Results for 'Die Fraglichkeit Menschlicher Lebewesen'

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    2.5. Die öffentliche Natur menschlicher Lebewesen: klassischer Pragmatismus und Philosophische Anthropologie auf dem dritten Wege. [REVIEW]Hans-Peter Krüger - 2001 - In Zwischen Lachen Und Weinen, Band 2, Zwischen Lachen Und Weinen: Band Ii: Der Dritte Weg Philosophischer Anthropologie Und Die Geschlechterfrage. Akademie Verlag. pp. 312-335.
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  2.  7
    Die ganze Welt ist eine Bühne: Zur Ökologie und Ontologie menschlicher und tierischer Lebenswelt.Barry Smith - 2004 - Interdisziplinäre Phänomenologie / Interdisciplinary Phenomenology (Kyoto) 1:31-44.
    Die klassische bikategoriale Ontologie von Substanzen und Akzidentien ist für die Festlegung der Strukturen menschlichen und tierischen Verhaltens nicht hinreichend, da die Umwelten dieses Verhaltens sich nicht in dieses klassische System einfügen. Wir bieten dementsprechend den Grundriß einer Theorie der besonderen Gebilde, die die Alltagswelten menschlicher und tierischer Verhalten konstituieren. Die Ausgangsüberlegung ist die folgende, Wir sind alle (Schau)spieler, und diese brauchen eine Bühne. Unsere Bühne ist die jeweilige Umwelt, in der wir leben und handeln. Der Terminus ‘Umwelt’ wird (...)
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  3. Hans-Peter Krüger.Die Fraglichkeit Menschlicher Lebewesen - 2006 - In Hans-Peter Krüger & Gesa Lindemann (eds.), Philosophische Anthropologie Im 21. Jahrhundert. Akademie Verlag. pp. 15.
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  4.  36
    Innovationstheorie und die Evolution menschlicher Fähigkeiten: Beispiel Empathie.Alfred Gierer - 1998 - Nova Acta Leopoldina 77 (304):85-98.
    A summarizing English version on “Theory of Innovation and the Evolution of General Human Capabilities, such as Cognition-based Empathy” is included in the download. Den biologisch modernen Menschentyp charakterisieren sehr allgemeine Fähigkeiten, wie begriffliche Sprache, strategisches Denken und kognitionsgestützte Empathie. Neurobiologisch kann Empathiefähigkeit als eine Verbindung von Repräsentationen von Mitmenschen mit dem je eigenen Gefühlszentren im Gehirn angesehen werden. In Grundzügen ist sie vor vielleicht 100 000 Jahren als Folge von Mutationen der Erbsubstanz DNA entstanden. Für solche genetische Innovationen spielten (...)
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  5.  22
    Die Würde Menschlicher Embryonen. Zur Moralischen Relevanz von Potentialität Und Numerischer Identität.Gregor Damschen & Dieter Schönecker - 2003 - Internationale Zeitschrift für Philosophie (2):44-69.
    The dignity of human embryos. On the moral relevance of potentiality and numerical identity. -.
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  6. Person. Die Begrundung menschlicher Identitat.Regine Kather & Ulrich Seeberg - 2008 - Philosophisches Jahrbuch 115 (2):468.
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  7. Von der Ökologie des Bewusstseins Zum Umweltrealismus Die Wiederentdeckung Menschlicher Und Nicht-Menschlicher Interessenssphären.G. L. Pandit - 1995
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  8.  3
    Das animistische Kollektiv. Lévy-Bruhl, soziale Ontologien und die Gegenseitigkeit menschlicher und nichtmenschlicher Wesen in Thailand.Benjamin Baumann - 2018 - Zeitschrift Für Kultur- Und Kollektivwissenschaft 4 (2):129-166.
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  9.  15
    Die Fraglichkeit der Technik oder Das Ge-rät.Hans-Dieter Bahr - 2016 - Zeitschrift für Kritische Sozialtheorie Und Philosophie 3 (1):3-25.
    Name der Zeitschrift: Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie Jahrgang: 3 Heft: 1 Seiten: 3-25.
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  10.  9
    Die Entstehung menschlicher Kooperation und Moral.Amrisha Vaish & Michael Tomasello - 2016 - In Jan-Christoph Heilinger & Julian Nida-Rümelin (eds.), Moral, Wissenschaft Und Wahrheit. De Gruyter. pp. 181-222.
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  11.  7
    Zur kontroverse um die pazifizierbarkeit menschlicher gemeinschaften. Zwischen bedürfnis und widerwille, vertrauen und enttäuschung.Astrid Jakob - 2013 - Philosophischer Literaturanzeiger 66 (1):078-112.
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  12.  4
    Intentionen teilen und verstehen Die Ursprünge menschlicher Kognition.Michael Tomasell, M. Carpenter, J. Call, T. Behne & H. MoLL - 2011 - In Wolfgang Welsch, Christian Tewes & Klaus Vieweg (eds.), Natur Und Geist: Über Ihre Evolutionäre Verhältnisbestimmung. Akademie Verlag.
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  13.  1
    7. Anerkennung, Sozialkritik und die Lebensform menschlicher Personen.Heikki Ikäheimo - 2014 - In Anerkennung. De Gruyter. pp. 163-210.
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  14. Die Zweiheit menschlicher Erkenntnis als Baugesetz einer kritischen Begründung der Metaphysik.Joseph de Vries - 1939 - Theologie Und Philosophie 14 (2):161.
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  15. Kant und Hegel über die Fragilität menschlicher Freiheit.Thomas Oehl - 2017 - Hegel-Jahrbuch 2017 (1):272-277.
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  16. Die Voraussetzungen menschlicher Bildung.Georg Siegmund - 1955 - Theologie Und Philosophie 30 (1):73.
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  17.  27
    Die Ontologie des Embryos.Barry Smith & Berit Brogaard - 2008 - In Ludger Jansen & Barry Smith (eds.), Biomedizinische Ontologie: Wissen strukturieren für den Informatik-Einsatz. Zurich: UTB Forum (vdf). pp. 199-228.
    Der Abschluß der Gastrulation, der gleichzeitig auch den Anfang der Neurulation bedeutet, ist die zeitliche Grenze, die Beginn eines menschlichen Individuums markiert. Oft wird behauptet, daß jegliche natürliche Veränderung stetig ist. Wie ist es dann aber möglich, eine zeitliche Grenze auszuzeichnen, an der ein menschliches Lebewesen zu existieren beginnt? Man beachte, was geschieht, wenn wir vom Thema zeitlicher Unstetigkeit zum räumlichen übergehen. Lebewesen haben räumliche Grenzen (wie sie durch ihre Haut geformt wird). Die letzteren sind genuine Diskontinuitäten, auch (...)
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  18.  1
    Die Philosophia Moralis als Enzyklopädie menschlicher Handlungen – zu Alberts des Großen Kenntnisnahme von der Aristotelischen Politik.Alexander Fidora & Matthias Lutz-Bachmann - 2008 - In Alexander Fidora & Matthias Lutz-Bachmann (eds.), Handlung Und Wissenschaft - Action and Science: Die Epistemologie der Praktischen Wissenschaften Im 13. Und 14. Jahrhundert - the Epistemology of the Practical Sciences in the 13th and 14th Centuries. Akademie Verlag.
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  19. Über Bewegung von Lebewesen: De Motu Animalium.Klaus Corcilius - 2014 - Felix Meiner Verlag.
    Thema der kleinen und bemerkenswerten Spätschrift des Aristoteles ist die Beantwortung der Frage ›Wie bewegt die Seele den Körper?‹, d.h. der Frage nach dem Auslöser der Selbstbewegung von Lebewesen. Dies beinhaltet alle gewollten oder auch ungewollten Akte der Selbstbewegung animalischer und menschlicher Organismen. Damit steht die Schrift in der Mitte zwischen der allgemeinen Bewegungslehre des Aristoteles und der in seinen früheren Schriften abgehandelten Biologie und Psychologie, auf die er hier häufig zurückgreift.In 'De motu' wird eine umfassende biologische Theorie (...)
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  20.  44
    Das moralisch Böse im Spannungsfeld zwischen menschlicher und göttlicher Freiheit - ein kurzer Blick in die aktuelle Metaphysik.Godehard Brüntrup - 2007 - Zur Debatte 7:11-12.
    A critical evaluation of Plantinga's Free Will Defense.
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  21. Anatomie des Sprachgebrauchs Über Die Regeln, Intentionen Und Konventionen Menschlicher Verständigung.Wilhelm Vossenkuhl - 1982
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  22.  20
    Quaestiones super De animalibus, Liber XV, Quaestiones 1-9; 11 / Über die Lebewesen, Buch XV, Probleme 1-9; 11.Albert der Grosse - 1998 - Bochumer Philosophisches Jahrbuch Fur Antike Und Mittelalter 3 (1):145-185.
  23.  19
    Ueber Das an Lebewesen Im Allgemeinsten Beobachtbare Biophysikalische Gesetz, Zugleich Eine Zusammenfassung Meiner, Sich Auf Die den Entwicklungsgang der Lebewesen Lenkenden Biophysikalischen Faktoren Bestehenden Bisherigen Forschungen.Franz Kövessi - 1935 - Acta Biotheoretica 1 (1-2):113-132.
    Author cultivated fermenting cells (Scccharomyces spec.) in must of grapes and measured the various vital phenomena. The data thus received described in a rectangular co-ordinate as a function of time, found three kinds of characteristic curves in every vital phenomenon (whether belonging to the group of feeding, growth or that of increase): I. the curve described bySachs in 1873 and called the curve of the great period of evolution (Fig. 1:s). 2. the one described byM. G. Harting in 1845, and (...))
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  24.  5
    Christoph Böhr : Richard Schaeffler. Unbedingte Wahrheit und endliche Vernunft. Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Erkenntnis, Das Bild vom Menschen und die Ordnung der Gesellschaft, Wiesbaden: Springer VS, 2017, 239 S. [REVIEW]Martin Arndt - 2017 - Zeitschrift für Religions- Und Geistesgeschichte 69 (3):305-306.
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  25.  1
    Umkämpfte Deutungen – Gesellschaftstheorie und die Kritik szientifischer Bestimmungen menschlicher Existenz in der biotechnologischen Medizin.Alexandra Manzei - 2005 - In Alexandra Manzei, Mathias Gutmann & Gerhard Gamm (eds.), Zwischen Anthropologie Und Gesellschaftstheorie: Zur Renaissance Helmuth Plessners Im Kontext der Modernen Lebenswissenschaften. Transcript Verlag. pp. 55-82.
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  26. Leben als Erleben: Erlebende Organismen und nicht erlebende Organismen. Eine Antwort auf die Frage nach dem Beginn und Ende des Lebens menschlicher und anderer Organismen.Karim Akerma - 2000 - Conceptus: Zeitschrift Fur Philosophie 33 (83):133-158.
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  27. Das Cogito und die Erkenntnis der realen Welt: Teilveröffentlichung der Salzburger Vorlesungen Hildebrands:'Wesen und Wert menschlicher Erkenntnis.'.Dietrich von Hildebrand - 1994 - Aletheia 6:2-27.
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  28.  40
    Ontologie des Embryos: Wann Beginnt Menschliches Leben.Barry Smith & Berit Brogaard - 2007 - In L. Honnefelder & M. C. Schmidt (eds.), Naturalismus als Paradigma - Wie weit reicht die naturwissenschaftliche Erklärung des Menschen? , 2007,. Berlin: Berlin University Press. pp. 196-204.
    Der Abschluß der Gastrulation, der gleichzeitig auch den Anfang der Neurulation bedeutet, ist die zeitliche Grenze, die Beginn eines menschlichen Individuums markiert. Oft wird behauptet, daß jegliche natürliche Veränderung stetig ist. Wie ist es dann aber möglich, eine zeitliche Grenze auszuzeichnen, an der ein menschliches Lebewesen zu existieren beginnt? Man beachte, was geschieht, wenn wir vom Thema zeitlicher Unstetigkeit zum räumlichen übergehen. Lebewesen haben räumliche Grenzen (wie sie durch ihre Haut geformt wird). Die letzteren sind genuine Diskontinuitäten, auch (...)
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  29.  42
    Sechzehn Tage: Wann Beginnt Ein Menschliches Leben?Barry Smith & Berit Brogaard - 2006 - In Guido Imaguire & Christine Schneider (eds.), Untersuchungen zur Ontologie. Munich: Philosophia. pp. 3-40.
    Der Abschluß der Gastrulation, der gleichzeitig auch den Anfang der Neurulation bedeutet, ist die zeitliche Grenze, die Beginn eines menschlichen Individuums markiert. Oft wird behauptet, daß jegliche natürliche Veränderung stetig ist. Wie ist es dann aber möglich, eine zeitliche Grenze auszuzeichnen, an der ein menschliches Lebewesen zu existieren beginnt? Man beachte, was geschieht, wenn wir vom Thema zeitlicher Unstetigkeit zum räumlichen übergehen. Lebewesen haben räumliche Grenzen (wie sie durch ihre Haut geformt wird). Die letzteren sind genuine Diskontinuitäten, auch (...)
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  30.  15
    Moralische Grundlegung des Nachhaltigkeitsprinzips mit einem auf Eigennutz basierenden Overlapping-Modell.Andreas Kött - 2008 - Synthesis Philosophica 23 (2):253-258.
    Ein zentrales Problem der aktuellen ökologischen Ethik-Diskussion ist die Reichweite der moralischen Gemeinschaft. Neben der Frage nach dem moralischen Status von Embryonen einerseits und der nicht-menschlicher Lebewesen andererseits steht der Begriff der Nachhaltigkeit im Zentrum der ökologisch-ethischen Debatte. Nachhaltigkeit meint gemeinhin eine Handlungsweise, die zukünftigen Generationen Bedingungen hinterlässt, die es ihnen gestatten, ein zufriedenes Leben zu führen. Insofern ist Nachhaltigkeit ein Prinzip für die politische und ökonomische Umsetzung intergenerationeller Gerechtigkeit.
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  31.  13
    Die ärztliche Ethik in einer postkonfessionellen Gesellschaft.Willigis Jäger - 1998 - Ethik in der Medizin 10 (1):143-154.
    Wenn der Mensch nicht mehr glauben kann, was ihm die Religionen vermitteln wollen, fällt auch die Grundlage der Ethik weg, die auf diesen Religionen beruht. Unser Religionsverständnis hat sich gewandelt. Dazu kommt, daß sich unser Welt- und Menschenbild in den letzten Jahrzehnten radikal verändert hat. Woher nimmt also der Mensch, die Gesellschaft und damit auch der Arzt seinen ethischen Halt? Zwar hat jeder Mensch ein angeborenes Gewissen, aber auch das Gewissen muß irgendwo geschult und von irgendwoher gestärkt werden. Die Grundlagen (...)
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  32. Die Formen des Guten nach Aristoteles.Falk Hamann - 2019 - In Falk Hamann & Peter Heuer (eds.), Die ontologischen Grundlagen der aristotelischen Ethik. Leipzig, Germany: pp. 153–177.
    In diesem Aufsatz diskutiere ich eine der Grundideen des aristotelischen Naturalismus – die auf Peter Geach zurückgehende These, dass der Ausdruck ‚gut‘ nur attributiv sinnvoll verwendet werden könne. Dieses Verständnis des Guten fokussiert einseitig auf den Kontext von Evaluationen und lässt damit den Zusammenhang von Güte und Streben außer Acht. Ich zeige, dass Aristoteles durchaus eine Klasse absoluter Güter kennt, die begrifflich nicht auf eine bestimmte Art von Lebewesen begrenzt sind und von denen mithin nicht nur im attributiven Sinn (...)
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  33.  5
    "Ein Jegliches hat seine Zeit“. Altern und die Ethik des Lebensverlaufs.Mark Schweda - 2014 - Zeitschrift Für Praktische Philosophie 1 (1):185-232.
    Im Zeichen steigender Lebenserwartung, individualisierter Lebensentwürfe und wachsender medizinischer Eingriffsmöglichkeiten ist die Ethik herausgefordert, sich ausdrücklich und systematisch mit der Bedeutung der zeitlichen Erstreckung, Verlaufsstruktur und Einteilung unseres Lebens auseinanderzusetzen. Einen ersten Ansatzpunkt dazu bietet die im entwicklungspsychologischen und sozialwissenschaftlichen Bereich ausgebildete Lebensverlaufsperspektive. Am Beispiel des Alterns wird zunächst das Desiderat einer angemessenen ethischen Auseinandersetzung mit den normativen Aspekten menschlicher Zeitlichkeit aufgezeigt. Vor diesem Hintergrund werden die theoretischen Grundzüge der Lebensverlaufsperspektive umrissen und in ihrer Leistungsfähigkeit für die ethische Theoriebildung (...)
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  34. Biologie, Menschenbild und die knappe Ressource „Gemeinsinn“.Alfred Gierer - 2002 - In Harald Bluhm & Herfried Münkler (eds.), Gemeinwohl Und Gemeinsinn: Zwischen Normativität Und Faktizität. De Gruyter. pp. 19-36.
    Unsere Kulturfähigkeit ist ein Ergebnis der biologischen Evolution der Spezies “Mensch”; die einzelne Kultur selbst jedoch ist ein Produkt gesellschaftlicher Entwicklungen, Differenzierungen und Traditionen. Der Kulturvergleich zeigt uns erhebliche Spielräume für Ausprägungen von Gemeinsinn. Da dessen Aktivierung wesentlich zur Lebensqualität einer Gesellschaft beiträgt, sind Versuche einer realistischen Einschätzung kultureller Gestaltungsspielräume in dieser Hinsicht sinnvoll. Sie sind nicht zuletzt durch die biologischen Grund- und Randbedingungen der Spezies Mensch gegeben und begrenzt, zumal hinsichtlich von Anlagen zu altruistischem und kooperativem Verhalten. Während bis (...)
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  35.  49
    Die Transformation des Rationalitätsbegriffs in Wittgensteins Philosophie der Sprache.Andreas Grimmel - 2011 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 65 (3):301-322.
    Der Rationalität, ein zentrales Konzept der abendländischen Philosophie, scheint Wittgenstein keine Aufmerksamkeit geschenkt zu haben. Jedenfalls taucht der Begriff in seinem Werk nicht explizit auf. Doch sollte diese Tatsache nicht vorschnell zu der Auffassung verleiten, dass Wittgenstein die Problemgeschichte der Rationalität unberücksichtigt gelassen hat. Das Gegenteil ist der Fall: Wittgenstein hat sich nicht nur mit Fragen beschäftigt, die ihrem Wesen nach solche nach rationalem Denken und Handeln sind. Vielmehr hat er auch auf eine Transformation des Verständnisses von menschlicher Rationalität (...)
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  36.  55
    Die Reduktive Erklaerbarkeit des Phaenomenalen Bewusstseins - C.D. Broad Zur Erklaerungsluecke.Ansgar Beckermann - 2002 - In Phaenomenales Bewusstsein. Mentis. pp. 122--147.
    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Frage, ob Leben rein mechanisch erklärt werden könne, noch genau so heiß umstritten wie das Leib-Seele- Problem heute. Zwei Parteien standen sich unversöhnlich gegenüber. Auf der einen Seite die Biologischen Mechanisten mit der Auffassung, daß die für Lebewesen charakteristischen Eigenschaften (Stoffwechsel, Fortpflan- zung, Wahrnehmung, zielgerichtetes Verhalten, Morphogenese) genauso mechanisch erklärt werden können wie das Verhalten einer Uhr, das sich mit physikalischer Zwangsläufigkeit aus den Eigenschaften und der Anord- nung ihrer Zahnräder, Federn und (...)
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  37.  18
    Demokratie und die Politik nackten Lebens. Über geschichtsphilosophische Sprachbetrachtungen bei Giorgio Agamben.Mirko Wischke - 2006 - Synthesis Philosophica 21 (2):349-358.
    Haben sich die Lebensformen in den westlichen Demokratien zu reinen Überlebensformen transformiert – Formen bloßen Lebens, wie Giorgio Agamben es nennt? Gibt es keine Trennung mehr zwischen der Sphäre nackten Lebens und der Sphäre der Politik als einem von Lebensnotwendigkeiten nicht strukturierten Raum? Wenn ja, was ist dann der Sprache widerfahren, der wir laut Aristoteles ein Leben jenseits der nackten Existenz verdanken, während sie Agamben mit einem Gefängnis vergleicht? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, ist zunächst in Erfahrung zu (...)
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  38.  17
    Die Selbstorganisation der Philosophie durch das dialogische Prinzip.Kuno Lorenz - 1992 - Dialectica 46 (3‐4):191-199.
    ZusammenfassungAusgehend von Cassirers Dictum «man is constantly conversing with himself» wird ein Versuch unternommen, die widerspriichliche Erfahrung, sich reflektierend zugleich als ein Subjekt und als ein Objekt vomfinden, in der dialogischen Verfassung des Menschen zu verankern.Philosophieren als Vollzug und Darstellung menschlicher Selbstbestimmung kann erst in der Rekonstruktion von Handlungs‐ und Sprachkompetenz mit dialogischen Elementarsituationen ihres Enverbs einen Begriff von sich selbst entwickeln, der beide Übergänge, den von der Gegenstandsebene zur Darstellungsebene und den umgekehrten als Mittel des Zusammenhangs von 〉Praxis〈 (...)
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  39.  9
    Das Bewusstsein und seine Stellung innerhalb der „Naturhierarchie”. Betrachtungen über die Rolle des Bewusstseins in der modernen Philosophie und Ethik.Hans Werner Ingensiep - 2007 - Synthesis Philosophica 22 (2):301-317.
    Dieser Beitrag präsentiert einige Betrachtungen über die Rolle des Bewusstseins als eines in der Natur privilegierten Zustands, der mit Implikationen für die Ethik behaftet ist. Besonders im modernen Diskurs über das Bewusstsein beim Menschen oder beim Tier nach Thomas Nagel oder Peter Singer stößt man auf Diskussionen über die Rolle des Bewusstseins als eines wichtigen irreduktiblen und „höheren” Phänomens, das in Bezug steht zur Autorität der ersten Person in der Epistemologie sowie zu speziellen Vorrechten in der Bioethik. Insbesondere tierisches Bewusstsein (...)
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  40.  6
    Die Dimension der Kulturphilosophie in der Phänomenologie von Edmund Husserl.Jun Wang - 2012 - Prolegomena 11 (1):35-54.
    Die Dimension der Kulturphilosophie wird in der Phänomenologie Husserls in drei Stufen unterteilt: Die erste Stufe besteht aus der Phänomenologie der “Lebenswelt” sowie der kritischen Reflexion der naturwissenschaftlichen Kultur in Europa, die unser Leben bis in die Gegenwart hinein beherrscht. Die Phänomenologie der Lebenswelt, die Husserl auch “philosophische Kultur” nennt, wird vornehmlich als Therapie gegen die Krise der europäischen Wissenschaften entwickelt, welche die Form einer technisch-wissenschaftlich geprägten Zivilisation verabsolutiert und zur V ergessenheit des lebensweltlichen und sinnlichen Ursprungs geführt haben. Die (...)
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  41. Die Sprache der Natur. Über Das Schicksal Einer Metapher Und Ihre Relevanz in der Umweltdebatte.Gregor Schiemann - 2010 - In B. Marx (ed.), Widerfahrnis und Erkenntnis. Zur Wahrheit menschlicher Erfahrung (= Erkenntnis und Glaube. Schriften der Evangelischen Forschungsakademie NF, Band 42). Evangelische Verlagsanstalt.
    Im ersten Teil stelle ich den Niedergang der Metapher von der "Sprache der Natur" im Anschluss an die Untersuchungen von Hans Blumenberg dar. Blumenberg meint, dass der Sprachverlust der Natur bis heute anhält. Im zweiten Teil prüfe ich die Konzeption Charles Taylors, die im Verhältnis zu Blumenbergs Thesen als alternative Beschreibung angesehen werden kann. Während sich Blumenberg vor allem mit der äußeren Natur befasst, richtet sich Taylors Interesse auf die innere Natur. Zu den "Quellen des Selbst" rechnet er die "Stimme (...)
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  42. What Zarathustra Whispers.Gabriel Zamosc - 2015 - Nietzsche-Studien 44 (1):231-266.
    Name der Zeitschrift: Nietzsche-Studien Jahrgang: 44 Heft: 1 Seiten: 231-266. -/- Abstract: In this essay I defend my interpretation of the unheard words that Zarathustra whispers into Life’s ear in “The Other Dance Song” and that have long kept commentators puzzled. I argue that what Zarathustra whispers is that he knows that Life is pregnant with his child. Zarathustra’s ability to make Life pregnant depends on his overcoming of Eternal Recurrence which threatens to strangle him with disgust of human beings (...)
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  43.  29
    Ethischer Naturalismus nach Aristoteles – das umstrittene Verhältnis von menschlicher Natur und gutem Leben.Angela Kallhoff - 2009 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 63 (4):581-596.
    In der Moraltheorie ist der ethische Naturalismus umstritten. Seit der Zurückweisung eines metaethischen Naturalismus durch G.E. Moore galt es als ausgemacht, dass die Bedeutung von „gut“ nicht mit einem natürlichen Prädikat bestimmt werden kann. Trotz dieses Vorbehalts versuchen Aristotelikerinnen und Aristoteliker neuerlich wieder, Argumente des ethischen Naturalismus in die Erörterung der Moraltheorie einzuführen. In diesem Beitrag möchte ich dafür argumentieren, dass ein in der Aristotelischen Ethik angelegtes naturalistisches Argument zur Rechtfertigung einer Konzeption guten Lebens Berücksichtigung verdient. Dazu soll zunächst der (...)
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  44.  13
    Über Das Verhältnis Von Phänomen Und Dem Zugeordneten Gignomen Zu Einander Im Lebewesen.K. Friederichs - 1957 - Acta Biotheoretica 12 (2):115-134.
    The author refers to his book “Die Selbstgestaltung des Lebendigen, synoptische Theorie des Lebens als ein Beitrag zu den philosophischen Grundlagen der Naturwissenschaft” and comments some basic theses of it, namely the body-soul-relation, the gestalt and the problem of the “soul” of the plant and the significance of these conceptions for the description and the understanding of the realizing itself of the living being. The Author prefers not to call a soul the transcendent order which is propre to a plant, (...)
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  45.  23
    Lebewesen Im Labor. Das Experiment in der Biologie.Kristian Köchy - 2006 - Philosophia Naturalis 43 (1):74-110.
    This study of biological laboratory is focussed on the biological experiment. By confronting the real conditions of life science experiments with an ideal canon of experimental principles - which is constituted by the six preconceptions of separation, manipulation, control, distance, reproduction and homogeneity - the differences and specialities of biological experimentation are examined. This special constitution of biological experiments in the laboratory is a reaction of the special conditions of biological phenomena too. In a co-evolutionary process of trial-and-error improvement of (...)
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  46.  3
    Das Leib-Seele-Problem als Ausdruck menschlicher Geschpflichkeit.Dominikus Kraschl - 2011 - Neue Zeitschrift für Systematicsche Theologie Und Religionsphilosophie 53 (4):399-417.
    ZUSAMMENFASSUNGDer Aufsatz stellt einen neuen Ansatz zur Klrung des Leib-Seele-Problems vor. Zu diesem Zweck wird eine Brcke vom Leib-Seele-Problem zu Peter Knauers Entwurf einer relationalen Ontologie geschlagen, welche die Geschpflichkeit des Menschen und der Welt auf originelle Weise reformuliert. Teil I argumentiert, dass unsere Selbstbeschreibung die Dualitt der Ersten-Person-Perspektive und der Dritten-Person-Perspektive ernst nehmen sollte und zwar nicht nur in einem epistemologischen, sondern auch in einem ontologischen Sinn. Das jedoch fhrt, so wird gezeigt, zu einer ontologischen Beschreibung des Menschen als (...)
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    3. Die Freilegung von Etwas vor dem Nichts: naturphilosophische Lektionen zur Sinnesfrage aus den Erfahrungswissenschaften.Hans-Peter Krüger - 1999 - In Das Spektrum Menschlicher Phänomene. De Gruyter. pp. 83-116.
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    2. Die Freilegung des Nichts: Lektionen zur Sinnesfrage aus den modernen Künsten.Hans-Peter Krüger - 1999 - In Das Spektrum Menschlicher Phänomene. De Gruyter. pp. 53-82.
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  49. 1. Die negative Einheit der Sinne: Körper-Leib und Urteilskraft im Kategorischen Konjunktiv.Hans-Peter Krüger - 1999 - In Das Spektrum Menschlicher Phänomene. De Gruyter. pp. 35-52.
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  50. 6. Epilog: Die Souveränitätsfrage in der Ermächtigung zu geschichtlichem Tun.Hans-Peter Krüger - 1999 - In Das Spektrum Menschlicher Phänomene. De Gruyter. pp. 233-276.
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