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    Der Mangel an Spenderorganen und das Selbstbestimmungsrecht.Dieter Birnbacher - 2018 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 23 (1):125-148.
    Zusammenfassung Angesichts des fortgesetzten Rückgangs des Organspendeaufkommens in Deutschland werden Forderungen nach Einführung der Widerspruchsregelung bei der Organübertragung post mortem seit längerem nicht mehr nur von der Ärzteschaft, sondern verstärkt auch von politischer Seite erhoben. Gegenstand des Beitrags ist die Prüfung der Vereinbarkeit der gegenwärtig diskutierten Vorschläge zu einer Erhöhung des Organaufkommens mit dem individuellen Selbstbestimmungsrecht, ohne damit eine gesamthafte ethische Nutzen-Kosten-Bilanz dieser Strategien zu präjudizieren. Der Beitrag geht davon aus, dass hauptsächlich drei Faktoren für die Beurteilung relevant sind: 1. (...)
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  2.  5
    Organallokation bei der Leber: Das Kriterium der „Erfolgsaussicht“ im Sinne der Rettung einer größeren Anzahl von Patienten im deutschen Transplantationssystem.Gerhard Dannecker - 2018 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 23 (1):173-206.
    Zusammenfassung In Deutschland verlangt das Transplantationsgesetz die Zuteilung von postmortal gespendeten Organen nach den Kriterien der Dringlichkeit und der Erfolgsaussicht. Der herrschenden Auffassung zufolge darf die Erfolgsaussicht hierbei jedoch lediglich den Charakter einer Minimalnutzenschwelle annehmen. Eine darüber hinausgehende Gewichtung von Erfolgsaussichten soll zudem nicht mit der Lebenswertindifferenzkonzeption des Bundesverfassungsgerichts zu vereinbaren sein, die aus dem Gleichheitsgrundsatz sowie aus der Menschenwürde abgeleitet wird. Gerhard Dannecker argumentiert, diese im juristischen Schrifttum überwiegend vertretene Auffassung sei weniger zwingend, als es auf den ersten Blick (...)
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  3.  5
    Einleitung: Mangelbeseitigung und Effizienz im Transplantationswesen.Annette Dufner - 2018 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 23 (1):105-108.
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  4.  3
    Von besorgter Aufgeregtheit zu einer Art von Normalität: 15 Jahre in der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung. Eine persönliche Bilanz.Konrad Hilpert - 2018 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 23 (1):87-102.
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  5.  9
    Welchen Beitrag Leistet Die Moral Für Das Sinnvolle Leben?: Ein Kommentierter Forschungsbericht Zur Meaning-in-Life- Debatte.Roland Kipke & Markus Rüther - 2018 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 23 (1):7-34.
    Zusammenfassung Das sinnvolle Leben ist seit geraumer Zeit Gegenstand einer lebendigen internationalen Debatte. Dabei erhält neuerdings ein Aspekt zunehmende Aufmerksamkeit, welcher bisher weitestgehend ausgespart wurde: das Verhältnis zwischen Sinn und Moral. Einerseits wird das sinnvolle Leben oft deutlich von der Sphäre der Moral abgegrenzt, andererseits gilt moralisches Handeln vielen Autoren als integraler Bestandteil desselbigen. Doch wie genau trägt Moral zu einem sinnvollen Leben bei? Ist es notwendig, hinreichend, sogar beides? Oder ist es vielleicht doch irrelevant? Dieser Artikel bietet einen Überblick (...)
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  6.  29
    How to Determine whether Evolution Debunks Moral Realism.Thomas Pölzler - 2018 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 23 (1):35-60.
    Anti-realist evolutionary debunking arguments purport to show that if there were objective moral truths, then evolutionary evidence would suggest that our moral judgements are unjustified (which excludes or makes it unlikely that these truths exist). Recent controversies about these arguments can often be traced back to confusion about how its premises are to be supported or undermined. My aim in this paper is accordingly a clarificatory one. I will attempt to identify which kinds of philosophical or scientific evidence would have (...)
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  7.  4
    Organ Donation: Why it’s time to stop free-riding and promote solidarity.Jan-Ole Reichardt - 2018 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 23 (1):149-172.
    Zusammenfassung Personen, die nicht bereits sind, als postmortale Organspender zur Verfügung zu stehen, sollten nachrangig versorgt werden, falls sie selbst einmal ein Organ benötigen, so wird in diesem Aufsatz argumentiert. Postmortale Organspenden sollten demnach grundsätzlich gerichtete Spenden zugunsten von anderen Spendewilligen sein. Diesem Ansatz zufolge sollten Organe nicht als öffentliche Ressource betrachtet werden und der Staat sollte respektieren, dass die Entscheidung darüber, was nach dem Tod mit dem Körper geschehen soll, bei der betreffenden Person selbst liegt. Während einige Formen der (...)
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  8.  7
    Ionisierende Strahlen – Dosisgrenzwerte: Wissenschaftliche Grundlagen und Ethische Aspekte.Christian Streffer - 2018 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 23 (1):61-86.
    Zusammenfassung Wirkungen ionisierender Strahlen auf den Menschen und seine Organe sind bei mittleren und hoheren Strahlendosen gut bekannt. Vorgaben uber Dosisgrenzwerte betreffen allerdings vor allem den niedrigen Dosisbereich. Zu den problematischsten Strahleneffekten zahlt die Krebs- Verursachung, fur die keine Dosis-Schwellenwerte angenommen werden. Bei niedrigen Strahlendosen lasst sich das Strahlenrisiko zudem nur sehr unsicher bestimmen. Schon seit langem ist allgemein anerkannt, dass bei der Festsetzung der Grenzwerte nicht nur wissenschaftliche, sondern auch ethische und gesellschaftliche Aspekte berucksichtigt werden mussen. Die klassischen Prinzipien (...)
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  9.  4
    The Harm Reduction Argument for Legalizing Kidney Markets.Martin Wilkinson - 2018 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 23 (1):109-124.
    Zusammenfassung Im illegalen Nierenhandel werden Verkaufer oft uber den Tisch gezogen, sie werden genotigt, es wird ihnen angemessene medizinische Betreuung vorenthalten und sie werden uber die Gefahren und die Illegalitat der Nierenentnahme in die Irre gefuhrt. Die Empfanger bezahlen oft fur qualitativ schlechte Operationen sowie ungesunde oder unpassende Nieren. Einige Autoren argumentieren, es sei die Illegalitat, die dieses Leid und dieses Unrecht verursachen, nicht der Handel an sich. Sie argumentieren, die Legalisierung von Nierenverkaufen wurde das Leid verringern. Dieses Leidensverringerungsargument ist (...)
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