Results for 'Begrenzte Rationalität'

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  1. Habermas and the Problem of Archaic Societies: On Antje Linkenbach's Opake Gestalten Des Denkens, Jürgen Habermas Und Die Rationalitaet Fremder Lebensformen.Paul Raymond Harrison - 1991 - Thesis Eleven 28 (1):127-131.
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  2.  15
    Begrenzte Erkenntnisse?Peter Baumann - 2010 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 58 (3):483-489.
    This is a crtiical discussion of Gabriel's "An den Grenzen der Erkenntnistheorie".
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  3.  9
    Die begrenzte Zuständigkeit des irdischen Richters'.Fritz Valentin - 1966 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 10 (1):160-171.
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  4. Gesetzte Grenzen, Begrenzte Setzungen.Jan Beaufort - 2000 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 48 (2).
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  5.  23
    Ethische Entscheidungen in Hospizen: Ergebnisse einer qualitativen Studie in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen.Christof Breitsameter & Andreas Walker - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (4):301-313.
    In der vorliegenden Arbeit geht es um Entscheidungsspielräume und Entscheidungsprozesse von hauptamtlichen Hospizmitarbeiterinnen und -mitarbeitern in ethisch relevanten Situationen. Wie sich diese Prozesse und Spielräume konkret in der Praxis gestalten, erforschten wir mittels einer qualitativen Studie, die wir in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen durchführten. Als ethische Haupthandlungsfelder nannten die befragten Pflegekräfte die Medikation in der präfinalen Phase, den Umgang mit terminaler Sedierung und mit der Flüssigkeitszufuhr und Ernährung am Lebensende. Entscheidungen innerhalb dieser Felder werden i. d. R. kollektiv getroffen. Die (...)
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  6. Eine Erweiterte Extended Now-Theorie FÜR Perfekt Und Futur.Arnim von Stechow - unknown
    Ich verteidige in diesem Aufsatz die These, daß die Kernbedeutung des deutschen Perfekts ein Extended Now im Sinne von McCoard (1978) ist. Es handelt sich dabei um ein Intervall, das die Referenzzeit r als rechte Grenze hat und in eine kontextuell oder lexikalisch begrenzte Vergangenheit reicht. r selbst gehört mit zum Intervall. Ich nenne dieses Intervall XNP(r). Für das Futur ist ein analoges Intervall anzunehmen, welches die Referenzzeit als linke Grenze hat, in die Zukunft reicht und das XNF(r) genannt (...)
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  7.  1
    Big Biology: Supersizing Science During the Emergence of the 21st Century.Niki Vermeulen - 2016 - NTM Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 24 (2):195-223.
    ZusammenfassungIst Biologie das jüngste Mitglied in der Familie von Big Science? Die vermehrte Zusammenarbeit in der biologischen Forschung wurde in der Folge des Human Genome Project zwar zum Gegenstand hitziger Diskussionen, aber Debatten und Reflexionen blieben meist im Polemischen verhaftet und zeigten eine begrenzte Wertschätzung für die Vielfalt und Erklärungskraft des Konzepts von Big Science. Zur gleichen Zeit haben Wissenschafts- und Technikforscher/innen in ihren Beschreibungen des Wandels der Forschungslandschaft die Verwendung des Begriffs Big Science gemieden. Dieser interdisziplinäre Artikel kombiniert (...)
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  8.  36
    Soll man Doping im Sport unter ärztlicher Kontrolle freigeben?Should doping in sports be permitted under medical supervision?Urban Wiesing - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (2):103-115.
    Der Artikel untersucht die Frage, ob es sinnvoll ist, Doping im Sport unter ärztlicher Kontrolle freizugeben. Dazu werden die Auswirkungen einer Freigabe untersucht, die stets nur eine begrenzte Freigabe wäre, allein wegen der Risiken. Die unangenehmen Begleiterscheinungen der Dopingkontrollen würden nicht entfallen. Die Auswirkungen einer Freigabe von Doping im Wettkampfsport wären entweder unsinnig oder aber mit Nachteilen behaftet. Es ist nicht notwendig, die Frage zu klären, was die „Idee des Sportes“ ausmacht und ob sie verändert werden darf. Allein unter (...)
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  9. Ohne Telos und Substanz. Grenzen des naturwissenschaftlichen Kausalitätsverständnisses.Gregor Schiemann - 1998 - In Paideia. Philosophy of Science XX. World Congress for Philosophy 1998). pp. 1-8.
    Die Zeiten, in denen Kausalität das Charakteristikum von Wissenschaftlichkeit war, scheinen sich ihrem Ende zu nähern. Seit dem Beginn unseres Jahrhunderts ist eine seit langem schwelende Krise des herkömmlichen Kausalitätsverständnisses in den Naturwissenschaften unübersehbar zum Ausdruck gekommen. Dessen ungeachtet halten jedoch viele Wissenschaftstheoretiker an Kausalitätsvorstellungen als vermeintlich unverzichtbarem Analyseinstrument fest. In Kritik dieser Tendenz zur Verkennung eines grundlegenden Bedeutungsverlustes wird der historische Verdrängungsprozess von Kausalitätsvorstellungen unter den Stichworten der Entfinalisierung und Entsubstantialisierung nachgezeichnet. Aus der Perspektive geschichtlicher Rekonstruktion handelt es sich (...)
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  10.  10
    Allokationsethik Aus Sicht des Personalmanagements Im KrankenhausHuman Resource Management’s Perspective on Ethics of Allocation in a Hospital.Jürgen Wallner - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):283-289.
    ZusammenfassungEs ist in der Literatur weithin bekannt, dass im Gesundheitswesen auf unterschiedlichen Ebenen Allokationsentscheidungen getroffen werden. Während es auf der Makroebene um gesellschaftlich-politische Strukturfragen geht, stehen die Akteure der Mikroebene vor der Aufgabe, begrenzte Ressourcen in einer Organisation sinnvoll einzusetzen. In den ethischen Analysen der Mikro-Allokationsebene werden zumeist Entscheidungen der Healthcare Professionals thematisiert, weil sie eine unmittelbare Auswirkung auf die konkreten Patienten haben. Weniger in den Blick geraten Allokationen des Managements, welche die Rahmenbedingungen für Ressourcenzuteilungen beim Patienten betreffen. Hierbei (...)
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  11.  41
    Patientenverfügungen in der Radioonkologie: Einstellungen von Patienten, Ärzten und Pflegepersonal. [REVIEW]Jochen Vollmann, Claus Rödel & Marga Lang-Welzenbach - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (4):300-312.
    Das Recht von Patienten, selbst über ihre Behandlung zu bestimmen, erfährt in der Radioonkologie eine zunehmende Bedeutung. Damit verknüpft ist die Diskussion um Patientenverfügungen, die trotz großer allgemeiner Akzeptanz in der klinischen Praxis nur selten verwendet werden. Ziel dieser qualitativen Studie war es, die Einstellungen von Patienten, Ärzten und dem Pflegepersonal zur Mitbestimmung von Patienten bei aktuellen Therapieentscheidungen und gegenüber Patientenverfügungen zu untersuchen.Es wurden 15 Patienten, 7 Ärzte und 13 Pflegende einer radioonkologischen Universitätsklinik in halboffenen, leitfadengestützten Interviews zu folgenden Themen (...)
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  12.  17
    Vooruitgang en zijn prijs.H. Kimmerle - 1988 - Tijdschrift Voor Filosofie 50 (4):611 - 627.
    Nachdem auf den Ursprung des Fortschrittsdenkens in der Aufklärung und seine Vorgeschichte in der jüdisch-christlichen Erwartung des „Endes aller Dinge" hingewiesen worden ist, wird die Grundlegung des Fortschrittsdenkens in der Philosophie bei Hegel herausgestellt. Die Geschichte der Philosophie ist dem Anspruch nach bis Hegel die Entfaltung der Logik, d.h. der Bestimmungen des reinen Denkens, in der Zeit. Wie die Logik kennt die Geschichte einen Abschluss, ein höchstes Niveau, das das Ziel der historischen Entwicklung ist. Das politische Äquivalent dieser Geschichte ist (...)
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  13.  1
    Advance Directives in Radiation Oncology: Attitudes of Patients, Physicians and Nurses.Marga Lang-Welzenbach, Claus Roedel & Jochen Vollmann - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (4):300-312.
    ZusammenfassungDas Recht von Patienten, selbst über ihre Behandlung zu bestimmen, erfährt in der Radioonkologie eine zunehmende Bedeutung. Damit verknüpft ist die Diskussion um Patientenverfügungen, die trotz großer allgemeiner Akzeptanz in der klinischen Praxis nur selten verwendet werden. Ziel dieser qualitativen Studie war es, die Einstellungen von Patienten, Ärzten und dem Pflegepersonal zur Mitbestimmung von Patienten bei aktuellen Therapieentscheidungen und gegenüber Patientenverfügungen zu untersuchen.Es wurden 15 Patienten, 7 Ärzte und 13 Pflegende einer radioonkologischen Universitätsklinik in halboffenen, leitfadengestützten Interviews zu folgenden Themen (...)
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  14.  7
    Allokationsethik aus Sicht des Personalmanagements im Krankenhaus.Dr Jürgen Wallner - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (4):283-289.
    Es ist in der Literatur weithin bekannt, dass im Gesundheitswesen auf unterschiedlichen Ebenen Allokationsentscheidungen getroffen werden. Während es auf der Makroebene um gesellschaftlich-politische Strukturfragen geht, stehen die Akteure der Mikroebene vor der Aufgabe, begrenzte Ressourcen in einer Organisation sinnvoll einzusetzen. In den ethischen Analysen der Mikro-Allokationsebene werden zumeist Entscheidungen der Healthcare Professionals thematisiert, weil sie eine unmittelbare Auswirkung auf die konkreten Patienten haben. Weniger in den Blick geraten Allokationen des Managements, welche die Rahmenbedingungen für Ressourcenzuteilungen beim Patienten betreffen. Hierbei (...)
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  15.  4
    Felieton w prasie łódzkiej w XIX wieku.Monika Kucner - 2011 - Acta Universitatis Lodziensis. Folia Germanica 7.
    Mit Feuilleton bezeichnet man entweder ein Ressort in der Zeitung, das sich unter dem sog. Strich befindet, oder eine journalistische Darstellungsform, die in einer kommentierendbeurteilenden Weise verschiedene Ereignisse, vor allem kulturelle, darstellt. Charakteristisch für das Feuilleton als journalistische Darstellungsform ist ein persönlicher Schreibstil, der das Literarische mit einbezieht. Von daher profiliert sich das Feuilleton zwischen Journalismus und Literatur. In der ersten deutsch-polnischen Zeitung in Lodz Łodźer Anzeiger-Łódzkie Ogłoszenia, die im Jahre 1863 erschien, wurden Feuilletons unregelmäßig gedruckt. Anfänglich fanden unter dem (...)
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  16. William of Sherwood: Syncategoremata.Christoph Kann & Raina Kirchhoff (eds.) - 2012 - F. Meiner, Phb 628.
    Synkategorematische Sprachzeichen bilden ein zentrales Thema der Logik, Sprachphilosophie, Linguistik und Grammatik von der Antike bis zur Gegenwart. Im Mittelalter verstand man unter "syncategoremata "Ausdrücke, denen eine besondere Bedeutung für die logische Analyse von Aussagen und Schlüssen zukommt. Zu den Synkategoremata zählte eine relativ eng begrenzte Gruppe von Wörtern wie etwa die distributiven Zeichen ("jeder", "kein"), die Exklusiva ("allein", "nur"), Konjunktionen wie "und", "oder" und "wenn", die Kopula "ist", aber auch einzelne Verben wie "anfangen" und "aufhören". Synkategoremata haben anders (...)
     
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  17. Ohne Telos und Substanz.Gregor Schiemann - 1998 - The Paideia Archive: Twentieth World Congress of Philosophy 37:290-298.
    Die Zeiten, in denen Kausalität das Charakteristikum von Wissenschaftlichkeit war, scheinen sich ihrem Ende zu nähern. Seit dem Beginn unseres Jahrhunderts ist eine seit langem schwelende Krise des herkömmlichen Kausalitätsverständnisses in den Naturwissenschafteen unübersehbar zum Ausdruck gekommen. Dessen ungeachtet halten jedoch viele Wissenschaftstheoretiker an Kausalitätsvorstellungen als vermeintlich unverzichtbarem Analyseinstrument fest. In Kritik dieser Tendenz zur Verkennung eines grundlegenden Bedeutungsverlustes wird der historische Verdrängungsprozess von Kausalitätsvorstellungen unter den Stichworten der Entfinalisierung und Entsubstantialisierung nachgezeichnet. Aus der Perspektive geschichtlicher Rekonstruktion handelt es sich (...)
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  18.  6
    Rationalität Und Theoriebildung: Studien Zu Karl R. Poppers Methodologie der Sozialwissenschaften.Michael Schmid (ed.) - 1996 - Rodopi.
    Der Band rekonstruiert und kritisiert die verstreuten Vorschläge, die Karl R. Popper zur Philosophie der Sozialwissenschaften gemacht hat. Dabei stehen drei Themenbereiche im Vordergrund: Zum einen wird der von Popper verteidigte Methodologische Individualismus in der Absicht untersucht, dessen begrenzte heuristische Fruchtbarkeit sichtbar zu machen; zum weiteren wird die von Popper favorisierte Logik von Handlungserklärungen einer nachhaltigen Revision unterzogen, was eine umfassendere handlungstheoretische Erklärungspraxis erlaubt, als sie Popper im Auge hatte; und zum dritten diskutiert der Autor die Frage, inwieweit Poppers (...)
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