Results for 'Dr med D. Beck'

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  1.  34
    Ist terminale Sedierung medizinisch sinnvoll oder ersetzbar?Is terminal sedation medically useful or replaceable?Dr med D. Beck - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):334-341.
    Die von einem multiprofessionellen Behandlungsteam durchgeführte Symptombehandlung bei inkurablen Patienten am Lebensende erweist sich als hoch effektiv und verschafft den meisten Patienten eine ausreichende Linderung. Dennoch verbleibt ein Patientenanteil, bei dem auch unter Berücksichtigung physischer, psychischer, sozialer und spiritueller Bedürfnisse kein erträglicher Zustand erreicht werden kann. In diesen Extremfällen können Sedierungsmaßnahmen zur Linderung eingesetzt werden. Der Begriff und das Angebot der terminalen Sedierung sind in vielerlei Hinsicht umstritten. Eine Kasuistik soll die Problemstellung veranschaulichen und zeigen, wie die terminale Sedierung von (...)
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  2.  17
    Empfehlungen zur Evaluation von Ethikberatung in Einrichtungen des Gesundheitswesens.Dr med Gerald Neitzke, Prof Dr Phil Annette Riedel, Dr Theol Stefan Dinges, Dr Phil Uwe Fahr & Dr Phil Arnd T. May - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (2):149-156.
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  3.  19
    Die Implementierung Klinischer Ethikberatung in Deutschland.Dr med Andrea Dörries & Katharina Hespe-Jungesblut - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):148-156.
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  4.  38
    Selbstbestimmung am Lebensende im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik und Recht.Dr med Stephan Sahm - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):133-147.
    Die jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung zur Selbstbestimmung der Patienten und zur Normierung medizinischer Handlungen am Lebensende hat eine intensive Debatte ausgelöst. Das Urteil und die akademisch vorgetragene Kritik werden einer grundlegenden medizinethischen Analyse unterworfen. Sie betrifft die objektive Eingrenzung der Zulässigkeit einer Behandlungsbegrenzung und die Subsumtion des Wachkomas als irreversibel tödliches Grundleiden, das ärztliche Ermessen bei der Indikationsstellung, die normative Einordnung einer Ernährungstherapie am Lebensende und die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Die medizinethische Kritik offenbart eine unzureichende Wahrnehmung medizinischer und medizinethischer professioneller Dokumente (...)
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  5.  24
    Eigenverantwortung als Verteilungskriterium im Gesundheitswesen.Dr med A. Buyx - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):269-283.
    Die demografische Entwicklung und der medizinische Fortschritt werden die Problematik der Ressourcenknappheit im deutschen Gesundheitswesen in Zukunft weiter verschärfen. Soll nicht nur kurzfristig akuten Sparzwängen ausgewichen werden, steht – wie in verschiedenen Ländern bereits geschehen – auch Deutschland auf Dauer eine Prioritätensetzung im Gesundheitswesen bevor. Diese sollte in möglichst transparenter Weise nach klaren Kriterien erfolgen. Eines der seit einiger Zeit häufig öffentlich zitierten Kriterien der Verteilung von Mitteln in der Gesundheitsversorgung ist die Eigenverantwortung von Patienten. Deren Berücksichtigung in der Allokation (...)
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  6.  41
    „Evidenzbasierte Ethik“? – Über hypothetische und kategorische Handlungsnormen in der Medizin.Dr med Sabine Salloch - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):5-17.
    Im Zuge des „empirical turn“ der Medizin- und Bioethik ist von verschiedenen Autoren in den vergangenen Jahren die Idee einer „evidenzbasierten Ethik“ diskutiert worden. Die Analogie zwischen evidenzbasierter Medizin und „evidenzbasierter Ethik“ soll in diesem Beitrag kritisch diskutiert und dabei gezeigt werden, dass der Ausdruck „evidenzbasierte Ethik“ irreführend ist. Zentraler Ausgangspunkt der Kritik ist die unterschiedliche Bedeutung, die empirische Informationen für das medizinisch-klinische Urteil zum einen und das ethische Urteil in der Medizin zum anderen haben. Im medizinisch-klinischen Urteil können mit (...)
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  7.  56
    Marginale Wirksamkeit als Posteriorisierungskriterium – Begriffsklärungen und ethisch relevante Vorüberlegungen.Dr med Alena M. Buyx, Daniel R. Friedrich & Prof Dr Bettina Schöne-Seifert - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (2):89-100.
    Die demografische Entwicklung und der medizinische Fortschritt werden die Problematik der Ressourcenknappheit im Gesundheitswesen in Zukunft weiter verschärfen. Auch Deutschland steht eine Prioritätensetzung im Gesundheitswesen bevor. Diese sollte in möglichst transparenter Weise nach klaren Kriterien erfolgen. Ein nur selten in diesem Kontext besprochenes Kriterium der Verteilung von Mitteln in der Gesundheitsversorgung ist die marginale Wirksamkeit medizinischer Leistungen. Im vorliegenden Beitrag wird dieses Kriterium vorgestellt und auf seine Fairness hin untersucht. Nach der kritischen Diskussion einiger Argumente gegen den offenen Einsatz von (...)
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  8.  13
    Durfte der Kieler Ärztetag den ärztlich assistierten Suizid verbieten? Ja!Dr med Martina Wenker - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):73-77.
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  9.  21
    Bewusstlos, aber autonom?Dr med Ralf J. Jox - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):401-414.
    Demographischer Wandel und medizinischer Fortschritt haben zur Folge, dass immer mehr Patienten außerstande sind, selbstbestimmt über eine medizinische Behandlung zu entscheiden. Dann sind andere gefordert, unter Berücksichtigung von Wohl und Willen des Patienten stellvertretend zu entscheiden. Dabei bieten sich drei Entscheidungskriterien an: Paternalismus, substitutive Autonomie (mutmaßlicher Wille) und prospektive Autonomie (vorausverfügter Wille). Keines dieser Kriterien garantiert für sich genommen eine optimale Entscheidung. Realistisch ist nur ein integratives Modell, das diese Kriterien pragmatisch verbindet. Je klarer im Einzelfall die Evidenz für den (...)
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  10.  32
    Gesetzlicher Regelungsbedarf der passiven und indirekten Sterbehilfe in Deutschland.Dr med Frank Oehmichen, Meinolfus Strätling & Alfred Simon - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (3):239-242.
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  11.  20
    Der alte Patient: Herausforderung an die ethische wie fachliche Kompetenz des Arztes. [REVIEW]Dr med Henriette Krug - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (2):101-111.
    Bedingt durch den demographischen Wandel wird der Anteil an alten Patienten in Kliniken und Arztpraxen zunehmen. Damit müssen sich Ärzte verstärkt auf die spezifischen Anforderungen der Behandlung von alten Patienten einstellen. Diese sind wesentlich durch die Faktoren Alter, Multimorbidität und Demenz geprägt. Die Abhandlung analysiert die hiermit gegebenen sozial- und personalethischen Implikationen für Ausbildung und Arbeitsalltag der Ärzte sowie für das Gesundheitssystem.
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  12.  25
    Der klinische Ethik-Beratungsdienst im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld.Dr med Klaus Kobert, Margarete Pfäfflin & Stella Reiter-Theil - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (2):122-133.
    Wie muss ein ethischer Beratungsdienst strukturiert sein, damit er in moralischen Konfliktsituationen im klinischen Alltag angefragt wird und die Ratsuchenden ergebnisorientiert unterstützen kann? Nach welchen Kriterien lassen sich die Beratungsgespräche auswerten und bewerten? Zur Beantwortung dieser Fragen werden theoretisch fundierte Konzepte ethischer Fallbesprechung aus Nimwegen, Leuven und Basel herangezogen; dies geschieht vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der über zehnjährigen Entwicklung der ethischen Arbeit im Ev. Krankenhaus Bielefeld (EvKB). Als Resultat stellen wir einen strukturierten, multidisziplinären Ansatz vor, mit dem in (...)
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  13.  17
    „Ethikberatung im Krankenhaus“.Dr med Andrea Dörries, Alfred Simon, Gerald Neitzke & Jochen Vollmann - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):327-331.
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  14.  20
    Ethikberatung und Ethik-Komitee im Altenpflegeheim (EKA).Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (4):320-330.
    Die Komplexität ethischer Fragen und Alltagskonflikte in Einrichtungen der stationären Altenpflege verlangen Gesprächsforen für Ethikberatung und Fortbildung zur ethischen Entscheidungsfindung. Noch ist in Deutschland die Einrichtung von Ethikkomitees in Altenpflegeheimen in den Anfängen. Es kommt nun vordringlich darauf an, bei der Institutionalisierung die spezifischen strukturellen und personellen Bedingungen eines Altenpflegeheims zu berücksichtigen, um zum Wohle aller Betroffenen mit der erforderlichen Kontextsensitivität zu einer verbesserten ethischen Entscheidungskultur beizutragen. Wesentliche Merkmale eines Altenpflegeheims werden dargestellt und anhand der Psychopharmakaversorgung einige typische ethische Probleme (...)
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  15.  14
    Kommentar I.Prof Dr med Gerd Richter - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):109-113.
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  16.  62
    Personale Autonomie: Diskussion eines zentralen ethischen Konzepts am Beispiel von fertilitätsprotektiven Maßnahmen bei Krebspatientinnen. [REVIEW]Dr med Bettina Böttcher & Prof Dr Norbert W. Paul - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):47-59.
    Die bei Krebserkrankungen junger Frauen erforderliche Chemo- bzw. Strahlentherapie kann in der Folge bei den betroffenen Patientinnen zur Unfruchtbarkeit führen. Somit werden die Betroffenen oft gleichzeitig mit einer potentiell lebensbedrohlichen Erkrankung und einem potentiell kinderlosen Leben konfrontiert. Die derzeitigen Methoden zum Erhalt der Fertilität sind experimentell, mit therapeutischer Unsicherheit und gesundheitlichen Risiken belastet, dennoch werden sie zunehmend nachgefragt. Die mit dem Angebot fertilitätserhaltender Maßnahmen verbundene derzeitige Beratungspraxis wird in dem hier vorliegenden Beitrag aus ethischer Perspektive hinterfragt. Ausgehend von einer kritischen (...)
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  17.  14
    Helfen um jeden Preis? – Historisch fundierte Gründe für das Konzept des „kontrollierten individuellen Heilversuchs“ für risikoreiche „individuelle Heilversuche“ zur Behandlung einwilligungsunfähiger psychisch kranker Menschen.Dr med Annemarie Heberlein - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):19-31.
    Die Behandlung von einwilligungsunfähigen psychisch kranken Menschen mit neuen Therapiemethoden ist insbesondere im Kontext des „individuellen Heilversuchs“, der als Anwendung wenig erprobter Therapieansätze im Rahmen von „ultima ratio“-Entscheidungen charakterisiert ist, mit ethischen Abwägungsproblemen verbunden. Diese bestehen aufgrund von Einschränkungen in der Handlungs- und Entscheidungsautonomie der betroffenen Patienten und, aufgrund eigen- oder fremdgefährdender Symptome der psychischen Krankheit selbst, insbesondere in der praktischen Umsetzung ethisch akzeptierter Modelle stellvertretender Entscheidung sowie in der Wahl des Bezugspunkts der Nutzen-Risiko-Analyse des intendierten Therapieverfahrens. Der Artikel untersucht (...)
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  18.  14
    European Bioethics in a Global Context.Dr med Petra Gelhaus - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (4):339-340.
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  19.  22
    Sollte es ein favorisiertes Modell klinischer Ethikberatung für Krankenhäuser geben? – Erfahrungen aus den USA.Dr med Eva C. Winkler - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (4):309-322.
    In den USA haben sich im Wesentlichen drei verschiedene Organisationsformen klinischer Ethikberatung entwickelt: der einzelne Berater, das große Komitee und das Beratungsteam teilweise mit Rückbindung an ein größeres Komitee. Bislang gibt es jedoch weder empirische Daten noch ein Ergebnis der anfänglichen theoretischen Diskussion, ob es ein favorisiertes Modell für die klinische Ethikberatung geben sollte und welches dieses sei. Dieser Artikel argumentiert, dass die Vorzüge, Nachteile und die Erfolgsfaktoren der verschiedenen Organisationsformen in Abhängigkeit von der Zielsetzung klinischer Ethikdienste (KED) bewertet werden (...)
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  20.  11
    Kommentar II zum Fall: „Heimlicher Transfer von HIV-Medikamenten nach Afrika“. [REVIEW]Dr med Andreas Wulf - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):63-65.
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  21.  29
    Sedierung als Sterbehilfe?Dr med Gerald Neitzke & Andreas Frewer - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):323-333.
    Gegenwärtig gibt es eine intensive internationale Diskussion zum Stellenwert der Sedierungsbehandlung am Lebensende. Auch in Deutschland sind der grundsätzliche Status und die medizinethische Bewertung palliativer bzw. terminaler Sedierung noch nicht ausreichend geklärt. Der vorliegende Beitrag stellt anhand der Analyse sechs möglicher klinischer Szenarien differenzierte Beispiele für die Situation von Patienten vor einer Sedierungsbehandlung dar. Dazu wird ein Vergleich mit Standardsituationen der Sterbehilfe vorgenommen. Für die moralische Bewertung werden Aktionen und Intentionen der Sedierungsformen unter besonderer Berücksichtigung von Aufklärung und Autonomie diskutiert. (...)
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  22.  12
    Kommentar I zum Fall: „Intrauterines Lebensrecht von Zwillingen mit ungleichen Überlebenschancen“. [REVIEW]Dr med Ibrahim Alkatout & Dr jur Anne Rummer - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):233-234.
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  23.  22
    Dr. Med. H.C. Wilhelm Hillebrand.K. G. Ober - 1971 - Journal of Biosocial Science 3 (3):331-337.
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  24.  14
    Ethische Aspekte der Frühintervention und Akutbehandlung schizophrener Störungen.Dr med B. R. Brüggemann - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):91-102.
    In der Medizinethik sind der Respekt vor der Patientenselbstbestimmung, das Nichtschadensgebot, das Handeln zum Wohl des Kranken und das Gerechtigkeitsgebot praxisrelevante Prinzipien. Anhand des Beispiels der Frühintervention und Akutbehandlung schizophrener Störungen wird aufgezeigt, dass es in der psychiatrischen Praxis zu einer Kollision dieser Prinzipien kommen kann. Der frühe Krankheitsbeginn und der häufig chronische Verlauf schizophrener Störungen führen zu großem Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie zur ökonomischen Belastung der Solidargemeinschaft. Die negativen Folgen einer verzögerten Intervention stehen den Risiken der (...)
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  25.  35
    Anreize in der postmortalen Organspende: Belohnte Spendebereitschaft. [REVIEW]Dr med Alena M. Buyx - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):7-20.
    Allen Anstrengungen zur Erhöhung des Organaufkommens zum Trotz besteht in Deutschland und anderswo ein stetig wachsender Organmangel. Im vorliegenden Artikel wird eine Möglichkeit vorgestellt, die Zahl der verfügbaren Organe zu erhöhen: moderate finanzielle Anreize für die Postmortalspende. Es werden verschiedene Anreizmodelle dargestellt und zentrale ethische Argumente für und wider ihre Einführung diskutiert. Zu diesen gehören Gerechtigkeitsüberlegungen, die Sorge um ausreichende Freiwilligkeit potentieller Organspender, die Gefahr einer Schädigung des individuellen und gesellschaftlichen Altruismus sowie die Ablehnung von kommerzialisierten Vorgängen in der Medizin. (...)
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  26.  18
    Jenseits der Therapie.Dr med Alena M. Buyx - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (3):267-272.
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  27.  43
    Aspekte der künstlichen Ernährung bei demenzkranken Patienten in der Geriatrie.Dr med Eduard Rappold & Harald G. Kratochvila - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):253-264.
    Wenn man davon ausgeht, dass eine der Voraussetzungen für ein gut fundiertes moralisches Urteil im Bereich der Medizin ein adäquates Verständnis der medizinischen Gegebenheiten und Zusammenhänge ist, dann muss diesem Aspekt bei der Beurteilung der künstlichen Ernährung bei fortgeschritten Demenzerkrankten in Zukunft mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Damit verbunden ist die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen empirischen Untersuchungen, anhand derer es gerechtfertigt scheint, die künstliche Ernährung bei dementen Patienten als erfolglos hinsichtlich des Ernährungszustands, der Verbesserung der Lebensqualität und der Überlebenszeit zu bezeichnen. (...)
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  28.  25
    Zur Möglichkeit einer kulturübergreifenden Bioethik.Dr med Annette Schulz-Baldes & Anna-Karina Jakovljevic - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (3):261-266.
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  29.  12
    Überlegungen zum Krankheitsbegriff aus strahlentherapeutischer Sicht.Dr med Christof Schäfer - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):97-108.
    Der Krankheitsbegriff soll aus der Perspektive der klinischen Medizin am Beispiel der Radioonkologie dargestellt werden. Als theoretisches Modell zum ganzheitlichen Verständnis wird zunächst der interaktive Dualismus eingeführt. Danach wird die Interaktion zwischen Geist und Körper als wesentlich angesehen, um den Patienten mit Würde und Mitgefühl zu behandeln. Auch die Strahlentherapie erfordert nach ihrem Selbstverständnis einen ganzheitlichen Zugang zum Patienten. Demgegenüber zeigt die Analyse der aktuellen radioonkologischen Literatur einen reduktionistischen Krankheitsbegriff, der in erster Linie objektive Kriterien aus ärztlicher Sicht zur Definition (...)
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  30.  15
    Kommentar I zum Fall: „Palliative Sedierung bei Malignom und Psychose?“. [REVIEW]Dr med Julia Schäfer - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):63-64.
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  31.  23
    Künstliche Ernährung.Dr med Michael Peintinger - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):229-241.
    Die „künstliche Ernährung“ steht in enger Beziehung zu den grundsätzlichen Fragen nach medizinisch sinnvollen und angemessenen Maßnahmen, nach Therapiebegrenzung, Lebensqualität und Sterbehilfe. Im Diskurs müssen die dabei verwendeten Begriffe hinsichtlich der ihnen innewohnenden, oft unbewussten Wertungen zur Diskussion gestellt werden. Einer ethischen Entscheidungsberatung muss eine sorgfältige Abklärung der naturwissenschaftlichen Aspekte, einschließlich einer umfassenden Erhebung der Vorsituation und der gegenwärtigen Befindlichkeit des einzelnen Kranken sowie eine aufrichtige Einschätzung der Zielorientierung vorausgehen. Unter Zugrundelegung der—unter Umständen auch nur ersatzweise wahrgenommenen—Selbstbestimmung des Patienten werden (...)
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  32.  12
    Kommentar II.Dr med Michael Peintinger - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):151-154.
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  33.  25
    Was ist Qualität im Gesundheitswesen?Dr med Franziska Prütz - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (2):105-115.
    Mit der Einführung der Diagnosis Related Groups wurde die Qualitätssicherung für Krankenhäuser verpflichtend. Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Beitrag die gebräuchlichen Definitionen für Qualität der Gesundheitsversorgung und ihre Umsetzung in Maßnahmen der Qualitätsförderung analysiert. Auswirkungen des Umgangs mit Qualität sind u. a. eine Verbesserung der objektiven Qualität von Gesundheitsleistungen und eine Veränderung der Kultur der Medizin im Sinne einer Zergliederung der Behandlung in messbare Einzelschritte und der Standardisierung von Behandlungsabläufen. Im Kontrast zu diesem objektiven Verständnis von Qualität steht die (...)
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  34.  14
    Wunsch nach In-vitro-Fertilisation bei einer Anlageträgerin für die Huntington-Krankheit.Dr med Franziska Prütz - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):114-116.
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  35.  16
    Therapieabbruch auf der Intensivstation. Ein Fallbericht zur Abschaltung einer künstlichen Herzpumpe. [REVIEW]Dr med Jürgen Bickhardt - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (1):58-58.
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  36.  13
    Einführung eines ethischen Basis-Assessments in der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung in Augsburg.Dr med Eckhard Eichner, Dr med Josef Fischer & Michael Strauß - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):67-76.
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  37.  10
    Die Repräsentation medizinethischer Literatur in bibliographischen Datenbanken und Indizes.Dr med Heiner Fangerau - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):122-127.
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  38.  4
    Parents, Peers, and Musical Play: Integrated Parent-Child Music Class Program Supports Community Participation and Well-Being for Families of Children With and Without Autism Spectrum Disorder.Miriam D. Lense, Sara Beck, Christina Liu, Rita Pfeiffer, Nicole Diaz, Megan Lynch, Nia Goodman, Adam Summers & Marisa H. Fisher - 2020 - Frontiers in Psychology 11.
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  39.  7
    3rd International Conference on Clinical Ethics Consultation.Dr med Klaus Kobert - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (3):231-233.
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  40.  30
    Remaking the Future of Health? In Search for Individual and Public Health in the Age of Genomics.Dr med Petra Kutscheid - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (2):143-148.
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  41. Gerhardt, Hans J., Prof. Dr. med. habil. Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Medizinischen Fakultat (Charity) der Humboldt-Universitat zu Berlin Hecht, Hartmut, Dr. sc. phil. [REVIEW]Berlin Bundesanstalt - 1995 - In Heinz Lübbig (ed.), The Inverse Problem. Akademie Verlag Und Vch Weinheim. pp. 227.
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  42.  27
    Herz, Hans. Dr. med. Energie und s eelische Richtkräfte.H. Herz - 1911 - Kant-Studien 16 (1-3).
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  43.  38
    Auf dem Weg zu einer „Gefälligkeitsmedizin“?!Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius & Matthias Kettner - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (1):5-6.
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  44.  22
    Ethikberatung – Ethik-Komitee in Einrichtungen der stationären Altenhilfe (EKA).Dr med G. Bockenheimer-Lucius & Dr Phil A. T. May - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (4):331-339.
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  45.  12
    Einstellung einer künstlichen Ernährung und kritische Anfragen an die Rechtsprechung.Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):265-268.
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  46.  20
    Kommentar II.Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):149-151.
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  47.  5
    Probleme der künstlichen Ernährung bei nichteinwilligungsfähigen Patienten.Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):209-210.
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  48.  13
    Psychopharmakaverordnung im Altenpflegeheim –.Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (4):255-257.
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  49.  15
    Siamesische Zwillinge und die "Operation Hoffung".Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (3):226-228.
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  50.  20
    „Wachkoma“ und Ethik.Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):85-89.
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