Abstract
Hermeneutik und Wissenschaftstheorie, die von unterschiedlichen Voraussetzungen ausgehen, konvergieren in ihrer Bemühung um die Sprache. Der universale Anspruch der Hermeneutik kann aber nicht sprachphilosophisch begründet werden, sondern liegt auf der Ebene einer Metatheorie der wissenschaftlichen Arbeit überhaupt. Diese Ebene ist von den positiven Wissenschaften aus, durch die in ihnen ansetzende hermeneutische Reflexion zu erreichen. Wird diese Reflexion von den historischen Geisteswissenschaften aus angestellt, zeigt sich für die Wissenschaften überhaupt, daß ihr Wirkungsfeld gesellschaftlich-geschichtlich strukturiert ist. Im Anschluß an die Kantische Erkenntnistheorie lassen sich allgemeine Erkenntnisprinzipien gewinnen, die den gemeinsamen Boden wissenschaftlicher Tätigkeit und außerwissenschaftlicher individueller und gesellschaftlicher Lebenspraxis bestimmen
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DOI 10.1007/BF01809871
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