16 found
Order:
  1.  21
    Selbstbestimmung bis zuletzt – Möglichkeiten und Grenzen der Autonomieausübung im stationären Hospiz aus der Perspektive haupt- und ehrenamtlicher MitarbeiterEnd-of-life autonomy—results of a qualitative interview study on opportunities and limitations of self-determination in in-patient hospices.Sabine Salloch & Christof Breitsameter - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):217-230.
    Hospize verstehen sich als Orte einer ganzheitlichen Sterbebegleitung, welche nicht allein die Behandlung körperlicher und psychischer Symptome, sondern auch die soziale und spirituelle Betreuung der Sterbenden beinhaltet. Eine zentrale Bedeutung innerhalb dieser umfassenden Begleitung am Lebensende hat die Idee der Selbstbestimmung. Dem Hospizgast soll ermöglicht werden, im Sinne einer größtmöglichen Autonomie über die eigenen Belange bis zuletzt selbst entscheiden zu können. Diese zentrale Zielsetzung der Hospizarbeit wurde in der Literatur bisher überwiegend in theoretisch-programmatischer Weise thematisiert, es liegen jedoch kaum Untersuchungen (...)
    Direct download (3 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   1 citation  
  2. Individualisierte Perfektion: Vom Wert der Werte.Christof Breitsameter - 2009 - Schöningh.
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark   2 citations  
  3.  13
    Probleme der Transparenten Kommunikation Medizinischer Risiken Am Beispiel „Mammographie-Screening“ – Eine Ethische PerspektiveProblems of Transparent Medical Risk Communication Using the Example of Mammography Screening—an Ethical Perspective.Christof Breitsameter - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):191-200.
    Die spezifischen Anforderungen riskanter Entscheidungslagen stellen die Medizinethik zunehmend vor die Herausforderung, normative Modelle der Risikokommunikation zu etablieren. Dabei geht es freilich nicht nur darum, Informationen über die Wahrscheinlichkeiten, mit denen bestimmte Ereignisse eintreten, bereitzustellen. Zur medizinischen Aufklärung gehört auch, dass Risiken verständlich kommuniziert werden. Andernfalls würde ein Patient zwar über Informationen verfügen, wäre aber nicht in der Lage, sie richtig zu interpretieren und zu bewerten. Der Beitrag stellt am Beispiel von Mammographie-Screenings Probleme der transparenten Kommunikation medizinischer Risiken dar. Diese (...)
    Direct download (3 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  4.  1
    Die Semantik des „Guten Sterbens“ Aus Ethischer PerspektiveThe Semantics of “Good Dying” From an Ethical Perspective.Christof Breitsameter - forthcoming - Ethik in der Medizin.
    No categories
    Direct download (2 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  5.  23
    Ethische Entscheidungen in Hospizen: Ergebnisse einer qualitativen Studie in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen.Christof Breitsameter & Andreas Walker - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (4):301-313.
    In der vorliegenden Arbeit geht es um Entscheidungsspielräume und Entscheidungsprozesse von hauptamtlichen Hospizmitarbeiterinnen und -mitarbeitern in ethisch relevanten Situationen. Wie sich diese Prozesse und Spielräume konkret in der Praxis gestalten, erforschten wir mittels einer qualitativen Studie, die wir in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen durchführten. Als ethische Haupthandlungsfelder nannten die befragten Pflegekräfte die Medikation in der präfinalen Phase, den Umgang mit terminaler Sedierung und mit der Flüssigkeitszufuhr und Ernährung am Lebensende. Entscheidungen innerhalb dieser Felder werden i. d. R. kollektiv getroffen. Die (...)
    Direct download (5 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  6.  15
    Ethische Entscheidungen in Hospizen: Ergebnisse einer qualitativen Studie in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen.Andreas Walker & Christof Breitsameter - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (4):301-313.
    ZusammenfassungIn der vorliegenden Arbeit geht es um Entscheidungsspielräume und Entscheidungsprozesse von hauptamtlichen Hospizmitarbeiterinnen und -mitarbeitern in ethisch relevanten Situationen. Wie sich diese Prozesse und Spielräume konkret in der Praxis gestalten, erforschten wir mittels einer qualitativen Studie, die wir in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen durchführten. Als ethische Haupthandlungsfelder nannten die befragten Pflegekräfte die Medikation in der präfinalen Phase, den Umgang mit terminaler Sedierung und mit der Flüssigkeitszufuhr und Ernährung am Lebensende. Entscheidungen innerhalb dieser Felder werden i. d. R. kollektiv getroffen. Die (...)
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  7.  13
    Conflicts and Conflict Regulation in Hospices: Nurses’ Perspectives: Results of a Qualitative Study in Three German Hospices. [REVIEW]Andreas Walker & Christof Breitsameter - 2013 - Medicine, Health Care and Philosophy 16 (4):709-718.
    The present article considers conflicts and conflict regulation in hospices. The authors carried out a qualitative study in three hospices in North Rhine-Westphalia, Germany, to explore how conflicts arise and how conflict regulation proceeds. Hospice nurses should act according to a set of ethical codes, to mission statements of the institution and to professional standards of care. In practice the subjective interpretations of codes and/or models concerning questions of care are causes of conflicts among nurses, with doctors, patients and family (...)
    Direct download (7 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  8.  2
    Probleme der Transparenten Kommunikation Medizinischer Risiken Am Beispiel „Mammographie-Screening“ – Eine Ethische PerspektiveProblems of Transparent Medical Risk Communication Using the Example of Mammography Screening—an Ethical Perspective.Christof Breitsameter - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):191-200.
    ZusammenfassungDie spezifischen Anforderungen riskanter Entscheidungslagen stellen die Medizinethik zunehmend vor die Herausforderung, normative Modelle der Risikokommunikation zu etablieren. Dabei geht es freilich nicht nur darum, Informationen über die Wahrscheinlichkeiten, mit denen bestimmte Ereignisse eintreten, bereitzustellen. Zur medizinischen Aufklärung gehört auch, dass Risiken verständlich kommuniziert werden. Andernfalls würde ein Patient zwar über Informationen verfügen, wäre aber nicht in der Lage, sie richtig zu interpretieren und zu bewerten. Der Beitrag stellt am Beispiel von Mammographie-Screenings Probleme der transparenten Kommunikation medizinischer Risiken dar. Diese (...)
    Direct download (2 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  9.  5
    Literaturverzeichnis.Christof Breitsameter & Christian Tapp - 2014 - In Christof Breitsameter & Christian Tapp (eds.), Theologie Und Naturwissenschaften. De Gruyter. pp. 295-314.
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  10.  5
    Einleitung.Christof Breitsameter & Christian Tapp - 2014 - In Christof Breitsameter & Christian Tapp (eds.), Theologie Und Naturwissenschaften. De Gruyter. pp. 1-18.
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  11.  1
    Selbstbestimmung Bis Zuletzt – Möglichkeiten Und Grenzen der Autonomieausübung Im Stationären Hospiz Aus der Perspektive Haupt- Und Ehrenamtlicher MitarbeiterEnd-of-Life Autonomy—Results of a Qualitative Interview Study on Opportunities and Limitations of Self-Determination in in-Patient Hospices.Sabine Salloch & Christof Breitsameter - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):217-230.
    ZusammenfassungHospize verstehen sich als Orte einer ganzheitlichen Sterbebegleitung, welche nicht allein die Behandlung körperlicher und psychischer Symptome, sondern auch die soziale und spirituelle Betreuung der Sterbenden beinhaltet. Eine zentrale Bedeutung innerhalb dieser umfassenden Begleitung am Lebensende hat die Idee der Selbstbestimmung. Dem Hospizgast soll ermöglicht werden, im Sinne einer größtmöglichen Autonomie über die eigenen Belange bis zuletzt selbst entscheiden zu können. Diese zentrale Zielsetzung der Hospizarbeit wurde in der Literatur bisher überwiegend in theoretisch-programmatischer Weise thematisiert, es liegen jedoch kaum Untersuchungen (...)
    Direct download (2 more)  
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  12.  3
    Inhalt.Christof Breitsameter & Christian Tapp - 2014 - In Christof Breitsameter & Christian Tapp (eds.), Theologie Und Naturwissenschaften. De Gruyter.
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  13.  2
    Vorwort.Christof Breitsameter & Christian Tapp - 2014 - In Christof Breitsameter & Christian Tapp (eds.), Theologie Und Naturwissenschaften. De Gruyter.
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  14.  2
    Richard Hooker zur Frage nach der normativen Signifikanz des modernen Gewissens.Christof Breitsameter - 2007 - Bijdragen 68 (2):148-161.
    Richard Hookers starting point was the question of a new social order, the establishment of which long seemed necessary as a result of the various confessional splits and formation of nation states occurring prior to and during his lifetime. His thoughts on these matters were decisively influenced by one particular political occurrence, one that had important consequences for the formation of modern democracy, the Dutch revolution. So Hooker discusses the normative foundations of society. Each person has the right of freedom (...)
    No categories
    Direct download (4 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  15. Die Semantik des „guten Sterbens“ aus ethischer Perspektive.Christof Breitsameter - forthcoming - Ethik in der Medizin:1-20.
    Der Beitrag will der Frage nachgehen, ob innerhalb von Hospizen und Palliativstationen in Bezug auf typische Merkmale des „guten Sterbens“ jenseits von in der Literatur erhobenen Konsensen auch Dissense beobachtet werden können, wie Sterbeverläufe, die als nicht gut betrachtet werden, zu Wort kommen, und schließlich: welche ethisch beachtlichen normativen Konsequenzen sich daraus ergeben.Die Studie wird auf der Grundlage einer qualitativen Interviewstudie in der Befragung unterschiedlicher Akteursgruppen sowie im Vergleich dieser Gruppen durchgeführt.Artikuliert werden – auch dissentierende – Vorstellungen von einem guten (...)
    No categories
    Direct download (2 more)  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark  
  16.  8
    Theologie Und Naturwissenschaften.Christian Tapp & Christof Breitsameter (eds.) - 2014 - De Gruyter.
    No categories
    Direct download  
    Translate
     
     
    Export citation  
     
    Bookmark