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  1. Começo e forma da filosofia: reflexões sobre Fichte, Schelling e Hegel.Christoph Asmuth - 1998 - Revista Filosófica de Coimbra 7 (13):55-70.
  2. Modelle und Grenzen der Leistungssteigerung im Sport: Enhancement, Doping, Therapie aus philosophischer Sicht.Christoph Asmuth, Benedetta Bisol & Patrick Grüneberg - 2010 - Leipziger Sportwissenschaftliche Beiträge 51 (2):8-43.
    Enhancement is a basic principle of modern sport. Their increase of achievement is usually attributed to the sportsmen’s natural assessment, their health, their training methods and their employment. In contrast, increase in output by pharmacological means is outlawed. The modern medical techniques created a whole range, by which sportsmen are supported. Consequently, sometimes difficult decisions with concrete medications develop. It is not always clearly to be differentiated whether something is a pharmacological interference, which serves the therapy or leads however to (...)
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  3.  9
    Wissenschaft und Religion.Christoph Asmuth - 1995 - Fichte-Studien 8:1-19.
  4. A renovação fichteana da filosofia da imagem.Christoph Asmuth - 2015 - Revista de Filosofia Moderna E Contemporânea 2 (2):04-19.
    Este artigo pretende apresentar ao público brasileiro a leitura sobre a filosofia fichteana do Professor da Technische Universität Berlin, Christoph Asmuth, sobre um tema específico do pensamento de Fichte, a teoria da imagem. O texto foi originalmente apresentado como palestra no Departamento de Filosofia da UnB em 2014, como parte do projeto Douta Ignorância, coordenado pelo docente Herivelto Souza.
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  5.  10
    Bilder über Bilder, Bilder ohne Bilder: eine neue Theorie der Bildlichkeit.Christoph Asmuth - 2011 - Darmstadt: WBG.
    Der Einfluss von Bildern in den Medien und im täglichen Leben ist unübersehbar. Wissenschaftler sprechen daher schon seit Längerem vom Pictorial turn, den unsere Gesellschaft genommen habe. Eins ist klar: Wir müssen lernen, Bilder zu lesen, so wie wir lernen müssen, Schrift zu lesen. Nur: Was ist eigentlich ein Bild, wie funktioniert es? Was unterscheidet es von einem sprachlichen Zeichen? Was macht seine Bildlichkeit aus? Diesen Fragen geht Asmuth in seiner Theorie der Bildlichkeit nach. Seine provokante These: Die Bildlichkeit der (...)
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  6.  19
    Buchkritik: Phänomenale Bilder.Christoph Asmuth - 2012 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 60 (5):811-815.
    Emmanuel Alloa: Das durchscheinende Bild. Konturen einer medialen Phänomenologie. Verlag diaphanes, Zürich 2011, 352 S.
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  7.  4
    Das Begreifen des Unbegreiflichen: Philosophie und Religion bei Johann Gottlieb Fichte 1800-1806.Christoph Asmuth - 1999 - Stuttgart: Frommann-Holzboog.
    Ausgehend von der Unterscheidung von Wissenschaft und Popularitat beiJ. G. Fichte und seinen Zeitgenossen schlagt die Studie einen Bogen zu der fundamentalen Unterscheidung von Wissen und Leben. Dabei werden Fichtes Theorie der Liebe, seine Stellung zum Christentum, seine Sprachphilosophie sowie die Wissenschaftslehre selbst erortert. Anschliessend kommt der Kontrast zur Position Schellings zur Sprache.'Der Verfasser hat die Grundphilosophie Fichtes zwischen 1800 und 1806 ausgezeichnet nachbeschrieben und dargestellt [.] und bereitet damit den schwierigen, aber lohnenden Gedanken Fichtes den Boden. Das ist das (...)
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  8.  14
    Die Bedeutung J. G. Fichtes für eine Theorie der Bildlichkeit.Christoph Asmuth - 2016 - Fichte-Studien 42:5-28.
  9.  9
    Das Denken leben.Christoph Asmuth - 2007 - Hegel-Jahrbuch 2007 (1).
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  10.  1
    Die Grenzen der Sprache: Sprachimmanenz, Sprachtranszendenz.Christoph Asmuth, Friedrich Glauner & Burkhard Mojsisch - 1998 - John Benjamins Publishing.
    Der vorliegende Sammelband widmet sich einem Thema der Sprachphilosophie: den Grenzen der Sprache. Die Begrenztheit des Sprechens, das Versagen der Sprache und das Schweigen sind Bereiche, denen das Interesse dieses Buches gilt. Groß e Bedeutung gewinnt deshalb die Frage, in welchem Sinne und ob überhaupt von einem Jenseits der Sprache gesprochen werden kann. Dabei steht das Verhältnis von Immanenz und Transzendenz im Mittelpunkt. Das Unnennbare, Unaussagbare, das Unheimliche, das hinter dem Rücken des Sprechenden lauert, ist der Sprache selbst transzendent. Trotzdem (...)
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  11.  7
    Die Sittenlehre J.G. Fichtes, 1798-1812.Christoph Asmuth & Wilhelm Metz (eds.) - 2006 - Rodopi.
    InhaltWilhelm METZ, Christoph ASMUTH: EinleitungChristoph BINKELMANN : Phänomenologie der Freiheit. Die Trieblehre Fichtes im System der Sittenlehre von 1798Wilhelm METZ : Freiheit und Reflexion in Fichtes Sittenlehre von 1798 Jakub KLOC-KONKOŁOWICZ : Der Kantische Spinozismus.Die Gegenwart Spinozas in der Sittenlehre FichtesHartmut TRAUB : Über die Pflichten des ästhetischen Künstlers. Der § 31 des Systems der Sittenlehre< im Kontext von Fichtes Philosophie der ÄsthetikBjörn PECINA : Sittlicher Atheismus. Die Bedeutung der Sittenlehre von 1798 für Fichtes frühe ReligionsphilosophieMarco Rampazzo BAZZAN : Das (...)
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  12.  50
    Die Unfreiheit einer Stahlfeder. Fichtes Sittenlehre von 1798.Christoph Asmuth - 2012 - Fichte-Studien 40:201-225.
  13.  4
    Die Unfreiheit einer Stahlfeder. Fichtes Sittenlehre von 1798.Christoph Asmuth - 2012 - Fichte-Studien 40:201-225.
  14.  15
    Einleitung.Christoph Asmuth & Peter Remmers - 2015 - In Peter Remmers & Christoph Asmuth (eds.), Ästhetisches Wissen. De Gruyter. pp. 1-10.
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  15.  1
    Einleitung.Christoph Asmuth - 2009 - Fichte-Studien 33:1-6.
  16. Entgrenzungen des Machbaren?: Doping zwischen Recht und Moral.Christoph Asmuth & Christoph Binkelmann (eds.) - 2012 - transcript Verlag.
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  17.  28
    Fichtes Theorie des Ich in der Königsberger Wissenschaftslehre von 1807.Christoph Asmuth - 2000 - Fichte-Studien 17:269-282.
  18.  26
    Fichtes Theorem der Nicht-Folge: Der Anfang transzendentaler Freiheit.Christoph Asmuth - 2009 - Fichte-Studien 34:49-66.
  19.  2
    Fichtes Theorie des Ich in der Königsberger Wissenschaftslehre von 1807.Christoph Asmuth - 2000 - Fichte-Studien 17:269-282.
  20.  2
    Kant und Fichte - Fichte und Kant.Christoph Asmuth (ed.) - 2009 - Rodopi.
    Inhaltsverzeichnis: Christoph Asmuth: Einleitung;Andreas Kubik: Auf dem Weg zu Fichtes fruher Asthetik - Die Rolle der Einbildungskraft in der -Kritik der Urteilskraft-;Bernward Gesang: G. E. Schulzes -Aenesidemus- - das Buch das Kant fur Fichte -verdachtig- machte; Christoph Binkelmann: Die Hand in der Geschichte zwischen Kant und Fichte;Patrick Gruneberg: Wie kann die transzendentale Apperzeption >gehaltvoll.
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  21.  30
    Logik, Sprache, Wissenschaftslehre: Jena (1794) – Erlangen (1805) – Berlin.Christoph Asmuth - 2009 - Fichte-Studien 34:325-341.
  22.  30
    Metaphysik und Historie bei J. G. Fichte.Christoph Asmuth - 2003 - Fichte-Studien 23:145-158.
    Die Zeitlichkeit ist eine unhintergehbare Bestimmung endlicher Wesen. Schon begrifflich läßt sich die Zeitlichkeit nicht von der Endlichkeit trennen. Die Sukzession in der Zeit scheint für alles Bewußtsein konstitutiv zu sein. Die erfahrene Endlichkeit drückt sich in die phänomenale Wirklichkeit ein: - als ein Brandzeichen der Sterblichkeit und Vergänglichkeit. Es ist ihre Negativität, der scheinbar nichts zu entrinnen vermag. Sie ist die große Vernichterin allen Aufbauens und Gestaltens. Sie verbürgt schon vor allem Anfang das unausweichliche Ende: Die Niederlage vor ihrer (...)
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  23.  1
    Metaphysik und Historie bei J. G. Fichte.Christoph Asmuth - 2003 - Fichte-Studien 23:145-158.
    Die Zeitlichkeit ist eine unhintergehbare Bestimmung endlicher Wesen. Schon begrifflich läßt sich die Zeitlichkeit nicht von der Endlichkeit trennen. Die Sukzession in der Zeit scheint für alles Bewußtsein konstitutiv zu sein. Die erfahrene Endlichkeit drückt sich in die phänomenale Wirklichkeit ein: - als ein Brandzeichen der Sterblichkeit und Vergänglichkeit. Es ist ihre Negativität, der scheinbar nichts zu entrinnen vermag. Sie ist die große Vernichterin allen Aufbauens und Gestaltens. Sie verbürgt schon vor allem Anfang das unausweichliche Ende: Die Niederlage vor ihrer (...)
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  24.  28
    Negativität. Hegels Lösung der Systemfrage in der Vorrede der Phänomenologie des Geistes.Christoph Asmuth - 2007 - Synthesis Philosophica 22 (1):19-32.
    Die große Idee, die Hegel in der Phänomenologie des Geistes vorstellt und entfaltet, liegt in der Entdeckung der Bedeutung der Negativität. Negativität ist dabei mehr als ein nur formelles Verfahren. Negativität ist vielmehr ein Begriff, der die Realität selbst kennzeichnet. Sie stellt die Realität einerseits als subjekthaft vor; denn Negativität drückt als Prinzip aus, dass sich das Reale durch einen Prozess der Negation in ein Selbstverhältnis setzt. Andererseits stellt die Negativität die Realität auch als spannungsvoll, schmerzhaft und vergänglich vor. Diese (...)
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  25.  22
    Negativity. Hegel's solution of the systemic question in the foreword of the Phenomenology of Spirit.Christoph Asmuth - 2007 - Synthesis Philosophica 22 (1):19-32.
    The great idea, which was portrayed and expounded in the Phenomenology of Spirit, consists in the unveiling of the meaning of negativity. Negativity, in this context, is more than just a formal procedure. Negativity, indeed, is a concept that characterizes reality itself. On the one hand, negativity portrays reality as something subjective, for negativity as a principle formulates the positioning of the real in a self-relationship through the process of negation. On the other hand, negativity portrays reality as tense, painful (...)
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  26.  29
    Nuovi libri.Christoph Asmuth - 2008 - Rivista di Filosofia 99 (1).
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  27.  46
    Négativité. La solution de Hegel à la question du système dans la préface de Phénoménologie de l'Esprit.Christoph Asmuth - 2007 - Synthesis Philosophica 22 (1):19-32.
    La grande idée que Hegel a présentée et développée dans la Phénoménologie de l’Esprit, est la découverte de la signification de la négativité. Celle-ci est alors plus qu’une procédure formelle. Qui plus est, la négativité est un concept qui marque la réalité même. D’une part, la négativité montre la réalité comme quelque chose de subjectif, car la négativité en tant que principe formule la position du réel en relation avec soi-même à travers un processus de négation. D’autre part, la négation (...)
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  28.  4
    Philosophischer Gedanke und musikalischer Klang: zum Wechselverhältnis von Musik und Philosophie.Christoph Asmuth, Gunter Scholtz & Franz-Bernhard Stammkötter (eds.) - 1999 - Frankfurt: Campus.
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  29. Przełom transcendentalny w filozofii Kanta.Christoph Asmuth - 2004 - Przeglad Filozoficzny - Nowa Seria 52 (4):77-86.
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  30.  21
    Realism and Idealism, or: Is it Possible to Resolve Philosophical Problems?Christoph Asmuth - 2007 - Prolegomena 6 (2):203-222.
    As early as Plato’s Sophist we find the claim that there are two basic forms of doing philosophy: realism and idealism. Taking this reaction to the sophist Protagoras as its point of departure, this article aims to trace the crucial and paradigmatic stages in the further development of this problem. Besides Protagoras and Plato this includes above all Schelling and Fichte, both of whom delved profoundly into the relation of realism and idealism. Fichte’s position is distinguished by a particularly high (...)
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  31.  11
    Realizam i idealizam, ili: Jesu li filozofski problemi rješivi?Christoph Asmuth - 2007 - Prolegomena 6 (2):203-222.
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  32.  31
    Realismus und Idealismus oder: Werden philosophische Probleme entschieden?Christoph Asmuth - 2007 - Prolegomena 6 (2):203-222.
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  33. Saubere Leistung? - Grenzen Akzeptieren! 8 Bausteine für einen fächerübergreifenden Unterricht.Christoph Asmuth & Patrick Grüneberg (eds.) - 2012 - Bundeszentrale für politische Bildung.
    Der vorliegende Band intendiert die Herstellung von Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Schüler, und zwar nicht aus einer fachspezifischen Perspektive, sondern als ein Projekt fachübergreifenden oder fächerübergreifenden Unterrichts. Wir lassen uns von der Vorstellung leiten, dass komplexe Probleme, die ihren Ursprung in einer ebenso komplexen Gesellschaft haben, sich nicht mehr allein durch Spezialwissen lösen lassen. Vielmehr erfordert die gegenwärtige Situation vernetztes Wissen und Menschen, die Kompetenzen erworben haben, um an einer dynamischen Wissensgesellschaft zu partizipieren. Im Hintergrund steht dabei auch die Vorstellung, (...)
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  34.  29
    Subjekt und Gehirn, Mensch und Natur.Christoph Asmuth & Patrick Grüneberg (eds.) - 2011 - Würzburg: Königshausen & Neumann.
  35.  3
    Schelling: zwischen Fichte und Hegel.Christoph Asmuth, Alfred Denker & Michael G. Vater (eds.) - 1977 - Philadelphia: John Benjamins Publishing.
    "Schelling has undergone his philosophical education before the public" - so G. W. F. Hegel in criticism of the novel systematic projects which his philosophical ally and later rival F. W. J. Schelling successively made public. Today, however, Hegel's derisive judgment can be seen not to hold: Instead, it is much rather the case that Schelling's productivity expresses the genuine continuity of his thought. Moreover, his thought is attractive precisely because it embodies an inconclusive - perhaps the never-ending - search (...)
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  36.  24
    Transzendentalphilosophie oder absolute Metaphysik?: Grundsätzliche Fragen an Fichtes Spätphilosophie.Christoph Asmuth - 2007 - Fichte-Studien 31:45-58.
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  37.  20
    Transzendentalphilosophie Und Person. Leiblichkeit €“ Interpersonalitã¤T €“ Anerkennung.Christoph Asmuth (ed.) - 2007 - Transcript.
  38.  4
    Transzendentalphilosophie Und Person: Leiblichkeit - Interpersonalität - Anerkennung.Christoph Asmuth (ed.) - 2007 - Transcript Verlag.
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  39.  24
    Von der Urteilstheorie zur Bewusstseinstheorie. Die Entgrenzung der Transzendentalphilosophie.Christoph Asmuth - 2009 - Fichte-Studien 33:221-249.
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  40.  4
    Von der Urteilstheorie zur Bewusstseinstheorie. Die Entgrenzung der Transzendentalphilosophie.Christoph Asmuth - 2009 - Fichte-Studien 33:221-249.
  41.  1
    Wissen im Aufbruch: die Philosophie der deutschen Klassik am Beginn der Moderne.Christoph Asmuth - 2018 - Würzburg: Königshausen & Neumann.
  42.  42
    Wissenschaft und Religion.Christoph Asmuth - 1995 - Fichte-Studien 8:1-19.
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  43.  22
    Wie viele Welten braucht die Welt?: Goodman, Cassirer, Fichte.Christoph Asmuth - 2010 - Fichte-Studien 35:63-83.
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  44.  1
    Zirkel, Widerspruch, Paradoxon: das Denken des Selbst in der klassischen deutschen Philosophie und in der Gegenwart.Christoph Asmuth & Wibke Ehrmann (eds.) - 2015 - Würzburg: Königshausen & Neumann.
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  45.  6
    Fichte im Streit: Festschrift für Wolfgang Janke.Wolfgang Janke, Hartmut Traub, Alexander Schnell & Christoph Asmuth (eds.) - 2018 - Würzburg: Königshausen & Neumann.
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  46.  35
    Einleitung.Wilhelm Metz & Christoph Asmuth - 2006 - Fichte-Studien 27:1-3.
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  47.  4
    Einleitung.Wilhelm Metz & Christoph Asmuth - 2006 - Fichte-Studien 27:1-3.
  48. Nihil sine ratione. Mensch, Natur un Technik im Wirken von G. W. Leibniz.Hans Poser, Christoph Asmuth, Ursula Goldenbaum & Wenchao Li (eds.) - 2001 - G. W. Leibniz Geschellschaft.
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  49.  22
    Ästhetisches Wissen: Zwischen Sinnlichkeit Und Begriff.Peter Remmers & Christoph Asmuth (eds.) - 2015 - Berlin: De Gruyter.
    Aesthetic knowledge consists of a complex interplay between the sensual and the intellectual, and eludes a straightforward logic of judgment. This volume investigates the associated aesthetic, epistemological, and artistic problems using a historical-systematic approach. It documents the relevance of transcendental philosophical, idealistic, and phenomenological perspectives to a contemporary conception of sensual insight.
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  50.  31
    Gruß und Glückwunsch zu Wolfgang Jankes 85. Geburtstag.Jacinto Rivera de Rosales Chacon, Carla de Pascale, Marco Ivaldo, Jakub Kloc-Konkołowicz, Christoph Asmuth & Christoph Binkelmann - 2014 - Fichte-Studien 41:7-8.
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