Results for 'Dr med Eduard Rappold'

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  1.  40
    Aspekte der künstlichen Ernährung bei demenzkranken Patienten in der Geriatrie.Dr med Eduard Rappold & Harald G. Kratochvila - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):253-264.
    Wenn man davon ausgeht, dass eine der Voraussetzungen für ein gut fundiertes moralisches Urteil im Bereich der Medizin ein adäquates Verständnis der medizinischen Gegebenheiten und Zusammenhänge ist, dann muss diesem Aspekt bei der Beurteilung der künstlichen Ernährung bei fortgeschritten Demenzerkrankten in Zukunft mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Damit verbunden ist die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen empirischen Untersuchungen, anhand derer es gerechtfertigt scheint, die künstliche Ernährung bei dementen Patienten als erfolglos hinsichtlich des Ernährungszustands, der Verbesserung der Lebensqualität und der Überlebenszeit zu bezeichnen. (...)
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  2.  34
    Die kultursensible und kultursensitive Patientenverfügung in einer wertpluralen Gesellschaft am Beispiel muslimischer Patienten.Dr med - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):221-229.
    In wertpluralen Gesellschaften begegnen uns in der medizinischen Versorgung zahlreiche Konflikte, bei denen die kulturellen und religiösen Wertvorstellungen und Einstellungen des Patienten eine wichtige Rolle spielen. Besonders komplex wird es, wenn die betroffene Person nicht mehr in der Lage ist, selbst über die medizinischen Maßnahmen zu entscheiden. Ob eine Patientenverfügung in solchen Konfliktsituationen einen entscheidenden Beitrag zu einer ethisch angemessenen Lösung leisten kann, bleibt eine berechtigte Frage. Im Folgenden werden die ethischen Aspekte im Umgang mit muslimischen Patienten und die Nutzung (...)
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  3.  30
    Berichte. Prof. D. W. Gruehn-Dorpat u. Prof. Dr. med. J. N. Schutz-Berlin: Die Schriftenreihe "Arzt und Seelsorger".Werner Gruehn & J. H. Schultz - 1929 - Archive for the Psychology of Religion 4 (1):345-350.
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  4.  20
    Herz, Hans. Dr. med. Energie und s eelische Richtkräfte.H. Herz - 1911 - Kant-Studien 16 (1-3).
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  5.  17
    Dr. Med. H.C. Wilhelm Hillebrand.K. G. Ober - 1971 - Journal of Biosocial Science 3 (3):331-337.
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  6. Gerhardt, Hans J., Prof. Dr. med. habil. Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Medizinischen Fakultat (Charity) der Humboldt-Universitat zu Berlin Hecht, Hartmut, Dr. sc. phil. [REVIEW]Berlin Bundesanstalt - 1995 - In Heinz Lübbig (ed.), The Inverse Problem. Akademie Verlag Und Vch Weinheim. pp. 227.
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  7. Die Philosophie in der Modernen Welt Gedenkschrift Für Prof. Dr. Med. Dr. Phil. Alwin Diemer, 16. April 1920-25. Dezember 1986. [REVIEW]Alwin Diemer & Ulrike Hinke-dörnemann - 1988
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  8. Die Wirklichkeit des Unverständlichen Professor Dr. Med. Hemmo Müller-Suur Zum 60. Geburtstag Gewidmet.Hemmo Müller-Suur, Jan M. Broekman & Gunter Hofer - 1974
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  9.  5
    Eduard Zellers Grundriss der Geschichte der Griechischen Philosophie. In neuer Bearbeitung von Dr.Wilhelm Nestle. Dreizehnte Auflage. Pp. xi + 392. Leipzig: O. R. Reisland, 1928. 14 M. [REVIEW]J. R. H. - 1929 - Journal of Hellenic Studies 49 (1):122-122.
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  10.  34
    Greek Papyri Grammatik der Griechischen Papyri aus der Ptolemäerzeit: Laut- und Wortlehre. Dr. Edwin Von Mayser. Leipzig: B. G. Teubner, 1906. 8vo. Pp. xiv + 538. M. 14. Studien zur Palaeographie und Papyruskunde, No. VI: Kolotes und Menedemos. Wilhelm Von Cronert. Mit einem Beitrag P. Von Jouguet und P. Perdrizet. Leipzig: Eduard Avenarius, 1906. 4to. Pp. ii+198. With photographic facsimile. M. 30. Griechische Urkunden der Papyrussammlung zu Leipzig, iter Band. Ludwig Von Mitteis. Mit Beitragen Ulrich Von Wilcken. Leipzig: B. G. Teubner, 1906., 4to. Pp. vii + 380. With two photographic facsimiles. M. 28. [REVIEW]H. I. Bell - 1907 - The Classical Review 21 (04):119-120.
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  11.  23
    Was muss der Gebildete vom Griechischen wissen? Prof. Dr Adolf Von Hemme. 2e auflage. Leipzig: Eduard Avenarius, 1905. 4to. Pp. xxxii + 156. [REVIEW]H. D. R. W. - 1905 - The Classical Review 19 (06):321-.
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  12.  23
    Dr. Eduard Lasker – sein Stammbaum und Familienumfeld: Ein genealogischer Beitrag zur deutsch-jüdischen Geschichte.Richard W. Dill - 2006 - Zeitschrift für Religions- Und Geistesgeschichte 58 (4):337-356.
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  13.  11
    Pohorilles, Noah Elieser, Dr. phil. Entwicklung und Kritik der Erkenntnistheorie Eduard von Hartmanns.Ν. E. Pohοrilles - 1911 - Kant-Studien 16 (1-3).
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  14.  14
    Offener Brief an Herrn Professor Dr. Eduard Zeller aus Anlass seiner Schrift über die Lehre des Aristoteles von der Ewigkeit des Geistes.Franz Brentano - 1883 - Duncker.
  15. Philosophical Issues in Psychiatry: Explanation, Phenomenology, and Nosology.Kenneth S. Kendler & Josef Parnas (eds.) - 2008 - Johns Hopkins University Press.
    This multidisciplinary collection explores three key concepts underpinning psychiatry -- explanation, phenomenology, and nosology -- and their continuing relevance in an age of neuroimaging and genetic analysis. An introduction by Kenneth S. Kendler lays out the philosophical grounding of psychiatric practice. The first section addresses the concept of explanation, from the difficulties in describing complex behavior to the categorization of psychological and biological causality. In the second section, contributors discuss experience, including the complex and vexing issue of how self-agency and (...)
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  16.  17
    Die Implementierung Klinischer Ethikberatung in Deutschland.Dr med Andrea Dörries & Katharina Hespe-Jungesblut - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):148-156.
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  17.  14
    Empfehlungen zur Evaluation von Ethikberatung in Einrichtungen des Gesundheitswesens.Dr med Gerald Neitzke, Prof Dr Phil Annette Riedel, Dr Theol Stefan Dinges, Dr Phil Uwe Fahr & Dr Phil Arnd T. May - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (2):149-156.
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  18.  33
    Selbstbestimmung am Lebensende im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik und Recht.Dr med Stephan Sahm - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):133-147.
    Die jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung zur Selbstbestimmung der Patienten und zur Normierung medizinischer Handlungen am Lebensende hat eine intensive Debatte ausgelöst. Das Urteil und die akademisch vorgetragene Kritik werden einer grundlegenden medizinethischen Analyse unterworfen. Sie betrifft die objektive Eingrenzung der Zulässigkeit einer Behandlungsbegrenzung und die Subsumtion des Wachkomas als irreversibel tödliches Grundleiden, das ärztliche Ermessen bei der Indikationsstellung, die normative Einordnung einer Ernährungstherapie am Lebensende und die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Die medizinethische Kritik offenbart eine unzureichende Wahrnehmung medizinischer und medizinethischer professioneller Dokumente (...)
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  19.  21
    Eigenverantwortung als Verteilungskriterium im Gesundheitswesen.Dr med A. Buyx - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):269-283.
    Die demografische Entwicklung und der medizinische Fortschritt werden die Problematik der Ressourcenknappheit im deutschen Gesundheitswesen in Zukunft weiter verschärfen. Soll nicht nur kurzfristig akuten Sparzwängen ausgewichen werden, steht – wie in verschiedenen Ländern bereits geschehen – auch Deutschland auf Dauer eine Prioritätensetzung im Gesundheitswesen bevor. Diese sollte in möglichst transparenter Weise nach klaren Kriterien erfolgen. Eines der seit einiger Zeit häufig öffentlich zitierten Kriterien der Verteilung von Mitteln in der Gesundheitsversorgung ist die Eigenverantwortung von Patienten. Deren Berücksichtigung in der Allokation (...)
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  20.  36
    „Evidenzbasierte Ethik“? – Über hypothetische und kategorische Handlungsnormen in der Medizin.Dr med Sabine Salloch - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):5-17.
    Im Zuge des „empirical turn“ der Medizin- und Bioethik ist von verschiedenen Autoren in den vergangenen Jahren die Idee einer „evidenzbasierten Ethik“ diskutiert worden. Die Analogie zwischen evidenzbasierter Medizin und „evidenzbasierter Ethik“ soll in diesem Beitrag kritisch diskutiert und dabei gezeigt werden, dass der Ausdruck „evidenzbasierte Ethik“ irreführend ist. Zentraler Ausgangspunkt der Kritik ist die unterschiedliche Bedeutung, die empirische Informationen für das medizinisch-klinische Urteil zum einen und das ethische Urteil in der Medizin zum anderen haben. Im medizinisch-klinischen Urteil können mit (...)
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  21.  18
    Ethikberatung und Ethik-Komitee im Altenpflegeheim (EKA).Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (4):320-330.
    Die Komplexität ethischer Fragen und Alltagskonflikte in Einrichtungen der stationären Altenpflege verlangen Gesprächsforen für Ethikberatung und Fortbildung zur ethischen Entscheidungsfindung. Noch ist in Deutschland die Einrichtung von Ethikkomitees in Altenpflegeheimen in den Anfängen. Es kommt nun vordringlich darauf an, bei der Institutionalisierung die spezifischen strukturellen und personellen Bedingungen eines Altenpflegeheims zu berücksichtigen, um zum Wohle aller Betroffenen mit der erforderlichen Kontextsensitivität zu einer verbesserten ethischen Entscheidungskultur beizutragen. Wesentliche Merkmale eines Altenpflegeheims werden dargestellt und anhand der Psychopharmakaversorgung einige typische ethische Probleme (...)
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  22.  23
    Möglichkeiten und Grenzen von Beratung bei (späten) Schwangerschaftsabbrüchen.Dr med Dagmar Schmitz - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (2):113-124.
    Die in den vergangenen Monaten auf den Weg gebrachten Initiativen zur Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes in Deutschland betonen den grundsätzlichen Stellenwert der Schwangerenberatung vor und nach Pränataldiagnostik und damit auch die Bedeutung der Entscheidung der Schwangeren. Vorstellbar und zum Teil auch bereits eingerichtet sind darüber hinaus Beratungsstrukturen für die in einen Abbruch involvierten Ärzte. Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen von Beratung für die Schwangere wie auch für die beteiligten Ärzte bei (späten) Schwangerschaftsabbrüchen. Die umfassende Beratung der Schwangeren kann (...)
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  23.  18
    Bewusstlos, aber autonom?Dr med Ralf J. Jox - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):401-414.
    Demographischer Wandel und medizinischer Fortschritt haben zur Folge, dass immer mehr Patienten außerstande sind, selbstbestimmt über eine medizinische Behandlung zu entscheiden. Dann sind andere gefordert, unter Berücksichtigung von Wohl und Willen des Patienten stellvertretend zu entscheiden. Dabei bieten sich drei Entscheidungskriterien an: Paternalismus, substitutive Autonomie (mutmaßlicher Wille) und prospektive Autonomie (vorausverfügter Wille). Keines dieser Kriterien garantiert für sich genommen eine optimale Entscheidung. Realistisch ist nur ein integratives Modell, das diese Kriterien pragmatisch verbindet. Je klarer im Einzelfall die Evidenz für den (...)
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  24.  18
    Der alte Patient: Herausforderung an die ethische wie fachliche Kompetenz des Arztes. [REVIEW]Dr med Henriette Krug - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (2):101-111.
    Bedingt durch den demographischen Wandel wird der Anteil an alten Patienten in Kliniken und Arztpraxen zunehmen. Damit müssen sich Ärzte verstärkt auf die spezifischen Anforderungen der Behandlung von alten Patienten einstellen. Diese sind wesentlich durch die Faktoren Alter, Multimorbidität und Demenz geprägt. Die Abhandlung analysiert die hiermit gegebenen sozial- und personalethischen Implikationen für Ausbildung und Arbeitsalltag der Ärzte sowie für das Gesundheitssystem.
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  25.  9
    Kommentar I.Prof Dr med Gerd Richter - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):109-113.
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  26.  50
    Marginale Wirksamkeit als Posteriorisierungskriterium – Begriffsklärungen und ethisch relevante Vorüberlegungen.Dr med Alena M. Buyx, Daniel R. Friedrich & Prof Dr Bettina Schöne-Seifert - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (2):89-100.
    Die demografische Entwicklung und der medizinische Fortschritt werden die Problematik der Ressourcenknappheit im Gesundheitswesen in Zukunft weiter verschärfen. Auch Deutschland steht eine Prioritätensetzung im Gesundheitswesen bevor. Diese sollte in möglichst transparenter Weise nach klaren Kriterien erfolgen. Ein nur selten in diesem Kontext besprochenes Kriterium der Verteilung von Mitteln in der Gesundheitsversorgung ist die marginale Wirksamkeit medizinischer Leistungen. Im vorliegenden Beitrag wird dieses Kriterium vorgestellt und auf seine Fairness hin untersucht. Nach der kritischen Diskussion einiger Argumente gegen den offenen Einsatz von (...)
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  27.  30
    Ist terminale Sedierung medizinisch sinnvoll oder ersetzbar?Is terminal sedation medically useful or replaceable?Dr med D. Beck - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):334-341.
    Die von einem multiprofessionellen Behandlungsteam durchgeführte Symptombehandlung bei inkurablen Patienten am Lebensende erweist sich als hoch effektiv und verschafft den meisten Patienten eine ausreichende Linderung. Dennoch verbleibt ein Patientenanteil, bei dem auch unter Berücksichtigung physischer, psychischer, sozialer und spiritueller Bedürfnisse kein erträglicher Zustand erreicht werden kann. In diesen Extremfällen können Sedierungsmaßnahmen zur Linderung eingesetzt werden. Der Begriff und das Angebot der terminalen Sedierung sind in vielerlei Hinsicht umstritten. Eine Kasuistik soll die Problemstellung veranschaulichen und zeigen, wie die terminale Sedierung von (...)
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  28.  26
    Gesetzlicher Regelungsbedarf der passiven und indirekten Sterbehilfe in Deutschland.Dr med Frank Oehmichen, Meinolfus Strätling & Alfred Simon - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (3):239-242.
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  29.  15
    „Ethikberatung im Krankenhaus“.Dr med Andrea Dörries, Alfred Simon, Gerald Neitzke & Jochen Vollmann - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (4):327-331.
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  30.  9
    Durfte der Kieler Ärztetag den ärztlich assistierten Suizid verbieten? Ja!Dr med Martina Wenker - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):73-77.
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  31.  21
    Der klinische Ethik-Beratungsdienst im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld.Dr med Klaus Kobert, Margarete Pfäfflin & Stella Reiter-Theil - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (2):122-133.
    Wie muss ein ethischer Beratungsdienst strukturiert sein, damit er in moralischen Konfliktsituationen im klinischen Alltag angefragt wird und die Ratsuchenden ergebnisorientiert unterstützen kann? Nach welchen Kriterien lassen sich die Beratungsgespräche auswerten und bewerten? Zur Beantwortung dieser Fragen werden theoretisch fundierte Konzepte ethischer Fallbesprechung aus Nimwegen, Leuven und Basel herangezogen; dies geschieht vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der über zehnjährigen Entwicklung der ethischen Arbeit im Ev. Krankenhaus Bielefeld (EvKB). Als Resultat stellen wir einen strukturierten, multidisziplinären Ansatz vor, mit dem in (...)
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  32.  22
    Zur Möglichkeit einer kulturübergreifenden Bioethik.Dr med Annette Schulz-Baldes & Anna-Karina Jakovljevic - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (3):261-266.
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  33.  49
    Personale Autonomie: Diskussion eines zentralen ethischen Konzepts am Beispiel von fertilitätsprotektiven Maßnahmen bei Krebspatientinnen. [REVIEW]Dr med Bettina Böttcher & Prof Dr Norbert W. Paul - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (1):47-59.
    Die bei Krebserkrankungen junger Frauen erforderliche Chemo- bzw. Strahlentherapie kann in der Folge bei den betroffenen Patientinnen zur Unfruchtbarkeit führen. Somit werden die Betroffenen oft gleichzeitig mit einer potentiell lebensbedrohlichen Erkrankung und einem potentiell kinderlosen Leben konfrontiert. Die derzeitigen Methoden zum Erhalt der Fertilität sind experimentell, mit therapeutischer Unsicherheit und gesundheitlichen Risiken belastet, dennoch werden sie zunehmend nachgefragt. Die mit dem Angebot fertilitätserhaltender Maßnahmen verbundene derzeitige Beratungspraxis wird in dem hier vorliegenden Beitrag aus ethischer Perspektive hinterfragt. Ausgehend von einer kritischen (...)
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  34.  24
    Anreize in der postmortalen Organspende: Belohnte Spendebereitschaft. [REVIEW]Dr med Alena M. Buyx - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):7-20.
    Allen Anstrengungen zur Erhöhung des Organaufkommens zum Trotz besteht in Deutschland und anderswo ein stetig wachsender Organmangel. Im vorliegenden Artikel wird eine Möglichkeit vorgestellt, die Zahl der verfügbaren Organe zu erhöhen: moderate finanzielle Anreize für die Postmortalspende. Es werden verschiedene Anreizmodelle dargestellt und zentrale ethische Argumente für und wider ihre Einführung diskutiert. Zu diesen gehören Gerechtigkeitsüberlegungen, die Sorge um ausreichende Freiwilligkeit potentieller Organspender, die Gefahr einer Schädigung des individuellen und gesellschaftlichen Altruismus sowie die Ablehnung von kommerzialisierten Vorgängen in der Medizin. (...)
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  35.  28
    Auf dem Weg zu einer „Gefälligkeitsmedizin“?!Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius & Matthias Kettner - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (1):5-6.
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  36.  27
    Starke und schwache Autonomie – eine hilfreiche Unterscheidung für die Vorbeugung von Unter- und Überbehandlung.Prof Dr Bernward Gesang, Marcel Mertz, Dr med Barbara Meyer-Zehnder & Prof Dr Stella Reiter-Theil - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (4):329-341.
    Eine patientengerechte Versorgung ist ein hohes Ziel. Unangemessene Behandlung wie Unter- oder Überversorgung zu erkennen und zu vermeiden, stellt Ärztinnen/Ärzte und Pflegende am Krankenbett vor schwierige Entscheidungen. Hier ist die Entwicklung von praxistauglichen Orientierungshilfen angezeigt, die wissenschaftlichen Kriterien genügen und nicht allein auf Konsens beruhen. Die vorliegende Arbeit versucht, zentrale Normen zur Vermeidung von Über- und Unterversorgung zu formulieren und theoretisch zu fundieren. Dafür wird auf Basis einer Interessen-basierten Ethik eine Graduierung der Autonomie vorgenommen, indem zwischen schwacher und starker Autonomie (...)
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  37.  21
    Remaking the Future of Health? In Search for Individual and Public Health in the Age of Genomics.Dr med Petra Kutscheid - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (2):143-148.
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  38.  26
    Sedierung als Sterbehilfe?Dr med Gerald Neitzke & Andreas Frewer - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):323-333.
    Gegenwärtig gibt es eine intensive internationale Diskussion zum Stellenwert der Sedierungsbehandlung am Lebensende. Auch in Deutschland sind der grundsätzliche Status und die medizinethische Bewertung palliativer bzw. terminaler Sedierung noch nicht ausreichend geklärt. Der vorliegende Beitrag stellt anhand der Analyse sechs möglicher klinischer Szenarien differenzierte Beispiele für die Situation von Patienten vor einer Sedierungsbehandlung dar. Dazu wird ein Vergleich mit Standardsituationen der Sterbehilfe vorgenommen. Für die moralische Bewertung werden Aktionen und Intentionen der Sedierungsformen unter besonderer Berücksichtigung von Aufklärung und Autonomie diskutiert. (...)
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  39.  22
    Was ist Qualität im Gesundheitswesen?Dr med Franziska Prütz - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (2):105-115.
    Mit der Einführung der Diagnosis Related Groups wurde die Qualitätssicherung für Krankenhäuser verpflichtend. Vor diesem Hintergrund werden im vorliegenden Beitrag die gebräuchlichen Definitionen für Qualität der Gesundheitsversorgung und ihre Umsetzung in Maßnahmen der Qualitätsförderung analysiert. Auswirkungen des Umgangs mit Qualität sind u. a. eine Verbesserung der objektiven Qualität von Gesundheitsleistungen und eine Veränderung der Kultur der Medizin im Sinne einer Zergliederung der Behandlung in messbare Einzelschritte und der Standardisierung von Behandlungsabläufen. Im Kontrast zu diesem objektiven Verständnis von Qualität steht die (...)
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  40.  18
    „Wachkoma“ und Ethik.Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):85-89.
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  41.  18
    Sollte es ein favorisiertes Modell klinischer Ethikberatung für Krankenhäuser geben? – Erfahrungen aus den USA.Dr med Eva C. Winkler - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (4):309-322.
    In den USA haben sich im Wesentlichen drei verschiedene Organisationsformen klinischer Ethikberatung entwickelt: der einzelne Berater, das große Komitee und das Beratungsteam teilweise mit Rückbindung an ein größeres Komitee. Bislang gibt es jedoch weder empirische Daten noch ein Ergebnis der anfänglichen theoretischen Diskussion, ob es ein favorisiertes Modell für die klinische Ethikberatung geben sollte und welches dieses sei. Dieser Artikel argumentiert, dass die Vorzüge, Nachteile und die Erfolgsfaktoren der verschiedenen Organisationsformen in Abhängigkeit von der Zielsetzung klinischer Ethikdienste (KED) bewertet werden (...)
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  42.  19
    Künstliche Ernährung.Dr med Michael Peintinger - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):229-241.
    Die „künstliche Ernährung“ steht in enger Beziehung zu den grundsätzlichen Fragen nach medizinisch sinnvollen und angemessenen Maßnahmen, nach Therapiebegrenzung, Lebensqualität und Sterbehilfe. Im Diskurs müssen die dabei verwendeten Begriffe hinsichtlich der ihnen innewohnenden, oft unbewussten Wertungen zur Diskussion gestellt werden. Einer ethischen Entscheidungsberatung muss eine sorgfältige Abklärung der naturwissenschaftlichen Aspekte, einschließlich einer umfassenden Erhebung der Vorsituation und der gegenwärtigen Befindlichkeit des einzelnen Kranken sowie eine aufrichtige Einschätzung der Zielorientierung vorausgehen. Unter Zugrundelegung der—unter Umständen auch nur ersatzweise wahrgenommenen—Selbstbestimmung des Patienten werden (...)
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  43.  19
    Ethikberatung – Ethik-Komitee in Einrichtungen der stationären Altenhilfe (EKA).Dr med G. Bockenheimer-Lucius & Dr Phil A. T. May - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (4):331-339.
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  44.  14
    Siamesische Zwillinge und die "Operation Hoffung".Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (3):226-228.
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  45.  17
    Kommentar II.Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):149-151.
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  46.  13
    Jenseits der Therapie.Dr med Alena M. Buyx - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (3):267-272.
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  47.  13
    Wunsch nach In-vitro-Fertilisation bei einer Anlageträgerin für die Huntington-Krankheit.Dr med Franziska Prütz - 2003 - Ethik in der Medizin 15 (2):114-116.
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  48.  11
    Psychopharmakaverordnung im Altenpflegeheim –.Dr med Gisela Bockenheimer-Lucius - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (4):255-257.
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  49.  11
    Kommentar I zum Fall: „Intrauterines Lebensrecht von Zwillingen mit ungleichen Überlebenschancen“. [REVIEW]Dr med Ibrahim Alkatout & Dr jur Anne Rummer - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (3):233-234.
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  50.  13
    Ethische Aspekte der Frühintervention und Akutbehandlung schizophrener Störungen.Dr med B. R. Brüggemann - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):91-102.
    In der Medizinethik sind der Respekt vor der Patientenselbstbestimmung, das Nichtschadensgebot, das Handeln zum Wohl des Kranken und das Gerechtigkeitsgebot praxisrelevante Prinzipien. Anhand des Beispiels der Frühintervention und Akutbehandlung schizophrener Störungen wird aufgezeigt, dass es in der psychiatrischen Praxis zu einer Kollision dieser Prinzipien kommen kann. Der frühe Krankheitsbeginn und der häufig chronische Verlauf schizophrener Störungen führen zu großem Leid der Betroffenen und ihrer Angehörigen sowie zur ökonomischen Belastung der Solidargemeinschaft. Die negativen Folgen einer verzögerten Intervention stehen den Risiken der (...)
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