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  1.  3
    Wem gehört das globale Volkstheater?: Eine Antwort aus der Perspektive postkolonialer Pädagogik.Ulaş Aktaş - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):151-160.
    Im Feld der Künste und der Kulturellen Bildung ist die Auseinandersetzung mit Migration und globaler Ungleichheit heute allgegenwärtig. Dies gilt auch für das globale Volkstheater von Milo Rau und seine Inszenierung Lam Gods. Postkoloniale Theorien kritisieren seit geraumer Zeit die unkritische Reproduktion von Prozessen des Otherings in Kunst und Pädagogik. Im Rahmen der response wird die Kritik postkolonialer Pädagogik an Formen der Repräsentation von Differenz innerhalb des Kunstfelds und der Kulturellen Bildung skizziert und auf der Basis einiger Videoausschnitte und des (...)
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  2.  2
    Lam Gods – Der Genter Altar: Materielle Zugänge & die Geste der Scham.Birgit Althans - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):107-118.
    Der Text enthält die im dritten Method Lab im Januar 2019 an der Kunstakademie Düsseldorf präsentierten Erhebungen zu Milo Raus Inszenierung Lam Gods – the Ghent Altarpiece am NTGent 2018. Zentral ist hier einerseits die in der Inszenierung thematisierte soziomaterielle Zugänglichkeit des ursprünglichen Altarbilds in der Stadt Gent für ihre aktuelle Bürgerschaft und Touristen, andererseits der Affektraum, insbesondere der Affekt der Scham, der im Reenactment der Adam und Eva-Figuren des Altarbilds in der Inszenierung erzeugt wurde. Die dort auf der Bühne (...)
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  3.  3
    Abdallah schlägt die Augen nieder: Transkulturelle Übersetzungen in der Arena Schule.Elise V. Bernstorff - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):161-163.
    Der folgende Text von Elise v. Bernstorff ist als Transmission des Motivs der Scham aus dem Feld Theater in das Feld Schule entstanden. Er beruht auf einer Situation in einer kurzfristig anberaumten Vertretungsstunde in einer zweiten Klasse der Grundschule einer ländlichen Kleinstadt.
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  4.  3
    Der Rhythmus der Schule Anfang und Ende tönt das Gebäude: Eine performative dichte Beschreibung.Elise V. Bernstorff - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):49-53.
    Mit besonderem Fokus auf die klangliche Dimension der Schule beschreibt Elise v. Bernstorff, ausgehend von ihren Notizen während mehrerer Schulbesuche, einen Tag in einer inklusiven Gesamtschule in einer deutschen Großstadt. Dabei werden konventionalisierte, institutionalisierte sowie,undefinierte‘ Praktiken und Aneignungenprozesse beschrieben. Der Versuch, eine performative dichte Beschreibung als analytisches Werkzeug im Forschungsprozess zu entwickeln, stellt auch eine Annäherung an implizite, sensorische und situative Formen von Wissen dar.
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  5.  1
    Der theaterwissenschaftliche Blick und performative dichte Beschreibung.Elise V. Bernstorff - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):23-33.
    Im Folgenden beschreibt Elise v. Bernstorff den künstlerisch-forschenden Ansatz einer spezifisch theater-/ performancewissenschaftlichen Blickweise in theaterfremde Felder und das Interesse, Selbstverständnis, die Voraussetzungen, mit denen sie sich als Theaterwissenschaftlerin in das Feld Schule begibt.
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  6.  2
    Die Schulordnung als Klang – und Zeit.Rolf Großmann - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):61-65.
    Schule und Hochschule sind als als dispositive Ordnung in diversen Texten thematisiert worden, etwa bei Michel Foucault und Michel Serres zum Spannungsfeld von Unterwerfung und Selbstbestimmung. Die performative Beschreibung der Schulsituation durch Elise v. Bernstorff ermöglicht dabei eine neue Perspektive auf das Dispositiv von Klang und Zeit, der hier nachgegangen wird.
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  7.  1
    Befremdungen, Verstrickungen und Beschämungen: Die Bühne als Arena des Infragestellens der generationalen Ordnung.Christina Huf - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):144-150.
    Die response bezieht sich auf die Beobachtungen der Inszenierung von Lam Gods und setzt sich mit dem ethnografischen Beobachtungsprotokoll auseinander, das Birgit Althans zu einer der Szenen geschrieben hat. Verfasst wird diese response aus der Perspektive einer ethnografischen Kindheitsforscherin. Aus ethnografischer Perspektive interessiert Christina Huf insbesondere die Befremdung, die in dieser Szene so weit geht, dass die Ethnografin ihre teilnehmende Beobachtung am liebsten aufkündigen würde. Die Beschreibung der engen Verstrickung der Ethnografin mit dem Geschehenen auf der Bühne macht das Potential (...)
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  8.  3
    Tables Dancing: Playing with Enchantments of Materiality Beyond Representation.Gabrielle Ivinson & Mark Sackville-Ford - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):83-94.
    This article is written in response to Method Lab #2, reacting to and reading scenes from the theatre and the school classroom. We responded to ‘The table and the dancer’ by Carla J. Maier with drawings by Janna R. Wieland, and ‘The book and the authors reading’ by Elise v. Bernstorff and Carla J. Maier. Our responses are within the ontological turn and specifically posthuman studies and new material feminism. We move beyond representational thinking to explore vibrant matter and experiment (...)
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  9.  5
    The Fluid Classroom: Book Narratives, YouTube Videos & Other Metaphorical Devices.Michalis Kontopodis - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):101-105.
    The Western school classroom can no longer remain a secluded and impermeable space in a world that is increasingly hyperconnected through dynamic flows of capital, technologies, populations, media images and ideas. Books brought to the school by diverse students, narratives from far-away countries and YouTube tunes from different cultures can become powerful teaching and learning tools in this frame. Such tools enable multiple metaphors and connections between various life spheres, diverse cultural and socio-economic milieus, and different times and places, as (...)
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  10.  1
    Die Anbetung des Lammes: Gedanken zur Relationalität und zur Ökologie von Scham.Jule Korte - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):119-125.
    Dieser Beitrag nimmt die von Milo Rau in Gent inszenierte Szene der Anbetung des Lammes zum Ausgangspunkt, um über das Verhältnis zwischen Schamgefühlen und dem Affektiven, über Relationalität und ihre Bedeutsamkeit nachzudenken. Er stellt zugleich eine Reaktion auf Birgit Althans‘ Beschreibung ihrer Scham beim Schauen der Zeugungsszene dar. Der Text positioniert sich damit zwischen dem ethnographisch erhobenen empirischen Material und den dazugehörigen responses: Er ist zugleich Feldnotiz und Reaktion, und spinnt die Fäden von dieser Zwischenposition ausgehend weiter.
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  11.  1
    The Table and the Dancer: Transcultural Materialities in Theatre Play Still Out There.Carla J. Maier - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):75-79.
    This text analyses a scene from theatre play Still Out There by artist collective kainkollektiv, with special attention to the material-discursive entanglements of dancing body, table, and musical sound, exploring the performative construction of fictionalized places and imaginary spaces that challenge and transform catergories of ‘otherness’.
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  12.  3
    Arenen transkultureller Bildung: Resonanzen / Interferenzen: Eine Einführung.Carla J. Maier & Birgit Althans - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):11-22.
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  13.  4
    Das Buch und die Autorenlesung: Transkulturelle Intraaktion im Klassenzimmer.Carla J. Maier & Elise V. Bernstorff - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):80-82.
    Ausgehend von der Beschreibung einer Situation im Unterricht in einer inklusiven Gesamtschule einer Großstadt analysieren Elise v. Bernstorff und Carla J. Maier transkulturelle Praktiken im Hinblick auf die Performativität menschlicher und nichtmenschlicher Akteure. Ein Schüler, der vor zwei Jahren mit seiner Familie von Ägypten nach Deutschland migriert ist, liest eine Geschichte vor, die er zu einem Sammelband mit persönlichen Geschichten von jungen Menschen über alte und neue Heimatländer beigetragen hat. Wir analysieren die komplexen und verwobenen transkulturellen Aspekte, die sich nicht (...)
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  14.  1
    The Politics of Opacity and Translation in Post-Migrant Germany: Commentary on Elise V. Bernstorff’s “Abdallah Lowers His Gaze”.Miriam Nandi - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):165-169.
    My commentary focusses on the anecdote described by Elise v. Bernstorff in her research on transcultural education in rural Germany. I am interested in the potential intersections between v. Bernstorff’s findings and my own work on postcolonial literary theory and translation studies. On a methodological level, I am taking my cue from the ethical theory of the Caribbean philosopher Édouard Glissant on the one hand and postcolonial translation studies on the other.
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  15.  2
    die welt aber geht durch den filter der schreibweise: Zu den Feldnotizen Elise v. Bernstorffs.Ursula Rogg - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):66-72.
    Elise v. Bernstorff erweitert auf der Grundlage der Theorien des New Materialism den Diskurs über die Erforschung von Bildungspraktiken, indem sie ihre Beobachtungen nicht auf Lehrer*innen und Schüler*innen beschränkt, sondern Stimmen, Klänge und Räume als Akteure einer interaktiven Bildungsperformance beschreibt. Indem sie spezifische Unterrichtssituationen an einer Schule als Zusammenwirken humaner als auch an non-humaner Akteure darstellt, vermittelt v. Bernstorff der Leser*in ein Bild von aktuellem Schulunterricht, das den Charakter des Exemplarischen zugunsten des Experimentellen aufgibt. Ursula Rogg hat nach Jahren freiberuflicher (...)
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  16.  5
    Migrant Journeys of Loss, Uncertainty, and Hope.Özlem Savaş - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):95-100.
    Is uncertainty, often brought about by loss, collapse, interruption, or disturbance in life, an entirely negative state that must be resolved as soon and as fully as possible by resettlement? Or, can we view uncertainty and loss as affective states that might open up new possibilities for friendships, solidarities, collectivities, and hope? As a response to Carla J. Maier’s ‘The Table and the Dancer’ this essay attends to affective and emotional registers of migration. It attempts to rethink the senses of (...)
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  17.  1
    Institution und Klang: Zur Klanganthropologie einer Situation im Klassenraum.Holger Schulze - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):54-60.
    Dieser Beitrag erkundet einige mediologische, Dispositiv-theoretische und klangkulturwissenschaftliche Anschlüsse und Deutungen der performativen dichten Beschreibung von Elise v. Bernstorffs aufgrund ihrer Feldforschung in einer inklusiven Gesamtschule.
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  18.  1
    Notizen zum Theater Milo Raus: Antworten auf szenische Beobachtungen.Kristin Westphal - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):135-143.
    Im Sinne eines Antwortens widmet sich dieser Beitrag den szenischen Beobachtungen und Recherchen wie sie vornehmlich von Birgit Althans und Janna R. Wieland im Theater Milo Raus vorgenommen wurden. Ein erster Fokus liegt zunächst auf der Frage nach dem Affiziert-werden im Theater im Allgemeinen und im Besonderen im Theater Milo Raus. Eine besondere Berücksichtigung erfährt dabei die Frage nach Blickereignissen im Theater unter dem Aspekt des das Theater konstituierende Moment der Fremd-/scham. Im Weiteren wird auf das paradoxe Verhältnis von Selbst- (...)
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  19.  2
    Die Arbeit mit Bildern: Als kulturanthropologische und raumtheoretische Denkweise.Janna R. Wieland - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):34-48.
    Der vorliegende Text umreißt Janna R. Wielands Arbeits- und Denkweise als ethnographisch forschende Kulturwissenschaftlerin, deren Blick durch raumtheoretische Ansätze und Ansätze des New Materialism gerahmt wird. Auf diese Weise wird eine Lesart zu den sich aus der Forschung heraus materialisierenden Darstellungsweisen in diesem Band gegeben. Für das Format dieser Methodenreflektion wurde die Ich-Perspektive gewählt, um die disziplinäre Situiertheit der Forscherin und ihre Auseinandersetzung mit den Methoden des Feldes sowie ihrer eigenen und im Kontext des Projekts entwickelten methodischen Zugänge zu verdeutlichen.
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  20.  2
    Materialität von Text: Arbeit mit Biographie im Kontext eines postmigrantischen Theaterstücks.Janna R. Wieland - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):126-134.
    Das vorliegende Beispiel aus dem dritten Method Lab zeigt einen Arbeitsstand der ethnographisch forschenden Kulturwissenschaftlerin Janna R. Wieland am Beispiel des Probenprozesses und explizit zur Text- und Skriptproduktion der Inszenierung Lam Gods von Milo Rau am NTGent im Zeitraum 2018-2019. Sie greift auf eigens erhobene ethnographische Forschungsdaten, sowie auf InterviewsJebelli, N. und Bläske, S. im Interview zu Lam Gods am NTGent, geführt von Janna R. Wieland, sowie Forschungsdaten des BMBF-Forschungsprojekt Transkulturelle Praktiken im postmigrantischen Theater und in der Schule – Method (...)
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  21.  1
    Fazit & Ausblick.Janna R. Wieland, Jule Korte, Carla J. Maier, Elise V. Bernstorff & Birgit Althans - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (2):171-214.
    In diesem Fazit & Ausblick werden nun die in der Einleitung formulierten Themenfelder, in denen wir auch die Anschlüsse an Arbeiten und Forschungsgebiete der Historischen Anthropologie gegeben sahen, wieder aufgegriffen. Dies geschieht entlang von Aspekten, die durch die responses aufgeworfen wurden, und die wir hinsichtlich unserer Forschung zu Arenen transkultureller Bildung weiterdenken. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt dabei auf den Transmissionseffekten, die sich im Forschungsprozess, auch unter Einbezug der responses, zwischen den Forschungsfeldern – den Arenen Theater und Schule – ergeben haben. (...)
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  22.  3
    On Only Dogs: A Conversation by Christiane Brosius with the Authors of Only Dogs Walk as If They Know Where They’Re Going.Ludwig Berger & Florian Fischer - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):101-108.
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  23.  2
    Iran: Generation Post-Revolution: A Photo-Essay Contextualized.Cathrine Bublatzky & Kaveh Rostamkhani - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):39-61.
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  24.  2
    On Vogelsang: A Conversation by Holger Schulze with Peter Cusack on his Audio-pieces Vogelsang Café, Vogelsang Doors and Vogelsang Walk.Peter Cusack - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):34-38.
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  25.  8
    The Audio Paper: From Situated Practices to Affective Sound Encounters.Sanne Krogh Groth & Kristine Samson - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):188-196.
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  26.  2
    The Visual Archive as Alternative Space: The Nepal Picture Library.Marlène Harles - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):21-33.
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  27.  4
    Women as Angry, Muted Subjects in Nepali Films: Navigating ‘Rurban’ Space.Dikshya Karki - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):130-146.
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  28.  3
    Taco Truck Typologies: Underused Urban Spaces as Places for Transcultural Transformations.Robert Lemon - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):62-79.
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  29.  1
    The All-Inclusive Soundscape: On the Sound in Three Resorts in Egypt, Tunisia and Turkey.Anna Lerchbaumer, Pia Prantl & Andreas Zißler - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):115-129.
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  30.  10
    Unruly Monument: Subverting the Topography of the Partisan Memorial Cemetery in Mostar.Aida Murtić & Marko Barišić - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):80-100.
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  31.  5
    On Voicing Up: A Conversation by Holger Schulze with Shanti Suki Osman on Her Piece Voicing Up.Shanti Suki Osman - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):147-152.
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  32.  7
    Iran: Generation Post-Revolution.Kaveh Rostamkhani & Cathrine Bublatzky - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):39-61.
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  33.  2
    Musik-Filmische Teilhabekonstellationen als Partizipationsversprechen und situiertes Wissen in The Queen of Silence (2014) und And-Ek Ghes….Robert Stock - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):153-174.
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  34.  1
    Ruins on Record.Søren Møller Sørensen - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):109-114.
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  35.  2
    Ruins on Record: Copying Umm Kulthum’s Al-Atlal, Cairo 2019.Søren Møller Sørensen - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):109-114.
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  36.  1
    Spuren der Heterotopie – Hören in Admiralty, Hongkong.Andrin Uetz - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 28 (1):175-187.
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  37.  25
    Aufzeichnung von Vergänglichkeit: Koen Theys’ Videoinstallation The Vanitas Record als ‚spektakuläres’ Stillleben.Claudia Benthien - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):175-190.
    Dieser Beitrag untersucht eine Videoinstallation des belgischen Künstlers Koen Theys, die er als Remediation einer monumentalen skulpturalen Installation angefertigt hat. Beide Werke sind extensive zeitgenössische Auseinandersetzungen mit dem frühneuzeitlichen Vanitas-Stillleben. Sie reflektieren und exponieren dessen mediale Form und ästhetische Eigenzeit auf potenzierte Weise, indem der Prozess des ‚Aufzeichnens von Vergänglichkeit’ sowohl erlebbar gemacht als auch ironisch kommentiert wird. Wesentliche Bezüge sind dabei die kunsthistorische Tradition und die Kunstkritik der Gegenwart.
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  38.  6
    Vergänglichkeit für die Ewigkeit?: Zur musealen Konservierung des Ephemeren.Carolin Bohlmann - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):99-114.
    Wie kann eine auf Erhaltung angelegte konservatorische Praxis den Aufführungen des Verfalls als einer zeitgenössischen Vanitas-Darstellung gerecht werden? Die enge Verknüpfung der konservatorischen Handlungen und Reflexionen mit dem Einsatz ephemerer, auf den Ablauf in der Zeit hin gedachten Materialien wird von der These flankiert, dass es in diesen Werken um die fortwährende Präsenz des Vanitas-Gedankens geht.
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  39.  5
    Die Ästhetik des Todes und der Vanitas im Italo-Western.Thomas Borgstedt - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):117-135.
    Motive des Todes und der Vanitas kennzeichnen den Italo-Western auf markante Art, was ihn sowohl vom klassischen Hollywood-Western als auch von den deutschen Karl May-Verfilmungen deutlich unterscheidet. Das Genre erfährt in den italienischen Western eine umfassende Adaptation an die katholisch-mediterrane Kultur Italiens. Neben ihrer spezifischen Ikonographie betrifft dies auch die Hervorhebung der Zeitlichkeit als filmisches Darstellungsmittel und eine spezifische negative Anthropologie und Naturauffassung mit quasi-barocken Zügen. Die Zitation und Verwendung dieser traditionellen Elemente dient aber nicht nur der Kritik des amerikanischen (...)
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  40.  4
    Nachleben der Antike und Figurationen barocker Zeiterfahrung in Cy Twomblys Orpheus-Studien.Anne Eusterschulte - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):53-73.
    An einer Serie von Studien Cy Twomblys zum antiken Orpheus-Mythos versucht der Beitrag, in Rekurs auf Walter Benjamins Überlegungen zu Zeitlichkeit, Schrift und Allegorie, Transpositionen des barocken Vanitas- Verständnisses nachzuzeichnen. Der Fokus liegt auf paradoxen Figuren von Entschwinden und überzeitlichem Nachleben, Verstummen und Nachhallen, die sich als Spuren eines transitorischen Prozesses inmitten entrinnender Zeit lesen lassen. Anklänge an barocke Vergänglichkeits-Allegorien manifestieren sich über die Verschränkung von Temporalitäten in der materialen Faktur von Schrift und Schreibgesten. Sie weisen auf Bedeutungsschichten antiker Mythologie, (...)
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  41.  3
    Jean Tinguely: Vanitas und die Kunst des Ephemeren.Monika Flacke & Victoria von Flemming - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):75-96.
    Tinguelys gesamtes Œuvre scheint vom Vanitas-Motiv grundiert: seine sinnlosen Maschinen aus Schrott, sich selbst vernichtenden, ephemeren Artefakte, die in Form von Flügelaltären stattfindende Auseinandersetzung mit dem Tod und erst recht der eine barocke Tragikomödie referierende Cenodoxus. Dass dieser Eindruck trügt, zeigt sich sobald das scheinbar Evidente mit den frühneuzeitlichen Spielarten der Vanitas konfrontiert wird. Dennoch adaptiert und inszeniert Tinguely das Motiv mit dem melancholischen Gestus des seines Heilshorizonts verlustig gegangenen Subjekts.
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  42.  3
    Einleitung.Victoria von Flemming & Claudia Benthien - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):11-35.
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  43.  5
    En camino hacia el olvido: Vanitas als Erscheinungsweise der Kontingenz urbanen Lebens bei Javier Marías.Javier Gómez-Montero - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):269-288.
    Marías’ Romane setzen die kontingente Verfasstheit großstädtischen Lebens in Szene, indem sie das Zeitbewusstsein der Figuren in ein Spannungsverhältnis zur Unausweichlichkeit des – oft plötzlichen – Todes setzen, und dabei die Ambivalenz von Ordnung und Chaos, von Freiheit und Emanzipation in Indifferenz und Beliebigkeit überführen. Sie spiegeln heutige Formen ausgeprägter Individualität in der Großstadt, für die Vanitas zur Erscheinungsweise der als kontingent erfahrenen Selbst- und Welterfahrung wird. Der Roman Morgen in der Schlacht denk an mich thematisiert solche Ambivalenzen der Kontingenz (...)
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  44.  6
    „Seltenheitswert in der Zeit“: Vergänglichkeit und Nachträglichkeit in der Psychoanalyse.Christine Kirchhoff - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):37-50.
    Freuds Arbeit über Vergänglichkeit wird in den Kontext der Auseinandersetzung mit Endlichkeit und Sterblichkeit gestellt, wie sie in Literatur und bildender Kunst bis in die Gegenwart hinein geführt wird. Dabei zeigt sich, dass die Spannung zwischen carpe diem und memento mori in Freuds Text als Spannung zwischen manischer Verleugnung und depressiver Reaktion – also in der Sprache der Psychoanalyse – wieder auftaucht. Es wird gefragt, inwiefern der leicht manische Einschlag, den Freuds Verteidigung des Genusses des Schönen angesichts der Vergänglichkeit annimmt, (...)
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  45.  3
    Mediale Vanitas: Komplizenschaften mit dem Leichnam in der Malerei.Kristin Marek - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):209-229.
    Bilder haben seit je her das Vermögen, sich als Metamalerei reflexiv mit den Bedingungen ihrer eigenen Bildlichkeit auseinander zu setzen. In Momenten,medialer Vanitas’, wie sie der Beitrag nachvollzieht, ist es die Symbolik der Vanitas, welche gegen das Bild als solches gerichtet wird. Schon im Barock entstehen sie mit so unterschiedlichen Werken wie jenen Cornelius Norbertus Gijsbrechts und Michelangelo Merisi da Caravaggios, die als spezifisch,thanatologische Metamalerei‘ bezeichnet werden können. Sie zielen auf die mortifzierenden Strukturen bildlicher Repräsentation, ihre Medialität und Materialität. Doch (...)
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  46.  2
    Vergänglichkeit in Serie: Erkenntnisprozesse des Werdens und Vergehens in der Fernsehserie Hannibal.Mareike Post - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):137-155.
    Die Art-House-Ästhetik der Fernsehserie Hannibal entfacht eine düstere Bilderwelt, die von verschiedenen Symbolen der Vanitas erfüllt ist. Jedoch erweist sich nicht nur die Symbolik, sondern vielmehr die Gestaltung eines eigenen Zeitparadigmas, das durch die formende Kraft des Seriellen erzeugt wird, als zentraler Bezug zur barocken Denkfigur: Die ästhetische Modellierung von Zeit entfaltet eigene Formen der Zeitenthobenheit sowie der simultanen Präsenz und versucht zugleich das Vergängliche medial zu überwinden. Dabei lotet die Serie einerseits die Schönheit des Vergehens wie die des Verfalls (...)
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  47.  5
    Performative Strategien des memento mori: Erfahrungen der Vergänglichkeit in der Gegenwartslyrik.Antje Schmidt - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):157-172.
    In einer gesteigerten Form der Memento-mori-Dichtung des Barock wurde die menschliche Sterblichkeit durch den Einsatz performativer Strategien für die Zeitgenoss*innen bereits zu Lebzeiten erfahrbar. So waren mahnende und tröstende Tote, die scheinbar direkt aus dem Jenseits zu den Lebenden sprechen, in Begräbnisgedichten und Grabinschriften allgegenwärtig. Ebenso waren Gedichte und Sterbelieder verbreitet, in denen der Sterbeakt performativ durchlebt werden konnte. In der Gegenwart, die sich nach Norbert Elias durch eine Verdrängung der menschlichen Vergänglichkeit zugunsten von Unsterblichkeitsphantasien, und somit einer Vermeidung von (...)
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  48.  7
    Sound Monuments: Eine Inversion der Vanitas in den Klangkünsten.Holger Schulze - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):231-246.
    Dieser Beitrag untersucht drei Beispiele zur Überwindung von Vergänglichkeit und Endlichkeit, einer Inversion der Vanitas-Motivik, vor allem in den Klangkünsten: Wie ist es technisch möglich und kulturell zu bewerkstelligen, dem Verwehen von Klängen entgegenzuwirken? Die transhistorische Übertragungstheorie der médiologie von Régis Debray wird hierbei genutzt, um Formen und Strategien zur ‚ewigen Übertragung’ jeweils näher zu bestimmen. Ausgehend von Edisons Bewerbung des Phonographen als eines Hilfsmittels für hörbare Testamente von Verstorbenen wird die Aufführung von John Cages ORGAN 2/aslsp in Halberstadt, das (...)
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  49.  4
    Enden und Verfliegen: Schädel, Insekten und zwei Temporalitäten der Vanitas in der zeitgenössischen Fotografie.Katharina Sykora - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):193-207.
    Dieser Beitrag nimmt drei Perspektiven ein. Zunächst geht es um Ikonografien der Fliege und des Totenkopfes innerhalb der Stilllebenmalerei seit der Frühen Neuzeit und um die doppelte Vergänglichkeitsmetaphorik, die aus der Kombination von Motiv und Genre resultiert. Zudem geht die Untersuchung der Frage nach, welche medialen und semantischen Verschiebungen bei dem Übertrag dieser dichten Vanitas-Konfiguration in die Fotografie entstehen. Mein Fokus liegt dabei auf den zeitgenössischen Arbeiten der amerikanischen Fotografin Paulette Tavormina und ihren zwischen 2013 und 2015 entstandenen Re-Inszenierungen historischer (...)
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  50.  6
    „Ein Rauch / diß Leben ist“: Symbolgehalt und Selbstreferentialität von Rauch und Rauchen in zeitgenössischen Theaterinszenierungen.Christian Wobbeler - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):249-267.
    Der vorliegende Aufsatz untersucht vor dem Hintergrund der barocken Vanitas-Symbolik des Rauches das Zigarettenrauchen in den beiden zeitgenössischen Hamburger Inszenierungen Don Giovanni. Letzte Party und Rocco Darsow. Der Akt des Rauchens auf der Bühne und die durch Rauch im Theater erzeugten Atmosphären werden unter semiotischer und phänomenologischer Perspektive untersucht. Das Rauchen kann als zeichenhafte und leiblich erfahrbare Reflexion der Flüchtigkeit und Vergänglichkeit von Zeit und Leben gedeutet werden.
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  51.  8
    Sommes-nous François?: Literatur und Vanitas bei Michel Houellebecq.Stephanie Wodianka - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):291-312.
    Vergänglichkeitsthematisierungen sind in den Romanen Houellebecqs omnipräsent. Doch in welchen Kontexten erscheinen sie, was ist ihre Funktion, und inwiefern sind sie mit barocken Vanitas-Szenarien vergleichbar? Im Zentrum des Aufsatzes steht die Frage, inwiefern die Vanitas-Thematisierung bei Houellebecq im Zusammenhang steht mit einer Statuszuschreibung an die Literatur – und welche Konsequenzen daraus für das Bedeutungspotential seiner Romane abzuleiten sind. Das Zusammenspiel von Vanitas-Szenarien im Werk und Vanitas-Performanz des Autors jenseits seines Werkes lässt gerade vor dem Hintergrund der frühen poetologischen Überlegungen in (...)
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