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Profile: Alfred Schramm (Karl Franzens University)
  1.  49
    Evidence, Hypothesis, and Grue.Alfred Schramm - 2014 - Erkenntnis 79 (3):571-591.
    Extant literature on Goodman’s ‘New Riddle of Induction’ deals mainly with two versions. I consider both of them, starting from the (‘epistemic’) version of Goodman’s classic of 1954. It turns out that it belongs to the realm of applications of inductive logic, and that it can be resolved by admitting only significant evidence (as I call it) for confirmations of hypotheses. Sect. 1 prepares some ground for the argument. As much of it depends on the notion of evidential significance, this (...)
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  2. Rationalitätsbegriffe und Begründungsurteile.Alfred Schramm - 2002 - In Jan M. Böhm, Heiko Holweg & Claudia Hoock (eds.), Karl Poppers kritischer Rationalismus heute. Mohr Siebeck.
    In einer früheren Arbeit habe ich neben anderem auch Poppers Theorie der rationalen Präferabilität der bestbewährten Theorie kritisiert und festgestellt, daß sie weder als Theorie der theoretischen Rationalität (d.i. die Rationalität des bloßen, an keinem anderen Zweck als dem des an der wissenschaftlichen Neugierde orientierten Glaubens, Meinens oder Führwahrhaltens)noch als Theorie der praktischen Rationalität (d.i. die Rationalität der auch an sonstigen Zwecken orientierten Handlungen bzw. Handlungsentscheidungen)tauglich sei. Im wesentlichen habe ich argumentiert, daß es bei der Verfolgung des Zieles, sich der (...)
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  3.  40
    Doubt, Scepticism, and a Serious Justification Game.Alfred Schramm - 1991 - Grazer Philosophische Studien 40:71-87.
    Keith Lehrer describes in his Theory of Knowledge a Justification Game which is played by a Claimant who tries to establish his justification for some contingent claim and a rather harmless Skeptic who tries to stop the Claimant. The doubts of a serious philosophical skeptic are - in opposition to Lehrer - analyzed as doubts concerning the justification of our beliefs and not their contents. Making the reglementations for a solid philosophical argumentation more precise the setting of a Serious Justification (...)
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  4.  21
    Weitere Betrachtungen zu Imre Lakatos.Alfred Schramm - 1980 - Grazer Philosophische Studien 11:167-182.
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  5. Metaphysics, Carnap's Remedy and Mach's Science.Alfred Schramm - 1998-1999 - Philosophia Scientiae 3 (2):109 - 120.
    Starting from the question of whether Ernst Mach's well-known notion of "Elemente" (elements) must lead to the verdict that the arch-anti-metaphysician himself may be justly accused of holding an essantially metaphysical position, the idea of metaphysical neutrality is explained in Section I. Section II deals with Quine's verdict on abstract entities, among which Mach's elements would have to be counted if there were no way out of the Quinean test. Such a way out, it is proposed in section III, is (...)
     
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  6.  17
    Some Comments on Lehrer Semantics.Alfred Schramm - 2012 - Philosophical Studies 161 (1):109-117.
    Lehrer Semantics, as it was devised by Adrienne and Keith Lehrer, is imbedded in a comprehensive web of thought and observations of language use and development, communication, and social interaction, all these as empirical phenomena. Rather than for a theory, I take it for a ‘‘model’’ of the kind which gives us guidance in how to organize linguistic and language-related phenomena. My comments on it are restricted to three aspects: In 2 I deal with the question of how Lehrerian sense (...)
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  7.  9
    Ein Dilemma für Chisholms "Begriffe der epistemischen Bewertung".Alfred Schramm - 1986 - Grazer Philosophische Studien 28:47-56.
    Chisholm definiert seine ''Begriffe der epistemischen Bewertung" (z.B. "gewiß", "evident") mithilfe der Undefinierten Relation "vernünftiger als". Diese Relation ist zweideutig und es wird gezeigt, daß sich, wenn man die beiden Bedeutungen sorgfältig auseinanderhält, in jedem Fall die Chisholmschen Begriffe der epistemischen Bewertung als nicht adäquat definiert herausstellen.
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  8.  8
    Probabilistic Metaphysics.Alfred Schramm - 1987 - Grazer Philosophische Studien 30:189-195.
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  9.  6
    Glauben und/oder Wissen.Alfred Schramm - 1984 - Grazer Philosophische Studien 22:41-67.
    Es wird ein System von Postulaten entwickelt, welches unter Interpretation durch epistemische Wörter (Glauben, Wissen, gerechtfertigtes Glauben etc.) eine Explikation der einschlägigen Begriffe liefert. Die solcherart explizierten Begriffe ergeben, daß nur noch die Wahl zwischen Totalskepsis oder fundamentalistischer Erkenntnistheorie offen bleibt: kein gerechtfertigtes Glauben ist möglich ohne ein zugrundeHegendes Wissen vorauszusetzen. Der traditionellen Wissensdefinition (wahres gerechtfertigtes Glauben) wird ein guter Sinn unterlegt bei gleichzeitiger Vermeidung der bekannten Schwierigkeiten (z.B. Gettiers Problem).
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  10.  6
    Meinongs Wahrscheinlichkeit.Alfred Schramm - 1995 - Grazer Philosophische Studien 50:507-520.
    Im Aufsatz wird der Versuch unternommen, aus einem externen Blickwinkel dem Gehalt jener Wahrscheinlichkeitskonzeptionen nachzugehen, die von Meinong in Über Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit dargelegt sind. Meinong befaßt sich darin zunächst mit der „objektiven" Wahrscheinlichkeit, die als Grade oder Abstufungen von Möglichkeit Objektiven in „unsubjektiver" Weise zukommt, und stellt ihr dann die eigentliche oder „Vermutungswahrscheinlichkeit" gegenüber, die in Meinongs Sinn insofern subjektiv ist, als sie in der Eigenschaft von Objektiven besteht, durch berechtigte Vermutungen erfaßt werden zu können.Meinongs Reihung folgend wird zunächst (...)
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  11.  2
    Meinong und die Gegenstandstheorie.Alfred Schramm - 1995 - Grazer Philosophische Studien 50:507-520.
    Im Aufsatz wird der Versuch unternommen, aus einem externen Blickwinkel dem Gehalt jener Wahrscheinlichkeitskonzeptionen nachzugehen, die von Meinong in Über Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit dargelegt sind. Meinong befaßt sich darin zunächst mit der „objektiven" Wahrscheinlichkeit, die als Grade oder Abstufungen von Möglichkeit Objektiven in „unsubjektiver" Weise zukommt, und stellt ihr dann die eigentliche oder „Vermutungswahrscheinlichkeit" gegenüber, die in Meinongs Sinn insofern subjektiv ist, als sie in der Eigenschaft von Objektiven besteht, durch berechtigte Vermutungen erfaßt werden zu können.Meinongs Reihung folgend wird zunächst (...)
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  12.  4
    Reviews. [REVIEW]Alfred Schramm - 1979 - British Journal for the Philosophy of Science 30 (1):90-93.
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  13. Berichte des 12. Internationalen Wittgenstein-Symposiums, 7. Bis 14. August 1987, Kirchberg Am Wechsel Recht, Politik, Gesellschaft.Peter Koller, Alfred Schramm & Ota Weinberger - 1988
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  14. Doubt, Scepticism, and a Serious Justification Game.Alfred Schramm - 1991 - Grazer Philosophische Studien 40:71-87.
    Keith Lehrer describes in his Theory of Knowledge a Justification Game which is played by a Claimant who tries to establish his justification for some contingent claim and a rather harmless Skeptic who tries to stop the Claimant. The doubts of a serious philosophical skeptic are - in opposition to Lehrer - analyzed as doubts concerning the justification of our beliefs and not their contents. Making the reglementations for a solid philosophical argumentation more precise the setting of a Serious Justification (...)
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  15. Ein Dilemma für Chisholms "Begriffe der epistemischen Bewertung".Alfred Schramm - 1986 - Grazer Philosophische Studien 28:47-56.
    Chisholm definiert seine ''Begriffe der epistemischen Bewertung" mithilfe der Undefinierten Relation "vernünftiger als". Diese Relation ist zweideutig und es wird gezeigt, daß sich, wenn man die beiden Bedeutungen sorgfältig auseinanderhält, in jedem Fall die Chisholmschen Begriffe der epistemischen Bewertung als nicht adäquat definiert herausstellen.
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  16. Glauben und/oder Wissen.Alfred Schramm - 1984 - Grazer Philosophische Studien 22:41-67.
    Es wird ein System von Postulaten entwickelt, welches unter Interpretation durch epistemische Wörter eine Explikation der einschlägigen Begriffe liefert. Die solcherart explizierten Begriffe ergeben, daß nur noch die Wahl zwischen Totalskepsis oder fundamentalistischer Erkenntnistheorie offen bleibt: kein gerechtfertigtes Glauben ist möglich ohne ein zugrundeHegendes Wissen vorauszusetzen. Der traditionellen Wissensdefinition wird ein guter Sinn unterlegt bei gleichzeitiger Vermeidung der bekannten Schwierigkeiten.
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  17.  3
    Meinongian Issues in Contemporary Italian Philosophy.Alfred Schramm (ed.) - 2009 - De Gruyter.
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  18. Methodological Objectivism and Critical Rationalist ’Induction’.Alfred Schramm - 2006 - In Ian Jarvie, Karl Milford & David Miller (eds.), Karl Popper: A Centenary Assessment, Volume Ii. Ashgate.
    This paper constitutes one extended argument, which touches on various topics of Critical Rationalism as it was initiated by Karl Popper and further developed in his aftermath. The result of the argument will be that critical rationalism either offers no solution to the problem of induction at all, or that it amounts, in the last resort, to a kind of Critical Rationalist Inductivism as it were, a version of what I call Good Old Induction. One may think of David Miller (...)
     
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  19. Meinong Studien.Alfred Schramm (ed.) - 2005
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  20. Meinongs Wahrscheinlichkeit.Alfred Schramm - 1995 - Grazer Philosophische Studien 50:507-520.
    Im Aufsatz wird der Versuch unternommen, aus einem externen Blickwinkel dem Gehalt jener Wahrscheinlichkeitskonzeptionen nachzugehen, die von Meinong in Über Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit dargelegt sind. Meinong befaßt sich darin zunächst mit der „objektiven" Wahrscheinlichkeit, die als Grade oder Abstufungen von Möglichkeit Objektiven in „unsubjektiver" Weise zukommt, und stellt ihr dann die eigentliche oder „Vermutungswahrscheinlichkeit" gegenüber, die in Meinongs Sinn insofern subjektiv ist, als sie in der Eigenschaft von Objektiven besteht, durch berechtigte Vermutungen erfaßt werden zu können.Meinongs Reihung folgend wird zunächst (...)
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  21.  3
    Philosophie in Österreich 1996.Alfred Schramm (ed.) - 1996 - Hölder-Pichler-Tempsky.
    Dieser Sammelband von Vorträgen des IV. Kongesses der Österreichischen Gesellschaft für Philosophie (1996) bietet einen hervorragenden Überblick über das breite Spektrum der gegenwärtig in Österreich betriebenen Philosophie. Ergänzende Aufsätze von amerikanischen, englischen, deutschen, ungarischen und kroatischen Autoren machen den Band zu einem repräsentativen Querschnitt der vorherrschenden Forschungsbestrebungen in der Gegenwartsphilosophie.
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  22. Probabilistic Metaphysics. [REVIEW]Alfred Schramm - 1987 - Grazer Philosophische Studien 30:189-195.
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  23. Richterrecht und Gesetzesrecht: Eine rechtsvergleichende Analyse anhand von Merkls Rechtsnormenlehre.Alfred Schramm - 2005 - Rechtstheorie 36 (2).
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  24. SPINNER, H.: "Pluralismus Als Erkenntnismodell". [REVIEW]Alfred Schramm - 1979 - British Journal for the Philosophy of Science 30:90.
     
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  25. Theorienwandel Oder Theorienfortschritt? Zur Diskussion Um Thomas S. Kuhns "Die Struktur Wissenschaftlicher Revolutionen".Alfred Schramm - 1975 - Vwgö Verb. D. Wissenschaftl. Gesellschaften Österreichs.
     
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  26. Vom Vermächtnis des Imre Lakatos.Alfred Schramm - 1980 - Philosophische Rundschau 27:84.
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  27. Der Kreis um Hans Kelsen: Die Anfangsjahre der Reinen Rechtslehre.Robert Walter, Clemens Jabloner, Klaus Zeleny & Alfred Schramm (eds.) - 2008 - Manz.
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  28. Law, Politics, Society: Reports of the 12th International Wittgenstein-Symposium, 7th to 14th August 1987, Kirchberg Am Wechsel, Austria.Ota Weinberger, Peter Koller & Alfred Schramm (eds.) - 1988 - Hölder-Pichler-Tempsky.
     
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  29. Philosophie des Rechts, der Politik Und der Gesellschaft Akten des 12. Internationalen Wittgenstein Symposiums : 7. Bis 14. August 1987, Kirchberg Am Wechsel : Ausgewèahlte Beitrèage.Ota Weinberger, Peter Koller & Alfred Schramm - 1988
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