Results for 'Eine Wissenschaft von der Denkenden Natur'

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  1. Bernward Grünewald Eine Wissenschaft von der denkenden Natur? Überlegungen zur Revision eines Kantischen Vorbehalts.Eine Wissenschaft von der Denkenden Natur - 2002 - In Helmut Linneweber-Lammerskitten & Georg Mohr (eds.), Interpretation Und Argument. Koenigshausen & Neumann.
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  2. Die Organismische Kosmologie von Alfred N. Whitehead Zur Revision des Selbstverständnisses Neuzeitlicher Philosophie Und Wissenschaft Durch Eine Neue Philosophie der Natur.Alois Rust - 1987
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  3.  6
    Die organismische Kosmologie von Alfred N. Whitehead: Zur Revision des Selbstverständnisses neuzeitlicher Philosophie und Wissenschaft durch eine neue Philosophie der Natur. Alois Rust.Peter C. John - 1990 - Isis 81 (3):616-617.
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  4.  29
    Die Neue Wissenschaft von der Gemeinschaftlichen Natur der Nationen.Donald Phillip Verene - 1983 - New Vico Studies 1:129-130.
  5.  2
    Die Neue Wissenschaft von der Gemeinschaftlichen Natur der Nationen. [REVIEW]Donald Phillip Verene - 1983 - New Vico Studies 1:129-130.
  6.  68
    Apriori im Wandel. Für und wider eine kritische Metaphysik der Natur.Kay Herrmann - 2012 - Winter.
    In the 19th century, a transition took place from the classical to the modern ideal of science: Science would no longer be regarded as a categorical-deductive system of absolute truths, but instead as a hypothetical-deductive system of problematically conditional propositions. In this process, the synthetic a priori also took on more and more of the status of something problematically conditional, which could be found out and corrected empirically, and was itself even ultimately contingent upon empiricism. Along the way, it lost (...)
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  7. Johannes Keplers Entfernung von der Modernen Wissenschaft.Gregor Schiemann - 2014 - In M. Egger (ed.), Festschrift für Manfred Baum. De Gruyter. pp. 383-402.
    Nach einer kurzen Erinnerung an einige von Keplers Hauptwerken, in denen traditionelle und moderne Elemente eingehen (Abschnitt 1), wird zwei Beispielen die Differenz zwischen diesen beiden Elementen näher untersucht. Das erste Beispiel, Keplers Naturbegriff, dient zur Diskussion der Kritik qualitativer Unterscheidungen. Hierbei stehen Keplers Verhältnis zur aristotelischen Naturauffassung und die Relevanz dieser Relation für die moderne Wissenschaftsauffassung im Mittelpunkt (Abschnitt 2). Das andere Beispiel befasst sich mit dem absoluten Wahrheitsanspruch von Keplers Wissenschaft und rückt damit exemplarisch eine Differenz (...)
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  8.  2
    Die Wissenschaft von der Natur. Was ist Natur?Renate Wahsner - 2002 - In Naturwissenschaft. Transcript Verlag. pp. 8-12.
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  9. Die Wissenschaft von der Natur im rabbinischen Judentum: Ein Beitrag zur Hermeneutik theologischen Denkens und zum Wirklichkeitsbegriff in diesem Denken.Gerd A. Wewers - 1972 - Kairos: Zeitschriftfur Religionswissenschaft Und Theologie 14:1-21.
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  10.  10
    Die Wissenschaft von dem Lebendigen. Gedanken zu der Frage nach dem „Inneren der Natur".Thure von Uexküll - 1987 - Perspektiven der Philosophie 13:451-461.
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  11.  8
    Plessners Freud-Kritiken. Zum Verhältnis Zwischen Philosophischer Anthropologie Und Klassischer Psychoanalyse Für Eine Wissenschaft von der Person.Hans-Peter Krüger - 2018 - Internationales Jahrbuch für Philosophische Anthropologie 8 (1):193-216.
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  12. Phänomenologie der Natur.Gregor Schiemann & Gernot Böhme (eds.) - 1997 - Suhrkamp.
    Die Natur ist als Thema in der Phänomenologie von Husserl bis zu Schmitz wenig bearbeitet worden. Der Grund ist teilweise in der respektvollen oder auch kritischen Distanz vieler Phänomenologen zur Naturwissenschaft zu suchen, teils darin, dass es auf dem Feld der Selbstgegebenheit - Leib, Gefühl, zwischenmenschliche Beziehungen - zunächst die eigentlichen Entdeckungen zu machen galt. Selbst die Leibphilosophie wurde nicht als ein Teil einer Phänomenologie der Natur entwickelt. Doch ist der Leib nicht die Natur, die wir selbst (...)
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  13. Wetterhan, D. -Das Verhältnis der Philosophie Zu der Empirischen Wissenschaft von der Natur.G. Allen - 1879 - Mind 4:267.
     
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  14. Von der Weisheit Zur Wissenschaft: Eine Genealogie Und Typologie der Wissensformen.Karen Gloy - 2007 - Alber.
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  15.  2
    VIII. Die Abhängigkeit der Wissenschaft von der Technologie.Nicholas Rescher - 1982 - In Wissenschaftlicher Fortschritt: Eine Studie Über Die Ökonomie der Forschung. De Gruyter. pp. 142-164.
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  16.  18
    Die Teleologie der Natur (§§ 64–68).Ina Goy - 2008 - In Otfried Höffe (ed.), Immanuel Kant. Kritik der Urteilskraft. Berlin: Akademie Verlag / De Gruyter. pp. 223–239.
    A commentary on §§ 64-68 of Kant's "Critique of the Power of Judgment". Nach einer allgemeinen Definition von zweckmäßigen Gegenständen und deren Binnendifferenzierung in künstliche und natürliche Zwecke, setzt Kant in § 64 mit einer vorläufigen Definition des eigentlichen Untersuchungsgegenstandes ein. Dinge sind genau dann Naturzwecke, wenn sie von sich selbst Ursache und Wirkung sind. Kant veranschaulicht diese Definition am Beispiel eines organischen Gegenstandes: an einem Baum. In § 65 soll die vorläufige Definition von Naturzwecken präzisiert und von einem bestimmten (...)
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  17.  33
    Der Junge Leibniz III. Eine Wissenschaft Für Ein Aufgeklärtes Europa: Der Weltmechanismus Dynamischer Monadenpunkte Als Gegenentwurf Zu den Lehren von Descartes Und Hobbes.Philip Beeley - 1996 - The Leibniz Review 6:155-159.
    Depending on one’s point of view, Leibniz’s early philosophy can either be regarded as preparing the conceptual foundation for the development of the later theory of monads or as an intellectual period in it own right, fascinating in itself, since Leibniz here probably more than later allows the free run of his genius. Irrespective of approach, it has, however, to be said that up to recently this period in Leibniz’s thought has not received the attention it deserves.
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  18. An den Grenzen der Wissenschaft: Die "Annalen der Naturphilosophie" Und Das Natur- Und Kulturphilosophische Programm Ihrer Herausgeber Wilhelm Ostwald Und Rudolf Goldscheid: Die Vorträge der Konferenz, Veranstaltet von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften Zu Leipzig Und Dem Institut für Philosophie der Universität Leipzig Im November 2008.Pirmin Stekeler-Weithofer, Heiner Kaden & Nikolaos Psarros (eds.) - 2011 - In Kommission Bei Hirzel.
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  19. Eine 'Logik der Erfahrung'? Über Hegels Phänomenologie Des Geistes.Robert Pippin - unknown
    Forthcoming in Conference Proceedings, Jena Phänomenologie conference I Hegels Charakterisierungen der neuen, von ihm entwickelten philosophischen Form, der Phänomenologie des Geistes, stellen vor allem deswegen ein Problem dar, weil sie so zahlreich sind. Bei einigen handelt es sich um klar erkennbare Reformulierungen oder Spezifizierungen anderer, in vielen Fällen aber scheinen die Beschreibungen inkonsistent zu sein oder unterschiedliche Perioden in Hegels Denken widerzuspiegeln, das sich während der Jenaer Zeit zwischen 1802 und 1806 rasch entwickelte. Ursprünglich war eine Phänomenologie eine (...)
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  20.  18
    Ontologie der Selbstbestimmung: Eine Operationale Rekonstruktion von Hegels "Wissenschaft der Logik".Christian Georg Martin - 2012 - Mohr Siebeck.
    Christian Georg Martin offers an argumentative reconstruction of the whole work, reading it as a critical ontology, namely as the attempt to abstract from all presuppositions and to immanently unfold conceptual determinations characterizing ...
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  21.  6
    Jan Frercks. Die Forschungspraxis Hippolyte Fizeaus: Eine Charakterisierung ausgehend von der Replikation seines Ätherwindexperiments von 1852. 351 pp., illus., figs., tables, apps. Berlin: Wissenschaft und Technik Verlag, 2001. [REVIEW]Jürgen Teichmann - 2004 - Isis 95 (4):720-721.
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  22. Natur Auf Dem Rückzug. Zur Relevanz der Aristotelischen Unterscheidung von Natur Und Technik.Gregor Schiemann - 1997 - In Gregor Schiemann & M. Hauskeller (eds.), Naturerkenntnis und Natursein. Suhrkamp. pp. 145--175.
    Von den zahllosen Vorstellungen, die heute dem öffentlichen Reden über Natur zugrundeliegen, gehört die aristotelische Naturbegrifflichkeit zweifellos immer noch zu den einflußreichsten. Während in der Tradition des aristotelischen Denkens Natur und Technik zwei verschiedene Seinsweisen bezeichnen, verwerfen die Naturwissenschaften jede substantielle Unterscheidung zwischen den beiden Sphären. Die zunehmende Technisierung der Welt macht zudem einen Begriff problematisch, der im wesentlichen das von humanen Eingriffen Ungestörte subsumiert. Kann das öffentliche Verständnis, soweit es aristotelisch geprägt ist, die Tendenz zur Veränderung und (...)
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  23.  15
    Heraklit, Parmenides Und der Anfang von Philosophie Und Wissenschaft: Eine Phänomenologische Besinnung.Klaus Held - 1980 - De Gruyter.
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  24.  16
    Gezeigte versus sich zeigende Natur: Eine Skizze im Blick auf das Verhältnis von Labor und Natur.Thomas Sören Hoffmann - 2006 - Philosophia Naturalis 43 (1):142-167.
    This contribution analyzes the general relation between nature and laboratory with respect to the alternative of a ,,presented" and a ,,self-presenting nature". It is argued that as essentially presented by technological means, ,,nature in the laboratory" has to be considered as a dimensionally reduced nature already incorporated to the objective world of man. The basic precondition of the emergence of laboratory science on the threshold of modern times was the introduction of a concept of an ,,active physics" which itself presupposed (...)
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  25.  21
    Wer weiß? Eine Re-Interpretation der Theorie der Handlung und des Wissens in Fichtes Wissenschaftslehre von 1794.Frank Witzleben - 2003 - Fichte-Studien 20:35-51.
    In einer anspruchsvollen Lesart der Transzendentalphilosophie geht es dieser darum, der Welt in und durch die Einheit unseres Denkens eine letztliche Anerkennung als objektive Gegebenheit, man mag sie Natur oder Materie nennen, zu verschaffen. Die radikalste Version bleibt in dieser Hinsicht immer noch die Fichtes, der das Denken in der Funktion des Bestimmens zunächst auf das Subjekt des Denkakts selbst richtet. In dieser reflexiven Handlung, die Fichte in der GWL 1794 Tathandlung nennt, soll die Einheit von Theorie und (...)
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  26.  8
    "Die Gewohnheit des Rechten": Zur Wirklichkeit der Freiheit in Gestalt der Zweiten Natur.Thomas Khurana - 2015 - In Jan Müller & Jens Kertscher (eds.), Lebensform und Praxisform. Münster: Mentis. pp. 299–318.
    Im §4 der Einleitung zu den Grundlinien der Philosophie des Rechts charakterisiert Hegel die Seinsweise, in der das »Reich der verwirklichten Freiheit« gegeben ist, als die einer zweiten Natur. Obwohl Hegel die spezifische Formel von der »zweiten Natur« hier nur noch ein weiteres Mal (GPhR § 151,301) direkt wieder aufnimmt, markiert sie eine ebenso grundlegende wie weitreichende Neubestimmung der Wirklichkeit der Freiheit, die in der zeitgenössischen Diskussion von erheblicher Bedeutung ist. Um genauer zu verstehen, welchen Sinn diese (...)
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  27.  14
    Schwerpunkt: Die Ästhetik der Zweiten Natur.Thomas Khurana - 2018 - Deutsche Zeitschrift für Philosophie 66 (3):321-324.
    Die praktische Philosophie der Gegenwart hat in vielfacher Weise Gebrauch von dem Gedanken gemacht, dass unsere sittliche Konstitution uns zur „zweiten Natur“ wird. Diesem Gedanken kann eine therapeutische, eine affirmative und eine kritische Wendung gegeben werden: In der therapeutischen Verwendung soll uns die Erinnerung, dass praktische Vernunft uns zur zweiten Natur werden kann, helfen, einen Dualismus von Geist und Natur zu überwinden, ohne uns auf einen reduktiven Naturalismus festzulegen. In der affirmativen Wendung soll der (...)
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  28.  16
    "Die neuzeitliche Naturerkenntnis zerstört die Natur". Zu Georg Pichts Theorie der modernen Naturwissenschaften.Paul Hoyningen-Huene - 1997 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 51 (1):103 - 114.
    Die im Aufsatz vorgetragene Kritik am Leitmotiv von Georg Pichts Vorlesung "Der Begriff der Natur und seine Geschichte" kann wie folgt zusammengefaßt werden:1. Das für die Natur bedrohliche Handeln ist nicht primär als angewandte Naturwissenschaft, sondern als technisches Handeln zu bestimmen.2. Die Zerstörung von Natur ist nicht Ausdruck einer Wesensqualität von Wissenschaft, sondern allenfalls eine Nebenfolge ihrer Anwendung, primär aber eine Nebenfolge des technischen Handelns.3. Wissenschaftliches Wissen erfaßt tatsächlich die Natur nicht so, wie (...)
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  29. Kolumbus in Ketten: eine Studie zur Beziehung zwischen Kolumbus und den Franziskanern.H. von der Bey - 1992 - Wissenschaft Und Weisheit 55 (2-3):111-124.
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  30. «secundum Phisicam». Die Entdeckte Natur Und Die Begründung Einer «scientia Naturalis» Im 12. Jahrhundert.Andreas Speer - 1995 - Documenti E Studi Sulla Tradizione Filosofica Medievale 6:1-37.
    Der Verf., der hier eine Zusammenstellung der Kernthesen seiner Habilitationsschrift bietet , plädiert nachdrücklich dafür, der durch die Schule von Chartres repräsentierten Philosophie des 12. Jahrhunderts Eigenständigkeit zuzuerkennen und sie nicht nur als Vorläufer der Entwicklungen des 13. Jahrhunderts zu sehen. Ausgehend vom Genesis-Kommentar Thierrys von Chartres beschreibt er, wie methodisch Wissenschaft secundum physicam betrieben wird, unter Außerachtlassung allegorischer und moralischer Deutung. Erkenntnisleitend wird das Ursachenprinzip, genommen aus Platons Timaios, das vor allem durch die Kommentare Bernhards von Chartres (...)
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  31.  58
    Visualisierung Und Erkenntnis. Bildverstehen Und Bildverwenden in Natur- Und Geisteswissenschaften.Dimitri Liebsch & Nicola Mößner (eds.) - 2012 - Herbert von Halem Verlag.
    In der Wissenschaft spielen Visualisierungen eine immer wichtigere Rolle. Sie sind zum einen Gegenstand der Forschung und zum anderen unverzichtbares Hilfsmittel bei der Präsentation und Distribution von Forschungsergebnissen. Beides stellt neue Anforderungen an den Wissenschaftler und seine praktische wie auch theoretische Arbeit und lässt nach einer kritischen Reflexion dieses Bildhandelns fragen. Was zeigen uns MRT-Bilder in der Medizin wirklich? Wie hat die Weiterentwicklung der Mikroskopie-Technologie unsere Vorstellung von der menschlichen Zelle verändert? Welche Rolle können Bilder bei der Vermittlung (...)
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  32. Instabilität in Natur Und Wissenschaft: Eine Wissenschaftsphilosophie der Nachmodernen Physik.Jan Cornelius Schmidt - 2008 - Walter de Gruyter.
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  33.  13
    »Die Sklaverei ist eine Einrichtung gegen die Anordnung Gottes und gegen die Ordnung der Natur« (Papst Leo XIII.) - Zeitgenössische Formen der Sklaverei im Zusammenhang von Flucht und Migration.Josef Voß - 2007 - Jahrbuch Menschenrechte 2008 (jg):56-62.
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  34.  31
    Jenseits von Gut Und Böse . Die Geburt der Tragödie.Friedrich Nietzsche - 2014 - Felix Meiner Verlag.
    In der Schrift "Jenseits von Gut und Böse" erreicht Nietzsches philosophische Entlarvung des Nihilismus der überkommenen Werte ihre höchste und reifste Gestalt; als ›Vorspiel der Philosophie der Zukunft‹ konzipiert, inspiriert sie Nietzsche zu einer Neubewertung seiner frühen Schrift über "Die Geburt der Tragödie aus den Geiste der Musik", nun mit dem Vorwort: ›Versuch einer Selbstkritik‹._1885 faßte Friedrich Nietzsche den Entschluß, eine Neue Ausgabe seiner Schriften erscheinen zu lassen, die »das Eigene und Unvergleichliche in diesen Werken« herausstellen sollte. Diesem Konzept (...)
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  35.  98
    Die Krisis der Europäischen Wissenschaften Und Die Transzendentale Phänomenologie: Eine Einleitung in Die Phänomenologische Philosophie.Edmund Husserl - 1954 - Felix Meiner Verlag.
    Die 'Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie', Husserls letztes, unvollendetes Werk, geht auf Vorträge zurück, die er 1935 in Wien und Prag gehalten hat. Die beiden Prager Vorträge gestaltete er zu einer größeren Schrift aus, die eine neue und »eigenständige Einleitung in die transzendentale Phänomenologie« darstellen sollte.In dieser Schrift unternimmt er den Versuch, auf dem Wege einer philosophiehistorischen Besinnung auf die Ursprünge wissenschaftlichen Denkens und kritischen Philosophierens die Notwendigkeit einer transzendentalphänomenologischen Umorientierung der Philosophie zu begründen. Er kritisiert (...)
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  36. Psychologismus und transzendentale Grundlegung der Logik: Die Idealität aller Arten von Gegenständlichkeiten gegenüber dem konstituierenden Bewusstsein. Die positivistische Missdeutung der Natur als eine Art Psychologismus.Edmund Husserl - 1929 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 10:148.
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  37. Der Briefwechsel Mit Elisabeth von der Pfalz.René Descartes - 2014 - Felix Meiner Verlag.
    Erste vollständige deutsche Übersetzung des berühmten Briefwechsels zwischen Descartes und Elisabeth von der Pfalz aus den Jahren 1643 bis 1649. Der Briefwechsel zwischen René Descartes und Elisabeth von der Pfalz gehört zu den eindrücklichsten philosophischen Dokumenten der Frühen Neuzeit. Die rund 60 erhaltenen Briefe, welche die junge Prinzessin und der berühmte französische Philosoph von Mai 1643 bis Dezember 1649 austauschen, zeigen auf eng­stem Raum die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen und gedanklichen Umbrüche im Europa des 17. Jahrhunderts.In Elisabeth von der Pfalz findet Descartes (...)
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  38.  4
    Ist eine Wissenschaft von den Werten möglich?Paul Tillich - 1961 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 5 (1):171-176.
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  39.  21
    Rational Choice: Eine Kritik Am Beispiel von Anwendungen in der Politischen Wissenschaft.Übersetzung Aus Dem Amerikanischen von Annette Schmitt.Donald P. Green & Ian Shapiro - 1999 - Oldenbourg Wissenschaftsverlag.
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  40. F. Kaulbach, Philosophie als Wissenschaft. Eine Anleitung zum Studium von Kants Kritik der reinen Vernunft in Vorlesungen. [REVIEW]N. Herold - 1986 - Kant-Studien 77 (1):111.
  41.  21
    Heraklit, Parmenides Und der Anfang Von Philosophie Und Wissenschaft: Eine Phänomenologische Besinnung.William Pohle - 1983 - Journal of the History of Philosophy 21 (2):247-249.
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  42.  11
    Aufhebung von Substanz und Ontologie: Eine Neuinterpretation der pluralistischen Epistemologie von Zhang Dongsun.Jana Rošker - 2009 - Synthesis Philosophica 24 (1):153-165.
    Im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts war Zhang Dondsun einer der einflussreichsten Denker der Republik China, dessen Ansehen zum Teil auch dem Umstand zu verdanken war, dass er es wie kein anderer verstand, das abendländische Denken seinem Lebensraum auf eine Weise zu vermitteln, die mit der spezifischen Methodologie des traditionellen chinesischen Denkens kompatibel war. Zu seinen größten Verdiensten gehört ohne Zweifel die Entwicklung einer modernen Erkentnistheorie, die ihre Grundlagen im klassischen Chinesisch und in der chan-buddhistischen Epistemologie hat – was (...)
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  43.  22
    Hegels Identitätsthese von der Substanz als Subjekt und die dialektische Selbstauflösung begrifflicher Bestimmungen.Wilhelm Lütterfelds - 2007 - Synthesis Philosophica 22 (1):59-85.
    Hegels Identitätsthese von der Substanz als Subjekt liegt die selbstbezügliche Konzeption der Identität zugrunde, nämlich die Gleichheit mit sich selbst. Sie unterscheidet sich von allen traditionellen, nicht-selbstreflexiven Begriffen der Identitätsvarianten, etwa im Ausgang von Leibniz, Hume oder Frege , wie auch Quine. Daß die Substanz in ihrem Begriff von sich zirkulär, selbstbezüglich und a priori identisch mit sich ist, ist die Basis allen Denkens und Sprechens über das Seiende. Doch diese begriffliche Sichselbstgleichheit in der Substanz ist zugleich – dialektisch – (...)
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  44.  26
    Metaphysik der Singularität. Eine Hinführung am Leitfaden der Philosophie Hans Urs von Balthasars.Jörg Disse - 1996 - Passagen Verlag.
    Die abendländische Philosophie ist von einer durchgängigen Vorherrschaft des Allgemeinen gegenüber dem Individuellen geprägt. Da Erkennen wesentlich heißt, das Partikulare als Fall des Allgemeinen zu verstehen, besteht eine Art fatale Tendenz zur Unterordnung, eine Tendenz, deren Opfer nicht nur der einzelne Mensch ist, sondern heute auch die als beliebig ersetzbares Wegwerfprodukt verstandene Natur. Am Leitfaden der Philosophie Hans Urs von Balthasar weist das Buch den Weg zu einer Metaphysik, deren ausgezeichneter Gegenstand das individuelle, bzw. unwiederholbar singuläre Sein (...)
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  45.  77
    Die Vernunft der Erfahrung. Eine pragmatistische Kritik der Rationalität.Jörg Volbers - 2018 - Hamburg: Meiner.
    Die moderne Philosophie steht im Schatten des Skeptizismus: Alle Wissensansprüche scheinen fallibel, alle Theorien nur vorläufig, alle Gewissheiten nur temporär zu sein. In dieser gespannten Situation ist die Versuchung groß, das Wesen des vernünftigen Denkens in der Form zu suchen. Vernunft gilt dann als ein allgemeines Vermögen, das bei wechselnden Inhalten seine kritische Kompetenz bewahrt. Doch solche Formalismen müssen scheitern: Wer Erfahrung nur als «Wahrnehmung» oder «Gehalt» adressiert, übergeht die dynamische und überschreitende Natur alles Erfahrens, ohne die Denken und (...)
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  46.  17
    Was bleibt von der traditionellen philosophischen Auffassung des Raumes übrig?Mirko Jakšić - 2006 - Synthesis Philosophica 21 (2):243-253.
    Der Artikel befasst sich mit dem Vergleich zwischen der traditionellen philosophischen Raumauffassung und der zeitgenössischen Raumauffassung unter dem Einfluss von Einsteins Relativitätstheorie. Als eine erste Abwandlung der traditionellen philosophischen Raumauffassung wird die Vorstellung vom Raum als einer Eigenschaft existierender Wesen festgestellt, sei es als einer den materiellen Körpern zugeordneten eigenen Koordinate oder als einer alle materiellen Körper umfassenden Überordnung. Die Tradition geht von der altgriechischen Philosophie aus und reicht bis zu Descartes’ und Newtons Auffassung des absoluten Raumes. Als (...) weitere Variante der traditionellen Raumvorstellung wird die Auffassung vom Raum als einer aprioristischen Intuition des Geistes angegeben, welche die Wahrnehmung der in einem absoluten Raum existierenden Wesen ermöglicht. Die Tradition reicht von Kants Philosophie bis hin zu den zeitgenössischen Theorien von den angeborenen aprioristischen geistigen Fähigkeiten. Die Unhaltbarkeit dieser Varianten, die den Begriff des absoluten Raumes enthalten, wurde sowohl aufgrund von Belegen zugunsten der Einstein’schen Relativitätstheorie erklärt als auch mit Hilfe der neueuklidischen Geometrien. An Beispielen aus Stephen Hawkings und Roger Penroses Abhandlungen über die Natur von Raum und Zeit wird gezeigt, dass die zeitgenössische physikalische Raumauffassung im Rahmen der philosophischen dreidimensionalen Raumauffassung erhalten bleibt. Am Beispiel der ontologischen Grundlage für die Regeln der deduktiven Logik wird das Aktualitätsmaß der aprioristischen Variante der philosophischen Raumauffassung erörtert. (shrink)
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  47. Hegels Wissenschaft von der Wirklichkeit Und Ihre Quellen.Kurt Schilling - 1929 - E. Reinhardt.
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  48. Naturalismus Und Dualismus Als Naturphilosophisches Problem. Das Verhältnis von Natur Und Erfahrung.Gregor Schiemann - 2006 - In K. Köchy & M. Norwig (eds.), Umwelt-Handeln. Zum Zusammenhang von Naturphilosophie und Umweltethik, („Lebenswissenschaften im Dialog“ Bd. 2).
    Der Diskurs über die Natur ist durch eine Bedeutungsvielfalt gekennzeichnet, die sich kaum unter einen einheitlichen Begriff bringen läßt. Die Naturphilosophie hat sich der Bedeutungsvielfalt des Naturbegriffes zu stellen, weil sie die Natur, das Wissen von ihr und das Verhältnis des Menschen zu ihr zum Thema hat. Die mangelnde Einheit des Naturbegriffes vermag den Realitätsgehalt und die Einheit des naturphilosophischen Gegenstandes zu gefährden. Mein Beitrag möchte dieses Problem in zwei Schritten konkretisieren und aufklären helfen. Im ersten Schritt (...)
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  49. Wissenschaft, Religion und die deutungsoffenen Grundfragen der Biologie.Alfred Gierer - 2009 - In Preprint series Max Planck Institute for the History of Science. Berlin: mpi history of science. pp. preprint 388.
    The full text of this essay is available in an English translation (also in philpapers) under: Alfred Gierer, Science, religion, and basic biological issues that are open to interpretation. Der Artikel bildet das Schlusskapitel des Buches " Alfred Gierer: Wissenschaftliches Denken, das Rätsel Bewusstsein und pro-religiöse Ideen", Königshausen&Neumann, Würzburg 2019. Reichweite und Grenzen naturwissenschaftlicher Erklärungen ergeben sich zum einen aus der universellen Gültigkeit physikalischer Gesetze, zum anderen aus prinzipiellen, intrinsischen Grenzen der Bestimmbarkeit und Berechenbarkeit, zumal bei selbstbezüglichen Fragestellungen. In diesem (...)
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  50. Kants Verabschiedung der Vertragstheorie - Konsequenzen für eine Theorie sozialer Gerechtigkeit.Bernd Ludwig - 1993 - Jahrbuch für Recht Und Ethik 1.
    Characterizations of Kant's legal and political philosophy with regard to its affinity toward basic socio-political positions generally range between the two extremes of a social welfare state, on the one hand, and a libertarian laissez-faire state, on the other. The purpose of this article is to provide a three-tiered analysis showing that the issue of "social justice" is not raised at all within the narrower framework of Kant's legal philosophy, that instead Kant's legal philosophy is mainly neutral in the socio-political (...)
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