Results for 'Entscheidungen am Lebensende'

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  1.  45
    Eine gesetzliche Regulierung des Umgangs mit Opiaten und Sedativa bei medizinischen Entscheidungen am Lebensende?Legal regulation of opioid and sedative use in medical end-of-life decisions?Georg Bosshard, Noémi de Stoutz* & Walter Bär - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):120-132.
    Der ärztliche Umgang mit Opiaten und Sedativa bei Patienten am Lebensende kann ethische Fragen aufwerfen. Entsprechende Entscheidungen blieben bisher in aller Regel der ärztlichen Berufskunst und -pflicht überantwortet. Heute aber gerät dieser Bereich zunehmend auch in den Blickwinkel des Rechts. Ausdruck davon sind Bestrebungen, die indirekte Sterbehilfe, allenfalls auch die terminale Sedierung gesetzlich zu regeln. Ausgehend von einer Ist-Analyse der ärztlichen Praxis sowie von bereits bestehenden Regulierungen untersucht diese Arbeit die Konsequenzen derartiger Bestrebungen. Es zeigt sich, dass der (...)
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  2.  37
    Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am LebensendeMunich policy on end-of-life decisions.Eva C. Winkler, Gian Domenico Borasio, Peter Jacobs, Jürgen Weber & Ralf J. Jox - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (3):221-234.
    Die Entscheidung für oder gegen lebensverlängernde Behandlungsmaßnahmen geht inzwischen der Hälfte aller Todesfälle in Europa voraus. Sie wird im klinischen Alltag häufig als ethische Herausforderung wahrgenommen, zudem sind unter Klinikern juristische Unsicherheiten und Fragen der korrekten Vorgehensweise verbreitet. Die hier vorgestellte Münchner Leitlinie zu Entscheidungen am Lebensende soll rechtliche Unsicherheit reduzieren, Klinikumsmitarbeiter für die ethische Dimension von Therapieentscheidungen am Lebensende sensibilisieren und ethisch begründete Entscheidungen fördern. Aus organisationsethischer Perspektive soll mit der Leitlinie eine Reflexion und Meinungsbildung (...)
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  3.  9
    Entscheidungen am Lebensende in der modernen Medizin: Ethik, Recht, Ökonomie und Klinik: Interdisziplinäres Kolloquium des Instituts für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin für Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen, Ruhr-Universität, Bochum, 13.–17. Februar 2006.Anette Schulz-Baldes & Thomas Splett - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):195-200.
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  4.  32
    Jan Schildmann, Uwe Fahr, Jochen Vollmann (Hrsg.) (2006) Entscheidungen am Lebensende in der modernen Medizin: Ethik, Recht, Ökonomie und Klinik: LIT-Verlag, Münster, 268 Seiten. [REVIEW]Alena M. Buyx - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (3):244-247.
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  5.  14
    Entscheidungen am Lebensende in der modernen Medizin: Ethik, Recht, Ökonomie und Klinik. [REVIEW]Anette Schulz-Baldes & Dr Thomas Splett - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (2):195-200.
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  6.  6
    Menschenwürde und ethische Bewertung von Entscheidungen am Lebensende am Beispiel innerislamischer Positionen.Ilhan Ilkilic - 2016 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 60 (2):88-101.
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  7.  6
    Medizinethische Entscheidungen am Lebensende in einer wertpluralen Gesellschaft am Beispiel muslimischer Patienten.Ilhan Ilkilic - 2008 - Zeitschrift Für Evangelische Ethik 52 (1):34-49.
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  8.  4
    Zur Konsistenz des Strafrechts bei Entscheidungen am Lebensende.Christian Jäger - 2017 - In Franz-Josef Bormann (ed.), Lebensbeendende Handlungen: Ethik, Medizin Und Recht Zur Grenze von ‚Töten‘ Und ‚Sterbenlassen‘. De Gruyter. pp. 595-616.
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  9.  45
    Die kultursensible und kultursensitive Patientenverfügung in einer wertpluralen Gesellschaft am Beispiel muslimischer Patienten.Dr med - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):221-229.
    In wertpluralen Gesellschaften begegnen uns in der medizinischen Versorgung zahlreiche Konflikte, bei denen die kulturellen und religiösen Wertvorstellungen und Einstellungen des Patienten eine wichtige Rolle spielen. Besonders komplex wird es, wenn die betroffene Person nicht mehr in der Lage ist, selbst über die medizinischen Maßnahmen zu entscheiden. Ob eine Patientenverfügung in solchen Konfliktsituationen einen entscheidenden Beitrag zu einer ethisch angemessenen Lösung leisten kann, bleibt eine berechtigte Frage. Im Folgenden werden die ethischen Aspekte im Umgang mit muslimischen Patienten und die Nutzung (...)
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  10.  29
    Ethische Entscheidungen in Hospizen: Ergebnisse einer qualitativen Studie in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen.Christof Breitsameter & Andreas Walker - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (4):301-313.
    In der vorliegenden Arbeit geht es um Entscheidungsspielräume und Entscheidungsprozesse von hauptamtlichen Hospizmitarbeiterinnen und -mitarbeitern in ethisch relevanten Situationen. Wie sich diese Prozesse und Spielräume konkret in der Praxis gestalten, erforschten wir mittels einer qualitativen Studie, die wir in drei Hospizen in Nordrhein-Westfalen durchführten. Als ethische Haupthandlungsfelder nannten die befragten Pflegekräfte die Medikation in der präfinalen Phase, den Umgang mit terminaler Sedierung und mit der Flüssigkeitszufuhr und Ernährung am Lebensende. Entscheidungen innerhalb dieser Felder werden i. d. R. kollektiv (...)
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  11.  32
    Ist terminale Sedierung medizinisch sinnvoll oder ersetzbar?Is terminal sedation medically useful or replaceable?Dr med D. Beck - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):334-341.
    Die von einem multiprofessionellen Behandlungsteam durchgeführte Symptombehandlung bei inkurablen Patienten am Lebensende erweist sich als hoch effektiv und verschafft den meisten Patienten eine ausreichende Linderung. Dennoch verbleibt ein Patientenanteil, bei dem auch unter Berücksichtigung physischer, psychischer, sozialer und spiritueller Bedürfnisse kein erträglicher Zustand erreicht werden kann. In diesen Extremfällen können Sedierungsmaßnahmen zur Linderung eingesetzt werden. Der Begriff und das Angebot der terminalen Sedierung sind in vielerlei Hinsicht umstritten. Eine Kasuistik soll die Problemstellung veranschaulichen und zeigen, wie die terminale Sedierung (...)
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  12.  3
    Ethikberatung für Hausärzte bei Patienten am Lebensende.Ambulante Einzelfallberatung & Entscheidungen im Ärzteblatt - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer.
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  13.  10
    Jenseits von Kultur: Sozialanthropologische Perspektiven auf Diversität, Handlungsfähigkeit und Ethik im Umgang mit Patientenverfügungen. [REVIEW]Dr Michi Knecht - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):169-180.
    In Anerkennung der für Gegenwartsgesellschaften konstitutiven Diversität ihrer Bevölkerungen diskutieren Bioethik und Medizin verstärkt die kulturelle Relativität ihrer eigenen Voraussetzungen, die Kulturspezifik „anderer“ Positionen und die Möglichkeiten kulturübergreifender Orientierungen. Dabei kommt häufig ein Kulturbegriff zum Einsatz, der aus der Perspektive der aktuellen Sozial- und Kulturanthropologie zu statisch, zu homogenisierend und zu sehr auf Differenz und Abgrenzung hin orientiert ist. Der Beitrag diskutiert zunächst Konzepte von Kultur, die solche Verkürzungen zu vermeiden suchen. Sie betonen hingegen Verflechtungszusammenhänge unter dem Vorzeichen intensivierter Globalisierung (...)
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  14.  21
    Verbindlichkeit der Patientenverfügung im Urteil ihrer Verfasser.Ralf J. Jox, Mirjam Krebs, Jürgen Bickhardt, Karlo Heßdörfer, Susanne Roller & Gian Domenico Borasio - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (1):21-31.
    Die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen (PV) wird kontrovers diskutiert. Dabei ist nicht bekannt, wie verbindlich PV von denen gewollt sind, die sie verfassen. Mit Hilfe eines anonymen Fragebogens wurden Verfasser von PV in bayerischen Palliativeinrichtungen und Beratungsstellen hierzu befragt. Von den 402 Befragten gaben 69,1% an, dass ihre PV auch für Bevollmächtigte und Betreuer strikt verbindlich sein soll. Demgegenüber räumten 23,9% ihrem Stellvertreter ein, von der PV abzuweichen. Die lebensbedrohlich Erkrankten unter den Befragten legten nicht weniger, sondern signifikant mehr Wert auf (...)
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  15.  36
    Ermittlung des mutmaßlichen Patientenwillens: eine Interviewstudie mit KlinikernMaking substituted judgments: an interview study among clinicians.Andreas Schaider, Gian Domenico Borasio, Georg Marckmann & Ralf J. Jox - 2015 - Ethik in der Medizin 27 (2):107-121.
    ZusammenfassungEin Großteil der medizinisch und ethisch schwierigen Therapieentscheidungen betrifft kritisch kranke, einwilligungsunfähige Patienten und wird auf Basis des mutmaßlichen Patientenwillens getroffen. Das Gesetz kann hierzu nur allgemeine Vorgaben geben. Es ist für die behandelnden Ärzte essentiell, sich ein konkretes Vorgehen zu erarbeiten. Wie in der Praxis vorgegangen wird, ist bisher kaum untersucht. Ziel dieser Studie ist es, die Vielfalt der Herangehensweisen und Erfahrungen von Klinikern zum mutmaßlichen Patientenwillen zu erforschen. Wir führten semistrukturierte Interviews mit 18 Ärzten und elf Pflegekräften von (...)
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  16.  36
    „Alter“ und „Kosten“ – Faktoren bei Therapieentscheiden am Lebensende? Eine Analyse informeller Wissensstrukturen bei Ärzten und Pflegenden1“Age” and “Costs” – factors in treatment decisions at the end-of-life? An analysis of informal knowledge structures of doctors and nurses.Heidi Albisser Schleger & Stella Reiter-Theil - 2006 - Ethik in der Medizin 19 (2):103-119.
    Die qualitative Interviewstudie analysiert informelle Wissensstrukturen von Pflegenden und Ärzten hinsichtlich der beiden Einflussfaktoren „Alter“ und „Kosten“ auf Therapieentscheide am Lebensende als Grundlage ethischer Meinungsbildung. Als Auswertungsmaterial dienen spontane Aussagen zu „Alter“ und „Kosten“, die nicht im Kontext von Fragestellungen zu Ageism oder Rationierung erhoben wurden. Diese Aussagen wurden einer Inhaltsanalyse unterzogen, und zwar anhand von qualitativen und quantitativen Analyseschritten.Die Studie zeigt, dass der Faktor „Alter“ wesentlich häufiger als Einflussfaktor auf Therapieentscheide am Lebensende genannt wird als der Faktor (...)
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  17.  36
    Selbstbestimmung am Lebensende im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik und Recht.Dr med Stephan Sahm - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):133-147.
    Die jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung zur Selbstbestimmung der Patienten und zur Normierung medizinischer Handlungen am Lebensende hat eine intensive Debatte ausgelöst. Das Urteil und die akademisch vorgetragene Kritik werden einer grundlegenden medizinethischen Analyse unterworfen. Sie betrifft die objektive Eingrenzung der Zulässigkeit einer Behandlungsbegrenzung und die Subsumtion des Wachkomas als irreversibel tödliches Grundleiden, das ärztliche Ermessen bei der Indikationsstellung, die normative Einordnung einer Ernährungstherapie am Lebensende und die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Die medizinethische Kritik offenbart eine unzureichende Wahrnehmung medizinischer und medizinethischer (...)
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  18.  20
    Selbstbestimmung am Lebensende im Spannungsfeld zwischen Medizin, Ethik und RechtPatients? self-determination at the end of life.Stephan Sahm - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (2):133-147.
    ZusammenfassungDie jüngste höchstrichterliche Rechtsprechung zur Selbstbestimmung der Patienten und zur Normierung medizinischer Handlungen am Lebensende hat eine intensive Debatte ausgelöst. Das Urteil und die akademisch vorgetragene Kritik werden einer grundlegenden medizinethischen Analyse unterworfen. Sie betrifft die objektive Eingrenzung der Zulässigkeit einer Behandlungsbegrenzung und die Subsumtion des Wachkomas als irreversibel tödliches Grundleiden, das ärztliche Ermessen bei der Indikationsstellung, die normative Einordnung einer Ernährungstherapie am Lebensende und die Verbindlichkeit von Patientenverfügungen. Die medizinethische Kritik offenbart eine unzureichende Wahrnehmung medizinischer und medizinethischer (...)
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  19.  26
    Empirische Forschung in der Medizinethik: Methodenreflexion und forschungspraktische Herausforderungen am Beispiel eines mixed-method Projekts zur ärztlichen Handlungspraxis am Lebensende.Jan Schildmann & Jochen Vollmann - 2009 - Ethik in der Medizin 21 (3):259.
    Der Beitrag empirischer Forschung zur Bearbeitung medizinethischer Fragestellungen ist Gegenstand eines aktuellen interdisziplinären Diskurses. Während die Anzahl empirischer Studien, die in medizinethisch relevanten Fachzeitschriften publiziert wurden, in den letzten Jahren zugenommen hat, liegen nach Kenntnis der Autoren kaum methodenreflexive Veröffentlichungen zu konkreten empirischen Forschungsprojekten in der Medizinethik vor. Die Untersuchung der Wechselbeziehungen von Ethik und Empirie anhand ausgewählter interdisziplinärer empirisch medizinethischer Forschungsprojekte erscheint aus mehreren Gründen von Interesse. Zum einen kann auf diese Weise der mögliche Beitrag empirischer Forschung zur Bearbeitung (...)
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  20. „Alter“ Und „Kosten“ – Faktoren Bei Therapieentscheiden Am Lebensende? Eine Analyse Informeller Wissensstrukturen Bei Ärzten Und Pflegenden1“Age” and “Costs” – Factors in Treatment Decisions at the End-of-Life? An Analysis of Informal Knowledge Structures of Doctors and Nurses.Heidi Albisser Schleger & Stella Reiter-Theil - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (2):103-119.
    ZusammenfassungDie qualitative Interviewstudie analysiert informelle Wissensstrukturen von Pflegenden und Ärzten hinsichtlich der beiden Einflussfaktoren „Alter“ und „Kosten“ auf Therapieentscheide am Lebensende als Grundlage ethischer Meinungsbildung. Als Auswertungsmaterial dienen spontane Aussagen zu „Alter“ und „Kosten“, die nicht im Kontext von Fragestellungen zu Ageism oder Rationierung erhoben wurden. Diese Aussagen wurden einer Inhaltsanalyse unterzogen, und zwar anhand von qualitativen und quantitativen Analyseschritten.Die Studie zeigt, dass der Faktor „Alter“ wesentlich häufiger als Einflussfaktor auf Therapieentscheide am Lebensende genannt wird als der Faktor (...)
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  21.  11
    Patientenverfügung: Selbstbestimmung am Lebensende in Südkorea.Phillan Joung - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):213-220.
    Im interkulturellen medizinethischen Diskurs kursiert seit den 1990er Jahren die These, dass das Konzept der Patientenautonomie mit der so genannten ostasiatischen, familienorientierten Ethik nicht vereinbar sei. Dieser kulturessentialistischen These liegt ein ‘kulturalistischer Fehlschluss’ zugrunde, der die innerkulturellen moralischen Differenzen und die Veränderbarkeit der kulturellen Selbstverständnisse ignoriert. Die familienorientierte medizinische Entscheidung ist aber häufig durch außermoralische Faktoren motiviert und daher selbst in asiatischen Ländern, zum Beispiel in Südkorea, umstritten. Die Anerkennung des individuellen Selbstbestimmungsrechts ist demgegenüber eine historische Errungenschaft und bildet die (...)
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  22.  12
    Empfehlungen zum Umgang mit dem Wunsch nach SuizidhilfeArbeitsgruppe „Ethik am Lebensende“ in der Akademie für Ethik in der Medizin e. V. (AEM).Gerald Neitzke, Michael Coors, Wolf Diemer, Peter Holtappels, Johann F. Spittler & Dietrich Wördehoff - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (4):349-365.
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  23. Sterben Lassen: Über Entscheidungen Am Ende des Lebens.Ralf J. Jox - 2011 - Edition Körber-Stiftung.
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  24.  23
    Sedierung am Lebensende: Empfehlungen der AG Ethik am Lebensende in der Akademie für Ethik in der Medizin.Gerald Neitzke, Frank Oehmichen, Hans Joachim Schliep & Dietrich Wördehoff - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (2):139-147.
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  25.  17
    Selbstbestimmung am Lebensende: Die Bioethik-Kommission Rheinland-Pfalz zur Sterbehilfe und Sterbebegleitung.Hartmut Kreß - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):291-297.
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  26.  2
    Nina Streeck (2020) Jedem seinen eigenen Tod. Authentizität als ethisches Ideal am Lebensende.M. Schmidhuber - forthcoming - Ethik in der Medizin:1-2.
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  27.  10
    Selbstbestimmung am Lebensende.Prof Dr Hartmut Kreß - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):291-297.
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  28.  20
    Kommentar I zum Fall: „Verschiebung der Verantwortung am Lebensende“. [REVIEW]Ralf J. Jox & Georg Marckmann - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):137-138.
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  29.  40
    Autonomie am Lebensende — Patientenverfügungen: Bericht der Arbeitsgruppe des Bundesministeriums der Justiz.A. T. May - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):152-158.
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  30.  31
    Kommentar I zu: Neitzke G, Oehmichen F, Schliep HJ, Wördehoff D: Sedierung am Lebensende. Empfehlungen der AG Ethik am Lebensende in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM). Ethik Med 22:139–147. [REVIEW]Jürgen Bickhardt - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (4):347-348.
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  31.  1
    Behandlungsentscheidungen am Lebensende: eine rechtsphilosophische Perspektive.Markus Rothhaar - 2019 - In Olivia Mitscherlich-Schönherr (ed.), Gelingendes Sterben: Zeitgenössische Theorien Im Interdisziplinären Dialog. De Gruyter. pp. 327-340.
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  32.  31
    Kommentar III zu: Neitzke G, Oehmichen F, Schliep HJ, Wördehoff D: Sedierung am Lebensende. Empfehlungen der AG Ethik am Lebensende in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM). Ethik Med 22:139–147. [REVIEW]Christof Schäfer - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (4):351-353.
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  33.  19
    Klinische Ethik am Lebensende.Gerald Neitzke & Andreas Frewer - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (4):321-322.
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  34.  21
    Kommentar II zu: Neitzke G, Oehmichen F, Schliep HJ, Wördehoff D: Sedierung am Lebensende. Empfehlungen der AG Ethik am Lebensende in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM). Ethik Med 22:139–147. [REVIEW]Dieter Birnbacher - 2010 - Ethik in der Medizin 22 (4):349-350.
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  35.  7
    Aktuelle Herausforderungen der Ethik am Lebensende.Ralf J. Jox - 2018 - Ethik in der Medizin 30 (1):1-4.
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  36.  13
    Künstliche Ernährung am Lebensende: Eine Tagung der Arbeitsgruppe „Sterben und Tod“ der Akademie für Ethik in der Medizin am 8. September 2001 in Göttingen.Werner Schweidtmann & Alfred Simon - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (1):41-42.
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  37.  15
    Nutzen und Grenzen der Sondenernährung am Lebensende.Hans Ludwig Wedler - 2004 - Ethik in der Medizin 16 (3):211-216.
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  38.  7
    Freiwilliger Nahrungs- und Flüssigkeitsverzicht am Lebensende.Hans Christof Müller-Busch - 2017 - In Franz-Josef Bormann (ed.), Lebensbeendende Handlungen: Ethik, Medizin Und Recht Zur Grenze von ‚Töten‘ Und ‚Sterbenlassen‘. De Gruyter. pp. 531-542.
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  39.  9
    Künstliche Ernährung am Lebensende : Zum Tagungsbericht von Werner Schweidtmann und Alfred Simon Ethik Med (2002) 14:41–42.Charles Chappuis - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (4):305-305.
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  40.  9
    Kommentar II zum Fall: „Verschiebung der Verantwortung am Lebensende“. [REVIEW]Helena Bebert & Christoph Mandla - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):139-141.
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  41.  8
    Autonomie am Lebensende — Patientenverfügungen.Dr A. T. May - 2005 - Ethik in der Medizin 17 (2):152-158.
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  42.  8
    Boudewijn Chabot, Christian Walther (2010) Ausweg am Lebensende. Selbstbestimmtes Sterben durch freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken: Ernst Reinhardt Verlag, München, Basel, 172 Seiten, 16,90 €, ISBN 978-3-497-02152-9.Matthis Synofzik - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):171-172.
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  43.  6
    Autonomie und Menschenrechte am Lebensende: Erlangen, 21.–22. November 2014.Monika Trum & Marc Stowasser - 2015 - Ethik in der Medizin 27 (4):343-345.
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  44.  6
    Knstliche Ernhrung am Lebensende Zum Tagungsbericht von Werner Schweidtmann und Alfred Simon Ethik Med (2002) 14: 4142.Charles Chappuis - 2002 - Ethik in der Medizin 4.
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  45.  4
    Behandlungsziel und Indikation am Lebensende.Volker Lipp - 2017 - In Franz-Josef Bormann (ed.), Lebensbeendende Handlungen: Ethik, Medizin Und Recht Zur Grenze von ‚Töten‘ Und ‚Sterbenlassen‘. De Gruyter. pp. 437-450.
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  46.  6
    Ethikberatung für Hausärzte bei Patienten am Lebensende.Ildikó Gágyor - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer. pp. 141--150.
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  47.  1
    Künstliche Ernährung am Lebensende.Charles Chappuis - 2002 - Ethik in der Medizin 14 (3):231-231.
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  48.  3
    Rechtliche Fragen der Medizinethik und klinischer Beratung am Lebensende.Torsten Verrel - 2012 - In Andreas Frewer, Florian Bruns & Arnd T. May (eds.), Ethikberatung in der Medizin. Springer. pp. 183--193.
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  49. Klinische Ethik - Metap: Leitlinie Für Entscheidungen Am Krankenbett.Heidi Albisser Schleger, Marcel Mertz, Barbara Meyer-Zehnder & Stella Reiter-Theil - 2019 - Springer Berlin Heidelberg.
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  50.  16
    Die kultursensible und kultursensitive Patientenverfügung in einer wertpluralen Gesellschaft am Beispiel muslimischer Patienten.Ilhan Ilkilic - 2008 - Ethik in der Medizin 20 (3):221-229.
    ZusammenfassungIn wertpluralen Gesellschaften begegnen uns in der medizinischen Versorgung zahlreiche Konflikte, bei denen die kulturellen und religiösen Wertvorstellungen und Einstellungen des Patienten eine wichtige Rolle spielen. Besonders komplex wird es, wenn die betroffene Person nicht mehr in der Lage ist, selbst über die medizinischen Maßnahmen zu entscheiden. Ob eine Patientenverfügung in solchen Konfliktsituationen einen entscheidenden Beitrag zu einer ethisch angemessenen Lösung leisten kann, bleibt eine berechtigte Frage. Im Folgenden werden die ethischen Aspekte im Umgang mit muslimischen Patienten und die Nutzung (...)
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