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  1. Zur Auslegung von Richterrecht.Christoph Conrad Henke - 2019 - Rechtstheorie 50 (4):521-548.
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  2. Logik als Garant der Wahrheitsfindung.Michael Mauer - 2019 - Rechtstheorie 50 (4):549-558.
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  3. Modernes deutsches Verwaltungsrecht aus Sicht des klassischen chinesischen Legalismus.Philipp Renninger - 2019 - Rechtstheorie 50 (4):461-492.
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  4. Eigentum und Arbeit.Herwig Roggemann - 2019 - Rechtstheorie 50 (4):343-460.
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  5.  1
    Metaethics of Human Rights.Tomáš Sobek - 2019 - Rechtstheorie 50 (4):493-520.
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  6. Fall und Zufall in der Rechtsanwendung.Francesco Belvisi - 2019 - Rechtstheorie 50 (3):275-286.
    Im Jahre 1984 – also vor 34 Jahren – hielt unser Jubilar im Rahmen eines internationalen Symposiums über die Rechtsprechungslehre ein Referat zum Thema „Zur Korrelation von Rechtsfrage und Tatfrage in der Rechtsanwendung“. Mein heutiger Beitrag soll, wenn er darf, als Zusatz zu jenem Vortrag verstanden werden. Meine Hoffnung ist, dass das Folgende im Einklang mit den Krawietz‘schen Auffassungen steht, auch wenn der Jubilar mit der Zeit seine ehemaligen Meinungen hat ändern können. Ich gehe dieses Risiko gerne ein – auch (...)
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  7.  1
    Mehrebenenrecht.Antonis Chanos - 2019 - Rechtstheorie 50 (3):287-306.
    Das sozialwissenschaftliche Denken in mehreren Ebenen erscheint heutzutage immer attraktiver, weil – so zumindest die Grundhypothese – adäquater, komplexe Phänomeme des modernen sozialen Lebens zu beschreiben und zu analysieren. Die Verwendung der Begriffe des Mehrebenensystemsund des multi-level approach ist in den letzten Jahren im wissenschaftlichen Diskurs so inflationär geworden, daß man geneigt ist, sie als Modeworte zu bezeichnen. In der sozialwissenschaftlichen Diskussion dient das Konzept des Mehrebenensystems als ein analytisches Konzept, um dasjenige soziale Beziehungsgefüge zu bezeichnen, das aus mindestens zwei (...)
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  8.  1
    Rationalität und Recht.Athanasios Gromitsaris - 2019 - Rechtstheorie 50 (3):307-328.
    Eine Rationalitätstheorie des Rechts muss die Art und Weise berücksichtigen, wie sich das Recht selbst in der Gesellschaft präsentiert. Unter diesem Aspekt muss sowohl der Zugang zum Recht als auch der Bezug des Rechts zu seinen Gegenständen bestimmt werden. Mit Zugang zum Recht ist nicht ZugangzumGericht gemeint. Ausgangspunkt der Überlegungen ist hier vielmehr die Trennung zwischen rechtlicher Erwartungsbildung und der diese Erwartungsbildung beschreibenden Semantik. Die Orientierung des Rechts an dieser Trennung stellt insofern eine Rationalisierungsleistung dar, als sie im Laufe der (...)
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  9. Institution und Person.Rainer Schröder - 2019 - Rechtstheorie 50 (3):329-334.
    Wie selbstverständlich statuiert § 1 BGB den Grundsatz, dass die Rechtsfähigkeit des Menschen mit der Geburt beginnt. Gemeint ist die sog. „natürliche Person“, die als solche von sog, „juristischen Personen“ abgegrenzt wird. Als letztere wiederum sind im öffentlichen Recht gemeinhin anerkannt Körperschaften, Anstalten, Stiftungen und Beliehene, von denen die letzten drei Fälle bei dieser Gelegenheit in den Hintergrund treten. Bleiben wir also bei der natürlichen Person und bei der Körperschaft und bemühen zunächst ein viel beachtetes Zitat aus den Römischen Digesten: (...)
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  10. Säkularisierung – mehrperspektivisch betrachtet.Martin Schulte - 2019 - Rechtstheorie 50 (3):335-342.
    In einer seiner jüngsten Publikationen, einem fast monographischen Beitrag zu Ehren seines spiritus rector Helmut Schelsky, hat Werner Krawietz noch einmal sein Forschungsprogramm einer inter-, multi- und transdisziplinären allgemeinen Theorie von Gesellschaft und Recht auf den Punkt gebracht: „Sie bedarf in gegenständlicher und theoretischer Hinsicht – in historischer wie in geschichtlicher Perspektive gesehen – einer Analyse ihrer tiefgreifend gewandelten, auch politisch-funktionalen sozietalen Voraussetzungen und Implikationen. In den Rechtssystemen der modernen Gesellschaft kann diese moderne Problemkonstellation heute wohl am ehesten durch eine (...)
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  11.  6
    Regeln zum Umgang mit Forschungsdaten und die Wissenschaftsfreiheit.Friederike Knoke und Eva Barlösius - 2019 - Rechtstheorie 50 (2):203-224.
    Bereits der Titel dieses Beitrags lässt es erkennen: Hier soll in methodischer Hinsicht etwas gewagt werden. Dieser Text ist keine rein theoretische Abhandlung zur Dogmatik der Wissenschaftsfreiheit, bezogen auf Forschungsdaten. Er ist auch keine Darstellung von empirischen Ergebnissen zu diesem aktuellen Thema, die sich auf eine Analyse der sozialen Welt beschränkt. Vielmehr wird hier der Versuch unternommen, Theorie und Empirie, genauer gesagt die normative und die soziale Welt, miteinander zu verschränken, um zu untersuchen, inwiefern sich in Bezug auf den Umgang (...)
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  12.  2
    Landrecht und Lehnrecht aus verfassungstheoretischer Sicht.Karl Eckhart Heinz - 2019 - Rechtstheorie 50 (2):241-248.
    Im Jahre 1933 veröffentlichte Heinrich Mitteis ein umfangreichesWerk unter dem Titel „Lehnrecht und Staatsgewalt“, in dem er der unterschiedlichen Entwicklung des Lehnswesens zur Staatlichkeit in England, Frankreich und Deutschland nachging und die These vertrat, dass in Deutschland die „dinglichen Elemente“ des Lehens – nach Mitteis im weitesten Sinn die „Regalien“, die Gegenstand des Lehens waren – ein Übergewicht über das „persönliche Element“ – die Treuebindung zwischen Lehnsgeber und Lehnsnehmer – erhielt und den Einfluss des Königtums schwächte; dies lasse sich am (...)
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  13.  6
    Der verzerrte Spiegel der Normativität.Michael Jülich - 2019 - Rechtstheorie 50 (2):138-154.
    „Der introvertierte Gedankenarchitekt wohnt hinter dem Mond, den die extrovertierten Techniker beschlagnahmen.“ Begibt sich der Rechtswissenschaftler in die philosophischen Tiefen der Reinen Rechtslehre, dann erscheint die Grundnorm als eine janusköpfige Figur, die den erstaunten Leser vor ein Rätsel stellt. Ihre äquivoke Natur manifestiert sich dabei nicht nur in Kelsens variabler Bezeichnung derselben, sondern ebenso im Wandel seiner erkenntnistheoretischen Konzeptionen. Spricht Kelsen indenzwanziger Jahrennochvoneiner „hypothetische[n]Annahme“, so mutiert die Grundnorm in den dreißiger Jahren zur „transzendental- logische[n] Bedingung“, um am Ende seiner Schaffenszeit (...)
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  14.  3
    Das Wirken von Klaus Adomeit in Griechenland.Dimitrios Ladas - 2019 - Rechtstheorie 50 (2):257-264.
    Klaus Adomeit gehört zweifellos zu den bedeutenden Rechtsphilosophen unserer Zeit. Er ist nicht nur ein Arbeitsrechtler, der das Arbeitsrecht geprägt und Licht auf dunkle Flecken der Arbeitswelt geworfen hat. Mehr als das war Adomeit kein Konformist. Seine Gedanken waren zwar manchmal provokativ. Die Spuren seines wissenschaftlichen Oeuvres enthalten Elemente aus der Gedankenweiseder Antiken.Schonseit Beginn seines wissenschaftlichen Lebens zeigte sich eine Neigung zur gründlichen Denkweise der Antiken. In dieser immer noch grundlegenden Untersuchung bezog sich Adomeit insbesondere auf Aristoteles, indem er die (...)
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  15. Motivation, Moralität und Typizität im Schenkungsrecht.Damian Schmidt - 2019 - Rechtstheorie 50 (2):155-202.
    Das Schenkungsrecht der §§ 516ff. BGB ist traditionell von der Uneigennützigkeit des Schenkers und den gegenläufigen schenkungsvertragsspezifischen Bestandsbeschränkungen gekennzeichnet. Die Schenkungsvorschriften typisieren dabei sowohl den von der Privatautonomie getragenen Schenkungswillen, als auch die schenkungsvertragsinternen Bindungsbegrenzungen, die zu einem einseitigen Lösungsrecht des Schenkers führen. Die kodifizierten Schutzmechanismen, die entweder die schenkungsrechtliche causa beseitigen oder die Durchsetzbarkeit der schenkungsrechtlich begründeten Forderung vorübergehend verhindern, sind auch heute noch teilweise Ausdruck dieser Typizität. Eine im wissenschaftlichen Diskurs unterschätzte Begleiterscheinung der Gesetzestechnik ist, dass sich die (...)
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  16. Buchbesprechung.Raimo Siltala - 2019 - Rechtstheorie 50 (2):265-274.
    A Treatise of Legal Philosophy and General Jurisprudence. Book Series. With Enrico Pattaro ; Gerald J. Postema/Peter G. Stein ; Antonino Rotolo and Individual Authors Responsible for Individual Volumes. Berlin u. a.: Springer 2007 – 2016.
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  17.  6
    Audience Diversity and the Rhetorical Value of Public Reason.Fábio Perin Shecaira Struchiner & Noel - 2019 - Rechtstheorie 50 (2):225-240.
    Here is a brief summary of the main points of the paper: 1. The supposed tension between public reason and rhetorical persuasion. Rhetorical theorists often regard public reason as rationalistic and artificial. It is accused of ignoring the expectations of actual audiences and rejecting persuasive strategies that, in addition to being common in political discourse, can be utilized in non-fallacious and non-coercive ways. 2. The rhetorical value of public reason. We have argued against the sharp contrast between public reason and (...)
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  18.  1
    Klaus Adomeit zum Gedenken.Dietmar Willoweit - 2019 - Rechtstheorie 50 (2):249-256.
    Am 4. Februar 2019 verschied im Alter von 84 Jahren Professor Dr. iur. Klaus Adomeit in Spanien, einer zweiten Heimat, zu der er seit langem persönliche und wissenschaftliche Brücken geschlagen hatte. Er war dieser Zeitschrift als einer ihrer Gründungsväter neben Werner Krawietz und Adalbert Podlech und danach ein Vierteljahrhundert als Angehöriger des Redaktionskollegiums eng verbunden. Die Aufbruchstimmung am Ende der sechziger Jahre forderte enthusiastisch die Erweiterung und Bereicherung der Rechtswissenschaft durch die Einbeziehung von Logik und Wissenschaftstheorie, Methodenlehre und Soziologie. Klaus (...)
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