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  1.  17
    Meaning: From Parmenides to Wittgenstein: Philosophy as “Footnotes to Parmenides”.Joseph Agassi & Nimrod Bar-Am - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 41 (99-100).
  2.  42
    Tropes With a Kantian Flavor.Florian Boge - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 41 (99-100).
    This paper discusses one of the major problems for resemblance nominalism, posed by Bertrand Russell in 1911–12, and often referred to as Russell’s regress. It is the problem that resemblance must either be a universal, thus refuting a thorough nominalism, or must itself resemble other resemblances to count as a resemblance, which ultimately leads to an infinite regress of resemblances. I am going to discuss two solutions that have been proposed to this problem. I will then attempt to show in (...)
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  3.  5
    War Carnap ein Phänomenalist?Asher Jiang - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 41 (99-100).
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  4.  5
    Model-Based Research Programs.Stephan Kornmesser - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 41 (99-100).
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  5.  9
    „Glaub nicht immer, daß Du Deine Worte von Tatsachen abliest.“: – Zum Unterschied zwischen der Äußerung der Erinnerung einer Absicht und einer Absichtserklärung in der GegenwartDie hier bewusst extrem textnah durchgeführte Exegese der Äußerung einer Erinnerung einer Absicht sowie der gegenwärtigen Absichtserklärung bei Ludwig Wittgenstein bezieht sich ausschließlich auf dessen Werk. Beim Stichwort Absicht wird in der Literatur meistens auf das Buch der Wittgenstein-Schülerin G.E.M. Anscombe mit dem Titel Intention verwiesen, das zweifelsohne von Wittgenstein beeinflusst ist und sich auch an diesen anschließt, aber letztlich doch eine eigenständige und nicht Wittgenstein-identische Position vertritt. Anscombe verortet den Absichtsbegriff zudem explizit in der Philosophie der Antike, ein Umstand der Wittgenstein nicht wirklich interessiert. Vgl. ebenso Anscombe . Mein Dank für das Interesse an dieser Arbeit sowie für Hinweise und weiterführende Kommentare gilt Prof. Dr. Hans-Peter Schütt.Ulrich Arnswald - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98):26-53.
    ZusammenfassungErinnerung ist für Wittgenstein ein komplexer Vorgang, der mit einer Vielzahl von Schwierigkeiten verbunden ist. Dies gilt besonders für seine Überlegungen zur Erinnerung einer Absicht – ein in der Wittgenstein-Literatur bis dato vernachlässigter Aspekt, obwohl er in diversen Manuskripten des Nachlasses hervorsticht. Nach Wittgenstein erlaubt uns der Erinnerungsvorgang nicht, uns eine vermeintliche Absicht „vor Augen zu führen“, dennoch verwenden wir den sprachlichen Ausdruck, um mittels einer Erinnerungsbeschreibung eine vergangene Absicht zu äußern. Nur was bringen wir damit aber zum Ausdruck? – (...)
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  6. „Glaub nicht immer, daß Du Deine Worte von Tatsachen abliest.“: – Zum Unterschied zwischen der Äußerung der Erinnerung einer Absicht und einer Absichtserklärung in der GegenwartDie hier bewusst extrem textnah durchgeführte Exegese der Äußerung einer Erinnerung einer Absicht sowie der gegenwärtigen Absichtserklärung bei Ludwig Wittgenstein bezieht sich ausschließlich auf dessen Werk. Beim Stichwort Absicht wird in der Literatur meistens auf das Buch der Wittgenstein-Schülerin G.E.M. Anscombe mit dem Titel Intention verwiesen, das zweifelsohne von Wittgenstein beeinflusst ist und sich auch an diesen anschließt, aber letztlich doch eine eigenständige und nicht Wittgenstein-identische Position vertritt. Anscombe verortet den Absichtsbegriff zudem explizit in der Philosophie der Antike, ein Umstand der Wittgenstein nicht wirklich interessiert. Vgl. ebenso Anscombe . Mein Dank für das Interesse an dieser Arbeit sowie für Hinweise und weiterführende Kommentare gilt Prof. Dr. Hans-Peter Schütt. [REVIEW]Ulrich Arnswald - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98):26-53.
    ZusammenfassungErinnerung ist für Wittgenstein ein komplexer Vorgang, der mit einer Vielzahl von Schwierigkeiten verbunden ist. Dies gilt besonders für seine Überlegungen zur Erinnerung einer Absicht – ein in der Wittgenstein-Literatur bis dato vernachlässigter Aspekt, obwohl er in diversen Manuskripten des Nachlasses hervorsticht. Nach Wittgenstein erlaubt uns der Erinnerungsvorgang nicht, uns eine vermeintliche Absicht „vor Augen zu führen“, dennoch verwenden wir den sprachlichen Ausdruck, um mittels einer Erinnerungsbeschreibung eine vergangene Absicht zu äußern. Nur was bringen wir damit aber zum Ausdruck? – (...)
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  7.  1
    „Glaub nicht immer, daß Du Deine Worte von Tatsachen abliest.“: (MS 129) – Zum Unterschied zwischen der Äußerung der Erinnerung einer Absicht und einer Absichtserklärung in der GegenwartDie hier bewusst extrem textnah durchgeführte Exegese der Äußerung einer Erinnerung einer Absicht sowie der gegenwärtigen Absichtserklärung bei Ludwig Wittgenstein bezieht sich ausschließlich auf dessen Werk. Beim Stichwort Absicht wird in der Literatur meistens auf das Buch der Wittgenstein-Schülerin G.E.M. Anscombe mit dem Titel Intention (1957) verwiesen, das zweifelsohne von Wittgenstein beeinflusst ist und sich auch an diesen anschließt, aber letztlich doch eine eigenständige und nicht Wittgenstein-identische Position vertritt. Anscombe verortet den Absichtsbegriff zudem explizit in der Philosophie der Antike, ein Umstand der Wittgenstein nicht wirklich interessiert. Vgl. ebenso Anscombe (1956/57). Mein Dank für das Interesse an dieser Arbeit sowie für Hinweise und weiterführende Kommentare gilt Pr. [REVIEW]Ulrich Arnswald - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98):26-53.
    ZusammenfassungErinnerung ist für Wittgenstein ein komplexer Vorgang, der mit einer Vielzahl von Schwierigkeiten verbunden ist. Dies gilt besonders für seine Überlegungen zur Erinnerung einer Absicht – ein in der Wittgenstein-Literatur bis dato vernachlässigter Aspekt, obwohl er in diversen Manuskripten des Nachlasses hervorsticht. Nach Wittgenstein erlaubt uns der Erinnerungsvorgang nicht, uns eine vermeintliche Absicht „vor Augen zu führen“, dennoch verwenden wir den sprachlichen Ausdruck, um mittels einer Erinnerungsbeschreibung eine vergangene Absicht zu äußern. Nur was bringen wir damit aber zum Ausdruck? – (...)
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  8. Types of Understanding: Their Nature and Their Relation to Knowledge.Christoph Baumberger - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98):67-88.
    What does it mean to understand something? I approach this question by comparing understanding with knowledge. Like knowledge, understanding comes, at least prima facia, in three varieties: propositional, interrogative and objectual. I argue that explanatory understanding (this being the most important form of interrogative understanding) and objectual understanding are not reducible to one another and are neither identical with, nor even a form of, the corresponding type of knowledge (nor any other type of knowledge). My discussion suggests that definitions of (...)
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  9.  14
    Supervaluationist Entailment and Definitions.Dennis Earl - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98):1-12.
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  10.  6
    Brun, Georg/Hirsch Hadorn, Gertrude: Textanalyse in den Wissenschaften. Inhalte und Argumente analysieren und verstehen; Zürich 2009.Susanne Hahn & Geo Siegwart - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98).
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  11.  62
    What is Interpretation? A Dilemma for Davidson.Nils Kürbis - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98):54-66.
    The core idea of Davidson’s philosophy of language is that a theory of truth constructed as an empirical theory by a radical interpreter is a theory of meaning. I discuss an ambiguity that arises from Davidson's notion of interpretation: it can either be understood as the hypothetical process of constructing a theory of truth for a language or as a process that actually happens when speakers communicate. I argue that each disambiguation is problematic and does not result in a theory (...)
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  12.  11
    Wittgenstein’s Return: A Methodological Transition.James Thompson - 2014 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 40 (98).
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