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  1. Die Gemeinschaft der Heiligen und die Kirche heute.Sylvie Avakian - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (2):184-202.
    ZusammenfassungDieser Aufsatz stellt die Begriffe „Gemeinschaft der Heiligen“ und „Kirche heute“ in ihrem gegenwärtigen Kontext der postmodernen, globalisierten Welt des Westens vor. Damit zielt der Aufsatz darauf ab, die derzeitigen Herausforderungen der Kirche in der Welt zu betrachten und auf diese Weise zu einer effizienten und wirksamen Existenz der Kirche beizutragen. Dementsprechend werden vier Merkmale der Kirche in diesem Aufsatz präsentiert, welche die Kirche und die Gemeinschaft der Heiligen zusammenbringen und die auf den gegenwärtigen Herausforderungen der Kirche in der Welt (...)
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  2. Craig on Penal Substitution: A Critique.Joshua R. Farris & S. Mark Hamilton - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (2):237-269.
    SummaryThe recent atonement literature reveals a growing trend accepting the thesis that the Reformer’s doctrine just is the biblical doctrine of penal substitution. This is the claim of William Lane Craig in his recent works on the atonement. In the present article, we challenge these set of claims in Craig’s recent works and advance an alternative theory of the atonement that has some significant footing in the Reformed theological tradition, most notably reflected in the theologian, William Ames. Finally, we lay (...)
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  3. Die Möglichkeiten moderner apologetischer Lösungen des Theodizeeproblems – Dargestellt und betrachtet anhand des Lösungsversuchs von F.v. Kutschera, sowie einer Anregung von J. S. Mill. [REVIEW]Dragan Jakovljević - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (2):125-144.
    ZusammenfassungIn diesem Aufsatz wird zunächst das klassische Theodizee-problem dargelegt und eine Typologie seiner möglichen Lösungsarten entworfen. Nach einer zusammenfassenden Erörterung dieser Strategien wendet sich der Verfasser einer reizvollen, bislang kaum beachteten Stellungnahme von J. S. Mill zu, die er dann innerhalb der weiteren Ausführungen zu berücksichtigen sucht. Im zweiten Teil des Aufsatzes wird die apologetische Lösung der Theodizee durch F. v. Kutschera systematisch rekonstruiert und kritisch beleuchtet. Diese Lösung hebt hervor, der letzte Sinn des Leidens sei zwar für uns nicht (...)
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  4. Naturalism, Wittgensteinian Grammar, and Initiation Into Interreligious Exploration.Youngjin Kiem - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (2):163-183.
    This paper lays out the first step towards a complete methodology of interreligious investigation, emphasizing the issue of how we should treat individual religions while not committing ourselves to religious apologetics in general. From that perspective, I introduce two theoretical requirements that the methodology of interreligious exploration should fulfill, what we call the constraint of consistency and ontology and the constraint of absoluteness and plurality. The article expounds how and on what grounds those two methodological constraints can be fulfilled by (...)
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  5. Benjamin Constant’s Ideas as an Opportunity for the Substantiation of Religious Feeling Only as Emotion.Igor W. Kirsberg - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (2):226-236.
    SummaryOn the basis of B. Constant’s ideas, this article discusses the possibility of studying religious feeling only as emotion and substantiates the superiority of this approach to the cognitive. The difficulties of the non-cognitive approach are mainly related to its fusion with the cognitive and can be overcome by a strict distinction between them. Religious feeling is thereby shown to be an ordinary emotion without any cognitive properties – only as a sensual stream that is specified by the particularities of (...)
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  6. Theologica Paradoxa: Dialog und Disputation als Sprachformen evangelischen Denkens.Marius Timmann Mjaaland - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (2):203-225.
    ZusammenfassungIn der Heidelberger Disputation lehnt Luther die aristotelische Anthropologie und den scholastischen Gottesbegriff ab. Stattdessen behauptet er die Einheit der Verborgenheit Gottes am Kreuz und der paradoxalen Liebe Gottes zu den Menschen. Nicht nur in diesem Fall, sondern dauerhaft und durchgehend scheint die polemische und zugespitzte Form der Disputation die evangelische Theologie geprägt zu haben – im Guten wie im Schlechten. Ich gehe daher der Frage nach, wie die Sprachformen der Disputation und des Dialogs dieses Denken diskursiv formatiert haben. Die (...)
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  7. Wahrheitsnähe, Wahrheitsferne – Überlegungen zum Verhältnis von Religionen und Wahrheit: Prof. Dr. Wilfried Härle mit herzlichen Grüßen und Segenswünschen zum 6.9.2021. [REVIEW]Eberhard Martin Pausch - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (2):145-162.
    ZusammenfassungDie Hauptthese dieses Artikels ist inspiriert von Lessings Werk „Nathan der Weise“: Die monotheistischen Religionen – was auch immer sie sonst sein mögen – sind soziale Systeme. Als solche können sie weder wahr noch falsch sein. Dennoch beinhalten sie Propositionen und Wirklichkeitsverständnisse, die für sich Wahrheit beanspruchen. Deren Verifikation ist aber unter irdischen Bedingungen nicht möglich. Als Menschen können wir nur nach Wahrheit suchen und darauf hoffen, dass Gott uns in die Wahrheit führt. Daher muss das Verhältnis von Religion und (...)
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  8. Zeitschriftenschau.Horst Georg Pöhlmann - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (2):270-274.
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  9. Zeitschriftenschau.Horst Georg Pöhlmann - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (1):122-124.
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  10. Sakrament als ein In-Erscheinung-Treten der Gabe des Lebens.Marcus Held - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (1):35-65.
    ZusammenfassungAusgehend von der „Krise des Sakramentalen“ wird vorgeschlagen, das „Wie“ des Sakramentes, nicht das „Was“ neu zu erschließen. Dazu werden zunächst Grundzüge der Lebensphänomenologie von Michel Henry rekonstruiert, um anschließend Überlegungen im Versuch einer hermeneutisch-epistemologischen Anwendung das „Wie“ des Sakramentes als das In-Erscheinung-Treten des absoluten Lebens zu erschließen. Sakramente können damit als das In-Erscheinung-Tretens des Stiftungsereignisses des absoluten Lebens gedacht werden.
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  11.  1
    Let Israel’s Pride Fill the Cosmos: A Reformation Correction of Christian Suspicion of Jewish Particularity.Nicholas Hopman - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (1):86-109.
    SummaryThis essay is an attempt to exorcise Christian supersessionism. It argues that finding a positive Christian assessment of Jews has been so difficult that the difficulty indicates a basic flaw in the presuppositions behind recent scholarship. Supersessionism has crept into Pauline scholarship, which claims to have overcome old systematic theological concepts, rather blatantly in the New Perspective on Paul and mildly in even the otherwise excellent work of John Barclay. Recent systematic attempts to evaluate Jewishness positively, while technically not supersessionist, (...)
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  12. Aktivität und Passivität des endlichen Seienden: Betrachtungen zu einem philosophischen Grundproblem der Theologie.Raymond Jahae - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (1):1-19.
    ZusammenfassungEin Stein des Anstoßes im christlichen Denken über den Menschen ist die Lehre, dass er für sein Heil, ja sogar für seinen guten Willen restlos von Gott abhängig ist. Der vorliegende Artikel versucht diese Lehre philosophisch plausibel zu machen. Dazu wird zunächst aufgewiesen, dass die Welt und das, was in ihr geschieht, nicht von den Naturwissenschaften, sondern nur von der Theologie her erklärt werden können. Sodann wird gezeigt, dass auch die gewollte Tätigkeit des Menschen, auch und gerade die vollends gelungene, (...)
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  13.  1
    In Societatem Filii Eius: Predestination in/as Friendship with God in Thomas Aquinas.Thomas Kenneth Graff - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (1):66-85.
    SummaryThis paper proposes a reading of Thomas Aquinas’ doctrine of predestination as fundamentally oriented towards and realized in friendship with God. On this reading, the seemingly disparate questions, “What does it mean to be predestined?” and “What does it mean to grow in friendship with God?” are not only mutually illuminating but ultimately coterminous. In the first part of the paper, I contextualize this theological rapprochement by foregrounding Aquinas’ treatment in the Summa Theologiae of predestination as a Christocentric, communal reality, (...)
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  14. Wilhelm Diltheys Hermeneutik der Religion: Zu den Potentialen seines Denkens für die Theologie.Constantin Plaul - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (1):20-34.
    ZusammenfassungIn der Philosophie hat das Interesse an Wilhelm Dilthey in jüngster Zeit wieder merklich zugenommen. Man könnte geradezu von einer kleinen Dilthey-Renaissance sprechen. In der Theologie indes beginnt man sich erst langsam wieder auf sein Werk zu besinnen. Dabei hält es auch für sie wichtige Einsichten bereit. Dilthey ist vor allem deshalb interessant, weil es ihm gelingt, die Religionsthematik konsequent auf dem Boden eines interpretativen Kulturmodells zu entwickeln.
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  15. On How Chalcedonian Christology Can Be Affirmed Without the Errors of Eutychianism and Nestorianism: A Reply to Joshua Farris.Andrew Ter Ern Loke - 2021 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 63 (1):110-121.
    SummaryIn a recent article published in NZSTh, Joshua Farris follows up on the previous discussion between James Arcadi and myself concerning the abstractist/concretist Christological distinction. While affirming the significance of my Divine Preconscious Model of the Incarnation, he argues that I either misunderstand the abstractist/concretist distinction or have a novel take on it, and that I seem to confuse the metaphysical abstract/concretist distinction with a semantic distinction. His constructive proposal is that I should take up an abstractist Christology. I respond (...)
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