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  1.  1
    Combating the Education Pandemic in Africa.Adetola Adejo & Michael Omolewa - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):247-257.
    The disruptions in Africa including underdevelopment, poverty, disease, ignorance, instability, are said to have constituted a serious pandemic, and the causes of the pandemic have been variously described as consequences of colonialism, neo-colonialism, military incursion, poor leadership and corruption. This paper argues that the absence of mass education may be considered as a pandemic. It further contends that the failure to offer the population mass education, beginning with the basic literacy programmes is serious educational pandemic. That pandemic could explain much (...)
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  2.  3
    The Digital Virus Against Democracy.Eric Agbessi & Eric Dacheux - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):229-238.
    The notion of digital virus covers, in our view, two points: computer viruses that infect our computers and technological solutionism, the unreasonable passion that consists in considering that the solution to all social problems lies in the digital world. Yet the digital world is as vulnerable as the biological world. Moreover, it is dangerous because it pushes us into a digital bondage that undermines democracy. The solution to the crisis is not less democracy, but more democracy. More precisely, we will (...)
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  3.  2
    Pandemie und Freiheit.Roland Bernecker - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):287-300.
    Wir haben die Covid-19 Pandemie nicht nur als eine medizinische Krise erlebt, sondern auch als eine Krise der Freiheit. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus waren Ergebnisse politischer Abwägungen, in denen auch Grundfreiheiten zur Disposition standen. Die Pandemie und die auf sie reagierenden politischen Strategien der Gegenwehr haben auf eine ungewohnte Weise in unser Erleben von Räumen individueller und interpersonaler Freiheit eingewirkt. Der Beitrag geht der Frage nach, wie die Strategien zur Bewältigung der Pandemie politisch vermittelt wurden, welche Wahrnehmungen sie (...)
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  4.  3
    Erzählen gegen den Tod: Pandemie und Literatur.Günter Blamberger - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):132-144.
    Literatur, die von Pandemien handelt, ist kenntlich oft durch ihren parabolischen Charakter. Sie schildert Pandemien als eine Katastrophe, die die Fragilität gesellschaftlicher Institutionen entlarvt, soziale Normen außer Kraft zu setzen und Menschen auf das Animalische zu reduzieren vermag. Der gewohnte Rhythmus des Lebens, Denkens, Handelns ist während der Pandemie unterbrochen: Die Literatur spiegelt diesen Kontrollverlust und widersteht ihm zugleich in der poetologischen Ordnung ihrer Werke, durch deren freie und autonome Wahl. Sie vermag in Sinnbildern vom begrifflich kaum Fassbaren, von Sterben (...)
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  5. Antisemitismus als Seuche.Christina von Braun - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):239-246.
    Die großen Seuchen Europas begleiteten oft antisemitische Bilder. Der Aufsatz stellt die Parallelen zwischen dem Wandel der christlichen Heilsbotschaft und der Verlagerung vom Antijudaismus zum rassistischen Antisemitismus dar: Aus dem Juden mit der „falschen Religion“ wird der Jude mit dem „falschen Körper“. Die Fantasien vom Juden als „Infektionsträger“ bauen auf alten christlichen Vorurteilen auf, doch im Prozess der Moderne mit ihrer Hinwendung zur Weltlichkeit verwandeln sie sich in körperliche „Realität“. Im frühen 21. Jahrhundert kommt es zur Intensivierung dieses Effekts durch (...)
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  6.  3
    Weltverhalten: Pandemien fangen klein an.Hajo Eickhoff - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):28-40.
    Erst, wenn Menschen ihr Wissen und Können so weit entwickelt haben, dass sie so stark in sich und in die Welt eingreifen können, dass sie zur zerstörerischen Naturkraft werden und die Gegenwart zum Anthropozän machen, und erst, wenn krankmachende Mikroorganismen ebenso rasch um die Welt reisen wie Waren und Millionen von Menschen, können Pandemien entstehen. Umweltzerstörung, Klimawandel und Pandemie gehören zusammen. Doch gegen das entfremdete Handeln des Menschen entwickelt sich ein neues Weltverhalten: Als Folge der unheilvollen Entwicklung für das Leben (...)
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  7. Mehr lebensnotwendig denn systemrelevant: Kulturpolitische Wirkungsweisen von Kultur- und Kunstschaffen in der Krise.Julius Heinicke - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):191-202.
    Für den Umgang mit und die Reflexion von Krisen spielen Künste und Kulturen seit jeher eine Rolle. Der Beitrag geht anhand unterschiedlicher internationaler künstlerischer und ästhetischer Beispiele den kulturpolitischen Ebenen und Wirkungsweisen dieses Vermögens nach. Welche Rhythmen der Vorahnung einer Krise können Künste hervorbringen? Ist Kunst- und Kulturschaffen systemrelevant oder gar lebensnotwendig, da es dem Angesicht des Todes begegnen kann? Auf welche Art und Weise vermag Kunst- und Kulturschaffen das gemeinschaftsstiftende und partizipative Potential im verantwortungsvollen Umgang mit Krisen zu fördern? (...)
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  8.  1
    Viral Mimesis: The Patho(-) Logies of the Coronavirus.Nidesh Lawtoo - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):155-168.
    This chapter argues that the human, all too human vulnerability to mimesis is a central and so far underdiagnosed element internal to the Covid-19 pandemic crisis. Supplementing medical accounts of viral contagion, the chapter develops a genealogy of the concept of mimesis – from antiquity to modernity to the present – that is attentive to both its pathological and therapeutic properties. If an awareness of the pathological side of mimetic contagion is constitutive of the origins of philosophy, in Plato’s Republic, (...)
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  9.  2
    Die Epidemie schreiben.Alain Montandon - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):121-131.
    The pandemic reminds us that, with the catastrophes to which biodiversity is subjected, with the disruption of ecosystems, much more dangerous and fatal viruses can appear. Also, disturbed in its quietude and reminded of its own mortality, the human being knows the same anguishes which were those of all the victims of the epidemics which formerly devastated the populations and of which the literature was able to account in multiple occasions. Daniel Defoe’s Diary of the Plague, which is very rich (...)
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  10. Ein Virus als Totem?: Eine anthropologische Spurenlese.Ursula Pietsch-Lindt - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):274-286.
    In diesem Beitrag geht es um die Betrachtung des SARS-CoV-2-Virus als machtvolles Naturphänomen aus der Sicht einer phylogenetisch überformten Kultur und ihrer Wirksamkeit. Ausgangspunkt dieser Zuwendung ist die These, dass Phänomene des Umgangs mit dem SARS-CoV-2-Virus als Aktivitäten eines affektiven Symbolisierungsprozesses betrachtet werden können, also ähnlich jenen für ein Totem. Der Text sucht nach Spuren dieses Prozesses, registriert Eindrücke und Abdrücke im Kontext des Virus und des Totems. Daraus ergeben sich Annäherungen, Überblendungen, Abweichungen und Differenzen im Hinblick auf den Pandemie-Diskurs. (...)
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  11.  3
    The Work of Art in the Age of its Sanitized Fruition: Notes for a Pandemic Aesthetics.Mariagrazia Portera, Vincenzo Zingaro & Fabrizio Desideri - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):203-213.
    For almost two years now the COVID-19 pandemic impacted in most different forms habits, models of organization, socio-political dynamics and economic assets. Arrangements and orders taking decades to reach stabilization have demonstrated an unsuspected precarity, demanding a profound reorganization of dynamics we had been long accustomed to. As the distant, sanitized character of interaction, transmission, fruition and creation processes has turned from a contingent measure into the unamenable norm of these days’ routine, every aspect of social interaction is changing accordingly. (...)
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  12. Die Kultur der Einbildungskraft und der Urteilskraft in einer dürftigen Zeit.Jacques Poulain - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):145-154.
    Wir stimmen Dietmar Kamper zu, dass die einzigartige Artikulierung der Anthropo-Ethik des Ästhetischen zur Diagnose des heutigen Monströsen im Menschen zentral bleibt. Herders Prophezeiung wird damit vollzogen: „Wir glauben zu sehen, wo wir nur fühlen sollten; wir sehen endlich so viel und so schnell, daß wir nichts mehr fühlen, und fühlen können“. Dies geschieht durch die Übertragung der pragmatischen Epistemologie ins soziale Leben. Das soziale Leben im Zeitalter der totalen Experimentierung der Welt und des Menschen wird zu einem Laboratorium, und (...)
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  13.  1
    China: Corona, „das landesweit einheitliche System“ und „der doppelte Wirtschaftskreislauf“.Mingrui Qin - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):88-105.
    Nachdem China das Coronavirus weitgehend eingedämmt hat, ist es dabei, das Post-Pandemie-Zeitalter in Erwägung der internationalen Lage für sich zu gestalten. Sowohl diese Gestaltung als auch die Bewältigung der Epidemie basieren auf dem sogenannten „landesweit einheitlichen System“, das deswegen in diesem Aufsatz mit Blick auf seine historische Entwicklung genau betrachtet wird. Für die Zukunft sieht China vor, das Konzept des doppelten Wirtschaftskreislaufs anzuwenden, wobei der innere Kreislauf die tragende Säule der chinesischen Wirtschaft sein wird, obwohl China weiterhin den äußeren, internationalen (...)
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  14. The Coronavirus and the Earth’s Thinking: An Anthropological Issue.Tiago Quiroga - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):66-77.
    The article develops the hypothesis that Covid-19 is one of the most significant results of the Anthropocene era. Indifferent to nature’s veiled, but not inactive conditions, the human era advances over woods and forests, intensifying the increase of emerging infectious diseases, especially those caused by pathogens that generate zoonoses. In addition to health matters, this circumstance implies the urgent revision of the cultural tradition that conceives the energies of nature as availability. Based on these findings, the text criticizes the cultural (...)
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  15. Virus sive Idea: Eine pandemistisch-philosophische Gedankenspielerei.Roland Schiffter - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):270-273.
    Der Aufsatz versucht, gedankenspielerisch die weltweite Ausbreitungsweise von Ideen und Viren als Analoga in Beziehung zu setzen. Die Ideen von Karl Marx und das Covid 19-Virus haben sich pandemisch verbreitet, durch Freiheitsentzug vielen Menschen ein allgemeines Lähmungsgefühl erzeugt und viel Leid in die Welt gebracht. Vorbeugend impfen kann man sowohl gegen Viren als auch gegen problematische Ideen.
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  16. Der Staat als Klinik: Architektur am Schnittpunkt von Pandemie und Politik.Ludger Schwarte - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):182-190.
    Der Beitrag lotet die Rolle der Architektur im Kontext der Medizin und insbesondere zur Bekämpfung von Epidemien aus. Er geht dabei der Frage nach, seit wann und warum der Staat sich die Gesundheit der Bevölkerung zur Aufgabe macht und welche architektonischen Konsequenzen dies hat. Dies führt zu einer Unterscheidung der architektonischen Mittel zur Pandemiebekämpfung in Disziplinar- und in Kontrollgesellschaften. Der Beitrag endet mit einem Plädoyer für eine Architektur, die kulturelle und politische Öffentlichkeiten trotz der Nähe gefährlicher Körper ermöglicht.
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  17. „Als das kleine Virus tanzte...“: Ein bildungswissenschaftlicher Essay.Annette Miriam Stroß - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):106-117.
    Am Beginn des Jahres 2020 führten die Worst-Case-Szenarien von Virologen innerhalb weniger Wochen dazu, in Deutschland eine – politische – Ausnahmesituation zu erzeugen. Unterstützt wurde diese durch eine weitgehend einheitliche mediale Berichterstattung. So schienen Angst und Panik binnen kürzester Zeit zur normalen wie auch moralisch legitimen Reaktionsweise von Millionen von Menschen zu gehören. Und dies, obwohl der weitaus überwiegende Teil der Bevölkerung gar nicht zur Gruppe der an diesem Virus schwer oder schwerst Erkrankten gehört. Der nachstehende Essay schildert Eindrücke vom (...)
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  18.  2
    Humanity and Rituals in the Age of Living with COVID-19.Shoko Suzuki - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):21-27.
    The spread of the novel coronavirus brought an impact on human civilization. The history of infectious diseases teaches us that overcoming them requires the long-term perspective for the complex of the following keys, including the mutation of pathogens, the disappearance of vectors, the effectiveness of protective measures, the acquisition of herd immunity, the development of vaccines, and the climate. So, what do we lose or gain in this unwanted situation of living with viruses? From the perspective of historical anthropology, it (...)
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  19.  2
    Doing Philosophy Virtually and the Amphibolic Body: Thoughts on the Margins of the Pandemic.Elena Theodoropoulou - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):258-269.
    The persisting usage of virtual means for the completion of activities usually or traditionally held in person stimulates the reflection about the possible effect that doing philosophy online could have on the philosophical integrity of the process. The body question seems to be pivotal in this context not only as far as concerning virtuality issues but also philosophy’s care to integrate the body into its routines – when it is practiced physically – especially in the frame of an education still (...)
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  20. Pandemic and the Consequences of Social Vulnerability for the Transformation Into a Syndemic in Brazil.Karina Limonta Vieira - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):53-65.
    Pandemics are faced with uncertain scenarios, environmental, economic and/or social crises, generating negative impacts on society, which are further aggravated in a context of social vulnerability. This text aims to present and reflect on the transformation of a pandemic into a syndemic in Brazil due to the consequences of social vulnerability. How and why can a pandemic turn into a syndemic given the consequences of social vulnerability that plague Brazil? Understanding the factors and effects of social vulnerability, as well as (...)
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  21. The Labyrinth of COVID-19.Susan Visvanathan - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):78-87.
    This essay looks at the way in which the end of the world syndrome manifests itself regularly as a form of human consciousness. It makes us alert to the possibility of our own instant expiry, causing us both to introspect, as well as to imagine the future of the species. Digitalization and digitization of trauma permits us to see the normality of death as an every present occurrence. Within this context, words have tremendous power, showing us that at each moment (...)
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  22. The COVID-19 Pandemic: A Reflection of the Human Adventure in the Anthropocene.Nathanaël Wallenhorst & Renaud Hétier - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):41-52.
    The Covid-19 crisis is testing human societies. It is obviously first and foremost a health problem – it causes deaths and numerous diseases – but it is also an economic problem – it is expensive, it weighs on the usual economic functioning – and finally, it is a hindrance to freedom – circulation, sociality, vaccination, etc. – and to the development of the human condition. This crisis highlights the interdependence between the environment, the economy and freedom, and reveals our condition (...)
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  23.  1
    Covid 19: Informer N’Est Pas Communiquer.Dominique Wolton - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):217-228.
    Covid 19 made it clear once again: to inform is not to communicate. To communicate is to live. Three dimensions of communication can be distinguished: sharing, stumbling upon incommunication, the damage of acommunication. Human communication is always more complex and more fragile than technical communication. Information, whatever it is, concerns the message; communication concerns the relationship, therefore the test of the other. The challenge of the sequence otherness-cultural diversity-cultural cohabitation? To manage to make the respect of identities and universality cohabit. (...)
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  24. Pandemics in the Anthropocene – Perspectives of Historical Anthropology.Christoph Wulf & Shoko Suzuki - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):15-17.
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  25. Zur Einführung: Pandemien im Anthropozän: Perspektiven Historischer Anthropologie.Christoph Wulf & Shoko Suzuki - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):11-14.
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  26.  1
    Fahren auf Sicht: Oder: Leben mit dem Risiko.Jörg Zirfas - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (2):169-181.
    Der Artikel beschreibt in anthropologischen und kulturwissenschaftlichen Zugängen zu den Begriffen Risiko und Gefahr, Kontingenz und Angst sowie zu ihren Kompensationstechniken wie Prävention, Wahrscheinlichkeitsrechnung, Versicherung und Risikowissen mit Blick auf die Geschichte wie auf systematische Aspekte die Bedeutung des Risikos für das menschliche Leben. Die größte anthropologische Gefahr bei einem am Risiko orientierten Leben besteht wohl darin, dieses nur unter den Aspekten der Kalkulation zu verstehen. Wenn Wirklichkeit letztlich nichts anderes ist als ein kalkulierbares Risiko, dann gerät die Realität unter (...)
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  27.  3
    Religion als Perfektion?: Überlegungen zur Möglichkeit einer religiösen und interreligiösen Vervollkommnung in den Religionen des Judentums, Christentums und Islams.Dietrich Benner - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):56-71.
    Der Beitrag erkennt dem Religiösen eine bleibende Bedeutung auch in modernen Gesellschaften zu und legt diese auf die Dimensionierung religiöser Bildung und Kompetenz nach religiösen Grundkenntnissen sowie religiös-theologischer Deutungs- und Partizipationskompetenz aus. Untersucht werden Entwicklungsaufgaben und -probleme, vor denen die drei monotheistischen Weltreligionen in ihrer eigenen Konfession, in ihrem Verhältnis zu anderen Religionen und mit Blick auf die Kultivierung öffentlicher Religiosität stehen. Die Ausführungen plädieren dafür, die Möglichkeiten und Erschwernisse einer Perfektionierung der genannten Religionen in intra-, inter- und öffentlichen Religionsdiskursen (...)
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  28.  1
    Destruktion und Perfektion: Zum Wechselspiel von Vernichtung und Vervollkommnung im Hinduismus.Pradeep Chakkarath - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):235-248.
    Eine geradezu mythologische Narration des Okzidents besagt, dass der Mensch mit der europäischen Aufklärung begonnen habe, sein Schicksal nicht mehr übergeordneten Instanzen zu überlassen, sondern es im mutigen Vertrauen auf die eigenen Potenzen in die eigene Hand zu nehmen. Mal abgesehen davon, dass dieser Topos vom selbstbestimmten Menschen die Mythologien und Heldenepen zahlreicher, auch nichteuropäischer Kulturen prägt, scheint an der neuzeitlichen europäischen Narration doch zumindest auffällig, ihr Ideal von Selbstwerdung wie auch gesellschaftlicher und individueller Vervollkommnung an die Vorstellung stetigen Fortschritts (...)
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  29.  3
    „Und siehe – es ist sehr gut“ (Genesis 1,31): Eine ästhetisch-ethische Vision und ihre Aussagekraft angesichts des Imperfekten und der Korrumpiertheit. [REVIEW]Dorothea Erbele-Küster - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):150-162.
    Die Idee der Vervollkommnung des Menschen und der Welt knüpft in der europäischen Geistesgeschichte immer wieder implizit oder explizit an den biblischen Schöpfungsbericht in Genesis 1 an. Wie tragfähig ist diese Vision angesichts der Erfahrung des Imperfekten, der Fragmentarität und des Zusammenbruchs? Der Beitrag untersucht wie es dem literarischen Masternarrativ, das die Alttestamentliche Wissenschaft als Priesterschrift bezeichnet, gelingt, an der Perfektibilität des Menschen und des Kosmos festzuhalten. Die ästhetisch reflexive Haltung Gottes gegenüber der Welt „siehe – es ist sehr gut“, (...)
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  30.  4
    Perfektion durch Evolution?: Zu den pädagogischen Konsequenzen der Evolutionstheorie.Yasuo Imai - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):264-274.
    Die Naturalistische Auffassung der Pädagogik scheint unaufhaltsam voranzuschreiten, wie es an der globalen Tendenzen der „learnification“ der Erziehung ablesbar ist. Naturalistische Ansätze hinterlassen in der Pädagogik sichtlich widersprüchliche Konsequenzen: die Hervorhebung der vorbestimmten und der plastischen Merkmale der menschlichen Natur und ferner die Hervorhebung der aktiven und der rezeptiven Seiten der menschlichen Plastizität. Um die komplizierte Beziehungsstruktur dieser doppelten Beidseitigkeit zu erläutern, wird auf die geschichtliche Ursprungsphase der pädagogischen Auseinandersetzungen mit dem Naturalismus zurückgegriffen: eine Auseinandersetzung mit der Evolutionstheorie in der (...)
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  31.  6
    Empathische Transzendenz – transzendente Empathie: Einfühlung als regulative Idee der Selbst-Perfektionierung.Léonard Loew - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):176-189.
    Einfühlung wird ideengeschichtlich an das Konzept der Selbstperfektionierung geknüpft und insofern im Modus der Defizienz verhandelt. Dabei fungieren antike und mittelalterliche Diskurse um Gotteserkenntnis als historisch-konzeptionelle Vorläufer neuzeitlichmoderner Erklärungsfolien zwischenmenschlicher Alterität, mithin als semantische Vorform der zeitgenössischen Einfühlungs-Idee. In diesem Kontext ist eine ethisch-epistemologische Asymmetrie zu konstatieren, die Gott einerseits als den All-Empathischen beschreibt und zugleich die Erkenntnisbemühungen des Menschen als unabgeschlossen und prozessual vorstellt. Einfühlung produziert sich als regulative Idee im doppelten Sinne: Während Gott als empathische Transzendenz erscheint, bedarf (...)
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  32.  4
    Ein vollkommener Kyniker: Perfektion, Askese und Kritik der Religion im antiken Kynismus.Antonio Lucci - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):163-175.
    Der vorliegende Beitrag analysiert die griechische philosophische Strömung des Kynismus durch die Linse des Asketismus. Nach einer Darstellung des griechischen Konzepts der askesis, verstanden als Übung zur Vervollkommnung, werden die Geschichte und die Hauptmerkmale des Kynismus rekonstruiert und die Bedeutung der Askese für diese Strömung dargestellt. In §4 wird gezeigt, wie das kynische Konzept der Askese, das auf die Vervollkommnung des Subjekts durch eine Reihe von kontinuierlichen Übungen abzielt, im griechischen Kontext sowohl in Opposition zu den rituellen und magischen Praktiken (...)
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  33.  1
    Vollendung durch Abstinenz – Motive und Praktiken sittlich-religiöser Perfektionierung in der katholischen Jugendbewegung Quickborn.Alexander Maier - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):209-222.
    Religion und Vervollkommnung – des Einzelnen wie der Kirche bzw. der Christenheit – sind eng miteinander verwoben und gründen auf der Überzeugung, den Einzelnen für das Reich Gottes vorbereiten zu müssen bzw. dieses als Kirche in der Welt zu repräsentieren. Nicht zuletzt ist die asketische Tradition des Christentums im Dienst dieses Zieles zu sehen, die durch eine methodische Lebensführung den Wandel der Seele zum Guten erreichen wollte. Gnadentheologisch war dies umstritten, weil die Möglichkeit des Menschen dazu beizutragen – je nach (...)
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  34.  1
    Bildung und Mahayana-Buddhismus: Eine Fallstudie über das Verhältnis vor dem Zweiten Weltkrieg in Japan.Hiromoto Makabe - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):249-263.
    Hier wird die bisher wenig erläuterte, aber sehr wichtige Frage thematisiert, wie der Mahayana-Buddhismus, besonders die Wahre Sekte des Reinen Landes, in der Rezeption der deutschen Pädagogik und Philosophie in Japan funktionierte, indem ich die allgemeine Pädagogik von Masao Fukushima als ein Beispiel aufgreife. Er versuchte, die deutsche Pädagogik aufgrund des eigenen traditionellen Gedankengutes original zu akzeptieren und seine eigene Pädagogik zu etablieren. Paradoxerweise behauptet die Wahre Sekte des Reinen Landes, dass man die Perfektion erst erreichen kann, wenn man auf (...)
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  35.  1
    Erfüllungsfiguren im Zeitalter ihrer Fragmentierung.Michael Moxter - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):103-118.
    Der folgende Beitrag diskutiert die Frage, ob und in welchem Sinne von Vollendung des Menschen heute noch die Rede sein könne. Gründe für eine skeptische Zurückhaltung erklären sich aus einem Bild der Moderne, nach dem diese im Abbau antiker Vorstellungen ein nach-metaphysisches Denken auf den Weg bringt. Doch ist die Lage nicht so eindeutig wie in solchen Überzeugungen suggeriert wird. Das zeigt sich vor dem Hintergrund einiger begrifflichen Klärungen an einschlägigen Motiven der Selbstbeschreibung der Moderne sowie an der Bedeutung, die (...)
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  36.  1
    Das Lob des Imperfekten oder zur angemessenen Rede von Gott und Mensch: Anmerkungen eines Alttestamentlers.Jürgen van Oorschot - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):119-136.
    Die alttestamentliche Gottesrede kennt in ihren unterschiedlichen Spielarten ein wechselseitiges Verweisverhältnis zwischen Gott und Mensch. Darin begegnet die Perfektion Gottes als Grenzbestimmung und das Imperfekte als Modus der Darstellung Gottes. In der Konsequenz lassen sich weder der Mensch noch Gott in den Vorstellungen des Perfekten oder des Imperfekten allein angemessen erfassen.
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  37.  1
    Religion nach der Aufklärung.Wolfgang Reinhard - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):43-55.
    Dieser Beitrag zeichnet die Umdeutung von Religion und Transzendenz seit der Aufklärung nach und zeigt den damit verbundenen Macht- wie Plausibilitätsverlust des Christentums. Zwar gehört die Religion anthropologisch zum Menschen, jedoch ist sie seit der Aufklärung auf dem Rückzug. Dieser generelle Weg kann als Weg weg von der institutionalisierten Religion hin zur religiösen Praxis gezeichnet werden: Orthopraxie statt Orthodoxie. So wurde einerseits der Wahrheitsanspruch der Religion delegitimiert und somit unplausibel, als auch die Vorstellung Gottes, also der Transzendenz, immer immanenter und (...)
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  38.  3
    Populäre Erleuchtung oder: Im Wirkungsfeld von Aufklärung und buddhistischem Modernismus: Zum Wandel von Religion seit den 1960er Jahren.Almut-Barbara Renger - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):72-102.
    „Erleuchtung“ ist einer der prominentesten Begriffe, mit dem in der europäischen Kultur- und Religionsgeschichte Ideen der Vervollkommnung des Menschen zum Ausdruck gebracht worden sind. Anhand ausgewählter Beispiele umreißt das vorliegende Papier seine Entwicklung von einer Metapher in der griechischen Philosophie hin zu einem transkonfessionellen Sammelbegriff, der im Zuge der Pluralisierung von Religionen seit den 1960er Jahren eine Konjunktur in neuen, durch Markt und Medien allgemein zugänglichen Sinnstiftungsangeboten der „populären Religion“ erfahren hat. In einer Tour d’horizon, die bei Platon einsetzt und (...)
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  39.  1
    Die Unfähigkeit des Menschen zur Vervollkommnung als anthropologische Grundkategorie von Nicht-P in Gen 6-8.Andreas Wagner - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):137-149.
    Es scheint mir fruchtbar, bestimmte theologisch-anthropologische Grundkonzeption des Alten Testaments im Rahmen des Imperfektibilitäts-Diskurses zu beschreiben. Ausgangspunkt für die besonders an Gen 6,5 anknüpfende Position der „Unfähigkeit des Menschen zur Vervollkommnung“: Alle Reflexionen geschehen in Gen 6,5ff. nur von Gott her und auf das Verhältnis Mensch-Gott hin; es gibt keine individuell/kollektive Unterscheidung bei dieser Problematik, sowohl der einzelne Mensch wie auch die Menschheit sind imperfektibel. Das Konzept ist offen für einen Inklusionsansatz, der vom Differenzprinzip her denkt, verfolgt selbst aber eine (...)
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  40.  1
    Religiöse Praxis als Inszenierung des Unverfügbaren: Überlegungen am Beispiel der Bestattung.Ulrike Wagner-Rau - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):223-234.
    Ein christlich-religiöses Verständnis des Lebens ist eng verbunden mit dem Bewusstsein der Grenzen eigener Möglichkeiten bzw. einer spezifischen Verarbeitung des Scheiterns am Vollkommenheitsideal. Dieses Wissen ist nicht nur eine Überzeugung, sondern es wird in der Gestalt vielfältiger Praktiken inkorporiert und verinnerlicht. Der Aufsatz entfaltet diesen Zusammenhang am Beispiel der protestantischen Bestattungskultur in Geschichte und Gegenwart.
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  41.  1
    Anleitungen zur Selbstperfektionierung.Inga Wiedemann - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):190-208.
    Anleitungen zur Selbstperfektionierung wurden geschrieben, um für eine radikale Lebensreform zu werben. Die Kommunikation unter den Reformbefürwortern erfolgte über Schreiben, Lesen und Diskutieren, um Praktiken, Kenntnisse und den Zusammenhalt zu fördern. Da es nur wenigen gelang, sich zeitlebens einem entsagungsvollen Lebensstil zu unterziehen, erwachten immer wieder Bewegungen, die aufs Neue Ängste und Hoffnungen der Menschen artikulierten und zeitgemäße Rezepte für ein glücklicheres Leben lieferten. Ältere Schriften wurden von späteren Generationen verarbeitet und neu interpretiert. Waren die Anleitungen überzeugend, förderten sie über (...)
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  42.  3
    Bildung im Anthropozän: Nachhaltige Entwicklung als Glaubenssystem zur Perfektionierung des Menschen.Christoph Wulf - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):19-29.
    Der Beitrag untersucht, welche Rolle Glaubenssysteme im Anthropozän spielen. Behandelt wird einmal das Glaubenssystem, auf dessen Grundlage alle Fakten und Argumente so organisiert und interpretiert werden, dass sie dazu beitragen, die negativen Auswirkungen des Anthropozäns zurückzuweisen. Der Schwerpunkt des Artikels liegt jedoch auf den Glaubenssystemen, in deren Rahmen umfangreiche Forschungen nachweisen, dass große Teile der Menschheit für die Fehlentwicklungen im Anthropozän verantwortlich sind. Eine „dunkelgrüne Religion“ beeinflusst die Wahrnehmung, Untersuchung und Interpretation der Natur und begründet die Kritik an den negativen (...)
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  43.  1
    Zum dreißigsten Geburtstag von Paragrana, der Internationalen Zeitschrift für Historische Anthropologie – ein Editorial.Christoph Wulf - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):9-12.
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  44.  1
    Religion als Perfektionierung: Fragment und Vollendung in den Religionen.Christoph Wulf, Jürgen van Oorschot & Lars Allolio-Näcke - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):13-17.
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  45.  5
    Die Grenzen des Fortschritts.Jörg Zirfas - 2021 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 30 (1):30-42.
    Die Geschichte Europas wird spätestens seit der Aufklärung dominiert vom „Mythos des Fortschreitens“. Fortschreiten bedeutet zunächst in einem formalen Sinne, die Dinge in einer spezifischen Weise wahrzunehmen, d.h. eine bestimmte Interpretation von Veränderungen vorzunehmen, dabei eine spezifische Richtung einzuschlagen, eine spezifische Betonung der Zukunft herauszustellen und letztlich ein spezifisches Ziel in der Zukunft zu realisieren zu suchen, wobei der Fortschritt nicht identisch mit der Erreichung des Ziels ist. Mit der Idee des Fortschritts gelingt eine Sicherung der Unvergeblichkeit jedes Schrittes, wobei (...)
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