Results for 'Baden bei Wien'

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  1.  6
    Der Fries des Hekateions von Lagina. By Arnold Schober. Pp. 112; 36 Plates, 45 Figures in Text. Baden Bei Wien: Rudolf M. Rohrer, 1933. 26m. [REVIEW]W. L. A. - 1934 - Journal of Hellenic Studies 54 (1):87-87.
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  2.  4
    Mitteilungen aus der Papyrussammlung der Nationalbibliothek in Wien . Neue Serie, III Folge: Griechische Literarische Papyri II. Ed. by Hans Oellacher. Pp. 108. Pl. 1. Baden bei Wien. 1939. [REVIEW]M. W. - 1940 - Journal of Hellenic Studies 60:113-113.
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  3.  32
    Rainer and Lund Papyri 1 Mitteilungen aus der Papyrussammlung der Nationalbibliothek in Wien (Papyrus Erzherzog Rainer), N.S. III. Griechische Literarische Papyri II, bearbeitet H. von Oellacher. Pp. 108; 1 plate. Baden bei Wien: Rohrer, 1939. Paper, RM. 9. 2 Aus der Papyrussammlung der Universitätsbibliothek in Lund, III. Kultische Texte, herausgegeben K. von Hanell, 1938 [Bulletin de la Société Royale des Lettres de Lund, 1937–8, V]. Pp. 24; 2 plates. Lund, 1938. [REVIEW]W. G. Waddell - 1940 - The Classical Review 54 (01):47-48.
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  4.  9
    Mythos Und Sage Bei den Griechen. By Ludwig Radermacher. Pp. 360. Baden Bei Wien and Leipzig: Rohrer. 1938.H. J. Rose & Ludwig Radermacher - 1940 - Journal of Hellenic Studies 60:109-109.
  5.  14
    Greek Myth and Saga L. Radermacher: Mythos Und Sage Bei den Griechen. Pp. 360. Baden Bei Wien, and Leipzig: Rohrer, 1938. Paper, RM. 9.50 (Bound, 12). [REVIEW]J. Tate - 1939 - The Classical Review 53 (04):118-119.
  6.  7
    Faule Milz und erster Kalmus bei Wien Uwe Johnson — Günter Eich: Signaturen einer Dichterfreundschaft Mit einer Lektüre von Johnsons Gedenktext „Einatmen und hinterlegen“.Roland Berbig - 2004 - Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft Und Geistesgeschichte 78 (1):133-172.
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  7.  18
    Martin Wellmann: Kirche und Pfarramt bei Stephan Ludwig Roth im Spannungsfeld von Politik und Sozialpädagogik (= Studia Transylvanica - Ergänzungsbände des Siebenbürgischen Archivs Bd. 2). Böhlau Verlag, Köln-Wien 1970. XVI, 566 pp. [REVIEW]Bernhard Klaus - 1973 - Zeitschrift für Religions- Und Geistesgeschichte 25 (4):380-382.
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  8.  16
    S. Domandl: Erziehung und Menschenbild bei Paracelsus. Anfänge einer verantwortungsbewußten Pädagogik (= Salzburger Beiträge zur Paracelsusforschung; hrsg. v. d. Internationalen Paracelsusgesellschaft Salzburg; Heft 9), Verlag Notring, burg) legt hier eine Studie vor, die nicht dem Arzt und Naturforscher, sondern dem Wien 1970, XIII + 144 pp., 4 Tafeln. [REVIEW]Kurt Niederwimmer - 1972 - Zeitschrift für Religions- Und Geistesgeschichte 24 (2):182-184.
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  9.  17
    Homeric Kingship Sigrid Deger: Herrschaftsformen bei Homer. (Dissertationen der Universität Wien, 43.) Pp.115. Vienna: Notring, 1970. Paper, ö.S. 165. [REVIEW]J. B. Hainsworth - 1973 - The Classical Review 23 (02):188-190.
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  10.  7
    Beth, Karl, D. Dr., Universitätsprofessor in Wien. Religion Und Magie Bei den Naturvölkern.Karl Beth - 1917 - Kant-Studien 21 (1-3).
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  11. Die Anfänge Einer Wissenschaftlichen Ethik Bei den Griechen. Beilage Zum Progr., Gymn. In Baden.Theobald Ziegler - 1879
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  12. Ludwig Wittgensteins Verhaltnis zum Christentum.Franz Parak & Baden bei Wien - 1978 - In Elisabeth Leinfellner (ed.), Wittgenstein and His Impact on Contemporary Thought: Proceedings of the Second International Wittgenstein Symposium, 29th August to 4th September 1977, Kirchberg/Wechsel (Austria) ; Editors, Elisabeth Leinfellner ... [Et Al.]. D. Reidel Pub. Co.. pp. 91.
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  13.  5
    Einstein Und der Eötvös-Versuch: Ein Brief Albert Einsteins an Willy Wien.József Illy - 1989 - Annals of Science 46 (4):417-422.
    Das Aequivalenzprinzip wurde von Einstein erst 1907 in Worte gefasst. Er wendete sich 1912 brieflich an W. Wien mit der Bitte, den Unterschied der Schwingungsdauer eines Uranpendels und eines Bleipendels sowie die Proportionalität der trägen und schweren Massen eines Blei- und eines Urangewichts auszumessen, und zwar mit einer Drehwage. Der Brief macht es klar, dass Einstein bei der Aufstellung des Aequivalenzprinzips von dem Eötvös-Versuch nichts wusste, und als es ihm nötig schien, das Prinzip experimentell zu prüfen, hat er den (...)
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  14.  1
    Kapitel 10. Nietzsche in der Berggasse 19. Über die erste Nietzsche-Rezeption in Wien.Aldo Venturelli - 2003 - In Kunst, Wissenschaft Und Geschichte Bei Nietzsche: Quellenkritische Untersuchungen. Walter de Gruyter.
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  15.  13
    Das Integrale Und Das Gebrochene Ganze: Zum 100. Geburtstag von Leo Gabriel.Yvanka B. Raynova & Susanne Moser (eds.) - 2005 - Peter Lang.
    Dieser Band präsentiert, gemeinsam mit anderen Beiträgen, die anlässlich der Gedenkfeier zum 100. Geburtstag von Leo Gabriel gehaltenen Vorträge am Institut für Philosophie der Universität Wien. Lange vor den gegenwärtigen Bestrebungen zu einer europäischen Integration hat Gabriel die Entwicklung der geistigen Gestalten Europas und das Verhältnis von Einheit und Vielheit integrativ zu erfassen versucht. Die Autorinnen und Autoren erörtern die Quellen sowie die Aktualität des integralen Denkens und vergleichen es mit phänomenologisch-existentialistischen, hermeneutischen, strukturalistischen und postmodernen Theorien. Überdies beinhaltet der (...)
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  16.  13
    Ethik, Freiheit Und Liebe: Zum 70. Geburtstag von Herta Nagl-Docekal.Yvanka B. Raynova (ed.) - 2014 - Axia Academic Publishers.
    Der folgende Band von "Labyrinth: An International Journal for Philosophy, Value Theory and Sociocultural Hermeneutics" erscheint als Festschrift zum siebzigsten Geburtstag von Herta Nagl-Docekal. Die darin enthaltenen Studien sind drei Themenkreisen gewidmet, die eine zentrale Rolle in ihrem Werk spielen, nämlich der Ethik, der Freiheit und der Liebe. In der Studie von Susanne Moser (Wien) "Vom Wert der Liebe" wird die historische Entwicklung der philosophischen Konzeptionen der Liebe untersucht und die enge Verbindung zwischen Liebesthematik und Werteproblematik aufgezeigt. Inwiefern Werttheorie (...)
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  17. Der Geistige Anschluss Philosophie Und Politik an der Universität Wien, 1930-1950.Franz Martin Wimmer & Kurt Rudolf Fischer - 1993
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  18.  17
    Denken über nichts - Intentionalität und Nicht-Existenz bei Husserl.Christopher Erhard - 2014 - De Gruyter.
  19.  54
    Spielen nach Kant die Kategorien schon bei der Wahrnehmung eine Rolle? Peter Rohs und John McDowell (Do the Categories According to Kant Play a Role Already in Perception? Peter Rohs and John McDowell).Christian Helmut Wenzel - 2005 - Kant-Studien 96 (4):407-426.
    Ob die Kategorien schon bei der Wahrnehmung eine Rolle spielen, wird von Kant-Interpreten unterschiedlich gesehen. Peter Rohs etwa argumentiert für eine Unabhängigkeit und Selbständigkeit der Wahrnehmung gegenüber dem Verstand. Die intuitive Synthesis der Einbildungskraft müsse auf eigenen Füßen stehen können und Bilder und „singuläre Sinne“ der Anwendung der Begriffe vorausgehen. McDowell hingegen spricht sich gegen eine solche Selbständigkeit der Wahrnehmung aus. Setzte man sie voraus, käme der Verstand immer zu spät . Die Argumente beider Seiten sollen am Text Kants untersucht (...)
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  20.  13
    Individualisierte Medizin in der Diagnostik und prognostischen Einschätzung in der akuten myeloischen Leukämie mit normalem Karyotyp bei Erwachsenen unter 65 Jahren: eine systematische Literaturrecherche und Metaanalyse zu FLT3-ITDDiagnostic and prognostic significance of individualized medicine for acute myeloid leukemia with normal karyotype in patients younger than 65 years: a systematic review and meta-analysis with regard to FLT3-ITD. [REVIEW]Matthias Port, Miriam Böttcher, Felicitas Thol, Nicole Trachte, Jürgen Wasem, Arnold Ganser, Laura Pouryamout & Anja Neumann - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):183-193.
    Diagnostik und Klassifikation der akuten myeloischen Leukämie (AML) beruhen auf zytologischen und zytogenetischen Charakteristika. Eine Individualisierung der Diagnostik und Therapie wird für AML mit normalem Karyotyp (CN-AML) durch den Nachweis spezifischer Genmutationen zunehmend ermöglicht. In einem systematischen Literaturreview und Metanalyse wurde die Mutation FLT3-ITD bei CN-AML untersucht. Eine systematische Literaturrecherche aller Veröffentlichungen der Datenbanken Embase, Pubmed, Healthstar, BIOSIS, ISI Web of Knowledge und Cochrane wurde für den Zeitraum 2000 bis März 2012 im Hinblick auf die Mutation FLT3-ITD bei Patienten mit (...)
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  21.  18
    Narrative Identität bei Therapie mit „Hirnschrittmacher“.Oliver Müller, Uta Bittner & Henriette Krug - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (4):303-315.
    Der Artikel spürt den subtilen Veränderungen nach, die bei Patienten, die mit tiefer Hirnstimulation behandelt werden, möglicherweise beobachtet werden können. Dabei sollen im Rückgriff auf Konzeptionen zur narrativen Identität mittels einer möglichst genauen Beschreibung und Analyse der Selbstwahrnehmung der Patienten sowie der Wahrnehmung ihres Umfelds die Änderungen im praktischen Selbstverhältnis untersucht werden, u. a. am Beispiel technomorpher Metaphern, die von den Patienten in ihren Selbstbeschreibungen verwendet werden. Ziel ist es, die Neuartigkeit und das Spezifische der Neurotechnologien – über die bisherigen (...)
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  22.  11
    Shared Decision Making Bei Seltenen ErkrankungenShared Decision Making in Rare Diseases.Franziska Krause - 2019 - Ethik in der Medizin 31 (2):131-141.
    ZusammenfassungSeltene Erkrankungen stellen in vielerlei Hinsicht eine Herausforderung für unser Gesundheitssystem dar. Am deutlichsten wird dies in der Frage, wie Menschen mit einer seltenen Erkrankung eine gute Versorgung und der Zugang zu Forschung vor dem Hintergrund der niedrigen Prävalenz der meisten seltenen Erkrankungen ermöglicht werden kann. Auch auf der Ebene der Arzt-Patient-Beziehung weist der Umgang mit Menschen mit einer seltenen Erkrankung Besonderheiten auf, die es vor allem beim Shared Decision Making zu berücksichtigen gilt. An zwei aktuellen Beispielen, der Uterustransplantation und (...)
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  23. Zur Frage Nach Dem Leiblichen Bei Karl Jaspers.Ulrich Diehl - 2014 - Jahrbuch der Karl-Jaspers-Gesellschaft, Austria 27.
    Obwohl Jaspers in seiner Philosophie Methoden und Motive der Phänomenologie Husserls und der Hermeneutik Diltheys aufgenommen hatte, hat er sich nicht besonders für die Leibphilosophie interessiert. Das bedeutet jedoch nicht, dass der menschliche Leib in seinem Denken gar nicht vorkommt. Aber es handelt sich bei ihm jedoch nicht um ein Schlüsselthema, sondern um ein randständiges Phänomen. Der menschliche Leib ist bei Jaspers die vitale Basis der überlieferten Trias von Leib, Seele und Geist. Damit steht Jaspers in der klassischen Traditionslinie des (...)
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  24. Unterdrückung, Traum und Unbewusstes in Platons „Politeia“ und bei Freud.Marco Solinas - 2004 - Philosophisches Jahrbuch 111 (1):90-112.
    The essay concerns the reconstruction of the repression of desires, with reference to the analysis of their oneiric emersions expounded in the Republic, in comparison with Freud’s conception. Plato’s concept of suppression according to which specific desires are enslaved, so that they can find satisfaction usually only in dreams seems consistent with Freud’s concept of remotion; therefore both the condition of the suppressed desires and the intrapsychic place of their enslavement seem to be interpretable in the light of Freud’s concept (...)
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  25. Der „kontrollierte individuelle Heilversuch“ als neues Instrument bei der klinischen Erstanwendung risikoreicher Therapieformen – Ethische Analyse einer somatischen Gentherapie für das Wiskott-Aldrich-Syndrom.Thomas Heinemann, Bert Heinrichs, Christoph Klein, Michael Fuchs & Dietmar Hübner - 2006 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 11 (1):153-199.
    Das Wiskott-Aldrich-Syndrom (WAS), ein genetisch bedingter Immundefekt mit klinischer Manifestation im Kleinkindalter, wird voraussichtlich in näherer Zukunft erstmals versuchsweise durch eine somatische Gentherapie behandelt werden. Im vor- liegenden Beitrag werden die wichtigsten medizinisch-naturwissenschaftlichen Fakten dieses Krankheitsbildes sowie die bisherigen Erfahrungen mit somatischen Gentherapien bei anderen Immunmangelsyndromen ausführlich dargestellt. Sodann erfolgt eine ethische Analyse eines möglichen gentherapeutischen Eingriffs bei WAS-Patienten, bei der die spezifischen Aspekte des Wiskott-Aldrich-Syndroms – insbesondere die fast ausschließliche Betroffenheit von Kindern sowie die unterschiedlich aussichtsreiche Alter- nativoption einer (...)
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  26.  12
    Ärztliches Handeln bei Mittelknappheit.Daniel Strech*, Kirstin Börchers*, Daniela Freyer*, Anja Neumann*, Jürgen Wasem* & Georg Marckmann* - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (2):94-109.
    Die finanziellen Ressourcen im deutschen Gesundheitssystem sind begrenzt. Diese Mittelknappheit führt im Rahmen der ärztlichen Tätigkeit zu medizinischen, ökonomischen, juristischen und ethischen Problemen, welche sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen dürften. Aus ethischer Perspektive sind die Probleme einer gerechten Verteilung knapper Ressourcen sowie mögliche Rollen- oder Gewissenskonflikte der ärztlichen Profession besonders relevant. Mit Hilfe von qualitativen Interviewstudien lässt sich der aktuelle ärztliche Umgang mit der Mittelknappheit in der klinischen Versorgung in seiner Komplexität und seinen ethisch relevanten Aspekten untersuchen. An (...)
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  27.  22
    Möglichkeiten und Grenzen von Beratung bei (späten) Schwangerschaftsabbrüchen.Dr med Dagmar Schmitz - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (2):113-124.
    Die in den vergangenen Monaten auf den Weg gebrachten Initiativen zur Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes in Deutschland betonen den grundsätzlichen Stellenwert der Schwangerenberatung vor und nach Pränataldiagnostik und damit auch die Bedeutung der Entscheidung der Schwangeren. Vorstellbar und zum Teil auch bereits eingerichtet sind darüber hinaus Beratungsstrukturen für die in einen Abbruch involvierten Ärzte. Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen von Beratung für die Schwangere wie auch für die beteiligten Ärzte bei (späten) Schwangerschaftsabbrüchen. Die umfassende Beratung der Schwangeren kann (...)
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  28.  27
    Mitmachende Spiegelleiber. Anmerkungen zur Phänomenologie der konkreten Intersubjektivität bei Husserl.Christian Lotz - 2002 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 56 (1):72-95.
    In den Cartesianischen Meditationen von Edmund Husserl heißt es: "Der Andere ist Spiegelung meiner selbst und doch nicht eigentlich Spiegelung." . Man kann den Satz nicht nur als einen Reflex der Leibniz-Lektüre Husserls auslegen, sondern ihn auch als sachlichen Hinweis auf die Erfahrung der Spiegelung verstehen. Meine Überlegungen beschränken sich auf eine Grundskizze einer Phänomenologie der Spiegelerfahrung, die die konkrete Fremderfahrung, also abgesehen von ihrer Grundlegungsdimension, genauer beleuchten hilft. Man kann die ursprüngliche Assoziation, die Husserl unter dem Titel "Paarung" anführt, (...)
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  29.  3
    Sommes-nous François?: Literatur und Vanitas bei Michel Houellebecq.Stephanie Wodianka - 2019 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 27 (2):291-312.
    Vergänglichkeitsthematisierungen sind in den Romanen Houellebecqs omnipräsent. Doch in welchen Kontexten erscheinen sie, was ist ihre Funktion, und inwiefern sind sie mit barocken Vanitas-Szenarien vergleichbar? Im Zentrum des Aufsatzes steht die Frage, inwiefern die Vanitas-Thematisierung bei Houellebecq im Zusammenhang steht mit einer Statuszuschreibung an die Literatur – und welche Konsequenzen daraus für das Bedeutungspotential seiner Romane abzuleiten sind. Das Zusammenspiel von Vanitas-Szenarien im Werk und Vanitas-Performanz des Autors jenseits seines Werkes lässt gerade vor dem Hintergrund der frühen poetologischen Überlegungen in (...)
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  30.  23
    Der Leib als Prinzip des schlechten Handelns? Die Diskussion der ακρασια-Problematik bei Sokrates und Platon im Spiegel des Leib-Seele-Verhältnisses. [REVIEW]Jörn Müller - 2009 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 63 (2):285-312.
    Die vorliegende Studie beleuchtet die Problematik der Unbeherrschtheit im gesamten Corpus Platonicum und rekonstruiert die historisch nachweisbare Differenz zwischen Sokrates und Platon in diesem Punkt anhand des Leib-Seele-Verhältnisses. Unter Rekurs auf Xenophons Memorabilia wird gezeigt, dass das sokratische Verständnis von akrasia subkutan auf einem rigorosen Leib-Seele-Dualismus unter Annahme einer eingestaltigen Seele beruht. Bei Platon verschieben sich diese Koordinaten: In Politeia IV wird der Konflikt im Rahmen der seelischen Trichotomie internalisiert, während im Spätwerk der Leib zwar wieder als unmittelbarer ursächlicher Faktor (...)
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  31.  10
    Demenzerkrankungen Bei Menschen MIT Migrationshintergrund Und Ethische Konflikte Im Medizinischen Und Pflegerischen AlltagDementia and Migration Background—Ethical Conflicts in the Context of Medical and Nursing Care.Hürrem Tezcan-Güntekin - 2018 - Ethik in der Medizin 30 (3):221-235.
    ZusammenfassungMenschen mit Migrationshintergrund kommen im Zuge des demografischen Wandels zunehmend in ein Alter, in dem die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, steigt. Insbesondere Demenzerkrankungen in vorangeschrittenen Stadien führen zu hochgradiger Pflegebedürftigkeit, die eine ausschließlich häusliche Pflege durch Angehörige erschwert. Aktuellen Untersuchungen zufolge werden Pflegebedürftige mit Migrationshintergrund jedoch zumeist zu Hause ausschließlich durch Familienangehörige gepflegt und es werden nahezu keine ambulanten Hilfen in Anspruch genommen. Die geringe Inanspruchnahme von ambulanten und stationären Angeboten ist zurückzuführen auf unzureichende Information und die vom Pflegesystem unzureichende (...)
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  32.  30
    Zur Miete Bei Frege – Rudolf Hirzel Und Die Rezeption der Stoischen Logik Und Semantik in Jena.Sven Schlotter, Karlheinz Hülser & Gottfried Gabriel - 2009 - History and Philosophy of Logic 30 (4):369-388.
    It has been noted before in the history of logic that some of Frege's logical and semantic views were anticipated in Stoicism. In particular, there seems to be a parallel between Frege's Gedanke (thought) and Stoic lekton; and the distinction between complete and incomplete lekta has an equivalent in Frege's logic. However, nobody has so far claimed that Frege was actually influenced by Stoic logic; and there has until now been no indication of such a causal connection. In this essay, (...)
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  33.  43
    Die Theorie der Intentionalität bei Franz Brentano.Arkadiusz Chrudzimski - 1999 - Grazer Philosophische Studien 57 (1):45-66.
    Bei Brentano finden sich zwei deutlich voneinander abweichende Lehren von der Intentionalität. Beide Theorien der Intentionalität werden im Detail analysiert und mit Freges Theorie von Sinn und Bedeutung verglichen. Die frühe Lehre, wie sie Brentano in seiner Psychologie vom empirischen Standpunkt einführt, ist eine Objekt-Theorie, bei der gewisse irreale Entitäten als Objekte der Intention fungieren, mit den bekannten kontraintuitiven Aspekten und logischen Anomalien als Folge, die von Brentano durch eine Umformulierung des Begriffs des Objektes der Intention gelöst werden. Diese Theorie (...)
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  34.  8
    Allgemeinheit und Existenz: Zur Analyse des kategorischen Urteils bei Herbart, Sigwart, Brentano und Frege.Roger Schmit - 1985 - Grazer Philosophische Studien 23 (1):59-78.
    Die auf G. Frege zurückgehende logische Urteilslehre, die die universalen Aussagen im Sinne existenzfreier und die partikulären im Sinne existenzmitbehauptender Urteile deutet, hat ihren Ursprung in der nicht-mathematischen Logik des 19. Jahrhunderts. Bei J.F. Herbart findet sich die hypothetische Konzeption der Allaussage, die eine bedeutsame, Fregesche Gedankengänge antizipierende Verfeinerung durch Chr. Sigwart erfährt. Die genaue Struktur der partikulären Aussage bleibt vorerst noch im Dunkel. Erst F. Brentano gelingt es, die universalen wie die partikulären Aussagen in ihrer Eigenart herauszustellen. In dieser (...)
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  35.  29
    Praxis Und Logos Bei Aristoteles: Handlung, Vernunft Und Rede in Nikomachischer Ethik, Rhetorik, Und Politik. [REVIEW]Josh Michael Hayes - 2005 - Graduate Faculty Philosophy Journal 26 (1):224-228.
    In the introduction to her book, Praxis und Logos bei Aristoteles, Friederike Rese rightfully bemoans a common prejudice within the secondary literature that mistakenly attempts to identify Plato, the so-called ‘idealist’, as the philosopher of λόγος and Aristotle, the so-called ‘realist’, as the philosopher of πρᾶξις. This traditional distinction between the philosophical life devoted to the pursuit of λόγος and the political life devoted to the pursuit of πρᾶξις as mutually exclusive forms of human activity also manifests itself as a (...)
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  36.  25
    Das Anerkennungsprinzip bei Kant, Fichte und Hegel.Ewa Nowak-Juchacz - 2003 - Fichte-Studien 23:75-84.
    Im Folgenden soll der Entwicklung des Begriffs der Anerkennung in der klassischen deutschen Philosophie nachgegangen werden. Dabei sind zwei Thesen zu formulieren: Erstens, fand der Gedanke der Anerkennung nicht erst bei Fichte und Hegel seinen Ausdruck, sondern wurde schon früher im Rahmen der Spätphilosophie Immanuel Kants entwickelt. Zweitens, zeigt sich zwischen diesen drei Auslegungen eine erstaunliche Kontinuität. Der Frage, worin diese näher besteht, möchte ich mich im Besonderen zuwenden.
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  37.  5
    Seneca in Königsberg: Een Analyse van Kants Gedanken Bei Dem Frühzeitigen Ableben des Herrn Johann Friedrich von Funk.Geert van Eekert - 2009 - Bijdragen 70 (1):87-114.
    Recalling some recent publications on the influence of the Stoics on the development of Kant’s thought, this article intends to contribute to the knowledge of Kant’s appreciation of ancient authors by revealing the carefully hidden and hitherto unnoticed presence of Seneca behind one of Kant’s most peculiar pre-critical writings: Gedanken bei dem frühzeitigen Ableben des Hernn Johann Friedrich von Funk . Kant not only appears to model this Trostschreiben on Seneca’s famous consolationes; it is also shown that he is constantly (...)
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  38.  8
    ‚Rückkehr in die Kindheit‘ oder ‚Tod bei lebendigem Leib‘? Ethische Aspekte der Altersdemenz in der Perspektive des Lebensverlaufs.Mark Schweda & Karin Jongsma - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (1):181-206.
    Unsere Sicht der Demenz ist von kulturellen Metaphern geprägt. Sie ziehen Analogien zu vertrauten Erfahrungsbereichen und eröffnen so ein Verständnis von einem ansonsten schwer fassbaren und letzten Endes unergründlichen Geschehen. In zeitgenössischen Diskursen über die Demenz spielen insbesondere zwei biographische Metaphern eine maßgebliche Rolle: die der,Rückkehr in die Kindheit‘ und die des,Todes bei lebendigem Leib‘. Der Beitrag unterzieht beide Vorstellungen einer kritischen Reflexion. Er erläutert zunächst die kulturgeschichtliche Herkunft und Bedeutung der Kindheits- und Todesmetapher. Im Anschluss geht er ihren Implikationen (...)
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  39.  13
    Künstliche Ernährung bei Demenzkranken.Christian Kolb - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):265-274.
    In der Pflege gibt es noch zu wenig gerontopsychiatrisches Fachpersonal und Betreuungskonzepte zur Versorgung dementer alter Menschen. Beides aber ist absolut notwendig, da es durch die Unterversorgung vor allem zu Problemen bei der Ernährung der Demenzkranken kommt. Das Postulat, das Anlegen einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie-(PEG-)Sonde) ausschließlich zur Erleichterung der Pflege grundsätzlich abzulehnen, ist ethisch korrekt, ändert aber nichts an der Tatsache der Versorgungsprobleme bei fehlenden Pflegekräften. Entscheidend bei der Pflege von Demenzkranken sind der Beziehungsaspekt und der Erhalt der Lebenswelt des (...)
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  40.  24
    Zum Natur / Geist-Verhältnis bei Kant und Fichte.Ulrich F. Wodarzik - 2003 - Fichte-Studien 22:89-105.
    Das Natur/geist-verhältnis zeigt sich darin, dass ein Naturgegenstand immer in einem Verhältnis zu einem Subjekt steht und ein Subjekt immer in Relation zu einem Gegenstand. Fichtes Idee war, die Philosophie auf die Struktur des absoluten Wissens aufzubauen. Naturphilosophie ist im absoluten Wissen spezielles Wissen. Das Natur/geist-verhältnis in Form der beiden Vorstellungsarten Sinnlichkeit und Verstand zwingt uns, sie als eigenständige kognitive Vermögen anzusehen. Das menschliche Subjekt ist dialektisch und hat einen Drang zum Unbedingten, zur Weltlosigkeit und die Tendenz zur Weltbindung. Die (...)
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  41.  13
    Ethische Aspekte der künstlichen Ernährung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten.Dr Phil Alfred Simon - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):217-228.
    Der Beitrag untersucht mögliche Kriterien für die normative Bewertung der künstlichen Ernährung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten. Der in der aktuellen Diskussion immer wieder unternommene Versuch, den verpflichtenden Charakter bestimmter Formen der Ernährung aufgrund ihrer Zuordnung zu den Kategorien „Basisbetreuung“ oder „Remedia ordinaria“ zu begründen, erweist sich als naturalistischer Fehlschluss. Die Rechtfertigung der künstlichen Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr setzt vielmehr—wie die jeder anderen medizinischen Maßnahme—voraus, dass ihre Durchführung medizinisch begründet und vom Patienten gewollt ist. Dies trifft grundsätzlich auch auf den nicht mehr einwilligungsfähigen (...)
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  42.  34
    Eine gesetzliche Regulierung des Umgangs mit Opiaten und Sedativa bei medizinischen Entscheidungen am Lebensende?Legal regulation of opioid and sedative use in medical end-of-life decisions?Georg Bosshard, Noémi de Stoutz* & Walter Bär - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):120-132.
    Der ärztliche Umgang mit Opiaten und Sedativa bei Patienten am Lebensende kann ethische Fragen aufwerfen. Entsprechende Entscheidungen blieben bisher in aller Regel der ärztlichen Berufskunst und -pflicht überantwortet. Heute aber gerät dieser Bereich zunehmend auch in den Blickwinkel des Rechts. Ausdruck davon sind Bestrebungen, die indirekte Sterbehilfe, allenfalls auch die terminale Sedierung gesetzlich zu regeln. Ausgehend von einer Ist-Analyse der ärztlichen Praxis sowie von bereits bestehenden Regulierungen untersucht diese Arbeit die Konsequenzen derartiger Bestrebungen. Es zeigt sich, dass der Versuch, die (...)
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  43.  37
    Aspekte der künstlichen Ernährung bei demenzkranken Patienten in der Geriatrie.Dr med Eduard Rappold & Harald G. Kratochvila - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):253-264.
    Wenn man davon ausgeht, dass eine der Voraussetzungen für ein gut fundiertes moralisches Urteil im Bereich der Medizin ein adäquates Verständnis der medizinischen Gegebenheiten und Zusammenhänge ist, dann muss diesem Aspekt bei der Beurteilung der künstlichen Ernährung bei fortgeschritten Demenzerkrankten in Zukunft mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Damit verbunden ist die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen empirischen Untersuchungen, anhand derer es gerechtfertigt scheint, die künstliche Ernährung bei dementen Patienten als erfolglos hinsichtlich des Ernährungszustands, der Verbesserung der Lebensqualität und der Überlebenszeit zu bezeichnen. (...)
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  44.  40
    Personale Autonomie: Diskussion eines zentralen ethischen Konzepts am Beispiel von fertilitätsprotektiven Maßnahmen bei Krebspatientinnen. [REVIEW]Dr med Bettina Böttcher & Prof Dr Norbert W. Paul - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):47-59.
    Die bei Krebserkrankungen junger Frauen erforderliche Chemo- bzw. Strahlentherapie kann in der Folge bei den betroffenen Patientinnen zur Unfruchtbarkeit führen. Somit werden die Betroffenen oft gleichzeitig mit einer potentiell lebensbedrohlichen Erkrankung und einem potentiell kinderlosen Leben konfrontiert. Die derzeitigen Methoden zum Erhalt der Fertilität sind experimentell, mit therapeutischer Unsicherheit und gesundheitlichen Risiken belastet, dennoch werden sie zunehmend nachgefragt. Die mit dem Angebot fertilitätserhaltender Maßnahmen verbundene derzeitige Beratungspraxis wird in dem hier vorliegenden Beitrag aus ethischer Perspektive hinterfragt. Ausgehend von einer kritischen (...)
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  45.  24
    Notrecht Und Eigentumstheorie Im Naturrecht, Bei Kant Und Bei Fichte.Jean-Christophe Merle - 1997 - Fichte-Studien 11:41-61.
    Das Thema des Notrechts und des Eigentums beim jungen Fichte mag paradox scheinen. Im Beitrag zur Berichtigung der Urtheile des Publikums über die französische Revolution ist nämlich von einem Notrecht keine Spur zu finden. In der Grundlage des Naturrechts wird das Notrecht allerdings erörtert, um es aber sogleich aus dem Bereich des Rechts auszuschließen, wie auch Kant dies in der Rechtslehre unternimmt. Zumal behandelt Fichte dabei keineswegs eine Anwendung des Notrechts, in der ein Eigentum auf dem Spiel steht: bei den (...)
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  46.  4
    Das Sein bei Fichte und die Leere im Mahayana-Buddhismus.Akira Omine - 2018 - Fichte-Studien 46:49-54.
    The author points out that there is an essential difference as well as correspondence between the idea of the absolute in Fichte’s philosophy and that of the emptiness in Mahayana Buddhism. Both ideas treat the origin of the subject which goes beyond the relation of subject and object. In this point they are in agreement. But if we pay attention to the point that the absolute in Fichte’s philosophy is completely closed and therefore includes no negation in itself, it becomes (...)
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  47. Die Philosophie bei Batman.Robert Arp, William Irwin & Brigitte D.öbert (eds.) - 2013 - Wiley.
    Batman ist einer der komplexesten und ambivalentesten Charaktere der Comic-Welt. Um ihn und sein Tun drehen sich eine Menge Fragen: Welchen philosophischen Belastungen und Herausforderungen muss er sich beim Schutz von Gotham City stellen? Was treibt seine Gegenspieler an? Ist Batman in seiner Menschlichkeit besser als Superman? Die Philosophie bei Batman bietet unterhaltsame Antworten und Einblicke in Batmans Welt. Das Buch zeigt wie der Dark Knight zum Beispiel mit ethischen Fragen, moralischer Verantwortung, seinem Wunsch nach Rache an den Mördern seiner (...)
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  48.  34
    In den Bogenmaßen des Seins. Zum transzendentalen bei Husserl und Deleuze.Robert Hugo Ziegler - 2013 - Husserl Studies 29 (2):89-111.
    Obwohl Husserl und Deleuze ihre Philosophien unter den Leitbegriff des Transzendentalen stellen, scheint es schwer, sie in ein konstruktives Gespräch miteinander zu bringen. Zu einer solchen produktiven Konfrontation soll hier der Versuch unternommen werden, indem die von der Mathematik des 19. Jahrhunderts inspirierte Idee der Mannigfaltigkeit als zentraler Operator bei Deleuze wie auch bei Husserl identifiziert wird. In dieser kritischen Auseinandersetzung schärfen sich auch der Sinn und die Aufgabenstellung der Phänomenologie als einer Philosophie reiner Immanenz, deren grundlegende metaphysische Dimension die (...)
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  49.  1
    Die Theorie der Intentionalität bei Franz Brentano.Arkadiusz Chrudzimski - 1999 - Grazer Philosophische Studien 57 (1):45-66.
    Bei Brentano finden sich zwei deutlich voneinander abweichende Lehren von der Intentionalität. Beide Theorien der Intentionalität werden im Detail analysiert und mit Freges Theorie von Sinn und Bedeutung verglichen. Die frühe Lehre, wie sie Brentano in seiner Psychologie vom empirischen Standpunkt einführt, ist eine Objekt-Theorie, bei der gewisse irreale Entitäten als Objekte der Intention fungieren, mit den bekannten kontraintuitiven Aspekten und logischen Anomalien als Folge, die von Brentano durch eine Umformulierung des Begriffs des Objektes der Intention gelöst werden. Diese Theorie (...)
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  50.  7
    Zur Messung der Präferenzen für nationale Sporterfolge bei Olympischen Sommerspielen: Eine Schätzung unter Anwendung eines Discrete-Choice-Experiments.Jens Flatau & Finja Rohkohl - 2017 - Sport Und Gesellschaft 14 (2):133-161.
    Zusammenfassung Das Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die Präferenzen deutscher Bürger für die sportlichen Erfolge ihrer einheimischen Athleten und Mannschaften bei Olympischen Sommerspielen zu ermitteln. Hierzu wurde im Juli 2015 mit 159 Personen ein Discrete-Choice-Experiment durchgeführt. In 14 Entscheidungsszenarien standen jeweils zwei Alternativen des Konsums deutschen olympischen Sporterfolges zur Auswahl, die sich in folgenden vier Attributen unterschieden: Sportart, Gesamterfolg, Modus des Konsums und Zahlungsvehikel. Die multivariate Analyse ergab einen signifikanten Einfluss aller vier Attribute auf die Wahlentscheidung. U. a. würden (...)
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