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  1. Prawa człowieka jako warunek możliwości wolności moralnej. Próba ontologicznej analizy wolności politycznej.Alicja Pietras - 2019 - Kultura I Wartości 28 (2019):131-164.
    The aim of the paper is an attempt at ontological analysis of the concept of political freedom (liberty) using the recognition and understanding of the concept of freedom (moral and political, negative and positive) in the history of philosophy. I refer, among others, to three known concepts: (1) Isaiah Berlin's distinction between positive and negative liberty, (2) Hannah Arendt historical analysis related to the distinction between political freedom and freedom of the will (moral freedom), and (3) Nicolai Hartmann's interpretation, criticism, (...)
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  2. Theories of Culture.Arnold Groh - 2019 - London: Routledge.
    This authoritative but concise guide describes the most significant cultural theories from the 19th to the 21st century and their originators, as well as the links between them and their mutual influences. -/- This guide explores ideas around what culture is, when and why cultures change over time and whether there are any rules or principles behind culture-related phenomena and processes. For those seeking to answer questions on culture, familiarity with these topics is essential. From refugee movements caused by wars, (...)
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  3. Resenha.Tiago Eurico de Lacerda - 2012 - Revista de Filosofia Aurora 24 (35):663.
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  4. Ethische Aspekte der Aktuellen Rechtsprechung in der SubstitutionsbehandlungEthical Aspects of the Current German Law Regarding Opiate Maintenance Therapy.Annemarie Heberlein - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (4):287-299.
    Obwohl die Substitutionsbehandlung nachweislich den Gesundheitszustand opiatabhängiger Patienten verbessern und die Beschaffungskriminalität reduzieren kann, bestehen enge gesetzliche Regelungen, die die Therapiefreiheit der behandelnden Ärzte stark begrenzen: So werden durch das Betäubungsmittelgesetz und die zugehörigen Verordnungen nicht nur das Behandlungsziel (Abstinenz) sondern auch notwendige Therapiebausteine definiert, die darauf ausgerichtet sind, die Therapietreue des Patienten zu kontrollieren. Deutsche Ärzte, die die strengen Auflagen nicht strikt befolgten, wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt. Wie der Artikel zeigt, fördern die bestehenden Gesetze eine „kontrollierende“ statt einer motivierenden (...)
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  5. Prinzipien Und Diskurs – Ein Ansatz Theoretischer Rechtfertigung der Ethischen Fallbesprechung Und EthikkonsultationPrinciples and Discourse: An Approach for the Theoretical Justification of Ethical Case Discussion and Ethics Consultation.Marcel Mertz, Heidi Albisser Schleger, Barbara Meyer-Zehnder & Stella Reiter-Theil - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (2):91-104.
    Medizinethische Entscheidungsfindungsmodelle müssen nachweisen können, weshalb die mit ihnen getroffenen Entscheidungen richtig oder zumindest „belastbar“ sind. Hierfür sind theoretische Rechtfertigungsansätze aus der Ethik unverzichtbar. Der Klinischen Ethik wird aber mitunter ein Mangel an theoretischer Fundierung vorgeworfen. Um diesem Vorwurf entgegenzutreten, soll unter Bezugnahme auf ein Projekt der Klinischen Ethik („METAP“) die ethische Unterstützung in Form der ethischen Fallbesprechung und der Ethikkonsultation mittels Prinzipienethik und Diskursethik gerechtfertigt werden. Prinzipienethik und Diskursethik können einander über das Medium der ethischen Fallbesprechung oder Ethikkonsultation fruchtbar (...)
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  6. Das Identitätsproblem der tiefen Hirnstimulation und einige seiner praktischen ImplikationenDeep brain stimulation, personal identity, and informed consent.Karsten Witt - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):5-18.
    ZusammenfassungEin Leitmotiv der medizinethischen Auseinandersetzung mit der tiefen Hirnstimulation ist die Beschäftigung mit Fragen personaler Identität. Da es sich bei personaler Identität auch um ein Problem der theoretischen Philosophie handelt, wird in diesem Aufsatz nicht nur die praktische Frage nach der ethischen Legitimation der THS durch informierte Einwilligung gestellt und ein modifiziertes Legitimationskriterium für wesensändernde THS erarbeitet. Vielmehr wird zunächst versucht, das Problem, um das es in der Debatte um THS und personaler Identität geht, besser zu verstehen.
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  7. Zum Umgang MIT „Kulturellen Fragen“ in der Klinischen Ethik Am Beispiel der HymenrekonstruktionHow to Deal with “Cultural Questions” in Clinical Ethics. The Example of Hymen Reconstruction.Verina Wild - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):275-286.
    Dieser Beitrag diskutiert „kulturelle Fragen“ in klinischer Ethik am Beispiel der Hymenrekonstruktion. Zunächst werden drei grundsätzliche Argumente genannt: 1) Wenn „kultur-sensitive“ Themen in klinischer Ethik explizit als solche diskutiert werden, kann das zu einem essentialistischen Verständnis von Kultur beitragen. Stattdessen wird in diesem Beitrag für ein dynamisches Verständnis von Kultur argumentiert und für eine grundsätzlich kontextsensitive, pluralistische klinische Ethik. 2) Klinische Ethik fokussiert häufig auf die individuelle Arzt-Patienten-Beziehung. Public Health Ethik und Globale Bioethik sind dagegen eher mit den strukturellen Bedingungen (...)
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  8. Menschenwürde: Ein Für Die Medizinethik Irrelevanter Begriff?Is Dignity a Useless Concept in Medical Ethics?Peter Schaber - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):297-306.
    ZusammenfassungEs wurde für die These argumentiert, dass der Begriff der Würde in der Medizinethik nutzlos sei und in den Fällen, in denen er verständlich verwendet wird, nichts anderes meint als den Respekt vor der Autonomie von Personen. In diesem Aufsatz soll gezeigt werden, dass diese These falsch ist. Es wird ein Begriff von Würde vorgestellt, der sich nicht auf den Begriff des Respekts vor der Autonomie von Personen reduzieren lässt. Anhand der Diskussion um ein Sterben in Würde soll auch deutlich (...)
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  9. Die Therapeutische Interaktion Als Moralische VorgabeTherapeutic Interaction – an Organisational Paragon.Friedrich Heubel - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (2):125-135.
    Der Beitrag diskutiert das Verhältnis zwischen dem Organisationszweck eines Krankenhauses und dem je individuellen Handlungszweck der ärztlichen Professionellen. Es wird unterschieden zwischen Zwecken, zu deren Erreichung ein Organisator Akteure extrinsisch, d. h. durch Anknüpfen an ihre natürlichen Eigeninteressen motivieren und sie so zu Mitteln für einen Organisationszweck machen kann, und solchen, bei denen das nicht möglich ist. Die therapeutische Interaktion wird als ein Handeln zu einem moralisch hochrangigen Zweck – das gesundheitliche Wohl von einzelnen Kranken – identifiziert, in deren Kern (...)
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  10. Wie können Ärzte ethisch vertretbar Kostenerwägungen in ihren Behandlungsentscheidungen berücksichtigen? Ein StufenmodellHow can physicians make cost-conscious treatment decisions in an ethically justified manner? A stepwise model.Georg Marckmann & Jürgen in der Schmitten - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):303-314.
    Trotz aller Rationalisierungsbemühungen werden sich Leistungseinschränkungen im deutschen Gesundheitswesen nicht vermeiden lassen. Zwar sollten diese so weit möglich oberhalb der individuellen Arzt-Patient-Beziehung erfolgen, aus pragmatischen Gründen wird es sich aber nicht vermeiden lassen, dass Ärzte auch im Einzelfall Verantwortung für die Kosten ihrer Entscheidungen übernehmen, wie es bereits heute häufig der Fall ist. Der vorliegende Beitrag widmet sich deshalb der Frage, wie Ärzte in einer medizinisch rationalen und ethisch vertretbaren Art und Weise Kostenerwägungen in ihren Entscheidungen berücksichtigen können. Vorgeschlagen wird (...)
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  11. Selbstbestimmung bis zuletzt – Möglichkeiten und Grenzen der Autonomieausübung im stationären Hospiz aus der Perspektive haupt- und ehrenamtlicher MitarbeiterEnd-of-life autonomy—results of a qualitative interview study on opportunities and limitations of self-determination in in-patient hospices.Sabine Salloch & Christof Breitsameter - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):217-230.
    Hospize verstehen sich als Orte einer ganzheitlichen Sterbebegleitung, welche nicht allein die Behandlung körperlicher und psychischer Symptome, sondern auch die soziale und spirituelle Betreuung der Sterbenden beinhaltet. Eine zentrale Bedeutung innerhalb dieser umfassenden Begleitung am Lebensende hat die Idee der Selbstbestimmung. Dem Hospizgast soll ermöglicht werden, im Sinne einer größtmöglichen Autonomie über die eigenen Belange bis zuletzt selbst entscheiden zu können. Diese zentrale Zielsetzung der Hospizarbeit wurde in der Literatur bisher überwiegend in theoretisch-programmatischer Weise thematisiert, es liegen jedoch kaum Untersuchungen (...)
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  12. Skizze einer pathischen EthikPathic ethics: a sketch.Hartwig Wiedebach - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (1):73-77.
    Das von Weizsäcker so genannte „Pathische“ bezeichnet eine Haltung zum Leben. Das Leben ist etwas, dessen „Existenz weniger gesetzt als vielmehr erlitten wird“. Eine solche Haltung prägt unser Urteil über andere Menschen wie über uns selbst. Wer sich hier einrichtet, wandelt zwischen Wissen und Nicht-Wissen, klaren Umrissen und bloßen Nuancen, Machen und Geschehenlassen. „Pathische Ethik“ ist ein Bestimmungsversuch dessen, was es heißt, in dieser Vagheit zielsicher zu bleiben. Wo er gelingt, keimt Friede. Das Loslassen der Hand eines Sterbenden ist eine (...)
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  13. Zur Ethik Einer Restriktiven Regulierung der StudienregistrierungThe Ethics of a Restrictive Regulation of Trial Registration.Daniel Strech - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):177-189.
    Seit vielen Jahren zeigen Untersuchungen, dass die Ergebnisse klinischer Studien häufig selektiv publiziert werden mit einer statistisch signifikanten und im klinischen Ausmaß sehr bedeutenden Übervorteilung positiver Studienergebnisse. Diese selektive Publikation führt zu einer systematischen Fehlleitung verschiedener medizinischer Entscheidungen bzw. der diesen Entscheidungen zu Grunde liegenden Nutzen-Schaden-Abwägungen. Man muss davon ausgehen, dass solche Fehlleitungen die Patientenversorgung, die Patientenaufklärung, den Probandenschutz und die medizinische Lehre verschlechtern und somit in vielerlei Hinsicht ethisch unakzeptable Konsequenzen haben. Studienregister stellen die international bevorzugte Strategie dar, um (...)
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  14. Problems and Interpretations of Schopenhauer’s World as Will and Representation.Jens Lemanski & Daniel Schubbe - 2019 - Voluntas: Revista Internacional de Filosofia 10 (1):199-211.
    In this paper we present an overview of the current interpretations of the first volume of Arthur Schopenhauer’s main work The World as Will and Representation (W I) and discuss their problems. We discuss four issues, which in our opinion must clarify a current interpretation implicitly or explicitly, if it claims to be an interpretation of the whole book: (1) What does Schopenhauer mean by the fact that his work shares only one (single) thought? (2) How are the individual books (...)
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  15. “Binary Synthesis”: Goethe's Aesthetic Intuition in Literature and Science.Roger H. Stephenson - 2005 - Science in Context 18 (4):553.
  16. L’'Me, L’Intellect Et la volontéJACQUES DE VITERBE Textes Latins Introduits, Traduits Et Annotés Par Antoine CôtéParis, Vrin , 2010, 240 P. [REVIEW]David Piché - 2013 - Dialogue 52 (2):395-397.
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  17. Living in AgreementThe Cambridge Companion to the Stoics. [REVIEW]Edward P. Butler - 2003 - Graduate Faculty Philosophy Journal 24 (2):147-160.
    The latest entry in the long-running series of Companions will hopefully raise the profile of Stoicism in philosophical curricula—hope, however, being a sentiment condemned by the Stoics. There is not a single area of philosophical reflection that could not be advanced by an intensive reexamination of Stoic positions and polemics. The school’s long duration in diverse habitats, molded by a succession of powerful intellects with differing facilities and preoccupations, and represented by a panoply of sources, none of which, however, constitutes (...)
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  18. Hegel, Freud and Fanon: The Dialectic of Emancipation.Stefan Bird-Pollan - 2014 - Rowman & Littlefield International.
    An examination of Hegel and Freud as the twin influences on the work of Frantz Fanon, culminating in a new theory of emancipation.
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  19. Suprematismo Y revolución. Arte moderno Y política contemporánea.Juan José Gómez Gutiérrez - 2016 - Kriterion: Journal of Philosophy 57 (134):485-504.
    RESUMEN Este artículo examina la estética suprematista en relación con teorías políticas contemporáneas sobre la revolución y la transformación social. El punto de partida del suprematismo es la destrucción de la realidad objetiva como acto liberador. Aunque diversos autores contemporáneos del campo de la teoría política conciben el arte tcomo producción de sentimientos que actúan como puntos de partida de la acción y el compromiso. Ambas perspectivas se entrelazan en el concepto de 'revolución': la liberación de la representación totalitaria y (...)
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  20. Aspectos fundamentales del método de Edith Stein.Mariano Crespo - 2010 - Teología y Vida 51 (1-2):59-78.
    este trabajo aborda tres aspectos fundamentales del método filosófico de Edith Stein. En primer lugar, se alude a las cosas mismas como el punto de partida del filosofar de esta autora. En segundo lugar, se considera el aspecto que constituye uno de los aportes fundamentales del método fenomenológico y que es claramente reconocible en nuestra autora, a saber, el haber puesto de manifiesto la imposibilidad de hacer filosofía primera sin tomar en cuenta la vida consciente ante la que todas las (...)
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  21. Psychologische Theorieentwicklung über das Verhältnis zwischen geistlicher Gesundheit und Religion: Der Beitrag des Psychiaters H. C. Rümke.J. A. Van Belzen - 1985 - Archive for the Psychology of Religion 17 (1):192-201.
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  22. Explanatory Critique and Emancipatory Movements.Hugh Lacey - 2002 - Journal of Critical Realism 1 (1):7-31.
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  23. Debate Hegel and Bhaskar: Reply to Roberts.Alan Norrie - 2013 - Journal of Critical Realism 12 (3):359-376.
    In this response to John Roberts’s essay in JCR 12 2013, I argue that Roberts presents Hegel in a one-sided way that stresses the negative, critical side of his thinking and misses its rationally resolutive side. At the same time, he mislocates Roy Bhaskar’s dialectical work and therefore misunderstands it. In terms of ethics, the key to understanding Bhaskar is the constellational relation he devises between ethics and geo-history, leading to a view of modern ethics as constituting a ‘broken dialectic’.
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  24. Encountering Individuality: Schlegel's Romantic Imperative as a Response to Nihilism.Keren Gorodeisky - 2011 - Inquiry: An Interdisciplinary Journal of Philosophy 54 (6):567-590.
    According to Friedrich Schlegel: “The Romantic imperative demands [that] all nature and science should become art [and] art should become nature and science”; “[P]oetry and philosophy should be made unified”, and “life and society [should be made] poetic”. The aim of this paper is to explain why Schlegel believes that this is an imperative that constrains philosophy and ordinary life. I argue that the answer to this question requires that we regard the Romantic imperative as a response to the skeptical (...)
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  25. Kant, Crítica da razão pura. [REVIEW]L. Codato - 2014 - Discurso 43:291-300.
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  26. Kathleen Dow Magnus, Hegel and the Symbolic Mediation of Spirit . Pp. 291. ISBN 0791450465. £15.00.Victoria I. Burke - 2002 - Hegel Bulletin 23 (1-2):138-142.
    Kathleen Dow Magnus' Hegel and the Symbolic Mediation of Spirit is a welcome exposition of the role of the symbol in Hegel's philosophy, and it is an important contribution to scholarship on Hegel's philosophy of language, aesthetics, and theology. Magnus is concerned to provide an alternative to the view that Hegel fails to recognize the value of the symbol in the course of privileging the sign. As Jacques Derrida writes, "The sign, as the unity of the signifying body and the (...)
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  27. Zum Problem des Kompromisses: Martin Doerne Zum 60. Geburtstag.W. Trillhaas - 1960 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 4 (1):355-364.
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  28. Book Review: A Violent God-Image: An Introduction to the Work of Eugen DrewermannA Violent God-Image: An Introduction to the Work of Eugen Drewermann by BeierMatthiasContinuum, New York, 2004. 388 Pp., $ 39.95 . ISBN 0-8264-1584-9. [REVIEW]Jon Pahl - 2006 - Interpretation: A Journal of Bible and Theology 60 (2):226-227.
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  29. „Identität und differenz”.F. de Raedemaeker - 1959 - Bijdragen 20 (2):157-174.
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  30. La Methode Historico-Theorique de J. Marechal.A. Poncelet - 1959 - Bijdragen 20 (3):242-266.
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  31. Dom Lambert beauduin.J. van Torre - 1956 - Bijdragen 17 (4):432-436.
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  32. Das neue bild der menschheitsentfaltung im eiszeitalter.Paul Overhage - 1954 - Bijdragen 15 (4):389-403.
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  33. Transzendenz oder transzendentalität?L. van Bladel - 1963 - Bijdragen 24 (4):390-419.
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  34. Beauty and the Good in Hegel's Aesthetics.Daniel E. Shannon - 2011 - In Michael Bauer & Robert Wood (eds.), Person, Being, and History: Essays in Honor of Kenneth L. Schmitz. Washington, DC, USA: pp. 181-191.
    The paper examines the relationship between beauty and goodness in Hegel's Lectures on Aesthetics. The paper explains that Hegel rejects certain art works as "wicked" not simply because they lack unity and intelligibility but because they undermine claims to Providence. Hegel's understanding of the connection between art, morality, and religion is further related to Kenneth Schmitz's papers that explore the same relationship.
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  35. Mito, historia y razón: entre Schelling y Adorno.Diogo Ferrer - 2018 - Anales Del Seminario de Historia de la Filosofía 35 (2):375-394.
    This article argues that the discovery of unconscious elements grounding consciousness and its formation processes has favored since Kant a critical vision of the sense of history and a new comprehension of the role of mythology for human consciousnes. The study of this critical movement of reason begins 1) with some discoveries in German Classical Philosophy about the pressupositions of consciousness, which led the subsequent thought 2) to understand history as a “fall”. Schelling’s analysis of the landmarks of the past (...)
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  36. A Natureza Do Conhecimento Após a Virada Lingüístico-Pragmática.Inês Lacerda Araújo - 2004 - Revista de Filosofia Aurora 16 (18):103.
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  37. K. Axelos, "Einführung in ein künftiges Denken Über Marx und Heidegger".Samuel L. Hart & Kostas Axelos - 1969 - Philosophy and Phenomenological Research 29 (4):620.
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  38. Hegel. Reinterpretation, Texts, and Commentary.Hegel's Phenomenology. Dialogues on the Life of Mind. [REVIEW]Walter Cerf - 1968 - Philosophy and Phenomenological Research 28 (4):601.
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  39. L'Ésthétique Contemporaine; Une Enquête.Joseph Margolis, Guido Morpurgo-Tagliabue & Marcelle Bourrette Serre - 1964 - Philosophy and Phenomenological Research 24 (4):600.
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  40. De Man, Schiller, and the Politics of Reception.Marc Redfield - 1990 - Diacritics 20 (3):50.
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  41. Language, Mythology and Enlightenment.James Schmidt - 1998 - Social Research 65.
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  42. Richard Wollheims Ästhet.Sebastian Gardner - 2006 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 54 (5):733-742.
    Die analytische Ästhetik baut zu erheblichen Teilen auf den Impulsen von Richard Wollheim auf. Doch Wollheim unterscheidet sich vom Hauptstrom der analytischen Ästhetik durch die Auffassung, dass ein angemessenes Verständnis der Kunst nicht ohne eine anspruchsvolle Konzeption des menschlichen Geistes in seinem Selbstverhältnis zu gewinnen sei, wie er sie insbesondere im Rückgriff auf psychoanalytische Theorieansätze entwickelte. Der Geist, der auf sich selbst aus ist, erkennt das Kunstwerk als ausgezeichnete Gelegenheit, zu sich selbst zu kommen.
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  43. Meike LAUGGAS, Mädchenbildung bildet Mädchen. Eine Geschichte des Begriffs und der Konstruktionen , Milena, Feministische Theorie, vol. 40, Vienne, 2000, 240 p. [REVIEW]Ulrike Krample - 2000 - Clio 12.
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  44. Meike LAUGGAS, Mädchenbildung bildet Mädchen. Eine Geschichte des Begriffs und der Konstruktionen , Milena, Feministische Theorie, vol. 40, Vienne, 2000, 240 p. [REVIEW]Ulrike Krample - 2000 - Clio 12.
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  45. Virginie De LUCA, Catherine ROLLET, La Pouponnière de Porchefontaine. L'expérience d'Une Institution Sanitaire Et Sociale, Paris, L'Harmattan, Coll. Logiques Sociales, 1999, 210 P. P. DONATI, S. MOLLO, A. NORVEZ, C. ROLLET, Les Centres Maternels, Réalités Et Enjeux Éducatifs, Paris, L'Harmattan, Coll. Logiques Sociales, 1999, 314 P. [REVIEW]Agnès Fine - 2001 - Clio 14:250-252.
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  46. Laura Lee Downs, l'inégalité à la chaîne. La division sexuée du travail dans l'industrie métallurgique en France et en angleterre, Paris, Albin Michel, 2002, 463 P. traduit de l'anglais (états-unis) Par Eli commins. [REVIEW]Aimée Moutet - 2004 - Clio 19:262-266.
    Le livre de L. L. Downs présente une qualité encore rare en proposant une approche comparatiste entre la France et le Royaume Uni. Grâce à cette méthode, l'auteure veut mettre en lumière l'originalité de la démarche de chacun des deux pays, même si l'on aboutit finalement à des résultats similaires. Dans cette perspective, L. L. Downs définit dès l'introduction ses objectifs. Elle entend d'abord montrer comment les femmes sont entrées dans une industrie dont elles étaient exclues jusq..
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  47. La coutume du chineo en procès dans le Chaco argentin.Jose Braunstein - 2008 - Clio 27:205-208.
    Le chineo est une coutume héritée de l’époque coloniale selon laquelle un homme criollo s’introduit dans les communautés indigènes pour avoir des relations sexuelles avec leurs femmes. Parfois librement consenties, ces unions sont toutefois souvent réalisées avec violence. Les plaintes pour viols commencent à être davantage entendues par la justice argentine. L’analyse d’un procès tenu en 2007 souligne le rôle joué par des travaux anthropologiques et historiques dans l’argumentaire de l’un des juges.
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  48. Éditorial.Agnès Fine - 2007 - Clio 25:9-25.
    « La musique est femme » écrit Wagner à Liszt dans une lettre datée du 25 novembre 1850. Dans ce début de phrase qui ouvre la contribution d’Aline Tauzin, le musicien allemand exprimait intuitivement une équivalence dont les auteurs des textes qui suivent, chacun à sa manière, analysent les contours. S’ils s’intéressent aux pratiques musicales concrètes, c’est le plus souvent pour les mettre en rapport avec les représentations de la musique, des femmes et du féminin dans la longue durée du (...)
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  49. Éditorial.Françoise Thébaud & Rebecca Rogers - 2008 - Clio 28:5-16.
    Le voyage est à la mode. Séminaires, colloques et travaux universitaires font écho au succès en librairie des récits et beaux livres sur le voyage. Dans cette production, les femmes sont loin d’être absentes ; la vie et les exploits des aventurières, des exploratrices, des pionnières en tout genre font dorénavant l’objet de récits qui peuvent faire rêver les femmes comme les hommes dans notre ère de mondialisation. Sans remettre en cause l’intérêt des approches centrées sur les récits de voya.
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  50. Conceptions of Critique in Modern and Contemporary Philosophyde BoerKarinSondereggerRuth , Conceptions of Critique in Modern and Contemporary Philosophy.Thomas Klikauer - 2014 - Thesis Eleven 120 (1):119-123.
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