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  1.  1
    Sinn- eine dritte Dimension des guten Lebens?Christoph Halbig - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    Die These, dass neben dem Wohlergehen und der Moral der Sinn eine dritte, irreduzibel eigenständige und fundamentale Dimension des guten Lebens darstellt, hat im Zuge des erneuten Interesses an der Kategorie des Sinns breite Beachtung gefunden. Das Ziel dieses Beitrags besteht erstens darin zu erkunden, was diese These eigentlich beinhaltet. Bei näherer Prüfung zeigt sich nämlich, dass die These auch und gerade von ihren Vertretern bisher überwiegend durch Appelle an Intuitionen und durch Abgrenzung zu alternativen Positionen, aber eben nur unzureichend (...)
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  2.  3
    Besser, nicht geboren zu sein.Oliver Hallich - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    Wer das eigene Leben für sinnlos hält, wird oft auch die Ansicht haben, dass es besser wäre, nicht geboren worden zu sein. In diesem Beitrag wird untersucht, ob Äußerungen wie „Ich wäre lieber nicht geboren“ sinnvoll sind und ob sie sich begründen lassen. Im einleitenden Teil wird gezeigt, dass diese Äußerungen entgegen einer von manchen Philosophen vertretenen Ansicht nicht sprachwidrig sind. Im zweiten Teil wird David Benatars „Asymmetrieargument“ in modifizierter Form verteidigt. Benatar bringt dieses Argument zur Verteidigung der These vor, (...)
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  3.  12
    Viktor Frankl und die gegenwärtige philosophische Sinndiskussion: Ein Beitrag zur Theorie des sinnvollen Lebens in Psychotherapie, Psychiatrie und Philosophie.Roland Kipke - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    Das sinnvolle Leben ist nicht nur in der gegenwärtigen Philosophie wieder verstärkt ein Thema, sondern auch in Psychiatrie und Psychotherapie. Bereits seit langer Zeit jedoch spielt es eine zentrale Rolle in der Existenzanalyse und Logotherapie, die der Psychiater Viktor E. Frankl entwickelt hat. Frankls eigenständige Sinntheorie wird in der gegenwärtigen philosophischen Sinndebatte allerdings weitestgehend ignoriert. Das Ziel dieses Artikels ist es, diesen Zustand zu beenden und die heutige philosophische Sinndebatte mit Frankl ins Gespräch zu bringen. Einerseits geht es darum, Frankls (...)
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  4.  1
    Sinnstiftung durch soziale Einbettung.Michael Kühler - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    Die aktuelle philosophische Debatte darüber, was ein Leben zu einem sinnvollen Leben macht, wird gemeinhin vor dem Hintergrund einer werttheoretischen Auseinandersetzung innerhalb der übergreifenden Debatte um ein gutes Leben geführt. Ein sinnvolles Leben sei demnach grundsätzlich eines, in dem die Person bestimmten als wertvoll und daher sinnstiftend angesehenen Tätigkeiten nachgeht oder bestimmte zur Sinnstiftung geeignete Werte zu befördern sucht. In meinem Artikel widerspreche ich dieser werttheoretischen Engführung und gehe vielmehr von einer werttheoretisch neutralen Formulierung der Frage nach Sinn im Leben (...)
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  5. Einleitung.Michael Kühler, Sebastian Muders & Markus Rüther - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    Die Kategorie des Sinns oder des Sinnvollen findet in der jüngeren Diskussion um die normative Theorie des guten Lebens erhöhte Aufmerksamkeit. Viele Autoren gehen mittlerweile davon aus, dass eine umfassende Bestimmung des guten Lebens nicht mehr ohne die Erwähnung und Erläuterung der Wertdimension des sinnvollen Lebens auskommt. Typischerweise wird dieses Syntagma so verstanden, dass damit ein Wertaspekt des Teil- oder Gesamtlebens eines Individuums gemeint ist, welches in einer bestimmten, von anderen Wertdimensionen des guten Lebens noch abzugrenzenden Hinsicht als lobenswert, bedeutsam (...)
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  6. Die Eigenständigkeit des sinnvollen Lebens innerhalb des guten Lebens.Sebastian Muders - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    Der Beitrag untersucht zwei Vorschläge von Susan Wolf und Thaddeus Metz zur Eigenständigkeit des sinnvollen Lebens gegenüber dem Leben in Wohlergehen sowie dem moralischen Leben und entwickelt diese weiter. Während beide Vorschläge sich auf einen Ansatzpunkt zur Entwicklung ihrer Abgrenzungskriterien beschränken – Arten von Gütern oder Arten motivierender Gründe –, basiert die hier verfochtene Eigenständigkeitsthese auf der Idee, dass eine Kombination beider erforderlich ist, um eine zufriedenstellende Unterscheidung des sinnvollen Lebens vom Leben in Wohlergehen und dem moralisch geführten Leben zu (...)
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  7. Zeitpolitik: Beschleunigung als Herausforderung der politischen Philosophie.Johannes Müller-Salo & Manon Westphal - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    In der Soziologie der Zeit sind in den vergangenen Jahren Prozesse gesellschaftlicher und politischer Beschleunigung diskutiert worden, die demokratische Politik vor große Herausforderungen stellen. Diese Herausforderungen und Antwortstrategien, die der politischen Philosophie zur Verfügung stehen, werden im vorliegenden Aufsatz diskutiert. Dabei wird von der Beschleunigungsdiagnose Hartmut Rosas ausgegangen. Rosa zufolge ist die Moderne durch die funktionale Diff- erenzierung der Gesellschaft geprägt, durch die Entstehung gesellschaftlicher Teilsysteme,die ihrer jeweils eigenen Funktionslogik folgen. Charakteristisch für diese Teilsysteme sei die Entwicklung eigener Zeitrhythmen, die (...)
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  8. Ist es wichtig, was wir erreichen?Markus Rüther - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2).
    Der vorliegende Aufsatz untersucht den Konsequenzialismus innerhalb der Theorien des sinnvollen Lebens. Es werden verschiedene Versionen der konsequenzialistischen Theorie dargestellt und auf ihre Stärken und Schwächen untersucht. Es wird zunächst argumentiert, dass die Vertreter des Ansatzes einen grundsätzlichen Fehler begehen, indem sie die Rolle der Handlungsfolgen überschätzen. Davon ausgehend werden verschiedene Verteidigungsstrategien der Konsequenzialisten gegenüber dieser These erläutert und bewertet. Es wird gezeigt, dass die Strategien nicht zum gewünschten Argumentationsziel führen, sondern zu einem Skeptizismus bezüglich des Konsequenzialismus selbst. Im Ergebnis (...)
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  9.  3
    Persönlich bedeustam, intrinsisch wertvoll und objektiv gut?: Entwurf einer hybriden Theorie des,Sinns im Leben' | Personally Significant, Intrinsically Valuable and Objectively Good? Outline of a Hybrid Theory of ‘Meaning in Life’.Katja Stoppenbrink - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2):119–150.
    (German abstract below) -/- By ‘meaning in life’ (ML) I mean a personal, intrinsic value for an agent A. At first sight it may seem that the double intuition that ML can only be conceived of as ‘subjective’ but that at the same time it is ‘objectively’ good is contradictory. However, it is put forward by Susan Wolf in support of a ‘hybrid’ subjective-objective account of ML. Her conception of ML is condensed in her by now well-known formula that “meaning (...)
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  10.  8
    Teilhabegerechtigkeit Und Das Ideal Einer Inklusiven Gesellschaft.Hauke Behrendt - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):43-72.
    Ziel des vorliegenden Beitrags ist es, die normativen Grundlagen des Inklusionsideals moderner Gesellschaften einer systematischen Klärung zu unterziehen. Die umfassende gesellschaftliche Teilhabe aller Bürger*innen ist eine zentrale Forderung sozialer Gerechtigkeit, auf die in der aktuellen Debatte mit dem Begriff der Teilhabegerechtigkeit Bezug genommen wird. Sie ist Ausdruck eines Inklusionsideals moderner Gesellschaften, wonach jedes Mitglied gleichberechtigt an ihr teilhaben soll. Diese Sichtweise knüpft an traditionelle Gerechtigkeitsdebatten an, fügt diesen aber einen neuen Gesichtspunkt hinzu. Befürworter gesellschaftlicher Teilhabegerechtigkeit berufen sich nämlich in der (...)
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  11.  5
    Einleitung: Demenz Und Personale Identität.Annette Dufner - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):73-80.
    Die zunehmende Verbreitung von Demenzerkrankungen hat zu einem erhöhten Interesse an philosophischen Theorien der personalen Identität geführt, da diese Patienten in manchen Hinsichten aus ihrer eigenen Identität „herauszufallen“ scheinen. Zu den philosophischen Ansätzen, die sich hiermit beschäftigen, gehören Theorien der numerischen Identität, wie etwa das psychologische oder das biologische Kontinuitätskriterium, narrative Theorien der Identität, aber auch Refl exionen über verschiedene Formen des Erinnerns, die sich zum Teil in der modernen Psychologie und in den Neurowissenschaften niederschlagen. Dieses Schwerpunktheft enthält aktuelle Beiträge (...)
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  12.  3
    Demenz und Strafen.Oliver Hallich - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):81-106.
    Gibt es rechtfertigende Gründe dafür, demente Menschen für ihre im früheren Zustand der Kompetenz begangenen Taten staatlich zu strafen? Im folgenden Beitrag wird für eine bejahende Antwort auf diese Frage plädiert. Zunächst werden drei zentrale Straftheorien daraufhin befragt, ob das von ihnen verteidigte Kriterium der Strafrechtfertigung in Anwendung auf die Bestrafung Dementer erfüllt, also die Bestrafung Dementer ihnen zufolge gerechtfertigt sein kann: die Retributionstheorie, die Präventionstheorie und die Expressionstheorie. Es zeigt sich, dass einzig der Expressionstheorie zufolge die Bestrafung Dementer gerechtfertigt (...)
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  13.  6
    „Ich habe mich sozusagen selbst verloren“ – Biographische Identität, autobiographisches Gedächtnis und Alzheimer-Demenz.Michael Jungert - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):133-152.
    Der Artikel untersucht den Zusammenhang zwischen Erinnerung, Vergessen und personaler Identität und wendet die Ergebnisse auf den Fall der Alzheimer-Demenz an. Während in der philosophischen Debatte Gedächtnis und Erinnerung zumeist im Kontext von Theorien zur diachronen Identität als formale Kriterien für die Zuschreibung von Identität über die Zeit aufgefasst werden, steht hier das Konzept der biographischen Identität im Zentrum. Es wird argumentiert, dass sowohl explizite als auch implizite Erinnerungen und das Wechselspiel zwischen beiden auf unterschiedliche Weise an der Konstituierung und (...)
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  14.  2
    Die Erinnerung des Leibes. Zur Relevanz und Funktion von Leibzeit bei Alzheimer-Demenz.Julia Meer - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):207-230.
    Der Beitrag bemüht sich um eine Neubewertung des als Hauptsymptom von Alzheimer-Demenz geltenden Gedächtnisverlustes. Dabei wird auf die in der phänomenologischen Forschung in unterschiedlichen begrifflichen Varianten thematisierte Unterscheidung zwischen explizitem und implizitem Gedächtnis rekurriert und gezeigt, dass im Verlauf von Alzheimer-Demenz das implizite Gedächtnis teilweise länger erhalten bleibt bzw. immer deutlicher hervortritt. Um dies zu belegen, wird in zwei Schritten argumentiert: Im ersten Teil des Papers werden drei Strukturmerkmale der leiblichen Zeit, die dem impliziten Gedächtnis zugrunde liegt, vorgeschlagen: das Absinken (...)
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  15.  1
    Erzählte Identität? Zur Kritik narrativer Demenz-Theorien.Daniela Ringkamp - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):107-132.
    Nicht nur in der Demenzethik, sondern auch in grundlegenden Fragen zum Personen-Status von Demenzbetroffenen sind Verweise auf narrative Modelle, die die personale Identität Demenzkranker aufzeigen sollen, populär. Ziel des Beitrages ist eine kritische Auseinandersetzung mit den Voraussetzungen und argumentativen Problemen, die sich im Anschluss an diese ‚narrativen Demenztheorien‘ ergeben. Nach einer Einführung in die Begrifflichkeiten philosophischer Identitätskonzeptionen und einem exemplarischen Einblick in Modelle narrativer Demenztheorien werden Einwände gegen diese Positionen diskutiert. So ist zunächst unklar, welches Verständnis von ‚Narration‘ und ‚narrativer (...)
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  16.  2
    Beruht das Recht zu vererben auf einer Fiktion? Auf dem Weg zu einer philosophischen Theorie des Erbrechts.Hans-Christoph Schmidt am Busch - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):15-42.
    In dem vorliegenden Beitrag rekonstruiere ich die linkslibertaristische Kritik des Rechts zu vererben, die Hillel Steiner ausgearbeitet hat, und prüfe, ob diese Kritik zufriedenstellend ist. Ich komme zu dem Ergebnis, dass Steiner in dem von ihm angelegten rechtstheoretischen Rahmen die von vielen Philosophen und Rechtswissenschaftlern angenommene rechtliche Gleichartigkeit des Vererbens und des Verschenkens mit überzeugenden Argumenten in Frage stellt, seinerseits aber das Recht zu vererben mit einer Theorie kritisiert, die gerechtigkeitstheoretische und sozialtheoretische Bedenken hervorruft. Wie ich abschließend darlege, geben die (...)
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  17.  8
    ‚Rückkehr in die Kindheit‘ oder ‚Tod bei lebendigem Leib‘? Ethische Aspekte der Altersdemenz in der Perspektive des Lebensverlaufs.Mark Schweda & Karin Jongsma - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):181-206.
    Unsere Sicht der Demenz ist von kulturellen Metaphern geprägt. Sie ziehen Analogien zu vertrauten Erfahrungsbereichen und eröffnen so ein Verständnis von einem ansonsten schwer fassbaren und letzten Endes unergründlichen Geschehen. In zeitgenössischen Diskursen über die Demenz spielen insbesondere zwei biographische Metaphern eine maßgebliche Rolle: die der,Rückkehr in die Kindheit‘ und die des,Todes bei lebendigem Leib‘. Der Beitrag unterzieht beide Vorstellungen einer kritischen Reflexion. Er erläutert zunächst die kulturgeschichtliche Herkunft und Bedeutung der Kindheits- und Todesmetapher. Im Anschluss geht er ihren Implikationen (...)
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  18.  2
    Editorial Zu Band 5, Heft 1, 2018.Gottfried Schweiger, Martina Schmidhuber & Michael Zichy - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):13-14.
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  19.  19
    Demenz und personale Identität.Karsten Witt - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):153-180.
    Viele Menschen halten Patientenverfügungen für ein geeignetes Mittel, um selbstbestimmt zu entscheiden, wie mit ihnen im Fall schwerer Demenz umgegangen werden soll. Die meisten Bioethiker stimmen ihnen zu: Demenzverfügungen seien Ausdruck der „verlängerten Autonomie“ der Patientin. Doch ob sie recht haben, ist unklar. Dem viel beachteten Identitätseinwand zufolge sind die Ausstellerin der Verfügung und ihre schwer demente Nachfolgerin numerisch verschieden: Sie sind zwei und nicht eins. Wenn das stimmt, kann die Ausstellerin nicht verfügen, wie mit ihr im Falle schwerer Demenz (...)
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