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  1.  17
    From Hegel to Windelband: Historiography of Philosophy in the 19th Century.Valentin Pluder & Gerald Hartung (eds.) - 2015 - DE GRUYTER.
    In the 19th century, the history of philosophy becomes the history of a particular science. Modern philosophical historiography is an ambivalent project. On the one hand, we find an affirmative concept of Bildung through tradition and historical insight; on the other, there arises a critical reflection on historical education in the light of an emerging critique of modern culture. The book offers a comprehensive overview of the debate.
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  2.  32
    Die Philosophie der Aufklärung.Ernst Cassirer, Claus Rosenkranz, Gerald Hartung & Arno Schubbach - 1932 - Felix Meiner Verlag.
    Ernst Cassirers 1932 erschienene Darstellung der »Philosophie der Aufklärung« zählt zu den herausragenden Standardwerken zur Bestimmung der Leitgedanken der Epoche. »Die eigentliche 'Philosophie' der Aufklärung ist und bleibt«, so Cassirer, »etwas anderes als der Inbegriff dessen, was ihre führenden Denker […] gedacht und gelehrt haben«. Entsprechend sah er das auszeichnende Merkmal seiner historischen Rekonstruktion der Epoche darin, »daß sie nicht die Geschichte der einzelnen Denker und ihrer Lehren, sondern eine reine Geschichte der Ideen der Aufklärungszeit zu geben suchte, und daß (...)
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  3. Interdisziplinäre Anthropologie.Gerald Hartung & Matthias Herrgen (eds.) - 2017 - Wiesbaden: Springer.
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  4.  7
    Philosophical Historiography in the 19th Century: A Provisional Typology.Gerald Hartung - 2015 - In Valentin Pluder & Gerald Hartung (eds.), From Hegel to Windelband: Historiography of Philosophy in the 19th Century. De Gruyter. pp. 9-24.
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  5. Friedrich Adolf Trendelenburgs Wirkung.Gerald Hartung & Klaus Christian Köhnke (eds.) - 2006 - Eutiner Landesbibliothek.
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  6.  30
    Theorie der Wissenschaften und Weltanschauung: Aspekte der Aristoteles-Rezeption im 19. Jahrhundert.Gerald Hartung - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (2):290-309.
    Mit der Akademie-Ausgabe der aristotelischen Schriften, die von 1831 an erscheinen und ein großes Dokument der Zusammenarbeit von philologischer und philosophiehistorischer Forschung darstellen, sowie der Neubewertung der aristotelischen Philosophie in der Nachfolge Hegels und Schellings, erreicht die Rezeption des aristotelischen Werkes im 19. Jahrhundert ein neues Niveau. Zurecht wird auch davon gesprochen, daß die deutsche Philosophie seit den 1830er Jahren im Zeichen einer »Erneuerung des Aristoteles« steht. Auf der Grundlage der philologischen Forschung von Bekker und Brandis bis zu Bonitz und (...)
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  7.  25
    Theorie der Wissenschaften und Weltanschauung: Aspekte der Aristoteles-Rezeption im 19. Jahrhundert.Gerald Hartung - 2006 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 60 (2):290 - 309.
    Mit der Akademie-Ausgabe der aristotelischen Schriften, die von 1831 an erscheinen und ein großes Dokument der Zusammenarbeit von philologischer und philosophiehistorischer Forschung darstellen, sowie der Neubewertung der aristotelischen Philosophie in der Nachfolge Hegels und Schellings, erreicht die Rezeption des aristotelischen Werkes im 19. Jahrhundert ein neues Niveau. Zurecht wird auch davon gesprochen, daß die deutsche Philosophie seit den 1830er Jahren im Zeichen einer »Erneuerung des Aristoteles« steht. Auf der Grundlage der philologischen Forschung von Bekker und Brandis bis zu Bonitz und (...)
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  8. Vertrag II.Gerald Hartung - 2001 - In H. Gründer (ed.), Historisches Wörterbuch der Philosophie. Schwabe. pp. 965--79.
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  9.  9
    The Gold of Knowledge – Nicolai Hartmann and Historiography of Philosophy.Gerald Hartung - 2021 - British Journal for the History of Philosophy 29 (4):718-737.
    Around 1900, historiography of philosophy faced the challenge of opening itself to scientific, social, and cultural history, without giving up what is unique to philosophy: its exclusive claim to i...
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  10.  6
    From Hegel to Windelband: The Classical Epoch of Philosophical Historiography.Valentin Pluder & Gerald Hartung - 2015 - In Valentin Pluder & Gerald Hartung (eds.), From Hegel to Windelband: Historiography of Philosophy in the 19th Century. De Gruyter. pp. 1-8.
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  11.  4
    Index.Valentin Pluder & Gerald Hartung - 2015 - In Valentin Pluder & Gerald Hartung (eds.), From Hegel to Windelband: Historiography of Philosophy in the 19th Century. De Gruyter. pp. 245-248.
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  12. Zum Verhältnis von Philosophie und Wissenschaften bei Eduard Zeller.Gerald Hartung - 2010 - In Eduard Zeller: Philosophie- Und Wissenschaftsgeschichte Im 19. Jahrhundert. Walter de Gruyter. pp. 153-176.
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  13. Simmel-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung.Jörn Bohr, Gerald Hartung, Heike Koenig & Tim-Florian Steinbach (eds.) - 2021 - J.B. Metzler.
    Das vorliegende Handbuch bietet eine umfassende Darstellung von Leben, Werk und Wirkung Georg Simmels. Neben Simmels Herkunft aus den Zusammenhängen einer Völkerpsychologie und früher europäisch-ethnologischer Interessen geht es darum, nächst dem ungleich bekannteren Soziologen v. a. den Philosophen Simmel herauszustellen. Komplementär zu einer Darstellung des Lebens Simmels sowie der Wirkung seines Schaffens werden seine Werke nicht nur inhaltlich dargestellt, sondern auch ihre Kontexte einbezogen und behandelt. Der Versuch, Simmels Denken in seiner ganzen Breite und Vielfalt abzubilden, führt dazu, die in (...)
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  14. Nicolai Hartmanns Dialoge 1920-1950: Die „Cirkelprotokolle“.Joachim Fischer & Gerald Hartung (eds.) - 2020 - De Gruyter.
    Nicolai Hartmann, einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts, zeichnet das Bemühen um eine Rekonstruktion der philosophischen Tradition in der Auseinandersetzung mit den Wissenschaften aus. Er hat, um diesen Gedanken zu unterstreichen, das Wort "systematische Philosophie" geprägt. Die Praxis systematischen Philosophierens wird erstmals in der hier in kommtierter Fassung vorgelegten Auswahl der "Cirkel-Protokolle" fassbar. Es handelt sich um das Dokument eines Disputierkreises, den Hartmann von 1920 bis 1950 geleitet hat. Hartmann hat in seiner Marburger, Kölner, Berliner und Göttinger Zeit mit (...)
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  15. Ada Neschke-Hentschke (Hg.), Argumenta in Dialogos Piatonis. Teil 1: Platoninterpretation und ihre Hermeneutik von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts. [REVIEW]Gerald Hartung - 2011 - Philosophisches Jahrbuch 118 (1):173.
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  16. Beyond the Babylonian Trauma: Theories of Language and Modern Culture in the German-Jewish Context.Gerald Hartung - 2018 - De Gruyter.
    Hartung works out both the linguistic and philosophy of language setting as well as socio-political and cultural implications of the radical critique of language developed in the late 19th and early 20th centuries by philosophers as diverse as Steinthal, Cohen, Simmel or Cassirer. He argues that the theories pleaded for a plurality of linguistic and cultural forms as well as for a new logic beyond the traditional nature/culture partition.
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  17. Das 19. Jahrhundert.Gerald Hartung - 2011 - In Christof Rapp & Klaus Corcilius (eds.), Aristoteles-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. Metzler. pp. 523-529.
    Das 19. Jh. steht im Zeichen der Erneuerung aristotelischer Studien. Während sich die Philosophiehistorie des 18. und frühen 19. Jh.s, von Johann Jakob Brucker bis Wilhelm Gottlieb Tennemann und Wilhelm Traugott Krug, wenig oder gar nicht um die aristotelische Philosophie kümmert, spricht die Forschung zur Philosophiegeschichte in den Anfängen des 19. Jh.s schon seit geraumer Zeit vom »Zeitalter der Erneuerung des Aristoteles«. Oft wird die Rückbesinnung auf philosophische Traditionen der Antike mit dem Kreditverlust der Hegelschen Systemphilosophie zusammengebracht, aber schon Hegel (...)
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  18. Das Lager als Matrix der Moderne? Kritische Reflexionen zum biopolitischen Paradigma.Gerald Hartung - 2007 - In Ludger Schwarte (ed.), Auszug Aus Dem Lager. Transcript Verlag. pp. 96-109.
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  19. Der Philosoph Georg Simmel.Gerald Hartung, Tim-Florian Steinbach & Heike Koenig (eds.) - 2020 - Verlag Karl Alber.
    Unter den klassischen Vertretern der deutschen Geistesgeschichte ist Georg Simmel der eher unklassische Denker, der keiner Fachdisziplin eindeutig zugerechnet werden kann. Sein Denken reicht in viele Bereiche der Philosophie und der Wissenschaften, der geistigen Kultur und der Alltagswelt hinein. Dieser Band verfolgt das Ziel, den Philosophen Georg Simmel zu entdecken. Im Zentrum der Forschungsarbeiten stehen bisher weitgehend vernachlassigte systematische Fragen, z.B.: Gibt es einen archimedischen Punkt im Denken Simmels oder organisiert sich Simmels Analyse der Phanomene des inneren und ausseren Lebens (...)
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  20. Der philosophische Gedanke und seine Geschicht. Zur Theorie der Philosophiegeschichtsschreibung Nicolai Hartmanns.Gerald Hartung - 2020 - Archiv für Begriffsgeschichte 62:195-208.
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  21. Edith Kalischer.Gerald Hartung - 2021 - In Jörn Bohr, Gerald Hartung, Heike Koenig & Tim-Florian Steinbach (eds.), Simmel-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. J.B. Metzler. pp. 441-442.
    Edith Kalischer studiert in den Jahren um 1900 einige Semester bei Georg Simmel in Berlin. Nach der Heirat mit dem Nationalökonomen Julius Landmann im Jahr 1903 verbindet sie ihre Studien mit dem Familienleben. 1913 wird der Sohn Michael Landmann geboren, der als Nestor der Simmel-Forschung nach 1945 in Deutschland gelten kann.
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  22. Eine Schatzkammer des Wissens.Gerald Hartung - 2010 - In Eduard Zeller: Philosophie- Und Wissenschaftsgeschichte Im 19. Jahrhundert. Walter de Gruyter. pp. 1-24.
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  23. Gertrud Kantorowicz.Gerald Hartung - 2021 - In Jörn Bohr, Gerald Hartung, Heike Koenig & Tim-Florian Steinbach (eds.), Simmel-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. J.B. Metzler. pp. 443-445.
    Gertrud KantorowiczKantorowicz, Gertrud wird am 9. Oktober 1876 in Posen als Tochter eines Likör-Fabrikanten geboren und besucht dort die Königliche Luisenschule von 1883 bis 1992, bevor sie sich privatim auf das Studium vorbereitet. Zum Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Philosophie geht sie im Jahr 1898 nach Berlin, später nach München und Zürich. In Zürich schließt sie ihr Studium mit einer kunsthistorischen Dissertation ab.
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  24. Georg Simmel: Philosophie des Geldes.Gerald Hartung & Tim-Florian Steinbach (eds.) - 2020 - De Gruyter.
    Georg Simmels philosophisches Werk steht quer zu etablierten Fachgrenzen. Das gilt auch für die "Philosophie des Geldes", in dem sein Interesse an unterschiedlichen Phänomenen des Sozial- und Kulturlebens – Freiheit, Weltanschauung, Gesellschaft, Politik, Religion, Kunst u.v.m – sich bereits abzeichnet, bevor es in den folgenden Jahren in Schriften zur Soziologie, Psychologie, Ästhetik, Kulturtheorie entfaltet wird. Schon der Titel einer "Philosophie des Geldes" ist ein Novum. Hier wird nämlich ein Bereich des sozialen Lebens, das wirtschaftliche Leben, zum Gegenstand der Analyse gemacht, (...)
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  25. Georg Simmel und die Zeitschrift für Völkerpsychologie und Sprachwissenschaft – Vorläufer einer interdisziplinären Anthropologie?Gerald Hartung - 2019 - In Gerald Hartung & Matthias Herrgen (eds.), Interdisziplinäre Anthropologie: Jahrbuch 6/2018: Das Eigene & Das Fremde. Springer Fachmedien Wiesbaden. pp. 251-270.
    Seit einigen Jahren entwickelt sich das Jahrbuch Interdisziplinäre Anthropologie zu einem Ort des Gesprächs über die Aufgaben anthropologischer Forschung. Programmatisch ist bisher noch wenig festgelegt. Die Arbeit wird bisher über Themen und Fragen geleitet und verdichtet sich im Blick auf eine Problemstellung und in der ständigen Reflexionsarbeit über deskriptive und normative Verfahrensweisen zu Entwürfen einer zukünftigen philosophischen und interdisziplinären Anthropologie.
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  26. Gesetz und Obligation. Die spätscholastische Gesetzestheologie und ihr Einfluß auf die Naturrechtsdebatte der Frühen Neuzeit.Gerald Hartung - 2001 - In Frank Grunert & Kurt Seelmann (eds.), Die Ordnung der Praxis: Neue Studien Zur Spanischen Spätscholastik. De Gruyter. pp. 381-402.
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  27. Interdisziplinäre Anthropologie: Jahrbuch 7/2019: Soziale Ungleichheit.Gerald Hartung & Matthias Herrgen (eds.) - 2019 - Springer Fachmedien Wiesbaden.
    Der Widerspruch zwischen dem empirischen Befund faktischer gesellschaftlicher Ungleichheit und der idealen Forderung nach Gleichheit ist der Ausgangspunkt des Jahrbuchs: Soziale Ungleichheit und ihre Folgen stellen ein massives Problem für die Stabilität moderner menschlicher Gesellschaften dar. Der Diskurs thematisiert einen primatologisch-ethologischen Zugang, in dem die Sozialität nicht-menschlicher Primaten analysiert wird. Die Dynamik der Koevolution zwischen kultureller Veränderung und evolutionärer Anpassung ist dabei eine der grundlegenden Herausforderungen für die evolutionäre/ interdisziplinäre Anthropologie: Welche Auswirkungen hätte eine Anerkennung der Ungleichheit als Faktum in (...)
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  28.  2
    Interdisziplinäre Anthropologie: Jahrbuch 6/2018: Das Eigene & Das Fremde.Gerald Hartung & Matthias Herrgen (eds.) - 2019 - Springer Fachmedien Wiesbaden.
    Die Frage nach dem ‚Eigenen‘ in Kontrast zu einem wie auch immer gearteten ‚Fremden‘ ist auf vielen Ebenen, sowohl in der Gesellschaft als auch in den Wissenschaften, eine theoretische wie praktische Herausforderung. Damit einhergehende Grenzziehungen, die eine Trennung zwischen dem Eigenen und Fremden, dem Vertrauten und Unvertrauten lebensweltlich umsetzen, sind gegenwärtig zu einer virulenten gesellschaftlichen Problemstellung geworden. Nicht zuletzt durch Debatten im Umfeld rezenter Migrationsprozesse werden genau diese Grenzen zwecks Aufhebung einer als unhaltbar apostrophierten Trennung entweder kritisiert, oder aber deren (...)
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  29.  2
    Interdisziplinäre Anthropologie: Jahrbuch 5/2017: Lebensspanne 2.0.Gerald Hartung & Matthias Herrgen (eds.) - 2017 - Springer Fachmedien Wiesbaden.
    Diese Ausgabe der Interdisziplinären Anthropologie greift das Thema der möglichen biotechnischen Verlängerung der Lebenszeit auf. Der Hauptbeitrag im Diskursteil des Bandes geht von zentralen anthropologischen Grundbestimmungen wie das Wissen um die Sterblichkeit, um die Endlichkeit und die Kürze unserer Lebensspanne aus und beantwortet vor diesem Hintergrund die Frage, was es für eine menschliche Person bedeuten könnte, sehr viel mehr Zeit zur Verfügung zu haben, und welche möglichen Auswirkungen dies auf die Qualität eines humanen Daseins haben könnte. Repliken aus zahlreichen Fachdisziplinen (...)
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  30.  1
    Interdisziplinäre Anthropologie: Jahrbuch 8/2020: Tod & Sterben.Gerald Hartung & Matthias Herrgen (eds.) - 2021 - Springer Fachmedien Wiesbaden.
    Das Jahrbuch nimmt mit „Tod und Sterben“ ein zentrales Thema des anthropologischen Diskurses auf: Die Abkehr von religiösen Weltdeutungen und die zunehmende Individualisierung und Flexibilisierung vieler Lebensbereiche prägen nicht nur gesellschaftliche Einstellungen zum Tod und zum Sterben; auch die konkreten Praxen, wie heute gestorben und wie der Toten gedacht wird, haben sich gewandelt und zu einer Pluralisierung von Todesbildern geführt. Wo vormals tradierte Riten den Umgang mit Sterben und Tod strukturierten, stehen den Einzelnen gegenwärtig unterschiedlichste Formen der „Gestaltung“ des Sterbens, (...)
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  31. Internationale Gerechtigkeit: Theorie Und Praxis.Gerald Hartung & Stephan Schaede (eds.) - 2009 - Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
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  32. Joachim Fischer-Philosophische Anthropologie.Gerald Hartung - 2009 - Philosophischer Literaturanzeiger 62 (1):39.
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  33. Philosophie im deutschsprachigen Raum 1800-1830.Gerald Hartung (ed.) - 2020
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  34. Rembrandt – Ein kunstphilosophischer Versuch.Gerald Hartung - 2021 - In Jörn Bohr, Gerald Hartung, Heike Koenig & Tim-Florian Steinbach (eds.), Simmel-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. J.B. Metzler. pp. 365-375.
    Simmels Interesse an der Kunstphilosophie geht auf seine Studienzeiten zurück. Bei Hermann GrimmGrimm, Herman und Max JordanJordan, Max hat er kunstgeschichtliche Vorlesungen an der Berliner Universität gehört. Sein spezifisches Interesse an RembrandtsRembrandt van Rijn Kunst bringt er in Briefen an Paul ErnstErnst, Paul und Margarete von Bendemann zum Audruck. Georg Lukács hat es in seinen Erinnerungen an seinen akademischen Lehrer auf den Punkt gebracht: Simmel habe sich den Figuren Goethe, Kant, Nietzsche, Schopenhauer und Rembrandt als Geschichtsphilosoph genähert, „für den jede (...)
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  35. Religiosität Und Intellektuelle Redlichkeit.Gerald Hartung & Magnus Schlette (eds.) - 2012 - Mohr Siebeck.
    English summary: Grappling with the tension between our religious orientations and modernity's drive to lend authority to things based on arguments against the backdrop of scientific and historial knowledge has made intellectual honesty a guiding principle in the modern era. The ascent of the concept of religiousness in the 19th and 20th centuries was a reflection of this state of mind. Thus the intellectual climate in the modern era was defined less by religious tone-deafness as it was by an awareness (...)
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  36. Simmel als akademischer Lehrer.Gerald Hartung - 2021 - In Jörn Bohr, Gerald Hartung, Heike Koenig & Tim-Florian Steinbach (eds.), Simmel-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. J.B. Metzler. pp. 421-423.
    Georg Simmel wirkt von 1885 bis 1918 als akademischer Lehrer. Von Anbeginn hat er großen Lehrerfolg und zählt zu den Anziehungspunkten der Berliner Universität. Zuerst lehrt er als Privatdozent für Philosophie, dann wird er zum Extraordinarius berufen, mit dem besonderen Lehrauftrag, in seinen Vorlesungen die Sozialphilosophie sowie die philosophische Grundlegung der historischen Wissenschaften zu vertreten.
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  37. Weltoffener Humanismus: Philosophie, Philologie Und Geschichte in der Deutsch-Jüdischen Emigration.Gerald Hartung & Kay Schiller (eds.) - 2006 - Transcript Verlag.
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  38.  1
    Welche Natur brauchen wir? Analyse einer anthropologischen Grundproblematik des 21. Jahrhunderts.Gerald Hartung & Thomas Kirchhoff (eds.) - 2014 - Freiburg: Alber.
    Was Natur für uns ist und welche Bereiche unserer Umwelt als natürlich erfahren werden, scheint sich einer prinzipiellen Bestimmung zu entziehen. Auch ist weitgehend unklar, worauf sich der verantwortliche Umgang "des" Menschen mit "der" Natur beziehen soll? Etwa auf die Erhaltung des Status quo der Natur oder auf die maßvolle Steuerung des Wandels der Natur? Ist in den gegenwärtigen umweltpolitischen und den Naturschutz betreffenden Überlegungen tatsächlich "die" Natur der Referenzrahmen verantwortlichen Handelns oder geht es uns vor allem um die Erhaltung (...)
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  39. Zum Verhältnis von Philosophie und Wissenschaften bei Eduard Zeller.Gerald Hartung - 2010 - In . Walter de Gruyter. pp. 153-176.
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  40. Naturphilosophie. Ein Lehr- Und Studienbuch.Thomas Kirchhoff, Nicole C. Karafyllis, Dirk Evers, Brigitte Falkenburg, Myriam Gerhard, Gerald Hartung, Jürgen Hübner, Kristian Köchy, Ulrich Krohs, Thomas Potthast, Otto Schäfer, Gregor Schiemann, Magnus Schlette, Reinhard Schulz & Frank Vogelsang (eds.) - 2017 - Tübingen, Germany: Mohr Siebeck / UTB.
    Was ist Natur oder was könnte sie sein? Diese und weitere Fragen sind grundlegend für Naturdenken und -handeln. Das Lehr- und Studienbuch bietet eine historisch-systematische und zugleich praxisbezogene Einführung in die Naturphilosophie mit ihren wichtigsten Begriffen. Es nimmt den pluralen Charakter der Wahrnehmung von Natur in den philosophischen Blick und ist auch zum Selbststudium bestens geeignet.
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  41. Samuel Pufendorf Und Die Europäische Frühaufklärung: Werk Und Einfluss Eines Deutschen Bürgers der Gelehrtenrepublik Nach 300 Jahren.Fiammetta Palladini & Gerald Hartung - 1996 - De Gruyter Akademie Forschung.
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  42.  2
    Aristotelian Studies in 19th Century Philosophy.Christof Rapp, Colin G. King & Gerald Hartung (eds.) - 2018 - De Gruyter.
    Aristotelian philosophy played an important part in the history of 19th century philosophy and science but has been largely neglected by researchers. A key element in the newly emerging historiography of ancient philosophy, Aristotelian philosophy served at the same time as a corrective guide in a wide range of projects in philosophy. This volume examines both aspects of this reception history.
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  43.  3
    Weltoffener Humanismus: Philosophie, Philologie Und Geschichte in der Deutsch-Jüdischen Emigration.Kay Schiller & Gerald Hartung (eds.) - 2006 - Transcript Verlag.
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  44.  13
    Annex: Ernest Havet on Enthymema, Topoi and Eide.Christof Rapp, Colin G. King & Gerald Hartung - 2018 - In Christof Rapp, Colin G. King & Gerald Hartung (eds.), Aristotelian Studies in 19th Century Philosophy. De Gruyter. pp. 251-256.
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  45.  21
    Klaus-Michael Kodalle: Verzeihung denken. Die verkannte Grundlage humaner Verhältnisse.Klaus-Michael Kodalle & Gerald Hartung - 2014 - Philosophischer Literaturanzeiger 67 (4):372-378.
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  46.  1
    Abhandlungen zu einer Theorie des Pessimismus.Gerald Hartung - 2021 - In Jörn Bohr, Gerald Hartung, Heike Koenig & Tim-Florian Steinbach (eds.), Simmel-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. J.B. Metzler. pp. 183-186.
    Simmel hat das Thema Pessimismus in einer Vorlesung an der Berliner Universität im Wintersemester 1894/1895 und in den Jahren 1887 bis 1900 in vier Abhandlungen thematisiert.
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  47.  1
    Hauptprobleme der Philosophie.Gerald Hartung - 2021 - In Jörn Bohr, Gerald Hartung, Heike Koenig & Tim-Florian Steinbach (eds.), Simmel-Handbuch: Leben – Werk – Wirkung. J.B. Metzler. pp. 293-309.
    Hauptprobleme der Philosophie ist Georg Simmels philosophisches Hauptwerk. Die Initiative für das Buch geht auf die Göschen’sche Verlagshandlung, insbesondere deren Inhaber Wilhelm Crayen Crayen, Wilhelm zurück, der Simmel als prominenten Autor für den fünfhundertsten Band der populären Textsammlung Sammlung Göschen verpflichten wollte. In einem Briefwechsel während der Monate Mai und Juni 1909 werden die Fragen des Umfangs, des Honorars und des Ablieferungstermins für das Manuskript geklärt.
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  48.  22
    Zur Genealogie des Schuldbegriffs: Friedrich Nietzsche und Max Weber im Vergleich.Gerald Hartung - 1994 - Archiv für Geschichte der Philosophie 76 (3):302-318.
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  49.  17
    Petra Kolmer/Kristian Köchy (Hg.): Gott und Natur. Philosophische Positionen zum aktuellen Streit um die Evolutionstheorie. [REVIEW]Gerald Hartung - 2012 - Philosophischer Literaturanzeiger 65 (1):039-040.
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  50.  7
    0. Introduction – The Event of Language.Gerald Hartung - 2018 - In Beyond the Babylonian Trauma: Theories of Language and Modern Culture in the German-Jewish Context. De Gruyter. pp. 1-8.
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