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  1.  1
    Philosophie Und Neurowissenschaften.Dieter Sturma (ed.) - 2006 - Suhrkamp.
  2.  20
    Self-Consciousness and the Philosophy of Mind.Dieter Sturma - 1995 - Proceedings of the Eighth International Kant Congress 1:661-674.
  3.  34
    The Modern Subject: Conceptions of the Self in Classical German Philosophy.Karl Ameriks & Dieter Sturma (eds.) - 1995 - State University of New York Press.
    Provides a thorough background study of the postmodern assault on the standpoint of the subject as a foundation for philosophy, and assesses what remains today of the philosophy of subjectivity.
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  4. Zur Einführung: Philosophie und Neurowissenschaften.Dieter Sturma - 2006 - In Philosophie Und Neurowissenschaften. Suhrkamp. pp. 7--19.
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  5.  1
    Kant Über Selbstbewusstsein: Zum Zusammenhang von Erkenntniskritik Und Theorie des Selbstbewusstseins.Dieter Sturma - 1985 - G. Olms.
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  6.  80
    Person as Subject.Dieter Sturma - 2007 - Journal of Consciousness Studies 14 (5-6):77-100.
    Persons are present in the social realm of reasons and make active use of their ability to express themselves. They have a sense of self-reference and lead their lives in the perspective of possible self-consciousness and possible autonomy. For understanding what it means for a person to be a subject one must avoid egological reifications. Expressions like 'self' or 'self-reference' do not refer to entities. They can only be introduced in a way that meets standards of semantic control. Self- reference (...)
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  7. Asymmetrische Anerkennungen jenseits der ethischen Gemeinschaft der Personen.Dieter Sturma - 2018 - In Ludwig Siep, Heikki Ikäheimo & Michael Quante (eds.), Handbuch Anerkennung. Springer. pp. 499-504.
    Adressaten von asymmetrischen Anerkennungen sind Quellen von Normativität, die nicht Subjekte in der ethischen Gemeinschaft der Personen sind. Bei stark eingeschränktem oder noch nicht entwickeltem personalem Leben sind die Adressaten gleichwohl Mitglieder der ethischen Gemeinschaft. Asymmetrische Anerkennungen über diesen Umkreis hinaus sind normative Reaktionen auf den Sachverhalt, dass die ethische Gemeinschaft der humanen Lebensform keine Nische bildet und in die Naturprozesse eingebunden bleibt. Für den Fall, dass eine Bezugnahme auf Eigenschaften und Fähigkeiten von Adressaten asymmetrischer Anerkennungen prinzipiell nicht mehr möglich (...)
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  8. Analytische Philosophie des personalen Lebens.Dieter Sturma - 1990 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 15 (1):51.
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  9. Die Natur der Freiheit: Integrativer Naturalismus in der theoretischen und praktischen Philosophie.Dieter Sturma - 2008 - Philosophisches Jahrbuch 115 (2):385-396.
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  10. Ethik ohne Person?Dieter Sturma - 1993 - Ethik Und Sozialwissenschaften 4 (4):643.
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  11. Identität der Person.Dieter Sturma - 2021 - In Michael Fuchs (ed.), Handbuch Alter Und Altern: Anthropologie – Kultur – Ethik. J.B. Metzler. pp. 348-354.
    Das Leben einer Person ist durch starke physische und psychische Veränderungen gekennzeichnet. In seinem Verlauf hängen Anfang und Ende gleichwohl in einer Weise zusammen, dass für die erlebende Person wie für beobachtende Personen im sozialen Raum von numerisch einer Person gesprochen werden kann. Der Begriff ›Identität der Person‹ bezeichnet eine über die Zeit hinweg bestehende interne Verbindung zwischen Abschnitten im Leben ein und derselben Person.
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  12. Joseph Claude Evans, The Metaphysics of Transcendental Subjectivity. Descartes, Kant and W. Sellars. [REVIEW]Dieter Sturma - 1989 - Philosophisches Jahrbuch 96 (2):423.
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  13. Neuroethik.Dieter Sturma - 2013 - In Armin Grunwald (ed.), Handbuch Technikethik. Metzler. pp. 255-259.
    Neuroethik ist eine Disziplin der angewandten Ethik, die sich mit der Praxis und den Folgen neurowissenschaftlicher Forschung beschäftigt. Philosophie des Geistes und Ethik reagieren seit der Antike auf naturwissenschaftliche Herausforderungen. Bis zum 17. Jahrhundert ist das im Wesentlichen in der Perspektive allgemeiner naturphilosophischer Reflexionen erfolgt.
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  14. Raum - Zeit - Feld. [REVIEW]Dieter Sturma - 1998 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 52 (4).
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  15. The Nature of Freedom Integrative Naturalism in Theoretical and Practical Philosophy.Dieter Sturma - 2008 - Philosophisches Jahrbuch 115 (2):385-396.
     
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  16.  19
    Selbstreferenz, Zeit und Identität Grundzüge einer naturalistischen Theorie personaler Identität.Dieter Sturma - 2008 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 56 (4):569-583.
    Personale Identität wird vom Standpunkt eines integrativen Naturalismus untersucht, der an der Zuständigkeit der Naturwissenschaften bei der Beantwortung der Frage nach dem, was es gibt, festhält. Im Unterschied zu den naturalistischen Hauptströmungen verwendet der integrative Naturalismus aber einen umfassenderen Naturbegriff und rückt Selbst- und Zeitbewusstsein in den Mittelpunkt seiner systematischen Bemühungen. Es zeigt sich, dass personale Identität sich nicht auf Relationen – welcher Art auch immer – reduzieren lässt, sondern sich in Einstellungen und Intentionen ausdrückt, die in den psychophysischen Aktivitäten (...)
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  17. Person und Menschenrechte.Dieter Sturma - 2005 - E-Journal Philosophie der Psychologie 2.
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  18.  3
    Komplexe Opfersituation und forensische DNA-Phänotypisierung: Eine ethische Analyse.Dieter Sturma - 2019 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 24 (1):173-196.
    ZusammenfassungGegenüber dem Einsatz der DNA-Phänotypisierung in der Strafverfolgung gibt es Bedenken hinsichtlich der epistemischen Zuverlässigkeit, der Diskriminierung, des Datenschutzes sowie der informationellen Selbstbestimmung. Tatsächliche Opfersituationen stehen dabei nicht im Vordergrund. Bei der normativen Analyse der Möglichkeiten und Grenzen der forensischen DNA-Phänotypisierung hat es aber gerade um die Vermeidung beziehungsweise Begrenzung von Leiden und komplexen Opfersituationen zu gehen, die auch nach der Straftat dynamisch bleiben. Die konkrete Gestaltung der Strafverfolgung entscheidet darüber, welche Ausmaße die Opfersituation annimmt beziehungsweise annehmen wird.
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  19. „Ersetzbarkeit des Menschen? Robotik und menschliche Lebensform “.Dieter Sturma - 2004 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 9 (2004):141-162.
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  20.  15
    Natürlichkeit und Enhancement. Zur ethischen Beurteilung des Gendopings.Michael Fuchs, Dirk Lanzerath & Dieter Sturma - 2008 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 13 (1):263-302.
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  21.  14
    Zur Wiedererwägung eines Begriffs positiver Freiheit. Das Schelling-Symposium in Kampen.Dieter Sturma - 1994 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 48 (2):284 - 291.
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  22.  4
    Nomological Realism.Dieter Sturma - 2020 - In Dominik Finkelde & Paul M. Livingston (eds.), Idealism, Relativism, and Realism: New Essays on Objectivity Beyond the Analytic-Continental Divide. De Gruyter. pp. 293-310.
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  23.  12
    Naturethik und Biodiversität.Dieter Sturma - 2012 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 17 (1).
    Naturethische Analysen zum ethischen Schutz von Biodiversität müssen mit einer epistemisch und normativ schwierigen Begründungssituation zurechtkommen. Der Ausdruck ‚Biodiversität‘ ist semantisch unscharf und normative Bestimmungen, die sich mit ihm verbinden, vollziehen sich grundsätzlich unter Bedingungen epistemischer Unsicherheit. Der Beitrag entwickelt aus der Perspektive eines integrativen Naturalismus, der gleichermaßen den Ort der humanen Lebensform in der Natur wie die damit einhergehende epistemische und normative Rolle berücksichtigt, eine naturethische Konzeption zum Schutz von Biodiversität. Die Konzeption stützt sich systematisch auf die Kritik exploitativen (...)
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  24.  8
    “Das Doppelte Ich im Bewußtsein meiner selbst.” Zur Struktur von Kants Begriff des Selbstbewußtseins.Dieter Sturma - 1989 - Proceedings of the Sixth International Kant Congress 2 (1):367-381.
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  25. Philosophie der Person Die Selbstverhältnisse von Subjektivität Und Moralität.Dieter Sturma - 1997
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  26. Person Philosophiegeschichte - Theoretische Philosophie - Praktische Philosophie.Dieter Sturma - 2001
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  27.  31
    Reductionism in Exile?: Herbert Feigl's Identity Theory and the Mind-Body Problem.Dieter Sturma - 1998 - Grazer Philosophische Studien 54 (1):71-87.
    Feigl approaches philosophy of mind in the monist perspective of Logical Empiricism but he does not treat the mind-body problem in an eliminative manner. Although he modified his positions and wavered between strict reductionism and explicit non-reductionism, he never abandoned his conviction that the mind-body problem is not a pseudoproblem. Especially in his 'double-knowledge-view' he concedes private mental states that physical theory cannot account for and develops an identity theory that integrates two epistemic features - the way of immediate experience (...)
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  28.  6
    Schellings Subjektivitätskritik.Dieter Sturma - 1996 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 44 (3):429-446.
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  29.  5
    Wider materialistische Einseitigkeiten.Dieter Sturma - 2004 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 52 (5).
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  30.  1
    Einleitung: Forensische DNA-Phänotypisierung.Dieter Sturma - 2019 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 24 (1):115-118.
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  31.  6
    Gefangen im Raum der Ursachen? Philosophische Überlegungen zur Willensfreiheit in interdisziplinärer Absicht.Dieter Sturma - 2007 - Jahrbuch für Wissenschaft Und Ethik 12 (1):115-132.
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  32.  5
    Schelling über die Grenzen der Subjektivität.Dieter Sturma - 2010 - In Guido Kreis & Joachim Bromand (eds.), Was Sich Nicht Sagen Lässt: Das Nicht-Begriffliche in Wissenschaft, Kunst Und Religion. Akademie Verlag. pp. 763-774.
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  33.  13
    Reductionism in Exile?: Herbert Feigl's Identity Theory and the Mind-Body Problem.Dieter Sturma - 1998 - Grazer Philosophische Studien 54 (1):71-87.
    Feigl approaches philosophy of mind in the monist perspective of Logical Empiricism but he does not treat the mind-body problem in an eliminative manner. Although he modified his positions and wavered between strict reductionism and explicit non-reductionism, he never abandoned his conviction that the mind-body problem is not a pseudoproblem. Especially in his 'double-knowledge-view' he concedes private mental states that physical theory cannot account for and develops an identity theory that integrates two epistemic features - the way of immediate experience (...)
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  34.  1
    Ethics.Dieter Sturma - 2019 - In Ludger Kühnhardt & Tilman Mayer (eds.), The Bonn Handbook of Globality: Volume 2. Springer Verlag. pp. 1259-1267.
    Ethics can generally be understood as the normative theory of moral reasons. It examines conditions for the possibility of ethical practice and formulates justifiable normative conceptions for the conduct of individual persons, as well as for the organisation of communities, and societal institutions.Throughout the course of the development of Western ethics, several approaches to the normative questions about morally good actions and how to lead a good life have emerged; the most prominent among them are virtue ethics, contractualism, deontological ethics (...)
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