George Campbell and Richard Whately: two examples of rhetoric rationality in the Enlightenment

In Brunhilde Wehinger (ed.), Forschungszentrum Europäische Aufklärung. Wehrhahn Verlag (forthcoming)
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Abstract

So wohl Campbell als auch Whately sind sehr besorgt um die verschiedenen argumentations Formen zu analisieren, aber nicht in seiner abstrecten Vielfalt, sondern den verschiedenen Ableihungen des gebrauches oder der gegenwärtigen argumentations absicht im Entwurf jedes Arguments. In seiner Analyse haben sie beobachtet, dass die etische Begründung bemerkensmert verschieden als die Wissenschafliche. Beide Verfasser sind damit einverstanden dass es einen grossen Unterschied gibt zwischen: der existenten Prämisse in der Wissenchaftlichen Probe, und zweitens, die Form in der die Prämissen im induktiven (oder moralen) Begründung verbunden sind, wiel in diesen letzten verschaffen die Prämissen getrennter Wiese eine Kosistenz auf dem Abschluss, aber sie müsen zusammen bleiben damit der Abschluss beweisbarer ist. Dieser Unterschied zwischen den art die Wharheit oder probabilität zwischen Wissenschaft und Humanität zu erzeugen, ist eines der grossen Themen der Philosophie aber das hermeneutische Paradigma zweifalt über die wissenschaftliche Folgerung, sind die Prämissen nicht doch der gleichen art vorgestellt, wer weiss, mit einer gewiss logischen Interdependenz zwischen inhnen und eine extralogische argumentative last die sie verbindet dem Anlass die Schlussfolgenung konsistente zu machen.

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