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  1. Kommentar I zum Fall: „Palliative Sedierung in der häuslichen palliativen Versorgung“.Bernd Alt-Epping - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):261-263.
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  2. Warum kein Anspruch auf Suizidassistenz?Why assisted suicide is not an entitlement.Dieter Birnbacher - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):161-176.
    Auch unter Befürwortern der Zulässigkeit einer Suizidassistenz durch Ärzte unter bestimmten Bedingungen besteht weitgehendes Einverständnis darüber, dass kein Arzt zu einer Suizidassistenz rechtlich oder berufsrechtlich verpflichtet sein sollte. Auch das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom Februar 2020 Suizidwilligen unter bestimmten Bedingungen nicht mehr als ein ungerichtetes in rem-Recht auf Suizidhilfe zugesprochen, das keinen Anspruch gegen einen einzelnen Arzt begründet. Mit dem letzten Satz seines Urteils hat es vielmehr die Freiheit jedes einzelnen Arztes – wie auch jedes anderen potenziellen Helfers (...)
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  3.  1
    Ina Herbst (2021) Demenz und das Recht auf Nichtwissen. Die frühe Krankheitsphase zwischen Autonomie und Verantwortung: mentis, Paderborn, 276 Seiten, 34,90 €, ISBN 978-3-95743-229-2.Eike Buhr - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):277-279.
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  4.  1
    Testimoniale Ungerechtigkeit gegenüber Menschen mit psychischer Erkrankung in der Gesundheitsversorgung. Eine konzeptionelle und ethische Analyse.Mirjam Faissner, Georg Juckel & Jakov Gather - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):145-160.
    Menschen mit psychischer Erkrankung sterben statistisch gesehen früher als die Allgemeinbevölkerung. Ein Grund hierfür ist, dass sie eine schlechtere somatische Gesundheitsversorgung erhalten. Wir argumentieren, dass ableistische Netzwerke sozialer Bedeutung zu einer Abwertung der epistemischen Kompetenz von Menschen mit psychischer Erkrankung führen. Diese Abwertung kann mit dem Konzept der testimonialen Ungerechtigkeit erfasst werden. Testimoniale Ungerechtigkeit bezeichnet das ungerechtfertigte Herabstufen der Glaubwürdigkeit einer*s Sprecher*in aufgrund eines Vorurteils gegen ihre*seine soziale Identität. Wir analysieren ethische und epistemische Folgen testimonialer Ungerechtigkeit als wichtige Ursachen der (...)
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  5.  3
    Covid-19 Schutzmaßnahmen in Alten- und Pflegeheimen: zwischen Autonomie und Fürsorge – Ergebnisse einer Interviewstudie.Magdalena Flatscher-Thöni, Elisabeth Holzer, Martin Pallauf & Christiane Kreyer - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):221-238.
    Die vorliegende Interviewstudie untersucht ethische Herausforderungen des Pflegealltags in Einrichtungen der Langzeitpflege aus Sicht der Pflegepersonen während der Covid-19-Pandemie. Durch das explorative, wie auch deskriptive methodische Vorgehen liegen Interviewdaten vor, die vier Themenbereichen zugeordnet werden können, die eine komplexe und teilweise konfliktreiche Arbeits- und Lebenswirklichkeit der Langzeitpflege in der Pandemie aufzeigen. Zum einen werden von den Pflegepersonen die staatlich und institutionell getroffenen Schutzmaßnahmen sowie die daraus resultierenden Einschränkungen der persönlichen Freiheit der Bewohner:innen kritisch reflektiert und damit verbunden der Grad der (...)
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  6.  4
    Covid-19 Schutzmaßnahmen in Alten- und Pflegeheimen: zwischen Autonomie und Fürsorge – Ergebnisse einer InterviewstudieCOVID-19 protective measures in nursing homes: Between autonomy and care – Results of an interview study. [REVIEW]Magdalena Flatscher-Thöni, Elisabeth Holzer, Martin Pallauf & Christiane Kreyer - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):221-238.
    ZusammenfassungDie vorliegende Interviewstudie untersucht ethische Herausforderungen des Pflegealltags in Einrichtungen der Langzeitpflege aus Sicht der Pflegepersonen während der Covid-19-Pandemie. Durch das explorative, wie auch deskriptive methodische Vorgehen liegen Interviewdaten vor, die vier Themenbereichen zugeordnet werden können, die eine komplexe und teilweise konfliktreiche Arbeits- und Lebenswirklichkeit der Langzeitpflege in der Pandemie aufzeigen. Zum einen werden von den Pflegepersonen die staatlich und institutionell getroffenen Schutzmaßnahmen sowie die daraus resultierenden Einschränkungen der persönlichen Freiheit der Bewohner:innen kritisch reflektiert und damit verbunden der Grad der (...)
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  7. Dem Tod ins Gesicht schauen – müssen wir Gespräche über Entscheidungen am Lebensende führen?: Eine medizinethische Analyse.Hansjakob Fries - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):177-193.
    Entscheidungen am Lebensende rechtzeitig zu thematisieren und eine Vorausverfügung festzulegen, beispielsweise im Rahmen von Advance Care Planning, kann Patientenautonomie bei medizinischen Entscheidungen ermöglichen, wenn Patient*innen nicht mehr einwilligungsfähig sind. Davon profitieren nicht nur Patient*innen, sondern auch ihre Angehörigen und die behandelnden Ärzt*innen. In der klinischen Realität finden entsprechende Gespräche dennoch häufig nicht statt.In dieser Arbeit wird anhand einer prinzipienethisch geleiteten Analyse unter Einbezug eines Konzepts von personaler Autonomie nach Quante untersucht, ob die Initiierung bzw. das Führen eines Gespräches über Entscheidungen (...)
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  8.  1
    Haben Patient*innen die moralische Pflicht, ihre klinischen Daten für Forschung bereitzustellen? Eine kritische Prüfung möglicher Gründe.Martin Jungkunz, Anja Köngeter, Katja Mehlis, Markus Spitz, Eva C. Winkler & Christoph Schickhardt - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):195-220.
    Die Sekundärnutzung klinischer Daten für Forschungs- und Lernaktivitäten hat das Potenzial, medizinisches Wissen und klinische Versorgung erheblich zu verbessern. Zur Realisierung dieses Potenzials bedarf es einer ethischen und rechtlichen Grundlage für die Datennutzung, vorzugsweise in Form der Einwilligung von Patient*innen. Damit stellt sich die grundsätzliche Frage: Haben Patient*innen eine moralische Pflicht, ihre klinischen Daten für Forschungs- und Lernaktivitäten zur Verfügung zu stellen?Auf Basis eines ethischen Ansatzes, der als „sorgender Liberalismus“ bezeichnet werden kann, werden folgende Argumente zur Begründung einer Pflicht von (...)
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  9.  1
    Haben Patient*innen die moralische Pflicht, ihre klinischen Daten für Forschung bereitzustellen? Eine kritische Prüfung möglicher GründeDo patients have a moral duty to provide their clinical data for research? A critical examination of possible reasons.Martin Jungkunz, Anja Köngeter, Katja Mehlis, Markus Spitz, Eva C. Winkler & Christoph Schickhardt - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):195-220.
    ZusammenfassungDie Sekundärnutzung klinischer Daten für Forschungs- und Lernaktivitäten hat das Potenzial, medizinisches Wissen und klinische Versorgung erheblich zu verbessern. Zur Realisierung dieses Potenzials bedarf es einer ethischen und rechtlichen Grundlage für die Datennutzung, vorzugsweise in Form der Einwilligung von Patient*innen. Damit stellt sich die grundsätzliche Frage: Haben Patient*innen eine moralische Pflicht, ihre klinischen Daten für Forschungs- und Lernaktivitäten zur Verfügung zu stellen?Auf Basis eines ethischen Ansatzes, der als „sorgender Liberalismus“ bezeichnet werden kann, werden folgende Argumente zur Begründung einer Pflicht von (...)
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  10.  1
    Solveig Lena Hansen, Silke Schicktanz (Hrsg) (2021) Ethical challenges of organ transplantation. Current debates and international perspectives: Transcript Verlag, Bielefeld, 358 Seiten, 40,00 €, ISBN 978-3-8376-4643-6.Nadia Primc - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):275-276.
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  11. Medizin- und Pflegeethik in den Medien: Anlässlich der Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin 2022 in Frankfurt/m.Kurt W. Schmidt - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):141-143.
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  12. Kommentar II zum Fall: „Palliative Sedierung in der häuslichen palliativen Versorgung“.Anna-Henrikje Seidlein - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):265-267.
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  13.  1
    Gesundheitliche Vorausverfügungen und die Zeitstruktur guten LebensAdvance directives and the temporal structure of a good life.Lena Stange & Mark Schweda - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):239-255.
    ZusammenfassungPatientenverfügungen und andere Arten gesundheitlicher Vorausverfügungen wie Advance Care Planning und in gewisser Hinsicht auch Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen schließen evaluativ gehaltvolle Annahmen und Werturteile über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens ein, die sich als mehr oder weniger angemessen erweisen können und daher einer ethischen Klärung und Reflexion bedürfen. Der Beitrag geht der Frage nach den Grundlagen dieser Annahmen und Urteile nach und argumentiert, dass für ihre Analyse eine strebensethische Perspektive auf Vorstellungen eines guten Lebens in der Zeit besonders geeignet (...)
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  14.  2
    Gesundheitliche Vorausverfügungen und die Zeitstruktur guten Lebens.Lena Stange & Mark Schweda - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):239-255.
    Patientenverfügungen und andere Arten gesundheitlicher Vorausverfügungen wie Advance Care Planning und in gewisser Hinsicht auch Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen schließen evaluativ gehaltvolle Annahmen und Werturteile über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens ein, die sich als mehr oder weniger angemessen erweisen können und daher einer ethischen Klärung und Reflexion bedürfen. Der Beitrag geht der Frage nach den Grundlagen dieser Annahmen und Urteile nach und argumentiert, dass für ihre Analyse eine strebensethische Perspektive auf Vorstellungen eines guten Lebens in der Zeit besonders geeignet (...)
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  15. Konstituierende Sitzung der neu gegründeten Arbeitsgruppe „Advance Care Planning“: Online, 10. Januar 2022.Anna Wachter & Philipp Karschuck - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (2):269-273.
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  16.  3
    Priorisierung von Beschäftigten einer medizinischen Einrichtung der Maximalversorgung bei der Impfung gegen COVID-19: Herausforderungen und Lösungsansätze: Ein Diskussionsbeitrag aus der Praxis.Katharina Beier, Alfred Simon & Michael P. Schön - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):111-118.
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  17. Annette Leibing und Silke Schicktanz (Hrsg) (2020) Preventing Dementia? – Critical Perspectives on a New Paradigm of Preparing for Old Age: Berghahn Books, New York/oxford, 268 Seiten, 145 €, ISBN 978-1-78920-909-9.Eike Buhr - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):133-135.
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  18.  3
    What information do parents facing extremely preterm birth really need?: A bioethicist’s perspective.Brian S. Carter - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):99-103.
    ArgumentsPhysicians who counsel expectant parents about the needs for resuscitation and intensive care for an extremely preterm infant must be able to address many clinical facts and be prepared to face several ethical considerations. Such counseling is generally more than an acquisition of informed consent. It must be guided by ethical principles, values held dear by parents, relational priorities and directed toward an informed and shared decision-making process. Parents may come with a need for clinical facts, a desire that they (...)
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  19.  2
    Selektion zum Wohl des zukünftigen Kindes?: Präimplantationsdiagnostik, „prokreatives Wohltun“ und die Verantwortung angehender Eltern.Ruth Denkhaus - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):27-48.
    Der Beitrag setzt sich kritisch mit dem Prinzip des prokreativen Wohltuns von Julian Savulescu und seinen Implikationen für den Umgang mit der Präimplantationsdiagnostik auseinander. PB fordert angehende Eltern dazu auf, aus mehreren möglichen zukünftigen Kindern dasjenige auszuwählen, dessen Leben voraussichtlich am besten verlaufen wird. Paare mit Kinderwunsch sind danach zumindest unter bestimmten Umständen moralisch verpflichtet, eine PID in Anspruch zu nehmen, um die Weitergabe genetisch bedingter Krankheiten zu verhindern. Die Auswahl von Embryonen im Rahmen einer PID kann jedoch nur dann (...)
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  20. „Hauptsache das Kind ist gesund?“ – Ethische und rechtliche Fragen am Lebensanfang.Ruth Denkhaus & Julia Inthorn - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):1-6.
    Der Beitrag setzt sich kritisch mit dem Prinzip des prokreativen Wohltuns von Julian Savulescu und seinen Implikationen für den Umgang mit der Präimplantationsdiagnostik auseinander. PB fordert angehende Eltern dazu auf, aus mehreren möglichen zukünftigen Kindern dasjenige auszuwählen, dessen Leben voraussichtlich am besten verlaufen wird. Paare mit Kinderwunsch sind danach zumindest unter bestimmten Umständen moralisch verpflichtet, eine PID in Anspruch zu nehmen, um die Weitergabe genetisch bedingter Krankheiten zu verhindern. Die Auswahl von Embryonen im Rahmen einer PID kann jedoch nur dann (...)
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  21.  1
    Alexis Fritz, Christof Mandry, Ingo Proft, Josef Schuster (Hrsg) (2021) Digitalisierung im Gesundheitswesen. Anthropologische und ethische Herausforderungen der Mensch-Maschine-Interaktion: Jahrbuch für Moraltheologie, Bd. 5, Herder, Freiburg i.Br. u. a., 248 Seiten, 40 €, ISBN 978-3451387647.Hermann Diebel-Fischer - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):129-131.
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  22. Etablierung von Pflegekammern in Deutschland – Professionelle Verantwortung und gesellschaftliche Notwendigkeit: Konsentierte gemeinsame Stellungnahme der beiden Arbeitsgruppen „Pflege und Ethik I“ und „Pflege und Ethik II“ in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) e. V.Constanze Giese, Andrea Kuhn, Sonja Lehmeyer, Wolfgang Pasch, Annette Riedel, Lutz Schütze & Stephanie Wullf - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):105-110.
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  23.  3
    Giorgio Agamben (2021) An welchem Punkt stehen wir? Die Epidemie als Politik: Turia+Kant, Wien, 155 Seiten, 16,00 €, ISBN 978-3-85132-996-4.Lukas Johrendt - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):125-127.
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  24.  3
    Elternzentrierte ethische Entscheidungsfindung für Frühgeborene im Grenzbereich der Lebensfähigkeit – Reflexion über die Bedeutung probabilistischer Prognosen als Entscheidungsgrundlage.André Kidszun - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):81-98.
    Frühgeborene im Grenzbereich der Lebensfähigkeit befinden sich in einer prognostischen Grauzone. Das bedeutet, dass deren Prognose zwar schlecht, aber nicht hoffnungslos ist, woraus folgt, dass nach Geburt lebenserhaltende Behandlungen nicht obligatorisch sind. Die Entscheidung für oder gegen lebenserhaltende Maßnahmen ist wertbeladen und für alle Beteiligten enorm herausfordernd. Sie sollte eine zwischen Eltern und Ärzt*innen geteilte Entscheidung sein, wobei sie unbedingt mit den Präferenzen der Eltern abgestimmt sein sollte. Bei der pränatalen Beratung der Eltern legen die behandelnden Ärzt*innen üblicherweise numerische Schätzungen (...)
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  25.  5
    Comparing Germany and Israel regarding debates on policy-making at the beginning of life: PGD, NIPT and their paths of routinization.Aviad E. Raz, Tamar Nov-Klaiman, Yael Hashiloni-Dolev, Hannes Foth, Christina Schües & Christoph Rehmann-Sutter - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):65-80.
    DefinitionThe routinization of prenatal diagnosis is the source of bioethical and policy debates regarding choice, autonomy, access, and protection. To understand these debates in the context of cultural diversity and moral pluralism, we compare Israel and Germany, focusing on two recent repro-genetic “hot spots” of such policy-making at the beginning of life: pre-implantation genetic diagnosis and non-invasive prenatal genetic testing, two cutting-edge repro-genetic technologies that are regulated and viewed very differently in Germany and Israel, reflecting different medicolegal policies as well (...)
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  26.  4
    „Selektive“ Fortpflanzung durch pränatale Diagnostik?Christoph Rehmann-Sutter - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):7-26.
    Die breite Einführung nicht-invasiver pränataler Tests sowie die Ausweitung der Testziele über Trisomien hinaus machen es notwendig, Sinn und Ziel der pränatalen Diagnostik als emergente soziale Praxis grundsätzlich zu diskutieren. Wenn, wie angenommen wird, PND nicht zu eugenischen Zwecken, sondern zur Stärkung der Autonomie dienen soll, muss gefragt werden, welche Bedeutung die Entscheidungen haben, ein bestimmtes zukünftiges Kind zu gebären. Stephen Wilkinson hat vorgeschlagen, PND als eine Form „selektiver Reproduktion“ zu verstehen. In diesem Paper wird geprüft, ob die Charakterisierung der (...)
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  27.  6
    Die Rechte zukünftiger Kinder im Kontext pränataler Diagnostik.Dagmar Schmitz & Marcus Düwell - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):49-63.
    Das Gendiagnostikgesetz verbietet seit 2010 die pränatale Diagnostik spätmanifestierender Erkrankungen GenDG). In seiner Begründung bezog sich der Gesetzgeber in Analogie zu internationalen Empfehlungen für den pädiatrischen Bereich vor allem auf das Recht des heranwachsenden Kindes bzw. des späteren Erwachsenen auf Nichtwissen. Mit diesem gesetzlichen Verbot hat Deutschland einen viel diskutierten Sonderweg in der Regulierung genetischer Pränataldiagnostik eingeschlagen. Seither jedoch hat sich nicht nur die Perspektive auf prädiktive Testungen im Kindesalter verändert. In zunehmendem Maße generieren auf das gesamte Genom abzielende Diagnostikangebote (...)
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  28.  1
    Tagung: „Was willst du, dass ich dir tun soll?“ Ethik in Seelsorge und Spiritual Care: 15. und 16. September 2021 in Zürich.Gwendolin Wanderer, Sebastian Farr & Florian-Sebastian Ehlert - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):119-124.
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  29.  1
    Axel W. Bauer, Ralf-Dieter Hofheinz, Jochen S. Utikal (Hrsg) (2021) Ethical Challenges in Cancer Diagnosis and Therapy.Eva C. Winkler - 2022 - Ethik in der Medizin 34 (1):137-140.
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