2):249-268.
    Zusammenfassung Wissenschaft ist geprägt durch Ausdifferenzierungs- und Pluralisierungsprozesse, wodurch konkrete Forschung in Ansatz und Reichweite immer fokussierter und partikularer wird. Eine solche Spezialisierung ist einerseits sehr wünschenswert, birgt aber gerade für den in Disziplinen agierenden Diskurs bzw. das System Wissenschaft gewisse Schwierigkeiten in sich. Mit dem Ruf nach mehr Interdisziplinarität versucht Wissenschaft und die auf sie angewiesene Gesellschaft zu reagieren. Interdisziplinarität braucht aber klare Disziplinarität. Vor diesem Hintergrund will dieser Beitrag ein Angebot machen, Disziplinen nicht über bestimmte Gegenstände, Methoden oder (...)
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  6.  8
    Finite Freedom and its split from the Absolute in Schelling’s Bruno.Juan José Rodríguez - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (2):93-115.
    The dialogue Bruno of 1802 is arguably the natural starting point for any investigation on the concepts of finitude, evil and human freedom in Schelling’s middle metaphysics. In this dialogue the author elaborates for the first time in his system a concept of freedom and independence of the finite, which extends via his reformulation in Philosophy and Religion of 1804 to the Freedom Essay of 1809 and beyond to the works of 1810 and 1811 – Stuttgart Private Lectures and The (...)
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  7.  4
    Leiblicher Glaube.Roman Winter-Tietel - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (2):217-248.
    Zusammenfassung In der gegenwärtigen Diskussion um Leiblichkeit wird der Glaubensbegriff nur selten thematisiert. Dieser Beitrag reflektiert ausgehend von der Neuen Phänomenologie die leibliche Bedingung des christlichen Glaubens als Selbstaffektion Gottes. Mit Rekurs auf Michel Henry und Meister Eckhart wird die Gottesgeburt in den Seelengrund als eine Bewegung des Lebens verstanden, die den menschlichen Leib als Fleisch lebendig und affektiv erfüllt. Im Anschluss daran wird der Glaubensbegriff als ein Vermögen entwickelt, worin Gott sich als Gabe in einem Sich des Menschen selbstaffiziert (...)
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  8.  2
    Die Geburt der Religionsgeschichte aus dem Geist des liberalen Protestantismus: Der Fall Frankreich.Vsevolod V. Zolotukhin - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (2):116-138.
    Zusammenfassung Der Beitrag widmet sich der Entstehung des Faches Religionsgeschichte in Frankreich. Die Vorgeschichte zu diesem Prozess beginnt mit Benjamin Constants Religionsphilosophie der 1810–1820er Jahre, in der die lokalen und diachronen Veränderungen des allgemein menschlichen religiösen Gefühls als ein Schlüssel zur Religionsgeschichte verstanden wurden. Nach einer langen Pause wird das Thema des religiösen Gefühls in Albert Révilles liberaltheologischem Projekt wieder aktuell. Ausgehend von Schleiermachers Voraussetzungen hoffte Réville dadurch die Apologetik zu modernisieren wie auch den Weg zum theologischen Inklusivismus zu bahnen. (...)
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  9.  28
    The Classical Doctrine of the Eternal Processions and Creation ex nihilo.Andrew Hollingsworth - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (1):5-24.
    I argue that the classical doctrine of the eternal processions (CDEP) is inconsistent with the doctrine of creation ex nihilo (DCEN). More specifically, I argue that the metaphysical entailments of each doctrine are inconsistent with one another. According to the CDEP, God must be atemporal and immutable to avoid entailing some sort of ontological subordination obtaining between the Son and Spirit to the Father. On classical understandings of immutability, and thus atemporality, God experiences no change whatsoever, be that change intrinsic (...)
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  10.  6
    Das a-spirierte Selbst: George Pattison und die Reflexion spiritueller Erfahrungen.Katharina Opalka - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (1):47-57.
    Zusammenfassung Die Rezension behandelt George Pattisons Phänomenologie eines christlichen, a-spirierten Leben im ersten Band seiner dreibändig angelegten Philosophy of Christian Life. Dabei wird insbesondere Folgendes fokussiert: Die Art, wie Pattison die von Franz von Sales entlehnte Person der Philothea als Figuration frommen Lebens nutzt; die Frage nach der Möglichkeit von a-spirierten Leben in institutionellen Machtstrukturen und die medio-passive Konstitution des devout life.
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  11.  9
    Aspiration, Vocation, and Love.George Pattison - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (1):83-92.
    The article responds to three reviews of Philosophy of Christian Life, focussing on issues of heteronomy, abuse of power, the authority of the call, language, technology, and deliverance from self-hatred.
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  12.  7
    Modern Love.Karl Tetzlaff - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (1):25-46.
    Zusammenfassung Die „romantische Liebe“ bildet unter modernen Bedingungen eine zentrale Quelle sozialer Anerkennung. Ihr nicht selten durch die Verwendung religiöser Semantik signalisierter Bedeutungszuwachs sorgt aber zugleich für eine Steigerung der Verletzlichkeit des einzelnen. Der damit beschriebenen spannungsvollen Eigenart, die der Anerkennungssphäre der Liebe unter modernen Bedingungen zukommt, wird in diesem Text nachgegangen. Dabei stehen zwei Autorinnen der Gegenwart, die sich mit den Ambivalenzen heutiger Liebesbeziehungen besonders eindrücklich auseinandergesetzt haben, im Fokus: die Kultursoziologin Eva Illouz und die Schriftstellerin Sally Rooney. Nach (...)
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  13.  8
    Vocatus est: George Pattison und die Krise der Berufung.Hartmut von Sass - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (1):58-69.
    Zusammenfassung Dies ist eine Antwort auf George Pattisons magistrale Triologie über eine „Philosophy of Christian Life“ – mit Schwerpunkt auf dem zweiten Teil: „A Rhetorics of the Words“. Der Beitrag bietet eine Analyse des zentralen Begriffes, nämlich des „Rufs“ oder der „Berufung“. Dies führt zu drei grundlegenden Fragen nach dem fehlenden Gemeinschaftscharakter der Berufung in Pattisons Darstellung; seiner einseitigen Neigung zum Pessimismus in seiner Kulturkritik; und, der nur marginalen Rolle, die andere Artikulationen als der Ruf innerhalb eines „frommen Lebens“ und (...)
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  14.  7
    Und zum Schluss: Liebe: George Pattisons metaphysische Rahmung.Kinga Zeller - 2024 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 66 (1):70-82.
    Zusammenfassung Pattison behandelt in dem letzten Band seiner Philosophie des christlichen Lebens die titelgebende Frage nach einer Metaphysik der Liebe. Die Diskussion fokussiert sich auf eine Wiedergabe dreier zentraler Gedankengänge und Elemente: Zunächst auf die Rolle der Sprache mit ihren Formen als Ruf und Versprechen sowie anschließend auf das Verhältnis von Liebe und Zeit als Chronos und Kairos, in deren Verbindung Pattison seine Gedanken von einer individuellen auf eine kirchliche Ebene ausweitet. Schließlich wird nachgezeichnet, inwiefern für Pattison aus seinen dargelegten (...)
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