Results for 'Christian Sinn'

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  1.  14
    Thiel Christian. Sinn und Bedeutung in der Logik Gottlob Freges. Monographien zur philosophischen Forschung begründet von Georgi Schischkoff, Band 43. Verlag Anton Hain, Meisenheim am Glan , viii + 171 S. [REVIEW]G. Gabriel - 1969 - Journal of Symbolic Logic 34 (1):106-107.
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  2.  8
    Noematic Sinn.Christian Beyer - 2008 - In Filip Mattens (ed.), Meaning and Language: Phenomenological Perspectives. Springer. pp. 75--88.
  3.  5
    Vom Sinn der Feindschaft.Christian Geulen, Anne von der Heiden & Burkhard Liebsch (eds.) - 2002 - Akademie Verlag.
    Sind wir zu natürlicher oder politischer Feindschaft unvermeidlich verurteilt? Der vorliegende Band zeigt, dass Feindschaft immer wieder neu in Prozessen der Verfeindung entsteht, deren fragwürdiger "Sinn" hier zur Diskussion gestellt wird. Zu einer "realistischen", nüchternen Betrachtung dieser Prozesse, gehört es auch, das Verhältnis zwischen Feindschaft und Fremdheit zu befragen, Beispiele der näheren und ferneren Vergangenheit heranzuziehen, das scheinbar natürliche Verhältnis von Feindschaft und Krieg zu hinterfragen, Radikalisierungen der Feindschaft zu untersuchen, Feindschaft in ihrer Funktion als Identitäts- oder Gemeinschaftsbegründung in (...)
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  4. Hallucinating Europe: Hamann and His Impact on German Romantic Drama.Christian Sinn - 2012 - In Lisa Marie Anderson (ed.), Hamann and the Tradition. Northwestern University Press.
     
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  5. Sinn, Geltung, Wert: Neukantianische Motive in der Modernen Kulturphilosophie.Christian Krijnen & Ernst Wolfgang Orth - 1998 - Königshausen & Neumann.
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  6. Der neue Sinn der Worte. Zur frühchristlichen Passionsliteratur.Christian Gnilka - 1992 - Frühmittelalterliche Studien 26 (1):32-64.
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  7.  3
    I. Einleitung: Sinn, Ziel und Aufbau dieser Arbeit.Christian Erk - 2015 - In Rationierung Im Gesundheitswesen: Eine Wirtschafts- Und Sozialethische Analyse der Rationierung Nach Selbstverschulden. De Gruyter. pp. 1-6.
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  8.  2
    Die Frage nach dem Sinn und der christliche Glaube.Christian Walther - 1983 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 25 (1-3):273-289.
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  9.  8
    Der Punkt. Vom Sinn des reinen Fürsichseins.Christian Benne - 2009 - In Tim Kammasch & Christine Abbt (eds.), Punkt, Punkt, Komma, Strich?: Geste, Gestalt Und Bedeutung Philosophischer Zeichensetzung. Transcript Verlag. pp. 41-60.
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  10.  5
    Einleitung Vom Sinn der Feindschaft.Burkhard Liebsch, Anne Von Der Heiden & Christian Geulen - 2002 - In Burkhard Liebsch, Anne von der Heiden & Christian Geulen (eds.), Vom Sinn der Feindschaft. Akademie Verlag. pp. 7-16.
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  11.  1
    Überlegungen zum „materiellen Verfassungsrechtsverhältnis “im Sinne des Staatsorganisationsrechts ausgehend vom Bund-Länder-Streitverfahren und damit zusammenhängende Fragen.Christian Kirchberg, Joachim Bornkamm & Uwe Blaurock - 2009 - In Christian Kirchberg, Joachim Bornkamm & Uwe Blaurock (eds.), Festschrift Für Achim Krämer Zum 70. Geburtstag Am 19. September 2009. De Gruyter Recht.
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  12.  1
    Die Zahlung von debitorischen Konten – ein Fall der Gläubigerbenachteiligung im Sinne des § 129 InsO?Christian Kirchberg, Joachim Bornkamm & Uwe Blaurock - 2009 - In Christian Kirchberg, Joachim Bornkamm & Uwe Blaurock (eds.), Festschrift Für Achim Krämer Zum 70. Geburtstag Am 19. September 2009. De Gruyter Recht.
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  13. Geschichte Mythos : Mit Beilagen Biologie, Ethik, Form Kategorienlehre, Kunst, Organologie, Sinn, Sprache, Zeit.Ernst Cassirer, Rüdiger Kramme, Klaus Christian Köhnke & Herbert Kopp-Oberstebrink - 2002
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  14.  26
    Agell, Fredrik. Die Frage Nach Dem Sinn des Lebens: Über Erkenntnis Und Kunst Im Denken Nietzsches. München: Wilhelm Fink Verlag, 2006. Pp. Xiii+ 285. Paper,€ 38.90. Ahnert, Thomas. Religion and the Origins of the German Enlightenment: Faith and the Reform of Learning in the Thought of Christian Thomasius. Rochester: University of Rochester Press, 2006. Pp. V+ 189. Cloth, $75.00. [REVIEW]Richard Askay & Jensen Farquhar - 2006 - Journal of the History of Philosophy 44 (3):483-86.
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  15.  64
    Spielen nach Kant die Kategorien schon bei der Wahrnehmung eine Rolle? Peter Rohs und John McDowell (Do the Categories According to Kant Play a Role Already in Perception? Peter Rohs and John McDowell).Christian Helmut Wenzel - 2005 - Kant-Studien 96 (4):407-426.
    Ob die Kategorien schon bei der Wahrnehmung eine Rolle spielen, wird von Kant-Interpreten unterschiedlich gesehen. Peter Rohs etwa argumentiert für eine Unabhängigkeit und Selbständigkeit der Wahrnehmung gegenüber dem Verstand. Die intuitive Synthesis der Einbildungskraft müsse auf eigenen Füßen stehen können und Bilder und „singuläre Sinne“ der Anwendung der Begriffe vorausgehen. McDowell hingegen spricht sich gegen eine solche Selbständigkeit der Wahrnehmung aus. Setzte man sie voraus, käme der Verstand immer zu spät . Die Argumente beider Seiten sollen am Text Kants untersucht (...)
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  16. Alles in Gott? Zur Aktualität des Panentheismus Karl Christian Friedrich Krauses.Benedikt Paul Göcke - 2012 - Verlag Friedrich Pustet.
    Karl Christian Friedrich Krause war ein bemerkenswerter Denker des Deutschen Idealismus. Seine Schriften können ohne Zweifel mit denen Hegels, Schellings und Fichtes konkurrieren. Gerade im Bereich der theoretischen Philosophie bietet das Krausesche Œuvre eine Fundgrube an Einsichten und Argumenten, die der heutigen, oftmals betont postmodernen oder atheistischen Philosophie eine dringend benötigte Kontrastfolie sein können. Sinn und Zweck der Arbeit ist es, den Panentheismus Krauses zeitgemäß darzustellen und Brückenschläge zur heutigen religionsphilosophischen Debatte aufzuzeigen.
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  17.  32
    Mitmachende Spiegelleiber. Anmerkungen zur Phänomenologie der konkreten Intersubjektivität bei Husserl.Christian Lotz - 2002 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 56 (1):72-95.
    In den Cartesianischen Meditationen von Edmund Husserl heißt es: "Der Andere ist Spiegelung meiner selbst und doch nicht eigentlich Spiegelung." . Man kann den Satz nicht nur als einen Reflex der Leibniz-Lektüre Husserls auslegen, sondern ihn auch als sachlichen Hinweis auf die Erfahrung der Spiegelung verstehen. Meine Überlegungen beschränken sich auf eine Grundskizze einer Phänomenologie der Spiegelerfahrung, die die konkrete Fremderfahrung, also abgesehen von ihrer Grundlegungsdimension, genauer beleuchten hilft. Man kann die ursprüngliche Assoziation, die Husserl unter dem Titel "Paarung" anführt, (...)
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  18.  21
    Relative Negation als Gleichnis der absoluten? Eine Auseinandersetzung zwischen Karl und Heinrich Barth.Christian Graf - 2008 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 50 (2):131-138.
    ZUSAMMENFASSUNGDer Einfluss Heinrich Barths auf die diastatische Auffassung der Gott-Mensch-Beziehung in der »dialektischen Theologie« seines Bruders Karl scheint bedeutend gewesen zu sein. Der Autor des vorliegenden Beitrags vertritt jedoch die Ansicht, dass sowohl Karl Barth wie auch eine gängige Einschätzung des Sachverhalts im Blick auf Heinrich Barths Position Opfer eines Missverständnisses geworden sind, demgegenüber diese Position in ihrem dauerhaft haltbaren Sinn zu rekonstruieren und zu rehabilitieren ist. Die für Heinrich Barths philosophisches Werk insgesamt in der Tat kennzeichnende Akzentuierung der (...)
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  19.  7
    Selbstisolation als Therapie. Pandemien aus der Perspektive der hedonistischen Ethik.Christian Kaiser - 2020 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 7 (2):307-334.
    Im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie wurde die Aktualität der Lehren des ethischen Hedonismus der epikureischen Tradition betont. Der Beitrag möchte die Aspekte dieses Hedonismus aufzeigen, die in der aktuellen Krise relevant sein könnten, und dabei auf ihre theoretische Begründung und historische Fundierung eingehen. Zentral ist zunächst die Beschäftigung mit der eigenen Sterblichkeit. Der Tod wird ständig vergegenwärtigt; Epidemien sind seit der Antike ein klassisches Beispiel zur Illustration der Bedeutung der Todesakzeptanz für das Lebensglück. Das „gute Leben“ beinhaltet die „Selbstisolation“, hier (...)
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  20.  17
    Review: Aktuelle Beiträge zur Analytischen Ontologie. [REVIEW]Christian Kanzian - 1999 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 53 (3):440 - 462.
    Besprochen werden einige neue Beiträge zur analytischen Ontologie. Einen thematischen Schwerpunkt machen Arbeiten zur kategorialen Ontologie aus. Sie entsprechen dem traditionellen Anliegen der Ontologie zu untersuchen, was die grundlegenden Bestandteile der Wirklichkeit sind. Sind es Dinge, klassisch "Substanzen im ersten Sinn" , sind es partikuläre Eigenschaften, heute auch "Tropen" genannt , sind es Sachverhalte , oder gibt es mehrere, gleichermaßen grundlegende Kategorien ? Ein weiteres Thema ist der Zusammenhang zwischen genuin ontologischen Fragen und solchen in der sogenannten "Philosophie des (...)
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  21.  13
    Sehnsüchtiges Sein: Anmerkungen zu Fichte und Husserl.Christian Lotz - 2003 - Fichte-Studien 22:155-169.
    Es ist bekannt, daß Husserl Fichtes theoretischer Philosophie keine gute Seite abgewinnen konnte. In den 1917 vor Kriegsheimkehrern gehaltenen und 1918 wiederholten Vorträgen über Fichte spricht Husserl von »abstrusen Konstruktionen«, die in der Wissenschaftslehre Fichtes zu finden seien. Nichtsdestotrotz kann man sehen, daß beide Ansätze mehr als bloße Strukturanalogien aufweisen. Es wurde - wenn auch nicht häufig - darauf hingewiesen, daß sachliche Verweise beider Ansätze aufeinander möglich sind. Die Berührungspunkte in der praktischen Philosophie dagegen fallen eher ins Auge. In seinen (...)
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  22.  8
    Sehnsüchtiges Sein: Anmerkungen zu Fichte und Husserl.Christian Lotz - 2003 - Fichte-Studien 22:155-169.
    Es ist bekannt, daß Husserl Fichtes theoretischer Philosophie keine gute Seite abgewinnen konnte. In den 1917 vor Kriegsheimkehrern gehaltenen und 1918 wiederholten Vorträgen über Fichte spricht Husserl von »abstrusen Konstruktionen«, die in der Wissenschaftslehre Fichtes zu finden seien. Nichtsdestotrotz kann man sehen, daß beide Ansätze mehr als bloße Strukturanalogien aufweisen. Es wurde - wenn auch nicht häufig - darauf hingewiesen, daß sachliche Verweise beider Ansätze aufeinander möglich sind. Die Berührungspunkte in der praktischen Philosophie dagegen fallen eher ins Auge. In seinen (...)
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  23.  5
    Rückkehr der Pflichten gegen sich selbst?: Über den heute möglichen Sinn eines ethischen Prinzips.Stephan Goertz - 2004 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 48 (1):166-178.
    What can be understood as one's duty to oneself is decided by one's understanding of what the,self' is. This holds for philosophical as much as for theological ethics. The article tries to show that Christian faith, in the interests of a culture of common freedom, should take up a ditferentiated position towards the modem care of the self.
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  24. „Enemy Mine“: Über unpolitische Feindschaft.Christian Geulen - 2002 - In Burkhard Liebsch, Anne von der Heiden & Christian Geulen (eds.), Vom Sinn der Feindschaft. Akademie Verlag. pp. 77-108.
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  25. Einzelhandlungen: Siehe hierzu auch Christian Geyer: "Spaemanns neuer Zündstoff: Wer handelt gut?" in der F.A.Z. vom 14. Februar 2001! [REVIEW]Robert Spaemann - 2000 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 54 (4).
    Handlungen sind einerseits eingebettet in das Continuum einer individuellen Lebenspraxis, andererseits in das eines Interaktionsgefüges. Im Unterschied zum organischen Verhältnis von Ganzem und Teil bilden Handlungen jedoch diskrete Einheiten, in denen die Person jeweils als Ganze präsent ist und die deshalb auch, zumindest negativ, kontextunabhängig beurteilbar sind. Für die Identifikation von Einzelhandlungen gilt, was auch für die Identifikation von singulären Dingen gilt: sie setzt Universalien voraus, in diesem Fall also Handlungstypen, die hinsichtlich ihrer sittlichen Qualität zumindest prima-facie beurteilt werden können. (...)
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  26.  6
    Die Predigt kommt aus dem Hören: Eine Rezension zu Christian Schulken, Lex efficax. Studien zur Sprachwerdung des Gesetzes bei Luther im Anschluß an die Disputationen gegen die Antinomer, HUTh 48, Tübingen 2005, XII und 450 S. [REVIEW]Pfarrer Martin Abraham - 2006 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 48 (2):239-241.
    Ein Kernsatz der hier vorzustellenden Arbeit lautet: »Der Sündenfall aber ereignet sich in jeder Predigt neu« . Das ist gewisslich wahr. Fragt sich nur, von welcher der zahlreichen allsonntäglich immer wieder neu realisierten Möglichkeiten der Autor hier spricht. Meint er die homiletischen Sündenfälle der »billigen Gnade«, der realitätsfernen und deshalb öden Allgemeinplätze, des zu Recht perhorreszierten Predigtmethodismus oder aber der Adhortationen im Stile von »Lasst uns die Welt ein Stückchen besser machen«? Gemeint ist all dieses nebenbei auch. Worum es (...) Schulken jedoch im Kern geht, das ist der volle Ernst des Sündenfalls im Sinne von Gen 3 – jenes Sündenfalls, der jeden Menschen betrifft und dessen Realität ihm durch ein Wort aufgedeckt werden muss. Dieses Wort ist das wirksame Gesetz, die »lex efficax«. (shrink)
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  27. Gründe Geben. Maschinelles Lernen Als Problem der Moralfähigkeit von Entscheidungen. Ethische Herausforderungen von Big-Data.Andreas Kaminski, Michael Nerurkar, Christian Wadephul & Klaus Wiegerling - 2020 - In Klaus Wiegerling, Michael Nerurkar, Christian Wadephul (Hg.): Ethische Herausforderungen von Big-Data. Bielefeld: Transcript. pp. 151-174.
    Entscheidungen verweisen in einem begrifflichen Sinne auf Gründe. Entscheidungssysteme bieten eine probabilistische Verlässlichkeit als Rechtfertigung von Empfehlungen an. Doch nicht für alle Situationen mögen Verlässlichkeitsgründe auch angemessene Gründe sein. Damit eröffnet sich die Idee, die Güte von Gründen von ihrer Angemessenheit zu unterscheiden. Der Aufsatz betrachtet an einem Beispiel, einem KI-Lügendetektor, die Frage, ob eine (zumindest aktuell nicht gegebene) hohe Verlässlichkeit den Einsatz rechtfertigen kann. Gleicht er nicht einem Richter, der anhand einer Statistik Urteile fällen würde?
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  28.  20
    Das Verbot der pränatalen Diagnostik spätmanifestierender Erkrankungen im deutschen Gendiagnostikgesetz – eine Diskussion medizinischer und rechtlicher Aspekte und deren Implikation für die medizinethische Diskussion.Pd Dr Tanja Krones, Prof Dr Uwe Körner, Dr Dagmar Schmitz, Prof Dr Wolfram Henn, Dr Christa Wewetzer, Prof Dr Hartmut Kreß, Pd Dr Christian Netzer, Dr Petra Thorn & Dr Gisela Bockenheimer-Lucius - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (1):1-14.
    Am 1. Februar 2010 ist das Gendiagnostikgesetz (GenDG) in Kraft getreten. Die Debatte um einige Regelungsbereiche, wie beispielsweise das Neugeborenenscreening, reißt nicht ab. Ein Aspekt des Gesetzes ist im Rahmen der Debatte um die Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland unter neuen Vorzeichen zu diskutieren: Das – international bislang einzigartige – Verbot der pränatalen Diagnostik so genannter spätmanifestierender Erkrankungen, die erst nach der Vollendung des 18. Lebensjahres ausbrechen. In diesem Beitrag möchten wir Hinweise zur differenzierten Diskussion dieser in § 15(2) GenDG bestimmten (...)
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  29.  11
    Das Verbot der pränatalen Diagnostik spätmanifestierender Erkrankungen im deutschen Gendiagnostikgesetz – eine Diskussion medizinischer und rechtlicher Aspekte und deren Implikation für die medizinethische DiskussionIs the prohibition of prenatal diagnosis of late-onset diseases in the German Genetic Diagnosis Act medically, legally and ethically justified?Tanja Krones, Uwe Körner, Dagmar Schmitz, Wolfram Henn, Christa Wewetzer, Hartmut Kreß, Christian Netzer, Petra Thorn & Gisela Bockenheimer-Lucius - 2014 - Ethik in der Medizin 26 (1):33-46.
    ZusammenfassungAm 1. Februar 2010 ist das Gendiagnostikgesetz in Kraft getreten. Die Debatte um einige Regelungsbereiche, wie beispielsweise das Neugeborenenscreening, reißt nicht ab. Ein Aspekt des Gesetzes ist im Rahmen der Debatte um die Präimplantationsdiagnostik in Deutschland unter neuen Vorzeichen zu diskutieren: Das – international bislang einzigartige – Verbot der pränatalen Diagnostik so genannter spätmanifestierender Erkrankungen, die erst nach der Vollendung des 18. Lebensjahres ausbrechen. In diesem Beitrag möchten wir Hinweise zur differenzierten Diskussion dieser in § 15 GenDG bestimmten Verbotsnorm liefern. (...)
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  30.  70
    Should Christians Be Worried About Situationist Claims in Psychology and Philosophy?Christian B. Miller - 2016 - Faith and Philosophy 33 (1):48-73.
    The situationist movement in psychology and, more recently, in philosophy has been associated with a number of striking claims, including that most people do not have the moral virtues and vices, that any ethical theory which is wedded to such character traits is empirically inadequate, and that much of our behavior is causally influenced, to significant degrees, by psychological influences about which we are often unaware. Yet Christian philosophers have had virtually nothing to say about situationist claims. The goal (...)
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  31.  17
    Bausteine einer Kunstontologie in Ehrenfels’ Ästhetik und Gestalttheorie.Maria E. Reicher - 2017 - In Jutta Valent & Ulf Höfer (eds.), Christian von Ehrenfels: Philosophie – Gestalttheorie – Kunst: Österreichische Ideengeschichte Im Fin de Siècle. Berlin: De Gruyter. pp. 101-116.
    Eine ausgearbeitete Kunstontologie findet sich bei Ehrenfels nicht, wohl aber Bausteine zu einer solchen. Diese herauszuarbeiten ist das Anliegen des vorliegenden Beitrags. Dabei geht es um die Frage nach dem ontologischen Status von Kunstwerken, um mögliche kategoriale Einteilungen derselben, um Bestandteile und Identitätsbedingungen. Ehrenfels vertritt die Auffassung, dass nicht materielle Entitäten, sondern „Vorstellungskomplexe“ Träger ästhetischer Eigenschaften sind. Ich argumentiere, dass Ehrenfels die Auffassung zugeschrieben werden kann, dass Kunstwerke nicht mit materiellen Gegenständen, sondern mit Vorstellungskomplexen zu identifizieren sind. Im Weiteren wird (...)
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  32.  5
    II—Christian Pillar.Christian Pillar - 2001 - Aristotelian Society Supplementary Volume 75 (1):195-216.
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  33. ABHANDLUNGEN" Die den Sinngehalt der Prinzipien nicht kannten, haben im Glauben Schiffbruch erlitten". Zur religiösen Wurzel der mittelalterlichen Transzendentalwissenschaft.Rolf Darge - 2010 - Theologie Und Philosophie 85 (3):321.
    Die Wissenschaft vom Seienden im Allgemeinen und seinen kategorienübergreifenden Bestimmungen wie Einheit, Wahrheit, Gutheit beginnt in ihrer historischen Entwicklung nicht als Ontologie, sondern als Lehre vom Guten. Seit der Summa de bono Philipps des Kanzlers bewegt sich der transzendentaltheoretische Diskurs von der Analyse des Gutseins zu einem neuen, von der herkömmlichen christlich-neuplatonischen Sicht fundamental verschiedenen Seinsverständnis. Diesem zufolge ist das geschaffene Seiende nicht nur in einem abgeleiteten, uneigentlichen Sinne mit Blick auf das Kausalverhältnis zum ungeschaffenen Guten, sondern im Hinblick auf (...)
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  34. Die Zeit und der Glaube. Eine Meditation.Werner Loser - 2007 - Theologie Und Philosophie 82 (4):562.
    Alles Endliche existiert in Raum und Zeit. Wir Menschen beschränken uns nicht darauf, in Raum und Zeit zu leben. Wir gestalten auch die Räume und die Zeiten und lassen sie so zu Trägern von Sinn werden. Die biblische Religion der Juden und der Christen ist vor allem an der Formung der Zeit interessiert. So antwortet der Mensch dem Gott, der für seine Welt Zeit hat. Es gehört zu den erstaunlichsten Leistungen, die Menschen vollbracht haben, die leere Zeit zu einer (...)
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  35. En todo amar y servir. Die ignatianischen Exerzitien--" dramatisch" gedeutet.Werner Loser - 2008 - Theologie Und Philosophie 83 (4):512.
    Das Exerzitienbuch des Ignatius von Loyola ist nicht nur ein praktisches Handbuch für den Exerzitiengeber, sondern auch das Zeugnis einer umfassenden theologischen Einsicht. Sie zu erfassen und darzulegen ist mehrfach versucht worden. Unterschiedliche Deutungsformen konkurrieren miteinander. Es legt sich nahe, das Bild, das Ignatius von Gott und Mensch, Welt und Geschichte im Sinn hat und für ein christliches Leben fruchtbar gemacht werden kann, als ein „dramatisches" zu bezeichnen. Auf welche Texte des Exerzitienbuches dabei Bezug genommen wird, in welches Konzept (...)
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  36. Biblische Texte zur Taufe—ausgelegt durch Heinrich Schlier.Werner Löser - 2010 - Theologie Und Philosophie 85 (4):550.
    Durch das gesamte Werk Heinrich Schliers hindurch finden sich Aussagen zum Sinn und Gehalt der christlichen Taufe. In ihnen spiegelt sich das christologische, ekklesiologische und anthropologische Denken, wie Schlier es aus der Interpretation der neutestamentlichen Schriften erhoben hat. Es ist ihm durchgehend wichtig, die Sakramentalität der Taufe herauszustellen. Er weist es so auf, dass er es aus der wissenschaftlichen Einzelexegese der einschlägigen Texte des Neuen Testaments erarbeitet. Und er setzt es der Bewährung aus, indem er es in die Diskussion (...)
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  37. Über Sinn und Bedeutung.Gottlob Frege - 1892 - Zeitschrift für Philosophie Und Philosophische Kritik 100 (1):25-50.
  38.  20
    L‘Évolution du Concept de Raison Dans la Pensée Occidentale.Louis Rougier - 1957 - Dialectica 11 (3-4):306-326.
    RésuméIl n'y a pas de sujet plus idoine à justifier la philosophie ouverte qui est celle de Dialectica que l'étude de l'évolution du concept de raison dans la pensée occidentale.C'est avec la création de la géométrie déductive que le mot raison prit un sens chez les Grecs du ***Ve siècle av. J.‐C. A l'évidence sensible qui résulte du témoignage de nos sens et ne constate que le comment d'un fait observé, les géomètres grecs substituent l'évidence intelligible qui en explique le (...)
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  39. Wir und die Anderen—die Frage nach dem" Subjekt" in Franz Rosenzweigs geschichtsphilosophischem Konzept des" Stern der Erlösung".Heinz-Jürgen Görtz - 2010 - Theologie Und Philosophie 85 (4):513.
    Der Artikel geht der Frage nach, wie „Wir und die Anderen" in Rosenzweigs „neuem Denken" vorkommen, - und das über das Vorkommen als Thema bzw. Gegenstand hinaus im methodischen Sinne der Frage nach dem „Subjekt" dieses „neuen Denkens" selbst. Die These bezüglich dieser Frage lautet, dass Rosenzweig das Thema „Wir und die Anderen" in einer spezifischen „Dia-logik" von Verwurzelung im Eigenen und Verhältnis zum Anderen austrägt. Spezifisch ist insbesondere sein Rekurs auf die „Tatsachen" des „Welttags des Herrn", Schöpfung, Offenbarung und (...)
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  40.  10
    Normative Practical Reasoning: Christian Pillar.Christian Pillar - 2001 - Supplement to the Proceedings of the Aristotelian Society 75 (1):195-216.
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  41. Die Schlüssel des Himmelreichs. Luthers Interpretation von Matthäus 16, 19 in seiner Auseinandersetzung mit dem Papsttum. [REVIEW]Volker Stolle - 2007 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 49 (2):241-281.
    ZusammenfassungLuther bemühte sich intensiv, den Sinn der Zusage Jesu an Petrus, ihm die Schlüssel des Himmelreichs zu geben , zu erfassen und damit ihre Metaphorik zu entschlüsseln. Sein Horizont fokussierte sich dabei immer mehr auf seine Auseinandersetzung mit dem Papsttum, die ihn auch tief existentiell traf. Luther entwickelte die Konzeption eines Schlüsselamtes, das als Alternative zum Papstamt seine eigene reformatorische Position beschrieb: Die Verkündigung der Sündenvergebung als Inbegriff des Evangelium in strenger Konzentration auf Wort und Glauben. Allerdings gelang es (...)
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  42.  17
    Das Ärgernis der Philosophie: Metaphysik in Adornos "Negativer Dialektik".Mario Schärli & Marc Nicolas Sommer - 2019 - Tübingen, Deutschland: Mohr Siebeck.
    Der Begriff der Metaphysik stellt, wie Adorno bemerkt, das Ärgernis der Philosophie dar. Metaphysik sei einerseits der Existenzgrund von Philosophie überhaupt; andererseits sei es kaum möglich, verbindlich anzugeben, was Metaphysik überhaupt ist. Dieser Spannung will Adorno in den "Meditationen zur Metaphysik", dem letzten Teil seines Hauptwerks Negative Dialektik gerecht werden, indem er das Projekt der Metaphysik im Lichte der politischen und kulturellen Situation der Gegenwart reflektiert. Die Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich den verschiedenen Facetten von Adornos Beschäftigung mit Metaphysik: (...)
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  43.  33
    Das logische Problem des Übels ist nicht gelöst.Ansgar Beckermann - 2010 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 64 (2):239-245.
    Das logische Problem des Übels gilt weitgehend als gelöst, weil es zumindest logisch möglich zu sein scheint, dass alles Leid und jeder Schmerz in der Welt zur Erlangung von höherwertigen Gütern logisch notwendig ist. Doch diese Sicht ist widerlegt, wenn es auch nur einen einzigen Schmerz oder ein einziges Leid gibt, bei dem es nicht möglich ist, dass dieser Schmerz oder dieses Leid zur Erlangung eines höherwertigen Gutes logisch notwendig ist. Und die Aussichten, einen solchen Fall zu finden, sind nicht (...)
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  44.  10
    Ueber Sinn Und Bedeutung (Summary).Gottlob Frege - 1892 - Philosophical Review 1 (5):574-575.
  45. Christentum Und Kultur.Theodor Haecker - 1927 - J. Kösel & F. Pustet.
    Dieses kleine Buch, wiewohl seine Teile auf eigenen Füßen stehen können, Teile, die einander zunächst nicht kannten, kommend aus verschiedenen Ländern, ihren Ursprung der Gelegenheit dankend, dem Zufall oder dem Einfall, will doch als Einheit verstanden werden, als die Einheit einer Idee. Sie kommen vom Gedanken her, alle aber niemals ohne das Bild, weil niemals ohne die Liebe für das Konkrete, das lndividuale, das Persönliche. Das ist die Art dieses Autors, für die er nichts kann als Anlage, die er übernimmt (...)
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  46.  64
    Recognition and Social Justice: A Roman Catholic View of Christian Bioethics of Long-Term Care and Community Service.Christian Spiess - 2007 - Christian Bioethics 13 (3):287-301.
    Contemporary Christian ethics encounters the challenge to communicate genuinely Christian normative orientations within the scientific debate in such a way as to render these orientations comprehensible, and to maintain or enhance their plausibility even for non-Christians. This essay, therefore, proceeds from a biblical motif, takes up certain themes from the Christian tradition (in particular the idea of social justice), and connects both with a compelling contemporary approach to ethics by secular moral philosophy, i.e. with Axel Honneth's reception (...)
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  47. Christian August Crusius: Sketch of the Necessary Truths of Reason (1745).Christian August Crusius - 2009 - In Eric Watkins (ed.), Kant's Critique of Pure Reason: Background Source Materials. Cambridge University Press.
  48. On Sinn and Bedeutung.Gottlob Frege - 1892 - In Michael Beaney (ed.), The Frege Reader. Blackwell. pp. 151-172.
  49.  20
    Sinn- eine dritte Dimension des guten Lebens?Christoph Halbig - 2018 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 5 (2):55-78.
    Die These, dass neben dem Wohlergehen und der Moral der Sinn eine dritte, irreduzibel eigenständige und fundamentale Dimension des guten Lebens darstellt, hat im Zuge des erneuten Interesses an der Kategorie des Sinns breite Beachtung gefunden. Das Ziel dieses Beitrags besteht erstens darin zu erkunden, was diese These eigentlich beinhaltet. Bei näherer Prüfung zeigt sich nämlich, dass die These auch und gerade von ihren Vertretern bisher überwiegend durch Appelle an Intuitionen und durch Abgrenzung zu alternativen Positionen, aber eben nur (...)
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  50.  30
    Sinn Und Gedächtnis. Die Zeitlichkeit des Sinns Und Die Figuren Ihrer Reflexion.Thomas Khurana - 2007 - München: Wilhelm Fink Verlag.
    Der Gedanke, der im Folgenden artikuliert und entfaltet werden soll, besagt, dass Sinn und Gedächtnis in einem internen Zusammenhang stehen. Das heißt näherhin: Sinn ist gedächtnishaft, und Gedächtnis ist nur richtig zu verstehen, wenn es von der zeitlichen Tiefenstruktur des Sinns aus expliziert wird. Die Weise, in der dieser Gedanke ausgeführt und begründet werden soll, ist eine systematische Entwicklung in zwei Zügen: Zum einen gilt es, die basale und implizite Gedächtnishaftigkeit des Sinns zu charakterisieren; zum anderen werden Formen (...)
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