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  1. Death Without Distress? The Taboo of Suffering in Palliative Care.Nina Streeck - 2020 - Medicine, Health Care and Philosophy 23 (3):343-351.
    Palliative care names as one of its central aims to prevent and relieve suffering. Following the concept of “total pain”, which was first introduced by Cicely Saunders, PC not only focuses on the physical dimension of pain but also addresses the patient’s psychological, social, and spiritual suffering. However, the goal to relieve suffering can paradoxically lead to a taboo of suffering and imply adverse consequences. Two scenarios are presented: First, PC providers sometimes might fail their own ambitions. If all other (...)
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  • Die NIPT-Entscheidung des G-BA. Eine ethische AnalyseThe decision of the German Federal Joint Committee to cover NIPT in mandatory health insurance. An ethical analysis.Christoph Rehmann-Sutter & Christina Schües - 2020 - Ethik in der Medizin 32 (4):385-403.
    ZusammenfassungAus einer ethischen Perspektive analysieren wir die vom Gemeinsamen Bundesausschuss im September 2019 für Deutschland vorgelegte Änderung der Mutterschaftsrichtlinien, welche die Finanzierung der nicht-invasiven Pränataldiagnostik durch die gesetzlichen Krankenversicherungen unter bestimmten Bedingungen vorsieht. Die Regelung enthält vier wesentliche Elemente: eine Zielbestimmung, ein Zugangskriterium, Aussagen zum Entscheidungsprozess und eine in ihren Begründungen enthaltene normative Kontextualisierung.Es zeigen sich Spannungen, die um zwei Achsen oszillieren: Das befürchtete Leiden aufgrund der Geburt eines Kindes mit Trisomie oder dem Nichtwissen darüber kann letztlich nur subjektiv, aus (...)
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  • Ist Unerfüllter Kinderwunsch Ein Leiden? – Der Leidensbegriff Im Kontext der KinderwunschtherapieIs the Unfulfilled Desire to Have Children a Form of Suffering?—Suffering in the Context of Reproductive Medicine.Anna Maria Westermann & Ibrahim Alkatout - 2020 - Ethik in der Medizin 32 (2):125-139.
    ZusammenfassungDer Begriff Leiden ist in der Medizin und in der Bioethik bisher kaum reflektiert und dahingehend in normativer Hinsicht wenig bestimmt. Dennoch bildet das Leiden an einer Unfruchtbarkeit den Ausgangspunkt für die medizintechnischen Interventionen der assistierten reproduktionsmedizinischen Behandlung. Dabei wird implizit angenommen, dass der unerfüllte Kinderwunsch ein Leiden ist. Ob der unerfüllte Kinderwunsch allerdings ein Leiden darstellt, ist bisher nicht eindeutig geklärt worden.Ziel dieses Beitrages ist es, die Annahme, dass es sich beim unerfüllten Kinderwunsch um ein Leiden handelt, zu überprüfen. (...)
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